Am Donnerstagnachmittag, 9. November 2017, überfiel ein bewaffneter Mann den Kiosk im Bahnhof Wiedikon und erbeutete dabei Bargeld.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Mittwochabend ist es im Gebiet Winon in Gunzwil zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen gekommen. Ein beteiligter Fahrzeuglenker fuhr nach dem Unfall weiter, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.
Die Polizei sucht Zeugen.
Vermisst wird seit Dienstag, 7. November 2017, ab Wohnort in Effretikon, Janos Otto Palatinus, 76-jährig.
Der Vermisste ist zirka 180 Zentimeter gross und von schlanker Statur.
Am Mittwochmorgen (08.11.2017) kollidierten auf der Helvetiastrasse zwei Personenwagen miteinander. Verletzt wurde niemand.
Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Zeugen.
Derzeit wird ein 13-jähriges Mädchen aus Neukirchen-Vluyn vermisst.
Die Jugendliche ist Patientin einer Kinderklinik in Datteln, sie befand sich zuletzt bei einem Einkauf in der Innenstadt von Datteln.
Am Mittwoch 8. November 2017, etwa um 10.00 Uhr, kam es auf der Schaffhauserstrasse, Lindspitz, Fahrtrichtung stadteinwärts zu einem Auffahrunfall mit fünf verletzten Personen. Die Polizei sucht Zeugen.
Nach jetzigem Kenntnisstand fuhr eine 57-jährige Automobilistin auf der Schaffhauserstrasse stadteinwärts. Sie bemerkte dabei nicht, dass die Fahrzeuge vor ihr, ein Gelenkbus von Stadtbus Winterthur und zwei Autos, am Rotlicht angehalten hatten und es kam zur Kollision. Durch die Wucht des Aufpralles wurden die stehenden Autos in- und übereinander geschoben.
Gestern Abend ist es auf der Kantonsstrasse in Buttisholz zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Ein indirekt beteiligter grauer Personenwagen fuhr nach dem Unfall weiter, ohne seine Angaben zu hinterlassen.
Die Polizei sucht Zeugen.
In Zürich-Seebach wurde am frühen Mittwochmorgen, 08. November 2017, eine schwer verletzte und nichtansprechbare Fussgängerin gefunden.
Aufgrund der gesicherten Spuren und des Verletzungsmusters, geht die Polizei von einer Kollision mit anschliessender Führerflucht aus und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Nach einer Kollision in Dintikon fuhr ein unbekannter gelber Seat davon, ohne sich um den Sachverhalt zu kümmern. Die Kantonspolizei sucht nun Zeugen.
Am Dienstagabend, 7. November 2017, kurz nach 18.30 Uhr ereignete sich in Dintikon bei der Einmündung Dorfstrasse/Mitteldorfstrasse eine Kollision zwischen zwei Autos.
In der Zeitspanne vom Donnerstag 02.11. - Montag, 06.11.2017 wurde an der Hinterdorfstrasse in Mollis in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft wuchtete die Haupteingangstüre des Mehrfamilienhauses auf und begab sich anschliessend ins Untergeschoss. Dort wurde versucht, Kellerabteile aufzuwuchten, was jedoch nicht gelang. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Hundert Franken.
Am Montag, 06.11.2017, ca. 14.30 - 16.00 Uhr wurde an der Wiesenstrasse in Bilten in einem Reitstall ein Einschleichediebstahl verübt.
Eine unbekannte Täterschaft schlich sich in den Reitstall und entwendete von den Ablagen 6 Pferdesättel. Es entstand kein Sachschaden am Objekt. Der Deliktsbetrag konnte noch nicht genau beziffert werden, dürfte jedoch einige Tausend Franken betragen.
In der Nacht auf Montag geriet ein Automobilist innerorts ins Schleudern und prallte mit grosser Wucht gegen eine Strassenlampe. Die beiden Insassen flüchteten unverletzt, konnten aber bald ermittelt werden.
Die Polizei sucht Augenzeugen.
Am Dienstagmorgen, 7. November 2017, kam es im Kreis 5 innerhalb einer halben Stunde an derselben Örtlichkeit zu zwei Verkehrsunfällen.
