Betrug

Mann zahlt mit Falschgeld und flüchtet – Fahndungsaufruf

Am 03.01.2020 gegen 11:00 Uhr hat eine unbekannte unbekannte männliche Person in der Filiale der Bäckerei "Kornbäcker" in Oberhausen seine Ware mit einer 20 Euro Banknote bezahlt. Die Mitarbeiterin erkannte sofort, dass es sich bei dieser Banknote um Falschgeld handelt und teilte dies dem Kunden auch so mit.

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Biel/Nidau BE: Betrug mit Verkauf von Mobiltelefonen – 6 Personen angehalten

In der Region Biel sind mehrere betrügerische Verkäufe von Mobiltelefonen begangen worden. Sechs mutmassliche Täter konnten identifiziert und angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern setzt sich gegen solche Betrügereien ein und ruft zur Vorsicht auf. Die Kantonspolizei Bern ermittelt seit Ende 2019 im Zusammenhang mit mehreren Betrugsdelikten in Biel und Nidau. Dabei konnten sechs mutmassliche Täter, darunter ein zur Tatzeit Minderjähriger, identifiziert und angehalten werden. Sie werden verdächtigt, sich seit Dezember 2019 an betrügerischen Verkäufen von Mobiltelefonen beteiligt zu haben.

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Frau gibt sich als Ärztin aus und betrügt Mann im Internet – Fahndung

Hagen. Im Sommer 2019 lernte ein Hagener über das Internet eine angebliche Ärztin aus den USA kennen. Die Frau gab an, sich im Auslandseinsatz im Irak zu befinden und spielte dem Mann vor, er sei ihre große Liebe. Zudem bat sie ihn mehrfach aus unterschiedlichsten Gründen um Geld. Unter anderem gab sie an, ein Flugzeug von ihrem Vater geerbt zu haben. Um dieses verkaufen zu können, müssten vorab verschiedene Gebühren bezahlt werden.

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Sozialleistungsbetrug durch Österreicher aufgeflogen

Innsbruck. Ein 57-jähriger österreichischer Staatsangehöriger, der bereits im Jahre 1995 auswanderte, ist verdächtig in der Zeit zwischen dem 01.01.2013 und dem 31.01.2020 widerrechtlich Sozialleistungen im unteren fünfstelligen Eurobereich erschlichen zu haben, indem er die auszahlende Stelle vorsätzlich über seinen tatsächlichen Aufenthalt täuschte und Fragebögen falsch ausfüllte. Ebenfalls ist er verdächtig im Jahre 2012 durch aktive Täuschungshandlungen gegenüber der Behörde für seine beiden im Ausland geborenen und auch dort wohnhaften Kinder widerrechtlich Familienbeihilfe bezogen zu haben.

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Nach einem mutmaßlichen Betrüger wird gefahndet

Gießen. Nachdem eine bislang unbekannte Person am 06.02.2020 in Gießen insgesamt 22.500 Euro erbeutete, fahndet die Gießener Kripo mittels Bilder einer Überwachungskamera nach dem Täter. Die Taten ereigneten sich am späten Donnerstagvormittag in drei Gießener Geldinstituten. Der Mann, der jeweils ein gefälschtes Ausweisdokument vorzeigte, erschien zuerst in einer Bankfiliale in der Gießener Innenstadt.

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Kanton VD: Mutmasslicher Corona-Hilfsgeld-Betrug in Millionenhöhe

Am 19. Mai 2020 wurde die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt über einen mutmasslichen Betrug in Millionenhöhe informiert und führte am 19. Mai 2020 eine umfangreiche Operation zur Festnahme mehrerer Personen durch, die verdächtigt wurden, sich betrügerische, vom Bund garantierte Kredite verschafft zu haben, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie zu mildern. Die Räumlichkeiten wurden durchsucht. Zahlreiche Konten wurden gesperrt. Mehr als anderthalb Millionen Franken wurden angeblich ins Ausland überwiesen. Inhaftierung eines der verhafteten Verdächtigen wurde beantragt.

