Am Dienstag, 12. und Mittwoch, 13. Juni 2018 rollt die Tour de Suisse im Rahmen der 4. und 5. Etappe durch den Kanton Bern. Die Route führt dabei durch den Oberaargau, das Emmental und das Mittelland bis ins Berner Oberland.
Entlang der Strecke muss mit Verkehrsbehinderungen, Strassensperrungen und Wartezeiten gerechnet werden.
Die Ursache eines Dachstockbrandes in einem Mehrfamilienhaus in Bern von Anfang Juni ist geklärt. Demnach war das Feuer von nicht vollständig erloschener Kohle oder Asche ausgegangen.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Donnerstagabend ist auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich ein Auto auf Höhe Utzenstorf rechts von der Fahrbahn abgeraten und mit der Leitplanke kollidiert. Zur Klärung des Unfallhergangs werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 7. Juni 2018, kurz nach 21.00 Uhr, gemeldet, dass es auf der Autobahn A1 zwischen Kirchberg und Kriegstetten zu einem Unfall gekommen sei.
Die Fussgängerin, welche am Montag bei einem Unfall in Bern schwer verletzt worden war, ist im Spital verstorben.
Die Frau, welche am Montag bei einem Unfall in Bern schwer verletzt worden war, ist am Mittwochabend im Spital verstorben. Es handelt sich um eine 54-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.
Am Sonntag findet in Bern der 32. Schweizer Frauenlauf statt.
In der Innenstadt sowie im Monbijou- und im Kirchenfeldquartier ist mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.
Das VBS hat im Zusammenhang mit der im September 2017 abgeschlossenen Administrativuntersuchung zum Oberfeldarzt der Armee, Divisionär Andreas Stettbacher, die Spesenprozesse im Departement geprüft und Massnahmen umgesetzt.
Die damals angekündigten weiteren Untersuchungen sind nun abgeschlossen und die Spesenprozesse standardisiert.
Am Dienstagmittag ist es in Worb bei einem Fussgängerstreifen zu einer Auffahrkollision gekommen. Noch vor Eintreffen der Polizei fuhr eines der drei involvierten Autos weiter.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Dienstagmittag wegen eines Wohnungsbrandes ins Neufeldquartier ausgerückt. Drei Personen sind durch die Feuerwehr aus der Wohnung geführt worden. Es gab keine Verletzten. Der Brand war rasch gelöscht.
Der Sachschaden ist beträchtlich, die Wohnung nicht mehr bewohnbar.
Am Dienstagmorgen ist in Biel eine Velofahrerin bei einer Kollision mit einem Auto verletzt worden. Sie musste mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Dienstag, 5. Juni 2018, um 09.10 Uhr, wurde die Kantonspolizei Bern über einen Verkehrsunfall beim Kongresshaus in Biel informiert.
Am Montagvormittag ist in Bern eine Fussgängerin von einem Tram erfasst und schwer verletzt worden. Ihr Zustand ist kritisch. Es kam zu Einschränkungen im Tram- und Busbetrieb sowie zu Verkehrsbehinderungen.
Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.
Bei einem Selbstunfall am Sonntagnachmittag in Niederstocken sind drei Personen verletzt worden.
Sie mussten mit zwei Helikopter der Rega und einer Ambulanz ins Spital gebracht werden.
Am Samstagabend ist auf ein Lebensmittelgeschäft in Bümpliz bei Bern ein Raubüberfall verübt worden. Die Kantonspolizei Bern konnte im Zuge einer sofortigen Nachsuche einen mutmasslichen Täter festnehmen.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Samstagabend ist es in Ittigen zu einer Streiterei und einer Schussabgabe gekommen. Zwei Personen wurden verletzt.
Der Mann, welcher mutmasslich den Schuss abgab, konnte angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen.
Am Samstagabend hat ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus an der Looslistrasse grossen Schaden angerichtet. Die Bewohner von ca. 30 Wohnungen sind betroffen.
Verletzt wurde niemand, es wird zurzeit auch niemand vermisst.