Ein E-Bikefahrer erlitt schwere Kopfverletzungen und ein Lastwagenfahrer wurde nach Reanimation ins Spital gebracht.
Mittwoch, 25.10.2017, 07.07 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2, Höhe Schwarzwaldbrücke, in Fahrtrichtung Schweiz beim Fahrstreifenwechsel ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen.
Die vermeintlich geschädigte Lenkerin erstattete im Verlauf des Tages Anzeige gegen unbekannt. Auf der Videoaufzeichnung konnte jedoch durch die Verkehrspolizei festgestellt werden, dass die Lenkerin den Verkehrsunfall verursachte hatte. Vom anderen beteiligten Fahrzeug fehlt jegliche Anhaltspunkte.
Am Montagmorgen (06.11.2017), in der Zeit zwischen 06:40 und 06:50 Uhr, ist auf der Grabserstrasse ein parkiertes Auto angefahren und massiv beschädigt worden.
Ohne sich um den Schaden zu kümmern, fuhr der Fahrer oder die Fahrerin talwärts.
Eine Autolenkerin verursachte einen Auffahrunfall und fuhr weiter. Dabei soll sie durch ihre Fahrweise negativ aufgefallen sein. Die Polizei sucht deshalb Zeugen.
Am Freitag (3. November 2017), um ca. 13:30 Uhr, kam es am Lichtsignal bei der Verzweigung Oberdorf in Baar zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos. Als die Ampel auf Grün wechselte, fuhr die Unfallverursacherin nicht wie der Lenker des beschädigten Autos rechts in die Bushaltestelle, sondern setzte ihre Fahrt Richtung Unterägeri fort.
Am Montagnachmittag, 6. November 2017, überfiel eine bewaffnete unbekannte Person die Tankstelle an der Dörflistrasse 90 im Kreis 11 und erbeutete mehrere hundert Franken Bargeld.
Die Stadtpolizei leitete eine Fahndung ein und sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Freitagabend ist es auf der Zugerstrasse in Ebikon zu einem Unfall zwischen zwei Autos gekommen. Der Lenker eines dunklen Personenwagens hielt vorerst an, entfernte sich jedoch von der Unfallstelle, ohne seine Angaben zu hinterlassen.
Die Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Montag haben Unbekannte in Interlaken versucht, sich Zugang zu einer Bijouterie zu verschaffen. Trotz umgehender Fahndung konnten die Täter bislang nicht gefasst werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montag, 6. November 2017, kurz nach 04.15 Uhr, gingen bei der Kantonspolizei Bern ein Alarm sowie Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach Unbekannte versuchten, sich Zugang zu einer Bijouterie am Höheweg in Interlaken zu verschaffen. Umgehend begaben sich mehrere Patrouillen vor Ort.
Eine 29-jährige Autofahrerin prallte am Sonntagmorgen mit ihrem Auto gegen einen Kandelaber. Sie wurde mit leichten Verletzungen ins Spital eingeliefert. Die Kantonspolizei klärt nun den Unfallhergang ab und sucht Zeugen.
Am Sonntag, 5. November 2017, kurz vor 11.00 Uhr kam eine auf der Sägetrasse fahrende Automobilistin von der Fahrbahn ab und kollidierte frontal mit einem Kandelaber.
Ein Autofahrer prallte am Samstag mit seinem Cadillac frontal gegen einen Betonpfeiler. Der Verunfallte erlitt nur geringfügige Verletzungen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Ein 62-jähriger Automobilist kam am Samstagabend, 04. November 2017 von Birrhard herkommend auf der Birrfeldstrasse fahrend von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Betonpfeiler der Eisenbahnbrücke. Das Auto wurde massiv eingedrückt. Der Lenker wurde nur leicht verletzt.
Eine unbekannte Personengruppe beschädigte am Samstagabend im Dorfzentrum von Bellach diverse Fahrzeuge und Gebäude. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Samstag, 4. November 2017, gegen 20 Uhr, versuchte eine unbekannte grössere Personengruppe in Bellach eine politische Veranstaltung zu stören.
