Zwei 10-jährige Knaben haben am Sonntagnachmittag in Kriens einen Scheunenbrand verursacht. Verletzt wurde niemand. Die Knaben sind geständig.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntag (25. März 2018) in Kriens. Im Gebiet Unter Sidhalden brannte am Sonntagnachmittag (ca. 15.15 Uhr) eine verlassene Scheune. Verletzt wurde niemand.
Die Aktivität der Polizei Freiburg für das Jahr 2017 war intensiv, die Resultate sind ermutigend.
Auch wenn die Zahlen der Kriminalität weitgehend rückläufig sind, hat die Polizei infolge immer komplexerer Einsätze und dem Auftreten neuer Phänomene anhaltend Arbeit.
Am Sonntagabend, 25. März 2018, brach in einer Wohnung in Winterthur-Wülflingen ein Feuer aus. Ein Bewohner musste mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht werden.
Es entstand erheblicher Sachschaden.
Nach einem Wohnungsbrand ist am Samstagmittag (24.3.2018) in Oberglatt ein zurzeit noch unbekannter Mann tot aufgefunden worden.
Sonst wurde niemand verletzt.
Am Donnerstag (22.03.2018), um 19:30 Uhr, ist es auf der Autobahn A1 zu einem Unfall mit zwei beteiligten Autos gekommen.
Eines der Autos fing nach dem Unfall Feuer und brannte vollständig aus.
In einer Werkstatt ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Am Donnerstagabend (22. März 2018), kurz nach 19:15 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, wonach ein Gebäude an der Büessikonerstrasse in Baar brenne.
Am 21.03.2018 um 13.45 Uhr wurde das Dach eines Gebäudes in Sion in Brand gesteckt. Der Schaden ist gross. Es gab keine Verletzungen.
Die kantonale Polizeieinsatzzentrale erhielt nach einem Dachbrand in Sion im Bezirk Gravelone mehrere Anrufe.
Am 21. März 2018 gegen 11:45, brach in einem Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen in Morgins ein Brand aus. Verletzt wurde dabei niemand.
Eine Drittperson meldete der Einsatzzentrale der Kantonspolizei einen Brandausbruch in einem unbewohnten Mehrfamilienhaus in Morgins. Die unverzüglich aufgebotene Feuerwehr Dents-du-Midi begab sich rasch vor Ort.
Heute Morgen ist in einer Mehrfamilienhauswohnung ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochmorgen (21. März 2018), kurz vor 08:30 Uhr, ging bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei die Meldung ein, dass es in einem Wohnhaus an der Duggelistrasse in Cham brenne.
Am frühen Mittwochmorgen, 21. März 2018, kurz vor 05:00 Uhr, kam es im Dachstock eines umgebauten Bauerhauses an der Schulstrasse in Rünenberg BL zu einem Brandfall. Am Haus entstand erheblicher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand.
Im Zusammenhang mit dem Grossbrand auf dem Firmengelände der Tobi Seeobst AG in Egnach hat die Jugendanwaltschaft des Kantons Thurgau gegen vier Jugendliche eine Strafuntersuchung wegen Fahrlässiger Verursachung einer Feuersbrunst eröffnet.
Die Jugendlichen haben in den bisher durchgeführten Einvernahmen ausgesagt, sich auf dem Firmengelände befunden zu haben. Sie stehen in Verdacht, durch unsachgemässen Umgang mit Feuer den Brand verursacht zu haben.
Gestern Nachmittag sowie am späten Abend brach je in einem Wohnhaus in Baldingen und in Suhr ein Brand aus. Eine Bewohnerin wurde ins Spital gebracht. Es entstand beträchtlicher Sachschaden.
In Baldingen war es ein Einfamilienhaus an der Stockenstrasse, in dessen Dachstock am Dienstag, 21. März 2018, ein Brand ausbrach (s. Titelbild). Ein Passant sah um 13.45 Uhr den Rauch und alarmierte die Feuerwehr. Diese brachte den Brand rasch unter Kontrolle und konnte die weitere Ausbreitung verhindern. Der alleinige Bewohner hatte sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs auf einem Spaziergang befunden.
Am frühen Montagmorgen (19.03.2018) kam es in einem Zimmer im Alterswohnheim Thayngen zu einer Rauchentwicklung.
Eine Person wurde zwecks Kontrolluntersuch ins Spital eingeliefert.
Am Samstagnachmittag (17.03.2018) ist eine 63-jährige Automobilistin auf der Rickenstrasse verunfallt.
Die 63-Jährige war um 15:35 Uhr während ihrer Fahrt vom Ricken in Richtung Wattwil kurz eingenickt.
Am Freitagabend, 16. März 2018, und in der Nacht auf Samstag mussten im Kanton Schwyz drei Feuerwehren alarmmässig ausrücken.