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Mit gestohlener EC-Karte Geld abgehoben - Öffentlichkeitsfahndung

Köln. Die Polizei Köln fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Unbekannten, der am Wochenende (4.-5. Januar) in Köln an mehreren Geldautomaten mit einer gestohlenen Debitkarte einen geringen, vierstelligen Betrag erbeutet hat. Hinweise zu dem Tatverdächtigen mit schwarzer Mütze, grauem Pullover und dunkelblauer Winterjacke nimmt das Kriminalkommissariat 33 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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Kanton NE: Polizei warnt vor neuer Firmen-Betrugsmasche

Nach mehreren Betrugsversuchen im Kanton Neuenburg warnt die Neuenburger Polizei die Unternehmen vor einem Wiederaufleben des Phänomens "Escroquerie au Président". Nach Recherchen über das zukünftige Opfer, insbesondere über das Internet, besteht die Vorgehensweise der Betrüger darin, einen Mitarbeiter der Buchhaltungsabteilung über eine erste E-Mail des so genannten Firmenchefs (Usurpator) zu kontaktieren und ihn zu fragen, ob er bereits von einem Pseudo-Anwalt kontaktiert worden sei.

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Kanton St. Gallen: Betrugs-SMS im Namen der Post – Achtung, Spyware!

Das Kompetenzzentrum Cybercrime der Kantonspolizei St.Gallen beobachtet seit einigen Tagen das Aufkommen einer neuen Cybercrime-Welle im Kanton St.Gallen. SMS, die angeblich im Namen der Post versendet werden, führen in Tat und Wahrheit zum Download einer Spionage-App. Im Austausch mit anderen Polizeikorps in der Schweiz wurde eine Zunahme solcher Fälle registriert. Die von der Kantonspolizei Zürich betriebene Website www.cybercrimepolice.ch veröffentlichte bereits letzte Woche eine Warnmeldung.

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Kapo Waadt: Corona-Internetbetrüger auch auf App "Twint"

Cyberkriminalität und Covid-19 - Trickbetrüger nutzen den Angstaspekt des Coronavirus, um Menschen über das Internet und über die Anwendung "Twint" zu betrügen. Die Waadtländer Kantonspolizei warnt Personen jeden Alters vor Gaunern, die den Angstaspekt des Coronavirus ausnutzen, um ihre Opfer über das Internet und die Zahlungsanwendung "Twint" zu betrügen. Angesichts dieser kriminellen Phänomene ist grosse Vorsicht geboten.

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Kanton Zürich: Rund 30 Covid-Kredit-Betrugsermittlungen

Seit Ende März häufen sich im Kanton Zürich die Verdachtsfälle von betrügerisch gestellten Anträgen für Kreditvergaben im Zusammenhang mit der Covid-Verordnung des Bunderates. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Zürcher Staatsanwaltschaft in rund 30 Fällen Ermittlungen aufgenommen. Der genaue Deliktsbetrag kann noch nicht beziffert werden.

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Zollikon ZH: Zwei „falsche Polizisten“ (Kosovare, Nordmazedonier) verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei haben am Montag (11.5.2020) in Zollikon zwei „Falsche Polizisten“ verhaftet. Die mutmasslichen Betrüger haben über zehntausend Franken Bargeld aus einem Delikt bei sich getragen. Kurz vor 17 Uhr beobachteten zwei Fahnder der Kantonspolizei Zürich eine ältere Frau, die ein Couvert unter einem Abfallkübel deponierte.

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Bezirk Horgen ZH: Falsche Polizisten erbeuten mehrere zehntausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Freitag (8.5.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Horgen gemeldet worden. Angebliche Polizisten erbeuteten bei einem Rentner Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der 87-jährige Rentner wurde am Freitagnachmittag von einem hochdeutsch sprechenden Mann, welcher sich als Polizist ausgab, telefonisch kontaktiert.

