Thurgau

Bis Wochenmitte ruhiges Wetter, dann Wetterwechsel in Sicht

Das Hoch Valentina sorgt bis Sonntag für ruhiges Hochdruckwetter mit teilweise Nebel oder Hochnebel im Flachland und viel Sonne in den Bergen, erst am Sonntag ziehen aus Westen zunehmend hohe Wolken auf. Nach kurzfristig auch in den Bergen mehr Wolken am Montag herrschen am Dienstag nochmals hochdruckbestimmte Verhältnisse. Ab Mitte kommender Woche zeichnet sich dann ein Wetterwechsel ab.

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Bundesrat will breite Diskussion zum Schutz vor Hassrede und Desinformation

Die Notwendigkeit, die Bevölkerung vor Hassrede und Desinformation im Internet zu schützen, erfordert auch in der Schweiz eine breite Diskussion. Der Bundesrat hat das UVEK beauftragt, ihm bis Ende 2022 in einem Aussprachepapier aufzuzeigen, ob und wie Kommunikationsplattformen reguliert werden könnten. Dies auch mit Blick auf die Stärkung der Nutzerrechte und den Umgang mit intransparenten Geschäftspraktiken. Er stützt sich dabei auf einen Bericht des BAKOM zu den Chancen und Risiken von Facebook, Youtube und Google.

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Müllheim TG: Stromausfall nach Kollision mit Elektroverteilkasten - Zeugenaufruf

Nach der Kollision mit einem Elektroverteilkasten musste am Dienstag in Müllheim ein Lastwagenchauffeur ins Spital gebracht werden. Einige Haushalte hatten kurzfristig keinen Strom. Kurz nach 15.30 Uhr war ein 49-jähriger Lastwagenchauffeur von der Autobahn kommend in Richtung Kreisel Strassäcker unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen verlor er bei der Ausfahrt aus dem Kreisel die Kontrolle über sein Fahrzeug.

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Erpressung über soziale Medien - Nacktaufnahmen als Druckmittel

In letzter Zeit häufen sich Meldungen wegen Erpressungen über soziale Medien. Im Vertrauen erstellte Nacktaufnahmen werden dazu genutzt, Geld oder weitere Nacktaufnahmen zu erpressen.

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Kreuzlingen TG: Mutmasslicher Brandstifter treibt sein Unwesen

In der Nacht zum Dienstag kam es in Kreuzlingen zu drei Bränden, verletzt wurde niemand. Die Kantonspolizei Thurgau geht von Brandstiftung aus und sucht Zeugen. Gegen 1.30 Uhr brannten an der Löwenstrasse bei einem Hauseingang zwei Abfallsäcke, die durch Passanten gelöscht werden konnten. Kurz nach 3 Uhr bemerkte eine Passantin ein brennendes Auto bei einer Elektro-Tankstelle an der Weinstrasse und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale. Die Feuerwehr Kreuzlingen war rasch vor Ort und löschte den Brand.

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Wetteraussichten: Im Flachland oft grau, in den Bergen mehr Sonne

In der dieser Woche erwartet uns über weite Strecken ruhiges herbstliches Hochdruckwetter. Für die tiefen Lagen bedeutet das aber leider einen oft grauen Himmel und in Summe nur wenig Sonne. Auf den Bergen sieht es besser aus, auch die Temperaturen sind für die Jahreszeit mild. Heute Montag liegt die Schweiz zwischen einem Mittelmeertief und einer Hochdruckbrücke, welche das Azorenhoch über dem Atlantik mit einem Russlandhoch verbindet. Auf der Alpennordseite liegt im Flachland und vielen angrenzenden Tälern Hochnebel mit einer Obergrenze um die 1400 Meter, diese Schwaden sind hartnäckig und lockern sich nur lokal auf – vielerorts bleibt der Himmel bis zum Abend grau.