In allen drei Fällen dauerte der Einsatz nur kurz.
Bei einem Grossbrand auf einem Firmengelände in Egnach entstand am späten Freitagabend hoher Sachschaden.
Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 16. März 2018, gegen 23.15 Uhr, kam es in der Birseckstrasse in Arlesheim BL zu einem Brandfall in einem Mehrfamilienhaus. Es entstand grosser Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Die entsprechende Meldung ging um 23.16 Uhr auf der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Feuerwehr und der Polizei Basel-Landschaft, drang bereits starker Rauch aus dem dreistöckigen Mehrfamilienhaus.
Beim Brand einer Scheune entstand am Donnerstagabend in Oberaach Sachschaden, verletzt wurde niemand.
Ein Passant entdeckte kurz nach 19.15 Uhr die brennende Scheune an der Schulstrasse und schlug Alarm. Die Stützpunktfeuerwehr Amriswil war rasch vor Ort und konnte den Brand mit rund 85 Einsatzkräften löschen.
Gestern Abend rückten Polizei und Feuerwehr an einen Brand eines Einfamilienhauses in Oftringen aus. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die betroffene Liegenschaft ist aufgrund des entstandenen Schadens nicht mehr bewohnbar.
Gestern Donnerstag, 15. März 2018, 22.20 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale (KNZ) die Meldung über Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus an der Dorfstrasse in Oftringen ein.
Ein Brand in einem Mehrfamilienhaus forderte heute Morgen einen Schwerverletzten. Eine weitere Person wurde leicht verletzt. Das Feuer richtete grossen Schaden an. Die Ursache ist noch unklar.
Vom Brand betroffen war ein älteres Mehrfamilienhaus am Gyslifluhweg in Hunzenschwil.
Eine Polizeipatrouille stellte im Gewerbegebiet Winkelbüel verdächtigen Rauch und Rauchgeruch fest. Bei näherer Kontrolle wurde offenes Feuer festgestellt.
Die Feuerwehr rückte mit einem grossen Aufgebot aus und konnte den Brand löschen. Zwei Personen wurden evakuiert. Keine Verletzte. Grosser Gebäudeschaden.
Wegen eines brennenden Fahrzeugs im Wititunnel auf der Autobahn A5 musste der Tunnel zweitweise in beide Richtungen gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Auf Autobahn A5 ist am Dienstagnachmittag gegen 16.10 Uhr aus noch unbekannten Gründen ein Personenwagen in Brand geraten.
Heute (13.3.2018) geriet gegen 16.10 Uhr im Wititunnel, Autobahn A5 in Richtung Biel, ein Personenwagen in Brand. Verletzt ist niemand.
Der Tunnel wurde umgehend aus Sicherheitsgründen in beide Richtungen gesperrt und die Feuerwehren Grenchen und Zuchwil aufgeboten. Der Brand konnte dann rasch gelöscht werden.
Bei einem Brand von mehreren Personenwagen in der Tiefgarage einer Wohnüberbauung in Schwerzenbach in der Nacht auf Dienstag (13.3.2018) ist ein beträchtlicher Sachschaden entstanden. Eine Person wurde leicht verletzt.
Die Brandmeldung ging kurz vor 23 Uhr am späten Montagabend bei Schutz & Rettung Zürich ein. In der Tiefgarage einer grösseren Wohnüberbauung sei ein Feuer ausgebrochen. Sofort wurden die Rettungskräfte mehrerer Organisationen vor Ort geschickt.
In der Nacht von Montag auf Dienstag, 12./13. März 2018, um ca. 03.20 Uhr, brannte bei der Tramhaltestelle „Lindenplatz“ in Allschwil ein Postgeldautomat. Die Polizei geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 03.22 Uhr durch eine Drittperson. Beim Eintreffen der Polizei stand der Postgeldautomat im Vollbrand. Durch die angerückte Feuerwehr konnte der Brand rasch gelöscht werden.
Heute Morgen kam es in Galmiz zu einem Verkehrsunfall. Zwei Fahrzeuge kollidierten miteinander und beide Fahrer wurden dadurch verletzt. Ein Fahrzeug geriet in Brand. Die Strasse wurde gesperrt.
Am Montag, 12. März 2018, um 6h45, fuhr ein 35-Jähriger mit seinem Personenwagen in Galmiz, auf der Nebenstrasse von der Büchslenstrasse in Richtung Altavillastrasse. Unter dem Autobahnviadukt, bei der Einmündung auf letztgenannte Strasse missachtete er den Vortritt und bog ab.
In der Nacht brach im Untergeschoss eines Mehrfamilienhauses ein Brand aus. Es wurde niemand verletzt. Die Brandursache ist noch unbekannt. Der Sachschaden beträgt einige 10'000 Franken.
