Betrug

Corona-Betrüger wollen Wohnung eines Senioren „desinfizieren“ – Warnung

Rheinhausen-Mitte. Am Samstagmorgen (28. März, 9 Uhr) hat sich ein Trickbetrüger telefonisch bei einem Senior an der Lortzingstraße gemeldet und behauptet, ein Mitarbeiter des Gesundheitsamtes zu sein. Er sagte, er müsse wegen der aktuellen Coronakrise die Wohnung des 83-Jährigen desinfizieren. Dazu sollte der Senior seine Wohnung verlassen. Statt das zu tun, rief der Mann seinen Sohn an und dieser informierte die Polizei.

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Kanton St. Gallen: Betrug (Phishing) mit falschen Universitäts-Offertanfragen

Im Kanton St.Gallen sind bereits mehrere Betriebe angeblich von der Universität St.Gallen angeschrieben und um eine Offerte gebeten worden. Dabei handelt es sich um einen Betrugsversuch. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt davor, per E-Mail verschickte Links anzuklicken, welche zu diesem Muster passen.

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Fiese Betrugsmaschen mit Coronavirus – Warnung

Die kantonalen Polizeikorps stellen eine Zunahme von Cyberphänomenen fest, die Bezug zu COVID-19 nehmen. Kriminelle versuchen gezielt, Ängste und Sorgen der Bevölkerung für ihre Machenschaften auszunützen. NEDIK, das Netzwerk der Polizeibehörden zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, und MELANI, die Melde- und Analysestelle des Bundes, warnen in diesem Zusammenhang vor diesen Formen der Cyberkriminalität.

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Frauenfeld TG: Coronavirus - Warnung vor Betrügern und Wucher-Angeboten

Die Unsicherheit rund um die Verbreitung des Coronavirus wird vermehrt von Betrügern und Kriminellen ausgenutzt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Bisher wurden der Kantonspolizei Thurgau erst vereinzelte Betrugsversuche und Wucher-Angebote aus dem Kanton gemeldet. Es ist aber davon auszugehen, dass mit dem weiteren Verlauf der Pandemie die Zahlen steigen werden. Dies betrifft einerseits Betrugs-Versuche, andererseits aber auch Wucher-Angebote im Zusammenhang mit Schutzmaterial.

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Betrügerisches Atemmasken-Angebot im Fake-Shop – Kriminalpolizei warnt

Neuburg-Schrobenhausen. Vor wenigen Tagen meldete sich der Betreiber einer Import-Export-Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei der Polizei. Er war im Rahmen einer Bestellung Opfer eines Online-Betrugs geworden. Der geschädigte Firmeninhaber bestellte Anfang März über eine Internetseite einer polnischen Firma Atemschutzmasken im Gesamtwert von 160.000 Euro. Es wurde Vorkasse verlangt.

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Kanton BS: Achtung, falsche Polizisten! Mehrere versuchte Spoofing-Fälle

In den letzten Tagen gingen rund ein Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Die Täter nehmen neuerdings auch Bezug auf die aktuelle Notlage betreffend Corona-Virus, weil sie davon ausgehen, dass ältere Menschen nun grössere Geldbeträge zu Hause aufbewahren.

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Schaffhauser Polizei warnt: Betrüger nützen Corona-Krise aus

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland in den letzten Tagen vermehrt zu Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine solchen Betrügereien registriert. Sie mahnt jedoch die Bevölkerung zur Vorsicht und bittet um eine gesunde Portion Misstrauen.

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Greyerz FR: Angestellter (Schweizer) täuscht Raubüberfall auf Hotel vor

Der am 16. August 2019 in einem Hotel in Greyerz begangene Raubüberfall ist aufgeklärt. Zwei mutmassliche Täter haben diese Geschichte erfunden, um den am Vorabend begangenen Diebstahl des Erlöses des Betriebes zu vertuschen. Am Freitag, 16. August 2019, gegen 1045 Uhr betrat laut Aussagen eines Angestellten ein Mann mit einem Messer das Hôtel de la ville in Greyerz. Letzterer bedrohte den Angestellten und nahm den Erlös des Betriebes, eine Summe von mehreren tausend Franken, an sich. Der Täter ergriff anschliessend die Flucht in eine unbekannte Richtung.

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Zürich ZH: Vorsorgliche Warnung vor betrügerischen Hilfsdiensten

Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, welche die aussergewöhnliche Lage in der Schweiz schamlos ausnutzen. In den vergangenen Tagen kam es leider an verschiedenen Orten in der Schweiz und auch in der Stadt Zürich zu Betrügen und Betrugsversuchen von unbekannten Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus an der Haustüre ihre Hilfe anboten.

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Polizei warnt vor Haustürbetrug mit Covid-19-Tests

Betrüger an der Haustür nutzen eine neue Masche und setzen auf die Verunsicherung der Bevölkerung durch Corona-Tests (Covid-19). Die Polizei informiert: Bei Verdacht auf eine Erkrankung werden Corona-Tests ausschließlich angemeldet durchgeführt. Bei unangemeldeten Tests kann es sich um Betrüger handeln.

