Im Zusammenhang mit dem Raubüberfall vom Donnerstag, 5. April 2018, auf die Raiffeisenbank in Däniken veröffentlichen die Strafverfolgungsbehörden des Kantons Solothurn Bilder des mutmasslichen Täters. Die Bevölkerung wird um Mithilfe gebeten.
Wie gemeldet, hat am Donnerstagmorgen, 5. April 2018, ein unbekannter Mann die Filiale der Raiffeisenbank in Däniken überfallen. Die unverzüglich eingeleiteten Ermittlungen blieben bis zur Stunde ohne Erfolg. Die Strafverfolgungsbehörden veröffentlichen aus diesem Grund Bilder des mutmasslichen Täters und bitten die Bevölkerung um Mithilfe.
Heute Vormittag hat ein Unbekannter die Raiffeisenbank in Däniken überfallen. Trotz unverzüglich eingeleiteter Grossfahndung gelang dem Täter mit mehreren 1000 Franken Bargeld die Flucht. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 5. April 2018, um zirka 10.50 Uhr, betrat ein unbekannter Mann die Raiffeisenbank in Däniken und forderte von der Bankangestellten Geld.
In Schönenwerd kollidierte eine Automobilistin am Donnerstag mit einer Lichtsignalanlage und kam anschliessend in einer Böschung zum Stillstand.
In Gretzenbach verursachte sie vorgängig eine Auffahrkollision und ist insgesamt durch ihre Fahrweise aufgefallen. Die Lenkerin musste verletzt in ein Spital gebracht werden. Die Polizei sucht Zeugen.
In Flumenthal kam es am Samstagnachmittag zu einem Unfall zwischen zwei Autos. Dabei wurden zwei Personen leicht verletzt.
Die Bahnstrecke der Aare Seeland mobil-Bahn musste für kurze Zeit gesperrt werden.
Auf der Autobahn A1 bei Gunzgen kam es in der Nacht auf Karfreitag zu einer Kollision zwischen zwei Lieferwagen. Der Unfallverursacher ist weitergefahren – die Polizei sucht Zeugen.
Eine Person wurde leicht verletzt.
Im Beisein von Regierungsrätin Susanne Schaffner hat die Kantonspolizei Solothurn am Mittwoch in Solothurn sechs neue Polizistinnen und Polizisten sowie einen Polizeilichen Sicherheitsassistenten vereidigt.
Nach einer intensiven Ausbildung nehmen sie nun ihren Dienst im Kanton auf.
In Bättwil hat sich am Mittwochabend eine Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet.
Dabei wurde der Motorradlenker verletzt und musste in ein Spital gebracht werden.
In Olten geriet am Mittwoch, 28. März 2018, gegen Mittag die Alte Holzbrücke in Brand. Verletzt wurde niemand.
Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere 10‘000 Franken.
Am Mittwochabend brannten in Grenchen, im Ortsteil Staad, drei Wohnwagen komplett nieder. Durch den raschen Löscheinsatz der Feuerwehr konnte ein Übergreifen des Feuers auf umliegende Liegenschaften verhindert werden. Verletzt wurde niemand.
Es entstand Sachschaden.
In Olten geriet am Mittwoch gegen Mittag die Alte Holzbrücke aus noch zu klärenden Gründen in Brand. Verletzt wurde durch das Ereignis niemand. Die Strafverfolgungsbehörden haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen.
Am Mittwoch, 28. März 2018, gegen 11.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass die Alte Holzbrücke in Olten brennt. Die aufgebotene Feuerwehr Olten war innert Minuten vor Ort und startete mit den Löscharbeiten.
Am späten Montagabend, 26. März 2018, hatte ein Fahrzeuglenker auf der Flughafenstrasse in Grenchen eine Kollision mit dem Inselpfosten einer Verkehrsinsel.
Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Verursacher seine Fahrt fort. Die Polizei sucht den Lenker eines schwarzen Fords.
Im April finden in Olten und Solothurn erneut Informationsveranstaltungen über den Polizeiberuf statt. Die Referenten gehen dabei auf alle Bereiche ein – vom Anforderungsprofil bis zu den Karrieremöglichkeiten.
Der Beruf als Polizist/in ist abwechslungsreich und spannend wie kaum ein anderer Beruf.
Während den Frühlings- und Sommermonaten bringen zahlreiche Wildtiere ihren Nachwuchs zur Welt.