Am Freitag hat sich in Grosshöchstetten ein Unfall zwischen einem Auto und einem Velo ereignet. Der Velofahrer wurde dabei verletzt und musste mit der Rega ins Spital geflogen werden.
Der Unfallhergang wird untersucht.
In Unterbach (Gemeinde Meiringen) ist es am Donnerstagnachmittag zu einem Unfall mit vier beteiligten Autos gekommen. Insgesamt wurden acht Personen per Rettungshelikopter und Ambulanz in mehrere Spitäler gebracht.
Die Verbindungsstrasse zwischen Meiringen und Brienzwiler war mehrere Stunden gesperrt.
Die Frau, die in Ostermundigen Opfer eines Beziehungsdelikts geworden war, ist identifiziert. Es handelt sich um eine slowenische Staatsbürgerin.
Das Verfahren wird in enger Zusammenarbeit mit den slowenischen Behörden geleitet.
Am Mittwochabend löste ein Starkregen fünf Interventionen der Berufsfeuerwehr Bern aus. Insbesondere betroffen war eine Wohnung, welche bis auf weiteres unbewohnbar ist. Verletzt wurde niemand.
Am Mittwoch, 30. Mai 2018, kurz vor 17:00 Uhr, erreichte die Meldung über eine überschwemmte Wohnung die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern.
In Burgdorf sind am Mittwochnachmittag ein Linienbus und ein Muldenkipper frontal kollidiert. Verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Bern hat untersucht den Unfall.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 30. Mai 2018, gegen 16.10 Uhr, ein Verkehrsunfall in Burgdorf gemeldet.
An der Meisterfeier im Stade de Suisse von Mitte Mai wurde eine Frau von einem mutmasslich pyrotechnischen Gegenstand getroffen und dabei am Auge verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt wegen Körperverletzung und sucht Zeugen.
Während der Meisterfeier des BSC YB im Stade de Suisse, am Sonntag, 20. Mai 2018, ist eine Besucherin von einem Gegenstand getroffen und dabei verletzt worden.
Die Kantonspolizei Bern hat Anfang Woche in Bern zwei mutmassliche Taschendiebinnen in flagranti gefasst. Die Eine steht zudem im dringenden Verdacht, fünf weitere Diebstähle in Bern, Biel und Thun begangen zu haben. Diesbezügliche Ermittlungen sind im Gang.
Mit Blick auf die kommende Sommersaison gibt die Polizei Tipps zum Schutz vor Taschendiebstahl.
Am Dienstagabend ist auf ein Lebensmittelgeschäft in Goldiwil ein Raubüberfall verübt worden. Die Kantonspolizei Bern konnte kurz danach im Zuge einer sofortigen Nachsuche vier Tatverdächtige in einem Auto anhalten und vorläufig festnehmen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Dienstagabend, 29. Mai 2018, gegen 1830 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Raub auf ein Lebensmittelgeschäft an der Unteren Trüelmatt in Goldiwil (Gemeinde Thun) gemeldet.
Am Dienstagmittag wurde in Biel ein Fussgänger von einem Auto erfasst. Das Auto fuhr ohne anzuhalten weiter.
Der Mann musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Im Rahmen einer Einsatzübung auf dem Gelände der Firma Tamoil in Zollikofen ist am Montagabend die Alarmorganisation überprüft worden.
Aufgeboten wurden die Ortsfeuerwehren von Münchenbuchsee und Zollikofen sowie die Berufsfeuerwehr Bern und der Lösch- und Rettungszug der SBB.
Die Abreise der Besucherinnen und Besucher nach Ende des Cupfinals zwischen dem FC Zürich und dem BSC Young Boys ist weitestgehend ruhig verlaufen.
Ein Aufeinandertreffen der Fangruppen konnte erfolgreich verhindert werden.
Am Sonntagnachmittag sind bei einem Unfall auf der A8 bei Leissigen vier Personen verletzt worden. Ein Auto touchierte zunächst einen entgegenkommenden Kleinbus mit Anhänger und kollidierte danach frontal mit einem weiteren entgegenkommenden Auto.
Die A8 war während mehrerer Stunden gesperrt.
