Am Montagnachmittag (23.03.2020), um 14:45 Uhr, ist es im Rütihof zu einem Arbeitsunfall auf einem Bauernhof gekommen.
Ein 57-jähriger Landwirt verletzte sich unbestimmt.
Die ausserdienstliche Schiesspflicht 2020 wird sistiert.
Das Obligatorische Programm muss nicht zwingend geschossen werden, die Teilnahme ist freiwillig.
Nach 39 Dienstjahren geht Wm Hans Schnyder in die wohlverdiente Pension. Er trat am 1. September 1980 die Ausbildung zum Polizisten an und war anschliessend bis Ende 1981 auf dem Polizeiposten in Pfäffikon stationiert.
Danach war er vier Monate bei der Verkehrsgruppe Ausserschwyz im Einsatz, bevor er zur Verkehrsabteilung Schwyz wechselte.
Nach einem Selbstunfall am Montag in Wilen bei Wil musste ein Buschauffeur zur Kontrolle ins Spital gebracht werden.
Ein 36-jähriger Buschauffeur befuhr gegen 19 Uhr von der Wilenstrasse herkommend die Dorfstrasse.
Der Wochenstart vom Montag auf Dienstag (24.03.2020) ist weitgehend ruhig verlaufen.
Die 27 Einsätze mit Bezug zum Coronavirus beinhalteten hauptsächlich Meldungen über Menschenansammlungen und die Fortführung von geschlossenen Betrieben.
Haren. Am Montagvormittag ist es auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Betriebes an der Straße Altenschloot zu einem schweren Arbeitsunfall gekommen.
Gegen 11.45 Uhr wurde dort ein zweijähriger Junge von einem Radlader erfasst.
Worms. Zwei PKW sind gestern, gegen 06:00 Uhr auf der L443, Einmündung K9, frontal zusammengestoßen, wobei eine Person verletzt wurde.
Ein 33-jähriger Wormser war mit seinem PKW auf der Landstraße 443, aus Richtung Worms-Pfeddersheim kommend in Richtung Hohen-Sülzen, unterwegs.
Bei einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ist am frühen Dienstagmorgen (24.3.2020) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Gartenhäuschens auf einem Sitzplatz ist am späten Montagabend (23.3.2020) in Embrach ein Schaden von über einhunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 23 Uhr bemerkte der Besitzer eines Reiheneinfamilienhauses, dass bei ihm auf der Terrasse das Gartenhäuschen brannte.
Ingelfingen. Glück im Unglück hatte eine 65-Jährige am frühen Montagmorgen bei Ingelfingen.
Die Frau war gegen 5.50 Uhr mit ihrem VW auf der Kochertalstraße unterwegs als es an der Kreuzung nach Criesbach zum Unfall kam.
Velbert. Am noch nächtlichen Dienstagmorgen des 24.03.2020, gegen 03.30 Uhr, wurden Anwohner der Schmalenhofer Straße in Velbert-Mitte von einem lauten Unfallgeräusch geweckt.
Als die aufmerksamen Zeugen nach der Ursache schauten, sahen sie, dass auf dem zur Nachtzeit leeren Großparkplatz eines nahen Supermarktes an der Sontumer Straße 73 ein Fahrzeug verunglückt war.
Auf den Bündner Strassen sind im 2019 bei insgesamt 2'166 Verkehrsunfällen, wie im Vorjahr, 13 Menschen gestorben. 616 Personen wurden bei einem Verkehrsunfall verletzt, was im Vergleich zum Vorjahr einer Zunahme von mehr als vier Prozent entspricht.
Dies gibt die aktuelle Unfallstatistik des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) wieder.
Köln. Am Sonntag, 22.03.2020, klärte die Bundespolizeiinspektion Köln eine Fahndung nach einer vermissten 16-Jährigen innerhalb kürzester Zeit auf.
Gegen 14:00 Uhr wurde die Bundespolizei über die Fahndung nach einem vermissten Mädchen aus Worms in Kenntnis gesetzt.
Gelsenkirchen. Mit Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Gelsenkirchen mehrere tatverdächtige Fahrraddiebe.
Am Dienstag, 29. Oktober 2019, zwischen 15 Uhr und 20.20 Uhr ist einer 52-jährigen Gelsenkirchenerin aus einem Gartenhaus in der Nähe eines Supermarktes im Stadtteil Ückendorf ein Fahrrad gestohlen worden.
Am Montagabend, 23. März 2020, nach 20.00 Uhr, gerieten am Waldrand, oberhalb der Delsbergerstrasse, ein Stück Wiesland sowie Büsche in Brand.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 21.04 Uhr durch eine aufmerksame Drittperson. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und so die weitere Ausbreitung verhindern.
Ein erst 17-jähriger Autofahrer wurde von der Polizei gestoppt. Er muss sich vor der Jugendanwaltschaft des Kantons Zug verantworten. Rechtliche Folgen hat die Fahrt auch für seine erwachsene Begleiterin.
