Tierische Rettung

Stadt Zürich: Schlappohr ausgebüxt und von Patrouille eingefangen

Der verlockende Duft der Freiheit hätte für einen jungen Hasen beinahe schlimm geendet, als er gestern am frühen Abend im Kreis 3 aus seinem Gehege ausbüxte und sich unvermittelt auf einer Strasse wiederfand. Die herbeigerufene Patrouille "Limmat 3" mit Jana Meyer und ihrem Kollegen musste einiges an Geschick auspacken, um den kleinen Meister Lampe wieder einzufangen.

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Altötting (DE): Glück gehabt Clarence!

Bei einer polizeilichen Schwertransportbegleitung liegt der Fokus eigentlich auf etwas ganz Grossem. Zwei unserer Kollegen hatten dabei ihre Sinne aber auch auf die kleinen Dinge gerichtet: Als sie an einer Kreuzung der B 299 bei Altötting kurz warten mussten, hörten sie aus der Wiese ein leises Miauen. Und siehe da: Dort lag ein kleines. Weit und breit kein Mensch zusehen, weit und breit kein Zuhause.

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Salmsach / Tobel TG: Schlangen aus Ablaufschacht und Tiefgarage gerettet

Die Kantonspolizei Thurgau musste diese Woche nach Salmsach und Tobel ausrücken, um Schlangen zu retten. Von einem der Tiere wird der Besitzer gesucht. Am Mittwochabend kam die Kantonspolizei Thurgau in Salmsach zum Einsatz, wo sich eine rund 1 Meter lange Ringelnatter in einem Ablaufschacht verkeilt hatte und sich nicht mehr selbst befreien konnte. Mit vereinten Kräften konnten die Polizisten das Tier schlussendlich aus dem Schacht retten und unverletzt am Bodenseeufer in die Freiheit entlassen.

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Kantonspolizei Basel-Stadt befreit Jungvogel aus Kaminrohr

Selbst für die Spezialisten der Diensthundegruppe der Kantonspolizei Basel-Stadt war es kein alltäglicher Einsatz: Sie befreiten am Freitagabend einen jungen Gänsesäger, der in einem Kaminrohr feststeckte. Wie der Jungvogel in den Kamin geraten konnte, liess sich nicht herausfinden. Die Polizisten brachten das unverletzte Tier in der Langen Erlen wieder in seinen natürlichen Lebensraum zurück.

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Stadtpolizei Chur rückt zu 20 Einsätzen aus - Kajak-Fahrer retten Hund

Über das vergangene Wochenende ist die Stadtpolizei Chur zu 20 Einsätzen ausgerückt. Bei den Einsätzen handelte es sich um drei Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, sowie mehrere Tätlichkeiten, Hilfeleistungen, Sachbeschädigungen, Lärmklagen und Einsätze betreffend zu- und weggelaufenen Tieren.

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St. Margrethen SG / A1: Polizei rettet Entenfamilie aus Abwasserschacht

Am Sonntag (13.05.2018), um 13:40 Uhr, hat die Kantonspolizei St. Gallen eine Entenfamilie von der Autobahn A1 evakuiert. Die Tiere gerieten auf ihrer Wanderschaft auf Abwegen und liefen über die Fahrbahn. Dabei fielen drei Küken in einen Abwasserschacht. Um die Tiere befreien zu können, sperrte die Polizei kurzfristig die Autobahn mittels künstlichem Stau.

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In Tierwaisen Hospitälern finden herrenlose Tiere Zuflucht und Rettung

In vielen Ländern leben unzählige herrenlose Tiere auf der Strasse. Viele von Ihnen sterben einsam und qualvoll an Krankheiten oder Verletzungen, weil ihnen niemand hilft. Die Tierwaisen Hospitäler der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz bieten Zuflucht und Rettung für herrenlose Tiere. Das Leben auf der Strasse ist gefährlich und entbehrungsreich. Verletzte und kranke Tiere haben in der Regel keine Chance zu überleben und verenden meistens qualvoll und alleine auf der Strasse. Häufig mangelt es in solchen Fällen nicht an der Hilfsbereitschaft tierlieber Menschen, sondern an deren finanziellen Mittel, Strassentiere von einem Tierarzt behandeln zu lassen.

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Bern BE: Bei Wohnungsbrand niemand verletzt - Hund und Katze gerettet

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Dienstagabend wegen eines Wohnungsbrands ins Neufeldquartier ausgerückt. Es gab keine Verletzten, auch ein Hund und eine Katze konnten gerettet werden. Der Schaden allerdings ist hoch, die Wohnung nicht mehr bewohnbar. Am Dienstag, 6. März  2018, erhielt die Einsatzleitzentrale der Berufsfeuerwehr Bern kurz vor 17.00 Uhr die Meldung über einen Wohnungsbrand an der Neubrückstrasse.

