Bern

Stadt Bern BE: Sechs Polizeimitarbeitende bei Angriffen verletzt

Bei einem Einsatz im Zuge einer Liegenschaftsbesetzung sowie Sachbeschädigungen sind in der Nacht auf Sonntag in Bern sechs Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern bei Angriffen verletzt worden. Zudem kam es zu einem Umzug von der Laupenstrasse auf die Schützenmatte, bei welchem ebenfalls Sachbeschädigungen verübt wurden. Die Polizei musste Mittel einsetzen, zwei Personen wurden angehalten. Weitere Ermittlungen sind im Gang.

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Kanton Bern: Gewalt im Alter – Kampagne will Tabu aufbrechen

Gewalt macht vor dem Alter nicht Halt. Dieses Tabu will die nationale Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen“ dieses Jahr vom 25. November bis 10. Dezember aufbrechen. Die Fachstelle Häusliche Gewalt der Stadt Bern greift diesen Fokus auf und macht ihr Angebot in den Berner Quartieren zugänglich. Betroffene Frauen und Männer sowie Angehörige und Freunde können sich unverbindlich informieren oder eine Kurzberatung in Anspruch nehmen. Unterstützt wird die Fachstelle von der Pro Senectute Region Bern, den Grauen Panthern Bern und der Burgergemeinde Bern.

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Kantonspolizei Bern: Fachbereich Logistik sorgt für die richtige Ausrüstung

Uniform, Einsatzmittel, Büroartikel und vieles mehr: Für die tägliche Polizeiarbeit werden die verschiedensten Materialien benötigt. Der Fachbereich Logistik sorgt dafür, dass alle Mitarbeitende der Kantonspolizei Bern stets richtig ausgerüstet sind.  Ob für den Einsatz im Büro oder draussen auf der Strasse: Die Logistik der Kantonspolizei Bern beschafft, lagert, repariert, entsorgt oder liquidiert das gesamte benötigte Material für den Polizeidienst. Mit einem Team von derzeit 22 Personen stellt der Fachbereich sowohl für Polizistinnen und Polizisten wie auch für zivile Mitarbeitende die Ausrüstung sicher. So vielfältig wie die Arbeit der Kantonspolizei Bern sind auch das Sortiment und die Aufgaben des Fachbereichs.

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Zugang zu bestimmten chemischen Substanzen wird erschwert

In seiner Sitzung vom 20. November 2019 hat der Bundesrat die Botschaft zum Bundesgesetz über Vorläuferstoffe für explosionsfähige Stoffe verabschiedet. Die Gesetzesänderungen erschweren den Zugang zu bestimmten chemischen Substanzen, die sich leicht zweckentfremden, für terroristische Zwecke missbrauchen lassen und gravierenden Schaden verursachen können. Wer Produkte kaufen will, die solche Substanzen enthalten, braucht künftig eine Bewilligung von fedpol. Die neuen Bestimmungen erhöhen die Sicherheit der Schweiz.

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Twann-Tüscherz BE / A5: Schwerer Unfall mit zwei Autos und LKW

Am Montagmorgen ist es auf der A5  bei Twann-Tüscherz zu einem schweren Unfall zwischen zwei Autos und einem Lastwagen gekommen. Eine Lenkerin wurde schwer verletzt und durch eine Ambulanz ins Spital gebracht. Weil die A5 komplett gesperrt und der Verkehr über das südliche Bielerseeufer umgeleitet werden mussten, kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

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Burgdorf BE: Mann (Eritreer, †42) von Zug tödlich erfasst

Am Montagmittag ist in Burgdorf ein Mann von einem Zug erfasst und dabei tödlich verletzt worden. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände wurden aufgenommen. Der Unfall auf der Bahnlinie Kirchberg – Burgdorf ereignete sich am Montag 04. November 2019, kurz nach 1200 Uhr, im Bereich Kirchbergstrasse – Bachweg in Burgdorf.

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Huttwil BE: Zwei Autolenkende bei Frontalkollision verletzt - Rega im Einsatz

Am Samstagmittag sind in Huttwil bei einer Frontalkollision zweier Autos zwei Personen verletzt worden. Die Lenkerin des einen Autos musste aus dem Fahrzeug befreit und mit der Rega ins Spital geflogen werden. Der Lenker des anderen Autos wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Es kam zu Behinderungen des Strassen- und Bahnverkehrs.

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Herzogenbuchsee BE: Angriff auf Extrazug - Öffentlichkeitsfahndung eingestellt

Die Öffentlichkeitsfahndung zum Angriff auf einen Extrazug in Herzogenbuchsee wird eingestellt. Im Zuge der Ermittlungen konnte Ende Oktober ein Mann identifiziert werden, der dringend verdächtigt wird, an den Ereignissen im August 2017 beteiligt gewesen zu sein. Die polizeilichen Ermittlungen zu den noch nicht identifizierten Personen dauern weiter an.

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Kanton Bern prüft Einrichtung einer Notunterkunft für Mädchen / junge Frauen

Der Regierungsrat des Kantons Bern hat den Bericht zum Postulat „Bedarfsabklärung für eine Notunterkunft für Mädchen und junge Frauen im Kanton Bern“ zuhanden des Grossen Rates verabschiedet. Der Regierungsrat kommt darin zum Schluss, dass der Bedarf für die Schaffung eines Mädchenhauses im Kanton Bern ausgewiesen ist. Gleichzeitig werden die Strukturen der stationären Opferhilfelandschaft im Kanton Bern geprüft und wo möglich optimiert.

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52-stündige Übung zur Bewältigung einer lang anhaltenden Terrorbedrohung

Während der 52-stündigen Übung werden die bestehenden Sicherheitsstrukturen und -prozesse der Schweiz im Falle einer lang anhaltenden terroristischen Bedrohung auf die Probe gestellt. An der heutigen Medienkonferenz im Medienzentrum Bundeshaus stellte Bundesrätin Karin Keller-Sutter, begleitet von Regierungsrat Urs Hofmann, Präsident der KKJPD, und Christian Varone, Vizepräsident der KKPKS, sowie Hans-Jürg Käser, Leiter der Sicherheitsverbundsübung 2019 (SVU 19), die Rahmenbedingungen der vom 11. bis 13. November 2019 stattfindenden Stabsrahmenübung SVU 19 vor.

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Bern BE: Unbewilligte Demonstration erfordert Polizeieinsatz

Am Dienstagabend ist es in Bern zu einer unbewilligten Demonstration gekommen. Als die Teilnehmenden im Bereich der diplomatischen Vertretungen in der Elfenau trotz vorgängiger Ansprache polizeiliche Absperrungen missachteten, mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden. Wegen des Demonstrationsumzugs kam es zwischenzeitlich zu Verkehrsbehinderungen.

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Kantone BE / ZH / SH: Terrorbekämpfung - elf Hausdurchsuchungen durchgeführt

Die Bundesanwaltschaft (BA), die Jugendanwaltschaft Winterthur und die Jugendanwaltschaft Bern haben heute zeitgleich an verschiedenen Orten in den Kantonen Zürich, Bern und Schaffhausen elf Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dies im Rahmen von Strafverfahren der beteiligten Behörden gegen insgesamt elf Beschuldigte. Im Einsatz standen nebst Vertretern der Jugendanwaltschaften und der Bundesanwaltschaft rund 100 Beamte von fedpol und der Kantonspolizeien Bern, Zürich und Schaffhausen.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.