Nach einem Hinweis aus dem Ausland ist am Freitagabend in Ostermundigen eine leblose Frau aufgefunden worden. Gemäss ersten Erkenntnissen wurde sie Opfer eines Tötungsdelikts.
Der mutmassliche Täter ist in Haft.
Am späten Freitagabend ist auf der Autobahn in Bern ein Sattelmotorfahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und gekippt. Der verletzte Lenker musste aus dem Fahrzeug befreit und ins Spital gebracht werden.
Die Ausfahrt Bern-Bethlehem blieb hauptsächlich infolge der aufwändigen Fahrzeugbergung auch am Samstagvormittag noch gesperrt.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft für besondere Aufgaben hat am Donnerstag beim Regionalgericht Oberland Anklage gegen einen mutmasslichen Serieneinbrecher erhoben.
Dem Mann wird vorgeworfen, im April 2017 mehrere Einbrüche und Einbruchsversuche auf Bankomaten und Geschäftsbetriebe verübt zu haben. Der Deliktsbetrag beläuft sich auf fast 210'000 Franken.
Am Donnerstagmorgen hat ein Unbekannter die Volg-Filiale an der Alpenstrasse in Uttigen überfallen.
Der Mann bedrohte eine Angestellte mit einer Faustfeuerwaffe und flüchtete anschliessend mit der Beute in allgemeine Richtung Dorfstrasse. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am frühen Montagmorgen ist in Bern eine Frau am Rande einer Auseinandersetzung bedrängt und bestohlen worden.
Das Opfer blieb unverletzt, die Täterin ergriff mit Beute die Flucht. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Sonntagabend ist auf dem Schüpberg bei Schüpfen ein Velofahrer verunfallt. Der Mann wurde schwer verletzt mit dem Helikopter ins Spital geflogen und erlag dort am Dienstag seinen Verletzungen.
Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Dienstag ist ein Mann in Schönried bei Holzarbeiten schwer verletzt worden.
Trotz umgehenden Rettungsmassnahmen konnte nicht verhindert werden, dass er noch vor Ort verstarb. Der Unfallhergang wird untersucht.
Über die Pfingsttage haben mehrere Personen in der Region Beatenbucht am rechten Thunerseeufer einen Bären gesehen.
Zudem gibt es einen Schaden an einem Bienenstand in der Gemeinde Beatenberg.
Anlässlich des Fussballspiels zwischen dem FC Thun und dem FC Sion hat die Kantonspolizei Bern bei Personenkontrollen in Thun verschiedentlich Pyrotechnika sichergestellt. Im Bahnhof Spiez wurde eine Knallpetarde gezündet, worauf sich drei Personen – darunter ein Kleinkind – für eine Kontrolle ins Spital begeben mussten.
Ermittlungen zur Urheberschaft sind im Gang.
Am frühen Samstagmorgen hat die Kantonspolizei Bern in Kirchlindach einen Mann angehalten, welcher zuvor versucht hatte, sich in Bern mit einem Fahrzeug einer Kontrolle zu entziehen.
Im Zuge der Nachfahrt mussten zahlreiche Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, darunter massive Geschwindigkeitsüberschreitungen, festgestellt werden.
In Ried sind am Donnerstagabend ein Auto und ein Linienbus kollidiert. Der Autolenker wurde beim Unfall schwer verletzt. Der betreffende Strassenabschnitt war mehrere Stunden gesperrt. Der Unfall wird untersucht.
Die Meldung zu einem Unfall auf der Adelbodenstrasse in Ried (Gemeinde Frutigen) ging bei der Kantonspolizei Bern am Donnerstag, 17. Mai 2018, kurz nach 20.15 Uhr, ein.
Am Freitagmorgen ist es auf der A6 bei Aegerten zu einer Kollision zweier Autos und einem Lieferwagen gekommen. Zwei Personen wurden verletzt mit Ambulanzen ins Spital gebracht.
Eines der Autos geriet nach dem Unfall in Brand und musste per Handfeuerlöscher gelöscht werden konnte. Der betroffene Autostrassen-Abschnitt war für dreieinhalb Stunden gesperrt.