Damit weder die Mutter- noch Jungtiere in dieser sensiblen Zeit durch nicht unter Kontrolle des Führers oder der Führerin stehende Hunde gefährdet werden, gilt in den Solothurner Wäldern in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli eine generelle Leinenpflicht.
Auf der Autobahn A5 bei Luterbach kam es am Freitagnachmittag zu einer heftigen Auffahrkollision zwischen vier Fahrzeugen.
Dabei wurden vier Personen verletzt.
Auf den Solothurner Strassen ereigneten sich 2017 wieder weniger Verkehrsunfälle als im Vorjahr. Die Zahl der Verletzten sank auf den tiefsten Wert der vergangenen 25 Jahre.
In der heute veröffentlichten Polizeilichen Verkehrsstatistik stellt die Kantonspolizei Solothurn detaillierte Zahlen zum Unfallgeschehen und über die Kontrolltätigkeiten in verschiedenen Verkehrsbereichen vor.
Die Polizei führte in der vergangenen Woche Verkehrskontrollen mit dem Hauptaugenmerk auf das „Telefonieren am Steuer“ sowie der „Gurtentragpflicht“ durch. Ziel dieser Kontrollen ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit auf den Strassen im Kanton Solothurn.
Wie am 7. März 2018 bereits präventiv angekündigt, führte die Kantonspolizei Solothurn vom 12. bis 18. März 2018, zusammen mit den Stadtpolizeien Grenchen und Solothurn, in allen Kantonsteilen vermehrte Verkehrskontrollen durch.
In der Nacht auf Montag wurde in Biberist in ein Verkaufsgeschäft eingebrochen. Die Polizei war rasch vor Ort und konnte den mutmasslichen Einbrecher in der Nähe des Tatobjektes anhalten.
Er wurde für weitere Ermittlungen vorläufig festgenommen.
Heute Mittag ist ein Fussgänger in Solothurn beim Überqueren der Rötistrasse von der Aare Seeland mobil-Bahn erfasst und schwer verletzt worden.
Der Verunfallte wurde mit der REGA in ein Spital geflogen. Hergang und Umstände bilden Gegenstand der eingeleiteten Untersuchungen.
In Seewen hat sich am Mittwochnachmittag eine Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad ereignet. Dabei wurde der Motorradlenker schwer verletzt, er musste mit der REGA in ein Spital geflogen werden.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
In der Nacht auf Mittwoch hat ein Passant beobachtet, wie ein Mann in das Aussengelände eines Baumarkts in Solothurn eingestiegen ist. Die Polizei konnte das Gelände umstellen und den Mann festnehmen.
Am Dienstag, 13. März 2018, konnte ein Passant gegen 23 Uhr beobachten, wie ein Mann in das Aussengelände eines Baumarkts eindrang. Der Passant reagierte richtig und verständigte umgehend die Polizei. Mehrere Polizeipatrouillen rückten daraufhin aus und konnten wenige Minuten nach Meldungseingang den Mann feststellen und anhalten.
Wegen eines brennenden Fahrzeugs im Wititunnel auf der Autobahn A5 musste der Tunnel zweitweise in beide Richtungen gesperrt werden. Verletzt wurde niemand.
Auf Autobahn A5 ist am Dienstagnachmittag gegen 16.10 Uhr aus noch unbekannten Gründen ein Personenwagen in Brand geraten.
Nach einer Auffahrkollision mit insgesamt fünf Fahrzeugen auf der Autobahn A1 bei Neuendorf am Dienstagmittag kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Auf der Autobahn A1 bei Neuendorf kam es am Dienstag, 13. März 2018, gegen 12 Uhr zu einer Auffahrkollision, in die fünf Fahrzeuge involviert waren.
Heute (13.3.2018) geriet gegen 16.10 Uhr im Wititunnel, Autobahn A5 in Richtung Biel, ein Personenwagen in Brand. Verletzt ist niemand.
Der Tunnel wurde umgehend aus Sicherheitsgründen in beide Richtungen gesperrt und die Feuerwehren Grenchen und Zuchwil aufgeboten. Der Brand konnte dann rasch gelöscht werden.
In Langendorf sind am Montagmorgen mehrere Rinder von einer Weide ausgebüxt. Ein verletztes Rind rannte in der Nähe eines Fusswegs auf mehrere Passanten und die Polizisten los und musste mit der Dienstwaffe getötet werden.
