Beim "Einkaufscenter Zugerland" ist es auf einer Kreuzung mit Lichtsignalanlage zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Verletzt wurde niemand.
Beide Beteiligten haben ausgesagt, bei grün gefahren zu sein.
Am 2.12.2021 erhielten einige tausend Handynutzer eine SMS mit Absender CT_KantonZH.
Weil man aus einem Risikogebiet für die COVID-19-Variante OMIKRON in die Schweiz eingereist sei, müsse man innert 48 Stunden einen PCR Test machen und diesen an eine Email Adresse schicken.
[caption id="attachment_238887" align="...
Der Inhaber eines Cafés hat nach zwei COVID-Kontrollen fünf Polizisten angezeigt - zu Unrecht wie der Entscheid der Staatsanwaltschaft zeigt.
Nachdem der Inhaber eines Cafés am 23. und 28. September 2021 von zwei bzw. drei Polizisten betreffend Einhaltung der COVID-Bestimmungen kontrolliert worden war, hat er noch gleichentags am 28. September 2021 alle fünf Polizisten angezeigt.
Aktuell rufen wieder englischsprechende Männer und Frauen mit indischem Akzent Schweizer Telefonnummern an und versuchen die Angerufenen zu überzeugen, dass sie Computerprobleme haben.
Die Betrugsmasche
Am Samichlaustag vom kommenden Montag stehen die Chancen, dass im Flachland eine geschlossene Schneedecke liegt, nicht allzu gut, es gibt höchstens ein Zückerchen. Die Statistik zeigt, dass Schnee am Samichlaustag im Flachland sowieso recht selten ist.
Wie MeteoNews in einer Mitteilung schreibt, sich die Chancen für etwas Schnee im Flachland am Samichlaustag vom kommenden Montag nicht allzu hoch. Am Sonntag ist zwar im Bereich eines Höhentrogs vor allem am Nachmittag auch im Flachland mit ein paar Schneeschauern zu rechnen, die aber kaum ansetzen.
In der letzten Nacht hat die Zuger Polizei zwei alkoholisierte Fahrzeuglenkende gestoppt. Ihren Führerausweis sind sie los.
In der Nacht auf Freitag (3. Dezember 2021), kurz vor 00:45 Uhr, kontrollierte eine Polizeipatrouille an der Bahnhofstrasse in der Stadt Zug eine Autofahrerin. Da bei ihr Alkoholsymptome festgestellt wurden, führten die Einsatzkräfte eine Atemalkoholmessung durch. Diese fiel mit 0.51 mg/l positiv aus. Der Führerausweis wurde der 32-jährigen Lenkerin zuhanden der Administrativbehörde (Strassenverkehrsamt) abgenommen.
Während einer Suche mit Google wird plötzlich ein Fenster eingeblendet und nichts geht mehr. Der Computer reagiert nicht und das Fenster lässt sich mit Mausklicks nicht mehr schliessen. Der PC sei mit Viren verseucht und man müsse unbedingt Microsoft anrufen. Eingeblendet wird eine Schweizer Telefonnummer. Ruft man dort an, so nimmt ein Call Center ab und behauptet von Microsoft zu sein. Dies stimmt aber nicht. Es handelt sich um Betrüger.
Neu an dieser Masche: Nicht die Betrüger rufen an, sondern man soll die Betrüger selber anrufen.
Bis zu Beginn der kommenden Woche bleibt uns im Norden das sehr unbeständige Wetter mit immer wieder durchziehenden Fronten erhalten.
Dabei pendelt die Schneefallgrenze zwischen tiefen Lagen und rund 1500 Metern. Auf den Bergen kommt viel Neuschnee dazu, die Lawinengefahr bleibt mindestens erheblich. Dazu ist es zeitweise auch windig, auf den Bergen sogar stürmisch, insbesondere am Samstag. Für Abwechslung ist also weiterhin gesorgt!
Auf der Autobahn ist es zu einem Auffahrunfall zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Eine Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (2. Dezember 2021), kurz nach 07:00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen.
