Eine Fahrzeugkontrolle durch die Stadtpolizei Zürich vom Samstagnachmittag, 13. Mai 2017, führte zur Festnahme von zwei Bulgaren.
Die beiden Männer werden verdächtigt, diverse Zahlungsautomaten an Tankstellen manipuliert zu haben.
Bei internen Überprüfungen stellten die Sozialen Dienste der Stadt Zürich Unregelmässigkeiten bei Auszahlungen fest.
Weitere Abklärungen erhärteten den Verdacht gegen eine Mitarbeiterin, dass strafrechtlich relevante Handlungen vorliegen könnten. Die Sozialen Dienste reichten daraufhin unverzüglich Strafanzeige gegen diese Mitarbeiterin ein.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt seit Februar 2017 zum dritten Mal vor Telefonanrufen von falschen Polizisten. Diese sind mit ihrer hartnäckigen Art in mehreren Kantonen aktiv. Die Kantonspolizei St.Gallen stellt vor allem im Linthgebiet eine verstärkte Aktivität der Täterschaft fest.
Eine Ausweitung auf die übrigen Kantonsteile ist möglich. Den Tätern gelang es unlängst einer Rentnerin Geld, Schmuck und Gold im Wert von über 300‘000 Franken abzunehmen. Es erscheint der Polizei ganz wichtig, dass die jüngere Generation sich mit wohlhabenden Elternteilen über die Gefahren unterhält. Es glaubt sonst niemand Opfer zu werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Dietikon am Mittwoch (3.5.2017) einen Mann festgenommen, der mit Falschgeld bezahlen wollte. Im Zuge der polizeilichen Ermittlungen verhaftete die Kommunalpolizei Dietikon am Freitag (5.5.2017 einen mutmasslichen Komplizen sowie eine Komplizin.
Mehrere Dutzend Blüten wurden sichergestellt.
Am Samstagmorgen (15.04.2017) wurde die Mitarbeiterin einer Tankstelle in Thayngen Opfer eines Betruges (Paysafe). Die Schaffhauser Polizei empfiehlt per Telefon keine sensiblen Daten und Infos an unbekannte Personen weiterzugeben.
Bei der Schaffhauser Polizei meldete sich am Donnerstag (20.04.2017) eine Sicherheitsinspektorin einer Tankstellenfirma. Gemäss deren Angaben war eine Angestellte von einem unbekannten Mann telefonisch kontaktiert worden, der sich als Mitarbeiter des Unternehmens ausgegeben hatte.
Eine unbekannte Telefonbetrügerin, die sich als Polizistin ausgab, hat am letzten Mittwoch (26.4.2017) eine Frau um Bargeld, Schmuck und weitere Wertgegenstände im Gesamtbetrag von über dreiviertel Millionen Franken betrogen.
Die Betrügerin hat sich seit dem 10. April 2017 täglich mehrmals mit der 81-jährigen Frau aus dem Bezirk Meilen in Verbindung gesetzt. Sie sprach hochdeutsch mit süddeutschem Akzent und gab sich als Polizistin der Kriminalpolizei Zürich aus.
Unbekannte Täter haben am Mittwochmittag (26.4.2017) in Oberengstringen einen Mann mit der sogenannten Telefonbetrug-Methode um mehrere zehntausend Franken betrogen.
Der 65-jährige Mann wurde von einem angeblichen Bekannten angerufen. Der deutschsprachige Anrufer wollte Geld für den Erwerb eines Landstücks leihen. Er benötige das Geld dringend, da das besagte Landstück ansonsten versteigert werde.
Seit anfangs Jahr gingen bei der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft rund 40 Anzeigen wegen einer speziellen Betrugsmasche ein. Ziel der Täter ist, an persönliche Daten der Nutzer (social network users) zu gelangen und sich unrechtmässig zu bereichern.
Die Geschädigten erhielten auf ihrem Account eine Freundschaftsanfrage. Im Glauben, es handelt sich um eine Bekannte oder einen Freund, nahmen sie die Freundschaftsanfrage an und gaben ihre Telefonnummer preis. Kurz darauf erhielten sie eine SMS mit der Aufforderung, diese zu bestätigen.
