Betrug

Achtung vor Social Engineering: Neue Angriffsmethode richtet sich gegen Firmen

In den letzten Wochen wurden mehrere Betrugsfälle registriert. Die Angriffe beginnen mit einem Gespräch mit der Nummer 022 5** ** ** und der Anrufer gibt sich als Bankangestellter aus. In Wirklichkeit wird dieses Gespräch aus dem Ausland geführt. Er informiert die Unternehmung, dass ein e-Banking-Update durchgeführt und getestet wird.

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Kanton Luzern: Warnung vor perfider Betrugsmasche auf Facebook

Die Luzerner Polizei hat erste Fälle von Facebook-Betrügern zu bearbeiten. Seit Januar 2017 wurden mehrere Betrugsfälle im Kanton Luzern registriert. Die Opfer werden um mehrere hundert Franken betrogen. Die Täter hacken und kopieren bestehende Facebook-Profile und verschicken Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils. In einem zweiten Schritt werden die Opfer nach ihrer Handynummer gefragt.

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Kanton Wallis: Achtung beim Online-Kauf – Internet-Betrügereien nehmen zu

Die Onlineverkauf-Plattformen sind zurzeit ein Boom und die Tendenz ist steigend. Eine Vielzahl von Betrügern versuchen täglich und auf verschiedene Arten, den Nutzern Geldbeträge abzuzocken. Die Betrugsfälle vervielfachten sich im Internet. Es ist daher notwendig, wachsam zu sein, um solchen Betrügereien zu entgehen, insbesondere durch Verkauf unter Privatpersonen.

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Kanton St.Gallen: Achtung! Neue Betrugsmasche auf Facebook

In den vergangenen Tagen sind bei der Kantonspolizei St. Gallen mehrere Meldungen und Anzeigen über eine neue Betrugsform auf Facebook eingegangen. Die Täter kopieren schon bestehende Facebook-Profile, indem sie sich Profil- und Titelbild downloaden, und so das bestehende Facebook-Profil nachahmen. Von diesen Fake-Profilen verschicken sie dann Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils.

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Dübendorf/Turbenthal ZH: Kapo Zürich verhaftet zwei polnische Enkeltrickbetrüger

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (31.1.2017) in Dübendorf und Turbenthal einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger sowie eine mutmassliche Enkeltrickbetrügerin beim Übergeben des Bargelds verhaftet. Eine unbekannte Frau meldete sich am Dienstagnachmittag telefonisch bei einem 71-jährigen Rentner aus Dübendorf und gab sich als Cousine aus. Im Verlaufe des Gesprächs gab sie an, für einen Immobilienkauf dringend 40'000 Franken Bargeld zu benötigen. Der Mann liess sich überzeugen und versprach der Anruferin, dass das Geld in Kürze zur Abholung bereit sei.

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Oberwallis: Achtung vor Enkeltrickversuch - Senioren bitte seit wachsam

Der Enkeltrick ist eine Form des Trickbetruges, bei welchem dem Geschädigten von einem vermeintlichen Verwandten oder aber Bekannten Geld für ein Darlehen erbettelt wird. Dabei wird dem Geschädigten oftmals eine komplizierte Geschichte (Krankheit, Notlage, finanzieller Engpass) erzählt. Meistens muss der angebliche Verwandte/Bekannte einen Freund schicken, um das Geld abzuholen, da er selbst verhindert ist.

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Achtung: Kantonspolizei Zürich warnt vor Wertkartenbetrug via Telefonanruf

Eine unbekannte Täterschaft erlangt in der Stadt Zürich sowie auf dem Kantonsgebiet durch wiederholtes Anrufen bei Verkaufsfilialen von Wertkarten (z.B. von iTunes) betrügerisch Wertkarten-Guthaben. Dieses deliktische Vorgehen ist geeignet und zielt darauf ab, mehrere hunderttausend Franken Beute zu erzielen. Unbekannte Täter kontaktieren unter einer gefälschten internen Telefonnummer diverse Verkaufsfilialen solcher Wertkarten und geben sich als Mitarbeitende aus. Mithin geben sich die Täter am Telefon auch als Mitarbeitende einer Fremdfirma (z.B. EDV-Firma) aus.

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Kanton St.Gallen: Mit Enkeltrickbetrug um mehrere zehntausend Franken betrogen

Die Kantonspolizei St.Gallen mahnt zur Vorsicht vor sogenannten Enkeltrick-Betrügern. Diese täuschen eine persönliche Bekanntschaft vor und bitten um hohe Bargeld-Beträge. Im Kanton St.Gallen wurden vergangene Woche zwei Personen um mehrere zehntausend Franken betrogen. Ein 86-jähriger und ein 72-jähriger Mann wurden beide telefonisch von angeblich Bekannten kontaktiert, die angaben, sich in einer Notlage zu befinden. In beiden Fällen wurde eine Bargeld-Übergabe vereinbart. Der 86-Jährige übergab einer vermeintlichen Bankangestellten rund 60‘000 Franken, am Wohnort des 72-Jährigen kam es zu einer Übergabe von rund 25‘000 Franken.

