Heute Samstag, 22. Juni 2024, kurz vor 15:15 Uhr, fuhr der Lenker eines Gesellschaftswagens mit Thurgauer Kontrollschildern im Plattitunnel in Gurtnellen auf der Autobahn A2 auf der Normalspur in Fahrtrichtung Nord.
Zeitgleich beabsichtigte ein auf der Überholspur fahrender Lenker eines Personenwagens mit Deutschen Kontrollschildern auf die Normalspur zu wechseln, übersah jedoch den Gesellschaftswagen und es kam zu einer seitlichen Kollision.
Im Rahmen einer Regatta ist ein Segelboot, besetzt mit drei Männern gesunken. Zwei Personen konnten gerettet werden, ihr 56-jähriger Begleiter wird vermisst.
Die Suchaktion ist weiterhin im Gang.
Das Regenwetter konnte die Besuchenden nicht vom heutigen Tag der offenen Tore bei der Feuerwehr Bolligen von Schutz und Rettung Bern abhalten.
Ganz egal ob Tanklöschfahrzeug, Atemschutz- oder Mehrzweckfahrzeug ob Einstellhalle, Aufenthaltsraum oder Garderobe, die Bolliger Bevölkerung konnte sich alles anschauen und bekam einen eindrücklichen Blick hinter die Kulisse ihrer Feuerwehr.
Am Freitagnachmittag, 21. Juni 2024, führten über 30 Wasserschaden-Meldungen im Raum Birsfelden zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen.
Im Zuge der überaus starken Regenfälle am Freitagnachmittag, 21. Juni 2024, wurden insbesondere in der Gemeinde Birsfelden im Zeitraum zwischen ca. 14 und 18 Uhr über 30 Wasserschäden bei der Polizei Basel-Landschaft und der Feuerwehr Birsfelden gemeldet.
Die seit Donnerstag gefallenen Niederschläge sowie die Schneeschmelze und die Sättigung der Böden veranlassten das kantonale Führungsorgan (KFO), am Freitag für die Rhone und die Seitenflüsse im ganzen Kanton die Alarmstufe auszurufen. Für die Rhone wurde der Höchststand des Hochwassers nach Mitternacht in der Nacht von Freitag auf Samstag erreicht. Ein Abfluss von 819 m3 pro Sekunde wurde zum Beispiel um 02.00 Uhr morgens in Branson erreicht. Seitdem hat der Fluss mit dem Rückgang begonnen, aber die Wassermengen sind immer noch sehr hoch und es gilt, weiterhin erhöhte Wachsamkeit walten zu lassen. In den Seitenflüssen ist der Rückgang ebenfalls im Gange, aber er verläuft relativ langsam und es werden im Laufe des Tages noch Gewitter erwartet.
Aus diesen Gründen werden die Alarmstufe für die Rhone und die Seitenflüsse sowie die besondere Lage aufrechterhalten.
Am Freitag, 21.06.2024, 22:36 Uhr, kam es an der Holdernstrasse in Bilten in einem ehemaligen Restaurant zu einem Kellerbrand.
Ein Mieter des Hauses stellte im Haus Rauch und anschliessend im Kellerbereich Feuer fest.
Gestern Freitag ist es auf der Hauptstrasse in Escholzmatt zu einem Unfall zwischen einem Sattelmotorfahrzeug und einem Fussgänger gekommen.
Der 50-jährige Fussgänger erlitt dabei derart schwere Verletzungen, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.
Am Freitagmittag ist in Münsingen das Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in Brand geraten. Die ausgerückten Feuerwehren konnten das Feuer löschen.
Zwei Personen wurden leicht verletzt und ins Spital gebracht. Ermittlungen zur Brandursache und der Höhe des Sachschadens sind im Gang.
Wie die Kantonspolizei mitteilt, ist gestern kurz nach 13:30 Uhr in einem Mehrfamilienhaus in der Via Nolgio in Massagno ein Brand ausgebrochen.
Nach einer ersten Rekonstruktion und aus Gründen, die die polizeilichen Ermittlungen noch klären müssen, brach das Feuer in einer Wohnung im dritten Stock aus.
Am Donnerstagnachmittag, 20. Juni 2024, ist es in Walzenhausen zu einem Brand einer Holzbeige, die sich im Wald befand, gekommen.
Die Feuerwehr konnte das Feuer rasch löschen.
Ein Brand auf einem Balkon erforderte am Donnerstag einen Feuerwehreinsatz. Es gelang, den Brand rasch zu löschen. Personen wurden keine verletzt.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.
Am Donnerstagnachmittag hat sich auf der Autostrasse A13 in Mesocco eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen ereignet. Drei Personen wurden verletzt.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Am Samstag hast du Gelegenheit, die Polizei, Feuerwehr und Sanität hautnah zu erleben.