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Amriswil TG: Auseinandersetzung zwischen zwei Männern (Algerier, 28, 29)

Bei einer Auseinandersetzung am Sonntag in Amriswil wurden die zwei beteiligten Männer mittelschwer verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Sie wurden vorläufig festgenommen. Kurz nach 12 Uhr kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Poststrasse zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Männern. Die beiden Algerier im Alter von 28 und 29 Jahren erlitten Schnitt- und Stichverletzungen. Sie mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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Romanshorn TG: 79-jährige Frau von Auto erfasst und schwer verletzt

Eine 79-jährige Frau wurde am Samstagabend in Romanshorn von einem Auto erfasst und schwer verletzt. Sie musste in kritischem Zustand durch die Rega ins Spital geflogen werden. Die 79-jährige Frau wollte kurz vor 18.15 Uhr bei der Bushaltestelle Hueb die Kreuzlingerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren. Dabei wurde sie vom Auto eines 54-Jährigen erfasst, das in Richtung Huebzelgkreisel unterwegs war.

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Affeltrangen TG: Fahrunfähiger Lieferwagenfahrer verursacht Selbstunfall

Ein fahrunfähiger Lieferwagenfahrer verursachte in der Nacht auf Samstag in Affeltrangen einen Selbstunfall und entfernte sich von der Unfallstelle. Verletzt wurde niemand. Der 50-Jährige stieg kurz vor 1.30 Uhr in seinen parkierten Lieferwagen auf einem Areal an der Märwilerstrasse. Beim Losfahren kollidierte das Fahrzeug mit einem Beleuchtungspfosten. Nach der Kollision entfernte sich der Lieferwagenfahrer von der Unfallstelle.

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Mammern TG: Frontalkollision zwischen zwei Autos - eine Personen schwer verletzt

Bei der Frontalkollision zwischen zwei Autos wurden am Freitag in Mammern zwei Personen verletzt, eine davon schwer. Ein Autofahrer war gegen 8 Uhr auf der Hauptstrasse in Richtung Mammern unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet er Höhe Rollirain auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit dem entgegenkommenden Auto einer 55-Jährigen.

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Anwaltskanzleien im Fokus von Checkbetrügern

Die Kanzlei wird angeblich vom CEO einer Firma aus dem Ausland kontaktiert und gebeten, eine Interessenkollisionsprüfung zwecks Übernahme eines Mandates durchzuführen. Es sei ein Vertrag zwischen einem Schweizer Startup und der Firma abgeschlossen worden. Als Beweis wird ein mehrseitiger Vertrag über die Lizenzierung eines Patentes beigelegt.

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Nach 14 Wochen im Flachland erstmals wieder meist bewölktes Wochenende

In den letzten Wochen und Monaten war immer entweder der Samstag oder der Sonntag recht sonnig, letztmals durchgehend wenig Sonne gab es am Wochenende vom 7. und 8. August. Dieses Wochenende nun bringt mit einem Höhentief im Flachland höchstens wenig Sonne und gelegentlich etwas Niederschlag. Bereits zu Beginn der Woche und bis zur Wochenmitte herrscht dann aber wieder Hochdruckeinfluss, allerdings gibt es im Flachland oft zähen Hochnebel und nur auf den Bergen recht viel Sonne.

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Bottighofen TG: Tötungsdelikt - Abschluss der Strafuntersuchung

Nach Abschluss der Strafuntersuchung hat die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen beim Bezirksgericht Kreuzlingen Anklage gegen eine 55-jährige Frau wegen vorsätzlicher Tötung und Störung des Totenfriedens erhoben. Am Samstag, 5. Dezember 2020 fanden Spaziergänger im Waldstück "Sangenhölzli" bei Egnach einen menschlichen Kopf, welcher im Rahmen der gerichtsmedizinischen Abklärungen, einer seit dem 29. Oktober 2020 in Bottighofen vermissten 63-jährigen Frau zugeordnet werden konnte. Ferner konnte am abgetrennten Kopf eine Schussverletzung festgestellt werden.

