Unbestimmte Verletzungen im Gesicht hat sich am Freitagmittag, 10. September 2021, ein Fahrradfahrer bei einer Kollision mit einem Personenwagen in Heiden zugezogen.
Ein 53-jähriger Lenker fuhr kurz vor 12.00 Uhr mit seinem Fahrrad auf der Werdstrasse in Richtung Rehetobel. Dabei realisierte er zu spät, dass der vor ihm fahrende Personenwagen vor einem Fussgängerstreifen angehalten hatte, um Fussgängern das Überqueren der Strasse zu ermöglichen.
Die Kantonspolizei Zürich hat Ende August zwei Frauen festgenommen, welche eine Rentnerin um einen hohen Geldbetrag betrogen haben.
Im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit fiel zwei Polizisten im Hauptbahnhof Zürich am 25. August 2021 eine Seniorin auf, welche von zwei jüngeren Frauen begleitet wurde. Das Verhalten des ungewöhnlichen Trios kam den beiden Polizisten verdächtig vor, weshalb sie die drei Frauen ansprachen und überprüften. Die Rentnerin gab gegenüber den Funktionären an, die beiden Frauen vor wenigen Wochen in einem Restaurant in Zürich kennengelernt zu haben.
Am Freitagmittag, 10. September 2021, wurde der Stadtpolizei Zürich eine Auseinandersetzung im Kreis 5 gemeldet. Vor Ort konnten keine Personen mehr angetroffen werden. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Kurz vor 13 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass soeben ein Streit beobachtet werden konnte. Gemäss Angaben von Auskunftspersonen seien mehrere Personen im Bereich Ackerstrasse/Neugasse in eine tätliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen. Als die Polizei eintraf, konnten eine Stichwaffe gefunden und Blutspritzer festgestellt werden. Personen waren keine mehr vor Ort. Die Stadtpolizei Zürich hat Ermittlungen aufgenommen. Zur Spurensicherung rückten Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich aus.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstag (9.9.2021) am Flughafen einen Mann mit vier Kilogramm Kokain im Gepäck verhaftet.
Am Donnerstag reiste ein 72-jähriger Spanier von Sao Paulo nach Zürich und beabsichtigte nach Barcelona weiterzufliegen. Bei einer Routinekontrolle durch Fahnder der Kantonspolizei Zürich wurden ungefähr vier Kilogramm Kokain im Gepäck des Reisenden sichergestellt.
Am Sonntag findet in Bern eine Radsportveranstaltung statt. In der Berner Innenstadt werden mehrere Strassen gesperrt. Wegen einer weiteren Radsportveranstaltung muss auf der Strecke zwischen Bern und Interlaken ebenfalls mit Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.
Am Sonntag, 12. September 2021, findet der „Race for Life“ - Velomarathon in Bern statt. Im Rahmen der Veranstaltung sind sowohl der Bundesplatz sowie auch der Bären- und Waisenhausplatz belegt. Nebst den Plätzen werden auch Teile der Stadt Bern befahren, was zu entsprechenden Verkehrsumleitungen führt.
Am Donnerstagnachmittag geriet ein Holzschopf in Hägendorf in Brand. Das Feuer hatte beim Eintreffen der Feuerwehr bereits auf das angebaute Einfami-lienhaus übergegriffen. Personen wurden keine verletzt.
Am Donnerstag, 9. September 2021, kurz nach 14.30 Uhr, erhielt die Alarmzentrale die Meldung, dass an der Sandgrube in Hägendorf ein Holzschopf brennt. Umgehend rückte die Feuerwehr Untergäu vor Ort aus. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits auf das angebaute Einfamilienhaus übergegriffen.
Am Freitagmorgen, 10. September 2021, kurz vor 11.00 Uhr, kam es in der Toilettenanlage eines Verwaltungs- und Schulungsgebäudes an der Güterstrasse in Pratteln BL zu einem Brandfall. Personen wurden keine verletzt.