Am frühen Sonntagmorgen, 5. November 2017, prallte ein Fahrzeuglenker mit seinem Personenwagen an der Zürcherstrasse in Winterthur in einen Beleuchtungsmast und verletzte sich dabei erheblich.
Der genaue Unfallhergang ist unklar, die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstagnachmittag ist in Biel eine Velofahrerin von einem Lieferwagen erfasst worden.
Dabei erlitt sie eine schwere Handverletzung. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung des Hergangs Zeugen.
Am 03.11.2017 um 1322 Uhr bremste ein BLT-Bus der Linie 37 im Leimgrubenweg (Fahrtrichtung Münchensteinerstrasse) stark ab, um eine Kollision mit einem Motorrad (Roller) zu vermeiden.
Dabei wurden zwei Mitfahrer im Bus verletzt.
Am Samstagmorgen rückten Polizei und Ambulanzbesatzung nach Reinach auf, wo ein schwer verletzter Mann neben einem motorisierten Trottinett aufgefunden wurde.
Ein Rettungshelikopter flog den 37-jährigen Mann daraufhin ins Spital. Die Kantonspolizei sucht Zeugen, die Angaben über den Hergang des Unfallereignisses machen können.
Der Vermisste wurde zuletzt am Freitagabend, 03. November 2017, zirka 19.00 Uhr in Spreitenbach, in einem Pflegezentrum gesehen und gilt seither als vermisst.
Der derzeitige Aufenthaltsort konnte bisher nicht ermittelt werden. G. Hernach ist auf Medikamente angewiesen. Noch in der Nacht eingeleitete Suchmassnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos.
Am Freitagnachmittag (03.11.2017), nach 15:45 Uhr, ist auf der Autobahn A1, zwischen St.Gallen und Au, ein schwarzer Alfa Romeo mit slowakischen Kontrollschildern aufgefallen.
Personen welche Angaben zum Fahrverhalten oder zu Fahrmanövern machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei St.Gallen zu melden.
Am Donnerstagabend (02.11.2017), um ca. 18:45 Uhr, ist es auf der Heidenerstrasse mutmasslich zu einer Streifkollision zwischen einem Velo und einem grauen KIA gekommen.
Dies wurde von einem Autofahrer eines Kleinwagens offensichtlich beobachtet.
Gestern Nachmittag ist auf einem Campingplatz in Flühli ein Wohnwagen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 2. November 2017, kurz nach 13:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass in Flühli, auf dem Campingplatz Thorbach, ein Wohnwagen in Brand geraten sei. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass das Feuer auf weitere Wohnwagen übergriff. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 02.11.2017, zwischen 18.30 und 20.35 Uhr, wurde an einem schwarzen Golf, welcher an der Erlenstrasse 2 auf dem Güterumschlagsfeld korrekt parkiert war, die komplette Frontstossstange durch ein nicht bekanntes Motorfahrzeug herausgerissen.
Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle.
Bei einer Kollision zwischen zwei Rennrädern sind am Mittwochabend (01.11.2017) beide Personen verletzt worden.
Um 17.30 Uhr fuhr ein 44-jähriger Rennfahrer auf dem Radweg von Esslingen Richtung Mönchaltdorf entlang der Usterstrasse.
In einer Bar kam es nach Mitternacht zwischen zwei Männern zu einer Auseinandersetzung. Dabei hat der Angreifer dem Opfer mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt.
Der Täter konnte fliehen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Donnerstag ist ein Falschfahrer auf der Nordspur der A13 von Chur in Richtung Süden gefahren.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Nach einem Selbstunfall in Weiach am Mittwochmorgen (1.11.2017) hat sich der Verursacher von der Unfallstelle entfernt ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.
Der Mann konnte schliesslich in Kaiserstuhl AG festgenommen werden. Er wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Mittwoch, 01.11.2017, 18.25 Uhr, kam es in der Birsigstrasse zu einer seitlichen Streifkollision zwischen zwei Personenwagen.
