Am Sonntagnachmittag kam es bei der Ampelanlage zum Autobahnanschluss "Grüeblischachen" in Ebikon zu einem Verkehrsunfall.
Der Unfallhergang ist unklar. Die Polizei sucht Zeugen.
Im August 2016 ist bei der Schaffhauser Polizei die Meldung eingegangen, wonach sich ein vorerst unbekannter Mann in der Stadt Schaffhausen mehrmals vor Schulkindern exhibitioniert und zugleich sexuelle Handlungen an sich selbst vorgenommen hatte.
Mitte September 2016 konnte der Mann durch ein Fahndungsteam der Schaffhauser Kriminalpolizei angehalten werden.
Der diesjährige Zibelemärit ist aus Sicht der Kantonspolizei Bern bisher ruhig verlaufen (Stand 1400 Uhr).
Die Kantonspolizei Bern zieht eine positive Zwischenbilanz des diesjährigen Zibelemärits (Stand: 1400 Uhr). Aus verkehrs-, sicherheits- und kriminalpolizeilicher Sicht ist der Anlass bis jetzt ruhig verlaufen. Polizeiliche Interventionen waren wie bereits in den letzten Jahren kaum nötig. Die Kantonspolizei Bern ist auf dem ganzen Marktgebiet mit Fusspatrouillen präsent.
Am Sonntagnachmittag (27.11.2016) fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund in den Weinbergen zwischen Endingen und Bahlingen unterwegs war, einen einzelnen Schuh, bei dem es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um den bisher noch fehlenden Laufschuh der getöteten 27-jährigen Joggerin handelt.
Der Schuh lag in dichtem Gestrüpp abseits der Fahr- und Fusswege im erweiterten Bereich der Leichenfundstelle. Der Schuh wird nun auf Spuren untersucht - ebenso der Bereich, an dem er aufgefunden wurde. Hinsichtlich der Auswertung anderer Spuren liegen noch keine weiterführenden Erkenntnisse vor.
Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Montag (28.11.2016) auf der A1 bei Zürich-Seebach einen Fahrzeuglenker aus dem Verkehr gezogen, der mit massiv übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war.
Kurz vor 01.00 Uhr fuhr ein ziviles Patrouillenfahrzeug der Kantonspolizei Zürich auf der A1 Richtung Zürich/Bern. Auf dem Gemeindegebiet von Lindau wurden sie von einem Autofahrer mit hoher Geschwindigkeit überholt.
.ART ist die erste Top-Level-Domain exklusiv für Kunst und Kultur. Unter den ersten 60 bekannten Museen und Kunstinstitutionen sind Art Institute of Chicago, Centre Pompidou, Fondation Beyeler, Fondation Cartier, Guggenheim Museum, Hauser & Wirth, ICA Miami, LACMA, MAXXI, Tate and Walker Art Center.
Diese Organisationen haben als Frühbucher von .ART interessante Pläne zur Aktivierung ihrer neuen Domains. Manche werden ihre existierenden Websites vollständig nach .ART migrieren oder dort konsolidieren, andere hingegen richten neue, spezielle Websites ein, um einzigartige Inhalte von Künstlern oder aus Sammlungen zu zeigen.
Dem Hörverlust als unterschätztes Gesundheitsthema wird jetzt mehr Beachtung geschenkt – mit der Beratungsdienstleistung neutrale-hörberatung.ch, die von pro audito schweiz lanciert wird. Dabei handelt es sich um eine niederschwellige, kostenfreie und unabhängige Kurzberatung rund um den Hörverlust. Sie stellt damit eine erste Orientierungshilfe im Dschungel der Hörversorgungsmöglichkeiten dar.
Der Hörversorgungsprozess ist sehr komplex. Eine Übersicht zu bekommen über die verschiedenen Anbieter mit mehr als 2000 verschiedenen Hörsystemen, die aktuell im Markt zugelassen sind, ist nicht einfach. Die Spannweite der Angebote ist entsprechend gross; ein Hörgerät kostet ab wenigen hundert bis mehrere tausend Franken.
Das Bundesamt für Energie hat am 28.11.2016 eine Studie zu Schlagopfern an der Windanlage Peuchapatte im Kanton Jura veröffentlicht. Das Ergebnis: 20,7 tote Vögel pro Windenergieanlage und Jahr. Das ist doppelt so viel, wie der aktuelle oberste Schwellenwert. Aus diesem Grund verlangt BirdLife Schweiz Standorte für Windanlagen in der Schweiz deutlich sorgfältiger zu planen.