Ein Lieferwagenlenker ist im Kolonnenverkehr auf ein Auto aufgefahren. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden ist beträchtlich. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Mittwoch (1. Dezember 2021), um 17:00 Uhr, ist es auf der Autobahn A14 zwischen Rütihof und Gisikon, Fahrtrichtung Luzern, zu einem Auffahrunfall gekommen.
In der Adventszeit sind viele Menschen in Einkaufscentern und in den Dörfern oder Städten unterwegs, um ihre Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Diese Zeit nutzen Taschendiebe für Beutezüge. Damit die Festtage auch die erwartete Freude bereiten, empfehlen die Zentralschweizer Polizeikorps, die persönlichen Wertsachen im Auge zu behalten.
Trick- und Taschendiebe sind in der Adventszeit in und um die Warenhäuser unterwegs. Normalerweise nutzen sie Menschenansammlungen und das Gedränge in den Läden, auf den Weihnachtsmärkten und den öffentlichen Verkehrsmitteln aus. Auch die Hektik an Bahnhöfen ist für Langfinger ausgesprochen attraktiv.
Ein Fahrzeug ist auf der Autobahn verunfallt. An mehreren Orten wurden Beschädigungen an den Leiteinrichtungen festgestellt. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstagabend (30. November 2021), um 19:15 Uhr, ist der Einsatzleitzentrale ein unbeleuchtetes Fahrzeug auf der Autobahn A4 in Rotkreuz bei der Überführung auf die A14 in Richtung Luzern gemeldet worden.
In den letzten Tagen waren wieder einige Autofahrer als sogenannte Iglu-Fahrer unterwegs. Nur ein Guckloch in die Frontscheibe kratzen reicht nicht. Die Sicht ist dann so stark eingeschränkt, dass solche Verkehrsteilnehmer sich und andere gefährden.
Dieses Verhalten kann einen Führerausweisentzug zur Folge haben.
Bei einer Kollision mit einem Auto ist eine Fahrradlenkerin verletzt worden. Nach kurzem Erkundigen fuhr der Fahrer eines hellgrauen Mercedes weiter. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen (26. November 2021), um 7:20 Uhr, ist es bei der Kreuzung Knonauer - strasse/Lorzenparkstrasse zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Velo gekommen. Die vortrittsberechtigte 13-jährige Velofahrerin fuhr auf der Knonauerstrasse in Richtung Cham , als ein Auto von der Lorzenparkstrasse in die Knonauerstrasse einbog.
Gestern gab es zunächst nur einzelne Schneeschauer, in den tiefsten Lagen waren auch noch Regentropfen mit dabei. Im Laufe des Nachmittags breiteten sich die Niederschläge weiter aus, in der Nacht konzentrierte sich der Schneefall entlang der Alpen. Das Resultat ist ein winterlicher Wochenstart!
Wie geht es nun mit dem Schnee weiter?
Ein Lieferwagen und ein Auto sind mit Sommerreifen bei winterlichen Strassenverhältnissen verunfallt. Es blieb bei Sachschaden.
Am Sonntagabend (28. November 2021), kurz nach 21 Uhr, ist es auf der Sihlbruggstrasse in Neuheim zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Lieferwagenlenker fuhr von Neuheim in Richtung Sihlbrugg, als sein Fahrzeug in einer Linkskurve ins Rutschen kam und nach rund 50 Metern in die Leitplanke prallte, sich überschlug und am Waldrand auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.
Ein alkoholisierter Mann ist auf der Autobahn von einem Auto erfasst worden. Der Jugendliche hatte offensichtlich Schutzengel und wurde nur leicht verletzt.
In der Nacht auf Sonntag (28. November 2021), um 02:30 Uhr, ist ein junger Mann auf der Autobahn A14 von einem Auto angefahren worden. Zum Unfall kam es, weil der stark alkoholisierte 16-Jährige die Autobahn zwischen Baar und der Ausfahrt Cham/Steinhausen zu Fuss überquerte, um nach Hause zu kommen.
Mit einer sichtbehindernden Ladung ist ein Autolenker bei der Einfahrt auf die Autobahn gestoppt worden. Er wird angezeigt.
