Seit Montag, 01.01.2018, ca. 13:30 Uhr, wird der 52-jährige Bruno Fischer vermisst.
Er kehrte von einer Wanderung am Bürgenberg, Stansstad NW, nicht zurück.
In den letzten Tagen haben Betrüger mindestens eine Verkaufsfiliale betrogen. Ein Polizist, der in seiner Freizeit den Betrug bemerkte, konnte Schlimmeres verhindern.
Ziel der Betrüger sind Verkaufsfilialen, die iTunes- und andere Wertkarten verkaufen. Die Täter melden sich telefonisch und geben sich als IT-Mitarbeiter von Drittfirmen aus oder sie nutzen gefälschte interne Rufnummern und geben an, bei der gleichen Firma wie die Verkäufer/-Innen zu arbeiten.
Die Kantonspolizei Thurgau hat in der Nacht zum Donnerstag in Kreuzlingen einen alkoholisierten Autofahrer angehalten.
Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau kontrollierte in Kreuzlingen einen Autofahrer.
Am Donnerstag, 04.01.2018, muss im Kanton Schaffhausen wiederum mit Windspitzen von bis zu 120 km/h gerechnet werden.
Dies entspricht der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Gefahr).
Über 600 Feuerwehreinsätze hat die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung (SRZ) von 6.30 bis 16 Uhr im Kanton Zürich disponiert. In der Stadt Zürich leisteten die Berufs- und Milizfeuerwehr im gleichen Zeitraum rund 50 Einsätze.
Wegen des angekündigten Sturmtiefs Burglind hat SRZ die Einsatzleitzentrale bereits im Vorfeld personell aufgestockt. Über verletzte Personen ist glücklicherweise nichts bekannt.
Der Sturm "Burglind" hat am Mittwoch den Kanton Basel-Stadt erreicht und dabei zu über 70 Einsätzen von Berufsfeuerwehr Basel und Milizfeuerwehr Basel-Stadt geführt.
Der Einsatzzentrale der Sanität Basel wurden hingegen keine Verletzten im Zusammenhang mit dem Sturm gemeldet.
Der Sturm Burglind verursachte am Mittwoch im gesamten Kanton Solothurn erheblichen Sachschaden. Angehörige verschiedener Feuerwehren und der Polizei standen im Dauereinsatz um entwurzelte Bäume und verwehte Gegenstände wegzuräumen.
Bei der Alarmzentrale sind innerhalb weniger Stunden über 500 Meldungen eingegangen.
Heute führten sehr starke Windböen zu mehreren umgestürzten Bäumen. Dabei mussten mehrere Strassen im ganzen Kanton teils über Stunden gesperrt werden.
Feuerwehr, Strassenunterhalts- und Forstdienste standen im Dauereinsatz.
Am 03.01.2018, kurz nach 15.30 Uhr, wurde ein Bijouteriegeschäft / Goldladen in der Clarastrasse überfallen.
Dabei wurde der Geschäftsinhaber leicht verletzt.
Im Zusammenhang mit den Sturmwinden sind bei der Kantonspolizei Bern am Mittwoch über 700 Meldungen eingegangen. Im ganzen Kanton stürzten Bäume um, wurden Dächer beschädigt oder Gegenstände weggewindet.
Insgesamt zehn Personen wurden verletzt.
Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei bisher 270 Schadensmeldungen ein. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Die Einsatzkräfte hatten sich hauptsächlich mit umgestürzten Bäumen, Signaltafeln, Container, eingestürzten Baugerüsten und abgedeckten Dächern zu beschäftigen.
Insgesamt wurden 45 Feuerwehren im gesamten Kantonsgebiet aufgeboten.
Am Mittwoch ist an der Lenk im Simmental ein Wagen einer Zugskomposition entgleist. Acht Passagiere wurden verletzt, die meisten davon leicht. Sie wurden mit Ambulanzen ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht.
Nach ersten Erkenntnissen hatte eine starke Windböe den Triebwagen aus den Geleisen gehoben.
Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Mittwoch, 3. Januar 2017, ab 06.30 Uhr bis ca. 13.00 Uhr rund 165 Meldungen wegen dem Sturm „Burglind“ ein.
Eine Vielzahl an umgestürzten Bäumen führten zu etlichen Strassensperrungen im ganzen Kanton. Verletzt wurde niemand.
Der orkanartige Wind, welcher von Meteorologen seit Tagen angekündigt worden war, hatte heute Nachmittag unser Kantonsgebiet erreicht. Feuerwehren, Unterhalt von Kanton und Gemeinden, GroupE und die Polizei mussten über 150 Mal ausrücken.
Mittwoch, 3. Januar 2018, um zirka 10 Uhr fegte der Sturm Burglind begleitet von teils starkem Regen über unser Kantonsgebiet.
Im Verlaufe Sturmtiefs Burglind gingen am Mittwoch, 3. Januar 2018 mehrere Meldungen von unpassierbaren Strassen und umgeknickten Bäumen ein.
Im Verlauf des Tages gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale der Polizei in Herisau verschiedene Meldungen über umgestürzte Bäume ein.
Ein unbekannter Täter hat am Mittwochmorgen (03.11.2018) in Stäfa eine Bank überfallen und Bargeld in der Höhe von mehreren tausend Franken erbeutet.
Verletzt wurde niemand.
Am Mittwochvormittag (03.01.2018) hat die Schaffhauser Polizei bei einer Kontrolle im Schwerverkehrskontrollzentrum (SVKZ) in der Stadt Schaffhausen sechs defekte Bremsen an einem Sattelanhänger festgestellt.
Am Lastwagen wurde zudem ein AdBlue Emulator sichergestellt. Ebenfalls wurden beim Lastwagenfahrer massive Ruhezeitunterschreitungen und Lenkzeitüberschreitungen festgestellt.
