Prävention

Liechtenstein: Schulanfang – Kinder im Strassenverkehr brauchen Aufmerksamkeit

Ab kommenden Montag sind wieder alle schulpflichtigen Kinder auf dem Schulweg unterwegs. Dies bedeutet für die Fahrzeuglenker aufmerksamer zu sein und vermehrt mitzudenken. Viermal täglich machen sich über 4‘000 Kindergartenkinder und Schüler auf den Weg von zu Hause zum Unterricht und wieder zurück.

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Kanton Zug: Kinder brauchen Zeit im Strassenverkehr – bitte beachten

Am kommenden Montag beginnt im Kanton Zug wieder der Schulunterricht. Tausende Kindergärtler und Schulkinder sind dann wieder zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs. Viele von ihnen sind im Strassenverkehr noch unerfahren. Gegenüber diesen Neulingen und Schwächsten im Strassenverkehr gilt besondere Vorsicht. Tausende Kindergärtler und Schulkinder starten mit dem Schulbeginn am Montag (20. August 2018) in einen neuen Lebensabschnitt. Viele von ihnen sind zum ersten Mal alleine unterwegs und oftmals noch unsicher.

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Kanton Thurgau: Firma mittels "CEO-Masche" um rund 80'000 Euro betrogen

Im Mai haben unbekannte Betrüger mit der Masche "CEO-Betrug" rund 80'000 Euro ergaunert. Die Kantonspolizei Thurgau mahnt zur Vorsicht. Im Mai gab sich eine unbekannte Täterschaft als Geschäftsführer einer Firma aus und forderte eine Sekretärin einer Thurgauer Firma per Mail auf, einen Betrag auf ein Bankkonto im Ausland zu überweisen.

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Kanton Aargau: Absolutes Feuerverbot auf Wald und Waldrand reduziert

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben gestern Dienstag eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Waldbränden vorgenommen. Für den Wald gilt weiterhin die Gefahrenstufe 5 von 5 (sehr grosse Waldbrandgefahr). Wegen der Niederschläge der letzten Tage wird das absolute Feuerverbot jedoch auf Wald und Waldrand reduziert. Kontrollierte Grillfeuer sind mit einem Abstand von 200 Metern zum Wald wieder erlaubt.

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Chur GR: Verstärkte Polizeipräsenz am Churer Fest – Hinweise

Während dem Churer Fest vom 17. bis 19. August 2018 wird die Stadtpolizei Chur mit einem verstärkten Aufgebot präsent sein. Nebst der Überwachung des Festareals, zusätzlicher Sicherheitsmassnahmen auf den Zufahrtsachsen wird auch der Prävention im Strassenverkehr ein erhöhtes Augenmerk geschenkt. Die Sicherheit der Fest- wie auch der Verkehrsteilnehmenden hat an Grossanlässen aufgrund der Menschenansammlungen und des erhöhten Verkehrsaufkommens einen prioritären Stellenwert.

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Graubünden: Schulbeginn 2018 – Rücksicht nehmen auf Kinder im Strassenverkehr

Ab dem 20. August 2018 begeben sich wieder mehrere tausend Kinder und Jugendliche auf den Weg in den Kindergarten oder in die Schule. Für einige ist es das erste Mal. Wie bereits in den vergangenen Jahren, wird die Kantonspolizei Graubünden ihre Präsenz in der Nähe von Schulhäusern und Kindergärten verstärken.

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Kanton Luzern: Leichte Lockerung des Feuerverbots – trifft nicht für Wälder zu

Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit vor allem im Offenland leicht entschärfen. Dies trifft jedoch nicht auf die Wälder zu. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen reduziert der Kanton Luzern ab sofort das absolute Feuerverbot im Freien auf ein absolutes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe.

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Kanton Uri: Feuerverbot im Freien leicht gelockert – gilt nicht für Wälder

Die lokal unterschiedlich ausgefallenen Niederschläge der vergangenen Tage konnten die Trockenheit vor allem im Offenland leicht entschärfen. Dies trifft jedoch nicht auf die Wälder zu. Nach wie vor ist die aktuelle Waldbrandgefahr im Kanton Uri sowie in den übrigen Zentralschweizer Kantonen lokal unterschiedlich ausgeprägt. Die für eine wesentliche Entschärfung der Waldbrandgefahr notwendigen länger andauernden Niederschläge sind noch nicht eingetreten.

