Im Tatzeitraum vom 14.05. bis 18.05.2018 brachen bisher zwei unbekannte männliche Personen, insgesamt zweimal in eine private Kfz-Werkstatt / Abstellplatz für Fahrzeuge ein, die sich in den Lagerräumen des ehemaligen Sägewerkes in Sötenich (Landstrasse 204) befindet.
In den Hallen entwendeten sie unter anderem zum Teil hochwertiges Werkzeug mit einem Wert im unteren vierstelligen Bereich.
Die polizeilichen Ermittlungen zum Unfallgeschehen [Polizei.news berichtete] dauern an.
Es sind fünf Zeugen vernommen worden, die unter grosser Betroffenheit ihre Wahrnehmungen geschildert haben. Die Aussagen der Zeugen unterscheiden sich teilweise.
Am Freitagmorgen, 07.12.2018, gegen 05.00 Uhr, erhielt ein Taxifahrer in Stadthagen an der Oberntorstrasse von zwei junge Mädchen einen Fahrauftrag in Richtung Innenstadt.
Sie forderten den Fahrer auf, sie zum Kino an der Bahnhofstrasse zu fahren. Hier hielt der Taxifahrer an, um den Fahrpreis zu kassieren und erhielt unvermittelt einen heftigen Schlag gegen den Hinterkopf. Bei dem Versuch, sich umzudrehen, wurde dem 60-jährigen Opfer aus einer Spraydose ein "Duftspray" ins Gesicht gesprüht.
Auf dem Rückweg von einem Supermarkt ist am Donnerstag, gegen 18.45 Uhr, eine 26-jährige Frau aus Gladbeck überfallen worden.
Die junge Frau war mit ihrem acht Monate alten Kind auf der Mozartstrasse unterwegs. Als sie an einem kleinen Fussballplatz vorbeiging, wurde die 26-Jährige plötzlich von einem unbekannten Mann mit einem Messer bedroht. Er verlangte Bargeld und das Handy der Frau.
Eine unbekannte Täterschaft hat am frühen Freitagmorgen (7.12.2018) in Oetwil an der Limmat einen Mannschaftstransporter in Brand gesteckt.
Der Sachschaden beträgt rund 60‘000 Franken.
Die Bundespolizei sucht Zeugen, die Hinweise zu einem Vorfall am 29. Juni 2018 in der S12 von Windeck, Au nach Dattenfeld geben können. Dort haben die beiden abgebildeten Personen einem 67-jährigen Mitreisenden mehrfach ins Gesicht geschlagen.
Laut aktuellem Ermittlungsstand waren die zwei Männer "auf Krawall" aus, als sie am Freitagabend gegen 23:20 Uhr in die S12 stiegen. Sie sprachen zunächst eine Reisende an, die gegenüber dem späteren Opfer sass und den Kontakt ablehnte. Plötzlich schlugen die beiden tätowierten Männer auf den Mann aus Roth ein. Anschliessend verliessen sie die Bahn. Der Geschädigte begab sich in ärztliche Behandlung.
Die Kriminalpolizei Weimar bittet um Mithilfe. Bereits am 25. August 2018 wurde einem Mann am Nachmittag in einem Restaurant in Weimar die Geldbörse gestohlen.
Der Mann war nach dem Bezahlen noch einmal Austreten gegangen. Er stellte seinen Rollator vor der Toilette ab und legte seinen Rucksack darauf ab.
Am Donnerstagabend ist in Spiez ein Fussgänger von einem Auto gestreift und verletzt worden. Er musste ins Spital gebracht werden. Das Auto setzte die Fahrt fort. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 6. Dezember 2018, um 18.05 Uhr, ein Unfall in Spiez gemeldet.
Donnerstag, 06.12.2018, um 22.00 Uhr, ereignete sich an der Horburgstrasse 118 ein Selbstunfall.
Ein 35-Jähriger Personenwagenlenker fuhr von der Mauerstrasse her in Richtung Riehenring.
Am Mittwoch (05.12.2018) kam es in einem Frisörgeschäft in der Buchholzgalerie zu einem räuberischen Diebstahl.
Drei Frauen hatten gegen 19.20 Uhr das Geschäft im Untergeschoss betreten. Während eine der Frauen die Mitarbeiterin in ein Beratungsgespräch verwickelte, entnahm eine der anderen beiden hinter dem Kassentresen ein Elektrogerät und steckten es ein.
Ein bislang unbekannter Täter hat am Mittwochmittag (05.12.2018) gegen 13.45 Uhr einen 15-jährigen Schüler am Bahnhof Seckack offenbar mit Reizgas besprüht.
Nach bisherigem Ermittlungsstand wartete der Schüler am Bahnsteig auf seine S-Bahn und spuckte dort auf den Boden. Der unbekannte Mann geriet darüber offenbar derart in Rage, dass er ihm nach einer verbalen Auseinandersetzung unvermittelt Pfefferspray ins Gesicht sprühte.
