Am 04.09.2017, um 01.30 Uhr, kam es in der Johanniterstrasse, vor der Wilhelm His-Strasse, zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner meldete, dass in der Johanniterstrasse auf einem Parkplatz in der Blauen Zone ein Personenwagen, Marke Renault Megane, brennen würde.
Die Kantonspolizei Zürich hat am frühen Montagmorgen (4.9.2017) in Uster einen Mann verhaftet. Dieser hat am Vorabend einen grösseren Polizeieinsatz ausgelöst. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 22 Uhr meldete eine Anwohnerin bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass es auf einem Balkon einer Hochparterre-Wohnung brenne. Als die aufgebotene Patrouille beim Mieter vorsprach, zeigte sich dieser nach einem kurzen Gespräch plötzlich unkooperativ und zog sich in die Wohnung zurück.
Am Sonntag (03.09.2017), kurz nach 20:30 Uhr, entflammte sich an der Fürstenaugasse das Gas aus einer Gasflasche, die wahrscheinlich fehlerhaft an einen Grill angeschlossenen war. Es entstand kein Personenschaden.
Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 200 Franken.
Am Sonntag (03.09.2017), kurz vor 01:00 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft an der Blumenstrasse einen Schopf angezündet.
Dieser war an einem Mehrfamilienhaus angebaut.
Am Samstagabend (02.09.2017), kurz vor 18:50 Uhr, ist im Neubau der Zwinglipasshütte ein Brand entdeckt worden. Der Einsatz der Feuerwehr gestaltete sich sehr schwierig. Die SAC-Hütte ist auf 2000 Meter über Meer und nur zur Fuss erreichbar. Mit zwei Helikoptern mussten Feuerwehrangehörige und das Löschmaterial zur Hütte geflogen werden.
Der Sachschaden wie auch der Grund für den Brand sind noch unbekannt.
Am Samstagabend, 2. September 2017, kurz nach 19:30 Uhr, beabsichtigte ein 55-jähriger Mann aus dem Kanton Zürich mit einem Personenwagen von Göschenen her in Richtung Andermatt zu fahren. Unmittelbar nach dem Kreisel Göschenen, auf der Umfahrungsstrasse vor dem Steglauitunnel, brach im Motorenraum des Wagens ein Feuer aus.
Der Automobilist konnte das Fahrzeug ab der Strasse lenken und sich in Sicherheit bringen.
Am Sonntagmorgen kam es zu einem Brand eines Einfamilienhauses in Eschen, verletzt wurde niemand.
Um 07:24 Uhr ging bei der Landespolizei die Meldung ein, dass es in einem Gartenhaus bei einem Einfamilienhaus brennt.
Am 03.09.2017, gegen 02.15 Uhr, kam es an der General Guisan-Strasse auf Höhe der Gotthelfstrasse zu einem Brandfall.
Es wurden keine Personen verletzt.
Bei einem Brand in Gachnang entstand am Samstag Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein Bewohner des Hauses bemerkte kurz nach 17.30 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Untergeschoss und schlug Alarm.
Wegen eines Brandausbruchs bei zwei Containern kam es am Samstag zu einem Feuerwehr- und Polizeieinsatz.
Das Feuer konnte rasch gelöscht werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Auf einem Sitzplatz eines Mehrfamilienhauses brach in der Nacht ein Brand aus. Zwei Personen mussten durch die Sanität betreut und zur Kontrolle ins Spital geführt werden.
Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet.
Am Freitagabend (01.09.2017), kurz vor 19:45 Uhr, ist in einer Sauna eines Hotels an der Hauptstrasse ein Brand entdeckt worden.
Dank schneller Reaktion konnte Schlimmeres verhindert werden. Ein technischer Defekt steht im Vordergrund.
Bei einem Küchenbrand ist am Donnerstagabend (31.08.2017) in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Oberengstringen Rauch- und Russschaden von rund 100'000 Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Freitagvormittag ist in Kehrsatz in einem Mehrfamilienhaus ein Brand ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Das Haus ist derzeit unbewohnbar. Die Brandursache wird untersucht.