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Rubigen BE / A6: Vier Pferde auf Autobahn gelangt – ein Pferd tödlich verletzt

In der Nacht auf Mittwoch gelangten vier Pferde bei Rubigen auf die Autobahn A6 Richtung Bern. Eines der Pferde kollidierte mit einem Auto und wurde dabei tödlich verletzt. Personen wurde keine verletzt. Am Mittwoch, 28. Februar 2018, ging gegen ca. 03.00 Uhr bei der Kantonspolizei die Meldung ein, wonach vier Pferde auf der Autobahn A6 bei Rubigen unterwegs seien. Die Tiere waren gemäss ersten Erkenntnissen über die Ausfahrt Rubigen, in Fahrtrichtung Bern, auf die Autobahn gelangt und waren dem Verkehr entgegengesetzt unterwegs.

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Rekordjahr 2017: Über 170 Tierschutz-Helfer(innen) unermüdlich im Einsatz

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hat sich auch im 2017 ununterbrochen für Tiere im In- und Ausland eingesetzt. Ein elementarer und unverzichtbarer Teil bei den unzähligen Arbeitseinsätzen ist die unentgeltliche Mitarbeit von Fachleuten. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) blickt auf ein äusserst arbeitsreiches Jahr zurück. „Die Zahlen unserer In- und Auslandeinsätze steigen laufend: Auch 2017 war wieder ein Rekordjahr“, sagt Susy Utzinger, Geschäftsführerin und Gründerin der Stiftung.

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Neue Hinweiskleber und Notfallausweise können Leben von Haustieren retten

Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht. Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.

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Kanton Zürich: Vermisste Schäferhündin nach langem Irrweg verletzt aufgefunden

Die seit Monaten vermisste Schäferhündin „Rapunzel“ ist dank dem beherzten Eingreifen von Rettungssanitätern von Schutz & Rettung gerettet worden. Die Hündin hat einen über 400 Kilometer langen Irrweg von Deutschland bis in die Schweiz hinter sich und konnte lebend, aber in kritischem Zustand dem Tierspital übergeben werden.

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Winterthur ZH: Junges Kätzchen von Dächern gerettet – Wer kennt die Katze?

Die Berufsfeuerwehr von Schutz & Intervention Winterthur rettete das junge Kätzchen gestern, 31. Januar, an der Stadthausstrasse in der Nähe des Stadthauses von den Dächern. Nach einem zweistündigen Aufenthalt in der Einsatzzentrale der Feuerwehr, wurde sie inzwischen in einem Tierheim untergebracht.

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Stadt Bern: 2‘243 Einsätze der Berufsfeuerwehr im Jahr 2017

Die Berufsfeuerwehr intervenierte im vergangenen Jahr insgesamt 2‘243 Mal, was einem theoretischen Durchschnitt von rund 6.1 Einsätzen pro Tag entspricht. Bei 76 Ereignissen mussten zur Verstärkung der Einsatzmannschaften Teile der dienstfreien Wache und/oder der Nachtwache und des Brandcorps alarmmässig aufgeboten werden. Die 670 Angehörigen der Zivilschutzorganisation Bern plus leisteten über 1‘800 Diensttage. Die Arbeiten des Quartieramts der Stadt Bern konzentrierten sich auf die Zivilschutzanlage an der Mingerstrasse und das Ausbildungsgelände im Riedbach.

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Kanton St.Gallen: Tiere vermisst? Schweizerische Tiermeldezentrale hilft

Ab dem 1. Dezember 2017 wird die Schweizerische Tiermeldezentrale im Auftrag der Kantonspolizei St.Gallen als Anlaufstelle bei Tierfunden oder Tiervermisstmeldungen und als Auskunftsstelle für Tier-Notfalladressen dienen. Als Leitlinie für die Bevölkerung hat die Kantonspolizei St.Gallen einen Kapo-Ratgeber-Beitrag erstellt, in dem verschiedene Fragen bezüglich Tierfunden und Tiervermisstmeldungen beantwortet werden.

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Frick AG: Wohnungsbrand - zwei Personen im Spital – Hund gerettet

Zwei Bewohner einer Mehrfamilienhauswohnung mussten nach einem Brand ins Spital geführt werden. Ein Hund in einer Nachbarswohnung konnte durch die Polizei in Sicherheit gebracht werden. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache eingeleitet. Am Mittwochmorgen, 29. November 2017, kurz vor 10.00 Uhr ging bei der Notrufzentrale die Meldung über einen Brandausbruch in einer Wohnung an der Grubenstrasse in Frick ein.

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Inwil LU / A14: Autobahn beidseitig gesperrt – wegen Berner Sennenhündin Dora

Donnerstagnachmittag ist einer Hundebesitzerin ihre Hündin Dora wegen einem lauten Geräusch aus dem Halsband geschlüpft und geflohen. Die Suche nach dem Hund blieb vorerst erfolglos. Am Freitagvormittag wurde die Hündin am Rand der Autobahn erneut gesichtet und konnte etwas später eingefangen werden. Die Autobahn musste dazu beidseitig gesperrt werden.