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Strümpfe statt Bargeld: Clevere Seniorin legt falsche Polizisten rein

Mülheim an der Ruhr. Die "falsche Oma" suchten sich Betrüger, die sich am Telefon als "Polizisten" ausgaben, am Mittwochmittag (7. Mai) in Mülheim an der Ruhr aus. Gegen 14 Uhr rief ein Mann bei der Mülheimer Seniorin (77) an und behauptete, vom Einbruchsdezernat zu sein. Spannend und furchteinflößend berichtete er von gefährlichen Einbrechern, die gerade in der Nähe unterwegs seien.

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Kanton Basel-Stadt: 90-jährige Rentnerin Opfer von falschen Polizisten - Warnung

In den letzten Tagen gingen rund drei Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Eine 90-jährige Rentnerin wurde am 05.05.2020 Opfer dieser Betrugsmasche. Ein Unbekannter teilte ihr telefonisch mit, dass es zu Einbrüchen gekommen und ihr Geld deshalb weder auf einer Bank noch zu Hause ein sicherer Aufbewahrungsort sei.

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Falscher Polizist betrügt ältere Dame – Fahndung mit Bildern

Kreuztal. Bereits am Mittwoch, 04.03.2020, erhielt eine 84-jährige Kreuztalerin den Anruf eines "Falschen Polizeibeamten." Unter einer fadenscheinigen Geschichte wurde die ältere Dame dazu gebracht, ihre Debitkarte samt PIN an der Wohnungstüre einem angeblichen Bankmitarbeiter zu geben. Am gleichen Tag wurde mit der Scheckkarte an einem Geldautomaten der Sparkasse in Kreuztal Geld abgehoben.

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Postmitarbeiter verhindern fiesen Betrug an trauernder Witwe (84)

Oberhausen/Braunschweig. Das muss für eine 84-jährige Oberhausenerin die Hölle gewesen sein. Noch während im März ihr Ehemann im Sterben lag, bedrängte sie ein unbekannter Anrufer, der sich als Rechtsanwalt ausgegeben hatte. Er behauptete, dass ihr Ehemann mehrere tausend Euro Gewinnspielschulden habe, die jetzt beglichen werden müssten. Die Seniorin sollte Bargeld in Umschläge stecken und an eine Braunschweiger Adresse senden.

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Gewerbsmäßiger Diebstahl – Fahndung mit Bildern

Saarbrücken. Bereits am 31. Januar 2020 gegen 18:00 Uhr ereignete sich in der Filiale der Drogeriemarktkette "Rossmann" in 66111 Saarbrücken-St. Johann (Viktoriastraße) ein gewerbsmäßiger Diebstahl durch drei bislang unbekannte Täter. Die drei Personen (2x weiblich, 1x männlich) entwendeten dabei Ware für einen dreistelligen Eurobetrag. Die Täter konnte bei der Tatausführung von der Videoüberwachungsanlage aufgezeichnet werden.

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Achtung! Betrugsmasche "Falscher Polizeibeamter" erneut aufgetreten

Bad Nenndorf. In der vergangenen Woche kam es im Zuständigkeitsbereich der Polizei Bad Nenndorf zu einer Vielzahl von betrügerischen Anrufen zum Nachteil älterer Bürger. Die Betrüger gaben sich als örtliche Polizeibeamte aus. Dabei versuchten sie im Gespräch eine Vertrauensbasis aufzubauen, um dann Informationen über die persönlichen Daten, im Haus befindliche Wertgegenstände, oder Sicherungsmechanismen an Türen und Fenster, zu erlangen.

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Fahrrad-Polizist bei Kontrolle von Auto mitgeschleift - Festnahme

Wien. Ein uniformierter Beamter des Fahrraddienstes wollte gestern einen bei einer rot leuchtenden Ampel stehenden Autolenker wegen Telefonieren am Steuer beanstanden. Der Lenker zeigte sich zunächst kooperativ. Wie der Beamte dokumentierte, beschleunigte der Mann jedoch plötzlich sein Auto, um sich der Anhaltung zu entziehen.

