Schalksmühle. Der Löschzug I der Freiwilligen Feuerwehr Schalksmühle (Löschgruppen Schalksmühle und Dahlerbrück) wurde heute Morgen mit dem Stichwort LKW-Brand zur Volmestraße alarmiert.
Im Laderaum eines Müllwagens war ein Brand ausgebrochen.
Köln. Am Dienstagmorgen (21. April) hat ein Mann (43) in einer Lagerhalle in Köln-Ossendorf lebensgefährliche Brandverletzungen erlitten.
Ein Rettungshubschrauber brachte den 43-Jährigen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.
Dortmund. Gegen 02:40 Uhr wurde die Feuerwehr und der Rettungsdienst in die Dortmunder Nordstadt alarmiert.
Dort war es in der Brunnenstraße zu einem Feuer in einer Wohnung im 4. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses gekommen. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte war das Feuer bereits auf den Dachstuhl übergegriffen.
Am Montag, 20.04.2020, hat es in Stans/NW in einem Restaurant gebrannt.
Dabei zog sich eine Person leichte Brandverletzungen zu. Die Feuerwehr konnte das Feuer im Keller des Gebäudes rasch unter Kontrolle bringen und löschen.
Eine unbekannte Täterschaft setzte vergangene Nacht bei Schöftland einen Anhänger, beladen mit Antifrostnetz, in Brand.
Dieser brannte komplett aus. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am 18. April 2020 gegen 23:30, brach in einer Industriehalle in Siders ein Feuer aus. Es entstand ein erheblicher Sachschaden. Personen kamen keine zu Schaden.
Das Industriegebiet Iles Falcon in Siders wurde von der Kantonspolizei und der Regionalpolizei der Städte von Sitten und Siders abgeriegelt, um der Stützpunktfeuerwehr von Siders die Bekämpfung eines Grossbrandes zu ermöglichen, der eine Industriehalle erheblich beschädigte.
Dortmund. Bei dem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Innenstadt wurden drei Bewohner leicht verletzt, ein Hund konnte unverletzt aus der Wohnung gerettet werden.
Gegen 8:40 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungsdienst in die Kleppingstraße in der Dortmunder Innenstadt alarmiert. Aus bisher noch ungeklärter Ursache waren auf einem Balkon in der dritten Etage des siebengeschossigen Wohn- und Geschäftsgebäudes gelagerte Gegenstände, in Brand geraten.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag reagierten die Feuerwehrleute auf ein Feuer, das auf dem Balkon eines Gebäudes in Chavannes-près-Renens ausgebrochen war.
Zwei Personen wurden durch den Rauch beeinträchtigt.
Feldkirchen/Donau. Am 19. April 2020 um 2:35 Uhr wurde die Polizei von einem Brandereignis in Feldkirchen/Donau verständigt.
Es konnte erhoben werden, dass es sich um einen Brand einer Papiertonne, die sich am Vorplatz des Kindergartens befand, handle, der bereits auf einen Baum daneben übergriff.
Beim Brand einer Fassade entstand in der Nacht auf Sonntag in Romanshorn Sachschaden.
Es wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Samstagabend ist es an der Luzernerstrasse zu einem Feuerwehreinsatz gekommen.
Auf einer Terrasse ist ein aus Holz umrandetes Gartenhochbeet in Brand geraten.
Am Samstagvormittag, 18. April 2020 hat gegen 09.50 Uhr ein Anwohner der Mühlestrasse in Wangen einen Brand gemeldet.
Der ausgerückten Feuerwahr Wangen, mit Unterstützung durch den Hubretter der Feuerwehr Schübelbach, gelang es sehr rasch, den Brand an der Aussenfassade einer Dachterrasse zu löschen.
Am Samstag, 18. April 2020 brach in den frühen Morgenstunden in einem Mehrfamilienhaus in Sitten ein Brand aus.
Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.
Am frühen Freitagabend des 17.04.2020 kam es in Schaffhausen an der Alpenstrasse zu einer Explosion auf dem Balkon eines Mehrfamilienhauses.
Dabei wurde eine Person verletzt. Die Ursache der Explosion ist Gegenstand laufender Ermittlungen.
Beim Brand einer Fassade entstand am Freitagnachmittag in Diessenhofen Sachschaden. Es wurde niemand verletzt.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen (17.04.2020), kurz nach 5 Uhr, hat es im Hauseingang eines Einfamilienhauses an der Berglistrasse gebrannt.
Ein im Hauseingang deponierter Elektro-Roller geriet in Brand, wobei als Brandursache ein technischer Defekt am E-Roller vermutet wird. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken.
Am Freitag, 17. April 2020, ging bei der Kantonspolizei Schwyz kurz vor 5 Uhr die Meldung ein, dass aus einem Stallgebäude an der Gätzlistrasse in Brunnen Rauch dringe.