Eine Patrouille hat am Samstagnachmittag (27. November 2021), kurz nach 15:00 Uhr, einen Autolenker in der Autobahneinfahrt Cham, Fahrtrichtung Luzern/Zürich, wegen sichthemmender Ladung angehalten und kontrolliert.
Nach einem Tauchgang klagte ein Mann über Unwohlsein. Der aufgebotene Rettungshelikopter überflog ihn ins Spital.
Der Tauchunfall ereignete sich am Sonntag (28. November 2021), gegen 13:30 Uhr, beim Tauchplatz Grafstatt in Walchwil. Ein 21-jähriger Mann war auf einem Tauchgang in rund 30 Metern Tiefe. Nach dem Auftauchen fühlte er sich unwohl und zeigte Anzeichen einer Dekompressionskrankheit.
Bei einem Tauchgang ist eine Frau in Schwierigkeiten geraten und verletzt worden.
Der Tauchunfall ereignete sich am Samstag (27. November 2021), um 11:15 Uhr, beim Tauchplatz Rossblatten in Walchwil.
Schon in den letzten Tagen war oft die Rede vom ersten Schnee – jetzt ist er da! In der Nacht breiteten sich Niederschläge aus, dabei sank die Schneefallgrenze schon bis in tiefe Lagen.
In der Folge gab es heute vielerorts ein winterliches Erwachen, die Landschaft ist leicht angezuckert. Der Winter gibt also im Flachland seine Ouvertüre. Aber ist er gekommen, um zu bleiben?
An seiner Sitzung vom 24. November 2021 hat der Bundesrat die aktuelle Lage der Pandemie vertieft analysiert. Er schätzt die epidemische Situation als kritisch ein. Angesichts der aktuell relativ tiefen Belastung der Intensivpflegestationen mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten und der grossen regionalen Unterschiede hält er eine schweizweite Verschärfung der Massnahmen derzeit nicht für angezeigt.
Er hält an der mit den Kantonen vereinbarten Zusammenarbeit fest, wonach bei regional unterschiedlicher Entwicklung der Pandemie die Kantone die notwendigen Massnahmen ergreifen. Mit kantonalen Massnahmen und der konsequenten Umsetzung der Basismassnahmen durch die Bevölkerung wie Abstand halten, Maske tragen, Lüften und Testen will der Bundesrat eine Überlastung der Spitäler möglichst verhindern.
Nach einer ruhigen Phase mit Hochnebel wechselt jetzt die Wetterlage pünktlich auf das erste Adventswochenende. Bald befinden wir uns in einer ausgeprägten Troglage.
Schnee ist ab dem Freitag auch im Flachland möglich, in den Bergen gibt es bis Montag einiges an Neuschnee.
Ein potentieller Käufer meldet sich über WhatsApp und teilt mit, dass er die Ware kaufen will.
Da er aber weit weg wohnt, bittet er den Verkäufer, die Ware per Post zu senden. Kurz darauf bekommt der Verkäufer einen Link angeblich von der Post, der bestätigt, dass die Ware bereits bezahlt sei.
Ein georgischer Kriminaltourist hat mit gestohlenen Rasierern, Rasierklingen und Zahnbürstenaufsätzen gehandelt. Der 31-Jährige wurde festgenommen, verurteilt und musste die Schweiz verlassen.
Bei einer Personen- und Fahrzeugkontrolle am Dienstag (16. November 2021) haben Einsatzkräfte der Zuger Polizei bei einem 31-jährigen Georgier eine grosse Menge originalverpackter Kosmetikartikel im Gesamtwert von rund 4`000 Franken gefunden. Im Rahmen der Ermittlungen konnte ein Teil der gestohlenen Artikel zwei Verkaufsgeschäften zugeordnet werden.
Der heutige Start in die neue Woche ist eine ziemlich trübe Angelegenheit, auch im weiteren Wochenverlauf tut sich die Sonne in den tiefen Lagen schwer. Bis inklusive Donnerstag bleibt das Wetter unspektakulär. Ab Freitag wird es wieder interessanter, die ersten Schneeflocken bis in tiefere Lagen liegen in der Luft.