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Bezirk Winterthur ZH: Betrügerisches Anbieten von angeblichem Virenvernichtungsmittel

Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagvormittag (20.3.2020) im Bezirk Winterthur einen Mann sowie eine Frau verhaftet, welche sogenanntes „Virenvernichtungsmittel“ auf einer Internetplattform anboten. Im Rahmen der gegenwärtigen Corona-Situation stiessen Ermittler der Kantonspolizei Zürich im Internet auf ein Inserat, in welchem Desinfektionsmittel als angeblichen „Corona-Killer“ angeboten wurde.

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Kanton TI: Vorsicht vor Betrüger-Anrufen im Zusammenhang mit Coronavirus

Die Kantonspolizei macht die Bevölkerung aufmerksam auf irreführende Telefongespräche, die das Tessin in den letzten Tagen betroffen haben. Viele Menschen, insbesondere ältere Menschen, haben das Problem der Städtischen Alarmzentrale (CECAL) gemeldet, wobei sie hauptsächlich darauf hingewiesen haben, dass die Gesprächspartner sich als Gesundheitsfachleute ausgeben, die Untersuchungen im Zusammenhang mit Covid-19 durchführen.

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Österreicherin (61) verschafft Iraker (30) Aufenthaltstitel via Heirat

Kärnten. Eine 61-jährige Österreicherin steht im Verdacht im November 2019 einen 30-jährigen irakischen Staatsbürger geheiratet und ihm dadurch zu einem Aufenthaltstitel verholfen zu haben. Zum Identitätsnachweis soll der 30-jährige Fremde zwei gefälschte, irakische Dokumente beim Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl vorgelegt haben.

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Bezirk Meilen ZH: Cyber-Betrüger (29-jähriger Schweizer) gefasst

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (3.3.2020) einen mutmasslichen Cyber-Betrüger verhaftet, welcher sich mittels unbefugter Datenbeschaffung Bonuspunkte eines Detailhändlers im Wert von mehreren Tausend Franken angeeignet hatte. Der Täter beschaffte sich im Darknet illegal Bonuspunkte eines Detailhändlers. Diese nutzte er für Einkäufe in verschiedenen Filialen.

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Coronavirus – Enkeltrickbetrüger wenden neue Masche an

Berlin. In den letzten Tagen wurden von Seniorinnen und Senioren häufiger Trickbetrügereien im Zusammenhang mit dem Enkeltrick vor dem Hintergrund Coronavirus angezeigt. Nach den bisherigen Aussagen sollen Unbekannte bei den älteren Menschen anrufen und sich als Angehörige ausgeben haben, die sich mit dem Virus infiziert hätten, im Krankenhaus liegen und nun dringend Geld für teure Medikamente bräuchten.

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Kanton BL: Achtung! Vor erneuten Anrufen durch falsche Polizisten wird gewarnt

Aktuell ist der Kanton Basel-Landschaft in besonders starkem Ausmass von Anrufen „falscher Polizisten“ betroffen. In dieser Woche gingen bereits 55 Meldungen bei der Polizei Basel-Landschaft ein. Die Polizei rät zur Vorsicht. Seit Montag, 9. März 2020, gingen bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft insgesamt 55 Meldungen aus der Bevölkerung ein, wonach sich falsche Polizisten telefonisch gemeldet hätten. Seit Jahresbeginn sind es somit total über 120 gemeldete Fälle. Die Täterschaft konzentrierte sich in dieser Woche vor allem auf die Vornamen Gertrud, Elisabeth, Christine und Rita.

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Hungriger 20-Jähriger bestellt Pizza – und bezahlt mit Falschgeld

Burscheid. Ein 20-jähriger Burscheider bestellte am Montagmittag (09.03) sein Mittagessen bei einem Burscheider Imbiss mit Lieferdienst. Nachdem das Essen um kurz nach 12 Uhr an der Anschrift des hungrigen Kunden in einem Mehrfamilienhaus im Akazienweg übergeben wurde, bezahlte der Kunde passend mit einem zusammengefalteten 10-Euro-Schein und schloss seine Wohnungstür wieder.

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Drei dreiste Betrüger prellen Taxifahrer um Beförderungsentgelt

Kaiserslautern – Schopp. Drei dreiste Betrüger haben am frühen Dienstagmorgen einen Taxifahrer um sein Beförderungsentgelt geprellt. Die beiden Frauen und ein Mann stiegen um 0.45 Uhr am Hauptbahnhof in das Taxi ein. Als Fahrtziel gaben sie die Brunnengasse in Schopp an. Dort angekommen, gab der Mann vor, zu Hause Geld zu holen. Er ging in nördliche Richtung davon. Auch die beiden Frauen verließen das Taxi und entfernten sich.