Kollisionen von Vögeln und Fledermäusen mit Windenergieanlagen sind eines der grossen Probleme bezüglich der Nutzung von Windenergie. Doch die Beeinträchtigung naturnaher Lebensräume und Störungen sind ebenso gravierend.
Am Wochenende verhaftete die Stadtpolizei Zürich im Kreis 4 drei Taschendiebe, die durch zwei Sicherheitsangestellte und einen Passanten beim Diebstahl beobachtet und anschliessend zurückgehalten wurden.
Am Samstag, 26. November 2016, kurz nach 08.30 Uhr, bemerkte ein Sicherheitsangestellter an der Piazza Cella, wie ein Mann einer Frau das Portemonnaie aus der Handtasche entwendete. Der mutmassliche Dieb und sein Komplize verliessen anschliessend die Örtlichkeit, konnten aber nach kurzer Zeit durch den Sicherheitsangestellten und seinen Kollegen angehalten und bis zum Eintreffen der Polizei zurückgehalten werden.
Am Sonntagabend wurde auf der Autostrasse T10 bei Blatten ein Kalb angefahren und tödlich verletzt. Das Tier war zuvor unerwartet auf die Strasse gesprungen.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (27.11.2016), ca. 20.30 Uhr, auf der Autostrasse T10 bei Malters.
Am Sonntag (27.11.2016) wurde eine Frau angehalten, die einen Tisch sowie eine Sitzbank auf dem Beifahrersitz mitführte.
Da diese die Sicht der Autofahrerin einschränkten, wurde die Frau angezeigt.
Windenergieanlagen (WEA) sind die Ursache zahlreicher Kollisionen von Vögeln. Dies ist einer der Hauptkritikpunkte bezüglich der Nutzung von Windenergie. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach hat im Auftrag des Bundesamts für Energie die international erste Studie erstellt, die die Anzahl der insgesamt an einer WEA vorbeifliegenden Vögel mit der der dabei verunglückenden Vögel (Schlagopfer) in Beziehung setzt.
In Le Peuchapatte (Jura) wurde dazu parallel zur systematischen Suche nach Schlagopfern auch die Intensität des Vogelzugs mittels eines kalibrierten Radargeräts gemessen. Die Messung ergab einen Mittelwert von 20,7 Vogelopfer pro Jahr und Windanlage.
Gestern kollidierte ein Autofahrer mit einem Baum und blieb dabei unverletzt. Er war angetrunken und musste seinen Führerausweis abgeben.
Passanten meldeten am Sonntag, 27. November 2016, kurz nach 9 Uhr, dass beim Neuen Wallisweg in Kölliken ein VW parkiert sei, der an der Front stark beschädigt sei. Die aufgebotene Polizeipatrouille konnte einen 27-jährigen Schweizer antreffen, welcher das Fahrzeug gelenkt hatte.
Das Projekt eines Nationalparks „Parc Adula“ im Grenzgebiet von Graubünden und Tessin ist am Ende. Damit das Vorhaben hätte verwirklicht werden können, hätten mindestens 13 der betroffenen 17 Gemeinden zustimmen müssen.
Bei Abstimmungen am Sonntag überwog aber in acht Gemeinden die Ablehnung. Damit kann die notwendige Mehrheit definitiv nicht zustandekommen. Der Naturschutzverband Pro Natura bedauert dieses Nein-Votum und sieht darin eine vergebene Chance.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Samstag, 26. November 2016, eine 18-Jährige, die sich mit zwei Männern via Datingplattform verabredete, um sie anschliessend zu berauben.
Am Samstagnachmittag lernte ein 26-jähriger Schweizer auf einer Datingplattform eine Frau kennen und verabredete sich in der Folge mit ihr in der Nähe des Meierhofplatzes.
Das Projekt eines Nationalparks „Parc Adula“ im Grenzgebiet von Graubünden und Tessin ist am Ende. Damit das Vorhaben hätte verwirklicht werden können, hätten mindestens 13 der betroffenen 17 Gemeinden zustimmen müssen.
Bei Abstimmungen am Sonntag überwog aber in acht Gemeinden die Ablehnung. Damit kann die notwendige Mehrheit definitiv nicht zustandekommen. Der Naturschutzverband Pro Natura bedauert dieses Nein-Votum und sieht darin eine vergebene Chance.