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Kanton Wallis: Schulbeginn – die Sicherheit der Kinder geht uns alle an! (Video)

Ab Montag, 20. August 2018 begeben sich wieder mehr als 36'000 Kinder auf den Schulweg. Die Kantonspolizei und ihre Partnerorganisationen werden auf den Strassen präsent sein, um die Sicherheit der Schüler sicherzustellen. Wie bereits in den vergangenen Jahren verstärkt die Kantonspolizei die Präsenz bei den Schulhäusern, um dabei den Verkehrsteilnehmern das korrekte Verhalten im Strassenverkehr in Erinnerung zu rufen.

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Kanton Schaffhausen: Sicherheitsaktion zum Schulbeginn

Von Montag (13.08.2018) bis Freitag (17.08.2018) führt die Schaffhauser Polizei zusammen mit der TCS Sektion Schaffhausen und der ACS Sektion Schaffhausen zum Schulbeginn an diversen Standorten im Kanton eine Sicherheitsaktion durch. Sie werden dabei tatkräftig von Schulklassen unterstützt. Die Schaffhauser Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer um besondere Rücksicht und Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit dem Schulbeginn. Dazu hat sie auch die Pneus von Patrouillenautos mit dem Slogan „Rad steht – Kind geht“ versehen.

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Liechtenstein: Am absoluten Feuerverbot wird bis auf Weiteres festgehalten

In den vergangenen drei Monaten gab es kaum Niederschlag und überdurchschnittlich warme Temperaturen. Bei der seit 1928 in Vaduz betriebenen Wetterstation wurde bis anhin noch nie ein niederschlagsärmerer Frühsommer registriert. In den liechtensteinischen Wäldern herrschen daher für unsere Breiten ungewohnte Verhältnisse: Der Oberboden ist ausgetrocknet, die Krautschicht ist vielerorts verdorrt; Sträucher und Bäume beginnen sich zu verfärben.

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Chur GR: Schulbeginn - Verkehrskontrollen werden intensiviert

Die Stadtpolizei wird in den ersten Wochen des Schulbeginns die Verkehrskontrollen intensivieren. Speziell vor und nach den Schulstunden werden im Bereich der Schulhäuser gezielte Kontrollen durchgeführt sowie die sichtbare Präsenz erhöht. In Chur besuchen 2'824 Kinder die Schule, davon 520 den Kindergarten. Die Stadtpolizei führt zur Sicherheit der jüngsten Verkehrsteilnehmenden auf den Schulwegen gezielte Verkehrskontrollen durch. Ebenso werden die Fahrzeuglenker bei der Feststellung eines Fehlverhaltens informiert, sensibilisiert und nötigenfalls verzeigt.

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Kanton BL: Schulbeginn 2018 – Vorsicht! Rücksicht nehmen auf Kinder

Am Montag, 13. August 2018, werden im Kanton Basel-Landschaft wieder viele Kindergartenschüler/innen und Erstklässler/innen zum ersten Mal ihren zukünftigen Schulweg unter die Füsse nehmen. Diese jüngsten Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer sind bei Schulanfang besonders grossen Gefahren ausgesetzt und haben daher noch mehr Anspruch auf Sicherheit und Schutz.

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Kanton Bern: Waldbrandgefahr - weiterhin Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe

Trotz einigen Gewittern und Regenfällen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Bern nach wie vor gross. Deshalb bleibt das gesamtkantonale Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (Mindestabstand 200 Meter) in Kraft. In den letzten Tagen hat es im Kanton Bern immer wieder lokale Gewitter gegeben. Diese reichten jedoch nicht aus, um die Situation nachhaltig zu entspannen. Im ganzen Kanton Bern besteht nach wie vor eine grosse Wald- und Flurbrandgefahr.

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Kanton BL: Feuerverbot im Wald und an Waldrändern gilt weiter

Aufgrund der immer noch aktuellen Trockenheit und den anhaltend hohen Temperaturen bleibt die Waldbrandgefahrenstufe im Kanton Basel-Landschaft weiterhin auf Stufe 5 (sehr gross). Im Offenland hat sich das Brandrisiko dank der Niederschläge der letzten Tage ein wenig reduziert. Das geltende Feuerverbot im Wald und an Waldrändern (200 Meter Mindestabstand) bleibt bis auf Widerruf in Kraft. Im Siedlungsgebiet wird das Feuerverbot aufgehoben.