Aufgrund von Hinweisen wird im Kanton Uri gegen mögliche Teppichbetrüger ermittelt. Die seriös auftretenden Teppichhändler führen vor allem ältere Menschen hinters Licht. Potenzielle Kunden werden mittels Werbung auf vermeintlich günstige Angebote aufmerksam gemacht und oftmals zu Hause aufgesucht.
Die mutmasslichen Betrüger bieten neue Teppiche oder die Reinigung alter Teppiche an. Später müssen die Kunden feststellen, dass sie überrissene Preise bezahlt haben. Die organisierten Personen tauchen seit einigen Jahren immer wieder an verschiedenen Orten in der Schweiz auf.
Eine unbekannte Täterschaft erbeutete über ein soziales Netzwerk mehrere tausend Franken. Die Opfer erhielten dabei von einem Freund eine E-Mailanfrage aus dem Ausland, mit der Bitte um Überweisung von mehreren tausend Euro für den privaten Gebrauch.
Die Opfer überwiesen das Geld und bemerkten im Nachhinein, dass das Profil ihres vermeintlichen Freundes gefälscht war.
Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Betrügers, welcher im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass sie ihm mehrere hundert tausend Franken für seine „Notlage“ überwies.
Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.
In letzter Zeit kam es in Liechtenstein zu mehreren Anrufen durch Enkeltrickbetrüger. Dabei wurden Personen in verschiedenen Gemeinden von einem hochdeutschsprechenden Mann auf dem Festnetz angerufen, welcher sich als Bekannter ausgab.
Der Betrüger erklärte dabei am Telefon, dass er einen Geldbetrag von mehreren zehntausend Franken benötige und das Geld abholen komme. Nach Erkenntnissen der Landespolizei kam es bislang zu keinen Opfern.
Die Kantonspolizei Zürich warnt dringend vor Trickbetrügern, die derzeit im Kanton Zürich als falsche Polizisten auftreten und an das Geld ihrer Opfer kommen wollen. Meistens sprechen die Anrufer hochdeutsch. In den vergangenen Stunden wurden mehrere Meldungen aus dem Bezirk Meilen gemeldet.
Mit einen Telefonanruf bei meistens älteren Personen geben sie sich als Polizist aus. Sie erzählen, das Geld sei auf der Bank nicht mehr sicher oder sie wollen Betrüger überführen und benötigen dazu ihre Hilfe und das Geld.
Nachdem eine Seniorin Bargeld für eine Übergabe an eine Betrügerbande abheben wollte, konnte die Kantonspolizei Aargau Ermittlungen einleiten und die Festnahme eines 28-jährigen Tatverdächtigen vornehmen. Dieser wurde inhaftiert.
Die Staatsanwaltschaft beantragt die Anordnung von Untersuchungshaft.
Seit Freitagvormittag (7.4.2017) ist eine grosse Anzahl falsche Mails mit dem Absender Kantonspolizei Zürich von einem unbekannten Urheber versendet worden.
Wir empfehlen, die Mails nicht zu öffnen und ungelesen zu löschen.
Abofallen im Internet sind ein leidiges Thema, das Verbraucherstellen und auch die Polizei immer wieder beschäftigt. Offenbar betreiben neuerdings auch unseriöse Routenplaner diese Betrugsmasche: Ohne dass die Nutzer es ahnen, schliessen sie teure Abos ab.
Verbraucherstellen betonen, dass die behaupteten Vertragsabschlüsse jedoch rechtlich nicht wirksam sind. Denn für Nutzer muss klar ersichtlich sein, dass sie einen Kauf abschliessen – was bei den Abofallen aber nicht der Fall ist. Eine blosse Registrierung auf einer Seite reicht dafür nicht aus.
Aus aktuellem Anlass warnt die Kantonspolizei St.Gallen erneut vor falschen Polizisten.
Diese Betrüger versuchen mit falschen Angaben an hohe Bargeldbeträge zu gelangen. Sie benutzen dazu ähnliche Telefonnummern wie die Polizei.
Die Walliser Staatsanwaltschaft hat gegen Dominique Giroud beim Bezirksgericht Sitten Anklage erhoben.