Nach einem Verkehrsunfall vom Freitag in Münchwilen sucht die Kantonspolizei Thurgau einen Autofahrer und Zeugen.
Drei Jugendliche überquerten um zirka 19.30 Uhr auf der Höhe der Migros die Waldeggstrasse auf dem Fussgängerstreifen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr gleichzeitig ein Autofahrer vom Kreisel in die Waldeggstrasse ein und kollidierte mit den Fussgängern.
Im Dezember brennt es in der Schweiz häufiger als in den anderen Monaten des Jahres. In dieser vorweihnachtlichen Zeit sind Kerzen oft die Ursache für Haus- und Wohnungsbrände. Dies ist umso bedauerlicher, da sich Kerzenbrände einfach vermeiden lassen.
Die BfB Beratungsstelle für Brandverhütung und die bfu Beratungsstelle für Unfallverhütung sagen wie.
In Arosa stand am Wochenende nicht nur – wie in der übrigen Schweiz – die Abstimmung zur Ausstiegsinitiative an. Es wurde auch über das Arosa Bärenland befunden.
Mit einer klaren Mehrheit von 78 Prozent haben sich Stimmbürger dabei für das Arosa Bärenland und die entsprechende Umzonung ausgesprochen. Damit wurde der Weg freigemacht für ein erfolgversprechendes Tierschutz- und Tourismusprojekt.
Fünf unbekannte Jugendliche haben am Samstag in Ettiswil Benzin aus einer mobilen Benzinzapfsäule ausgelassen und angezündet.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die EVP Schweiz zeigt sich enttäuscht über die am Sonntag erfolgte Ablehnung der Atomausstiegsinitiative. Damit sei die Chance verpasst worden, den in der Energiestrategie 2050 verankerten Atomausstieg um einen verbindlichen Fahrplan zu ergänzen.
Nun müsse es darum gehen, ein drohendes Referendum gegen die Energiestrategie abzuwehren. Der Ausstieg der Schweiz aus der Atomenergie sei zwar mit dem Neubauverbot parlamentarisch bereits beschlossene Sache. „Leider bleibt er nun jedoch ohne einen verbindlichen Zeitplan für die Stilllegung der bestehenden fünf Atomkraftwerke“, bedauert EVP-Generalsekretär Dominik Währy.
Am Sonntagabend brannte in Geiss ein Mehrfamilienhaus. 14 Personen wurden aus dem Gebäude evakuiert.
Verletzt wurde niemand. Die Brandursache wird ermittelt.
Zwischen 00.30 und 01.00 Uhr am frühen Sonntagmorgen (27.11.2016) hat sich in der Stadt Schaffhausen in der Vorstadt, Höhe Webergasse, ein Raubversuch ereignet.
Das Opfer musste sich in der Folge kurzzeitig in spitalärztliche Pflege begeben. Der genaue Hergang wird polizeilich untersucht.
Am Sonntag, 27. November 2016, ereignete sich um 20.15 Uhr auf der Autobahn A4 ein Verkehrsunfall.
Ein 19-jähriger Autolenker musste auf Höhe der Autobahneinfahrt Goldau stark abbremsen, weil ein Personenwagen vor ihm auf die Autobahn fuhr.
In Zürich standen am Sonntag gleich zwei Abstimmungsentscheidungen an. Auf regionaler Ebene war über die Verschärfung des Planungs- und Baugesetzes zu beschliessen. Bei einer Annahme wären 680 Hektar ackerfähiges Kulturland innerhalb des bestehenden Siedlungsgebiets unter erhöhten Schutz zu stellen gewesen.
Gleichzeitig wurde schweizweit auch über die Atomausstiegsinitiative der Grünen abgestimmt, die einen beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie bedeutet hätte. Beide Initiativen wurden mehrheitlich abgelehnt, eine Ausgang, der vom Kantonalen Gewerbeverband Zürich begrüsst wird. Er erklärt:
Seit dem Jahre 2012 gibt es den „GivingTuesday“. Im Nachgang zu den Schnäppchen-Tagen „Black Friday“ und „Cyber Monday“ wurde dieser Tag von den amerikanischen Organisationen 92nd Street Y und United Nations Foundation ins Leben gerufen, um diesmal nicht zum günstigen Einkaufen, sondern zum Geben für den guten Zweck anzuregen.