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Zentralschweiz: Start ins neue Schuljahr – besondere Rücksichtnahme auf Kinder

Bald sind die Sommerferien vorbei und mehrere zehntausend Kinder aus der Zentralschweiz starten ins neue Schuljahr. Den Schulweg alleine zu Fuss oder mit dem Velo  zu  bestreiten, ist für viele Kinder neu und sie kennen sich im Strassenverkehr noch nicht aus. Deshalb ist  es für alle Verkehrsteilnehmer besonders wichtig, Vorsicht auf die Jüngsten zu nehmen.

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Überladener Tiertransporter - 699 Ferkel im Lastwagen

Beamte der Autobahnpolizeiinspektion Bludenz kontrollierten am 08.08.2018, um 11.15 Uhr auf der A 14 beim Verkehrskontrollplatz Nüziders einen in Richtung Tirol fahrenden Tiertransporter aus Deutschland. Der mit Schweinen (Ferkel) beladene LKW hatte die Tiere in Dänemark aufgeladen und war nach Italien unterwegs. Im Zuge der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Transport eine Überladung von 2.4 Tonnen aufwies. Insgesamt waren 699 Tiere auf dem LKW verladen.

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Fehler einer Luftsicherheitsassistentin führt zu Terminalräumung in Frankfurt

Am 7. August räumte die Bundespolizei aus Sicherheitsgründen die Sicherheitsbereiche der Flugsteige A und Z des Flughafens Frankfurt am Main. Grund für die Räumung war ein individuelles Versehen einer Luftsicherheitskraft. Diese hatte gegen 10:55 Uhr bei der Kontrolle einer vierköpfigen Familie nach einem sogenannten Wischtest den angezeigten Anfangsverdacht eines Detektionsgerätes übersehen und die Familie ohne eine zwingend erforderliche weitere Überprüfung in den Sicherheitsbereich entlassen.

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Kanton Aargau: Immer noch sehr grosse Waldbrandgefahr – Feuerverbot gilt weiter

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben am Dienstag, 7. August 2018, eine weitere Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahr von Bränden vorgenommen. Dabei wurde von der sehr guten Einhaltung des Feuerverbots durch die Aargauer Bevölkerung Kenntnis genommen. Wegen der anhaltenden Trockenheit bleibt das Feuerverbot im Freien bestehen.

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Kanton Solothurn: Vorsicht vor Abzocke durch Liebesbetrüger im Internet

Die Kantonspolizei Solothurn warnt vor der sogenannten „Love Scams“ oder „Romance Scams“ im Internet. Seit Jahresbeginn gingen immer wieder Anzeigen von Personen ein, die durch Internetbekanntschaften und unter Vorgabe der „grossen Liebe“ um ihr Geld betrogen worden sind. Sie treten über Partner- und Kontaktbörsen oder Singlekontaktseiten im Internet oder über soziale Netzwerke mit ihren späteren Betrugsopfern in Kontakt. Bereits nach kurzer Zeit geben diese Personen vor, in ihnen die „grosse Liebe“ gefunden zu haben: so genannte Love Scammer (Liebes-Betrüger) oder Romance Scammer.

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Kanton Luzern: Erhöhte Gefahrenstufe – sehr grosse Waldbrandgefahr

Aufgrund der anhaltenden Trockenheit steigt die Waldbrandgefahr weiter an. In Absprache mit den Zentralschweizer Kantonen erhöht der Kanton Luzern die Gefahrenstufe für das ganze Kantonsgebiet auf sehr gross (Stufe 5 von 5). Das absolute Feuerverbot im Freien und das Verbot für das Zünden von Feuerwerk aller Art gilt weiterhin. Die BevÃ...

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Kanton Bern: Feuerverbot gilt neu im ganzen Kanton - wegen Waldbrandgefahr

Das Feuerverbot in Wald und Waldesnähe (Mindestabstand 200 Meter) wird auf das ganze Kantonsgebiet ausgedehnt. Wegen der anhaltenden Trockenheit ist dieses Verbot seit dem 26. Juli 2018 schrittweise erweitert worden. Neu gilt es auch für den Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental und für den ganzen Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli.