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Herrenhof TG: Beim Abbiegen kollidiert

Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurde am Mittwoch in Herrenhof eine Person verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war gegen 12.15 Uhr ein 42-jähriger Autofahrer von Langrickenbach her auf der Mattwilerstrasse unterwegs. Als er links in die Nebenstrasse Oberdorf einbog, kam es zur Kollision mit dem Auto eines 61-Jährigen, der von Happerswil kommend rechts auf die Mattwilerstrasse einbiegen wollte.

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Einfacheres Verfahren zur Einführung von Tempo-30-Zonen in der Schweiz

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 10. November 2021 die Anpassungen der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des UVEK über Tempo-30-Zonen in die Vernehmlassung gegeben. Mit den Anpassungen sollen die Einführung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen vereinfacht und ein neues Symbol für Mitfahrgemeinschaften (Carpooling) eingeführt werden. Um die Anordnung von Tempo-30-Zonen auf siedlungsorientierten Strassen innerorts zu erleichtern, schlägt der Bundesrat eine Anpassung der Signalisationsverordnung sowie der Verordnung des Eidgenössischen Departments für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) zu den Tempo-30-Zonen vor.

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Neukirch-Egnach TG: Verkehrsunfall mit drei Autos - vier Personen verletzt

Bei einem Verkehrsunfall mit drei Autos wurden am Dienstag in Neukirch-Egnach vier Personen verletzt. Gegen 17.30 Uhr war eine 32-jährige Autofahrerin auf einer Nebenstrasse unterwegs und wollte bei Gaishäusern die Bahnhofstrasse in Richtung Glausenhaus überqueren. Eine 23-jährige Autofahrerin, die in Richtung Neukirch fuhr, wollte der Frau Vortritt gewähren und hielt an.

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Eschenz TG: Brand selbst gelöscht - Ermittlungen zur Brandursache laufen

Beim Brand auf einer Terrasse in Eschenz entstand in der Nacht zum Dienstag Sachschaden, verletzt wurde niemand. Gegen 4 Uhr stellten Bewohner eines Mehrfamilienhauses an der Hauptstrasse Feuer auf ihrem Sitzplatz fest und konnten dieses selber löschen. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden am Gebäude und dem verbrannten Mobiliar beträgt mehrere tausend Franken.

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Achtung KMU! Anruf von Zustellservice ist ein eBanking Trojaner

Das Telefon läutet. Eine Dame mit Ostblockakzent erklärt, dass sie eine Lieferung disponiere. Ansprechsperson sei der Geschäftsführer des KMU. Ob jemand anwesend sei. Wegen Corona habe sie den Lieferschein per Mail geschickt. Man müsse diesen nur ausdrucken, unterschreiben und dem Fahrer übergeben. In der französischen Version ertönt eine automatische Roboterstimme, die auffordert, die Emailadresse zu bestätigen. Anschliessend kommt umgehend das Mail mit dem angeblichen Lieferschein.

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Romanshorn TG: Zwei Männer (35, 31) von Auto erfasst und schwer verletzt

Zwei Männer wurden am Sonntagabend in Romanshorn von einem Auto erfasst und mussten schwer verletzt ins Spital gebracht werden. Gegen 18.30 Uhr waren zwei Männer in einem Auto auf der Hofstrasse in Richtung Amriswilerstrasse unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau verlor der Lenker in einer Kurve die Kontrolle über das Auto und kollidierte mit einem Kandelaber.

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Martinisommer in den Bergen

In Sachen Wetter erwartet uns bis inklusive Freitag eine unspektakuläre Woche mit ruhigem spätherbstlichem Hochdruckwetter. Im Flachland gehört dazu Nebel oder Hochnebel, darüber hält dagegen für ein paar Tage der Martinisommer Einzug. Heute Montag liegen bei uns noch die Reste einer schwachen Störung, durch den zunehmenden Hochdruckeinfluss wird die Luft aber von oben her abgetrocknet – oberhalb von 2000 bis 2500 Meter ist der Himmel inzwischen wieder blau.

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Wie schütze ich meine Karte? (Video)

Es kommt immer wieder vor, dass Kredit- oder Debitkarten unterwegs, z.B. im Büro, Restaurant oder auf Reisen, gestohlen werden. Besonders häufig ist der Kartendiebstahl am Bancomaten.

