Am Samstagabend hat es in Herzogenbuchsee in einem unbewohnten Haus gebrannt. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Brandstiftung steht im Vordergrund. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Bei einem Verkehrsunfall kurz vor Samstagmittag ist in Biel eine Velofahrerin verletzt worden.
Sie musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Samstagvormittag ist es in Oeschseite (Gemeinde Zweisimmen) zu einer Streifkollision zwischen einem Wohnwagen und zwei Velofahrern gekommen.
Ein Velofahrer wurde dabei schwer verletzt.
Am Samstagnachmittag hat sich in Signau ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Eine Autolenkerin wurde dabei tödlich verletzt. Ein Mann und ein Kind mussten ins Spital gebracht werden.
Die Umfahrungsstrasse war für mehrere Stunden gesperrt.
In der Nacht auf Samstag ist es in Bern zu einem tätlichen Streit zwischen mehreren Personen gekommen.
Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Vier Personen wurden festgenommen. Es werden Zeugen gesucht.
Die Ursache des Brandes eines Wohnhauses eines Landwirtschaftsbetriebes von Ende Juni [Polizei.news berichtete] ist geklärt.
Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein unvorsichtiger Umgang mit Kerzen zum Brand geführt hat.
Der Schwimmer, der seit vergangenen Samstag in Bern vermisst wurde, ist am Donnerstagabend leblos aus der Aare geborgen worden.
Passanten hatten den Mann entdeckt und an Land gezogen.
Am Mittwochnachmittag ist bei der Ausfahrt Interlaken Ost ein Betonmischer-Aufbau von einem Lastwagen gekippt.
Verletzt wurde beim Unfall niemand. Für die aufwändigen Bergungsarbeiten mussten Teile der A8 längere Zeit gesperrt werden.
Die Ursache des Brandes im "Morellhaus" an der Postgasse in Bern [Polizei.news berichtete] ist geklärt. Die Ermittlungen haben ergeben, dass ein technischer Defekt an einer temporären Elektroinstallation im Dachgeschoss zum Brand geführt hat.
Die Abklärungen zur Höhe des Sachschadens sind derweil noch im Gang; ersten Schätzungen zufolge dürfte er gegen 2 Millionen Franken betragen.
Am Dienstagabend ist es in Langenthal zu einer Kollision zweier Fahrzeuge gekommen. Ein Motorradfahrer wurde dabei verletzt.
Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Am Dienstagnachmittag ist es in einem Mehrfamilienhaus in Saint-Imier zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Dabei wurde eine Frau leblos aufgefunden.
Die Brandursache wird untersucht.
In Biel sind am Sonntagabend zwei Männer bei einer Schlägerei unter mehreren Personen verletzt worden. Beide Personen wurden in Spitalpflege gebracht.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
In der Nacht auf Montag ging bei der Kantonspolizei Bern eine Meldung zu einem Brand im Wylerquartier in Bern ein.
Verletzt wurde niemand. Im Rahmen der Ermittlungen werden Zeugen gesucht.
Am Montagabend ist in einem aktuell unbewohnten Gebäude in der Berner Altstadt ein Brand ausgebrochen. Mehrere Personen aus dem Nachbarsgebäude wurden aus Sicherheitsgründen evakuiert.
Zwei Personen, welche sich nahe dem Brand aufgehalten hatten, mussten für weitere Abklärungen ins Spital gebracht werden. Der Löscheinsatz dauert zur Stunde noch an.
Am Montagabend ist es auf der Autobahn A6 bei Heimberg zu einem Auffahrunfall mit vier Fahrzeugen gekommen. Mehrere Personen wurden dabei verletzt.
Die Autobahn in Richtung Thun ist zurzeit nur einspurig befahrbar.
In der Nacht auf Montag ist die Fassade eines Bauernhauses in Trimstein (Gemeinde Münsingen) in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern ermittelt zur Brandursache und sucht Zeugen.
Am Samstagnachmittag ist in Reisiswil bei einer Kontrolle ein Auto mit 143km/h statt den erlaubten 80km/h gemessen worden.
