Prävention

Kanton Basel-Stadt: Europa League Achtelfinal vom 19. März 2020 fällt aus

Der auf den 19. März 2020 im St. Jakob-Park angesetzte Europa League-Achtelfinal zwischen dem FC Basel 1893 und Eintracht Frankfurt kann nicht stattfinden. Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat nach Rücksprache mit dem Kantonalen Krisenstab entschieden, dieses Fussballspiel nicht zu bewilligen – dies mit Blick auf den Gesundheitsschutz der Bevölkerung und vor dem Hintergrund der behördlichen Massnahmen, um die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, sowie die Arbeitslast der Sanität Basel.

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Kanton Zürich: Bilanz der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität

Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität eine positive Bilanz. Bei den zahlreichen, gezielten Kontrollen auf dem gesamten Kantonsgebiet - mit Fokus auf Kriminaltouristen - verhafteten die Polizisten insgesamt 60 Personen. Die Kantonspolizei Zürich überprüfte mit Unterstützung diverser Kommunalpolizeien sowie der SBB Transportpolizei in der Zeit zwischen Ende Oktober 2019 und dem 21. Februar 2020 während der erhöhten Patrouillen- und Kontrolltätigkeit mehrere tausend Fahrzeuge und deren Insassen. Bei den Kontrollen wurden Identitäten, Fahrzeuge, Ausweise sowie mitgeführte Gegenstände überprüft.

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Kanton Jura: Augen auf beim Messerkauf im Internet

Das Bundeswaffengesetz regelt u.a. den Erwerb von verschiedenen Waffenarten. Die Messer werden unter anderem nach ihrem Öffnungsmechanismus kategorisiert. Die Kantonspolizei des Jura hat sich mit Fällen illegaler Einfuhren von Messern befasst, deren Klinge durch einen automatischen Öffnungsmechanismus, der mit einer Hand bedient werden konnte, freigegeben werden konnte.

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Coronavirus: Schutz besonders gefährdeter Personen soll verstärkt werden

Angesichts der weiteren Ausbreitung des Coronavirus hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 6. März die Strategie angepasst und den Schutz besonders gefährdeter Personen ins Zentrum gerückt. Das Bundesamt für Gesundheit hat zu diesem Zweck Empfehlungen für die Arbeitswelt erlassen, die der Bund als Arbeitgeber umsetzen wird. Der Bundesrat hat sich zudem mit den wirtschaftlichen Auswirkungen der Epidemie befasst und prüft Massnahmen zur deren Abfederung.

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Wie erkenne ich Fake-Shops? Tipps von Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt

Die goldene Uhr im Sale, die teure Tasche zum Schnäppchenpreis - viele Online-Shops werben im Internet mit unschlagbar günstigen Preisen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich nicht blenden lassen: Denn hinter einigen Schnäppchen verbergen sich Kriminelle, die mit gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, sogenannten Fake-Shops, Einkäufer abzocken wollen. Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben im Rahmen der Präventionskampagne "Genug Betrug" Tipps und Hinweise, wie man sich vor dieser Abzocke beim Onlineshopping schützen kann.

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Bezirk Meilen ZH: Telefonbetrüger erbeuten mehrere tausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Montagnachmittag (2.3.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Meilen gemeldet worden. Eine angebliche Polizistin erbeutete bei einer Rentnerin mehrere tausend Franken. Die 85-jährige Rentnerin wurde am frühen Montagnachmittag von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert.

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Kanton Luzern: Bundesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus – Umsetzung

Der Bundesrat hat weitere Massnahmen getroffen, um das Übertragungsrisiko des Coronavirus zu verringern. Die getroffenen Massnahmen dienen dazu, die Verbreitung des Coronavirus in der Schweiz zu verhindern oder einzudämmen. Der Bundesrat hat heute die Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus (COVID-19) erlassen. Diese tritt heute um 14 Uhr in Kraft und gilt bis zum 15. März 2020. Der Kanton Luzern setzt die Bundesvorgaben wie folgt um:

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Kanton GR: Präventive Massnahmen gegen Coronavirus-Weiterverbreitung

Bei zwei Personen im Kanton Graubünden wurde das Coronavirus COVID-19 nachgewiesen. Die Personen sind in guter gesundheitlicher Verfassung, vorsorglich hospitalisiert und gut betreut. Der Kanton ergreift in enger Absprache mit dem Bundesamt für Gesundheit BAG alle Massnahmen zur Prävention einer Übertragung des Virus auf weitere Personen.