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Liechtenstein: Landespolizei warnt vor Betrug auf Facebook & Co.

Die Landespolizei warnt vor Betrugshandlungen im Internet. Unbekannte Täter verschafften sich über Facebook die Emailadresse eines Opfers, an welche sie eine Nachricht mit gefälschtem Absender schickten. Darin forderten sie unter falschem Namen den Mann auf, eine bestimmte Geldsumme zu überweisen. Da sich der Sender des Emails um einen angeblich guten Bekannten handelte, hatte das Opfer auch keine Bedenken das Geld zu überweisen. Nach einer Kontaktierung mit dem Bekannten, stellte sich dann der Betrug heraus.

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Grenzübergang Konstanz-Autobahn: Türke durch deutsch-schweizerische Streife festgenommen

Am gestrigen Tag (24.01.) nahm eine deutsch-schweizerische Streife in Nähe des Grenzübergangs Konstanz-Autobahn gegen 13:30 Uhr einen gesuchten Mann fest. Zuvor stellte das gemeinsame Einsatzteam (GET) bei dem 35-jährigen Türken gleich zwei offene Haftbefehle fest. Im letzten Jahr wurde der Mann sowohl wegen Bedrohung, als auch wegen Urkundenfälschung durch das Amtsgericht Villingen-Schwenningen verurteilt. Demnach musste er eine Geldstrafe von insgesamt 1.700 Euro bezahlen. Da er jedoch nur einen  Teil dieser Summe beglich, suchte die Staatsanwaltschaft Konstanz nach dem Mann.

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Vaduz FL: Illegale Beschäftigung eines Ausländers

Durch das Ausländer- und Passamtes wurde am 23.01.2017 auf einer Baustelle in Vaduz eine ausländerrechtliche Kontrolle durchgeführt. Im Verlaufe der Kontrolltätigkeit konnte ein Ausländer festgestellt werden, welcher mit Renovationsarbeiten beschäftig war. Dieser verfügte über keine entsprechende Bewilligung / Visum. Für weitere Massnahmen wurde die Landespolizei beigezogen.

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Social Engineering: Firmen werden Opfer einer neuen Betrugsmasche

In den letzten Tagen wurden der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI mehrere Fälle gemeldet, bei denen Betrüger Firmen anrufen, sich als Bank ausgeben und behaupten, dass am nächsten Tag ein E-Banking-Update durchgeführt würde. Sie verlangen, dass an diesem Termin verschiedene Mitarbeitende der Finanzabteilung anwesend sind. Dies hat den Zweck, das Sicherheitselement „Kollektivunterschrift“ auszuhebeln und so eine betrügerische Zahlung auszulösen.

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Aargau: Senioren Opfer von dreisten jungen Frauen

In den letzten Tagen gingen bei der Polizei einige Meldungen ein, wobei unbekannte junge Frauen bei Alterswohunungen klingeln und sich anschliessend unter einem Vorwand Zutritt zur Wohnung verschaffen. Dort lenken sie die Bewohner ab und entwenden Bargeld oder Schmuck. Auch Enkeltrickbetrüger sind in letzter Zeit wieder vermehrt aktiv. Diese kamen bis anhin nicht zum Erfolg.

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Basel: Vorsicht vor dreisten Trickdieben - Zeugen gesucht

Am 06.01.2017, gegen 11.30 Uhr, wurde einer Rentnerin in der St. Alban-Anlage Schmuck im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich ein Mann unter dem Vorwand Zutritt zur Wohnung der Rentnerin verschaffte, weil er angeblich die Wasserinstallation kontrollieren müsse.

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Muri/Fislisbach AG: Trickdiebinnen bestahlen Senioren nach Bankbesuch

Dreiste Trickdiebinnen, die Kunden nach Bankbesuchen bedrängen und bestehlen, sind derzeit sehr aktiv. In Muri gelang es zwei Frauen, einem Senior mehrere tausend Franken zu stehlen. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zur Wachsamkeit. Am vergangenen Freitag, 16. Dezember 2016, 11.30 Uhr rückte Kantons- und Regionalpolizei in Fislisbach aus, um nach zwei Frauen zu fahnden, die einem älteren Mann Bargeld gestohlen hatten. Der 83-jährige Mann wurde kurz nach 10.00 Uhr in der Nähe einer Bankfiliale durch zwei unbekannte Frauen angesprochen.

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Thurgau: Dubiose Spendensammler in der Weihnachtszeit unterwegs

Dubiose Bettler und Spendensammler sind das ganz Jahr unterwegs, aber gerade in der Weihnachtszeit erscheinen für viele ihre Geschichten besonders herzzerreissend. Geschichten von kranken Kindern, die dringend eine Operation benötigen. Oder von armen Menschen, die alles verloren haben. Die Kantonspolizei Thurgau registriert immer wieder solche und ähnliche Maschen, mit denen die Leute übers Ohr gehauen werden.

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Weihnachtsshopping im Internet: Vorsicht vor Cyberkriminellen ist geboten!

