Prävention

Chur GR: Bevölkerung hält sich gut an Corona-Verordnungen

Trotz des schönen Frühlingswochenendes kann die Stadtpolizei Chur ein positives Fazit bezüglich Einhaltung des Verbots von Menschenansammlungen und den vorgeschriebenen Abstandvorschriften ziehen. Die Churer Bevölkerung hat sich gut bis sehr gut an die angeordneten Massnahmen gehalten. Es gab wenig Anlass zu Beanstandungen.

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St. Gallen SG: Viele Ordnungsbussen wegen Verstösse gegen Corona-Regeln

Von Freitagabend (03.04.2020) bis Sonntagnachmittag gingen bei der Stadtpolizei St.Gallen viele Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich Personen nicht an die Coronaregeln halten würden. Gleiche Feststellungen machten auch Polizeipatrouillen. In den Naherholungsgebieten kann aber durchaus eine positive Bilanz gezogen werden.

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Polizei Wien verstärkt COVID-Kontrollmaßnahmen

Wien. Der Schutz der Bevölkerung ist die verfassungsmäßige Grundaufgabe der Polizei und im Selbstverständnis der täglichen Aufgabenerfüllung tief verwurzelt. Aus diesem Grund ist auch derzeit die Vollziehung der COVID-19-Maßnahmen, im Dialog aber auch mit Sanktion, ein integraler Bestandteil des täglichen Polizeidienstes.

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Bezirk Horgen ZH: Telefonbetrüger ergaunern mehrere tausend Franken

Telefonbetrüger haben am Freitagnachmittag (3.4.2020) im Bezirk Horgen eine Rentnerin telefonisch kontaktiert und diese um mehrere zehntausend Franken betrogen. Die 77-jährige Frau wurde von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert. Die falsche Polizistin überzeugte sie, dass Täter es auf ihr Erspartes abgesehen hätten.

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Weniger kardiologische / neurologische Notfälle in Kliniken – Achtung: Achten Sie bitte auf Ihre Mitmenschen!

Essen. Die Anordnungen der Bundesregierung in der aktuellen Lage schlagen sich in den Rettungsdienstzahlen der Feuerwehr nieder, die Einsatzzahlen sind erfreulicherweise leicht rückläufig. Mögliche Erklärungen: Deutlich weniger Straßenverkehr führt zu weniger Verkehrsunfällen, Schulen und viele Betriebe sind geschlossen, die Menschen arbeiten im Home-Office oder bleiben aus anderen Gründen zu Hause. Die Folgen sind unter anderem weniger Wege- und Schul- beziehungsweise Arbeitsunfälle. Freizeitaktivitäten, auch unfallträchtige, sind auf ein Minimum zurückgefahren. Allerdings sorgt die Pandemie dafür, dass rund um das Thema Corona bei der Feuerwehr ein erheblicher personeller und materieller Mehraufwand betrieben werden muss.

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Betrugsversuch: Falsche Mitarbeiterin vom Gesundheitsamt will "Geld desinfizieren"

Meerbusch-Osterath. Am Donnerstag (02.04.), gegen 12:20 Uhr, meldete sich eine lebensältere Meerbuscherin bei der Polizei, weil sie durch die Anrufe einer angeblichen Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes verunsichert war. Die unbekannte Frau hatte die etwa 80-Jährige kontaktiert und gefragte, ob sie Bargeld daheim habe, denn das müsse aufgrund der Coronavirus-Pandemie desinfiziert werden. Das würde sie als Mitarbeiterin des Gesundheitsamtes erledigen und wolle dazu vorbeikommen.

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Genf GE: Hafenreede fürs Parkieren gesperrt - zur COVID-19-Eindämmung

Heute Morgen, Samstag, 28. März, hat die Kantonspolizei mit Unterstützung des Zivilschutzes (PCi) das Seeufer abgeriegelt, um das Parken von Privatfahrzeugen zu verhindern. Ziel dieser Massnahme ist es, das Zusammentreffen von Menschen am selben Ort im Rahmen des Kampfes gegen die Verbreitung des COVID-19-Virus stark einzuschränken.

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Kanton Jura: Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt in Corona-Zeiten

Die von den Bundes- und Kantonsbehörden beschlossenen Restriktionen der Bewegungsfreiheit zur Eindämmung der Ausbreitung von Coronavirus-COVID-19 lässt eine Zunahme der häuslichen Gewalt befürchten. Das Büro des Gleichstellungsbeauftragten, die Beratungsstelle LAVI, ein Dienst für Kriminalitätsopfer, und die Kantonspolizei informieren die Bevölkerung des Juras, dass das Netzwerk zur Gewaltbekämpfung auch während der Eindämmungsmassnahmen weiterhin Dienstleistungen zum Schutz und zur Unterstützung der Opfer erbringen wird.