Vom Brand betroffen war ein Mehrfamilienhaus an der Landstrasse in Rieden/Obersiggenthal. Eine Bewohnerin bemerkte am Sonntag, 11. März 2018, um 1.15 Uhr, Rauch im Treppenhaus. Umgehend rief sie die Feuerwehr-Alarmzentrale 118 an.
Am frühen Sonntagmorgen, 11. März 2018, bemerkte ein Hausbewohner kurz vor 6 Uhr am Aufiberg bei Rickenbach Flammen im Kaminausgang und alarmierte die Feuerwehr.
Beim Eintreffen der Stützpunktfeuerwehr Schwyz konnte kein offenes Feuer mehr festgestellt werden.
Gestern Samstag ist es in Wertenstein, Ortsteil Schachen, zu einem Brand eines Holzgebäudes gekommen. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist derzeit nicht bekannt.
Am Donnerstag (08.03.2018), kurz vor 15:10 Uhr, hat eine Bewohnerin in einem Einfamilienhaus an der Falkenblickstrasse einen Brand im Hobbyraum entdeckt.
Als Brandursache steht eine Selbstentzündung von Modellbau-Akkus im Vordergrund.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Brand eines Mehrfamilienhauses in Herzogenbuchsee vom November 2017 sind abgeschlossen. Demnach steht ein unvorsichtiger Umgang mit Raucherwaren als Brandursache im Vordergrund.
Die Kantonspolizei Bern hat die polizeilichen Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Brand eines Mehrfamilienhauses vom 19. November 2017 in Herzogenbuchsee (s. Meldung vom 20. November 2017) abgeschlossen.
Am Mittwoch, 7. März 2018, bemerkte eine Hausbewohnerin an der Kantonsstrasse in Freienbach kurz vor 23.30 Uhr eine starke Rauchentwicklung im Haus und alarmierte die Feuerwehr.
Die Stützpunktfeuerwehr Pfäffikon konnte den Brandherd, der bereits erstickt war, rasch lokalisieren und das Haus vom Rauch befreien.
Am Mittwochabend, 7. März 2018, ist es in einem Gewerbehaus in Herisau zu einem Brand gekommen. Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Es entstand Sachschaden.
Um 20.17 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale in Herisau die Meldung ein, dass aus einem Fenster eines Gewerbehauses an der Industriestrasse in Herisau schwarzer Rauch austrete.
Am Mittwoch (07.03.2018), kurz vor 13:00 Uhr, ist auf der Autobahn A13 ein Auto komplett ausgebrannt. Infolge der starken Rauchentwicklung sowie aufgrund der Löscharbeiten musste die Autobahn in Fahrtrichtung Sevelen kurzzeitig gesperrt werden.
Ein 23-jähriger Autofahrer war mit seinem Auto auf der Autobahn A13 Richtung Sevelen unterwegs, als er gemäss eigenen Aussagen einen lauten Knall im Motorenraum hörte. In der Folge konnte er sein Auto nicht mehr beschleunigen und lenkte es auf den Pannenstreifen. Kurz darauf fing das Auto Feuer und brannte komplett aus.
In der Nacht auf Mittwoch, 7. März 2018, bemerkten Hausbewohner im Senkgraben in Einsiedeln gegen 2 Uhr ein Feuer auf ihrem Balkon.
Sie konnten das Feuer noch vor dem Eintreffen der alarmierten Stützpunktfeuerwehr Einsiedeln löschen. Aufgrund erster Erkenntnisse ist der Kleinbrand auf eine Zigarette zurückzuführen.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Dienstagabend wegen eines Wohnungsbrands ins Neufeldquartier ausgerückt. Es gab keine Verletzten, auch ein Hund und eine Katze konnten gerettet werden. Der Schaden allerdings ist hoch, die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Am Dienstag, 6. März 2018, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 17.00 Uhr die Meldung über einen Wohnungsbrand an der Neubrückstrasse.
Auf einer Baustelle ist es zu einem Kabelbrand gekommen. In der Folge ist in den Gemeinden Baar und Neuheim der Strom ausgefallen.
In der Nacht zum Dienstag (6. März 2018), kurz nach 01:45 Uhr, ist es auf einer Baustelle an der Südstrasse in der Gemeinde Baar zu einem Kabelbrand gekommen.
In einem Holzhaus ist ein Feuer ausgebrochen. Verletzt wurde niemand, die Brandursache ist noch unklar.
Am Montagabend (5. März 2018), kurz nach 22:15 Uhr, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehrere Meldungen ein, wonach ein Gebäude an der Schochenmühlestrasse brenne.
Der brennende Container konnte schnell gelöscht werden.
Ein aufmerksamer Anwohner sah am frühen Montagmorgen (05.03.2018) schwarzen Rauch und Flammen aus einem Abfallcontainer hinter dem Hotel Bären in Gonten aufsteigen.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.