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Unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen personalisieren Betrug

Im Internet tummeln sich zahlreiche unseriöse Anbieter von Streaming-Plattformen. Mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten werben sie zunächst mit einem kostenlosen fünftägigen Abo. Schlussendlich endet das Angebot in einer teuren Abofalle. Neuerdings schreiben die Betrüger Ihre Opfer mit personalisierten Mails an, die auf ein angeblich bereits bestehendes Kundenkonto führen.

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Kanton Thurgau: Alkoholisiert unterwegs

Drei teils stark alkoholisierte Autofahrer mussten in der Nacht zum Sonntag in Rickenbach bei Wil, Oberaach und Frauenfeld ihre Führerausweise abgeben. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau kontrollierten kurz vor 20.30 Uhr an der Mattfeldstrasse einen Autofahrer. Die Atemalkoholprobe ergab beim 69-jährigen Schweizer einen Wert von 0,65 mg/l.

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Publireportagen

Betrüger auf Facebook Marketplace und Messenger aktiv – Warnung

Facebook Marketplace ist bei Verkäufern beliebt. Das wissen auch die Betrüger. Sie melden sich über Facebook Messenger beim Anbieter und interessieren sich angeblich für die Ware. Sie bieten an, dass DPD die Ware abholt und bei der Abholung das Geld in einem Couvert übergibt. Allerdings müsse der Verkäufer PCS Aufladecoupons erwerben und diese dem Käufer übermitteln. Sind die Aufladecoupons erst einmal in den Händen der Betrüger, hört man nie mehr was von Ihnen.

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TWINT Zahlungen entgegennehmen und weiterleiten – Vorsicht!

Nehmen Sie Zahlungen auf TWINT entgegen und leiten Sie diese an eine andere Person weiter? Dann kann es sein, dass Sie als Moneymule für einen Betrüger arbeiten uns sich wegen Geldwäscherei strafbar machen.

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Leimbach TG: Autofahrer (Türke, 30) mit 151 km/h ausserorts unterwegs

Die Kantonspolizei Thurgau hat einen Lenker ermittelt, der am 22. Oktober in Leimbach ausserorts massiv zu schnell unterwegs war. Eine Geschwindigkeitsmessanlage der Kantonspolizei Thurgau registrierte am 22. Oktober, kurz nach 18 Uhr, an der Kantonsstrasse zwischen Mattwil und Leimbach ein Auto, das die Messstelle ausserorts mit 151 Stundenkilometern passierte. Nach Abzug der Sicherheitsmarge überschritt der Lenker die Höchstgeschwindigkeit um 64 Stundenkilometer, was einem Raserdelikt entspricht.

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Auf den Bergen viel Neuschnee, Flocken bis in tiefere Lagen

Seit gestern kam in den Bergen noch einmal eine ordentliche Portion Neuschnee dazu, durch die zum Teil hohen Niederschlagsintensitäten sank die Schneefallgrenze insbesondere in engeren Tälern bis in tiefe Lagen. In den letzten 24 Stunden war unser Wetter eine Co-Produktion aus zwei kleinen Tiefdruckzentren – eines nördlich, das andere südlich der Alpen. Am Mittwochvormittag regnete und schneite es vor allem zwischen der Romandie und der Nordwestschweiz sowie im Süden. Die Schneefallgrenze lag dabei entlang des Juras zwischen 1000 und 1300 Metern, im Nordtessin um die 1500 Meter (mit erheblichen Unterschieden zwischen den verschiedenen Tälern) und 1700 bis 1900 Metern weiter südlich.

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Frauenfeld TG: 20-jähriger Traktorfahrer verliert Ladung

Wegen einer ungenügend gesicherten Ladung kam es am Mittwoch in Frauenfeld zu Verkehrsbehinderungen. Kurz vor 12 Uhr war ein 20-jähriger Traktorfahrer auf der Oststrasse stadteinwärts unterwegs, als beim Kreisel auf Höhe Langfeldstrasse zwei grosse Säcke auf der Ladefläche des vorderen Anhängers nach hinten umkippten. Dabei fiel ein Sack mit Zuckerrübenschnitzel auf die Strasse und wurde durch das Anfahren vom zweiten Anhänger beschädigt.