Die entsprechende Meldung, wonach es in der Toilettenanlage eines Verwaltungs- und Schulungsgebäudes an der Güterstrasse zu einem Brandausbruch gekommen sei, ging am Freitagmorgen, um 11.00 Uhr, bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Beim Eintreffen der Ereignisdienste am Brandort drang bereits starker Rauch aus der, im ersten Stock befindlichen Toilettenanlage.
In Wöschnau kam es am Donnerstagmittag zu einem Brand eines Lieferwa-gens. Durch das Feuer wurden zwei weitere Fahrzeuge, der Strassenbelag und Sträucher einer Liegenschaft beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 10. September 2021, kurz vor 13 Uhr, brannte auf der Alten Haupt-strasse in Wöschnau ein Lieferwagen vollständig aus. Der Lenker bemerkte während der Fahrt das die Bremsen nicht wie gewohnt funktionieren und brachte sein Fahrzeug schliesslich zum Stillstand.
Das Gebäude, in dem sich die Polizeiwache Münchenbuchsee befindet, wird renoviert. Ab Donnerstag, 16. September 2021 wird die Wache in einem Provisorium am Klosterweg zu finden sein. Die Öffnungszeiten bleiben unverändert.
Ab September 2021 wird die Liegenschaft an der Bernstrasse 21 in Münchenbuchsee, in der sich die Polizeiwache befindet, renoviert. Dabei wird primär die Haustechnik modernisiert, der Eingangsbereich mittels einer Rampe behindertengerecht gestaltet sowie die Bausubstanz gemäss den Vorgaben des Heimatschutzes instand gestellt. Für die Polizistinnen und Polizisten wird zusätzlich ein – bislang nicht vorhandener – Garderobebereich eingerichtet.
Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Raser aus dem Verkehr gezogen, der am 4. September in Fischingen innerorts mit 126 km/h unterwegs war.
Die Kantonspolizei Thurgau führte am 4. September auf der Hauptstrasse in Fahrtrichtung Au eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch. Dabei wurde kurz vor 18 Uhr ein Motorradfahrer mit einer Geschwindigkeit von 126 km/h erfasst. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt er die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h um 70 Stundenkilometer, was einem Raserdelikt entspricht.
Heute Freitag sorgt ein Tief über den Britischen Inseln vor allem am Nachmittag und in den Alpen für Regengüsse und Gewitter. Morgen Samstag zieht das Tief nach Skandinavien weiter und verliert langsam an Einfluss.
Gleichzeitig wölbt sich langsam ein Höhenrücken über Frankreich auf. Ab Sonntag ist Letzterer dann aktiv und sorgt bis Dienstag für viel Sonnenschein und spätsommerliche Temperaturen. Am Montag und Dienstag wird vielerorts sogar die Sommermarke von 25 Grad erreicht und überschritten!
Heute Freitag, 10. September 2021, kurz vor 09.15 Uhr, fuhr ein Personenwagen mit italienischen Kontrollschildern auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord.
Unmittelbar nach der Ausfahrt des Gotthard-Strassentunnels kollidierte er mit einer provisorisch erbauten Mittelleitplanke.
Bei einem Streit verletzte ein 23-jähriger Mann seine Mutter. Diese befindet sich im Spital. Die Polizei nahm den mutmasslichen Täter fest. Die genauen Umstände sind noch unklar.
Aufgrund einer Meldung rückten Polizei und Ambulanz am Freitag, 10. September 2021, um 7.45 Uhr zu einem Wohnhaus am Geissfluhweg in Erlinsbach aus. Dort fanden sie die 61-jährige Bewohnerin mit blutenden Verletzungen vor. Eine Ambulanz brachte die Frau ins Spital. Nach ersten Angaben ist sie nicht lebensgefährlich verletzt.
In Gunzgen kam es am Donnerstagabend zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Dabei verletzte sich der Motorradlenker und musste in ein Spital gebracht werden.