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13-Jähriger als Internetbetrüger ausgeforscht

Bezirk Rohrbach. Im Rahmen von umfangreichen Ermittlungen im Bereich der Suchtmittelkriminalität gelang es Beamten aus dem Bezirk Rohrbach einen Internetbetrug in elf Fällen in den Jahren 2015 und 2016 zu klären. Demnach wird ein damals 13-Jähriger aus dem Bezirk Rohrbach beschuldigt, verschiedene Elektronikgeräte über Fake-Inserate auf einer Online-Verkaufsplattform angeboten zu haben.

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Frau erhält betrügerische SMS

Bezirk Wolfsberg. Am 17.04. erhielt eine 45-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg eine SMS auf ihr Mobiltelefon, in der angekündigt war, dass sie ein Paket zugestellt bekommen solle. Zuvor müsse sie jedoch € 2,- als Gebühr überweisen und dazu einem Link folgen, der in der SMS eingebettet war. Sie gab dort zu diesem Zweck ihre Kontodaten bekannt, wonach € 2,- abgebucht wurden.

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"Mutti, ich bin an Corona erkrankt - brauche 60.000 Euro für die Behandlung!"

Köln. Geistesgegenwärtig hat am Mittwochvormittag (30. April) eine Seniorin (91) in Köln-Sülz auf den Anruf eines unbekannten Betrügers reagiert: Gegen 11 Uhr hatte der Mann die an der Sülzburgstraße wohnende Rentnerin telefonisch kontaktiert und sich scheinheilig als ihr Sohn ausgegeben. Er habe sich mit Corona infiziert. Und nun benötige er dringend 60.000 Euro in bar, um das erforderliche Heilmittel zu berappen, log der Anrufer.

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Falsche Polizeibeamte erbeuten mehrere tausend Euro – Fahndungsaufruf

Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis. Bereits am Mittwoch, den 15.04.2020, erbeuteten falsche Polizeibeamte mehrere tausend Euro in Heddesheim. Da die Ermittlungen bislang nicht zum Erfolg führten, wendet sich die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.

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Kanton Luzern: Achtung! Falsche Polizisten sind aktiv

Im Kanton Luzern häufen sich in den letzten Tagen die Meldungen von falschen Polizisten, welche sich telefonisch bei möglichen Opfern melden. Oftmals geben sie sich als Vertreter der Kantonspolizei oder des Bundessicherheitsdienstes aus. Die Polizei warnt vor diesen mutmasslichen Betrügern. Aktuell gingen in den letzten Tagen bei der Luzerner Polizei über zwei Dutzend Meldungen ein, wonach sich unbekannte Personen, meist hochdeutsch teilweise auch schweizerdeutsch sprechend, telefonisch bei den mutmasslichen Opfern gemeldet hatten.

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Versicherungs-(Krida-)Betrüger in Kufstein festgenommen

Payerbach/Neunkirchen/Kufstein. Ein 54-jähriger griechischer Staatsbürger wird verdächtigt, in der Zeit von 8. Februar 2017 bis 13. Dezember 2017 in Payerbach und Neunkirchen insgesamt 13 Personen bei einer Versicherungsanstalt angemeldet und für diese die Beiträge in der Höhe von mindestens 40.000 Euro nicht bezahlt zu haben. Der 54-Jährige hat sich von seinem Wohnsitz in Neunkirchen im August 2018 abgemeldet. Beamte des Landeskriminalamtes Niederösterreich, Ermittlungsbereich Betrug, haben im März 2019 eine Festnahmeanordnung für den flüchtigen Beschuldigten bei der Staatsanwaltschaft Wr. Neustadt erwirkt.