Wie am Mittwoch berichtet, ist ein Pfauenpärchen immer wieder auf der Bundesstrasse 294 im Bereich Simmersfelder Kreuz unterwegs.
Bisher konnten die Tiere nicht eingefangen werden. Nach wie vor wird auch der Besitzer der Hühnervögel gesucht.
Bereits am Donnerstag, 22.11.2018, wird ein 12-jähriger Junge gegen 11:30 Uhr im Hofwiesenweg von einem bisher unbekannten Hund in sein linkes Knie gebissen.
Der 12-Jährige befindet sich auf dem Weg von seiner Schule nach Hause. Der Hund (unbekannte Rasse, ca. 50 cm hoch, weisses Fell) war zum Tatzeitpunkt nicht angeleint. Das Kind wird durch den Biss leicht verletzt.
Nach einer Körperverletzung sucht die Polizei Köln mit Bildern aus Überwachungskameras nach einem bislang unbekannten Mann.
Der Gesuchte steht im Verdacht, nach einem Fussballspiel im RheinEnergieSTADION am 5. Mai einen Kölner (44) mehrfach ins Gesicht geschlagen zu haben.
Am Donnerstagmittag (22. November) soll ein bisher unbekannter Mann am S-Bahnhaltepunkt Markt Indersdorf vor Schülern und Reisenden sein Geschlechtsteil entblösst haben.
Anschliessend stieg er in eine S-Bahn Richtung Dachau. Die Bundespolizeiinspektion München sucht im Auftrag der Staatsanwaltschaft München II mit Bildern aus der S-Bahnüberwachung nach dem Tatverdächtigen und bittet zudem, dass sich Zeugen melden.
Gestern Morgen kam es zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Lastwagen und einem Auto.
Eine Fahrerin wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Mit einer gestohlenen Debitkarte hat am 13. September 2018 (Donnerstag, um 10.50 Uhr) ein noch unbekannter Mann versucht, an einem Geldautomaten einer Herner Bank an der Horsthauser Strasse 205 Geld abzuheben.
Der Versuch missglückte.
Ein bislang unbekannter Täter stach nach bisherigen Kenntnissen am Donnerstagmorgen, gegen 01:00 Uhr, in Rheinstetten unvermittelt auf einen 49-Jährigen ein.
Das Opfer begab sich im Anschluss selbständig, mit dem in seinem Körper steckenden Messer, in ein Krankenhaus.
Am Mittwoch, in der Zeit von 18.00 Uhr bis 21.00 Uhr, schlugen Unbekannte die Fensterscheibe eines Einfamilienhauses an der Strasse Im Heesfeld ein und drangen so gewaltsam in das Innere des Hauses ein.
Sie durchsuchten das Haus und durchwühlten Schränke und Schubladen. Anschliessend flüchteten die Täter mit Schmuck und Bargeld unerkannt.
Seit Mittwoch, 05.12.2018, 18:00 Uhr, wird der 86-jährige Rolf Friedrich SEXAUER aus Kronberg im Taunus vermisst.
Herr Sexauer, der Bewohner eines Altenstiftes in der Feldbergstrasse im Stadtteil Oberhöchstadt ist, wurde letztmalig gegen 17:00 Uhr in der Einrichtung gesehen.
Am 10.10.2018, zwischen 10:00 Uhr und 12:00 Uhr, wurde einer Frau in Gevelsberg von einer unbekannten Person die Geldbörse aus der Handtasche entwendet.
Im Portemonnaie befand sich unter anderem die EC-Karte der Geschädigten.
Die Polizei bittet um Unterstützung bei der Fahndung nach zwei unbekannten Frauen: Sie sollen in Castrop-Rauxel zuerst eine Seniorin bestohlen und dann mit deren EC-Karte Geld abgehoben haben.
Zur Tatzeit wurde der 67-jährigen Geschädigten die Geldbörse entwendet.
Ein 38-jähriger Mann hat am späten Mittwochnachmittag auf der Fahrt von Osnabrück nach Oldenburg eine 33-jährige Frau in der NordWestBahn (NWB) 82323 unsittlich berührt.
Die Geschädigte sass im ersten Waggon (zgl. Triebfahrzeug) rechts am Fenster auf einem Zweier-Sitz.
Am Mittwochabend kurz vor 22 Uhr kam es an der Fürstensteinerstrasse in Basel zu einem Verkehrsunfall.
Dabei wurde ein korrekt parkierter Toyota Yaris durch ein unbekanntes Fahrzeug massiv beschädigt.