Dem Lenker wurde der Führerausweis abgenommen. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Die Kantonspolizei Bern hat am Sonntag in Schattenhalb, Fuhren und Guttannen Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Rund jedes zehnte gemessene Fahrzeug war dabei zu schnell unterwegs.
Am Sonntagnachmittag ist in Burgdorf ein Auto vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Das Fluchtfahrzeug fuhr mit massiv überhöhter Geschwindigkeit auf der Hauptstrasse ortsauswärts und verunfallte kurz darauf.
Die beiden Autoinsassen wurden beim Unfall verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In Bern wird seit dem frühen Samstagabend ein Mann vermisst, der zum Schwimmen in der Aare war. Trotz intensiver Suchmassnahmen konnte dieser bislang nicht gefunden werden.
Die Suche wird im Verlauf des Sonntags weitergeführt.
In Bern sind am frühen Samstagmorgen ein Taxi und ein Velo kollidiert, wobei die Velofahrerin leicht verletzt wurde.
Der Taxifahrer erkundigte sich nach dem Befinden der Frau und fuhr daraufhin weiter. Es werden Zeugen gesucht.
Am Mittwochabend ist in Biel ein Mann von einer Gruppe bedroht und ausgeraubt worden. Er blieb unverletzt.
Ermittlungen zur Tat sind im Gang, die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Wochenende hat die Kantonspolizei Bern am Sustenpass in Gadmen zwölf Fahrzeuge mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen.
Die Lenker werden sich vor der Justiz zu verantworten haben.
In Thun sind am Mittwochnachmittag auf einer Kreuzung ein Auto und ein Ambulanzfahrzeug kollidiert.
Drei Personen wurden dabei verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
In Frutigen ist am Dienstagmittag eine Frau von einem Auto erfasst worden. Nachdem sich der Lenker nach ihrem Befinden erkundigt hatte, setzte er seine Fahrt fort.
Die Frau wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Freitagabend hat die Kantonspolizei Bern ein Lokal in Thun sowie dessen Besucher wegen Verdachts auf illegales Glückspiel kontrolliert.
Zwei Personen, darunter der Lokalbetreiber, werden angezeigt.
Am Dienstagmorgen ist nach Starkregen in der Stadt Bern Wasser in Keller, Heizungen und Liftschächte eingedrungen.
Die Feuerwehr bewältigte 20 Einsätze aufgrund von Wassereinbrüchen.
Am Sonntagmittag ist eine Alphütte auf der Alp Hinter Walig in Feutersoey abgebrannt. Menschen und Tiere wurden keine verletzt.
Ein Übergreifen des Feuers auf weitere Gebäude auf der Alp konnte verhindert werden.
Am Samstagnachmittag ist es in Reichenbach im Kandertal zu einem Unfall mit einer privaten Transportseilbahn gekommen.
Vier Personen wurden verletzt und ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Am Freitagabend ist in Goldswil bei Interlaken ein Jugendlicher leblos aus dem Burgseeli geborgen worden. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen konnte nicht verhindert werden, dass er verstarb.
Der Hergang wird untersucht.
Am Samstag ist in Utzigen ein Wohnhaus von einem Landwirtschaftsbetrieb in Vollbrand geraten. Eine Person wurde verletzt. Das Haus wurde komplett zerstört.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Am Donnerstagabend ist in Herzogenbuchsee ein leerstehendes, ehemaliges Wohngebäude in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Als Ursache steht ein menschliches Verschulden im Vordergrund. Es werden Zeugen gesucht.
Ein Zwischenbericht einer Expertengruppe kommt zum Schluss, dass im ehemaligen Munitionslager Mitholz ein höheres Risiko für eine weitere Explosion von Munitionsrückständen besteht als bisher angenommen.
Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 das VBS beauftragt, eine Arbeitsgruppe für weitere Abklärungen zur Risikobeurteilung und die Prüfung risikosenkender Massnahmen zu bilden. Laut dem Zwischenbericht besteht keine Notwendigkeit, Sofortmassnahmen für die lokale Bevölkerung zu ergreifen. Dennoch informiert der Bundesrat bereits heute an einer Informationsveranstaltung die Anwohnerinnen und Anwohner sowie die betroffenen Behörden.