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Winterthur ZH: Unbekannter betrügt Kiosk-Mitarbeiterin

Am Mittwoch, 22. April 2020, erbeutete ein unbekannter Täter mittels Vortäuschen einer falschen Identität bei einem Kiosk Wertkarten im Wert von über tausend Franken. Am Mittwoch, 22. April 2020, meldete sich eine Kioskmitarbeiterin auf der Wache der Stadtpolizei Winterthur. Die Frau gab an, dass sie von einem Mann telefonisch kontaktiert worden sei, der sich als Geschäftsführer ausgegeben habe.

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Kanton SH: Polizei warnt vor Abzocke und Betrug in Corona-Zeiten

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland vermehrt zu Abzocke und Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine entsprechenden Fälle registriert. Wir bitten die Schaffhauser Bevölkerung dennoch weiterhin besonders aufmerksam zu bleiben und einen kühlen Kopf zu bewahren.

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Telefonanrufe durch Trickbetrüger – die Polizei warnt

Wiener Neustadt. Eine 93-Jährige aus Wiener Neustadt erstattete am 19. April 2020 auf der Polizeiinspektion Wiener Neustadt-Josefstadt die Anzeige gegen einen bislang unbekannten Telefonbetrüger. Die rüstige Dame erhielt am 19. April 2020, gegen 17:00 Uhr, einen Anruf, wobei sich eine männliche Person mit forscher Stimme meldete und angab von der Polizei zu sein.

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Vorsicht! Betrüger und Abzocker nutzen Corona-Situation schamlos aus

Bleiben Sie aufmerksam, auch wenn wir uns schon fast an den Lockdown gewöhnt haben. Jede Krise wird von Cyberkriminellen und Trittbrettfahrern schamlos ausgenutzt. Schutzmasken und Desinfektionsmittel werden in eilends aus dem Boden gestampften Internetshops zum Kauf angeboten. Je länger je mehr versuchen die Betrüger aus der aktuellen Situation Kapital zu schlagen.

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Kanton ZH: Corona-Massnahmen werden eingehalten - Ermüdung feststellbar

Bei der Kantonspolizei Zürich sind auch an diesem Wochenende zahlreiche Meldungen im Zusammenhang mit den von Bund und Kanton erlassenen Weisungen an die Bevölkerung zum Schutz vor dem Coronavirus eingegangen. Im Rahmen der Patrouillentätigkeit sowie auch aufgrund der eingegangenen Meldungen führten Polizistinnen und Polizisten der Kantonspolizei Zürich sowie der kommunalen Polizeikorps viele Kontrollen im ganzen Kantonsgebiet durch.

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Gewerbsmäßiger Betrüger (49) nach umfangreichen Ermittlungen festgenommen

Land Salzburg. Ein 49-jähriger niederländischer Staatsangehöriger steht im dringenden Verdacht, von Mitte Oktober 2019 bis April 2020 über diverse Verkaufsplattformen im Internet österreichweit gewerbsmäßige Betrugshandlungen getätigt zu haben. Konkret hat der Niederländer Elektronikartikel zum Verkauf auf den Verkaufsplattformen angeboten. Nach Erhalt des Kaufpreises wurden vom 49-Jährigen jedoch entweder keine Waren verschickt oder Pakete mit nahezu wertlosem Inhalt versendet – beispielsweise Tomatensauce.

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Corona-Subventionsbetrug mit möglichem islamistischen Hintergrund vereitelt

Berlin-Mitte. In einem durch die Generalstaatsanwaltschaft Berlin und dem LKA 8 betriebenen Verfahren wegen Subventionsbetruges haben Ermittlerinnen und Ermittler am Nachmittag des 15.04.202 unter anderem die Räume des Verantwortlichen einer vormals in Wedding ansässigen Moschee durchsucht und dabei Bargeld sowie elektronische Geräte beschlagnahmt. Der 46-jährige Beschuldigte Ahmad A. steht im Verdacht, gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin die Situation der Corona-Krise ausgenutzt zu haben, um sich insgesamt 18.000 € an Fördermitteln von der Investitionsbank Berlin durch falsche Angaben zum Umfang einer gewerblichen Tätigkeit zu erschleichen, während beide tatsächlich Sozialleistungen bezogen.

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