Wenn du noch nichts geplant hast, komm doch zwischen 09.30 und 16.00 Uhr in unser neues Bildungszentrum Blaulicht an der Orionstrasse 6 in Opfikon.
Am frühen Donnerstagabend geriet ein Autofahrer in Densbüren auf die Gegenfahrbahn und verursachte eine Kollision mit zwei Fahrzeugen. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden.
Vorgestern war die Kantonspolizei in Schwarzsee, Châbles und Moléson-sur-Gruyères im Einsatz, nachdem bei drei Unfällen mehrere Personen schwer verletzt wurden.
An allen drei Orten wurde die REGA aufgeboten.
Alljährlich baut die Kantonspolizei Glarus auf dem alten Eisfeldareal den Schüler-Verkehrsgarten auf und führt im Mai und Juni Verkehrsschulungen mit über 50 Schulklassen durch.
Trotz der diesjährigen wetterbedingten Herausforderungen durch Regen und stehendem Wasser, welches mithilfe einer Pumpe der Feuerwehr Glarus bewältigt wurde, konnten die Schulungen erfolgreich durchgeführt werden.
Am Mittwochnachmittag, 19. Juni 2024, kurz vor 14.45 Uhr, ereignete sich auf einer Baustelle an der Ergolzstrasse in Pratteln BL ein Arbeitsunfall.
Dabei wurde eine Person von herabfallenden Gebäudeteilen eingeklemmt und verletzt.
Beim Selbstunfall eines Velolenkers hat sich dieser am Mittwochabend (19.06.2024) in Glattbrugg (Gemeinde Rümlang) schwerste Verletzungen zugezogen.
Er ist noch an der Unfallstelle verstorben.
Bei einem Brand in einer Restaurantküche in der Winterthurer Altstadt ist am Donnerstag, 20. Juni 2024, erheblicher Sachschaden entstanden.
Als Brandursache wird ein technischer Defekt vermutet. Verletzt worden ist niemand.
Am Mittwoch (19.06.2024), um 17:35 Uhr, ist es an der Rickenstrasse zu einem Autobrand gekommen. Die Brandursache ist noch unklar.
Am Auto entstand Totalschaden.
Gestern Nachmittag brach in einer Garage eines Einfamilienhauses in Villars-sur-Glâne ein Feuer aus. Die Feuerwehr brachte den Brand rasch unter Kontrolle.
Das Eigentümerpaar musste mit einer Rauchvergiftung ins Spital. Die Polizei ermittelt die Brandursache.
Am Mittwochabend, 19. Juni 2024, kurz nach 20.30 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Gartenstrasse in Muttenz BL zu einem Brandausbruch.
Es wurden keine Personen verletzt.
Am Mittwochabend sind in Oberbipp zwei Personen bei einem Brand verletzt worden. Eine Person musste mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Brandursache wird untersucht.
Am Donnerstag (20.06.2024), kurz vor 1 Uhr, ist es an der Tiefrietstrasse zu einer Rauchentwicklung bei einem Ventilator in einer Firma gekommen.
Als Brandursache steht eine technischer Defekt am Ventilator im Vordergrund. Es wurde niemand verletzt.
Aus noch unbekannten Gründen geriet eine Fritteuse in Brand und steckte das Gebäude in Flammen.
Verletzt wurde niemand es entstand jedoch grosser Sachschaden.
Am 13. Juni kam es in einer Tiefgarage in Nussbaumen zu einer grossen Explosion und im Anschluss auch zu Bränden vor Ort.
Zwei Personen verloren bei dem Unfall ihr Leben. Die Sachschäden und Auswirkungen für die Anwohner sind gross. Aufgrund der besonderen Lage werden die ersten Erkenntnisse aus der Untersuchung der Staatsanwaltschaft Baden veröffentlicht.
Am frühen Mittwochnachmittag (19.06.2024) hat sich in Neuhausen am Rheinfall eine Kollision zwischen einer Person und einem Zug ereignet.
Die Person kam bei dieser Kollision ums Leben. Der Unfallhergang ist Gegenstand laufender Ermittlungen. Rund 200 Personen mussten aus dem Unfallzug evakuiert werden und konnten ihre Reise in einem Ersatzzug fortsetzen.
Am Mittwoch (19.06.2024), kurz nach 9 Uhr, ist es auf der Autobahn A13 zu einem Autobrand gekommen.
Als Brandursache steht ein technischer Defekt im Vordergrund. Am Auto entstand Totalschaden. Da die Autobahn aufgrund des Autobrand kurzzeitig gesperrt werden musste, kam es zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Lastwagen und einer weiteren zwischen zwei Autos.
Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen in Sulgen verletzte sich am Dienstagabend eine Person.
Ein Fahrer war stark alkoholisiert.
Bonn / Bad Münstereifel. Die Bonner Polizei und Staatsanwaltschaft Bonn haben am Mittwoch, 19. Juni 2024, wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdeliktes in dem Bad Münstereifeler Höhenort Holzem die Ermittlungen aufgenommen.