Am Donnerstag, 9. September 2021, kurz vor 22 Uhr, beabsichtigte eine Autolenkerin links in die Kappelerstrasse in Gunzgen abzubiegen. Dabei übersah sie den in Richtung Boningen fahrenden Motorradlenker.
Am Mittwoch, 8. September 2021, verunfallte ein Motorradlenker auf der Pragelstrasse in Muotathal. Er war um 15.30 Uhr auf der Glarner Seite bergwärts unterwegs, als ihm ein Personenwagen entgegenkam.
Um eine Kollision zu vermeiden, wich der Zweiradlenker auf einen Ausstellplatz aus, wo er zu Fall kam. Dabei erlitt der 57-Jährige erhebliche Verletzungen und wurde von der Rega hospitalisiert. Seine Mitfahrerin blieb unverletzt. Das entgegenkommende Fahrzeug hielt kurz an, setzte seine Fahrt aber anschliessend fort.
Heute Freitag, 10. September 2021, kurz nach 04.15 Uhr, fuhr ein E-Bike-Fahrer auf der Axenstrasse von Flüelen in Richtung Sisikon.
Kurz nach dem Flüelertunnel kam der 54-Jährige aus derzeit unbekannten Gründen zu Fall.
In den vergangenen Tagen sind Wolfswelpen mit einer Fotofalle im eidgenössischen Jagdbanngebiet Kärpf nachgewiesen worden. Damit ist das zweite Rudel im Kanton Glarus bestätigt.
Während der vergangenen Tage wurden im eidgenössischen Jagdbanngebiet Kärpf zwei Jungwölfe gleichzeitig von einer Fotofalle fotografiert.
Eine Wohnungsmieterin in Winterthur-Veltheim hielt junge Lämmer nachts im eigenen Badezimmer. Das Veterinäramt hat die vorsorgliche artgerechte Unterbringung der Tiere angeordnet und die Halterin muss mit einem Verfahren wegen Verstössen gegen das Tierschutzgesetz rechnen.
Am Mittwoch, 8. September 2021, wurde der Stadtpolizei Winterthur gemeldet, dass in einer Wohnung Schafe gehalten würden. Tags darauf rückte eine Patrouille der Umweltpolizei der Stadtpolizei Winterthur zusammen mit Vertretern des Veterinäramtes in das beschriebene Mehrfamilienhaus in Winterthur-Veltheim aus. Bereits vor der Wohnungstüre vernahmen die Ordnungshüter das Blöken von Schafen.
Am Donnerstag (09.09.2021), kurz vor 21:30 Uhr, hat ein 22-jähriger Autofahrer mit seinem Auto auf der Autobahn A3 einen Selbstunfall verursacht. Ein 25-jähriger Mitfahrer wurde leicht verletzt. Die Rettung brachte ihn ins Spital. Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Der 22-jährige Mann war mit seinem Auto von Mols Richtung Sargans unterwegs. Aus zurzeit unbekannten Gründen verlor er die Kontrolle über sein Auto. Es fuhr über den Überholstreifen und touchierte die Mittelleitplanke.
Die Kantonspolizei Thurgau hat am Donnerstagabend in Frasnacht einen alkoholisierten Autofahrer aus dem Verkehr gezogen.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau hielt kurz vor Mitternacht auf der Amriswilerstrasse einen Autofahrer zur Kontrolle an.
Bei der Kollision zwischen einem Auto und einem Lieferwagen wurden am Donnerstag in Neukirch zwei Personen verletzt.
Ein 49-Jähriger war kurz vor 17.30 Uhr mit seinem Lieferwagen auf der Bahnhofstrasse von Egnach in Richtung Neukirch unterwegs. Höhe Bahnhof musste er verkehrsbedingt anhalten. Aus noch ungeklärten Gründen prallte ein nachfolgendes Auto einer 55-Jährigen in das Heck des Lieferwagens.