Am Montag, 12. März 2018, kurz nach 9 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass in Langendorf unterhalb eines Einkaufszentrums mehrere Kühe von einer Weide entlaufen sind und ein Tier verletzt auf dem Boden liege.
In Schnottwil verursachte am Samstagabend ein Autolenker infolge eines Ausweichmanövers einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand, es entstand erheblicher Sachschaden. Die Kantonspolizei Solothurn sucht Zeugen.
Am Samstagabend, 10. März 2018, gegen 17.45 Uhr, war ein Autolenker auf der Bernstrasse von Wengi herkommend in Richtung Schnottwil unterwegs. Nachdem er den Bereich einer Linkskurve verlassen hatte, verlor er infolge eines eingeleiteten Ausweichmanövers die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am Samstagmittag hat ein Rentner in Oensingen die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren und ist frontal mit einer Steinmauer kollidiert.
Er zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Gemäss ersten Erkenntnissen steht ein medizinisches Problem im Vordergrund.
Auf der Autobahn A5 bei Luterbach ist es am Freitagnachmittag zu einer heftigen Auffahrkollision zwischen drei Fahrzeugen gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt.
Der betroffene Autobahnabschnitt musste vorübergehend gesperrt werden, dies führte zu grossem Rückstau.
Auf der Hauptgasse in Härkingen wurde am Mittwochabend ein Hund auf einem Fussgängerstreifen vor den Augen seiner Besitzerin von einem Auto überfahren. Das an der Leine geführte Tier zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Der zurzeit unbekannte Autolenker entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Auf der Autobahn A1 bei Rothrist kollidierte heute Morgen ein Automobilist mit einem Sattelmotorfahrzeug und anschliessend mit der Leiteinrichtung.
Der Fahrzeuglenker wurde dabei verletzt, das Unfallauto erlitt Totalschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
In einer Kreisverkehrsanlage in Breitenbach hat sich am Dienstagnachmittag, 6. März 2018, ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Lastwagen und einer Fussgängerin ereignet. Dabei ist die 76-jährige Frau schwer verletzt worden.
Sie musste mit der Rega in ein Spital geflogen werden.
In den kommenden Tagen wird die Polizei Kanton Solothurn vermehrt Verkehrskontrollen durchführen. Ziel der Aktionen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Die Polizei Kanton Solothurn wird in den kommenden Tagen vermehrt Verkehrskontrollen durchführen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Benutzung von Handys während der Fahrt gelegt. Immer wieder wird festgestellt, dass Verkehrsteilnehmer SMS schreiben, E-Mails checken oder ohne Freisprechanlage telefonieren.
Ein unbekannter Fahrzeuglenker hat auf der Schulhausstrasse in Subingen eine Grundstückummauerung sowie einen Kandelaber beschädigt. Ohne sich um die Schadenregulierung zu kümmern, verliess er die Kollisionsstelle. Zur Ermittlung des Verursachers sucht die Polizei Zeugen.
Zwischen Sonntagabend, 4. März 2018 und Dienstagmorgen, 6. März 2018, kollidierte ein derzeit unbekannter Fahrzeuglenker bei der Verzweigung Schulhausstrasse/Luzernstrasse in Subingen mit einer Grundstückummauerung.
Auf der Dornacherstrasse in Solothurn wurde heute Morgen ein Fussgänger frontal von einem Auto erfasst und dabei leicht verletzt. Die Autolenkerin entfernte sich von der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Montag, 5. März 2018, kam es kurz vor 10.30 Uhr, in Solothurn auf der Dornacherstrasse in Fahrtrichtung Hauptbahnhof zu einem Verkehrsunfall.
Am Freitagnachmittag kam es in Feldbrunnen zu einer Frontalkollision. Die beiden verletzten Lenker mussten zur Kontrolle in ein Spital gebracht werden. Die Baselstrasse war während der Räumung der Unfallstelle nur beschränkt befahrbar.
Im ganzen Kantonsgebiet ereigneten sich aufgrund der winterlichen Verhältnissen seit Donnerstag, 1. März 2018, rund zwei Duzend Verkehrsunfälle.
Am Freitagnachmittag wurde ein Fahrzeuglenker während der Fahrt durch Passanten darauf aufmerksam gemacht, dass sein Auto in Brand geraten war.
