Am Samstagabend ist es am Bahnhof Biel zu Auseinandersetzungen zwischen Fangruppierungen gekommen.
Die Kantonspolizei Bern musste intervenieren und setzte Zwangsmittel ein.
Am Freitagmorgen ist es beim Seefelskreisel in Biel zu einem Verkehrsunfall gekommen. Ein Velofahrer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Ein jugendlicher Velofahrer hat am Freitag, 24. August 2018, kurz vor 07.25 Uhr, von der Seevorstadt herkommend den Seefelskreisel in Biel befahren. Zeitgleich befuhr ein dunkles Auto von der Neuenburgstrasse herkommend den Kreisel.
Vor dem Cupspiel FC Biel gegen den BSC YB ist es am Samstag in Biel zu einer Auseinandersetzung zwischen den Fanlagern gekommen. Unter anderem kam es zu Sachbeschädigungen. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Samstag, 18. August 2018, ist es in Biel im Vorfeld des Cup-Fussballspiels zwischen dem FC Biel und dem BSC Young Boys kurz vor 18.00 Uhr zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Fanlagern gekommen.
Am Mittwochnachmittag ist in Bern ein Mann gestürzt und dabei verletzt worden. Er begab sich in ärztliche Behandlung und verstarb kurz darauf im Spital. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwochnachmittag, 22. August 2018, wurde die Kantonspolizei Bern informiert, dass in einer Arztpraxis in Bern ein Mann nach einem Sturz mit Verletzungen zur Behandlung eingetroffen sei. Der Verletzte wurde daraufhin mit der Ambulanz ins Spital gebracht, wo er kurze Zeit später verstarb. Es handelt sich um einen 84-jährigen Mann aus dem Kanton Bern.
Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich in den letzten Tagen etwas entschärft. Deshalb haben die Regierungsstatthalterämter alle noch bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe aufgehoben. Es ist aber weiterhin grosse Vorsicht beim Umgang mit Feuern im Wald und in Waldesnähe geboten.
Die flächigeren und teilweise stärkeren Niederschläge seit letztem Freitag haben die Waldbrandgefahr im ganzen Kanton Bern stärker verringert, als ursprünglich angenommen wurde.
In der Nacht auf Mittwoch ist in Biel ein Auto vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Beim Versuch, das Fluchtfahrzeug zu stoppen, verursachte dieses zweimal eine Kollision mit einem Patrouillenfahrzeug. Schliesslich verliessen die Autoinsassen in einem Waldstück das Fahrzeug und flüchteten zu Fuss.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der Sustenstrasse bei Gadmen hat die Kantonspolizei Bern drei mutmassliche Raserdelikte festgestellt.
Die Autolenkenden werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
Bei Geschwindigkeitskontrollen auf der Sustenstrasse bei Gadmen hat die Kantonspolizei Bern drei mutmassliche Raserdelikte festgestellt.
Die Autolenkenden werden sich vor der Justiz verantworten müssen.
In Thun ist am Samstagabend ein Mann von mehreren unbekannten Tätern tätlich angegangen worden. Das Opfer wurde verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Montagnachmittag, 20. August 2018, wurde der Kantonspolizei Bern nachträglich gemeldet, dass am Samstag, 18. August 2018, in Thun ein Mann von einer Gruppe Unbekannten tätlich angegangen und dabei verletzt worden war. Das Opfer hatte sich tags darauf selbständig in ärztliche Behandlung begeben.
Am Dienstagnachmittag ist es auf der Autobahn A1 bei Ittigen zu einem Selbstunfall gekommen. Ein Motorrad prallte gegen die Leitplanke. Der Lenker wurde dabei schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Autobahn A1 bei Ittigen ging bei der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 21. August 2018, kurz nach 13.50 Uhr, ein.
Am frühen Dienstagnachmittag ist in Meikirch ein Auto von der Strasse abgekommen und hat eine Hausmauer durchbrochen. Alle vier Autoinsassen wurden verletzt und mussten hospitalisiert werden.
Am Gebäude entstand massiver Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs aufgenommen.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Montagabend wegen eines Wohnungsbrandes ins Berner Mattenhofquartier ausgerückt. In der betroffenen Wohnung war niemand anwesend. Der Brand war rasch gelöscht. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Am Montag, 20. August 2018, etwa um 17.30 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern die Meldung über einen Wohnungsbrand an der Effingerstrasse im Mattenhofquartier. Die Einsatzkräfte hatten den Brand in der Küche einer Wohnung im 5. Stock mittels Löschangriff durch das Treppenhaus rasch gelöscht. In der Wohnung war niemand anwesend.