Am Donnerstagmorgen, 09. September 2021, kurz nach 10.30 Uhr, kam es auf einem Fussgängerstreifen in der Bahnhofstrasse in Therwil BL zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger. Der Fussgänger wurde dabei schwer verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte ein 62-jähriger Personenwagenlenker, aus der Akazienstrasse kommend, nach links in die Bahnhofstrasse einzubiegen. Dabei übersah er einen 87-jährigen Fussgänger, welcher die Bahnhofstrasse auf dem dortigen Fussgängerstreifen überqueren wollte. Folglich kollidierte der Personenwagen frontal/seitlich mit dem Fussgänger.
Am Donnerstagabend (9.09.2021) um 23:30 Uhr hat sich auf der Verzweigung Ring-/ Masanserstrasse ein Selbstunfall mit einem Personenwagen ereignet. Die Insassen blieben unverletzt.
Der 22-jährige Personenwagenlenker fuhr über die Ringstrasse zur Masanserstrasse. Als er bei der Einmündung nach links in die Masanserstrasse stadtauswärts abbog, geriet er über den rechten Fahrbahnrand hinaus auf das Trottoir und kollidierte heftig mit einem Baum.
Am Donnerstagabend (9.09.2021) kurz vor 17:30 Uhr ist es auf der Malixerstrasse ca. 150 Meter oberhalb des Araschgerrankes zu einem Selbstunfall mit einem Personenwagen mit Fahrzeuganhänger gekommen. Der Fahrer blieb unverletzt.
Der 48-jährige Lenker fuhr mit dem Personenwagen und einem beladenen Anhänger talwärts über die Malixerstrasse Richtung Chur. Ca. 150 Meter oberhalb des Araschgerrankes geriet er in einer leichten Linkskurve über den rechten Fahrbahnrand hinaus und überfuhr mehrere Leitpfosten und eine Signaltafel.
Donnerstag, 09.09.2021, ca. 1710 Uhr, ereignete sich in der Freiburgerstrasse 36 einen Verkehrsunfall zwischen einem Motorrad und einem Personenwagen.
Dabei erlitt das Motorrad Totalschaden und dessen 40-jährige Lenker einen offenen Oberschenkelbruch. Der Motorradfahrer wurde durch die Sanität in die Notfallstation des Universitätsspitals Basel gebracht.
Am Donnerstag, den 9. September 2021, haben die Gendarmerie der Kantonspolizei Jura und die Gemeindepolizei von Porrentruy Sicherheitskonzepte geübt, die an die neue Konfiguration der Raiffeisen-Arena in Porrentruy angepasst sind.
Ziel der Polizeibeamten war es, durch die Übernahme des Geländes ein sicheres Umfeld für die Fans und Sportler zu schaffen und die Sicherheit zu erhöhen.
Der Wunsch vieler junger Menschen im Freien zu feiern, ist nach den Ausgangsbeschränkungen verständlich. Gleichzeitig sorgt er aber für Konflikte.
Denn rund um die Luzerner Ufschötti ist der Lärmpegel oft sehr hoch und die Nächte für Anwohnende somit anstrengend. Auch bei den Verständnisvollsten reisst irgendwann der Geduldsfaden und so werden wir dann wegen Nachtruhestörung aufgeboten.
In einer Wohnung ist in der Küche ein Feuer ausgebrochen. Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Am Donnerstagnachmittag (9. September 2021), kurz vor 16:30 Uhr, wurde der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei gemeldet, dass es in einer Wohnung im Quartier „Weid“ brenne. Die Feuerwehr Menzingen war rasch mit ersten Einsatzkräften vor Ort und lokalisierte in der Küche der Wohnung ein offenes Feuer. Dieses konnte durch einen Atemschutztrupp gelöscht werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung musste nach der Brandbekämpfung die Wohnung entraucht werden.
Am Donnerstag, den 9. September, um 13.30 Uhr, fuhr ein Auto, das von einem 19-Jährigen aus Cornaux gelenkt wurde, auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
In der Seyon-Schlucht prallte sein Fahrzeug gegen die Felswand auf der linken Seite der Strasse.
Die Kantonspolizei und die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) melden, dass am 09.09.2021 ein 25-jähriger italienischer Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Italien festgenommen wurde.