Die Feuerwehr Ingenbohl-Brunnen konnte den Brandherd in einem Jugendraum lokalisieren und das Feuer bekämpfen.
In der Nacht vom 16. auf den 17. April 2020 brach in einem unbewohnten Chalet in Anzère ein Feuer aus. Dabei wurde das Gebäude vollständig zerstört.
Eine Patrouille der Kantonspolizei, welche sich in der Region von Vex befand, stellte gegen 03:20 Uhr den Brand auf der gegenüberliegenden Talseite fest.
Am Donnerstag, 16. April 2020 um 14.55 Uhr wurde ein Waldbrand im zentralen Feuer- und Fernmeldeamt der Kantonspolizei des Kantons Jura gemeldet.
Das Feuer war im Wald oberhalb des Hofes Esserts, zwischen Bassecourt und Boécourt.
An der Wiesenstrasse in Ostermundigen ist es am Mittwoch zu einem Brand an den Elektroinstallationen eines Wohnhauses gekommen.
Eine technische Ursache steht im Vordergrund. Es wurde niemand verletzt.
Bei einem Wohnungsbrand in Horw verstarben am Karfreitag zwei Personen. Die Identifikation der Leichen konnte abgeschlossen werden.
Als Brandursache wurde eine brennende Kerzen ermittelt.
Am Mittwochabend musste in Au beim Weiler Buchegg ein Waldbrand gelöscht werden.
Kurz vor 19.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass es im Waldstück Hasebööl brennen würde.
Am Mittwochnachmittag des 15.04.2020 brannte ein Stück des Forsts Wilen. Der Brand konnte durch die Feuerwehr rasch unter Kontrolle gebracht werden. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochnachmittag, ca. 15:45 Uhr, wurde durch Spaziergänger festgestellt, dass es im Bereich des Gerisbachs, Nähe Brendlistrasse, brennt.
Am Donnerstag (16.04.2020), kurz vor 1 Uhr, hat es in einem Mehrfamilienhaus an der Rietstrasse gebrannt. Der Brand konnte von der aufgebotenen Feuerwehr gelöscht werden.
Die sechs Wohnungen sind jedoch infolge der starken Rauchanhaftungen zurzeit unbewohnbar. Die Brandursache und der Sachschaden sind noch nicht bekannt.
Am Mittwoch (15.04.2020), um 8:45 Uhr, ist ein Brand im Keller eines Mehrfamilienhauses an der Schachenstrasse entdeckt worden.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Als Brandursache steht zurzeit ein Heizungsbrand im Vordergrund. Der Sachschaden wird auf rund 30'000 Franken geschätzt.
Am Mittwoch, 15. April 2020 gegen 22:00 Uhr, brach in einem ganzjährig bewohnten Chalet in Mayens de Nax ein Feuer aus.
Personen wurden dabei nicht verletzt.
Am Mittwoch 15.04.2020, ca. 1820 Uhr, wurde die MEZ der Kantonspolizei über einen Waldbrand über der Bonabé-Kapelle in Glovelier informiert.
Tatsächlich legte eine einheimische Person am Nachmittag auf einem Pfad am Waldrand ein Zweigfeuer an. Das Feuer breitete sich unbeaufsichtigt über eine Entfernung von etwa 100 Metern im Wald aus.
Am 15. April 2020 um 9.15 Uhr wurde die Zentrale der Kantonspolizei des Kantons Jura darüber informiert, dass in Montsevelier, an dem als "Le Champre" bekannten Ort, ein Waldbrand ausgebrochen war.
Die Feuerwehr von Val Terbi konnte den Brand schnell eindämmen.
Bezirk Wels-Land. Wie bereits berichtet, brach am 14. April 2020 gegen 14:40 Uhr in Offenhausen in einem landwirtschaftlichen Anwesen ein Brand im Bereich des Schweinestalles aus, wobei eine große Anzahl an Schweinen verendete.
Die Brandstelle wurde am 15. April 2020 von einem Sachverständigen der Brandverhütungsstelle für OÖ in Beisein der Beamten des Ermittlungsbereich Brand des LKA OÖ untersucht.
Feuerwehr und Polizei rufen aufgrund der zunehmenden Trockenheit zum sorgfältigen Umgang mit Feuer im Wald, in Waldesnähe sowie generell im Freien auf.
Auf dem Stadtgebiet sind die Feld-, Wald- und Wiesenflächen zunehmend ausgetrocknet, nachdem seit mehreren Wochen grössere Niederschläge ausgeblieben sind.
Im Kanton Bern herrscht auf Grund der Trockenheit grosse Waldbrandgefahr.
Deshalb gilt im ganzen Kanton ab sofort ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. Das Verbot gilt bis auf Widerruf.