In Hubersdorf verlässt er unverletzt das Fahrzeug. Die Brandursache ist auf einen technischen Defekt zurückzuführen.
Die Schneefälle der letzten Stunden, verbunden mit tiefen Temperaturen, haben heute Morgen im Mittelland zu prekären Strassenverhältnissen geführt.
In diesem Zusammenhang haben sich auf den Solothurner Strassen rund ein Dutzend Verkehrsunfälle ereignet, bei denen glücklicherweise niemand verletzt worden ist.
In Ramiswil kam es am Montagnachmittag zu einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen einem Automobilisten und einem Fussgänger. Dabei wurde der Autolenker verletzt und sein Fahrzeug beschädigt. Der Fussgänger entfernte sich nach dem Streit vom Ereignisort.
Zur Klärung der Umstände sucht die Polizei Zeugen.
In Zusammenhang mit der Einbruchsprävention fanden am Freitagabend zwischen Bellach und Niederbipp mehrere Verkehrskontrollen statt.
Die Kontrollteams bestanden aus Mitarbeitenden der Kantonspolizeien Bern und Solothurn.
Nach einer Meldung über einen Einbruch in Rodersdorf konnten mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn gemeinsam mit Mitarbeitenden des Grenzwachtkorps drei Männer auf einem Feld anhalten.
Sie trugen mutmassliches Einbruchswerkzeug bei sich und wurden für weitere Ermittlungen festgenommen.
Eine Autolenkerin hat am Donnerstag auf der Autobahn die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren. Sie durchbrach den Wildschutzzaun und ihr Auto überschlug sich. Dabei verletzte sich die Frau.
Sie musste mit der Ambulanz in ein Spital gebracht werden.
Die Luzerner Polizei hat im vergangenen November eine Einbrecherbande festgenommen und umfangreiches Deliktsgut sichergestellt. Die Polizei sucht Personen, welche ihre gestohlenen Wertgegenstände wiedererkennen.
Die drei mutmasslichen Täter haben in der Schweiz in der Zeit vom August bis November 2017 Einbrüche verübt. Die beiden Männer und eine Frau sind zwischen 18 und 33 Jahre alt und stammen aus Deutschland und Serbien (2). Sie sind in die Schweiz eingereist, um Einbrüche in Häuser oder Wohnungen zu verüben.
Vor einigen Wochen wurden im Raum Solothurn falsche 20 Euro-Banknoten festgestellt. Die Kantonspolizei Solothurn konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln.
Von Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über falsche 20 Euro-Banknoten ein. Zum einen wurden diese in Geschäften festgestellt, nachdem eine unbekannte Täterschaft damit Einkäufe bezahlt hat.
Im Rahmen einer Schwerverkehrskontrolle hat die Kantonspolizei Solothurn heute Morgen in Oensingen einen slowenischen Reisecar zur Kontrolle angehalten.
Weil beide Reifen auf der hintersten Achse ein ungenügendes Profil aufwiesen, wurde dem Chauffeur die Weiterfahrt untersagt.
In Gunzgen verlor am Donnerstagmorgen ein Automobilist die Kontrolle über das Fahrzeug und prallte ausserhalb der Fahrbahn zuerst in einen Lichtkandelaber und dann in einen parkierten Lieferwagen.
Dabei wurde der Lieferwagenlenker, welcher sich zu diesem Zeitpunkt ausserhalb seines Fahrzeuges aufgehalten hatte, mittelschwer verletzt.
Die Polizei im Kanton Solothurn ist für die Sicherheit der Bevölkerung und die Abwehr von Gefahren zuständig.
Die Mitarbeitenden verhindern Straftaten oder klären Delikte auf. Dabei arbeitet die Kantonspolizei Solothurn bürgernah und vorausschauend und setzt auf viel Teamgeist. Grundlage für die Polizeiarbeit ist das Gesetz über die Kantonspolizei aus dem Jahr 1990.
Die Polizei in Solothurn definiert in einem eigenen Leitbild Visionen und Ziele. Demnach soll eine hohe Sicherheit für die Solothurner Bevölkerung zu jeder Zeit sichergestellt werden. Zudem steht eine professionelle Arbeit mit Entwicklungsmöglichkeiten für die Mitarbeitenden im Vordergrund. Jeder Mitarbeitende wird durch gezielte Aus- und Weiterbildungsmassnahmen individuell gefördert. Ein vertrauensvoller Umgang und ein gutes Betriebsklima sind dabei selbstverständlich.