In der Nacht auf Mittwoch ist in Unterseen ein Mann von drei Unbekannten in seiner Wohnung festgehalten und beraubt worden. Das Opfer wurde leicht verletzt. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Am Mittwoch, 5. Dezember 2018, kurz nach 00.15 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass zuvor in Unterseen ein Mann von drei Unbekannten in seiner Wohnung bedroht, festgehalten und beraubt worden sei.
Nach dem Körperverletzungsdelikt und der Beleidigung zum Nachteil eines 28-jährigen Mannes am Freitagabend in einer U-Bahn, fahndet die Polizei Düsseldorf nun mit einem Foto nach einem der Tatverdächtigen.
Der Mann steht im Verdacht, gemeinsam mit seinen Komplizen, den Geschädigten zunächst ausländerfeindlich beleidigt und dann geschlagen zu haben.
Aufgrund eines richterlichen Beschlusses werden zwei Phantombilder zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben.
Am 28.07.2018 gegen 03.00 Uhr trafen die beiden abgebildeten Tatverdächtigen auf ein 18 und 20 Jahre altes Pärchen, das sich in der Nähe eines Kaufhauses in der Kaiserstrasse in Siegburg aufhielt.
Am Samstag, den 13.10.2018 gegen 23:30 Uhr lief der Geschädigte von der Friedrichsstrasse kommend die Heidesheimer Strasse in Richtung Juxplatz.
Auf der Heidesheimer Strasse, nahe einer dortigen, temporären Baustelle, kamen dem Geschädigten zwei Männer entgegen. Einer von ihnen sprach den Geschädigten an, ob er ihm 50 Euro wechseln könne. Der Geschädigte holte daraufhin sein Portemonnaie aus seiner Hosentasche und wollte den Personen das Geld wechseln. Da fiel ihm auf, dass keine der Personen Geld in der Hand hielt. Die zweite Person schaute ständig auf den Boden, als ob er etwas suchte.
In den Nächten vom 15.11., 16.11. und 04.12.2018 kam es zum Ausbruch von Bränden in den Räumen des Städtischen Johannes-Sturmius-Gymnasiums in Schleiden (Blumenthaler Strasse).
Bei dem Brand in der Nacht des 16.11.2018 wurden Gebäude der Schule massiv betroffen und waren nicht mehr nutzbar. Der gesamte Dachstuhl des vorderen Gebäudeteils der Schule brannte ab, die Zimmerdecken stürzten teilweise ein. Es entstand eine Sachschaden in Höhe von circa 1.000.000 Euro.
Am Freitag (30.11.2018) kurz nach Mitternacht wurde ein 21-jähriger Autofahrer auf der Rorschacher Strasse mehrfach geblitzt. Er war mit Geschwindigkeiten zwischen 96 km/h und 135 km/h unterwegs. Die erlaubte Höchstgeschwindigkeit beträgt in diesem Bereich 50 km/h.
Die Polizei sucht Zeugen.
Am Dienstag, 4. Dezember 2018, ereignete sich auf der Trachslauerstrasse in Trachslau um 17.30 Uhr ein Verkehrsunfall. Eine Fussgängerin überquerte die Strasse bei der Bushaltestelle „Zum alten Schulhaus“.
Dabei kam es zu einer Kollision mit einem von Einsiedeln herannahenden Personenwagen und die 26-Jährige wurde zu Boden geworfen.
Letzten Samstag (01.12.18) gegen 15.40 Uhr kam es auf einem Wirtschaftsweg bei Höfen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein junger Hund überfahren wurde und der beteiligte Pkw-Fahrer anschliessend von der Unfallstelle flüchtete.
Zwei Spaziergängerinnen waren zur Unfallzeit mit insgesamt fünf Hunden auf einem Wirtschaftsweg zwischen der Triftstrasse und der Strasse "Wiesengrund" unterwegs.
Am Abend des 12. November wurde einer 83-Jährigen im Heckweg die Handtasche von einem bislang unbekannten Mann entrissen.
Dieser flüchtete anschliessend. Die Seniorin ging gegen 19:30 Uhr zu Fuss von der Bushaltestelle Mannheim Suebenheim in Richtung Heckweg. Dabei bemerkte sie, dass sich ein Unbekannter von hinten näherte und an ihrer Handtasche zog. Die Dame konnte diese zuerst noch festhalten, weshalb der Täter mehr Kraft aufbrachte und beide zu Boden stürzten.
Die Polizei in Nienburg fahndet nach einem Täter, der vermutlich am 20.04.2018 einer Seniorin die EC-Karte entwendet und dann damit mehrere Geldabhebungen durchgeführt hatte.
Die 77 - jährige Nienburgerin war wahrscheinlich am Tattag am Geldautomaten der Volksbank-Filiale im Leintor beobachtet worden, als sie ihre Karte dort einsetzte. Dem Täter gelang es, sie bei der Eingabe der PIN zu beobachten und ihr danach die Karte zu entwenden. Bevor die Karte gesperrt wurde, konnte der Mann insgesamt 5 Abhebungen in Nienburg, Diepholz-Barnstorf, Sulingen-Borstel sowie in Langenhagen tätigen.
