Betrug

Zentralschweiz: Warnung vor falschen Polizisten am Telefon

In den vergangenen Tagen gingen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen ein, dass ältere Personen von angeblichen Polizisten angerufen worden sind. Es handelt sich offensichtlich um Betrüger, welche versuchen mit falschen Angaben an Bargeld zu gelangen. Bei den vorliegenden Fällen handelt es sich um eine bekannte Betrugsmasche. Immer wieder versuchen Betrüger an Bankinformationen und an Bargeld zu kommen. Die Anrufer sprechen oftmals gebrochenes Deutsch und geben an, dass sie Polizisten seien und wegen Betrügereien bei Bankgeschäften ermitteln würden. Die angerufenen werden aufgefordert, ihre Bankdaten anzugeben oder Überweisungen zu tätigen.

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Enkeltrickbetrüger erbeuten von Seniorinnen hohe Beträge

Enkeltrickbetrüger haben am Dienstag in Kreuzlingen und Bürglen grosse Geldbeträge erbeutet. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Ein Betrüger rief am Nachmittag eine 66-jährige Frau an ihrem Wohnort in Singen (D) an. Er gab sich als Verwandter aus und erzählte, dass er für einen Wohnungskauf dringend Geld benötige. Als Übergabeort wurde Kreuzlingen vereinbart.

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Kanton Tessin: Falsche Genehmigungen - Erneut zwei neue Verdächtige

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Grenzwächter geben bekannt, dass im Rahmen der laufenden Untersuchung im Zusammenhang mit gefälschten Genehmigungen zwei Kosovarische Staatsbürger festgenommen und befragt wurden. Einer ist ein 40-jähriger Mann, wohnhaft in Riviera, der andere ein 63-jähriger Mann, wohnhaft in Bellinzonese.

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Bellinzona TI: Falsche Genehmigungen - zwei neue Verdächtige

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass im Rahmen der laufenden Untersuchungen zu falschen Genehmigungen ein 27-jähriger Schweizer Versicherungsmakler aus Bellinzona sowie ein 28-jähriger Schweizer, ebenfalls aus Bellinzona, der beim Departement für Finanzen und Wirtschaft beschäftigt ist, befragt wurden. Sie wurden angeklagt und nach ihnen wurde gefahndet wegen Verstossen gegen das Ausländergesetz. Sie werden verdächtigt, Personen, die illegal in der Schweiz leben, geholfen zu haben und mehrfach die Behörden getäuscht zu haben.

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Churer Rheintal GR: Polizei warnt vor Teppichbetrügern

Im Churer Rheintal sind seit einigen Tagen Flyer einer Teppichwäscherei Flums aufgetaucht. Der Flyer enthält täuschende Angebote – unter anderem wird der Name der Firma nicht angegeben. Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Die seriös auftretenden Teppichhändler führen vor allem ältere, alleinstehende Menschen hinters Licht.

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Bern: Vier Personen wollten bei Rip-Deal rund eine Million Franken erbeuten

Ende Juni 2016 war es der Kantonspolizei Bern gelungen, in Bern vier Personen anzuhalten, die bei einem Rip-Deal rund eine Million Euro entwenden wollten. Im Zuge nachfolgender Ermittlungen konnte einer Person die Beteiligung an einem weiteren Rip-Deal nachgewiesen werden. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft rapportiert. Gestützt auf einen Hinweis einer Bank war es der Kantonspolizei Bern Ende Juni 2016 nach umfangreichen Ermittlungen gelungen, in einer gezielten Aktion vier Personen anzuhalten. Sie wollten bei einem Rip-Deal rund eine Million Franken entwenden.

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Liechtenstein: Falschgeld-Betrüger ermittelt und verhaftet

Im Juni 2015 gelang es  einem Mann, auf Poststellen in Liechtenstein gefälschte Euronoten in Schweizer Franken umzuwechseln. Dieser konnte ermittelt werden und ist zurzeit in Untersuchungshaft in Liechtenstein. Am 24.6 2015 wechselte ein unbekannter Mann auf sechs Poststellen in Liechtenstein gefälschte Euronoten jeweils im Wert von EUR 200.- in Schweizer Franken. Diese Banknoten wiesen eine sehr gute Fälschungsqualität auf, so dass das Personal der Poststellen die Fälschungen in einigen Fällen nicht erkannte und somit ein Schaden von 8‘700 Franken entstand.