Wer über das Internet Kleider, Accessoires, Luxusprodukte, Parfüms oder Sportartikel kauft, kann auch schon mal eine böse Überraschung erleben. Gefälschte Produkte oder aber betrügerische Online-Shops, deren Ziel es ist, persönliche Daten zu stehlen: Das Internet ist voll davon. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist daher besonders Vorsicht geboten. Mehr denn sonst gilt: Bleiben Sie wachsam, kluge Köpfe surfen mit Vorsicht.

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Polizei warnt eindringlich vor Taschendieben in der Vorweihnachtszeit (Video)

In der Zeit vor Weihnachten werden viele Einkäufe getätigt. Die Menschen besuchen einen der vielen Weihnachtsmärkte bei uns oder auswärts und benutzen dabei oft auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Hektische Betriebsamkeit und Gedränge in den Fussgängerzonen und ausgelastete öffentlichen Verkehrsmittel bieten unter anderem Angriffsflächen für potentielle Straftäter. Trick- und Taschendiebe machen sich diesen Umstand zu Nutze.

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Winterthur ZH: Rumänische Betrüger verhaftet

Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich haben in enger Zusammenarbeit zwei Diebe verhaftet und über 20 Betrüge mit einer Deliktssumme von knapp 70'000 Franken geklärt. Am 21. September 2016 kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt einen Personenwagen. Die beiden Insassen waren unterwegs in einem Mietfahrzeug mit rumänischen Kontrollschildern.

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Starke Zunahme des „Enkeltricks“ - Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf

Die Polizei Basel-Landschaft kann seit Anfang Dezember 2016 eine starke Zunahme von versuchten „Enkeltrick“-Betrügen verzeichnen. Seit dem 01. Dezember wurden bereits 27 Fälle gemeldet. Bei zwei der Fälle sind die Täter ans Ziel gelangt und erbeuteten auf diese Weise gesamthaft 16‘000.- Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Achtung: Anstieg von Betrugsdelikten beim Kauf im Internet

In den letzten Wochen stellte die Kantonspolizei Wallis eine Zunahme von Betrugsdelikten bei Einkäufen im Internet fest. Der grosse Erfolg, den die verschiedenen on-line Anbieter erzielen, zieht ebenfalls die Betrüger an. Diese versuchen potentielle Käufer mit verschiedenen Methoden auf den gängigsten Internetplattformen mit Kleinanzeigen ((Wohnungsvermietung, Gebrauchtwagen, elektronische Geräte, usw.) oder bei on-line Auktionen zu betrügen.

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Kanton Bern: Mit Scheinverträgen über 420'000 Franken ergaunert

Die Kantonspolizei Bern hat umfassende Ermittlungen zu einem Betrugsfall abgeschlossen, in dem zwei Personen im Kanton Bern mittels fiktiver Arbeits- und Darlehensverträgen mehrere hunderttausend Franken ertrogen hatten. Die mutmasslichen Täter, ein Mann und eine Frau, werden sich vor der Justiz zu verantworten haben. Im Mai 2015 meldete eine Bürgerin bei der Kantonspolizei Bern den Verdacht, wonach sie ein unseriöses Stellenangebot einer Stiftung erhalten habe, bei dem mit einem Vorsorgeplan hohe Renditen versprochen würden. Nach weiteren Abklärungen erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um eine fiktive Stiftung handelte.

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Zug / Schwyz: Trojaner löste Geldüberweisungen aus – Warnung vor Geldwäscherei-Jobs

In den Kantonen Zug und Schwyz sind mehrere Personen Opfer eines Trojaners geworden. Dieser löste im Verborgenen eine Geldüberweisung aus. Empfänger der Überweisungen sind Privatpersonen, die damit ins Visier der Strafverfolgung geraten sind. In den letzten Wochen verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft mittels eines Trojaners Zugang zum E-Banking-Bereich von verschiedenen Personen. Ab deren Konten transferierten sie Geldbeträge in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken auf ein Konto einer anderen Privatperson. Diese ist vorgängig durch die Betrüger kontaktiert worden. Diese Vorgehensweise nennt man im Fachjargon „Money Muling“.

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Zürich Stadt: 18-jährige Schweizerin versucht dreisten "Date"-Raubüberfall

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Samstag, 26. November 2016, eine 18-Jährige, die sich mit zwei Männern via Datingplattform verabredete, um sie anschliessend zu berauben. Am Samstagnachmittag lernte ein 26-jähriger Schweizer auf einer Datingplattform eine Frau kennen und verabredete sich in der Folge mit ihr in der Nähe des Meierhofplatzes.

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Aggressive Bettler nutzen Spenden-Bereitschaft in der Vorweihnachtszeit aus

Seit einigen Tagen sind wieder aggressive Bettler unterwegs. Sie sprechen Passanten auf der Strasse an oder läuten an Wohnungstüren. Hier eine ihrer Maschen: Sie geben vor, gehörlos oder taubstumm zu sein und für den Bau eines Gehörlosen- und Taubstummenzentrums zu sammeln. Ihre Seriosität versuchen sie mit einem Formular zu unterstreichen.

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Basel: Aktion "Noël" gegen Taschen- und Trickdiebe

Die Kantonspolizei startet Ende November ihre Aktion "Noël". Mit ihr trägt sie dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs. Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind.

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