Am Montagabend ist es auf der A1 zwischen Bern Wankdorf und Grauholz zu einem Unfall zwischen einem Lastwagen und einem Auto gekommen. Eine Person wurde verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der Unfall auf der Autobahn A1 bei Ittigen wurde der Kantonspolizei Bern am Montag, 20. August 2018, um 15.40 Uhr, gemeldet. Nach aktuellen Erkenntnissen waren ein Lastwagen und ein Auto auf der A1 in Richtung Zürich unterwegs, als es kurz vor der Autobahnraststätte Grauholz aus noch zu klärenden Gründen zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge kam.
Die Crew der Rega-Basis Zweisimmen und zwei Rettungsspezialisten Helikopter (RSH) des Schweizer Alpen-Club SAC retteten gestern Mittag einen Bergsteiger aus rund 2900 m. ü. M. am Eiger. Dieser hatte sich zwischen Ostegg und Mittellegihütte verstiegen und einen Notruf ausgelöst.
Ein Bergsteiger war am Sonntag am Eiger Ostegg (Berner Oberland) von der Route abgekommen und hatte in einer Höhe von rund 2900 Metern einen Notruf ausgelöst.
Der Velofahrer, welcher am Freitag bei einem Unfall in Bern schwer verletzt worden war (vgl. Meldung vom 17.08.18), ist im Spital verstorben.
Der Mann, welcher am Freitag bei einem Unfall in Bern schwer verletzt worden war, ist am Sonntagabend im Spital verstorben. Es handelt sich um einen 73-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern.
Am Samstagnachmittag ist es in Brienz zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem Reisecar gekommen. Der Autolenker wurde verletzt und per Helikopter ins Spital geflogen. Der genaue Unfallhergang wird nun untersucht.
Der Unfall zwischen einem Auto und einem Reisecar in Brienz wurde der Kantonspolizei am Samstag, 18. August 2018, um 15.10 Uhr gemeldet.
In der Nacht auf Sonntag hat ein Sicherheitsdienst in Bern einen mutmasslichen Sprayer angehalten. Er wie auch ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes mussten mit Verletzungen ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zu den Umständen der Ereignisse sind im Gang.
Bei der Kantonspolizei Bern ging am Sonntag, 19. August 2018, kurz nach 03.15 Uhr, eine Meldung ein, dass im Bahndepot an der Stöckackerstrasse in Bern mehrere Personen am Sprayen seien.
Am frühen Samstagnachmittag hat ein unbekannter Täter in Liebefeld (Gemeinde Köniz) einen Raub verübt. Er bedrohte das Verkaufspersonal eines Tankstellenshops und ergriff mit der Beute die Flucht.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Bei einer interdisziplinären Grossübung im neuen Eisenbahntunnel der BLS bei Rosshäusern haben die Blaulicht- sowie Partnerorganisationen am Samstag ein realistisch dargestelltes Bahnrettungsereignis bewältigt.
Insgesamt wurden über hundert Einsatzkräfte beübt. Die Gesamtübungsleitung zieht ein positives Fazit.
Am Freitagnachmittag ist in Bern ein Velofahrer von einem Tram erfasst und schwer verletzt worden. Er wurde mit der Ambulanz in ein Spital gebracht. Es kam zu Einschränkungen im Trambetrieb sowie zu Verkehrsbehinderungen.
Im Rahmen der aufgenommenen Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
In den vier Verwaltungskreisen des Berner Oberlands wird das Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe aufgehoben. In allen anderen Regionen des Kantons Bern bleibt es vorerst in Kraft.
Der Wochenanfang brachte mehr Regen als erwartet. Zudem gibt es wegen der tieferen Temperaturen während der Nacht wieder vermehrt Tau.
Am Dienstagnachmittag hat die Kantonspolizei Bern in Leissigen ein Auto innerorts mit 101 km/h anstatt der erlaubten 50 km/h gemessen. Der Lenker wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Dienstag, 14. August 2018, führte die Kantonspolizei Bern im Bereich der Schule in Leissigen eine Geschwindigkeitskontrolle ohne Anhaltemannschaft durch.
Die Schweiz hat am 16. August 2018 bei der Berner Konvention des Europarates einen Antrag um Rückstufung des Wolfs von „streng geschützt“ zu „geschützt“ eingereicht.