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Kanton Solothurn: Betrüger nutzen Corona-Situation schamlos aus

In der vergangenen Woche wurden auch im Kanton Solothurn Briefe zugestellt, in denen eine angeblich gemeinnützige Stiftung zu Spenden für Corona-Betroffene aufruft. In dem Fall steckt Betrugsabsicht dahinter. Andere Fälle sind im Kanton derzeit nicht bekannt, jedoch häufen sich landesweit Meldungen über Abzocker und Betrüger, die die aktuelle Situation schamlos ausnutzen. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf.

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Kanton Wallis: Coronavirus - Appell an die Motorradfahrer (Video)

Im Zusammenhang mit den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus wendet sich die Kantonspolizei Wallis mit einem Anliegen an die Motorradfahrer. Die aussergewöhnliche Situation, welche unsere Gesellschaft gegenwärtig erlebt, zwingt uns alle zu Zugeständnissen. Am 17. März 2020 hat die Kantonspolizei in Zusammenarbeit mit den Rettungskräften und dem Spital Wallis die Bevölkerung dazu aufgefordert, gewisse Sportarten zu vermeiden, welche zu Verletzungen führen könnten.

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Corona-Betrüger wollen Wohnung eines Senioren „desinfizieren“ – Warnung

Rheinhausen-Mitte. Am Samstagmorgen (28. März, 9 Uhr) hat sich ein Trickbetrüger telefonisch bei einem Senior an der Lortzingstraße gemeldet und behauptet, ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu sein. Er sagte, er müsse wegen der aktuellen Coronakrise die Wohnung des 83-Jährigen desinfizieren. Dazu sollte der Senior seine Wohnung verlassen. Statt das zu tun, rief der Mann seinen Sohn an und dieser informierte die Polizei.

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Kanton St. Gallen: Betrug (Phishing) mit falschen Universitäts-Offertanfragen

Im Kanton St.Gallen sind bereits mehrere Betriebe angeblich von der Universität St.Gallen angeschrieben und um eine Offerte gebeten worden. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, per E-Mail verschickte Links anzuklicken, welche zu diesem Muster passen.

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Fiese Betrugsmaschen mit Coronavirus – Warnung

Die kantonalen Polizeikorps stellen eine Zunahme von Cyberphänomenen fest, die Bezug zu COVID-19 nehmen. Kriminelle versuchen gezielt, Ängste und Sorgen der Bevölkerung für ihre Machenschaften auszunützen. NEDIK, das Netzwerk der Polizeibehörden zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, und MELANI, die Melde- und Analysestelle des Bundes, warnen in diesem Zusammenhang vor diesen Formen der Cyberkriminalität.

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Frauenfeld TG: Coronavirus - Warnung vor Betrügern und Wucher-Angeboten

Die Unsicherheit rund um die Verbreitung des Coronavirus wird vermehrt von Betrügern und Kriminellen ausgenutzt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Bisher wurden der Kantonspolizei Thurgau erst vereinzelte Betrugsversuche und Wucher-Angebote aus dem Kanton gemeldet. Es ist aber davon auszugehen, dass mit dem weiteren Verlauf der Pandemie die Zahlen steigen werden. Dies betrifft einerseits Betrugs-Versuche, andererseits aber auch Wucher-Angebote im Zusammenhang mit Schutzmaterial.

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Betrügerisches Atemmasken-Angebot im Fake-Shop – Kriminalpolizei warnt

Neuburg-Schrobenhausen. Vor wenigen Tagen meldete sich der Betreiber einer Import-Export-Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei der Polizei. Er war im Rahmen einer Bestellung Opfer eines Online-Betrugs geworden. Der geschädigte Firmeninhaber bestellte Anfang März über eine Internetseite einer polnischen Firma Atemschutzmasken im Gesamtwert von 160.000 Euro. Es wurde Vorkasse verlangt.

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Kanton BS: Achtung, falsche Polizisten! Mehrere versuchte Spoofing-Fälle

In den letzten Tagen gingen rund ein Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Die Täter nehmen neuerdings auch Bezug auf die aktuelle Notlage betreffend Corona-Virus, weil sie davon ausgehen, dass ältere Menschen nun grössere Geldbeträge zu Hause aufbewahren.