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Graltshausen TG: 59-jährige Autofahrerin kollidiert mit Gartenmauer

Bei einem Selbstunfall am Mittwochmorgen in Graltshausen wurde eine Autofahrerin leicht verletzt. Sie musste ins Spital gebracht werden. Die 59-jährige Autofahrerin war kurz vor 7.45 Uhr auf der Bergstrasse von Berg in Richtung Graltshausen unterwegs. Aus noch unbekannten Gründen kam sie eingangs Dorf links von der Fahrbahn ab und prallte in eine Gartenmauer.

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Romanshorn TG: Fussgängerin (24) von Auto erfasst und leicht verletzt

Eine Fussgängerin wurde am Dienstagabend bei einem Verkehrsunfall in Romanshorn verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen. Die 24-Jährige wollte gegen 20.30 Uhr von der Mittleren Gasse her die Strasse in Richtung Bahnhofgebäude überqueren. Dabei kam es nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau zum Zusammenstoss mit einem grauen BMW, der in Richtung Hafenstrasse fuhr. Der unbekannte Autofahrer oder die unbekannte Autofahrerin hielt nach dem Unfall an, fuhr jedoch kurz darauf weiter.

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Frauenfeld TG: Bei Auffahrunfall verletzt

Bei einem Auffahrunfall auf der Rohrerbrücke wurde am Mittwochmorgen ein Autolenker verletzt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein 41-jähriger Lenker fuhr um etwa 6.15 Uhr auf der Weststrasse Richtung Frauenfeld. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wurde er bei der Rohrerbrücke abgelenkt durch ein abseits der Strasse stehendes Auto mit eingeschalteten Warnblinkern und fuhr auf einen Lieferwagen auf, dessen 42-jähriger Lenker aufgrund der Situation angehalten hatte.

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Kreuzlingen TG: Autofahrer kollidiert mit Hausmauer und entfernt sich vom Unfallort

Nach einem Selbstunfall in Kreuzlingen entfernte sich am Dienstagabend ein fahrunfähiger Autofahrer vom Unfallort. Es wurde niemand verletzt. Gegen 21.15 Uhr wurde der Kantonale Notrufzentrale gemeldet, dass an der Bergstrasse ein Auto mit einer Hausmauer kollidiert sei und sich vom Unfallort entfernt habe. Dank eines aufmerksamen Autofahrers konnte das stark beschädigte Fahrzeug kurz darauf durch eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau in Kemmental auf der Stockwiesstrasse festgestellt werden.

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Eschlikon TG: Alkoholisierter Autofahrer (59) kommt von Fahrbahn ab

Ein alkoholisierter Autofahrer verursachte am Dienstagabend in Eschlikon einen Selbstunfall. Er musste verletzt ins Spital gebracht werden. Der 59-jährige Autofahrer war kurz vor 20.30 Uhr auf der Tuttwilerstrasse in Richtung Tuttwil unterwegs. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau geriet er in einer Linkskurve rechts von der Strasse ab und kam im Wiesland zum Stillstand.

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Wappen des Kantons Thurgau



Die Polizei im Kanton Thurgau

Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.

Als modernes Dienstleistungsunternehmen greift die Polizei auf eine zeitgemässe und praxisnahe Organisation zurück.


Rund 500 Mitarbeitende sind bei der Kantonspolizei Thurgau für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.