Dies entspricht einem Auftrag der UREK des Ständerats. Würde diesem Antrag stattgegeben, bliebe der Wolf zwar ein geschütztes Tier. Die Vertragsstaaten der Berner Konvention würden aber mehr Handlungsspielraum beim nachhaltigen Management des Wolfs erhalten. Der Ständige Ausschuss der Berner Konvention wird den Antrag an seiner jährlichen Sitzung im November beraten.
Die Anzahl der dschihadistisch motivierten Reisenden aus der Schweiz, die in Konfliktgebieten waren oder sich noch immer dort befinden, hat sich bei 93 Fällen stabilisiert (gleiche Zahl wie im Mai 2018).
Unter diesen Fällen befinden sich 31 Personen, die über eine schweizerische Staatsangehörigkeit verfügen (davon 19 Doppelbürger), ein Duzend Frauen mit Verbindungen zur Schweiz sowie mehr als 20 Minderjährige unter zwölf Jahren.
In der Nacht auf Samstag sind in Thun bei einer tätlichen Auseinandersetzung mehrere Personen verletzt worden. Zum Vorfall, der am Montag nachträglich gemeldet wurde, sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Montagabend, 13. August 2018, nachträglich gemeldet, dass es in der Nacht auf Samstag, 11. August 2018, in Thun zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen sei.
Am Mittwochmittag ist es auf der A1 im Brünnentunnel bei Bern zu einer Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen gekommen. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Der Unfall auf der Autobahn A1 bei Bern wurde der Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 15. August 2018, kurz nach 11.30 Uhr, gemeldet.
Am frühen Dienstagabend sind in Thun zwei Autos frontal kollidiert. Die beiden Autolenkenden mussten ins Spital gebracht werden.
Die betreffende Strasse war längere Zeit gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntagabend hat ein Autolenker versucht, sich einer Polizeikontrolle in Zollikofen zu entziehen. Er konnte nach einer Fluchtfahrt in Jegenstorf gestoppt und angehalten werden. Das Auto war als gestohlen gemeldet. Der Autolenker befindet sich in Haft.
Am Sonntag, 12. August 2018, kurz nach 19.30 Uhr, stellte ein Polizist der Kantonspolizei Bern in Lyss auf der Bielstrasse in Richtung Suberg ein Auto mit einer auffälligen Fahrweise fest. Erste Abklärungen ergaben, dass dessen Kontrollschilder als gestohlen gemeldet waren. Eine Patrouille der Kantonspolizei Bern konnte das
fragliche Auto schliesslich in Zollikofen sichten und wollte es zur Kontrolle anhalten.
Am Sonntagmorgen ist in einer Zelle des Regionalgefängnisses Bern ein Mann leblos aufgefunden worden. Die Ursache und die Umstände des Todes werden untersucht.
Im Vordergrund der Ermittlungen steht ein Suizid.
Am Sonntagabend wurde in Lengnau ein Autolenker bei einem Selbstunfall schwer verletzt. Er wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
Am Sonntag, 12. August 2018, kurz nach 18.20 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Lengnau zu einem Unfall gekommen sei.
Mit Blick auf Rückkehrer der Street Parade in Zürich hat die Kantonspolizei Bern am Sonntag auf der A1 gezielte Kontrollen durchgeführt. Unter anderem mussten vier Autolenker wegen Fahrens unter Drogeneinfluss den Führerausweis abgeben.
Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntag, 12. August 2018, auf der Autobahn A1 im Raum Schönbühl-Bern – insbesondere mit Blick auf Rückkehrer der Street Parade in Zürich – gezielte Verkehrskontrollen durchgeführt.
Am frühen Samstagmorgen hat sich im Raum Burgdorf ein Auto einer polizeilichen Kontrolle entzogen. Das Fahrzeug, welches im Kanton Solothurn entwendet worden war, konnte nach einer riskanten Fahrt bei der Schule Oberburg aufgefunden werden.
Der Lenker dürfte von dort aus weiter zu Fuss in Richtung Bahnhof geflüchtet sein. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Bern hat in der Nacht auf Samstag in Bern einen Mann angehalten, der zuvor mit einem Quad vor der Polizei geflüchtet war. Der 38-Jährige hatte versucht, sich mit einer riskanten Fahrt durch die Berner Innenstadt einer Kontrolle zu entziehen.
Er wird sich vor der Justiz zu verantworten haben. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Der seit dem 26. Juli in Englisberg vermisste 85-jährige Mann wurde am Donnerstag in einem Waldstück in Englisberg tot aufgefunden.