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Luzerner Polizei klärt Schüler über Drogen- und Medikamentenmissbrauch auf

Es war ein Fall, welche die Polizei und die Schulen im Kanton Luzern schockiert hat. Vor gut vier Monaten, im September 2019, hatte die Luzerner Polizei einen organisierten Drogen- und Medikamentenhandel aufgedeckt, rund 50 Jugendliche wurden verdächtigt. Die Ermittlungen laufen – und trotzdem hat die Polizei bereits reagiert und besucht nun Oberstufenschüler direkt im Unterricht.

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Schaffhauser Polizei warnt: Betrüger nützen Corona-Krise aus

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland in den letzten Tagen vermehrt zu Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine solchen Betrügereien registriert. Sie mahnt jedoch die Bevölkerung zur Vorsicht und bittet um eine gesunde Portion Misstrauen.

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Vor Betrügern im Zusammenhang mit dem Coronavirus wird gewarnt

Die Zentralschweizer Polizeikorps weisen darauf hin, dass Kriminelle das Coronavirus und die damit verbundene grosse Verunsicherung zu Betrugszwecken ausnutzen. Dabei werden verschiedene neue Methoden angewendet. Zurzeit verschicken Kriminelle E-Mails und verwenden als Absender das Bundesamt für Gesundheit (BAG). Öffnet man die Anhänge oder Links der E-Mails, mit angeblich aktuellen Zahlen und neusten Informationen zum Coronavirus, wird der Computer mit einer Schadsoftware infiziert.

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Zürich ZH: Vorsorgliche Warnung vor betrügerischen Hilfsdiensten

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, welche die aussergewöhnliche Lage in der Schweiz schamlos ausnutzen. In den vergangenen Tagen kam es leider an verschiedenen Orten in der Schweiz und auch in der Stadt Zürich zu Betrügen und Betrugsversuchen von unbekannten Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus an der Haustüre ihre Hilfe anboten.

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Corona-Betrüger wollen Abstrich an der Haustür machen – Polizei warnt

Gangelt. Am Samstag (21. März) klingelte, gegen 9 Uhr morgens, eine unbekannte ältere Frau an einer Haustür auf der Kritzraedstraße. Sie gab sich als Beauftragte aus, die einen Abstrich für einen Corona-Test machen müsse. Da der Bewohnerin dies verdächtig vorkam, schloss sie die Tür und verständigte die Polizei. Sie beschrieb die Frau als zirka 60 Jahre alt, mit grau-blonden hochgesteckten Haaren. Die Unbekannte trug eine Brille. Sie war offenbar mit einem roten Kleinwagen mit Heinsberger Kennzeichen (HS-) unterwegs.

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Kanton Zürich: Verordnungen bzgl. Coronavirus werden gut eingehalten

Bei der Kantonspolizei Zürich sind zwischen Freitagabend (20.03.2020) und Sonntagnachmittag (22.03.2020) rund 140 Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps diverse Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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Polizei warnt vor Haustürbetrug mit Covid-19-Tests

Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19). Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

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Polizei warnt vor Neffen- und Enkeltrick in Verbindung mit Coronavirus

Wien. Die Betrüger machen sich die Sorgen der Bevölkerung im Zusammenhang mit dem Corona-Virus zu nutzen. Das Bundeskriminalamt warnt insbesondere ältere Menschen vor dem Neffen- und Enkeltrick und rät zu grundsätzlicher Achtsamkeit. (Mittwoch 18.März 2020) In diversen sozialen Medien und WhatsApp-Gruppen kursieren vermehrt Informationen über Tätergruppierungen die mit unterschiedlichen Maschen, durch telefonische und persönliche Kontaktaufnahme, versuchen sollen Bürgerinnen und Bürger zu betrügen.

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Große Herausforderungen für Polizei wegen Coronavirus - Polizei warnt Raserszene

Dortmund. Ob bei einem Bürgergespräch, während einer Unfallaufnahme, einer Festnahme, am Tatort oder in einer Ermittlungskommission und in der Verwaltung: Die Corona-Pandemie stellt auch die Dortmunder Polizei auf allen Arbeitsebenen vor eine besondere Herausforderung. Der Schutz vor Infektionen und die Handlungsfähigkeit stehen an oberster Stelle: So sind die Streifenwagen der Polizei mit Schutz-Sets bestehend u.a. aus Masken, Handdesinfektionsmitteln und Anzügen ausgestattet.