Die Polizeikorps der Kantone Bern und Solothurn haben am Mittwochabend im Raum Oberaargau und Solothurn/Wasseramt eine koordinierte Verkehrskontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden rund 235 Fahrzeuge und 300 Personen kontrolliert.
Die Polizei musste 25 Ordnungsbussen ausstellen. Sieben Personen werden angezeigt.
Seit Mitte April kam es zu mehreren Fällen von Zechprellerei über die Kantonsgrenzen hinaus. Immer mit der gleichen Vorgehensweise konnten zwei Frauen Übernachtungen in Hotels buchen, um danach frühzeitig und ohne zu bezahlen abzureisen.
Die beiden wurden in der Stadt Freiburg festgenommen.
Am Mittwochabend haben zwei Unbekannte in Köniz einen Raub verübt.
Sie bedrohten einen Angestellten eines Tankstellenshops im Liebefeld mit einer Faustfeuerwaffe und flüchteten mit der Beute in unbekannte Richtung. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Ende Mai bezieht die Kantonspolizei Bern die neuen Räumlichkeiten an der Güterstrasse 5 in Langnau im Emmental. Die Polizeiwache Langnau ist während des Umzugs am 23. Mai 2018 geschlossen. Anrufe werden an diesem Tag umgeleitet.
Die Polizeiwache in Langnau im Emmental zieht von der Dorfstrasse 19 an die Güterstrasse 5 in Langnau um. Die Umzugsarbeiten finden am 23. Mai 2018 statt. Während diesem Tag ist die Wache geschlossen. Telefonanrufe werden während des Umzugs auf die Einsatzzentrale umgeleitet.
Am Samstag, 19. Mai 2018, findet der 37. Grand Prix von Bern statt. Der Lauf führt durch die Innenstadt und die angrenzenden Quartiere.
Aus diesem Grund muss mit erheblichen Verkehrsbehinderungen gerechnet werden. Zahlreiche Strassen werden für den Verkehr gesperrt oder mit Halteverboten belegt.
In Kirchberg ist am Mittwochmorgen ein Auto im Bereich der Autobahnausfahrt in die Leitplanke geprallt. Die Lenkerin blieb unverletzt, am Auto entstand ein Sachschaden. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Mittwoch, 16. Mai 2018, gegen 06.45 Uhr, ein Unfall im Bereich der Autobahnausfahrt Kirchberg gemeldet.
Der Kantonspolizei Bern ist es nach umfassenden Ermittlungen gelungen, einen umfangreichen Heroinhandel aufzudecken. Einer Frau wird unter anderem vorgeworfen, seit 2013 über elf Kilo Heroin sowie grössere Mengen Kokain und Marihuana beschafft, gelagert und im Raum Oberland veräussert zu haben.
Die Beschuldigte wird sich vor der Justiz verantworten müssen.
Am Dienstagabend hat ein unbekannter Mann einen Raubversuch auf ein Lebensmittelgeschäft in Koppigen verübt. Er flüchtete ohne Beute. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Dienstag, 15. Mai 2018, um zirka 20.30 Uhr, verübte ein unbekannter Mann einen Raubversuch in einem Lebensmittelgeschäft an der Utzenstorfstrasse in Koppigen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen hatte der Mann die anwesenden Verkäuferinnen beim Verlassen des Gebäudes durch den Lieferanteneingang mit einer Waffe bedroht.
Die Polizei im Kanton Bern übernimmt vielfältige Tätigkeiten rund um die Sicherheit der Bevölkerung im Kanton. Zudem unterstützen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit verschiedenen Dienstleistungen wie Schulungen und Referaten zu unterschiedlichen Themen.
Als Grundlage für die Polizeiarbeit dienen unter anderem das Polizeigesetz, die Polizeiverordnung und die kantonale Ordnungsbussenverordnung. Weitere Regelungen gibt es im Bundesrecht mit der Strafprozessordnung, dem Strassenverkehrsgesetz und dem Binnenschifffahrtsgesetz.
Die Organisation der Polizei in Bern
Die Führung der Polizei in Bern obliegt dem Kommandanten, der dem Korps und den rund 2.500 Mitarbeitenden vorsteht. Die Kantonspolizei gliedert sich in vier verschiedene Regionalpolizeigebiete sowie für Abteilungen.