In der vergangenen Nacht hat ein Schub feuchter Luft unser Land erreicht. Ein Mittelmeertief sorgt heute Montag im Süden für weiteren Nachschub, auf der Alpennordseite nimmt dagegen tagsüber der Einfluss eines kräftigen Hochs mit Zentrum bei Irland mehr und mehr zu – es trägt den Namen Walpurga.
Bern, 22.11.2021 - Ab dem 1. Dezember 2021 ist die neue Autobahnvignette an den üblichen Verkaufsstellen erhältlich. Sie hat die Grundfarbe „Violett metallic“. Die Jahreszahl auf der Klebeseite ist hellblau, jene auf der Vorderseite weiss. Die Vignette kostet weiterhin 40 Franken.
Die vom 1. Dezember 2021 bis zum 31. Januar 2023 gültige Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Schaltern der Post sowie bei den Strassenverkehrsämtern und Zollstellen bezogen werden. Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden.
Die Zuger Polizei hat einen Autofahrer erwischt, der innerorts mit mehr als 85 Stundenkilometern unterwegs gewesen ist. Kurz zuvor war er schon in der Gegenrichtung zu schnell unterwegs.
Bei einer mobilen Geschwindigkeitskontrolle hat die Zuger Polizei am Donnerstag (18. November 2021), auf der Hünenbergerstrasse einen Autofahrer gemessen, der mit einer Netto-Geschwindigkeit von 87 km/h von Hünenberg in Richtung Cham unterwegs war. Der 24-jährige Lenker überschritt die auf diesem Streckenabschnitt erlaubte Höchstgeschwindigkeit um 37 Stundenkilometer. Auf dem erwähnten Innerorts-Streckenabschnitt gilt die Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h.
Mangelnde Aufmerksamkeit und zu wenig Abstand führten im Feierabendverkehr zu zwei Auffahrunfällen. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend (18. November 2021) kam es auf der Autobahn gleich zu zwei Auffahrunfällen im Feierabendverkehr. Die erste Kollision zwischen zwei Autos ereignete sich auf der A4 zwischen der Verzweigung Rütihof und Rotkreuz, Fahrtrichtung Küssnacht/SZ.
Die Autobahneinfahrt Rotkreuz blieb nach einem Selbstunfall für mehrere Stunden gesperrt. Der verunfallte Kranlastwagen musste von zwei Pneukränen geborgen werden. Für die Verkehrsumleitung standen gleich drei Ortsfeuerwehren im Einsatz.
Am Donnerstagnachmittag (18. November 2021) ist ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt Rotkreuz, in Fahrtrichtung Luzern/Zürich, von der Strasse abgekommen und zur Seite gekippt (Polizei.news berichtete).
Nachdem ein Kranlastwagen in der Autobahneinfahrt verunfallt ist, musste diese gesperrt werden. Der Chauffeur blieb unverletzt, der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Donnerstag (18. November 2021), um 13:45 Uhr, ist ein Kranlastwagen in der Kurve der Autobahneinfahrt Rotkreuz, Fahrtrichtung Luzern/Zürich, zur Seite ins Gebüsch gekippt.
Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf.
Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.
Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion.
Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.
In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien.
Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.
Zwei Knaben sind auf dem Weg zur Schule beim Überqueren eines Fussgängerstreifens von einem Auto angefahren worden. Die beiden wurden erheblich verletzt.
Der Unfall ereignete sich am Dienstagmorgen (16. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, beim „Büelplatz“ in der Gemeinde Baar. Ein 33-jähriger Autofahrer fuhr auf der Langgasse in Richtung Baar Zentrum. Dabei übersah er zwei Schüler, die die Marktgasse von der Büelstrasse her kommend, auf dem dortigen Fussgängerstreifen überquerten.
Bei koordinierten kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeilichen Kontrollen wurden an vier Tagen während den Wochen 44 und 45 auf der Nord-/Südachse über 1'060 Personen und 500 Fahrzeuge kontrolliert. Es wurden verschiedene Strafverfahren eröffnet und Ordnungsbussen ausgestellt.