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Vier Corona-Fälle in der Schweiz – für den Kanton Luzern aktuelle Infos unter lu.ch

In der Schweiz wurde das neue Coronavirus bisher bei vier Personen nachgewiesen. Im Kanton Luzern gibt es bislang keine bestätigte Infektion. Auf www.lu.ch sind alle wesentlichen Informationen zur Lage öffentlich zugänglich. Die Behörden des Bundes und der Kantone sind in erhöhter Bereitschaft und versuchen, die Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz zu verhindern. Gleichzeitig bereiten sie sich vor für den Fall, dass die Zahl der Infizierten auch in der Schweiz zunimmt.

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76-Jährige um 27.000 Euro betrogen – Polizei warnt vor Trickbetrügern

Bezirk Eferding. Eine 76-Jährige aus dem Bezirk Eferding erhielt am 26. Februar 2020 gegen 9 Uhr auf ihrer Festnetznummer von einer unbekannten Frau einen Anruf. Die Frau verwickelte die Pensionistin in ein Gespräch und nach kurzer Zeit war das Opfer der Meinung, dass die Anruferin eine Verwandte namens "Karoline" sei.

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Kanton Aargau: Coronavirus-Verdachtsfall muss vertieft abgeklärt werden

"Der Regierungsrat analysiert die Situation rund um das neuartige Coronavirus SARS Co V2 laufend und wird allenfalls notwendige Massnahmen ergreifen", erklärt Jean-Pierre Gallati zur Lage im Kanton Aargau und zu den bisher getroffenen Vorkehrungen. Die vom Bundes- amt für Gesundheit (BAG) in den letzten Tagen vorgenommene Einschätzung der Gefährdungslage und die daraus resultierenden Empfehlungen seien unverändert gültig. Im Kanton Aargau wurden bisher 29 Verdachtsfälle erfasst; bei fünf davon sind die Laboruntersuchungen noch ausstehend und bei den anderen 24 verliefen sie negativ. Ein Verdachtsfall mit noch nicht erhärtetem Befund bedarf der vertieften Abklärung.

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Achtung! Metallspäne in Weingummi – bei Faschingsumzug verteilt

Laubach. Am gestrigen Dienstag (25.02.2020) wurden im Rahmen des Faschingsumzuges in Laubach-Freienseen Süßigkeiten verteilt, welche Metallspäne enthalten können. Es handelt sich hierbei um weiße, etwa 12 x 12 cm große Plastiktütchen ohne Aufdruck. Darin befinden sich 8 Weingummis. Die Süßwaren enthalten möglicherweise vereinzelt Metallspäne.

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Kanton Wallis: Präventiv-Aktion im Vorfeld der Fastnacht im Mittelwallis

Am 18. Februar 2020 führte die Kantonspolizei Wallis mit Unterstützung ihrer Partnerorganisationen im Vorfeld der Fastnacht eine gross angelegte Präventiv-Aktion im Mittelwallis durch. Im Wallis gibt es derzeit keine rechtsfreie Zone. Die Aufrechterhaltung der guten Sicherheitslage im Kanton zählt zu den wichtigsten Aufgaben der Kantonspolizei und ihren Partnerorganisationen. Ein Beweis dafür bildete die gemeinschaftliche Aktion vom 18. Februar 2020 im Mittelwallis.

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Kanton Uri: Vor Trickdiebstahl-Betrügern wird gewarnt

Am Dienstag, 18. Februar 2020, kurz nach 12.45 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Uri von aufmerksamen Bürgern die Meldung, dass in der Tiefgarage des Einkaufscenters Urnertor mutmassliche Trickdiebe unterwegs seien. Die beiden Männer gaben sich als Taubstumm aus und versuchten, bei mehreren Personen an Geld zu gelangen. Anschliessend fuhren die beiden Männer mit einem Personenwagen mit ausländischen Kontrollschildern davon.

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Zürich ZH: Falscher Polizist (23) beim Geldabholen verhaftet

Am Montagnachmittag, 17. Februar 2020, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich einen mutmasslichen Betrüger, der zuvor einer Rentnerin mehrere tausend Franken abknöpfen wollte. Gegen 12 Uhr erhielt die Stadtpolizei Zürich von einer Bank im Kreis 1 die Meldung, dass eine ältere Frau einen grösseren Geldbetrag abheben möchte. Die Rentnerin teilte dem Bankmitarbeiter mit, dass sie von der Polizei kontaktiert worden sei und sie dieser ihr Geld zur sichereren Aufbewahrung übergeben wolle.

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Vorsicht, Trojaner! Neue Betrugsmasche mit Aufforderung zur Paket-Freischaltung

Vor einer neuen Masche von Online-Betrügern wird gewarnt! Die Betrüger versenden angeblich im Auftrag von Paketdiensten E-Mails und bringen Trojaner in Umlauf. Wie die Kantonspolizei Zürich auf cybercrimepolice.ch berichtet, versenden Online-Betrüger neuerdings erst eine E-Mail mit einem angehängten PDF-Dokument mit der Aufforderung, eine Lieferung freizuschalten. Anschliessend rufen die Betrüger den Mailempfänger sogar an.