Die Solothurner Polizei versteht sich als innovative, flexible und moderne Organisation, die eine hohe Akzeptanz bei der Bevölkerung geniesst. Zahlreiche Standorte im Kanton sorgen dafür, dass die Einwohnerinnen und Einwohner überall von der Arbeit der gut ausgebildeten und motivierten Belegschaft profitieren. Im Jahr 2014 entstanden verschiedene Kurzfilme, bei denen die Polizei Solothurn in vier Folgen Einblicke in die Polizeiarbeit gibt. So geht es um Einsätze bei häuslicher Gewalt, Verkehrsunfällen, Einbruchdiebstählen und den Einsatz für die lokale Sicherheit.
Für die strategische, operative und personelle Ausrichtung der Polizei Solothurn ist das Polizeikommando zuständig. Dem Polizeikommandanten stehen Stabsabteilungen zur Seite, die für die Organisation und die Personalentwicklung zuständig sind. Auch die Medienarbeit und die Rechtsgeschäfte obliegen dem Stab ebenso wie verwaltungspolizeiliche Aufgaben. Zudem hält der Stab den Kontakt zum Bundesnachrichtendienst. Insgesamt sind die Stabsabteilungen für rund 500 Mitarbeitende zuständig.
Der Dienst für Aus- und Weiterbildung DAW
Zuständig für die Ausbildung und die Weiterbildungsmassnahmen im Korps ist der DAW. Die Mitarbeitenden der Abteilung begleiten die Polizeianwärterinnen und -anwärter während der Ausbildung an der Polizeischule in Hitzkirch und planen die einzelnen Ausbildungsblöcke der angehenden Polizistinnen und Polizisten.
Geht es um die Weiterbildung, kümmert der DAW sich unter anderem um die Kurse, das Schiesswesen und das Einsatzmitteltraining. Dazu arbeitet die Abteilung eng mit anderen Korps zusammen.
Die Personal- und Organisationsentwicklung der Polizei im Kanton Solothurn
Der psychologische Dienst unterstützt Mitarbeitende bei Problemen am Arbeitsplatz. Kommt es zu Burnout, Konflikten oder andern Schwierigkeiten, leiten die Experten geeignete Massnahmen ein. Zu den Aufgaben gehört auch die Schulung der Korpsangehörigen zu polizeipsychologischen Themen. Auch bei notfallpsychologischen Einsätzen sind die Mitarbeitenden des Diensts vor Ort.
Die Abteilung Kommunikation und Medien
Eine zeitgerechte und transparente Information ist die Hauptaufgabe der Bediensteten im Mediendienst der Polizei Solothurn. Die Abteilung informiert die Bevölkerung zeitnah über wichtige Ereignisse, sucht nach Vermissten oder Zeugen. Auch PR- und Werbemassnahmen sowie Ausstellungen und Präventionskampagnen liegen in der Verantwortung dieses Bereichs. Unter anderem übernehmen die Mitarbeitenden Besucherführungen und planen Aktionen des jährlichen Ferienpasses im Kanton.
Der Nachrichtendienst der Polizei Solothurn
Der Nachrichtendienst, kurz ND, im Kanton Solothurn steht in engem Kontakt mit dem Bundessicherheitsdienst BSD. Bei den Aufgaben geht es vor allem um die frühzeitige Erkennung von Extremismus, die Bekämpfung von Terrorismus und die Aufklärung von verbotenem Handel mit Waffen oder radioaktiven Materialien.
Rechtsdienst und Waffenbüro der Polizei im Kanton Solothurn
Juristische Anliegen von Korpsangehörigen oder der Bevölkerung und den Medien bearbeiten die Bediensteten des Rechtsdiensts. Auch wenn es um die juristische Unterstützung von Polizeiangehörigen geht, ist die Abteilung zuständig. Die Erarbeitung von Gesetzesvorlagen und Regierungsratbeschlüssen gehört ebenfalls zu den Aufgaben dieses Bereichs.
Rund um das Thema Waffen geht es im Waffenbüro der Polizei Solothurn. Die Abteilung prüft Anträge auf einen Waffenerwerb und unterstützt das Korps bei Kontrollen, Tatbestandsaufnahmen und anderen Aufgaben.
