Bern

Kanton Bern: Feuerverbot gilt neu im ganzen Kanton - wegen Waldbrandgefahr

Das Feuerverbot in Wald und Waldesnähe (Mindestabstand 200 Meter) wird auf das ganze Kantonsgebiet ausgedehnt. Wegen der anhaltenden Trockenheit ist dieses Verbot seit dem 26. Juli 2018 schrittweise erweitert worden. Neu gilt es auch für den Verwaltungskreis Frutigen-Niedersimmental und für den ganzen Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli.

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Utzenstorf BE / A1: Autolenkerin prallt in Leitplanke – Zeugenaufruf

Am Sonntagabend ist es auf der Autobahn A1 bei Utzenstorf zu einem Unfall gekommen. Ein Auto kollidierte mit der Leitplanke. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Am Sonntag, 5. August 2018, um zirka 16.30 Uhr, war eine Autolenkerin auf der Überholspur der Autobahn A1 von Kriegstetten in Richtung Kirchberg unterwegs.

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Räterichsboden BE: Motorradfahrer (20) bei Kollision mit Motorrad schwer verletzt

In Räterichsboden hat sich am Sonntagnachmittag eine Kollision zwischen zwei Motorrädern ereignet. Beide Motorradfahrer wurden dabei verletzt. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Sonntag, 5. August 2018, um zirka 15.50 Uhr, kam es in Räterichsboden (Gemeinde Guttannen) unterhalb des Staudamms zu einem Unfall zwischen zwei Motorrädern.

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Bern BE: Auto und Linienbus frontal kollidiert - Mann schwer verletzt

Am Sonntagnachmittag ist es in Bern zu einer Frontalkollision zwischen einem Linienbus und einem Auto gekommen. Der Autolenker wurde schwer verletzt ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gang. Am Sonntag, 5. August 2018, kurz vor 17.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es auf der Bottigenstrasse in Bern zu einem Unfall gekommen sei.

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Bern BE: Mann gewaltsam beraubt – zwei Täter mit dunkler Hautfarbe gesucht

In Bern ist in der Nacht auf Donnerstag ein Mann von zwei unbekannten Tätern ausgeraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Täter flüchteten mit der Beute. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Die Meldung zu einem Raub in Bern ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 2. August 2018, um zirka 02.00 Uhr, ein.

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Bern / Münsingen BE: Berner Velofestival führt zu Verkehrseinschränkungen

Am Sonntag findet zwischen Bern und Münsingen das diesjährige Berner Velofestival statt. Entlang des Rundkurses kommt es tagsüber zu Verkehrseinschränkungen für den motorisierten Verkehr. In den Gemeinden Bern, Muri, Allmendingen, Worb, Rubigen, Münsingen, Belp, Kehrsatz und Köniz ist mit Verkehrsbehinderungen und Strassensperrungen zu rechnen.

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Kandersteg BE: Wanderin (†29) über eine Felswand hinabgestürzt und verstorben

Beim Oeschinensee in Kandersteg ist am Mittwochnachmittag eine Frau beim Wandern verunfallt und abgestürzt. Sie konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen. Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 1. August 2018, um zirka 14.40 Uhr, ein Bergunfall bei Kandersteg gemeldet.

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Kanton Bern: Neue Feuerverbote in den Regionen Thun und Interlaken

Die Waldbrandgefahr im Kanton Bern hat sich trotz der punktuellen Niederschläge am 1. August nicht entspannt. Deshalb gelten die bestehenden Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe in den Verwaltungskreisen Berner Jura, Biel/Bienne, Seeland, Bern-Mittelland, Emmental, Oberaargau und Obersimmental-Saanen weiterhin. Neu hat der Verwaltungskreis Thun ebenfalls ein Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Ein solches Verbot gilt im Verwaltungskreis Interlaken-Oberhasli auch für die sonnseitigen Regionen des Thuner- und Brienzersees, in den Gebieten Beatenberg – Interlaken – Brienzergrat.

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Rega-Einsätze: Junge Frau im Berner Oberland durch Steinschlag schwer verletzt

Am 1. August forderten Notfälle in Zusammenhang mit den extremen Wetterbedingungen die Rega-Crews in der ganzen Schweiz. Unter anderem stand die Rega nach Steinschlägen zwei Mal im Berner Oberland im Einsatz und evakuierte in der Innerschweiz und in Graubünden zehn Personen, die nach starken Gewittern im Gelände blockiert waren. Insgesamt organisierte die Einsatzleitung der Rega am 1. August rund 50 Einsätze.