Am vergangenen Freitagnachmittag (20. März 2020) fiel einer Patrouille der Zuger Polizei auf der Chamerstrasse in Zug ein Personenwagen auf. Bei der anschliessenden Kontrolle konnte der Lenker keinen gültigen Führerausweis vorlegen. Wie die weiteren Abklärungen der Einsatzkräfte ergaben, konnte er keinen vorweisen, weil er gar keinen besitzt. Beim Lenker handelt es sich nämlich um einen erst 17-jährigen Jugendlichen.
Nach dem internen Wechsel von Marco Stocker zum Kommando wurde Michael Muther per 1. Juni 2020 zum neuen Chef der Sicherheitspolizei Süd gewählt.
Muther war bislang Chef Technik und Logistik bei der Luzerner Polizei.
In Olten ist am Montagabend ein überdeckter Gartenunterstand bei einem Brand komplett zerstört worden. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt und wird durch Spezialisten untersucht.
Aufgrund der aktuellen Umstände (COVID-19) und der damit verbundenen Schutzmassnahmen verzichtet die Kantonspolizei auf eine Medienkonferenz zur Verkehrsunfall- und Kriminalstatistik 2019.
Nachfolgend die Zusammenfassungen aus den beiden Bereichen.
Am Montag sind auf der Autostrasse A13 von einem Anhängerzug Eisplatten auf einen Lieferwagen heruntergefallen. Dessen Frontscheibe wurde komplett beschädigt.
Der Lieferwagenlenker fuhr um 08.20 Uhr auf der Autostrasse A13 von Rothenbrunnen in Richtung Domat/Ems.
Die Grenzwache und die Polizei sind vor Ort und sorgen dafür, dass dies eingehalten wird.
Bei Fragen in Zusammenhang mit dem Zoll und der Zollschliessung wenden Sie sich bitte direkt an die Zollbehörden.
Trotz einer leichten Zunahme der Anzeigen gemäss Strafgesetzbuch ist die Kriminalitätslage im Kanton Basel-Stadt stabil geblieben.
Weiterhin erfreulich ist der erneute Rückgang bei den Einbruchdiebstählen und bei den Gewaltstraftaten. In diesen Deliktsbereichen ist der Rückgang in erster Linie auf die gezielten polizeilichen Aktivitäten der Kantonspolizei wie auch auf eine konsequente Verfolgungspraxis der Staatsanwaltschaft zurückzuführen.
Salzburg. Am 22. März 2020 wurden im Bereich der Mittersiller Straße (B168) Verkehrskontrollen durchgeführt, wobei massive Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt wurden.
Im Ortsgebiet von Stuhlfelden, in welchem eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erlaubt ist, wurde ein Lenker mit 100 km/h gemessen.
Sternberg / Lukower See. Feuerwehrleute haben am Montagnachmittag in Sternberg drei in einem Ruderboot in Seenot geratene Kinder, bzw. Jugendliche gerettet.
Verletzt wurde dabei niemand.
„Die Stimmung ist gut, die Leute sind motiviert, die Verhaltensregeln des BAG werden vorbildlich umgesetzt“, lobt Korpskommandant Hans-Peter Walser, Chef Kommando Ausbildung, die Rekruten und Kader der MP Schule 19, die er am Samstag, 21. März, in Sion besucht hatte.
Sobald ihre Grundausbildung beendet ist, sind sie bereit für den Einsatz.
Die Kantonspolizei des Jura stellt die Kriminalitätsstatistik für das Jahr 2019 zur Verfügung.
Eine erste Beobachtung ist, dass die Zahlen für 2019 im Vergleich zu den Zahlen für 2018 rückläufig sind, mit 2270 Straftaten nach dem Strafgesetzbuch im Jahr 2019 gegenüber 2444 im Jahr 2018 (-7%).
Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit Covid-19 erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Zuweisung der Ressourcen der kantonalen Polizei, sowohl in personeller als auch in finanzieller Hinsicht.
Dies einerseits, um die Ausbreitung des Virus zu bewältigen und zu verhindern, und andererseits, um die vielfältigen Sicherheitsaufgaben zu gewährleisten, wie z.B. die Überwachung der von den Behörden beschlossenen Bestimmungen.
Das Jahr 2019 hat in Bezug auf die Sicherheit im Tessin im Vergleich zu den letzten Jahren keine besonderen Veränderungen gezeigt.
Die Kriminalität hat zwar leicht zugenommen, aber der Anstieg ist weit entfernt von der Situation im Kanton vor einem Jahrzehnt.
Um den Engpässen bei Schutzmasken entgegenzuwirken, prüft das Armee-Labor in Spiez, ob Masken trotz abgelaufenen Verfallsdatums eingesetzt werden können.
Dies schreibt das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) in einer Mitteilung.
An einem Standort der Solothurner Spitäler AG ist heute eine 90-jähriger Mann an den Folgen einer COVID-19 Infektion gestorben.
Der 90-jährige Mann aus dem Kanton Solothurn war bei der Solothurner Spitäler AG in Behandlung.
Alle Angebote für wohnungs- und obdachlose Personen des Sozialdepartements werden weiterhin betrieben. Die Notschlafstelle wechselt auf 24-Stunden-Betrieb.
Für Suchtkranke wurde am 19. März die "Temporäre K&A Depotweg" eröffnet.