Es wird ihm Steuerbetrug und Steuerdelikte vorgeworfen (Art. 59 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Harmonisierung der direkten Steuern der Kantone und Gemeinden und 212 Abs. 1 Walliser Steuergesetzes).
Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete am Mittwochnachmittag (29.03.2017) in der Innenstadt eine mutmassliche Betrügerin.
Eine 17-jährige Touristin sprach unter einem falschen Namen eine 64-jährige Frau in der Altstadt an.
In den vergangenen Tagen gingen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen ein, dass ältere Personen von angeblichen Polizisten angerufen worden sind. Es handelt sich offensichtlich um Betrüger, welche versuchen mit falschen Angaben an Bargeld zu gelangen.
Bei den vorliegenden Fällen handelt es sich um eine bekannte Betrugsmasche. Immer wieder versuchen Betrüger an Bankinformationen und an Bargeld zu kommen. Die Anrufer sprechen oftmals gebrochenes Deutsch und geben an, dass sie Polizisten seien und wegen Betrügereien bei Bankgeschäften ermitteln würden. Die angerufenen werden aufgefordert, ihre Bankdaten anzugeben oder Überweisungen zu tätigen.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis möchte klarstellen, dass sie zwei Klagen wegen Wahlbetrug erhalten hat. Die erste Klage wurde von der Stadtverwaltung Brig am 22. März 2017 und die zweite von der Gemeindeverwaltung Naters am 24. März 2017 eingereicht.
Bis zum heutigen Datum gingen keine weiteren formellen Klagen ein.
Enkeltrickbetrüger haben am Dienstag in Kreuzlingen und Bürglen grosse Geldbeträge erbeutet. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Ein Betrüger rief am Nachmittag eine 66-jährige Frau an ihrem Wohnort in Singen (D) an. Er gab sich als Verwandter aus und erzählte, dass er für einen Wohnungskauf dringend Geld benötige. Als Übergabeort wurde Kreuzlingen vereinbart.
Ein 86-jähriger Mann wurde am Montag in Weinfelden von einem Trickdieb bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Der Mann wurde gegen 12 Uhr bei der Post von einem Unbekannten angesprochen. Dieser fragte, ob er ein Zweifrankenstück in Kleingeld wechseln könne.
Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Grenzwächter geben bekannt, dass im Rahmen der laufenden Untersuchung im Zusammenhang mit gefälschten Genehmigungen zwei Kosovarische Staatsbürger festgenommen und befragt wurden.
Einer ist ein 40-jähriger Mann, wohnhaft in Riviera, der andere ein 63-jähriger Mann, wohnhaft in Bellinzonese.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass im Rahmen der laufenden Untersuchungen zu falschen Genehmigungen ein 27-jähriger Schweizer Versicherungsmakler aus Bellinzona sowie ein 28-jähriger Schweizer, ebenfalls aus Bellinzona, der beim Departement für Finanzen und Wirtschaft beschäftigt ist, befragt wurden.
Sie wurden angeklagt und nach ihnen wurde gefahndet wegen Verstossen gegen das Ausländergesetz. Sie werden verdächtigt, Personen, die illegal in der Schweiz leben, geholfen zu haben und mehrfach die Behörden getäuscht zu haben.
Im Churer Rheintal sind seit einigen Tagen Flyer einer Teppichwäscherei Flums aufgetaucht. Der Flyer enthält täuschende Angebote – unter anderem wird der Name der Firma nicht angegeben. Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Vorsicht.
Die seriös auftretenden Teppichhändler führen vor allem ältere, alleinstehende Menschen hinters Licht.
Ende Juni 2016 war es der Kantonspolizei Bern gelungen, in Bern vier Personen anzuhalten, die bei einem Rip-Deal rund eine Million Euro entwenden wollten. Im Zuge nachfolgender Ermittlungen konnte einer Person die Beteiligung an einem weiteren Rip-Deal nachgewiesen werden. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft rapportiert.
Gestützt auf einen Hinweis einer Bank war es der Kantonspolizei Bern Ende Juni 2016 nach umfangreichen Ermittlungen gelungen, in einer gezielten Aktion vier Personen anzuhalten. Sie wollten bei einem Rip-Deal rund eine Million Franken entwenden.