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Wechselgeldbetrug - nach zwei Tatverdächtigen wird mit Bildern gesucht

Dortmund. Die Dortmunder Polizei sucht nach zwei Tatverdächtigen, die am 19. November 2019 einen Wechselgeldbetrug in einer Lottoannahmestelle auf der Provinzialstraße in Dortmund-Bövinghausen begangen haben. Die beiden Männer betraten um 11:36 Uhr das Ladenlokal und gaben an, etwas kaufen und Geld wechseln zu wollen. Im weiteren Verlauf verwickelten sie die Angestellte in ein Gespräch und behielten beim Wechseln unberechtigt zu viel Geld ein.

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Wie erkenne ich Fake-Shops? Tipps von Verbraucherzentrale und Landeskriminalamt

Die goldene Uhr im Sale, die teure Tasche zum Schnäppchenpreis - viele Online-Shops werben im Internet mit unschlagbar günstigen Preisen. Doch Verbraucherinnen und Verbraucher sollten sich nicht blenden lassen: Denn hinter einigen Schnäppchen verbergen sich Kriminelle, die mit gefälschten Internet-Verkaufsplattformen, sogenannten Fake-Shops, Einkäufer abzocken wollen. Die Verbraucherzentrale und das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz geben im Rahmen der Präventionskampagne "Genug Betrug" Tipps und Hinweise, wie man sich vor dieser Abzocke beim Onlineshopping schützen kann.

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Bezirk Meilen ZH: Telefonbetrüger erbeuten mehrere tausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Montagnachmittag (2.3.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Meilen gemeldet worden. Eine angebliche Polizistin erbeutete bei einer Rentnerin mehrere tausend Franken. Die 85-jährige Rentnerin wurde am frühen Montagnachmittag von einer hochdeutsch sprechenden Frau, welche sich als Polizistin ausgab, telefonisch kontaktiert.

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76-Jährige um 27.000 Euro betrogen – Polizei warnt vor Trickbetrügern

Bezirk Eferding. Eine 76-Jährige aus dem Bezirk Eferding erhielt am 26. Februar 2020 gegen 9 Uhr auf ihrer Festnetznummer von einer unbekannten Frau einen Anruf. Die Frau verwickelte die Pensionistin in ein Gespräch und nach kurzer Zeit war das Opfer der Meinung, dass die Anruferin eine Verwandte namens "Karoline" sei.

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Kanton Tessin: Vier Personen im Fall Cadei aus Gefängnis entlassen

Im Zusammenhang mit den Durchsuchungen in den Filialen der im Verkauf von Mehrmarkenfahrzeugen tätigen Cadei-Gruppe bestätigen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei, dass die vier am 28.01.2020 inhaftierten Personen freigelassen wurden, da die gesetzlichen Voraussetzungen für eine Fortsetzung der Untersuchungshaft nicht mehr gegeben waren. In jedem Fall geht die Untersuchung weiter, und angesichts des Umfangs der zu prüfenden Unterlagen und der zahlreichen durchzuführenden Ermittlungsmassnahmen sind alle, die Probleme im Zusammenhang mit dem Fall gemeldet haben, aufgefordert, Geduld zu haben und darauf zu warten, dass sich die Ermittler mit ihnen in Verbindung setzen.

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Lugano TI: Vier Männer inszenierten Unfall - wegen Versicherungsbetrug verhaftet

Das Ministerium für Öffentlichkeitsarbeit und die Kantonspolizei berichten, dass in den letzten Tagen ein 26-jähriger und ein 28-jähriger italienischer Staatsbürger mit Wohnsitz in Italien, ein 23-jähriger Schweizer und ein 27-jähriger italienischer Staatsbürger, die beide in der Gegend von Lugano wohnen, verhaftet worden sind. Nach dem Bericht der Versicherungsgesellschaft und den im Rahmen der Untersuchung durchgeführten Ermittlungen werden sie verdächtigt, aus verschiedenen Gründen und mit verschiedenen Verantwortlichkeiten einen Verkehrsunfall mit zwei Autos inszeniert zu haben, der sich im Juli 2019 in der Gegend von Lugano ereignet hat.

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Fahndung nach unbekannten Täter nach Betrug mittels rechtswidrig erlangter EC-Karte

Mettlach- Orscholz. Am 11.12.2019 gegen 13:15 Uhr wird einer 75-jährigen Geschädigten im Lidl-Markt Orscholz die Geldbörse samt Inhalt aus der Handtasche gestohlen. Die durch diese Tat erlangte Bankkarte wird nur wenige Minuten später durch einen unbekannten Mann in der wenige Meter entfernten Volksbank-Filiale am Geldautomaten eingesetzt.

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35-Jähriger bleibt Escort-Dame Geld schuldig

Tuttlingen. Ein juristisches Nachspiel hat für einen 35-jährigen Mann aus der Kreisstadt die Buchung einer Escort-Dame im Oktober des vergangenen Jahres. Der 35-Jährige schloss mit der 26-jährigen Geschädigten aus Nordrhein-Westfalen einen Vertrag und verbrachte einen Zeitraum von etwa 30 Stunden für ein pauschales Honorar von 2.700 Euro zuzüglich Reisekosten mit der 26-Jährigen.

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