Dienstagnacht kam es zwischen Littau und Blatten zu einem Verkehrsunfall. Ein Richtung Malters fahrender PW-Lenker musste einem entgegenkommen Auto ausweichen und kollidierte dabei mit der Leitplanke.
Der zweite Unfallbeteiligte fuhr weiter. Zeugen gesucht.
Am Montag, 28. November 2016, hat eine Patrouille der Kantonspolizei Uri in Erstfeld, im Fussgängertunnel auf Höhe der Passerelle, einen Sprayer in flagranti erwischt.
Der Sprayer war gerade dabei die Wand des Fussgängertunnels zu besprühen.
Das Notengeld, das der ehrliche Rentner am Strassenrand gefunden und bei der Stadtpolizei Zürich abgegeben hatte, konnte dank Unterstützung der Medien dem überglücklichen Besitzer vermittelt werden.
Bekanntlich hatte ein 85-jähriger Rentner am Dienstagmorgen, 29. November 2016, im Kreis 2 am Strassenrand ein Bündel Bargeld gefunden und bei der Stadtpolizei Zürich abgegeben. (Nachtrag zur Meldung vom 29. November 2016)
Herbst und Winter sind typische Grippezeiten – und damit auch die richtigen Zeiten, um sich dagegen impfen zu lassen. Das haben sich auch die Parlamentarierinnen und Parlamentarier in Bern gesagt, die am Dienstag zusammengekommen waren, um sich impfen zu lassen.
Die Arbeit im Parlament fordert viel Einsatzbereitschaft und den direkten Austausch mit Kolleginnen und Kollegen. Eine Grippe kann sich da schnell verbreiten, umso wichtiger ist es, das persönliche Gripperisiko zu senken. Die Impfung ist unbestritten eines der wirksamsten Mittel der Prävention im Gesundheitswesen.
78 % Zustimmung: Die Freude über das Abstimmungsergebnis für das geplante Arosa Bärenland ist bei VIER PFOTEN und der Projektleitung riesengross. Mit der für die Projektrealisierung notwendigen Umzonung kann nun begonnen werden.
„Wir möchten der Bevölkerung von Arosa für das Vertrauen danken. Unser Wunsch, fünf durch unsere Organisation geretteten Bären im Sommer 2018 ein neues Zuhause in der herrlichen Natur von Arosa zu geben, geht bald in Erfüllung“, so Julie Stillhart, Länderchefin von VIER PFOTEN Schweiz.
Beim Zusammenstoss mit einem Velofahrer ist am Dienstagnachmittag in Konolfingen eine Fussgängerin verletzt worden. Der Velofahrer entfernte sich in der Folge von der Örtlichkeit.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 30. November 2016, gegen 00:15 Uhr, erhielt die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft von einem Anwohner an der Falkenstrasse in Muttenz die Meldung, dass in eine Getränke-Firma eingebrochen werde.
Durch die rasch angerückte Polizei konnten zwei mutmassliche Einbrecher, nachdem sie die Flucht ergriffen hatten, gestellt und festgenommen werden. Erneut kam der Diensthund Vero de la Videmanette zum Einsatz.
Selbstunfälle oder Kollisionen ereignen sich immer wieder aufgrund nicht fahrfähiger Fahrzeuglenker. Die Selbsteinschätzung eines unter Alkoholeinfluss stehenden Lenkers entspricht oft nicht der realen Reaktionsfähigkeit, weshalb sie durch ihr Verhalten sowohl sich selbst wie auch andere Verkehrsteilnehmer immer wieder erheblich gefährden.
Die Kampagne „sei schlau – fahr nicht blau“ der Landespolizei und der Kommission für Unfallverhütung gegen Alkohol am Steuer soll sensibilisieren.
Die Verleihung der Arosa Humorschaufel ist eines der Highlights beim elftägigen Arosa Humor-Festival, das bereits seit 1992 stattfindet. Jetzt sind von der Jury die potentiellen Preisträger für dieses Jahr nominiert worden.
Diesmal handelt es sich um Persönlichkeiten aus den Bereichen Unterhaltung und Sport. Das 25. Arosa Humor-Festival startet am Donnerstag, 8. Dezember 2016. Die begehrte Humorschaufel wird am Samstag, 10. Dezember, übergeben.
Der Ständerat will die Ernährungssicherheit in der Schweiz als Verfassungsgut verankern. Das ergibt sich aus der am Dienstag, 29. November, erfolgten Zustimmung zum Gegenentwurf der Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) zur Volksinitiative für Ernährungssicherheit.
Der Schweizer Bauernverband (SBV) begrüsst diese Haltung. Gleichzeitig bedauert er, dass der Ständerat die Volksinitiative für Ernährungssicherheit nicht unterstützt. Weiter erklärt der SBV zur Position des Ständerats:
Am Dienstag, 29. November 2016, gegen 08:40 Uhr, konnten anlässlich einer Kontrollfahrt in Lampenberg drei männliche Personen festgestellt werden.