Durch den Brandausbruch in einer Scheune in Zofingen entstand erheblicher Sachschaden. Das Feuer, welches um zirka 09.15 Uhr festgestellt worden war, griff auf eine weitere Liegenschaft über. Der Einsatz der Feuerwehren dauert noch an. Personen kamen nach jetzigem Kenntnisstand nicht zu Schaden.
Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet.
Heute Morgen brach bei einer Scheune ein Brand aus. Die Flammen griffen auf das anliegende Gebäude über. Verletzt wurde niemand. Die Feuerwehr und Polizei stehen mit einem Grossaufgebot im Einsatz.
Heute, Donnerstag, 31. August 2017, wurde um 9.15 Uhr, gemeldet, dass an der Bottensteinerstrasse in Zofingen ein Gebäude brenne. Umgehend wurden Feuerwehr und Polizei an den Ereignisort aufgeboten.
Beim Brand in einer Grastrocknungsanlage in Frauenfeld entstand am Mittwochabend hoher Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 21.45 Uhr wurde ein Anwohner an der Schaffhauserstrasse auf die Flammen im Dachgeschoss einer Grastrocknungsanlage aufmerksam und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Stützpunktfeuerwehr Frauenfeld und die Feuerwehr Gachnang waren rasch vor Ort und konnten das Feuer löschen. Insgesamt standen rund 80 Feuerwehrleute im Einsatz.
Am Mittwochnachmittag ist es in Schlosswil zu einem Fassadenbrand gekommen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Es entstand grosser Sachschaden. Die Brandursache wird untersucht.
Die Meldung zu einem Fassadenbrand bei einem Mehrfamilienhaus an der Riedstrasse in Schlosswil ging bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 30. August 2017, kurz nach 12.45 Uhr, ein.
Am 30.08.2017, ca. 14.30 Uhr, kam es im Rheinhafen zu einem Brandfall in einem Lagerhaus der Firma Rhenus Port Logistics AG. Personen wurden keine verletzt.
Hingegen kam es zu einem grossen Sachschaden.
Am Dienstagnachmittag wurde in Mauren von einer unbekannten Täterschaft ein Brand gelegt. Eine unbekannte Täterschaft, vermutlich zwei männliche, jugendliche Personen von 14-15 Jahren, begab sich um ca. 16:40 Uhr zum Anwesen Weiherring Nr. 101 und entfachte mittels diversen Materialen ein Feuer.
Danach flüchteten die beiden jugendlichen Täter über die Freizeitanlage Weiherring in östliche Richtung.
Heute Morgen geriet in Luzern ein Gartenhaus in Brand. Verletzt wurde niemand. Die Ermittlungen zur Brandursache sind am Laufen.
Die Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern ermittelt zur Ursache eines Brandes von Sonntagabend in einer Kaserne an der Papiermühlestrasse in Bern.
Dabei steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund. Es werden Zeugen gesucht.
Heute Morgen brach in einem Einfamilienhaus ein Brand aus. Eine Person wurde verletzt und mit einem Rettungshelikopter ins Spital gebracht.
Die Brandursache ist noch unklar.
Am Dienstag (29.08.2017), um 11:30 Uhr, ist an der Strälgasse ein abgestelltes Auto in Brand geraten.
Das Feuer konnte durch die zuständige Feuerwehr gelöscht werden.
Am 29. August 2017 kurz nach Mitternacht, brach in einem Chalet in Haute-Nendaz ein Brand aus. Personen kamen keine zu Schaden.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei, dass in einem Chalet, am Chemin du Torrent in Haute-Nendaz, eine starke Rauchentwicklung zu sehen sei. Trotz raschem Einsatz von 23 Feuwerwehrmännern der Stützpunktfeuerwehr Printse, wurde das unbewohnte Ferienhaus total zerstört.
Am Sonntagabend hat ein Brand im 1. Untergeschoss eines Gebäudes an der Papiermühlestrasse grossen Schaden verursacht. Die Brandursache wird durch die Polizei abgeklärt.
Am Sonntagabend, 27. August 2017, kurz nach 21.40 Uhr wurde die Berufsfeuerwehr Bern zu einem Brand an die Papiermühlestrasse gerufen. Der Löschzug der Berufsfeuerwehr lokalisierte den Brand im 1. UG, und fand zudem ein sehr stark verrauchtes Gebäude vor. Der Brand konnte rasch unter Kontrolle gebracht werden, zudem wurde das ganze Gebäude mit mehreren Atemschutztrupps abgesucht.