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Kanton LU: Warnung vor Vorschussbetrug und dubiosem Bitcoin-Handel

Bei der Luzerner Polizei gingen in letzter Zeit mehrere Meldungen ein, wonach Personen von sogenannten Vorschussbetrügern bei Online-Geschäften um mehrere tausend Franken betrogen wurden. Die Polizei rät zu besonderer Vorsicht bei Onlinegeschäften mit Kryptowährungen wie beispielweise mit Bitcoins. Im Internet und in Sozialen Medien kursieren mehrere dubiose Werbungen für Geldanlagen rund um Kryptowährungen.

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Auch die Schweiz soll Fluggastdaten für mehr Sicherheit nutzen können

Wer einen Flug bucht, teilt der Fluggesellschaft oder der Reiseagentur zahlreiche Informationen mit. Diese Informationen – zusammengefasst in einem Fluggastdatensatz (Passenger Name Record, PNR) – können zur Bekämpfung des Terrorismus und der Schwerstkriminalität beitragen. Bereits 24 europäische Staaten haben Stellen eingerichtet, die diese PNR-Daten sammeln, speichern und bearbeiten. Auch die Schweiz soll nun diese Daten für die Bekämpfung von Terrorismus und schwerer Kriminalität nutzen können. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 12. Februar 2020 beschlossen.

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Kantonspolizei Solothurn warnt vor Telefonbetrügern – Präventionstipps

Bei der Kantonspolizei Solothurn sind in den vergangenen Tagen wieder vermehrt Meldungen von Bürgerinnen und Bürger eingegangen, die am Telefon durch falsche Polizisten kontaktiert worden sind. Einziges Ziel dieser Betrüger ist es, durch Vorspielen falscher Tatsachen an das Geld und die Wertsachen ihrer potenziellen Opfer zu gelangen. Zu Geldübergaben ist es bisher nicht gekommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung wachsam und misstrauisch zu.

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Kanton BL: Falsche Polizisten ergaunern 37'000 Franken – Polizei warnt

Aktuell häufen sich bei der Polizei Basel-Landschaft Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. In zwei Fällen gelangten die Täter ans Ziel und erbeuteten Bargeld in der Höhe von 37'000.-- Franken. Bei einem dritten Fall konnte die Polizei die Übergabe eines grösseren Geldbetrages rechtzeitig verhindern. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Jedes Jahr 1500 Führerausweise annulliert - Zweiphasenausbildung für Neulenkende

Seit 2005 gilt für Neulenkerinnen und Neulenker nach der Fahrprüfung eine dreijährige Probezeit. Pro Jahr verlieren durchschnittlich mehr als 1500 Personen den Führerausweis auf Probe und bei rund 6900 weiteren Neulenkenden pro Jahr wird die Probezeit verlängert. Mit einem neuen Tutorial-Video unterstützen die BFU und die Vereinigung der Strassenverkehrsämter (asa) alle Neulenkenden auf dem Weg zum definitiven Führerausweis.

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Luzerner Polizei klärt an Schulen über Drogen- und Medikamentenmissbrauch auf

Es war ein Fall, welche die Polizei und die Schulen im Kanton Luzern schockiert hat. Vor gut vier Monaten, im September 2019, hatte die Luzerner Polizei einen organisierten Drogen- und Medikamentenhandel aufgedeckt, rund 50 Jugendliche wurden verdächtigt. Die Ermittlungen laufen – und trotzdem hat die Polizei bereits reagiert und besucht nun Oberstufenschüler direkt im Unterricht.

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Kanton Uri: Richtiges Verhalten am Fussgängerstreifen – Tipps der Polizei

Bei Fussgängerstreifen kommt es leider immer wieder zu brenzligen Situationen oder heiklen Zwischenfällen. Das Strassenverkehrsgesetz verlangt, dass Fahrzeuglenkende vor Fussgängerstreifen besonders vorsichtig fahren und nötigenfalls anzuhalten haben, um den Fussgängern den Vortritt zu gewähren, die sich schon auf dem Streifen befinden oder im Begriff sind, ihn zu betreten.

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Zentralschweiz: „Wer trinkt, fährt nicht“ – das gilt auch während der Fasnacht

In der Fasnacht soll ausgelassen gefeiert werden, doch „Wer trinkt, fährt nicht.“ gilt auch jetzt. Aber nicht nur der Alkoholkonsum birgt Gefahren im Strassenverkehr, auch wer sich unter Drogeneinfluss oder übermüdet ans Steuer setzt gefährdet sich selbst und andere.

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