Die Regionalpolizeidienststellen im Überblick:
Regionalpolizei Seenland-Berner Jura
Regionalpolizei Mittelland-Emmental-Oberaargau
Regionalpolizei Berner Oberland
Regionalpolizei Bern
Die Abteilungen der Polizei im Detail:
Abteilung Ressourcen und Dienstleistungen
Abteilung Planung und Einsatz
Abteilung Technik
Kriminalabteilung
Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Die Kriminalabteilung übernimmt bei schweren Straftaten
Die Kriminalabteilung der Berner Polizei ist zuständig bei schweren Straftaten wie Kapitalverbrechen, Wirtschaftskriminalität oder bandenmässigen Einbruchdiebstählen. Die Bereiche Spezialfahndungen und Forensik unterstützen die Arbeit innerhalb der Abteilung. Die Spezialfahndungen übernehmen bei schweren Delikten und stehen mit besonderen Fachkenntnissen in digitaler Forensik, Observation oder Kriminalanalyse zur Verfügung. Die Forensik übernimmt die Untersuchung an Tatorten und wertet diese mit modernsten Technologien aus. Die Mitarbeitenden unterstützen bei der Rekonstruktion eines Tathergangs.
Die Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention
Innerhalb der Polizei im Kanton Bern gibt es in der Abteilung Verkehr, Umwelt und Prävention einen eigenen Bereich, der sich um Tierdelikte kümmert. Die Bediensteten übernehmen Aufgaben ausserdem bei Umweltkriminalität und sind für Arbeitssicherheit, Lärmakustik und Lasertechnik zuständig. Auch wenn es um Straftaten gegen Tier oder verlorene und gefundene Tiere geht, übernehmen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Fachstelle Umweltkriminalität spüren Umweltsünder auf und übernehmen bei illegal entsorgtem Abfall. Auch bei Gewässer-, Luft- oder Bodenverschmutzung sind die Kolleginnen und Kollegen dieser Abteilung vor Ort. Lärmbeschwerden oder Beschwerden über Laserquellen gehen die Mitarbeitenden ebenfalls auf den Grund.
Bei der Polizei im Kanton Bern arbeiten nicht nur Menschen, im Dienst sind zudem 60 Diensthunde, die verschiedene Aufgaben übernehmen. Dazu zählen die Suche nach gefährlichen Gegenständen, die Überwachung oder Sicherung und das Anhalten gefährlicher Personen. Die Vierbeiner sind auch bei der Suche nach Betäubungsmitteln, Sprengstoff oder Brandmitteln und Notengeld im Einsatz.
Neben Diensthunden verfügt die Polizei im Kanton Bern über einen Reiterzug, der aus 15 Reiterinnen und Reitern besteht, die gemeinsam mit ihren Pferden Sicherheitsaufgaben übernehmen. Nach Angaben der Polizei gibt es den Reiterzug bereits seit 1914. Die berittene Polizei ist vor allem in der Prävention, etwa bei der Verhinderung von Einbrüchen oder Diebstählen. Auch sicherheitspolizeiliche Aufgaben obliegen den Bediensteten ebenso wie die Suche nach Personen in unwegsamem Gelände.
Polizei in Bern sorgt für Sicherheit im Strassenverkehr
Die Polizei im Kanton Bern kümmert sich um einen reibungslosen Ablauf im Verkehr. Die Mitarbeitenden prüfen, ob Verkehrsregeln eingehalten werden und sind bei einem Verkehrsunfall zur Stelle. Zudem übernehmen die Kolleginnen und Kollegen die Verkehrsinstruktion von Schulklassen und zeigen den Kindern, wie sie sich korrekt im Strassenverkehr verhalten. Die Verkehrsinstruktorinnen und Instruktoren führen zudem die Veloprüfungen mit Schulklassen durch. Die Prüfung besteht aus einem praktischen und einem theoretischen Teil und findet in der Regel in der 5. Klasse statt. Darüber hinaus kümmern die Mitarbeitenden sich um die Sicherheit auf den Schulwegen der Kinder.