Die Polizei im Kanton Thurgau setzt sich aus verschiedenen Bereichen zusammen:

  • Regionalpolizei
  • Verkehrspolizei
  • Kriminalpolizei
  • Einsatzabteilung
  • Seepolizei
  • Schifffahrtskontrolle
  • Prävention
  • Mediendienst
  • Kantonale Notrufzentrale
  • Fachstelle Gewaltschutz
  • Fachstelle Waffen und Sprengstoffe
  • Polizeischule

Die Regionalpolizei im Kanton Thurgau

Es gibt insgesamt 16 Polizeiposten im Kanton Thurgau, die sich um die polizeiliche Grundversorgung der Bevölkerung kümmern. Die Dienststellen sind erste Anlaufstelle für Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner und stehen im engen Kontakt mit der Bevölkerung. Egal ob es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein anderes Ereignis geht, die Mitarbeitenden kümmern sich zuverlässig und schnell. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die Entgegennahme von Anzeigen und die Überwachung des Strassenverkehrs. Auch die Ahndung von Verkehrsübertretungen liegt in den Händen der Regionalpolizei. Die Polizei Thurgau empfiehlt, sich vor dem Besuch eines Polizeipostens über die jeweilige Erreichbarkeit zu informieren, da es nicht bei jedem Posten feste Öffnungszeiten gibt.

Die Verkehrspolizei im Kanton Thurgau

Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig. Die Mitarbeitenden sorgen mit Präsenz und Schwerpunktkontrollen dafür, dass die Verkehrsregeln eingehalten werden. Zudem übernehmen die Korpsangehörigen die Kontrolle des Schwerverkehrs, überwachen die Lenk- und Ruhezeiten und prüfen das Fahrzeuggewicht sowie den technischen Zustand der Fahrzeuge.

Die Verkehrspolizei führt viele Unfälle auf unangepasste Geschwindigkeit zurück. Daher gibt es im Kanton auf der Autobahn A 7 in der Nähe von Frauenfeld eine Radaranlage, die die Geschwindigkeit der Fahrenden kontrolliert. Neben der Radarüberwachung setzt die Polizei zudem für die Einhaltung der Luftreinhalteverordnung auf der Autobahn A1 bei Münchwilen eine Lasermessanlage ein. Darüber hinaus nimmt die Verkehrspolizei an besonders frequentierten Orten von Zeit zu Zeit Geschwindigkeitskontrollen vor.


Für die Sicherheit auf den Strassen des Kantons ist die Verkehrspolizei zuständig.

Die Kriminalpolizei im Kanton Thurgau

Ein wichtiger Bereich der Kantonspolizei in Thurgau ist die Kriminalpolizei. Die Mitarbeitenden klären Straftaten auf, fahnden nach der Täterschaft und ermitteln Personen- und Sachbeweise. Dabei geht es um schwerwiegende Straftaten gegen Leib und Leben wie Tötungsdelikte oder Körperverletzungen, Sexualdelikte oder Drogen- und Vermögensdelikte. Auch bei Betrug sowie Bränden und Explosionen übernehmen die Profis der Kriminalpolizei.

Der Kriminaltechnische Dienst KTD arbeitet eng mit der der Kriminalabteilung zusammen. Die Mitarbeitenden sind für die Sicherung und Auswertung von Beweismitteln zuständig. Zudem sind die Kolleginnen und Kollegen des KTD mit der Datenerfassung von Hintergrundinformationen befasst.

In der jährlichen Kriminalstatistik nimmt die Polizei Thurgau die Straftaten aus dem vorangegangenen Jahr unter die Lupe. So gab es im Jahr 2020 nach Angaben der Polizei mehr als 8.500 Straftaten, die Aufklärungsquote lag bei 43,3 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr ging die Anzahl der Straftaten um 9 Prozent zurück. Die meisten Delikte gab es mit mehr als 64 Prozent im Bereich Vermögen. Hier sind auch Einbrüche enthalten. Straftaten gegen Leib und Leben wurde mit insgesamt 629 Delikten verzeichnet.

Die Einsatzabteilung der Polizei Thurgau

Geht es um anspruchsvolle Aufgaben, übernimmt die Einsatzabteilung der Thurgauer Polizei. Zur Einsatzabteilung gehören verschiedene Zweige wie der Ordnungsdienst, das Diensthundewesen, die Verhandlungsgruppe und die Spezialeinheit „LEU“. Die Einsatzabteilung ist für Spezialeinsätze zuständig und greift beispielsweise bei Grossveranstaltungen oder Demonstrationen ein. Zudem ist dieser Bereich der Thurgauer Polizei für die Aus- und Weiterbildung der Korpsangehörigen zuständig. Regelmässige Trainings sollen gewährleisten, dass die Bediensteten im Einsatz stets sicher und der Situation angemessen agieren.