Inzwischen ist der Tag fast zu eine globalen Bewegung geworden. Am 29. November 2016 ist wieder GivingTuesday. In diesem Jahr ist die Schweiz zum ersten Mal Teil des GivingTuesdays und mit ihr die Luzerner Kinderhilfe Bethlehem, die das Caritas Baby Hospital in Bethlehem Palästina betreibt.
Trotz der Ablehnung der Atomausstiegsinitiative der Grünen – Greenpeace Schweiz sieht in dem Abstimmungsergebnis am Sonntag einen Denkzettel der Bevölkerung für die AKW-Betreiber. Insbesondere die Beznau-Betreiberin Axpo stehe jetzt in der Pflicht.
Sie müsse die Sorgen der Menschen ernst nehmen und dürfe nicht mit dem ältesten Atommeiler der Welt wieder ans Netz gehen. Dennoch hätten die Schweizer mit ihrem Abstimmungs-Nein eine historische Chance verpasst. Die solide Zustimmung verrate aber ein grosses Unbehagen in der Bevölkerung.
Unbekannte beschädigten am Wochenende mehr als ein Dutzend abgestellte Fahrzeuge, indem Autoreifen zerstochen wurden.
Der Sachschaden beträgt einige tausend Franken. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Sachbeschädigungen aufgenommen.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Sonntagnachmittag (27.11.2016) ist an der Aeplistrasse eine unbekannte Täterschaft in eine Wohnung eines Mehrfamilienhauses eingebrochen.
Sie kletterte hierfür auf den Balkon der Wohnung und wuchtete dort die Türe auf.
FDP.Die Liberalen ist hochzufrieden mit dem Abstimmungsresultat am Sonntag, mit dem die Schweizer Stimmbürger der Atomausstiegsinitiative der Grünen mit klarer Mehrheit eine Absage erteilt haben. Die Stimmberechtigten hätten sich von der Angstmacherei und den Träumen der Befürworter nicht in die Irre führen lassen. Weiter erklärt FDP.Die Liberalen:
„Die Stimmbevölkerung hat erkannt, dass die Initiative nicht halten konnte, was sie versprochen hat. Die Annahme hätte im Chaos geendet, denn innerhalb so kurzer Zeit hätten wir die Produktion nicht ausbauen können und der Import des Stroms hätte das Netz immer mehr an die Leistungsgrenze gebracht. Die Folge wäre nichts anderes als eine unsichere Stromversorgung gewesen.
Am Sonntag (27.11.2016), um 20:45 Uhr, ist an der Engenmoosstrasse ein Auto in Brand geraten.
Ursache für den Brand dürfte ein technischer Defekt sein. Am Auto entstand Totalschaden.
Zwei Tage lang, am 25. und 26. November, feierte das Shopping-Center St. Jakob-Park in Basel sein fünfzehnjähriges Bestehen mit einer rauschenden Geburtstags-Party.
Beschenkt wurden am Freitag und Samstag vor allem die Kundinnen und Kunden. Neben vielen tollen Aktionen gab es eine grosse Charity-Auktion, bei der man einiges ersteigen konnte. Der stolze Erlös von 15‘600 Franken kommt einem guten Zweck zugute.
Mit einer klaren Mehrheit haben sich die Schweizer Stimmbürger am Sonntag gegen die Atomausstiegsinitiative der Grünen entschieden. Die Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) begrüsst das Abstimmungsergebnis. Der Atomausstieg müsse geordnet über die Energiestrategie 2050 führen, so die Partei.
Mit der Ablehnung der Atomausstiegsinitiative am Sonntag sage die Schweizer Stimmbevölkerung zu Recht Nein zu überhasteten und riskanten Ausstiegsexperimenten. Die Schweiz setze sich damit nicht erhöhten Risiken einer Netzinstabilität und Versorgungsknappheit aus. Mit Blick auf den Wirtschaftsstandort sei dies ein vernünftiger Entscheid. Ebenso würden drohende Schadenersatzpflichten an den Bund und letztlich an die Steuerzahler abgewendet.
Am Freitagabend kam es zu einem versuchten und zu einem vollendeten Einbruchdiebstahl. Um 18:15 Uhr bemerkte in Schaan ein Bewohner eines Einfamilienhauses, dass jemand die Balkonschiebetür einschlug und versuchte ins Haus zu kommen.