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Stadt St.Gallen SG: Frau im Westen der Stadt entdeckt ausgesetzte Hasen

Am Dienstag (29.08.2017) fand eine Frau im Westen der Stadt einen ausgesetzten Hasen. An derselben Örtlichkeit veranlasste am Samstag (02.09.2017) ein weiterer ausgesetzter Hase einen Polizeieinsatz. Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen, welche Angaben zu den ausgesetzten Hasen machen können.

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Stadt Winterthur ZH: Skorpion gefunden - Tier wird dem Tierrettungsdienst übergeben

Am Samstagabend (19.08.17) wurde an einer Hausfassade an der Zürcherstrasse ein kleiner Skorpion aufgefunden. Er wurde durch die Stadtpolizei Winterthur mitgenommen und an den Tierrettungsdienst übergeben. Gemäss Reptilien- und Gifttierexperte, Erich Hausammann, Kantonspolizei Zürich, Tier-/Umweltschutz, handelt es sich beim Tier um ein mutmasslich aus dem Tessin oder Italien eingebrachtes Spinnentier.

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Chur GR: Spezialist der Stadtpolizei befreit Schlange aus Tiefgarage

Am Sonntagmittag (30.07.2017) kurz vor 13.00 Uhr hat ein Anrufer gemeldet, dass sich in der Tiefgarage Foral eine grössere Schlange aufhalte. Er wisse nicht, um welche Art Schlange es sich handle und wäre froh um eine Patrouille. Von der Einsatzzentrale der Stadtpolizei wurde ein Fachspezialist für Reptilien und Amphibien orientiert und aufgeboten. Zusammen mit der Patrouille der Stadtpolizei konnte der Spezialist die Schlange in der Tiefgarage orten.

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Vaduz (FL): Landespolizei rettet jungen Esel aus Betonschacht

Einen nicht alltäglichen Einsatz hatten zwei Polizisten von der Landespolizei am Samstag 15.07.2017. Um 08:28 Uhr ging bei der Landesnotrufzentrale die Meldung ein, dass ein erst ein Woche alter Esel in Vaduz in einen Betonschacht gefallen und eingeklemmt sei. Ein aufmerksamer Nachbar bemerkte, dass der junge Esel nicht mehr auf der Weide stand und fand den kleinen Esel in seiner misslichen Lage. Bis zum Eintreffen der Feuerwehr Vaduz konnte das Tier bereits durch die Polizei gerettet werden.

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Meilen ZH: Quak Quak, ein Taxi bitte! Junge Entenfamilie von Feuerwehr gerettet (Video)

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz rückte am Donnerstagnachmittag (06.07.2017) die Stützpunktfeuerwehr Meilen aus. Sie rettete eine 10-köpfige Entenfamilie von einem Balkon im 4. Stock eines Mehrfamilienhauses und setzte sie danach auf dem Zürichsee aus. Durch das laute Geschnatter der Kleinen wurden die Bewohner einer Liegenschaft in Meilen auf die Notlage der jungen Entenfamilie aufmerksam und alarmierten die Feuerwehr die kurze Zeit später vor Ort war.

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Chur GR: Ausgerissenes Lamm am Rhein aus unglücklicher Lage befreit

Am Freitagmorgen (23.06.2017) ist ein vier Monate altes Lamm unterhalb der Haldensteinerbrücke aus der Umzäunung einer Christbaumplantage ausgerissen. Dabei verirrte es sich über das Rheinwuhr hinunter an den Rhein. Eine aufmerksame Spaziergängerin meldete um 9.00 Uhr via einer Drittperson ein blöckendes Schaf im Rheinwuhr unterhalb der Haldensteinerbrücke. Das durchnässte Lamm wurde auf den Felsblöcken oberhalb des Rheins bis zum Eintreffen des Tierbesitzers durch eine Patrouille der Stadtpolizei Chur gesichert.

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Hunde vor dem Hitzetod retten: Wann darf man eine Autoscheibe einschlagen?

Immer wieder werden bei praller Sonne Hunde im Auto zurückgelassen. Schon im Frühsommer kann in einem an der Sonne stehenden Auto die Temperatur innert kurzer Zeit bis auf 50°C ansteigen. Ein offener Fensterspalt reicht da zumeist nicht aus, um zu kühlen. Hunde regulieren ihre Körpertemperatur nicht über das Schwitzen, sondern lediglich über die Zunge (Hecheln) und ihre Pfoten, so dass sie ohne Wasser und Luftzirkulation der Hitze noch hilfloser ausgesetzt sind als der Mensch.

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Dällikon ZH: Brutplatz von Mauerseglern zerstört – Vogeljungen gerettet

Bei der Kantonspolizei Zürich sind am Donnerstag (8.6.2017) Meldungen eingegangen, dass in Dällikon ein Brutplatz von Mauerseglern im Dachstock eines Mehrfamilienhauses beseitigt bzw. durch bauliche Massnahmen der Zu- und Wegflug der Vögel verhindert worden war. Bei Arbeiten am Dach eines Hauses wurden an mehreren Stellen Gitter an der Unterseite des Daches montiert, um brütende Vögel von der Hausfassade fernzuhalten. Dabei wurde übersehen, dass sich bereits einzelne geschlüpfte Mauersegler im Unterdach befanden.

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