Hinweise auf Dritteinwirkung liegen nicht vor.
Im Flusskraftwerk Felsenau führte am 1. August 2018 ein Blitzeinschlag zu einem Erdschluss im Generator, worauf das Kraftwerk automatisch abgeschaltet wurde.
Inzwischen konnte der Schaden behoben werden.
Am Mittwochabend hat ein Motorradlenker auf der A1 bei Ittigen versucht, sich einer Kontrolle zu entziehen. Nach einer Fluchtfahrt, bei der es auch zu einer Streifkollision mit einem Roller kam, konnte der Chopper schliesslich in Schönbühl angehalten werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Trotz einigen Gewittern und Regenfällen ist die Waldbrandgefahr im Kanton Bern nach wie vor gross. Deshalb bleibt das gesamtkantonale Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe (Mindestabstand 200 Meter) in Kraft.
In den letzten Tagen hat es im Kanton Bern immer wieder lokale Gewitter gegeben. Diese reichten jedoch nicht aus, um die Situation nachhaltig zu entspannen. Im ganzen Kanton Bern besteht nach wie vor eine grosse Wald- und Flurbrandgefahr.
Nach einlässlicher Prüfung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht ist die Bundesanwaltschaft (BA) zum Schluss gekommen, dass das Strafverfahren "Würenlingen" verjährt ist und nicht wiederaufgenommen werden kann.
Am 21. Februar 1970 stürzte eine Swissair-Kursmaschine bei Würenlingen/AG ab, nachdem an Bord ein Sprengsatz explodiert war. Dabei starben die 47 Insassen (38 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder). Trotz umfangreicher Ermittlungen und langjähriger Fahndungsbemühungen konnte die mutmassliche Täterschaft nicht gefasst werden.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag wegen eines automatischen Brandalarms in einem Hotel in die Innenstadt ausgerückt.
Die Einsatzkräfte stellten vor Ort starker Rauch in einem Zimmer fest. Das Feuer war bereits erloschen. Zwei Personen mussten wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes vom 27. Juli 2018 in einer Wohnung an der Herzogstrasse in Bern sind abgeschlossen. Demnach ist das Feuer auf menschliches Verschulden zurückzuführen.
Das Dezernat für Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen zum Brand vom Freitag, 27. Juli 2018, in einer Wohnung an der Herzogstrasse in Bern (s. Meldung vom 28. Juli 2018) abgeschlossen.
Nachdem ein Mann am Dienstag in der Kander bei Reichenbach verunfallt war, konnte dieser nach umfangreicher Suche am Mittwoch in Wimmis nur noch leblos geborgen werden. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang.
Am Dienstag, 7. August 2018, um 12.40 Uhr, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass eine Person in der Kander bei Reichenbach im Kandertal vermisst werde.
Durch einen Blitzeinschlag wurde das Kraftwerk Felsenau automatisch abgeschaltet.
Um die notwendigen Fehlerortungs- und Reparaturarbeiten vornehmen zu können, fliesst zurzeit die gesamte Wassermenge der Aare durch die Restwasserstrecke zwischen dem Stauwehr Engehalde und dem Kraftwerk Felsenau.
Am Dienstagmorgen ist es in einem Klettergarten Wimmis zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mann stürzte an einer Felswand mehrere Meter hinunter.
Trotz raschen Rettungsmassnahmen verstarb er noch vor Ort.
In der Nacht auf Dienstag hat in Attiswil ein Gartenhaus gebrannt. Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Am Dienstag, 7. August 2018, um 02.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass ein Gartenhaus bei einem Selbstpflückfeld an der Oltenstrasse bei Attiswil in Brand stehe.
Am Montagabend sind in Beatenberg zwei Autos kollidiert. Beide Autolenker wurden verletzt und mussten mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Die Strasse war in der Folge vorübergehend nur teilweise befahrbar.
Am Montag, 6. August 2018, kurz vor 18.25 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach es auf dem Hohlenweg in Beatenberg zu einem Unfall gekommen sei.
Am Samstagabend rettete die Crew der Rega-Basis Bern zusammen mit zwei Rettungsspezialisten Helikopter des Schweizer Alpen-Club SAC zwei blockierte Kletterer aus einer überhängenden Felswand im Färmeltal im Berner Oberland.
Durch das schnelle Handeln der Retter konnten die Kletterer in kurzer Zeit aus ihrer misslichen Lage befreit werden.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.