Wichtige Hinweise gibt die Polizei Bern zum richtigen Verhalten bei einem Verkehrsunfall. Wer einen Unfall beobachtet, sollte sich zunächst einen Überblick verschaffen und am eigenen Fahrzeug Warnblinker und Abblendlicht einschalten. Zum eigenen Schutz sollte eine Warnweste getragen werden. Zudem ist ein Pannendreieck mindestens 50 Meter, wenn schnell gefahren wird 100 Meter von der Unfallstelle entfernt aufzustellen. Gab es Verletzte, sollte Erste Hilfe geleistet werden. Wichtig ist, die Rettungsdienste umgehend zu alarmieren. Handelt es sich um einen Unfall mit einem Wildtier, ist ebenfalls die Polizei zu kontaktieren. Ein angefahrenes Tier ist unter Umständen gefährlich, so dass Vorsicht geboten ist.
Sicherheit für die Berner Gewässer
Die Seepolizei der Kantonspolizei Bern ist für die Sicherheit auf den Gewässern im Kantonsgebiet zuständig. Die Bediensteten sind an insgesamt vier Standorten tätig und sorgen mit Patrouillen und Kontrollen für Ordnung. Zudem überwacht die See Polizei den öffentlichen Verkehr sowie Veranstaltungen auf den Gewässern.
Medienstelle der Polizei in Bern
Informationen über die Einsätze der Polizei verbreitet die Medienstelle regelmässig auf Deutsch und Französisch. Die Abteilung dient als Ansprechpartner für alle Medienschaffenden und stellt bei Bedarf Kontakte innerhalb der Polizeibehörde her.
Auf repräsentative Aufgaben übernimmt die Polizei in Bern. Seit 1983 gibt es eine eigene Ehrenformation, die mit den historischen Uniformen der Berner Milizinfantrie auftritt. Bei Anlässen wie Staatsbesuchen oder Festen tritt die Ehrenformation an.
Rund um die Uhr im Einsatz – die Notfallzentrale
Im Notfall sind die Mitarbeitenden der Polizei in Bern sofort für die Bevölkerung im Einsatz. Wer sofort dringend Hilfe benötigt, erhält unter den Notfallnummern 112 oder 117 direkt Unterstützung. Spezielle Rufnummern gibt es für Eltern, Kinder und Jugendliche oder auch für einen psychiatrischen Notfall. Auf der Internetseite der Polizei Bern finden Sie zudem die Kontakte für das Frauenhaus Bern oder die Opferhilfe. Bei einem Unfall oder einer Notsituation auf der Autobahn werden Sie über die Notrufsäulen direkt mit der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern verbunden.
Nicht immer ist ein persönlicher oder telefonischer Kontakt notwendig. Die Polizei in Bern bietet mit der Online Polizeiwache die Möglichkeit bequem über das Internet eine Anzeige zu erstatten. Informationen zu verschiedenen Themen sind ebenfalls über die Online Wache zu finden.
Präventionsarbeit der Kantonspolizei Bern
Die Polizei Bern setzt sich für Prävention ein und sorgt dafür, dass es nicht zu Unfällen und Straftaten kommt. Die Bediensteten bieten daher Schulungen und Beratungen zu verschiedenen Themen an. So führen die Mitarbeitenden beispielsweise vor Ort eine Analyse zum Einbruchschutz durch. Für die Wohnbevölkerung und die Unternehmen des Kantons Bern stehen diese Termine zur Verfügung. Darüber hinaus gibt es zum Thema „Zielgerichtete Gewalt“ Sicherheitsberatungen und Analysen für Behörden und Bildungseinrichtungen.
Geht es um Fragen der baulich-technischen Sicherheit, bietet die Polizei im Kanton Bern Informationsveranstaltungen an. Auch rund um den Schutz vor Diebstahl, Raub und Betrug gibt es entsprechende Veranstaltungen. Die Beratungen stellt die Polizei Bern nicht nur persönlich, sondern auch in elektronischer Form zur Verfügung. Zu verschiedenen Themen finden Interessierte Grundwissen auf der Webpräsenz der Polizei. Eltern haben Gelegenheit, sich über das sichere Velofahren und die Vorbereitung auf die Veloprüfung mit ihren Kindern vorzubereiten.