Die drei Rumänen stehen im Verdacht, vorgängig in eine Liegenschaft eingebrochen zu sein. Sie wurden vorläufig festgenommen.
Am Dienstag (29.11.2016) hielt die Stadtpolizei St.Gallen einen Mann an, der seinen Lieferwagen unter Alkoholeinfluss lenkte.
Dem 56-Jährigen wurde der Führerausweis abgenommen und er wurde angezeigt.
In einer Ansprache anlässlich des Podiums „Flucht und Vertreibung - die globale Herausforderung des 21. Jahrhunderts“ an der Universität Zürich hat sich Bundesrat Didier Burkhalter zur Flüchtlingsproblematik geäussert.
Wir geben im Folgenden den Wortlaut wieder.
Am Dienstag (29.11.2016) ereignete sich auf der Splügenstrasse ein Unfall zwischen zwei Personenwagen.
Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag (29.11.2016) sind in Eschenbach, Sennwald, Neuhaus und Gams Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt worden.
Insgesamt wurden dabei zwölf Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt worden.
Am Dienstag (29.11.2016), um 11:30 Uhr, hat sich auf der Staatsstrasse ein Kollision zwischen drei Fahrzeugen ereignet. Beteiligt waren zwei Autos und ein Reisecar mit über 20 Insassen.
Eine 22-jährige Autofahrerin wurde verletzt.
Bundespräsident Johann N. Schneider-Amann hat am Dienstag, 29. November, im Ständerat die Ziele des Bundesrates für das kommende Jahr vorgestellt. Sie bewegen sich in dem Rahmen, der durch die drei bestehenden Leitlinien in der Legislaturperiode 2015 bis 2019 vorgezeichnet ist.
Danach will die Schweiz erstens ihren Wohlstand nachhaltig sichern. Zweitens soll der nationale Zusammenhalt gefördert und ein Beitrag zur Stärkung der internationalen Zusammenarbeit geleistet werden. Und drittens möchte die Schweiz für Sicherheit sorgen und als verlässliche Partnerin in der Welt agieren.
Am Dienstag- und Mittwochmorgen (30.11.2016) sind zwölf Fahrzeuge mit vereisten Frontscheiben und teilweise auch Seitenscheiben, angehalten und zur Anzeige gebracht worden.
Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor sogenannten „Gucklochfahrten“.
Am Dienstag (29.11.2016), um 13:30 Uhr, hat ein 64-jähriger Mann auf der Burietstrasse beim Spurwechsel ein vorbeifahrendes Auto übersehen und ist dabei mit seinem Auto seitlich mit diesem kollidiert.
Der 36-jährige Insasse des beteiligten Autos wurde dabei eher leicht verletzt.
Die FDP-Liberale-Fraktion machte zum Auftakt der Wintersession noch einmal ihre Ablehnung der zusätzlichen 70 Franken für Neurentner im Rahmen der Sanierung der AHV deutlich. Sie sprach sich anstelle eines Giesskannenprinzips für eine Senkung des Mindestumwandlungssatzes innerhalb der obligatorischen beruflichen Vorsorge aus. Zudem fordert sie auch die Überprüfung nicht nur von neuen Regulierungen durch eine unabhängige Kontrollbehörde auf deren Kosten, sondern auch für bestehende Regulierungen. Ausserdem sprach sie sich gegen eine Stigmatisierung der Forschung aus.
Die FDP will das heutige Rentenniveau halten. Wir fordern, dass die Senkung des Mindestumwandlungssatzes in der obligatorischen beruflichen Vorsorge auch dort kompensiert wird. Konsequenterweise lehnen wir die Erhöhung der AHV um 70 Franken ab. Eine solche Querfinanzierung zwischen der staatlichen (1. Säule) und der beruflichen (2. Säule) Vorsorge würde nicht nur das bewährte Gleichgewicht zwischen den Säulen bedrängen, sondern auch eine krasse Ungleichheit schaffen: Die zusätzlichen 70 Franken erhielten nämlich nur die Neurentner, die heutigen Rentner nicht.
Ein Mann hat am Montagabend (28.11.2016) im Airport Shopping eine Frau angegriffen und verletzt.
Das Opfer erlitt Verletzungen und wurde ins Spital gebracht.
Der zweijährige Cyrill ertrank in der Reuss, weil sein Vater ihn für einen Moment aus den Augen verloren hatte. Nun verurteilte das Bezirksgericht Brugg Cyrills Vater zu 18 Monaten bedingter Freiheitsstrafe und einer Busse von 2000 Franken wegen fahrlässiger Tötung.
Der erschütternde Vorfall ereignete sich am 25. April 2015. Der Vater war mit seinem zweijährigen Sohn Cyrill in Windisch AG an der Reuss spazieren gegangen.