Der Verursacher, welcher mit einem weissen Geländewagen unterwegs war, entfernte sich von der Unfallstelle ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, in Richtung Zoo.
Zu einem schlechten Halloween-Streich kam es am Dienstag 31.10.2017, um ca. 22 Uhr, in Vaduz an der Rätikonstrasse. Eine unbekannte Täterschaft zündete einen Traktoranhänger mit einem Brandbeschleuniger an, welcher mit Kürbissen beladen war.
Weiters beschädigten sie zwei Kürbisse, indem sie sie auf die Strasse geworfen haben. Nur durch das beherzte Eingreifen eines Passanten war es zu verdanken, dass sich der Brand nicht auf den ganzen Anhänger ausweitete.
Am 30.10.2017, ca. 01.30 Uhr, wurde eine jüngere Frau in der Riehenstrasse von einem Unbekannten sexuell angefallen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich die Frau auf dem Heimweg, vom Badischen Bahnhof kommend, in Richtung Riehenstrasse befand.
Am Dienstag, 31.10.2017, um 09.50 Uhr touchierte ein Lastwagen der Firma Coop in der Fasanenstrasse beim Vorbeifahren einen korrekt parkierten Lieferwagen. Hierbei wurde der linke Aussenspiegel abgerissen und weggeschleudert.
Im Anschluss verhielt sich der Lastwagenfahrer pflichtwidrig und entfernte sich vom Unfallort ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.
Nach dem tragischen Ereignis im Bahnhof Stadelhofen vom vergangenen Sonntag, 29. Oktober 2017, bei welchem ein 21-Jähriger ums Leben kam, sucht die Stadtpolizei Zürich Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagmorgen stürzte der junge Mann ohne Fremdeinwirkung gegen 04.45 Uhr vom Perron auf das Gleis 2. Rund 20 Minuten später wurde er von einem durchfahrenden Zug erfasst und dabei tödlich verletzt.
Am Montagmorgen nahm die Kantonspolizei gleich zwei Meldungen von Einbruchdiebstählen in Kiosk-Geschäfte entgegen. Die Täterschaft hatte es auf Lose, Bargeld und Zigaretten abgesehen. Bei den beiden Delikten entstand hoher Sachschaden.
In der Nacht auf Montag, 30. Oktober 2017 verübten unbekannte Täter zwei Einbruchdiebstähle in Kioskläden. In Meisterschwanden drang die Täterschaft via ein Nebengebäude ein, indem sie eine Wand durchbrachen, um im Geschäft an Bargeld, Zigaretten und Lose zu gelangen. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Der genaue Deliktsbetrag ist noch nicht geklärt.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 12./13. August 2017, kam es in Muttenz zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine Frau. Dem Aufruf der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft an den in diesem Zusammenhang gesuchten Mann, sich bei den Behörden zu melden, wurde bislang keine Folge geleistet.
Die Staatsanwaltschaft publiziert daher Bilder des tatverdächtigen Mannes im Internet und bittet die Bevölkerung bei dessen Identifizierung um Mithilfe. Hinweise werden an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 553 35 35, erbeten.
Am Sonntag, 29.10.2017, zirka 20:30 Uhr, hat sich in Beckenried auf der Emmetterstrasse, auf der Höhe der Einfahrt zum Steinbruch "Pfifferegg", ein Verkehrsunfall mit beträchtlichem Sachschaden ereignet.
Der Lenker entfernte sich ohne Schadensregelung von der Unfallstelle.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (29.10.2017) hat eine unbekannte Täterschaft im öffentlichen WC der katholischen Kirche an der Obergass Papiertücher im Handtuchspender und im Abfalleimer in Brand gesteckt.
Das Feuer erlosch von selbst wieder.
Am Freitagnachmittag ist in Spiez ein Velolenker in einem Kreisel gestürzt und wurde dabei verletzt. Er kam zu Fall, als er mittels Bremsmanöver eine Kollision mit einem Auto verhindern wollte. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 28. Oktober 2017, nachträglich gemeldet, dass es am Vortag beim Kronenplatz in Spiez zu einem Unfall gekommen war.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.