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Bezirke Meilen und Hinwil ZH: Achtung – die Polizei warnt vor fiesen Trickdieben

Unbekannte Diebe haben seit Anfang Dezember 2016 in den Bezirken Meilen und Hinwil knapp 20 Trickdiebstähle verübt und dabei teure Uhren, Schmuck und Bargeld mit einem Gesamtwert von rund 400'000 Franken erbeutet. Die Frauen und Männer sind jeweils zu dritt bzw. zu viert unterwegs. Sie sprechen vorzugsweise Personen an, die mit Personenwagen des oberen Preissegmentes unterwegs sind.

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Zürich / Küsnacht ZH: Zollfahnder beschlagnahmen Kunstwerke von Milliardär

Am Dienstmorgen sind 20 zum Teil bewaffnete Fahnder der eidgenössischen Zollverwaltung im Luxushotel Dolder und in der Villa Falkenstein, einem Geschäftssitz von Dolder-Eigentümer Urs E. Schwarzenbach, vorgefahren. Sie beschlagnahmten mehrere Kunstwerke des Milliardärs als Zollpfand. Schwarzenbachs Anwalt spricht gegenüber dem Tagesanzeiger.ch von einer „totalen Überreaktion des Zolls“. Die Aktion sei geschäftsschädigend.

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Zürich: Strafverfahren gegen städtischen Mitarbeiter wegen Unregelmässigkeiten

Immobilien Stadt Zürich (IMMO) hat bei Abrechnungen eines Mitarbeiters Hinweise auf Unregelmässigkeiten festgestellt und Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat ein Strafverfahren eröffnet. Die IMMO hat bei einem Mitarbeiter Feststellungen gemacht, die auf mögliche Unregelmässigkeiten bei der Abrechnung von Aufträgen an externe Firmen hinweisen. Die detaillierte Überprüfung hat ergeben, dass strafrechtlich relevante Verfehlungen nicht ausgeschlossen werden können.

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Bern: Hacker zweigten 1,2 Millionen Franken von Berner Firma ab

Mitte Februar haben Hacker über Nacht 1,2 Millionen Franken von den Konten der Berner Küng Holding abgezweigt. Jetzt streiten sich Firma, Banken und Software-Vertreiberin darum, wer schuld ist. Die Hacker waren ins Firmennetzwerk eingedrungen und hatten über die interne Zahlungssoftware drei Banken beauftragt, Geld ins Ausland zu überweisen. Dies berichtet die „Berner Zeitung“.

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Kanton Bern: Strafuntersuchung gegen Ex-Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung

Das Amt für Migration und Personenstand deckte Ende letzten Jahres durch interne Kontrollen Unregelmässigkeiten in der Führung einer Bargeldkasse auf. Das Arbeitsverhältnis mit dem für die Kasse zuständigen, langjährigen Mitarbeiter wurde fristlos aufgelöst und eine strafrechtliche Untersuchung wegen Verdachts auf Veruntreuung und Urkundenfälschung eingeleitet.

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Telefonbetrug: Kantonspolizei Zürich lanciert ab sofort neue Kampagne

Die Kantonspolizei Zürich startet heute (1.3.2017) mit einer neuen Kampagne gegen Telefonbetrug, besser bekannt unter dem Begriff Enkeltrick. Immer mehr ältere Menschen werden Opfer von Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten ausgeben. Damit die Opferzahl im Kanton Zürich künftig sinkt, sensibilisiert die Enkeltrick-Kampagne potentielle Opfer und deren Angehörige für die Tricks der Telefonbetrüger.

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Wien (A): Privatjet beschlagnahmt – Schmuggel lief über die Schweiz

Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation. „Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.

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Steinhausen ZG: Abgasbetrüger aus Italien bei Schwerverkehrskontrolle erwischt

Schwerverkehrsspezialisten entdeckten in einem ausländischen Lastwagen eine manipulierte AdBlue-Anlage. Sie stellten das illegal eingebaute Gerät sicher und verzeigten den Chauffeur als auch das Transportunternehmen. Am Donnerstag (16. Februar 2017) hat die Zuger Polizei zusammen mit dem Strassenverkehrsamt des Kantons Zug eine Schwerverkehrskontrolle durchgeführt.