Gleich zwei unbekannte Autolenker kollidierten mit einer Mauer und entfernten sich von den jeweiligen Unfallstellen, ohne den Schaden zu melden.
Am Chlausumzug in Oberwil bei Zug ist am Dienstagabend (4. Dezember 2018), ca. um 17:45 Uhr, ein Geländewagen der Marke Land Rover (Modell Range Rover Sport) in ein Mauerwerk gefahren.
Seit Dienstag (04.12.2018) wird die türkische Staatsangehörige Frau Ayse YILDIZ vermisst.
Sie ist seit gestern Abend gegen 19.15 Uhr aus dem AWO Seniorenzentrum in der Elsassstraße abgängig. Frau YILDIZ benötigt aufgrund ihrer schweren Demenzerkrankung dringend medizinische Hilfe; sie ist orientierungslos und spricht ausschließlich die türkische Sprache.
In der Nacht auf Mittwoch (5.12.2018) ist in Schlieren ein Mann mit schweren Verletzungen vor einer Liegenschaft aufgefunden worden.
Wenige Minuten nach Mitternacht fand eine Passantin um Fusse der Treppe der Güterstrasse 6 einen schwerverletzen Mann auf und informierte unverzüglich die Kantonspolizei Zürich.
Unbekannte haben im Verlauf der letzten Tage in einer Holzscheune in Erschwil diversen Unrat entsorgt, unter anderem drei alte Sofas. Zur Ermittlung der Verursacher sucht die Polizei Zeugen.
In der Zeitspanne vom Freitag, 30. November bis Dienstag, 4. Dezember 2018, haben Unbekannte an der Passwangstrasse in Erschwil diversen Unrat in einer alten Holzscheune entsorgt.
Am 01.10.2018, 20:00 Uhr, kam es, wie bereits berichtet, zu einem Raubüberfall auf eine Tankstelle im Schwarzen Weg in Peine.
Ein bislang unbekannter Täter forderte, unter Vorhalt einer Schusswaffe, von einem Angestellten die Herausgabe von Bargeld. Nachdem der Täter das Geld erhalten hatte, flüchtete er auf einem Fahrrad in Richtung der Peiner Innenstadt.
Mit der Veröffentlichung von Bildern erhofft sich die Polizei Berlin Hinweise zu einem bisher noch unbekannten Tatverdächtigen.
Am Dienstag, den 05. Juni 2018 gegen 16 Uhr hielten sich vier 15 und 16 Jahre alte Jungen auf dem Gelände eines leerstehenden Gebäudes in der Buschkrugallee in Britz auf. Nach ihren Angaben sollen plötzlich zwei ihnen unbekannte Jugendliche erschienen sein und zunächst versucht haben, sie zu bestehlen.
Im Fall der seit dem 28. November 2000 vermissten, damals zwölfjährigen Sandra Wißmann aus der Böckhstrasse in Berlin-Kreuzberg ist durch den Polizeipräsidenten in Berlin eine Belohnung von 5.000 Euro ausgelobt worden.
Die Belohnung ist nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflichten die Verfolgung von Straftaten gehört. Die Verteilung findet unter Ausschluss des Rechtsweges statt.
In der Nacht auf Dienstag ist in Bern ein Mann von vier Unbekannten angegangen, bedroht und beraubt worden. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Der Kantonspolizei Bern wurde nachträglich gemeldet, dass es am Montag, 3. Dezember 2018, zwischen 23.15 und 23.30 Uhr, zu einem Raub an der Schlosstrasse in Bern gekommen war.
Seit Dienstagnachmittag, 4. Dezember gegen 16:20 Uhr, wird ein 52-jähriger Essener vermisst.
Zuletzt wurde Michael K. in einer Klinik in der Henricistrasse gesehen. Seitdem kehrte er nicht mehr zurück. Der Vermisste ist psychisch krank. Eine Eigengefährdung kann nicht ausgeschlossen werden.
Im Bereich zwischen den Stationen Burggasse und Thaliastrasse warfen bislang unbekannte Täter eine Parkbank auf die Gleiskörper der U-Bahn-Linie U6.
Trotz umgehend eingeleiteter Notbremsung kollidierte der Zug mit der Bank, wodurch Sachschaden entstand.
Am Sonntag, 2. Dezember um 18:45 Uhr, haben vier Kinder versucht eine 80-Jährige zu berauben.
Die Essenerin befand sich zur Tatzeit auf der Strasse "Fünfhandbank". Dort sprachen sie die vier Kinder an. Ein Junge schubste die ältere Dame zu Boden. Dann versuchte er, ihr die Handtasche zu entreissen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.