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Kanton Glarus: Schulbeginn 2018 – bitte Rücksicht auf Kinder nehmen

Am Montag, 13.08.2018, startet im Kanton Glarus das neue Schuljahr. Das heisst für alle Verkehrsteilnehmer besonders vorsichtig zu sein. Mit dem neuen Schuljahr beginnt für viele Kinder auch die regelmässige Konfrontation mit dem Verkehrsgeschehen. Von den Fahrzeuglenkern wird gegenüber den Kindern im Strassenverkehr ein besonders rücksichtsvolles Verhalten erwartet.

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Kanton Bern: Neue Feuerverbote in den Regionen Thun und Interlaken

Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich trotz der punktuellen Niederschläge am 1. August nicht entspannt. Deshalb gelten die bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe in den Verwaltungskreisen Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland, Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau und Obersimmental-Saanen weiterhin. Neu hat der Verwaltungskreis Thun ebenfalls ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Ein solches Verbot gilt im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli auch für die sonnseitigen Regionen des Thuner- und Brienzersees, in den Gebieten Beatenberg – Interlaken – Brienzergrat.

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Kanton BL: Feuer- / Feuerwerksverbot - Dank an die Bevölkerung für die Disziplin

Der Krisenstab Baselland, die Polizei und die Feuerwehr danken der Baselbieter Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Disziplin im Zusammenhang mit dem Feuer- und dem Feuerwerksverbot im ganzen Kantonsgebiet. Abgesehen von vergleichsweise wenigen Einzelfällen (Total 45 Einsätze von Polizei und Feuerwehr am 31.7. und 1.8.), wurde das Verbot sehr gut eingehalten und dafür gesorgt, dass keine Brände verursacht wurden.

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Liechtenstein: Absolutes Feuerverbot im Freien wegen Flur- und Waldbrandgefahr

Aufgrund der seit längerem ausgebliebenen Niederschläge und der nun seit Februar anhaltenden ausserordentlichen Trockenperiode herrscht in Liechtenstein eine sehr grosse Flur- und Waldbrandgefahr (Stufe 5). Es gilt deshalb ab sofort und bis auf Widerruf ein absolutes Feuerverbot im Freien. In Liechtenstein und der Region sind seit längerem keine nennenswerten Niederschläge mehr gefallen. Im Zusammenhang mit dem anhaltenden sonnigen und heissen Wetter herrscht deshalb sehr grosse Trockenheit. Als Folge davon hat die Regierung auf Antrag des Amtes für Bevölkerungsschutz unter Abstimmung mit den Gemeindefeuerwehr-Kommandanten und Förstern mit sofortiger Wirkung ein bis auf weiteres gültiges absolutes Feuerverbot im Freien erlassen.

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83-jähriger Mann stirbt bei Badeunfall im Rhein

Am 29.07.2018, gegen 14:05 Uhr wurde der Integrierten Leitstelle von Feuerwehr und Rettungsdienst in Waldshut über Notruf gemeldet, dass zwei Männer in den Rhein zum Schwimmen gegangen wären. Nur einer sei wieder raus gekommen und dieser vermisse nun seinen Freund. Der Mann bat einen Passanten, den Notruf zu verständigen. Der vermisste Freund sei in Richtung Kadelburg abgetrieben.

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Kanton Solothurn: Absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot

Ausdehnung der Allgemeinverfügung vom 26. Juli 2018: Nach einer erneuten Lagebeurteilung durch verschiedene kantonale Ämter hat sich der Kanton Solothurn dazu entschlossen, das bereits verfügte Feuerwerksverbot auszudehnen. Ab sofort und bis auf Widerruf darf im ganzen Kanton Solothurn kein Feuerwerk abgebrannt werden, auch nicht im Siedlungsgebiet. Das bereits verfügte Feuerverbot bleibt unverändert bestehen.

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Kanton Thurgau: Es gilt ein totales Feuer- und Feuerwerksverbot

Auf dem Gebiet des Kantons Thurgau ist es ab sofort verboten, im Freien Feuer zu entfachen sowie brennende Streichhölzer und Raucherwaren wegzuwerfen. Ebenfalls ist es per sofort auf dem ganzen Kantonsgebiet verboten, Feuerwerkskörper abzubrennen. Das hat der Regierungsrat des Kantons Thurgau auf Antrag des Fachstabes Trockenheit beschlossen.

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Kanton Bern: Waldbrandgefahr – weiterhin Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe

Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt das Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe im Berner Jura, dem Mittelland sowie den Voralpen weiterhin. Der Verwaltungskreis Berner Jura hat zusätzlich ein Verbot von Feuerwerk und 1. August-Feuern ausgesprochen. Im Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen gilt neu ebenfalls ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe sowie ein Verbot von Feuerwerk und 1. August-Feuern.