Durch die anhaltende Trockenheit ist im Kanton Solothurn die Gefahr von Wald- und Flurbränden gross.
Die Windverhältnisse der letzten Tage haben die Brandgefahr zusätzlich verschärft. Nach einer Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter gilt für den ganzen Kanton Solothurn im Wald, an den Waldrändern sowie an Fluss- und Seeufern ab sofort ein absolutes Feuerverbot.
Am frühen Mittwochmorgen, 15. April 2020, um ca. 02.45 Uhr, geriet eine Industriehalle an der Brämenhofstatt in Erstfeld in Vollbrand.
Die umgehend ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer rasch unter Kontrolle bringen und dadurch ein Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindern. Zurzeit werden noch Schwelbrände gelöscht. Anschliessend wird eine Brandwache vor Ort bleiben.
Beim Brand in einem Arbeitszimmer eines Zweifamilienhauses in Thalwil ist am späten Dienstagabend (14.4.2020) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 23.00 Uhr nahm ein Bewohner Brandgeruch aus seinem Arbeitszimmer wahr.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen zum Brand vom 15. Februar 2018 in Frutigen hat die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland den 56-jährigen Beschuldigten wegen vorsätzlicher Tötung, Brandstiftung und Störung des Totenfriedens angeklagt.
Nach Abschluss der umfangreichen Ermittlungen klagt die Regionale Staatsanwaltschaft Oberland den Beschuldigten, einen 56-jährigen Schweizer, beim Regionalgericht Oberland (in Fünferbesetzung) an. Er wird sich wegen vorsätzlicher Tötung, Brandstiftung und Störung des Totenfriedens zu verantworten haben.
Am frühen Mittwochmorgen, 15. April 2020, um ca. 02.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung zu einem Brand in Erstfeld, Brämenhofstatt, ein.
Die umgehend ausgerückten Rettungskräfte konnten vor Ort eine in Vollbrand stehende Industriehalle feststellen. Mehrere Personen aus umliegenden Wohnhäusern wurden evakuiert. Zurzeit liegen keine Meldungen über verletzte Personen vor.
Am Dienstagabend (14.04.2020) hat auf einem privaten Grundstück in Löhningen, aufgrund nicht fachgerechter Entsorgung von heisser Asche, ein Komposthaufen gebrannt.
Dabei entstand geringer Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Sollstedt. Am Montagnachmittag kam es gegen 15 Uhr in einer Wohnung in der Straße An der Heimatstube zu einem Brand.
Die Feuerwehr löschte die Flammen, verletzt wurde niemand. Ersten Ermittlungen zufolge entzündete sich ein Blumenkasten, der hinter einem Fenster von der Sonne beschienen wurde, selbst.
In einer Filteranlage eines Geschäftsbetriebes ist ein Feuer ausgebrochen. Eine Person musste zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Am Dienstag (14. April 2020), kurz vor 09:30 Uhr, kam es in einer Filteranlage eines Geschäftsbetriebes an der Chamerstrasse in Hünenberg, aus noch unbekannten Gründen, zu einem Brand.
Auf der Autobahn A5 bei Zuchwil in Richtung Zürich kam es am frühen Dienstagmorgen zu einem Autobrand. Der Fahrzeuglenker konnte das Auto rechtzeitig verlassen und blieb unverletzt.
Die Brandursache wird abgeklärt.
Die Luzerner Polizei zieht eine durchzogene Bilanz zu den vergangenen Ostertagen. In der Nacht vom Donnerstag auf den Karfreitag brannte in Horw ein Mehrfamilienhaus. Dabei kamen zwei Personen ums Leben (Polizei.news berichtete).
Am meisten beschäftigte sich die Polizei mit Personenkontrollen wegen Meldungen über das Nichteinhalten der COVID-19 Bestimmungen des Bundes. So mussten teilweise auch grössere Gruppierungen aufgelöst werden. Trotz geringem Verkehrsaufkommen kam es zu einigen Verkehrsunfällen, wobei niemand schwer verletzt wurde.
Bei einem Brand in Zezikon entstand am Ostersonntag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Eine Bewohnerin eines Zweifamilienhauses in Riethof alarmierte kurz vor 19 Uhr die Kantonale Notrufzentrale und meldete einen Brand im obersten Stockwerk der Liegenschaft.
Am Sonntag (12.04.2020), um 17:50 Uhr, ist ein Auto an der Neudorfstrasse in Brand geraten. Als Brandursache steht eine technische Ursache im Vordergrund.
Das fast 50-jährige Auto brannte komplett aus.
Am Sonntag (12.04.2020), um 15:35 Uhr, ist in einer Garage eines Einfamilienhauses an der Abt Bedastrasse ein Brand entdeckt worden. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Als Brandursache steht ein Akkubrand im Vordergrund. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.