Die Kriminalabteilung der Kantonspolizei Solothurn
Die Kriminalabteilung kümmert sich um die Bekämpfung der Kriminalität im Kanton Solothurn. Die Aufklärung von Straftaten und komplexe Ermittlungen gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Ziel ist eine hohe Aufklärungsquote bei Gewaltverbrechen. Die Kriminaltechnik unterstützt die Kriminalabteilung unter anderem mit der Sicherung von Spuren an Tatorten und der Auswertung von Beweismitteln. Mit der Ermittlungsunterstützung gibt es einen weiteren Bereich, der für die Kriminalabteilung verschiedene Aufgaben erledigt. Dazu zählen unter anderem die IT-Forensik, digitale Ermittlungen und die Analyse von Kriminaldaten. Auch das Erstellen von Lagebildern gehört zu den Tätigkeiten der Ermittlungsunterstützung.
Bei komplexen und zeitlich lang andauernden Verfahren übernimmt der Ermittlungsdienst, der ebenfalls zur Kriminalabteilung gehört. Tätig werden die Mitarbeitenden bei Tötungsdelikten, schweren Fällen von Betäubungsmittelhandel, Menschenhandel oder bei internationaler Rechtshilfe und Auslieferungen.
Die Fahndung setzt sich aus den Diensten Fahndung Ost und Fahndung West zusammen. Die Mitarbeitenden sind für Ermittlungsverfahren und die Beschaffung von Personen- und Sachbeweisen zuständig. Fälle wie Delikte gegen Leib und Leben, Vermögensdelikte und Vermisstenfälle fallen in den Verantwortungsbereich dieser Abteilung.
Auch die Jugendpolizei JUPO gehört zur Kriminalabteilung der Polizei Solothurn. Hier geht es um Delikte von Jugendlichen bis zu einem Alter von 18 Jahren sowie die Präventionsarbeit für diese Altersgruppe. Darum besuchen die Mitarbeitenden regelmässig Schulklassen und klären über Themen wie Cybermobbing auf. Bei der Prävention arbeitet die Polizei mit verschiedenen Beratungsstellen des Kantons zusammen. Zudem sind die Bediensteten bei Jugendtreffs und im öffentlichen Raum präsent und gehen gezielt auf die Jugendlichen zu. Vermisstenfälle bearbeitet die Jugendpolizei ebenfalls.
Der Dienst Observation ist der Kriminalabteilung zugeordnet. Die Mitarbeitenden beschaffen durch verdecktes Beobachten im öffentlichen Raum Beweise und Informationen, die für Ermittlungsverfahren von Belang sind.
Ermittlungen im Bereich der Wirtschaftskriminalität sind sehr zeitaufwändig. Der Dienst Wirtschaftsdelikte beschäftigt sich mit diesen Aufgaben, führt Finanzanalysen durch und klärt unter anderem Fälle von Vorschussbetrug oder ähnliche Delikte auf.
Die Sicherheitsabteilung der Polizei in Solothurn
Die Sicherheitsabteilung übernimmt die polizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Mitarbeitenden sind bei Gefahren und Notfällen sofort zur Stelle und sind auch für die verkehrspolizeiliche Spezialversorgung und die Verkehrsüberwachung. Auch präventive Aktionen und Präsens im Strassenverkehr zählen zu den Aufgaben. Durch die Präsenz im öffentlichen Raum verhindern die bediensteten Straftaten und stellen die Sicherheit der Bevölkerung sicher. Auch der Kontakt zu den Bürgerinnen und Bürgern gehört zur Arbeit der Sicherheitspolizei.
Teil der Sicherheitsabteilung ist die mobile Einsatzpolizei MEPO. Der Bereich setzt sich aus der mobilen Polizei, der Einsatzpolizei und der Einsatzplanung zusammen. Die mobile Polizei ist 24 Stunden täglich für die Notfallintervention im Kanton zuständig. Unter anderem leiten die Mitarbeitenden Sofortinterventionen bei bestimmten Ereignissen ein und übernehmen die Klärung des Sachverhalts bei polizeirelevanten Delikten. Die Einsatzpolizei ist an Brennpunkten vor Ort, um etwa die regionalen Polizeien bei Drogenrazzien oder Spezialeinsätzen zu unterstützen. Die Einsatzplanung verantwortet die Planung grösserer Einsätze und koordiniert Einsätze des Ordnungsdienstes und der Hundeführer.