Die Ermittlungen zur Ursache des Brandes in einer Einstellhalle in Uetendorf sind abgeschlossen.
Demnach war das Feuer im Motorraum eines Autos ausgebrochen. Der Brand geht auf eine technische Ursache zurück.
Am Mittwochabend ist in Bern ein Velofahrer aus noch zu klärenden Gründen verunfallt. Er wurde schwer verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 27. Juni 2018, kurz vor 18.30 Uhr, gemeldet, dass es an der Fellerstrasse in Bern zu einem Unfall gekommen sei.
Im Zusammenhang mit dem Grossbrand in Zäziwil vom Wochenende steht als Ursache eine Brandstiftung im Vordergrund. Im Verlaufe des Sonntags wurde eine tatverdächtige Frau angehalten.
Die 35-Jährige zeigte sich im Zuge der Einvernahmen geständig und wird sich vor der Justiz zu verantworten haben. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Mitte Juni war ein Mann nach einem Wohnungsbrand in Burgdorf schwer verletzt ins Spital gebracht worden.
Dort ist der 80-Jährige in der Nacht auf Mittwoch verstorben.
Die Polizeiliche Koordinationsplattform Sport (PKPS) lanciert ein neues Instrument zur Analyse von Gewalt an Sportanlässen. In einem Reporting bewertet die PKPS aufgrund der Berichte der Polizei, der SBB, der Swiss Football League SFL und des Eishockeyverbands rückblickend sämtliche Spiele der obersten Fussball- und Hockeyligen nach Gewaltpotenzial.
Die Zusammenarbeit dieser Partner fusst auf den Säulen Sicherheit, Schutz und Dienstleistung und steht damit im Einklang mit dem Übereinkommen des Europarates gegen Gewalt an Sportanlässen, das der Bundesrat am 27. Juni verabschiedete. Dieses Reporting unterstreicht das Bestreben aller beteiligten Partner, Gewalt an Sportanlässen zu minimieren.
Am Montag und Dienstag weilt der iranische Präsident in Bern.
Im Zusammenhang mit dem offiziellen Besuch kommt es zu verschiedenen Verkehrsbeschränkungen.
Der Schutz von Kleinkindern vor Misshandlung und Missbrauch wird verbessert.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 eine entsprechende Änderung des Schweizerischen Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 27. Juni 2018 das revidierte Übereinkommen des Europarats gegen Gewalt bei Sportveranstaltungen verabschiedet.
Das Übereinkommen setzt vermehrt auf präventive Massnahmen zur Verhinderung von Gewalt wie beispielsweise Ausreisesperren. Die Schweiz hat solche Massnahmen bereits unabhängig vom Übereinkommen eingeführt. Die überwiegend zustimmenden Stellungnahmen in der Vernehmlassung zum Übereinkommen bestätigen diese Strategie zum Umgang mit Gewalt rund um Sportanlässe.
470‘000 Kubikmeter Sturmholz hinterliessen die Januarstürme in den Berner Wäldern. Die Arbeiten mussten rasch beginnen, um das Risiko einer Borkenkäfervermehrung zu senken und Folgeschäden in Schutzwäldern zu verhindern.
Aktuell sind bereits 80 bis 90 Prozent des Sturmholzes aufgerüstet – nur in den Alpen hat der Schnee die Arbeiten verzögert.
Am Dienstagmorgen haben im Rahmen eines laufenden Verfahrens im Zusammenhang mit der Verbürgung von Darlehen zur Finanzierung Schweizer Hochseeschiffe Hausdurchsuchungen stattgefunden.
Eine Person wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
In der Nacht von von Freitag auf Samstag ist es am Rande des Lyssbachmärits in Lyss zu einer Auseinandersetzung gekommen.
Ein Mann wurde dabei verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Dienstagvormittag ist in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) ein Motorradfahrer mit einem Auto kollidiert. Der schwer verletzte Töfffahrer wurde mit der Rega ins Spital geflogen.
Am Dienstag, 26. Juni 2018, ging bei der Regionalen Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern gegen 11.00 Uhr die Meldung ein, dass in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) auf der Sustenstrasse ein Motorradfahrer verunfallt war.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.