Im Juni 2015 gelang es einem Mann, auf Poststellen in Liechtenstein gefälschte Euronoten in Schweizer Franken umzuwechseln. Dieser konnte ermittelt werden und ist zurzeit in Untersuchungshaft in Liechtenstein.
Am 24.6 2015 wechselte ein unbekannter Mann auf sechs Poststellen in Liechtenstein gefälschte Euronoten jeweils im Wert von EUR 200.- in Schweizer Franken. Diese Banknoten wiesen eine sehr gute Fälschungsqualität auf, so dass das Personal der Poststellen die Fälschungen in einigen Fällen nicht erkannte und somit ein Schaden von 8‘700 Franken entstand.
Unbekannte Diebe haben seit Anfang Dezember 2016 in den Bezirken Meilen und Hinwil knapp 20 Trickdiebstähle verübt und dabei teure Uhren, Schmuck und Bargeld mit einem Gesamtwert von rund 400'000 Franken erbeutet.
Die Frauen und Männer sind jeweils zu dritt bzw. zu viert unterwegs. Sie sprechen vorzugsweise Personen an, die mit Personenwagen des oberen Preissegmentes unterwegs sind.
Am Dienstmorgen sind 20 zum Teil bewaffnete Fahnder der eidgenössischen Zollverwaltung im Luxushotel Dolder und in der Villa Falkenstein, einem Geschäftssitz von Dolder-Eigentümer Urs E. Schwarzenbach, vorgefahren. Sie beschlagnahmten mehrere Kunstwerke des Milliardärs als Zollpfand.
Schwarzenbachs Anwalt spricht gegenüber dem Tagesanzeiger.ch von einer „totalen Überreaktion des Zolls“. Die Aktion sei geschäftsschädigend.
Immobilien Stadt Zürich (IMMO) hat bei Abrechnungen eines Mitarbeiters Hinweise auf Unregelmässigkeiten festgestellt und Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat ein Strafverfahren eröffnet.
Die IMMO hat bei einem Mitarbeiter Feststellungen gemacht, die auf mögliche Unregelmässigkeiten bei der Abrechnung von Aufträgen an externe Firmen hinweisen. Die detaillierte Überprüfung hat ergeben, dass strafrechtlich relevante Verfehlungen nicht ausgeschlossen werden können.
Am Donnerstagnachmittag (02.03.2017) hat in der Stadt Schaffhausen ein Trickdieb einer Frau eine Armbanduhr entwendet.
In diesem Zusammenhang empfiehlt die Schaffhauser Polizei bei Geldwechsel mit fremden Personen grosse Vorsicht walten zu lassen.
Mitte Februar haben Hacker über Nacht 1,2 Millionen Franken von den Konten der Berner Küng Holding abgezweigt. Jetzt streiten sich Firma, Banken und Software-Vertreiberin darum, wer schuld ist.
Die Hacker waren ins Firmennetzwerk eingedrungen und hatten über die interne Zahlungssoftware drei Banken beauftragt, Geld ins Ausland zu überweisen. Dies berichtet die „Berner Zeitung“.
Das Amt für Migration und Personenstand deckte Ende letzten Jahres durch interne Kontrollen Unregelmässigkeiten in der Führung einer Bargeldkasse auf.
Das Arbeitsverhältnis mit dem für die Kasse zuständigen, langjährigen Mitarbeiter wurde fristlos aufgelöst und eine strafrechtliche Untersuchung wegen Verdachts auf Veruntreuung und Urkundenfälschung eingeleitet.
In der letzten Februarwoche wurden bei drei Unternehmen Betrugsversuche unternommen. Unbekannte haben Banken angewiesen, im Auftrag von Bankkunden hohe Geldbeträge an eine andere Bank zu überweisen.
Dank Controlling der beauftragen Banken und betroffenen Unternehmen kam bis jetzt niemand zu Schaden.
Die Kantonspolizei Zürich startet heute (1.3.2017) mit einer neuen Kampagne gegen Telefonbetrug, besser bekannt unter dem Begriff Enkeltrick. Immer mehr ältere Menschen werden Opfer von Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten ausgeben.
Damit die Opferzahl im Kanton Zürich künftig sinkt, sensibilisiert die Enkeltrick-Kampagne potentielle Opfer und deren Angehörige für die Tricks der Telefonbetrüger.