Nach dem bisherigen Erkenntnisstand soll ein 34-jähriger Tatverdächtiger gegen 03:30 Uhr seine 33-jährige Ehefrau sowie zwei seiner drei Kinder (10,13,15 Jahre) in der gemeinsamen Wohnung mit einer Stichwaffe angegriffen und schwerstverletzt haben.
In einem Mehrfamilienhaus in Niedergösgen kam es am 13. Juni 2024 zu einem Brand in einer Wohnung.
Unterdessen haben die Brandursachenabklärungen ergeben, dass ein technischer Defekt eines Akkus zum Brand geführt haben dürfte.
Heute Mittwochmorgen, den 19. Juni 2024, hat sich auf der Autobahn A2, im Seelisbergtunnel ein Verkehrsunfall ereignet. Eine Person wurde verletzt.
Die Autobahn A2 blieb in beide Richtungen rund eine Stunde gesperrt.
Am Dienstag ist in Conters im Prättigau ein Helikopter bei einem Transportflug ausser Kontrolle geraten und abgestürzt.
Der Pilot wurde dabei verletzt.
Gestern kurz vor 18:30 Uhr rückte die Berufsfeuerwehr ins Lorraine-Quartier aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits Rauch aus einem Fenster.
Nachdem sich die Berufsfeuerwehr mit einer Rettungssäge Zugang zur Wohnung verschafft hatte, löschte sie den Brand mit einer Druckleitung vom Tanklöschfahrzeug.
Am 18.06.2024, um 11.45 Uhr, kam es an der Müllheimerstrasse, in der Nähe der Feldbergstrasse, in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses zu einem Brandfall.
Es wurde niemand verletzt.
Die Feuerwehr Lachen musste am Dienstag, 18. Juni 2024, kurz nach 20:30 Uhr an die Neuheimstrasse in Lachen aufgeboten werden.
Gemeldet wurde, dass der Inhalt einer Entsorgungsmulde brennt und stark qualmt.
Am Dienstagabend, 18. Juni 2024, erlitt eine Motorradlenkerin bei einer Selbstkollision in Goldau erhebliche Verletzungen.
Die 35-Jährige fuhr um 19.40 Uhr auf der Steinerstrasse von Goldau in Richtung Steinen. Aus bislang ungeklärten Gründen kam die Lenkerin nach einer Kurve von der Strasse ab.
Bei einem Dachstockbrand am Dienstagabend (18.6.2024) in Seuzach entstand an einem Einfamilienhause erheblicher Sachschaden.
Verletzt wurde durch das Feuer niemand.
Am Dienstag (18.06.2024), kurz nach 17:20 Uhr, hat die Kantonale Notrufzentrale St.Gallen die Meldung von einem Brand in einem Landwirtschaftsbetrieb an der Speicherstrasse, im Quartier Notkersegg, erhalten.
Ein Grossaufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst steht im Einsatz. Es wurden keine Menschen verletzt. Am betroffenen Gebäude entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Dienstag (18.06.2024), kurz nach 7 Uhr, ist es auf der Oberwaldstrasse zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen.
Eine 45-jährige Autofahrerin wurde dabei leicht und ein 36-jähriger Autofahrer unbestimmt verletzt. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Spital gebracht. Es entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Montag (17.06.2024), um 20:50 Uhr, ist es auf dem Balkon einer Wohnung an der Rosengartenstrasse zu einem Brand eines Gasgrills gekommen.
Der Brand konnte rasch gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Montag (17.06.2024), kurz nach 14:35 Uhr, ist es in einem Mehrfamilienhaus an der St.Georgen-Strasse zu einem Kellerbrand gekommen, der sich später über die Fassade in den Dachstock ausweitete.
Der Brand konnte von der örtlichen Feuerwehr gelöscht werden. Es entstand Sachschaden von mehreren hunderttausend Franken. Ein 64-jähriger Mann wurde aufgrund eines medizinischen Problems von der Rettung ins Spital gebracht.
In Welschenrohr ist am Montagnachmittag, 17. Juni 2024, ein Auto bei einem Selbstunfall in die Dünnern gestürzt.
Dabei hat sich der Fahrzeuglenker leicht verletzt.
Am Montagabend ist ein Kehrichthaus in Samedan bei einem Brand beschädigt worden.
Gemäss ersten Erkenntnissen ist der Brand auf unsachgemäss entsorgte Raucherwaren zurückzuführen.
In der Nacht auf Montag, 17. Juni 2024 wurde bei einem Selbstunfall eine Person verletzt, am Personenwagen entstand grosser Sachschaden.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Samstagabend ist in Biel ein Velofahrer bei einem Sturz schwer verletzt worden.
Nach der Bergung durch die Feuerwehr wurde der Mann mit der Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.