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Kanton Bern: Durch Feuerwerk schwer an der Hand verletzt – weitere Einsätze

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 1. August sind bei der Kantonspolizei Bern aus dem ganzen Kanton rund 80 Meldungen eingegangen. Diese betrafen insbesondere Verstösse gegen lokale Feuerverbote sowie Ruhestörungen. Ein Mann wurde beim Abbrennen von Feuerwerk schwer an der Hand verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Zudem gab es mehrere lokale Kleinbrände.

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Bern BE / Stade de Suisse: Mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Fussballmatch

Am Sonntag findet im Stade de Suisse der Fussballmatch zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt. Die Kantonspolizei Bern empfiehlt Matchbesuchern die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Anpfiff für das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich ist am Sonntag, 5. August 2018, um 1600 Uhr.

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Interlaken BE: Mann nach tätlicher Auseinandersetzung von Auto erfasst

Am frühen Mittwochmorgen ist in Interlaken ein Mann nach einer Auseinandersetzung von einem Auto erfasst worden. Er musste verletzt mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Autolenker wurde im Verlaufe des Morgens angehalten. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zu den Umständen der Ereignisse aufgenommen. Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 1. August 2018, kurz nach 04.30 Uhr gemeldet, dass in Interlaken ein Mann von einem Auto erfasst worden sei.

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Brienzwiler BE: Wanderin (†55) abgestürzt und verstorben

Am Dienstagnachmittag ist in Brienzwiler eine Frau beim Wandern schwer verunglückt. Die Einsatzkräfte konnten vor Ort nur noch den Tod der verunfallten Frau feststellen. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Dienstag, 31. Juli 2018, kurz nach 1340 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Brienzwiler eine Wanderin schwer verunfallt sei.

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Englisberg BE: 85-jähriger Mann wird vermisst – Kantonspolizei bittet um Mithilfe

In Englisberg wird seit Donnerstagabend L. Z. vermisst. Der 85-jährige konnte trotz intensiver Suchmassnahmen bisher nicht gefunden werden. Die Kantonspolizei Bern bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Am Donnerstagabend, 26. Juli 2018, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Englisberg (Gemeinde Wald BE) der 85-jährige L. Z. vermisst werde. Er wurde zuletzt gleichentags um 1330 auf dem Gelände des Alters- und Pflegeheims Kühlewil gesehen. Nach Eingang der Meldung leitete die Kantonspolizei Bern sofort umfangreiche Suchmassnahmen ein.

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Kanton Bern: Waldbrandgefahr – weiterhin Feuerverbote im Wald und in Waldesnähe

Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt das Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe im Berner Jura, dem Mittelland sowie den Voralpen weiterhin. Der Verwaltungskreis Berner Jura hat zusätzlich ein Verbot von Feuerwerk und 1. August-Feuern ausgesprochen. Im Verwaltungskreis Obersimmental-Saanen gilt neu ebenfalls ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe sowie ein Verbot von Feuerwerk und 1. August-Feuern.

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Bigenthal BE: Brand und Explosionen in Gewerbehalle - Stand 14.30 Uhr

Am Freitagmorgen ist es in Bigenthal (Gemeinde Walkringen) zu Explosionen und einem Brand in einer Gewerbehalle gekommen. Vier Personen wurden leicht verletzt. Weshalb es zu Explosionen kam, ist Gegenstand der Ermittlungen. Die Meldung zu einer Explosion in einer Gewerbehalle am Eybodenweg in Bigenthal (Gemeinde Walkringen) ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Freitag, 27. Juli 2018, kurz nach 10.00 Uhr, ein. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte war im Gebäude bereits ein Brand ausgebrochen. Es kam zu einer starken Rauchentwicklung.

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Lauenen bei Gstaad BE: Wanderer mehrere hundert Meter abstürzt und verstorben

Am Donnerstagnachmittag ist in Lauenen bei Gstaad ein Wanderer verunfallt. Trotz rascher Auslösung des Rettungseinsatzes konnte der Mann nur noch tot geborgen werden. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Donnerstag, 26. Juli 2018, um 15.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Lauenen bei Gstaad (Gemeinde Lauenen) ein Wanderer abgestürzt sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Mann in Begleitung einer Frau in der Region Follhore im Abstieg, als es zum Unfall kam und er über Felsbänder mehrere hundert Meter abstürzte.

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Thun BE: Zwei Autos seitlich kollidiert – zwei Personen verletzt – Zeugenaufruf

Am Donnerstagnachmittag ist es in Thun zu einer Kollision zweier Autos gekommen. Zwei Personen wurden verletzt. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen. Die Meldung zu einem Unfall zwischen zwei Autos in Thun ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 26. Juli 2018, um zirka 1525 Uhr, ein.