In der Nacht auf Sonntag ist in Burgdorf ein Gartenhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Freitagmorgen ist es bei einem Ferienchalet in Cunter zu einem Mottbrand gekommen.
Die ausgerückte Feuerwehr Surses konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen.
Am Freitagmittag (25.08.2017) brannte auf einem Parkplatz bei der Bildstrasse ein Fahrzeug.
Personen wurden nicht verletzt, es entstand jedoch erheblicher Sachschaden.
Am Freitagnachmittag ist in Herzogenbuchsee ein Einfamilienhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand, jedoch sind Tiere ums Leben gekommen.
Es entstand hoher Sachschaden.
Während der Fahrt ist der Inhalt einer Baumulde in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Ein Fahrzeuglenker, der während der Fahrt mit dem Handy Aufnahmen vom Brand machte, wird zur Anzeige gebracht.
Der Brand ereignete sich am Freitag (25. August 2017), kurz nach 09:30 Uhr, auf der Autobahn A4a nach der Einfahrt Steinhausen in Fahrtrichtung Luzern.
Der Brand eines Chalets in Grindelwald von Mitte Juni ist auf einen technischen Störfall zurückzuführen.
Das Feuer war demnach im Bereich einer Steckdose ausgebrochen.
Beim Gewitter am Donnerstagnachmittag hat ein Blitz im Dachbereich eines Hotels eingeschlagen. Dies führte zu einem Dachstockbrand.
Der Brand konnte schnell gelöscht werden. Keine Verletzte.
Am Donnerstagabend (24.08.2017), um ca. 19:20 Uhr, ist in einer Autogarage an der Nordstrasse ein Brand ausgebrochen.
Der Brand dürfte beim Abpumpen von Benzin aus einem Auto ausgebrochen sein. Es entstand hoher Sachschaden.
Am Donnerstagabend (24.08.2017), kurz nach 18:10 Uhr, hat während des Gewitters ein Blitz in eine Riethütte an der Eschenstrasse eingeschlagen.
Dadurch entstand ein Mottbrand am Gebäude und einer dort installierten Solaranlage.
Am Mittwochnachmittag wurde der Rettungsdienst Schaffhausen aufgrund eines medizinischen Problems an die Herblingerstrasse in Schaffhausen aufgeboten.
Während des Einsatzes drang plötzlich Rauch aus der Wohnung der zu betreuenden Person.
Am Mittwochmittag, 23. August 2017, bemerkte ein Autolenker während der Fahrt auf der Hauptstrasse in Rothenthurm eine Rauchentwicklung aus dem Motorenraum.
Nachdem er die Feuerwehr alarmiert hatte, halfen ihm Passanten das Fahrzeug von der Fahrbahn zu schieben und dämmten den Brand mit Feuerlöschern bis zum Eintreffen der Feuerwehr Rothenthurm ein.
In Zuchwil kam es am Dienstag kurz vor Mitternacht im Keller eines Mehrfamilienhauses aus noch zu klärenden Gründen zu einem Brand.
Verletzt wurde niemand.
In der Nacht auf Mittwoch, 23. August 2017, geriet an der Heiniweidstrasse in Bäch ein Grüngutcontainer in Brand.
Ein Anwohner bemerkte das Feuer um 2 Uhr und alarmierte die Feuerwehr.
Bei einem Scheunenbrand ist am Dienstagvormittag (22.8.2017) in Buch am Irchel ein Sachschaden von einigen hunderttausend Franken entstanden, verletzt wurde niemand.
Kurz vor 08.00 Uhr meldete ein Anwohner eine starke Rauchbildung im Scheunenbereich der Liegenschaft.
Am Montag (21.08.2017), kurz vor 12:30 Uhr, ist es an der Gartenstrasse zu einem Zimmerbrand gekommen.
Die Feuerwehr Walenstadt konnte den Brand frühzeitig löschen, jedoch entstand im ganzen oberen Stock Rauchschaden.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.