Die Regionenpolizei im Kanton Solothurn
Das Kanton teilt sich in die fünf Regionen West, Mitte, Olten, Jura-Süd und Jura-Nord auf. Insgesamt gibt es 16 Polizeiposten, die von den jeweils zuständigen Regionenpolizeien betreut werden. An folgenden Orten gibt es Polizeiposten im Kanton Solothurn:
Grenchen
Biberist
Solothurn
Zuchwil
Derendingen
Breitenbach
Dornach
Mariastein
Egerkingen
Hägendorf
Balsthal
Oensingen
Olten
Olten-City
Trimbach
Dulliken
Schönenwerd
Zu den Aufgaben der Regionenpolizei und der Polizeiposten gehört insbesondere die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und der Verkehrssicherheit. Auch die Prävention und allgemeine Kontrollen sowie die Ermittlung der Täterschaft bei Vergehen und Verbrechen übernehmen die Polizeiposten. Ebenso klären die Korpsangehörigen Ereignissen wie Verkehrs- und Arbeitsunfälle auf und stehen als Ansprechpersonen für Menschen, die in Not geraten sind, zur Verfügung.
Die Regionenpolizei und die Polizeiposten in Solothurn sind auf den Strassen des Kantons präsent und erhöhen sie die objektiver Sicherheit und das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Darum gibt es immer wieder proaktive Massnahmen und eine aktive Polizeiarbeit. Wichtig sind der Polizei Solothurn n kleinere und niederschwellige Begebenheiten im öffentlichen Raum sowie ein regelmässiger Austausch mit der Bevölkerung. Durch gezielte Präsens soll die lokale Sicherheit gesteigert werden.
Die Verkehrstechnik ist Teil der Sicherheitsabteilung und für die Aufnahme und Bearbeitung von Verkehrsunfällen, Verkehrskontrollen und andere Massnahmen rund um die Verkehrslenkung zuständig.
Das kantonale Bedrohungsmanagement gehört zur Sicherheitsabteilung der Polizei Solothurn. Als erstes Kanton führte Solothurn im Jahr 2013 ein. Schwere Gewalttaten sollen durch das ämter- und institutionsübergreifend arbeitende Bedrohungsmanagement verhindert werden. Zudem soll der Bereich Gefährdungen durch einzelne Täter oder Personengruppen möglichst frühzeitig erkennen und mit geeigneten Massnahmen eingreifen. An das kantonale Bedrohungsmanagement angegliedert ist die Fachstelle Brückenbauer und Radikalisierung, die im Jahr 2019 ins Leben gerufen wurde. Nach Angaben der Polizei Solothurn besteht im Kanton ein grosser Bedarf am interkulturellen Austausch der im Kanton lebenden unterschiedlichen Ethnien. Die Polizei will daher mit der Fachstelle die Integration fördern und als kompetenter Ansprechpartner dienen.
Sondergruppen der Polizei Solothurn
Innerhalb der Kantonspolizei Solothurn gibt es verschiedene Sondergruppen, wie Hundeführer, Führungsgehilfen oder die Sondergruppe Schifffahrt, die verschiedenen spezifischen Aufgaben im Kanton übernehmen. Die Sondereinheit Falk ist dabei für die Durchsetzung von Zwangsmassnahmen, bei der normale Polizeieinsätze nicht ausreichend sind, zuständig. Wichtig für die Mitarbeit in dieser Einheit sind eine sehr gute körperliche Fitness und eine hohe Belastbarkeit. Die Bediensteten dieser Gruppe werden regelmässig weitergebildet.
Wissenswertes zum Kanton Solothurn
Der Kanton Solothurn hat rund 275’000 Einwohnerinnen und Einwohner. Grösster Ort des Kantons ist Olten mit mehr als 18’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Im Hauptort Solothurn leben knapp 17’000 Menschen. Weitere grössere Gemeinden in Solothurn sind Grenchen, Zuchwil und Biberist. Der Kanton liegt zwischen den Kantonen Bern, Basel-Landschaft, Aargau und Jura und ist extrem verzweigt. Mit einer Dichte von 348 Einwohnerinnen und Einwohnern pro Quadratkilometer liegt Solothurn etwas über dem Schweizer Durchschnitt.