Das Diensthundewesen ist ein wichtiger Bereich der Einsatzabteilung. Die Hunde werden unter anderem bei der Suche nach Personen oder Drogen oder bei der Bewachung eingesetzt. Die Diensthundeführer sind in unterschiedlichen Abteilungen der Polizei tätig und führen die Hunde, die sie bei der täglichen Arbeit begleiten, im Nebenamt. Die Ausbildung der Hunde startet bereits im Welpenalter. Danach folgen weitere Trainings und Prüfungen, so dass die Tiere jederzeit einsatzbereit sind.


Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt.

Die Seepolizei im Kanton Thurgau

Zur Kantonspolizei Thurgau gehört auch die Seepolizei, die für die Sicherheit auf den Gewässern des Kantons sorgt. Unter anderem helfen die mitarbeitenden Personen, die auf dem Bodensee, dem Untersee oder dem Rhein in Seenot geraten sind. Dazu kommen weitere Aufgaben wie die Überwachung des Schiffverkehrs und der Fischerei. Ausgebildete Taucher unterstützen die Arbeit der Seepolizei. Die Taucher arbeiten beispielsweise bei der Bergung von Personen, von Diebesgut oder Deliktsgut aus dem Wasser mit oder bergen Fahrzeuge aus Gewässern. Zudem sind die Taucher für Signalisationsarbeiten zuständig, kontrollieren Wasserleitungen und entfernen Hindernisse, die die Schifffahrt blockieren. Ausgebildet sind die Taucher für die Rettung von Personen aus fliessenden Gewässern.

Der Bodensee dient als Trinkwasserspeicher für die Region, darum ist die Ölwehr von entscheidender Bedeutung. Der kantonale Ölwehrstützpunkt in Kreuzlingen wird von der Seepolizei betreut. Die Korpsangehörigen kümmern sich um Gewässerverschmutzungen oder Ölunfälle und rücken bei Bedarf mit Spezialfahrzeugen an, um rasch handeln zu können.



Präventionsarbeit der Polizei Thurgau

Die Prävention ist eine der wichtigsten Aufgaben der Polizei. Wichtig ist, die Bevölkerung aufzuklären und für bestimmte Risiken zu sensibilisieren. Zur täglichen Routine der Bediensteten gehören daher Patrouillen in Wohnquartieren oder Verkehrskontrollen. Darüber hinaus sprechen die Mitarbeitenden bestimmte Risikogruppen gezielt an und klären beispielsweise über die Verkehrserziehung im Kindergarten oder den Einbruchschutz auf. Auch andere Themen wie Drogen werden von der Polizei Thurgau aufgegriffen.

Bei der Verkehrsprävention geht es um die Erhöhung der Sicherheit auf den Strassen des Kantons. Alle Verkehrsteilnehmenden sollen für ein verantwortungsvolles Verhalten im Strassenverkehr sensibilisiert werden. Darum leistet die Polizei Thurgau in Kindergärten und Schulen gezielte Aufklärungsarbeit. Es gibt Verkehrsunterricht für Jugendliche oder Beratungen in Schulen und Kindergärten. Dabei lernen die kleinsten Verkehrsteilnehmenden unter anderem, wie sie sich als Fussgänger im Strassenverkehr korrekt verhalten. Das Queren von Strassen sowie bei älteren Kindern das sichere Radfahren sind Bestandteil der Unterweisungen.

Für Kinder zwischen 12 und 15 Jahren bietet die Polizei einen besonderen Verkehrskundeunterricht an.

Maskottchen der Verkehrsprävention ist „Simi Sicherli“, eine Figur, die vom Cartoonisten Rapallo im Jahr 1993 erschaffen wurde. Für Kinder gibt es einen Film, in dem Simi Sicherli über die Verkehrssicherheit informiert. Dazu kommt ein besonderes Lied, das bei nahezu allen Kindern des Kantons bekannt ist.