Seit Jahren führen die Polizeikorps der Zentralschweiz, Graubünden und Tessin mit Unterstützung der Grenzwache, Transport- und Militärpolizei und fedpol koordinierte kriminal-, sicherheits- und verkehrspolizeiliche Grosskontrollen durch. Diese fanden während den Wochen 44 und 45 an verschiedenen Orten in der Zentralschweiz, Tessin und Graubünden primär auf der Nord-/Südachse auf dem Strassen- als auch auf dem Eisenbahnnetz statt.
In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild.
Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.
Ein Autofahrer ist von der Strasse abgekommen und heftig in eine Stützmauer geprallt. Der 47-Jährige musste ins Spital eingeliefert werden, am Auto entstand Totalschaden.
Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend (14. November 2021), kurz nach 18:15 Uhr, auf der Artherstrasse in Walchwil. Ein 47-jähriger Mann fuhr von Zug kommend Richtung Arth, als er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.
In Zusammenarbeit mit dem Touring Club Schweiz (TCS) hat die Zuger Polizei zwei Beleuchtungskontrollen durchgeführt. Über Hundert Fahrzeuge und Zweiradlenkende wurden kontrolliert und mehrere Dutzend Fussgänger sowie Freizeitsportler sensibilisiert.
Am Donnerstagabend (4. November 2021) sind an der Sinerstrasse in Hagendorn (Gemeinde Cham) gesamthaft 16 Fahrzeuge kontrolliert worden. Davon waren 13 mit einer kaputten Lichtquelle unterwegs. In 8 Fällen konnten Spezialisten des TCS diese Lichtquelle vor Ort reparieren. In den übrigen 5 Fällen wurde von der Zuger Polizei ein Beanstandungsrapport ausgestellt. Dies bedeutet, dass der oder die Fahrzeuglenker/in den Mangel in einer Fachwerkstatt reparieren lassen muss.
Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden.
Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.
In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag.
Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.
Auf der Autobahn kam es zu einem Auffahrunfall zwischen einem Lieferwagen und einem Auto. Verletzt wurde niemand. Der Unfall führte zu Verkehrsbehinderungen.
Am Donnerstag (11. November 2021), kurz vor 07:30 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A14, zwischen Gisikon/LU und Rotkreuz, in Fahrtrichtung Zug/Zürich, ein Auffahrunfall. Ein Lieferwagenlenker bemerkte zu spät, dass die Fahrzeuge vor ihm abbremsten und prallte in das Heck des vor ihm fahrenden Autos.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden.
Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.
Eine Autofahrerin ist von der Strasse abgekommen und auf einem Parkplatz in ein Auto gefahren. Dieses wurde in ein weiteres Fahrzeug geschoben.
Der Unfall ereignete sich am Dienstag (9. November 2021), kurz nach 11:15 Uhr. Eine 79- jährige Lenkerin hat beim Schulhaus „Eichmatt“ in Hünenberg die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren, ist von der Strasse abgekommen und beim dortigen Parkplatz unkontrolliert in ein Auto geprallt. Dieses wurde wiederum in ein zweites, ebenfalls parkiertes Auto geschoben.
Auf der Autobahn A14 sind mehrere Dutzend Schrauben auf der Fahrbahn gelegen. Bei einem Auto wurden die Reifen beschädigt. Die Polizei sucht Zeugen.
Beim Autobahnende in Walterswil (Gemeinde Baar) hat der oder die Lenker/in eines Fahrzeugs am Montagabend (8. November 2021), kurz vor 17:45 Uhr, mehrere Dutzend Schrauben verloren. Die bis zu 50 mm langen, schwarzen und silbernen Schrauben lagen unmittelbar vor der Lichtsignalanlage auf einer Länge von rund 10 Meter verstreut auf dem rechten sowie vereinzelt auf dem mittleren Fahrstreifen. Ein Fahrzeug wurde durch die herumliegenden Schrauben beschädigt.