Als er daraufhin das Licht einschaltete, ergriff die unbekannte Täterschaft die Flucht.
Ein Weihnachten ohne Geschenke ist in der Schweiz undenkbar: Nur ein Zehntel möchte zu Weihnachten das Shoppen sein lassen. Gekauft wird grösstenteils (60%) im Dezember in Geschäften im Inland (74%) sowie auf Schweizer Online-Shops (16%). Die schnelle Zahlung mit der Karte (54%) wird dabei bevorzugt. Männer erledigen die Einkäufe doppelt so häufig wie Frauen im allerletzten Augenblick und knapp ein Fünftel (19%) entzieht sich dem Stress ganz und kauft die Geschenke bereits während des Jahres.*
Geschenke zu Weihnachten bedeuten den meisten viel - nur gerade ein Zehntel würde darauf verzichten, so das Ergebnis einer nationalen bevölkerungsrepräsentativen Befragung*. Beim Kauf bevorzugt wird die schnelle Zahlung mit Karte (54%). 70 Prozent der Männer nennen „einfach und bequem“ als wichtigstes Merkmal beim Bezahlen mit der Kreditkarte - gefolgt von „schnell“ mit 52 Prozent.
Die weltweite Nummer-1-Marke bei Sprudelwasser geht nach einem Brief von Joseph K. Doss, dem Präsidenten und General Counsel der International Bottled Water Association (IBWA) und Washington D.C. Insider, in die Offensive. Die Unterlassungsaufforderung verlangt von SodaStream, die Ausstrahlung der neuen Video-Kampagne „Shame or Glory“ zu stoppen.
Darin plädiert die Marke dafür, frisches, lokales Hahnenwasser zu nutzen, um selbst zu Hause Sprudelwasser herzustellen. Auf den Kauf von Einweg-Plastikflaschen sollen die Nutzer verzichten.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 27. November 2016, ca. 01.00 Uhr, kam es in Glarus beim Holenstein zu einer Prügelei. Eine Person wurde verletzt.
An der Schlägerei beteiligt waren zwei alkoholisierte Personen. Einer musste daraufhin mit mittelschweren Kopfverletzungen das Kantonsspital Glarus aufsuchen.
Heute Sonntagnachmittag, ca. 15.30 Uhr, kam es an der Kirchgasse in Ennenda in einer Wohnung aufgrund einer Unachtsamkeit am Herd zu einem Brand in der Küche.
Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand schnell kontrollieren.
Am späten Samstagabend, 26. November 2016, ca. 23:40 Uhr, kollidierte ein unbekannter Lenker mit seinem Fahrzeug mit einem, in der Bifangstrasse in Lausen parkierten Personenwagen.
Dabei wurde das parkierte Fahrzeug im Heckbereich (Achsbruch) massiv beschädigt.
Nach einem Selbstunfall vom frühen Sonntagmorgen in Hefenhofen musste ein alkoholisierter Autofahrer seinen Führerausweis abgeben.
Der 25-jährige Türke war um zirka 3 Uhr auf der Romanshornerstrasse in Richtung Amriswil unterwegs.
In Bern ist am frühen Sonntagmorgen bei einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen ein Mann verletzt worden. Er musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Im Eingangsbereich eines Clubs in Wohlen kam es in der Nacht von Freitag auf Samstag zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Drei Personen mussten verarztet werden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet und sucht Augenzeugen.
In Bern ist am Samstagabend ein Fussgänger von einem Auto erfasst worden. Der Mann wurde schwer verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht.
Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung des Unfallhergangs Zeugen.
Am Abend von Samstag, 26.11.2016, nach ca. 19.00 Uhr, drang unbekannte Täterschaft in Oberurnen, Seidenstrasse, über den Gartensitzplatz in ein Einfamilienhaus ein und transportierte den 150kg schweren Tresor über das Nachbargrundstück.
Dabei wurde die Täterschaft von einem Nachbarn gehört und vom Balkon her angesprochen, worauf die Täterschaft den Tresor stehen liess und flüchtete.
Am Samstag, 26. November 2016, ca. 18.50 Uhr, fuhr eine alkoholisierte Lenkerin mit ihrem Fahrzeug in Richtung Haslen in eine Mauer.
Sie wurde zur Kontrolle auf allfällige Verletzungen ins Kantonsspital Glarus überführt.