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Aargau: Gefahrenstufe 5 von 5 - absolutes Feuer- und Feuerwerksverbot im Freien

Vertreter der Aargauischen Gebäudeversicherung (AGV), der Abteilung Wald des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU) und des Kantonalen Führungsstabs (KFS) haben am Montagnachmittag, 30. Juli 2018, eine erneute Lagebeurteilung der aktuellen Wetterlage und der damit verbundenen Gefahren vorgenommen. Im Kanton Aargau gilt neu die Gefahrenstufe 5 von 5 (sehr grosse Waldbrandgefahr). Die AGV erlässt ab Montag, 30. Juli 2018, 17.00 Uhr ein absolutes Feuerverbot im Freien. Dieses beinhaltet auch ein Feuerwerksverbot im Kantonsgebiet. Auch Höhen- und 1.-August-Feuer werden angesichts der weiter ansteigenden Trockenheit verboten.

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Erhöhte Waldbrandgefahr in der Schweiz – das BAFU mahnt zur Vorsicht

Aufgrund der anhaltend hohen Temperaturen und den nach wie vor geringen Niederschlägen herrscht in der gesamten Schweiz eine erhöhte Waldbrandgefahr. 18 Kantone haben deshalb ein generelles Verbot für das Entfachen von Feuer im Wald oder in Waldesnähe erlassen. Feuer im Freien sind in den Kantonen Wallis, Tessin, Luzern, Nidwalden, Obwalden, Zug und Graubünden absolut oder teilweise verboten. Zudem wurden regionale Einschränkungen für das Abbrennen von Feuerwerken beschlossen.

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Kanton Zürich: Hunde und Hitze – dies sollten Halter(innen) beachten

Nicht alle freuen sich gleichermassen über die aktuell heissen Temperaturen. Und das trifft auch auf den besten Freund des Menschen zu: den Hund. Unsere Spezialisten des Diensthunde-Kompetenz-Zentrums legen daher während ihrer Patrouillen ein spezielles Augenmerk auf das Wohlbefinden der Vierbeiner und weisen die Hundehalterinnen und -Halter auf die hohen Asphalttemperaturen hin.

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Stadt Zürich: Einschränkungen für Feuer und Feuerwerk wegen grosser Trockenheit

Der Kanton Zürich hat heute ein Feuerverbot in Wäldern und in Waldesnähe erlassen. Die Stadt Zürich erlässt mit sofortiger Wirkung ein Feuerverbot für das Stadtgebiet, erlaubt bleiben Grillfeuer in festen Vorrichtungen unter Aufsicht. Das Abbrennen von Feuerwerk am 1. August ist nur von befestigtem, unbrennbarem Untergrund aus erlaubt.

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Kanton St.Gallen: Feuer- und Feuerwerksverbot wird nicht verschärft

Der Kanton St.Gallen belässt das absolute Feuer- und Feuerwerksverbot auf der bisherigen Stufe „im Wald und in Waldesnähe“. Aufgrund der örtlichen Unterschiede ist es den Gemeinden überlassen, strengere Vorschriften zu verfügen. Bestehen bleibt auch das Wasserentnahmeverbot für kleine Oberflächengewässer. Es ist zwar...

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Zürich ZH: Mehr Sicherheit - „Parcours 60+“ der Stadtpolizei und der VBZ

Die Stadtpolizei Zürich führt mit der VBZ einen Workshop für Menschen ab 60 Jahren durch. Der Start ist am Mittwoch 19. September beim Heilsarmee Korps Zürich Nord, an der Saatlenstrasse 256. Die Prävention der Stadtpolizei Zürich bietet dieses Jahr ab September monatlich einen Sicherheitsparcours an.

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Kanton Bern: Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wegen Waldbrandgefahr

Im Berner Jura, dem Mittelland sowie den Voralpen besteht eine grosse Waldbrandgefahr. Deshalb haben die zuständigen Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter für die betroffenen Verwaltungskreise ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Im Berner Oberland ist die Waldbrandgefahr erheblich. Aber auch dort ist Vorsicht im Umgang mit Feuer und Feuerwerk geboten. Im Hinblick auf den 1. August wird die Waldbrandgefahr im Kanton Bern am Montag neu beurteilt.

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