Der Mann, der am Dienstagnachmittag, 29. November 2016 im Kreis 11 aus einer Liegenschaft gestürzt war, ist inzwischen im Spital verstorben.
Die Polizei sucht nach wie vor Zeuginnen und Zeugen. (Nachtrag zur Meldung vom 29. November 2016)
Ab dem 1. Januar 2017, tritt das neue Gesetz betreffend "Häusliche Gewalt" in Kraft.
Mehr als 300 Polizisten der Kantonspolizei und verschiedener Gemeindepolizeikorps besuchten einen Kurs, wie man sich bei nicht alltäglichen Situationen im Bereich häuslicher Gewalt verhalten soll.
Seit Tagen wurde eine 22-jährige Hamburger Polizeischülerin vermisst (wir berichteten). Nach tagelanger Suche wurde sie im Sachsenwald bei Aumühle (östlich von Hamburg) tot aufgefunden.
Die Polizei hatte den Sachsenwald in Aumühle am Dienstag mit Spürhunden durchsucht. Gegen 14 Uhr stiessen die Beamten auf die Frauenleiche.
Die Stadtpolizei Winterthur führte am Mittwochmorgen (30.11.2016) an verschiedenen Orten auf dem Stadtgebiet Verkehrskontrollen durch.
Im Fokus standen dabei die sogenannten "Panzerfahrer".
In der Nacht zum Mittwoch ist die Berufsfeuerwehr Bern zu einem Chemieereignis in das Industriegebiet an der Wölflistrasse ausgerückt.
Eine Person musste von der Sanitätspolizei zur Kontrolle ins Spital überführt werden. Der Schaden ist gering.
Am Montagvormittag, 28. November 2016, kurz vor 11.00 Uhr, fuhr eine Urner Velofahrerin auf der Evibachstrasse talwärts. Kurz nach der Bahnunterführung kam die 66-jährige Frau aus derzeit unbekannten Gründen zu Fall und verletzte sich.
Die Frau wurde mit dem Rettungsdienst ins Kantonspital überführt.
Am Montag, 28.11.2016, um ca. 16.30 Uhr touchierte ein dunkelroter Reisecar beim Linksabbiegen von der Nauenstrasse in die Peter Merian-Strasse in Richtung Peter Merian-Brücke ein anderes Fahrzeug.
Dabei wurde der vordere linke Kotflügel sowie Fahrertür des Fahrzeuges durch das hintere Heck des Reisecars beschädigt. Anschliessend flüchtete der dunkelrote Reisecar in unbekannte Richtung, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Dabei entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (29.11.2016) ereignete sich auf der Rorschacher Strasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Rollerfahrer.
Der Rollerfahrer wurde verletzt.
Die aktuelle Forschung des Nationalen Forschungsschwerpunktes zu Migration und Mobilität, an dem acht Schweizer Universitäten beteiligt sind, kommt zu dem Schluss, dass die Personenfreizügigkeit wirtschaftlich Probleme aufgrund des Schweizer Bildungssystems und der starken Nachfrage zwar zu bewältigen helfe. Da aber die politische Unterstützung der Masseneinwanderung fehle, könnten die Grundpfeiler der politischen Kultur der Schweiz ins Wanken geraten.
Es kommt nicht oft vor, dass Forschende selbstkritisch ihre eigenen Prognosen überprüfen. Aber in der aktuellen Ausgabe des Online-Magazins des Nationalen Forschungsschwerpunkts „nccr - on the move“ wird bewiesen, dass es geht.
Bei der Kollision mit einem Auto wurde am Dienstag in Affeltrangen eine Rollerfahrerin verletzt und musste ins Spital gebracht werden.
Ein 78-jähriger Autofahrer war kurz nach 9 Uhr von Tobel kommend auf der Erikonerstrasse unterwegs und wollte bei der Verzweigung die Märwilerstrasse überqueren.
Am Dienstagnachmittag, 29. November 2016, stürzte ein Mann neben dem Bahnhof Oerlikon aus dem Obergeschoss einer mehrstöckigen Liegenschaft und zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Die Umstände des Sturzes sind unklar. Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
okAb dem 3. Dezember präsentiert National Geographic die zweite Staffel von Years of Living Dangerously. Die Serie läuft immer samstags um 21.00 Uhr und Hollywood-Schauspieler und -Produzenten wie David Letterman, Sigourney Weaver, Arnold Schwarzenegger, Gisele Bündchen, James Cameron oder Jack Black sensibilisieren die Zuschauer für die Auswirkungen des Klimawandels. Nach dem Ende seiner Late Night Show ist David Letterman erstmal wieder in einer grossen Fernsehproduktion zu sehen.