Kantonales Bedrohungsmanagement für die Sicherheit im Kanton
Unter der Führung der Polizei Bern arbeitet das Kantonale Bedrohungsmanagement. Verschiedene Institutionen haben sich zusammengeschlossen, um Bedrohungen frühzeitig zu erkennen und einzuschätzen. Die Kooperation soll dazu dienen, mögliche Gewaltspiralen vorzeitig zu durchbrechen. Zuständig ist die Fachstelle Bedrohungsmanagement in der Polizeibehörde Bern.
Die Fachstelle Alarmierung der Kantonspolizei ist Ansprechpartner für Feuerwehren, Zivilschutzorganisationen oder zivile Führungsorgane. Hier laufen zudem automatische Gefahrenmeldungen auf, die direkt an die Polizei weitergeleitet werden.
Bewilligungen für private Sicherheitsunternehmen
Private Sicherheitsunternehmen, die im Kanton Bern ihre Dienste anbieten möchten, benötigen bestimmte Bewilligungen. Die genauen Vorgaben stimmen die Unternehmen direkt mit der Berner Polizeibehörde ab. Unter anderem geht es im die Bewilligung verschiedener Sicherheitsdienstleistungen wie Zutrittskontrollen oder Sicherheitstransporten. Nicht jede Dienstleistung ist bewilligungspflichtig, genaue Auskünfte dazu erteilt die Polizei Bern.
Einblicke in die Berner Polizeiarbeit
In einem eigenen Blog gibt die Polizei Bern einen Einblick in den Polizeialltag. Beiträge über die vielfältigen Berufe sind hier ebenso zu lesen, wie unterhaltsame Geschichte, aus der Arbeit der Polizei. Zudem lesen Interessierte Wissenswertes rund um verschiedene Themen wie Sicherheit. Ein wichtiges Thema des Blogs ist der Schutz des eigenen Zuhauses.
Für Privatpersonen sind der Einbruchschutz sowie der Schutz vor Betrug von entscheidender Bedeutung. Die Polizei Bern gibt wichtige Tipps zur erfolgreichen Umsetzung eines Einbruchschutzes. Nach einer Sicherheitsberatung durch einen Bediensteten der Polizei gilt es, die Ratschläge umzusetzen. Die Polizei weist darauf hin, dass idealerweise zunächst mehrere Angebote seriöser Firmen eingeholt werden sollten. Bei Rückfragen stehen die Mitarbeitenden der Polizei gern für Fragen und Ratschläger zur Verfügung.
Lesenswert sind auch die Beiträge, die sich mit einer Ausbildung bei der Polizei in Bern beschäftigen. Die Kantonspolizei bietet die Möglichkeit, verschiedene Ausbildungen zu absolvieren. Interessant sind Erfahrungsberichte von Bediensteten, wer sich für eine Arbeit bei der Polizei in Bern interessiert, bekommt hier Informationen aus erster Hand – es lohnt sich also, einmal in den Blog zu schauen und ein wenig zu stöbern!
Wissenswertes zum Kanton Bern
Im Kanton Bern leben mehr als 1’034’000 Menschen. Hauptort ist die schweizerische Hauptstadt Bern. Die Geschichte der Kantonspolizei geht zurück bis ins Jahr 1804, als der Landjägerkorps des Kantons Bern gegründet wurde. Die Landjäger waren zunächst vor allem für den Schutz der Grenzstationen zuständig und sollten Bettler und Landstreicher aus dem Stadtgebiet fernhalten. Wer sich für die Polizeiarbeit und die Geschichte und die Arbeit der Polizei im Kanton interessiert, schaut bei einer Führung hinter die Kulissen. Gruppen buchen auf Wunsch eine Führung durch das Kriminalmuseum der Stadt. Auch für Schulen, Heime oder Vereine und andere Gruppen gibt es die Möglichkeit, an verschiedenen Standorten eine Führung zu buchen.