Kantonale Führungsorganisation 23. März 2020 • Um die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Coronavirus besser bewältigen zu können, sind erste Glarner Zivilschützer aufgeboten worden.
Sie stehen bereits im Einsatz.
Die Spital Thurgau AG und der Kanton Thurgau nehmen das alte Bettenhochhaus des Kantonsspitals Frauenfeld wieder in Betrieb.
Die Kapazität wird stufenweise hochgefahren, so dass im Endausbau in Frauenfeld zweihundert zusätzliche Betten für Corona-Patientinnen und -Patienten zur Verfügung stehen.
Nachdem es bereits heute Morgen verbreitet frostig kalt war, stehen uns mindestens drei weitere Frostnächte bevor.
Dazu weht unverändert die Bise, diese wird aber bis Donnerstag langsam etwas schwächer.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Montagnachmittag (23.3.20) in Hinteregg vier Erwachsene und zwei Kinder leicht- bis mittelschwer verletzt worden.
Kurz nach 15 Uhr fuhr eine Personenwagenlenkerin auf der Rellikonstrasse Richtung Rällikon.
Der Kantonale Führungsstab hat heute getagt und sich ein Bild der aktuellen Lage gemacht.
Der Kanton Uri verzeichnete übers Wochenende einen Anstieg auf 22 Personen, die mit dem Coronavirus infiziert sind. Eine Person davon ist hospitalisiert. Eine Person durfte als geheilt aus der Quarantäne entlassen werden.
Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, werden die Testkapazitäten im Kanton Luzern mit einem „Drive-In“ ausgebaut. Mit dieser Lösung sollen die bestehenden Strukturen des Gesundheitswesens entlastet und verletzliche Personengruppen geschützt werden. Zum Test zugelassen sind nur Personen, die durch eine Ärztin oder einen Arzt überwiesen werden. Es findet also keine Massentestung ohne ärztliche Vorabklärung statt.
Auf dem Areal der Kantonsschule Alpenquai startet am Mittwoch, 25. März 2020 der Betrieb der ersten grösseren stationären Testmöglichkeit ausserhalb der Spitäler. Die zu testenden Personen fahren mit dem Auto beim „Drive-In“ vor.
Die Stadtpolizei Zürich warnt vor Betrügern, welche die aussergewöhnliche Lage in der Schweiz schamlos ausnutzen.
In den vergangenen Tagen kam es leider an verschiedenen Orten in der Schweiz und auch in der Stadt Zürich zu Betrügen und Betrugsversuchen von unbekannten Personen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus an der Haustüre ihre Hilfe anboten.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat übers Wochenende bis Sonntagabend (22.03.2020) rund 80 Einsätze im Zusammenhang mit dem Coronavirus geleistet.
Derweil sind im Kanton St.Gallen sehr geringe Einbruchzahlen und die übliche Anzahl Einsätze im Zusammenleben von Menschen zu verzeichnen.
Letzten Montag (16.03.2020) kam es auf der Zürcher Strasse im Westen der Stadt zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Eine Frau wurde leicht verletzt.
Da beide Autofahrerinnen angaben, grün gehabt zu haben, sucht die Polizei Zeugen.
Die Kantonspolizei Uri hat heute die Polizeiliche Kriminalstatistik 2019 veröffentlicht.
Im Jahr 2019 wurden im Kanton Uri insgesamt 911 Delikte gemäss Strafgesetzbuch, Betäubungsmittelgesetz, Ausländergesetzgebung und Bundesnebengesetzgebung erfasst, was gegenüber dem Vorjahr einer Reduktion von 39 Straftaten (-4 Prozent) entspricht.
Saarburg. Am Sonntag, 22. März, betrat ein mit einer Lackierer-Maske bekleideter Mann eine Saarburger Tankstelle. Nach Angabe der Zeugen hustete er absichtlich in Richtung von Personen und gab an, er sei positiv auf Corona getestet.
Der Sachverhalt wurde der Polizei Saarburg zur Anzeige gebracht. Eine regionale Veröffentlichung in den sozialen Medien findet aktuell großes Interesse.
Erfurt. Arnstadt. Zu dem schweren Verkehrsunfall vom 04.03.2020 auf der A 71 zwischen dem Kreuz Erfurt und Arnstadt Nord ermittelt die Autobahnpolizeiinspektion in mehreren Verfahren gegen den mutmaßlichen Unfallverursacher.
Der 80-jährige Beschuldigte war mit seinem Pkw BMW an dem besagten Mittwoch kurz vor 14:00 Uhr auf der A 71 auf die Richtungsfahrbahn Sangerhausen falsch aufgefahren und war zwischen dem Parkplatz Erfurter Becken und der Anschlussstelle Arnstadt Nord als Geisterfahrer unterwegs.
Betroffene von häuslicher Gewalt können sich in allen Kantonen an die bestehenden Unterstützungsstrukturen wenden und erhalten Hilfe. Sowohl die Opferberatungsstellen als auch die Schutzunterkünfte bieten ihre Dienstleistung im gewohnten Rahmen an.
Auch die Polizei steht weiterhin jederzeit zur Verfügung.