Der Klimawandel ist eine der komplexesten Herausforderungen, der sich die Menschheit bisher stellen musste. Es ist mittlerweile bewiesen, dass die Erde bedroht ist, dennoch bleiben viele Fragen offen: Wodurch wird unser Planet massgeblich gefährdet? Was sind die grössten Probleme? Und nicht zuletzt: Welche Lösungen gibt es, um den Klimawandel aufzuhalten?
Ab dem 22. November hat die Marskamera CaSSIS die ersten hoch aufgelösten Bilder des Roten Planeten aufgenommen. Die Berner Kamera CaSSIS befindet sich auf der ExoMars-Sonde Trace Gas Orbiter und arbeitete fast perfekt: So gelangen spektakuläre Aufnahmen der Marsoberfläche. CaSSIS (Colour and Stereo Surface Imaging System) wurde von einem Team der Universität Bern unter der Leitung von Prof. Nicolas Thomas vom Center for Space and Habitability (CSH) entwickelt.
Die Kamera startete am 14. März 2016 mit der ExoMars-Sonde Trace Gas Orbiter (TGO) der Europäischen Raumfahrt Agentur ESA ihre Reise zum Mars. Ihr Ziel erreichte die Sonde am 19. Oktober und trat in die Marsumlaufbahn ein. CaSSIS hat nun ihre ersten Bilder aus dem Orbit gesendet. „Die ersten Bilder, die wir erhielten, sind absolut spektakulär – und es sollte nur ein Test sein“, sagt Nicolas Thomas.
Am Donnerstag (24.11.2016), kurz vor 14:30 Uhr, hat eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen in der Stadt St.Gallen einen 46-jährigen Serben festgenommen. Bei ihm konnten 35 Gramm Heroin gefunden werden.
An seinem Wohnort wurde schliesslich noch mehr Heroin gefunden.
Am Dienstag (29.11.2016), um 09:30 Uhr, hat in einer Werkstatt an der Saxerrietstrasse nach Schweissarbeiten ein Auto gebrannt.
Am Auto und in der Werkstatt entstand Sachschaden von mehreren zehntausend Franken.
Am Mittwochnachmittag (23.11.2016) hat die Kantonspolizei St.Gallen von einer 70-jährigen Frau die Meldung erhalten, dass sich mutmassliche Enkeltrickbetrüger bei ihr gemeldet haben.
Im Zuge einer umgehend eingeleiteten Überwachung, konnte schliesslich eine 25-jährige Frau festgenommen werden, die das Geld hätte abholen sollen.
Am Montagabend, 28. November 2016, verhafteten Drogenfahnder der Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Dealer und stellten mehr als 1.5 Kilogramm Betäubungsmittel sicher.
Aufgrund von Vorermittlungen durchsuchten Betäubungsmittelfahnder der Stadtpolizei Zürich am Montagabend, kurz nach 19.00 Uhr, eine Wohnung im Kreis 4.
Am Dienstagmorgen (29.11.2016) sind bei einem Einfamilienhaus an der Schneebergstrasse auf dem Sitzplatz ein Blumentopf sowie anschliessend eine Gartengarnitur abgebrannt.
Es entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.
Immer mehr Schweizer entscheiden sich bewusst für einen Weihnachtsbaum aus der Region oder zumindest der Schweiz. Dem trägt Coop Rechnung, indem man dort schon seit Jahren auf einheimische Weihnachtsbäume setzt. Mittlerweile sind rund 64.000 der circa 80.000 Coop-Weihnachtsbäume, die die Schweizer Stuben erhellen, aus der Schweiz. Und wer es bequem mag, kann sich erstmalig seinen Tannenbaum über den Online-Shop von Coop Bau+Hobby in die eigenen vier Wände liefern lassen.
Jeweils ab Ende November bietet Coop ihren Kundinnen und Kunden eine grosse Auswahl an Christbäumen. Diese sind vor allen grösseren Coop-Supermärkten und in den Coop-Bau+Hobby-Baumärkten zu finden und können dort in Ruhe begutachtet und ausgesucht werden.
Die Wildhüter des Kantons Bern haben 32 Diensthunde im Einsatz. Die Hunde helfen den Wildhütern, verletzte Wildtiere zu suchen.
Pro Jahr führt die Wildhut rund 2000 solche Nachsuchen aus. Die Ausbildung zum ausgebildeten Diensthund erfordert viel Geduld, Fleiss und Ausdauer vom Wildhüter und vom Hund.
Die Kantonspolizei Glarus führte vom 31.10.-27.11.2016 die Schwerpunktaktion "Licht gibt Sicht" durch. In der dunklen Jahreszeit wurde ein spezielles Augenmerk auf die Beleuchtungen der Fahrzeuge gelegt.
Während der Aktionsdauer mussten 134 Beleuchtungen vorne, 61 Heck- und 30 Kontrollschildbeleuchtungen beanstandet werden.