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Kanton Bern: Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe wegen Waldbrandgefahr

Im Berner Jura, dem Mittelland sowie den Voralpen besteht eine grosse Waldbrandgefahr. Deshalb haben die zuständigen Regierungsstatthalterinnen und Regierungsstatthalter für die betroffenen Verwaltungskreise ein Feuer- und Feuerwerksverbot im Wald und in Waldesnähe erlassen. Im Berner Oberland ist die Waldbrandgefahr erheblich. Aber auch dort ist Vorsicht im Umgang mit Feuer und Feuerwerk geboten. Im Hinblick auf den 1. August wird die Waldbrandgefahr im Kanton Bern am Montag neu beurteilt.

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Ipsach BE: Autoraser (23) unter Drogen & Alkohol innerorts mit 111 km/h unterwegs

Am späten Mittwochabend hat die Kantonspolizei Bern in Ipsach ein Auto innerorts mit 111 km/h gemessen. Der Lenker wird sich nach den Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle in Ipsach hat die Kantonspolizei Bern am Mittwoch, 25. Juli 2018, gegen 23.55 Uhr, ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Das Fahrzeug, welches von Sutz-Lattrigen in Richtung Ipsach unterwegs war, passierte dabei die Kontrollstelle auf der Hauptstrasse in Ipsach mit 111km/h nach Abzug der gesetzlichen Toleranz.

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Lauterbrunnen BE: Basejumper (Brite, †38) tödlich abgestürzt

Am Mittwoch kurz nach Mittag ist in Lauterbrunnen ein Basejumper abgestürzt. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Der Unfall wird untersucht. Am Mittwoch, 25. Juli 2018, kurz nach 12.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Lauterbrunnen ein Basejumper abgestürzt sei. Gemäss ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann in Begleitung von zwei weiteren Personen zur Absprungstelle "La Mousse" begeben und war von dort als Erster in die Tiefe gesprungen.

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Radelfingen BE: 29-jähriger Motorradraser 64 km/h zu schnell unterwegs

Im Rahmen einer Geschwindigkeitskontrolle ist am Dienstagnachmittag in Radelfingen ein Motorrad mit 144 km/h statt der erlaubten 80 km/h gemessen worden. Der Führerausweis wurde dem Lenker abgenommen. Am Dienstag, 24. Juli 2018, führte die Kantonspolizei Bern ausserorts zwischen Radelfingen und Detligen eine Geschwindigkeitskontrolle durch.

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Bei der Einfuhr von Feuerwerkskörpern die Bestimmungen beachten

In den Tagen vor dem 1. August stellt das Grenzwachtkorps jeweils fest, dass viel Feuerwerk eingeführt wird. Dabei gilt es, die geltenden Einfuhrbestimmungen zu beachten. Widerhandlungen gegen das Sprengstoffgesetz werden angezeigt. Wer Feuerwerkskörper importieren möchte, benötigt grundsätzlich eine Einfuhrbewilligung vom Bundesamt für Polizei (fedpol). Im Reiseverkehr dürfen jedoch pyrotechnische Gegenstände zu Vergnügungszwecken bis zu einem Gesamtgewicht von 2,5 Kilogramm brutto pro Person ohne Bewilligung eingeführt werden, sofern die Feuerwerkskörper in der Schweiz erlaubt sind.

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Grindelwald BE: Bergsteiger am Schreckhorn in den Tod gestürzt

Am Donnerstagmorgen ist am Schreckhorn ein Bergsteiger in die Tiefe gestürzt und dabei tödlich verletzt worden. Seine Begleiterin konnte unverletzt ausgeflogen werden. Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen. Am Donnerstag, 19. Juli 2018, kurz nach 1020 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass sich am Schreckhorn bei Grindelwald ein schwerer Bergunfall ereignet habe.

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Schwarzenburg BE: Zahlreiche Schmierereien verübt - Zeugenaufruf

In Schwarzenburg haben Unbekannte Ende Juni zahlreiche Sachbeschädigungen verübt. An verschiedenen Örtlichkeiten wurden Schmierereien mit Farbe festgestellt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Patrouillen der Kantonspolizei Bern haben am Sonntag, 1. Juli 2018, Sachbeschädigungen beim Oberstufenzentrum in Schwarzenburg festgestellt. Unbekannte hatten mit Farbe unter anderem an Fenstern, Fassaden und Abfalleimern die Tags "WMZ" und "ROD" angebracht.