Er fuhr mit einem Auto mit italienischen Nummernschildern in die Schweiz ein und wurde an der Strassenzollstelle Chiasso von Mitarbeitern der Eidgenössischen Zollverwaltung abgefangen.
Die Kantonspolizei teilt mit, dass am 07.09.2021, kurz nach 7.00 Uhr, der Gemeinsamen Alarmzentrale (CECAL) der Diebstahl eines Autos gemeldet wurde, der sich in der Nacht im Gebiet von Melano ereignete.
Dank der von der Kantonspolizei sofort eingeleiteten und koordinierten Aktion, an der verschiedene in der Umgebung tätige Patrouillen beteiligt waren, konnte das gestohlene Fahrzeug identifiziert und abgefangen werden.
Am Donnerstag, 9. September, gegen 8.55 Uhr, fuhr ein 52-Jähriger aus La Chaux-de-Fonds mit seinem Motorrad auf der N20 in Richtung La Chaux-de-Fonds.
Kurz vor Valangin, in einer Linkskurve, stürzte er auf die Fahrbahn und rutschte mehrere Meter weit, bevor er gegen die Schutzwand am rechten Fahrbahnrand prallte.
Am Mittwoch, den 8. September 2021, fuhr ein Motorrad, das von einem 25-Jährigen aus Peseux gelenkt wurde, auf dem Doppelkreisel der Maladière von Ost nach West.
Auf der Höhe der Rue de Gibraltar missachtete ein unbekanntes dunkles Fahrzeug mit Neuenburger Zulassung das Vorfahrtszeichen.
Am Mittwoch, den 8. September, um 17.22 Uhr, fuhr ein Motorrad, das von einer 17-Jährigen aus Couvet gesteuert wurde, auf der Place des Halles in Richtung Norden.
An der Kreuzung mit der Rue du Quarre und der Emer-de-Vattel kam es zu einem Zusammenstoss mit dem Auto eines 22-Jährigen aus Couvet, der auf der Rue Emer-de-Vattel in Richtung Süden unterwegs war.
Am Donnerstag, den 9. September, gegen 10.55 Uhr, rückte die Feuerwehr Neuenburg (DPS 1) mit 4 Fahrzeugen und 7 Mann zu einem Brand in einem Gebäude in Sous la Roche 3 in Valangin aus.
Das Feuer wurde von den Feuerwehrleuten schnell unter Kontrolle gebracht.
Am Donnerstagmittag ist es auf der Nationalstrasse N28 in Fideris zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Lastwagen gekommen.
Der Motorradlenker verletzte sich dabei schwer.
Am Freitag, 13.08.2021, 15.15 Uhr, wurde auf der Autobahn A3 in Mollis ein österreichisches Sattelmotorfahrzeug bei einer Schwerverkehrskontrolle angehalten und kontrolliert.
Bei der Kontrolle wurden damals Verstösse gegen die Arbeits- und Ruhezeitverordnung ARV1 festgestellt. Beim 36-jährigen Chauffeur wurde zudem ein Atemlufttest durchgeführt, welcher positiv ausfiel. Aufgrund dieses Umstandes wurde eine Blutprobe angeordnet, um den Blutalkoholwert zum Zeitpunkt der Einreise in die Schweiz zu ermitteln.
Im Industriequartier Isla in Schluein ist es am Donnerstag zu einem Brand einer Lagerhalle gekommen. Dabei wurden weitere Gebäude beschädigt.
Die Meldung über den Brand ging am Donnerstagmittag bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden ein. Mit rund 90 Einsatzkräften der Feuerwehren Laax/Falera/Sagogn/Schluein, Ilanz/Glion sowie Flims wurde der Brand unter Kontrolle gebracht. Zur Absicherung der Einsatzkräfte stand der Rettungsdienst des Spitals Ilanz im Einsatz. Zur Unterstützung und Einschätzung der Umweltgefahren standen zwei Personen des Amtes für Natur und Umwelt sowie Spezialisten der Feuerwehr Ems-Chemie im Einsatz.