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Kanton Bern: Massnahmen der Gerichte und der Staatsanwaltschaft

Das Obergericht teilt mit: Die Verhandlungen der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit des Kantons Bern werden mit Ausnahme von dringlichen Verfahren bis zum 19. April 2020 eingestellt. Um den dringend notwendigen Beitrag zur Bekämpfung des Coronavirus zu leisten, schränkt das Obergericht per sofort seinen Verhandlungsbetrieb ein.

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Kanton TI: Vorsicht vor Betrüger-Anrufen im Zusammenhang mit Coronavirus

Die Kantonspolizei macht die Bevölkerung aufmerksam auf irreführende Telefongespräche, die das Tessin in den letzten Tagen betroffen haben. Viele Menschen, insbesondere ältere Menschen, haben das Problem der Städtischen Alarmzentrale (CECAL) gemeldet, wobei sie hauptsächlich darauf hingewiesen haben, dass die Gesprächspartner sich als Gesundheitsfachleute ausgeben, die Untersuchungen im Zusammenhang mit Covid-19 durchführen.

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Liechtenstein: Schliessung aller Bildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen

Als dringliche Massnahme zur Bekämpfung der Ausbreitung des Coronavirus hat die Regierung in der Nacht auf heute Freitag, 13. März 2020 beschlossen, dass alle öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen sowie ausserhäusliche Kinderbetreuungseinrichtungen und Spielgruppen geschlossen werden. Die Massnahme gilt ab Montag, 16. März 2020, bis zu den Osterferien. Tagesfamilien sind von der Massnahme nicht betroffen.

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Coronavirus – Enkeltrickbetrüger wenden neue Masche an

Berlin. In den letzten Tagen wurden von Seniorinnen und Senioren häufiger Trickbetrügereien im Zusammenhang mit dem Enkeltrick vor dem Hintergrund Coronavirus angezeigt. Nach den bisherigen Aussagen sollen Unbekannte bei den älteren Menschen anrufen und sich als Angehörige ausgeben haben, die sich mit dem Virus infiziert hätten, im Krankenhaus liegen und nun dringend Geld für teure Medikamente bräuchten.

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Kanton Aargau: Nach Hundebissen - Beschwerde von Hundehalterin abgelehnt

Der kantonale Veterinärdienst hatte im Januar 2019 gegen eine Hundehalterin aus der Region Seetal einschränkende Massnahmen zur Führung von Hunden im öffentlichen Raum verfügt: Aufgrund mehrerer Vorfälle mit Hundebissverletzungen wurde angeordnet, dass sie beziehungsweise von ihr beauftragte Drittpersonen nicht mehr als einen Hund gleichzeitig führen dürfen und dabei eine kurze Leine von maximal einem Meter verwenden müssen.

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Zentralschweiz: „Bei Verdacht Tel. 117 - Gemeinsam gegen Einbrecher“

Nach Abschluss der Kampagne zur Bekämpfung von Einbruchdiebstählen unter dem Slogan „Bei Verdacht Tel. 117 – Gemeinsam gegen Einbrecher“ ziehen die Zentralschweizer Polizeikorps erneut eine positive Bilanz. Im Zeitraum von Ende Oktober 2019 bis Ende Februar 2020 wurden im Vergleich zum Vorjahr 216 Delikte weniger verzeichnet. Die verschiedenen Aktionen im Rahmen dieser Kampagne erfolgten in enger Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Zürich und weiteren Deutschschweizer Polizeikorps.

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Kanton BL: Achtung! Vor erneuten Anrufen durch falsche Polizisten wird gewarnt

Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft in besonders starkem Ausmass von Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In dieser Woche gingen bereits 55 Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht. Seit Montag, 9. März 2020, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft insgesamt 55 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Seit Jahresbeginn sind es somit total über 120 gemeldete Fälle. Die Täterschaft konzentrierte sich in dieser Woche vor allem auf die Vornamen Gertrud, Elisabeth, Christine und Rita.

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Kanton Nidwalden: Vier Personen positiv auf Coronavirus getestet

Vier Personen aus dem Kanton Nidwalden sind positiv auf das neue Coronavirus getestet worden, drei von ihnen stehen in Verwandtschaft zueinander. Ein Mann befindet sich derzeit in Spitalpflege. Bei vier Personen aus dem Kanton Nidwalden ist in einem Erstbefund das neue Coronavirus (COVID-19) nachgewiesen worden. Die Analysen des Referenzlabors sind derzeit noch ausstehendend. Bei den Betroffenen handelt es sich um eine 37-jährige Frau sowie um zwei Männer (60, 31) und eine Frau (32), die miteinander verwandt sind.

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