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Oberönz / Niederönz BE: Schmierereien mit Farbe verübt – Zeugen gesucht

In Oberönz (Herzogenbuchsee) und Niederönz haben Unbekannte Anfang Monat diverse Sachbeschädigungen verübt. An verschiedenen Örtlichkeiten wurden mit Farbe Schriftzüge und Tags angebracht. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. In Oberönz (Gemeinde Herzogenbuchsee) und Niederönz haben Unbekannte an diversen Örtlichkeiten mit Farbe Schriftzüge und Tags angebracht. Die Sachbeschädigungen dürften gemäss aktuellem Kenntnisstand in der Nacht von Samstag, 7. Juli, auf Sonntag, 8. Juli 2018, verübt worden sein.

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Muri b. Bern BE: Mädchen (8) von Rottweiler gebissen und verletzt - Zeugenaufruf

Am Dienstagmorgen ist in Muri bei Bern ein Kind von einem Hund angegriffen und gebissen worden. Das Mädchen wurde verletzt ins Spital gebracht. Zur Klärung des Hergangs und der Umstände des Vorfalls werden Zeugen gesucht. Bei der Kantonspolizei Bern ging am Dienstag, 17. Juli 2018, vormittags, die Meldung ein, dass in einem Waldstück in Muri bei Bern ein Kind von einem Hund angefallen worden sei.

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Schweiz / Niederlande: Koordinierter Schlag gegen Cyberkriminelle

Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft wegen Voice Phishing wurde am 17. Juli 2018 in den Niederlanden eine koordinierte Operation durchgeführt. Im Einsatz standen Vertreter der Bundesanwaltschaft, von fedpol und der niederländischen Strafverfolgungsbehörden. Die Bundesanwaltschaft (BA) führt seit Mai 2017 ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf betrügerischen Missbrauchs einer Datenverarbeitungsanlage (Art. 147 Abs. 1 und 2 des Schweizer Strafgesetzbuches). Eine international aktive Gruppierung wird verdächtigt, mittels Spam-E-Mails und Telefonanrufen E-Banking-Daten erlangt und rechtswidrig verwendet zu haben (Voice Phishing). Betroffen sind mitunter Kunden von Finanzinstituten in der Schweiz.

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Linden BE: Nach Unfall mit Militärfahrzeug 17 Soldaten aus dem Spital entlassen

Von den 19 Armeeangehörigen, die bei einem militärischen Verkehrsunfall am Montagmorgen in Linden BE verletzt wurden, haben 17 das Spital verlassen können. Ein Soldat befindet sich nach wie vor in kritischem Gesundheitszustand. 19 Armeeangehörige wurden beim Unfall eines Militärlastwagens am Montagmorgen, 16. Juli 2018, in Linden BE verletzt. 17 davon konnten das Spital bereits wieder verlassen. Noch in Spitalpflege ist der Fahrzeugführer. Er befindet sich mit Kopfverletzungen nach wie vor in einem kritischen Gesundheitszustand.

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Linden BE: Militärfahrzeug überschlägt sich – zwei Armeeangehörige schwer verletzt

Bei einem Verkehrsunfall mit einem Fahrzeug der Schweizer Armee sind am Montagmorgen mehrere Armeeangehörige verletzt worden, zwei davon schwer. Das Fahrzeug hat sich aus noch ungeklärten Gründen überschlagen. Am Montagmorgen um 07.30 Uhr begab sich ein Zug mit 19 Armeeangehörigen vom Standort Jassbach auf den Weg nach Thun zu einer Schiessausbildung. Auf dem Weg dorthin geriet das Militärfahrzeug bei Linden BE von der Strasse ab und überschlug sich.

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Empfehlungen

Wappen des Kantons Bern



Die Polizei im Kanton Bern

Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.

Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.


Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. (Bildquelle: Kapo Bern)

Die Organisation der Polizei in Bern

Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.

Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:

  • Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
  • Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
  • Regionalpolizei Berner Oberland
  • Regionalpolizei Bern

Die Abteilungen der Polizei im Detail:

  • Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
  • Abteilung Planung und Einsatz
  • Abteilung Technik
  • Kriminalabteilung
  • Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten

Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.

Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention

Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.

Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.

Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.


Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. (Bildquelle: Kapo Bern)

Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr

Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.

Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.


Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. (Bildquelle: Kapo Bern)

Sicherheit für die Berner Gewässer

Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.

Medienstelle der Polizei in Bern

Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.

Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.

Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale

Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.

Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.

Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern

Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.

Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.

Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton

Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.

Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.

Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen

Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.

Einblicke in die Berner Polizeiarbeit

In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.

Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.

Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!



Wissenswertes zum Kanton Bern

Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.