Bei einem Brand einer Filteranlage in Eschenz entstand am Donnerstag Sachschaden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 9.30 Uhr ging bei der Kantonalen Notrufzentrale die Meldung ein, dass in einem Produktionsbetrieb an der Bahnhofstrasse eine starke Rauchentwicklung festzustellen sei.
In der Zeit von Donnerstagabend bis Freitagmorgen, 08. / 09. September 2021, beschädigte eine unbekannte Täterschaft, an der Lachmattstrasse, auf einem Parkplatz an der Moosjurtenstrasse sowie in einer Einstellhalle an der Heissgländstrasse in Muttenz BL einen grössere Anzahl Fahrzeuge, indem sie Pneus zerstach. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung wurde am Freitagmorgen, 09. September 2021, durch die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft entgegengenommen. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass an mindestens 20 parkierten Personenwagen jeweils ein Pneu zerstochen wurde.
Zwischen Mittwochabend und Donnerstagmorgen (09.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in ein Kurszentrum an der Heldaustrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend brach sie einen Kaffe- sowie einen Getränkeautomaten auf und stahl Getränke sowie Bargeld in zurzeit unbekannter Höhe.
Zwischen Donnerstagmorgen (02.09.2021) und Donnerstagmittag (09.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft in eine Firma an der Industriestrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend öffnete sie ebenfalls gewaltsam einen Kaffee- sowie einen Snackautomaten.
Mit der Ausweitung der Zertifikatspflicht wird die Polizei ab Montag mehr zu tun haben. Gemeinsam mit weiteren Behörden wird sie überprüfen müssen, ob die Pflicht auch eingehalten wird.
Die Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten hat Stichproben angekündigt. Was sich mit der Zertifikatspflicht für die Polizistinnen und Polizisten selbst ändert, weiss Mark Burkhard, Präsident der Konferenz der Kantonalen Polizeidirektorinnen und -direktoren.
Auf einer Baustelle in der Stadt Luzern hat die Luzerner Polizei diese Woche eine Kontrolle durchgeführt. Von acht kontrollierten Gerüstbauern mussten deren sieben festgenommen werden. Sie waren mit Einreisesperren belegt oder hatten mit gefälschten Dokumenten eine Bewilligung erlangt.
Am Dienstag, 7. September 2021, führte die Luzerner Polizei auf einer Baustelle an der Zürichstrasse in der Stadt Luzern eine Kontrolle durch. Acht Personen, die als Gerüstbauer vor Ort arbeiteten, wurden kontrolliert. Dabei stellte sich heraus, dass sieben dieser acht Gerüstbauer illegal in der Schweiz arbeiteten.
Bei einer Auffahrkollision zwischen einem Bus und zwei Autos in Amriswil wurden am Donnerstag drei Personen verletzt. Sie mussten ins Spital gebracht werden.
Kurz vor 9.45 Uhr war ein 27-jähriger Autofahrer auf der Weinfelderstrasse in Richtung Zentrum unterwegs. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau bemerkte er das Bremsmanöver der vor ihm fahrenden Fahrzeuge zu spät. Er verursachte eine Auffahrkollision mit dem Auto einer 60-Jährigen, das durch den Aufprall in das Heck eines Linienbusses geschoben wurde.
Am Samstag findet in Bern das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich statt. Im Raum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln wird empfohlen.
Am Samstag, 11. September 2021 wird um 20.30 Uhr das Fussballspiel BSC Young Boys gegen den FC Zürich angepfiffen. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 18.30 Uhr. Im Raum Wankdorf ist aufgrund des Fussballspiels mit hohem Verkehrsaufkommen und entsprechenden Einschränkungen zu rechnen. Insbesondere wird vor und nach dem Spiel die Winkelriedstrasse in beiden Richtungen vorübergehend gesperrt. Matchbesucherinnen und -besuchern wird empfohlen, frühzeitig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.