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Zürich: Verurteilter Hochstapler Anton Sch. kann es nicht lassen

Kaum aus der Haft entlassen, ist Hochstapler Anton Sch. (57) in Zürich offenbar schon wieder aktiv. Laut BLICK soll er es diesmal auf die Wirtin eines Restaurants im Kreis 4 abgesehen haben. Schon seit über 35 Jahren zieht Anton Sch. seine Mitmenschen mit haarsträubenden Lügengeschichten über den Tisch. Mal ist er als angeblicher Milliardär unterwegs. Dann lügt er seinen Opfern vor, er sei in Brasilien Besitzer einer Hotelkette. Oder er gibt sich einfach als sehr erfolgreicher Geschäftsmann aus.

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Tinder-Betrüger locken Frauen mit Liebesversprechen in die Falle

Auf Tinder sind Betrüger unterwegs, die Frauen auf der Suche nach der grossen Liebe in die Falle locken. Die Luzernerin B. M. (48) und ihre Freundin warnen vor diesen Betrügern und haben ihnen den Kampf angesagt. In „20 Minuten“ erzählt die alleinerziehende Singlefrau, was sie auf Tinder erlebt hat. Statt an ehrliche Männer geriet sie in kurzer Zeit reihenweise an Betrüger.

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Luzern: Korruption in Kantonsverwaltung – Prozess gegen Ex-Informatikchef

Wegen Korruptionsvorwürfen steht heute ein ehemaliger Informatikchef des Kantons Luzern vor dem Kriminalgericht. Dem Staatsbediensteten (49) wird vorgeworfen, bei Aufträgen an Firmen heimlich Provisionen von 323'000 Franken eingestrichen zu haben. Der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe. Die Staatsanwaltschaft beschuldigt den Ex-Informatikchef der ungetreuen Amtsführung und der mehrfachen Urkundenfälschung. Sie fordert drei Jahre Freiheitsstrafe, ein Jahr davon unbedingt, sowie eine unbedingte Geldstrafe von 18'000 Franken (90 Tagessätze à 200 Franken).

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Die Polizei warnt: Achtung vor Wertkartenbetrug via Telefonanruf

In den vergangenen Wochen haben Betrüger Verkaufsfilialen betrogen. Der Deliktsbetrag beträgt knapp 20`000 Franken. Opfer der Betrüger sind Verkaufsfilialen, die iTunes- und andere Wertkarten verkaufen. Die Täter melden sich telefonisch und geben sich als IT-Mitarbeiter von Drittfirmen aus oder sie nutzen gefälschte interne Rufnummern und geben an, bei der gleichen Firma wie die Verkäufer/-Innen zu arbeiten.

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Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern auf Wohnungsvermittlungsplattformen

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, die aktuell auf verschiedenen Wohnungsvermittlungsplattformen unterwegs sind. In den letzten Tagen wurden in Zürich Höngg und in Zürich Seefeld schöne und modern möblierte Wohnungen von vermeintlich vertrauenswürdigen Personen zur Miete angeboten. Eine der Person beschreibt sich selber zum Beispiel als sehr tierlieb und verweist auf einen akademischen Grad.

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Liestal BL: Mutmasslicher „Wash-Wash“ Betrüger aus Kamerun festgenommen

Am Dienstag, 7. Februar 2017, gegen 11:30 Uhr, konnte auf dem Bahnhofplatz in Liestal, ein mutmasslicher Betrüger festgenommen werden. Er wurde mittlerweile auf Antrag der Staatsanwaltschaft in Untersuchungshaft genommen. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 42-jährigen Kameruner. Der Mann ging bei dem versuchten Betrug nach der sogenannten „Wash-Wash“- Methode vor. Die Polizei warnt vor solch unseriösen Angeboten und sucht Geschädigte.

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Littau LU: Falschgeld an Fasnacht aufgetaucht – Betrüger festgenommen

Grossanlässe wie die Fasnacht werden gerne von Betrügern genutzt, um Falschgeld in Umlauf zu bringen. So geschehen auch an der Göggu-Night vom letzten Samstag, einem Vorfasnachtsfest der Gögguschränzer Littau: Dort wurde ein Mann mit einer falschen Hunderternote in flagranti erwischt und verhaftet. „An der Bar merkten wir auf einmal, dass wir eine Falschgeldnote in der Kasse hatten“, schildert Domenico De Cristofano, Präsident der Gögguschränzer, den Ablauf des Geschehens in der Luzerner Zeitung.