Leider gibt es immer wieder Diebstähle, Betrügereien und Einbrüche, so dass auch die Kriminalprävention ein wichtiges Standbein der Polizeiarbeit ist. Die Polizei Thurgau informiert mit verschiedenen Broschüren, wie Hausbesitzer sich gegen Wohnungseinbrüche sichern können. Die Polizei weist darauf hin, dass nicht nur in Einfamilienhäuser, sondern auch in Mehrfamilienhäuser eingebrochen wird. Dabei sind nicht nur die untersten Stockwerke, sondern alle Etagen betroffen.

Diebstähle sind häufige Delikte im Kanton Thurgau. Kriminelle machen sich beispielsweise an Fahrzeugen zu schaffen oder versuchen ihre Opfer mit Trickdiebstählen zu bestehlen, Die Täter treten in der Regel zu zweit auf, während einer das Opfer unter einem Vorwand anspricht, stiehlt der andere den Geldbeutel oder die Brieftasche aus der Tasche des Opfers. Es kommt auch vor, dass Personen plötzlich umarmt werden und währenddessen der Schmuck gestohlen wird. Wichtig ist, in solchen Situationen stets wachsam zu bleiben und eine gesunde Vorsicht walten zu lassen.

Der Mediendienst der Polizei Thurgau

Die Medienabteilung kümmert sich um die Öffentlichkeitsarbeit im Kanton. Zu den Aufgaben gehört die Information der Bevölkerung über aktuelle Ereignisse. Auch die Beantwortung von Medienanfragen und verschiedene PR-Auftritte gehören zu den Aufgaben des Mediendienstes. Die Abteilung organisiert auf Wunsch Besichtigungen der Polizei Thurgau, bei der Interessenten einen Blick hinter die Kulissen der Polizeiarbeit werfen können.

Die kantonale Notrufzentrale der Polizei Thurgau

In der kantonalen Notrufzentrale gehen täglich bis zu 200 Notrufe ein. Rund um die Uhr sorgt die Einsatzzentrale dafür, dass Anrufende in Not schnell und gezielt Hilfe bekommen. Auch die Notrufsäulen der Autobahnen sind mit der Zentrale verbunden. Die Einsatzzentrale ist perfekt vernetzt, so dass dank der modernen Leitsysteme und Kommunikationsmittel schnell Unterstützung an den Ort des Ereignisses geschickt werden kann.

Die Polizeischule im Kanton Thurgau

Wer eine Ausbildung bei der Polizei absolvieren möchte, besucht zunächst die Ostschweizer Polizeischule in Amriswil. Danach geht es im zweiten Ausbildungsjahr weiter zum Patrouillendienst bei der Kantonspolizei Thurgau. Die Anwärterinnen und Anwärter sammeln hier praktische Erfahrung, bevor sie am Ende der Ausbildung zu ihrer Hauptprüfung antreten.

Die Fachstellen Gewaltschutz und Waffen und Sprengstoffe

Geht es um Fälle häuslicher Gewalt, ist die Fachstelle Gewaltschutz zuständig. Die Mitarbeitenden leiten Massnahmen zum Schutz gefährdeter Personen ein und nehmen Risikoeinschätzungen über die Lage vor. Die Fachstelle Waffen und Sprengstoffe kümmert sich um alle Fragen rund um Waffenberechtigungen, Sprengmittel oder ähnliche Themen.



Wissenswertes zum Kanton Thurgau

Gelegen im Nordosten der Schweiz grenzt der Kanton Thurgau an den Bodensee. Hauptort des Kantons ist Frauenfeld mit knapp 70’000 Einwohnern. Insgesamt leben etwa 80’000 Menschen in Thurgau. Weitere grössere Orte sind Kreuzlingen, Münchwilen und Weinfelden. Der Name des Kantons leitete sich von dem Fluss Thur ab, der die Region durchquert.