Am Freitag (10.02.2017), berichtete die Kantonspolizei St.Gallen von Telefonanrufen durch falsche Polizisten.
Am Montag (27.02.2017), versuchten Betrüger erneut via Telefonanrufe an Daten von Privatpersonen zu gelangen.
Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation.
„Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.
Schwerverkehrsspezialisten entdeckten in einem ausländischen Lastwagen eine manipulierte AdBlue-Anlage. Sie stellten das illegal eingebaute Gerät sicher und verzeigten den Chauffeur als auch das Transportunternehmen.
Am Donnerstag (16. Februar 2017) hat die Zuger Polizei zusammen mit dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zug eine Schwerverkehrskontrolle durchgeführt.
Kaum aus der Haft entlassen, ist Hochstapler Anton Sch. (57) in Zürich offenbar schon wieder aktiv. Laut BLICK soll er es diesmal auf die Wirtin eines Restaurants im Kreis 4 abgesehen haben.
Schon seit über 35 Jahren zieht Anton Sch. seine Mitmenschen mit haarsträubenden Lügengeschichten über den Tisch. Mal ist er als angeblicher Milliardär unterwegs. Dann lügt er seinen Opfern vor, er sei in Brasilien Besitzer einer Hotelkette. Oder er gibt sich einfach als sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus.
Auf Tinder sind Betrüger unterwegs, die Frauen auf der Suche nach der grossen Liebe in die Falle locken. Die Luzernerin B. M. (48) und ihre Freundin warnen vor diesen Betrügern und haben ihnen den Kampf angesagt.
In „20 Minuten“ erzählt die alleinerziehende Singlefrau, was sie auf Tinder erlebt hat. Statt an ehrliche Männer geriet sie in kurzer Zeit reihenweise an Betrüger.
Wegen Korruptionsvorwürfen steht heute ein ehemaliger Informatikchef des Kantons Luzern vor dem Kriminalgericht. Dem Staatsbediensteten (49) wird vorgeworfen, bei Aufträgen an Firmen heimlich Provisionen von 323'000 Franken eingestrichen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe.
Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Ex-Informatikchef der ungetreuen Amtsführung und der mehrfachen Urkundenfälschung. Sie fordert drei Jahre Freiheitsstrafe, ein Jahr davon unbedingt, sowie eine unbedingte Geldstrafe von 18'000 Franken (90 Tagessätze à 200 Franken).
In den vergangenen Wochen haben Betrüger Verkaufsfilialen betrogen. Der Deliktsbetrag beträgt knapp 20`000 Franken. Opfer der Betrüger sind Verkaufsfilialen, die iTunes- und andere Wertkarten verkaufen.
Die Täter melden sich telefonisch und geben sich als IT-Mitarbeiter von Drittfirmen aus oder sie nutzen gefälschte interne Rufnummern und geben an, bei der gleichen Firma wie die Verkäufer/-Innen zu arbeiten.
Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, die aktuell auf verschiedenen Wohnungsvermittlungsplattformen unterwegs sind.
In den letzten Tagen wurden in Zürich Höngg und in Zürich Seefeld schöne und modern möblierte Wohnungen von vermeintlich vertrauenswürdigen Personen zur Miete angeboten. Eine der Person beschreibt sich selber zum Beispiel als sehr tierlieb und verweist auf einen akademischen Grad.
Zurzeit versuchen angebliche Inkassoabteilungen von deutschen Firmen zu Geld zu gelangen, indem sie Emailempfänger auffordern ihre Schulden zu bezahlen, welche diese gar nicht verursacht haben.
Mittels Email informieren die Betrüger darüber, dass es immer noch offenen Rechnungen des Kunden gibt und sie nun eine Pfändung veranlasst haben.
Am Dienstag, 7. Februar 2017, gegen 11:30 Uhr, konnte auf dem Bahnhofplatz in Liestal, ein mutmasslicher Betrüger festgenommen werden. Er wurde mittlerweile auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 42-jährigen Kameruner.
Der Mann ging bei dem versuchten Betrug nach der sogenannten „Wash-Wash“- Methode vor. Die Polizei warnt vor solch unseriösen Angeboten und sucht Geschädigte.