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Achtung vor Social Engineering: Neue Angriffsmethode richtet sich gegen Firmen

In den letzten Wochen wurden mehrere Betrugsfälle registriert. Die Angriffe beginnen mit einem Gespräch mit der Nummer 022 5** ** ** und der Anrufer gibt sich als Bankangestellter aus. In Wirklichkeit wird dieses Gespräch aus dem Ausland geführt. Er informiert die Unternehmung, dass ein e-Banking-Update durchgeführt und getestet wird.

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Kanton Luzern: Warnung vor perfider Betrugsmasche auf Facebook

Die Luzerner Polizei hat erste Fälle von Facebook-Betrügern zu bearbeiten. Seit Januar 2017 wurden mehrere Betrugsfälle im Kanton Luzern registriert. Die Opfer werden um mehrere hundert Franken betrogen. Die Täter hacken und kopieren bestehende Facebook-Profile und verschicken Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils. In einem zweiten Schritt werden die Opfer nach ihrer Handynummer gefragt.

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Kanton Wallis: Achtung beim Online-Kauf – Internet-Betrügereien nehmen zu

Die Onlineverkauf-Plattformen sind zurzeit ein Boom und die Tendenz ist steigend. Eine Vielzahl von Betrügern versuchen täglich und auf verschiedene Arten, den Nutzern Geldbeträge abzuzocken. Die Betrugsfälle vervielfachten sich im Internet. Es ist daher notwendig, wachsam zu sein, um solchen Betrügereien zu entgehen, insbesondere durch Verkauf unter Privatpersonen.

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Kanton St.Gallen: Achtung! Neue Betrugsmasche auf Facebook

In den vergangenen Tagen sind bei der Kantonspolizei St. Gallen mehrere Meldungen und Anzeigen über eine neue Betrugsform auf Facebook eingegangen. Die Täter kopieren schon bestehende Facebook-Profile, indem sie sich Profil- und Titelbild downloaden, und so das bestehende Facebook-Profil nachahmen. Von diesen Fake-Profilen verschicken sie dann Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils.

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Dübendorf/Turbenthal ZH: Kapo Zürich verhaftet zwei polnische Enkeltrickbetrüger

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (31.1.2017) in Dübendorf und Turbenthal einen mutmasslichen Enkeltrickbetrüger sowie eine mutmassliche Enkeltrickbetrügerin beim Übergeben des Bargelds verhaftet. Eine unbekannte Frau meldete sich am Dienstagnachmittag telefonisch bei einem 71-jährigen Rentner aus Dübendorf und gab sich als Cousine aus. Im Verlaufe des Gesprächs gab sie an, für einen Immobilienkauf dringend 40'000 Franken Bargeld zu benötigen. Der Mann liess sich überzeugen und versprach der Anruferin, dass das Geld in Kürze zur Abholung bereit sei.

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Oberwallis: Achtung vor Enkeltrickversuch - Senioren bitte seit wachsam

Der Enkeltrick ist eine Form des Trickbetruges, bei welchem dem Geschädigten von einem vermeintlichen Verwandten oder aber Bekannten Geld für ein Darlehen erbettelt wird. Dabei wird dem Geschädigten oftmals eine komplizierte Geschichte (Krankheit, Notlage, finanzieller Engpass) erzählt. Meistens muss der angebliche Verwandte/Bekannte einen Freund schicken, um das Geld abzuholen, da er selbst verhindert ist.

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Achtung: Kantonspolizei Zürich warnt vor Wertkartenbetrug via Telefonanruf

Eine unbekannte Täterschaft erlangt in der Stadt Zürich sowie auf dem Kantonsgebiet durch wiederholtes Anrufen bei Verkaufsfilialen von Wertkarten (z.B. von iTunes) betrügerisch Wertkarten-Guthaben. Dieses deliktische Vorgehen ist geeignet und zielt darauf ab, mehrere hunderttausend Franken Beute zu erzielen. Unbekannte Täter kontaktieren unter einer gefälschten internen Telefonnummer diverse Verkaufsfilialen solcher Wertkarten und geben sich als Mitarbeitende aus. Mithin geben sich die Täter am Telefon auch als Mitarbeitende einer Fremdfirma (z.B. EDV-Firma) aus.

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