In der Zeit zwischen Dienstagnachmittag und Mittwochmorgen (03.01.2018) ist auf der Sarganserstrasse ein unbekanntes Fahrzeug mit einer Hirschkuh kollidiert.
Der Fahrer oder die Fahrerin entfernte sich ohne Meldung an die Polizei von der Unfallstelle. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Mittwochvormittag, 03.01.2018, kam es in der Bogenstrasse zu einem Alleinunfall mit einem Personenwagen.
Verletzt wurde niemand. Die Schaffhauser Polizei sucht Zeugen.
Auch wenn der Sturm „Burglind“ unterdessen etwas nachgelassen hat, sind Wald- und Waldrandbesuche weiterhin nicht zu empfehlen und vor allem besteht im Umfeld von bereits umgefallenen Bäumen ein erhöhtes Risiko von umstürzenden Bäumen.
Aufräum- und Sicherungsarbeiten werden im Wald kaum vor dem nächsten Montag beginnen, weil zum Schutz der Arbeitskräfte selbst eine eigentliche Beruhigung der Wettersituation notwendig ist.
Der angekündigte Sturm Burglind hat am Mittwoch (3.1.2018) bis am frühen Nachmittag im Kanton Zürich seinen Höhepunkt erreicht und dabei zahlreiche Sachschäden angerichtet.
Während dieser Zeit sind bei der Kantonspolizei Zürich über 230 den Sturm betreffende Meldungen eingegangen. Verletzt wurde niemand.
Das Sturmtief Burglind hat im Kanton Schwyz grosse Schäden angerichtet. Polizei, Feuerwehren und Strassenunterhaltsdienste stehen zum Teil noch im Einsatz und einige Strassen müssen noch gesperrt bleiben.
Glücklicherweise wurde niemand verletzt.
In der Nacht auf Samstag ist in einer Zelle der Bewachungsstation im Inselspital ein Insasse leblos aufgefunden worden. Die Todesursache wird untersucht. Ein Suizid steht im Vordergrund der laufenden Ermittlungen.
Am Samstag, 30. Dezember 2017, um 00.40 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in einer Zelle der Bewachungsstation im Inselspital in Bern ein Insasse leblos aufgefunden worden sei. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 23- jährigen rumänischen Staatsangehörigen.
Der gegenwärtige Sturm hat im ganzen Kanton Zürich zu Ausfällen von Lichtsignalen und zu einer Vielzahl von telefonischen Meldungen in den verschiedenen Einsatzzentralen geführt.
Der heftige Sturm führte zum Ausfall einiger Lichtsignalanlagen auf dem ganzen Kantonsgebiet.
In weiten Teilen des Kantons Zug tobt der Sturm "Burglind". Zahlreiche Strassen sind gesperrt.
Über verletzte Personen ist bis zum jetzigen Zeitpunkt nichts bekannt.
Am 3. Januar 2018 jährt sich der Zusammenschluss der Rettungskräfte vom Flughafen und der Stadt Zürich zum zehnten Mal. Zu diesem Anlass informieren Richard Wolff, Vorsteher Sicherheitsdepartement, sowie die Direktion von Schutz & Rettung Zürich, über die Auswirkungen der Fusion.
Zudem wird die Inbetriebnahme des grössten Flugfeldlöschfahrzeugs Z8 gefeiert.
Sachschaden entstand am Mittwoch, 3. Januar 2018 bei einem Selbstunfall eines Autolenkers.
Um 3.50 Uhr fuhr ein 56-jähriger Automobilist von Speicherschwendi auf der Haldenstrasse in Richtung Speicher.
Am Mittwochmorgen gingen bei der Luzerner Polizei bisher über 80 Schadensmeldungen ein. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume, Signaltafeln, Container, Baugerüste und abgedeckte Dächer.
In Emmen wurde ein Lastwagen samt Anhänger umgeweht und in Eschenbach kippte ein Lieferwagen zur Seite.
In weiten Teilen des Kantons Zug bescherte der starke Wind der Polizei und verschiedenen Feuerwehren ein beträchtliches Mass an zusätzlicher Arbeit.
Über verletzte Personen ist bis zur Stunde nichts bekannt.
Gemäss aktuellem Bulletin des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie, MeteoSchweiz, ist für Mittwoch, 3. Januar 2018, zwischen 03:00 Uhr und 21:00 Uhr im ganzen Kanton Zürich mit sehr heftigen, zum Teil orkanartigen, Sturmböen zu rechnen.
Die Kantonspolizei Zürich rät der Bevölkerung, sich während des Sturms nicht im Wald, am Waldrand oder am Rand von Gewässern aufzuhalten.
In der Nacht auf Mittwoch, 03.01.2018, wird eine stürmische Westströmung mit Windspitzen von bis zu 110 km/h über den Kanton ziehen.
Die stärkste Phase wird am Mittwoch zwischen 07:00 Uhr und 16:00 Uhr erwartet.
Horror-Sturm? Stärkster Sturm seit Lothar? Wenn man den Online-Medien glauben darf, kommt mit Wintersturm „Burglind“ morgen einiges auf uns zu.
Ob es wirklich so schlimm kommt, wird sich zeigen. Aber wenn die Meteorologen im Flachland Böenspitzen von 90 bis 130 km/h ankündigen, könnte es tatsächlich ungemütlich werden.
Die stürmische Wetterlage kann am Mittwoch, 3. Januar 2018, in den Kantonsgebieten Basel- Landschaft und Basel-Stadt zu Windspitzen zwischen 80-110 km/h führen. Am Juranordfuss beziehungsweise in leicht erhöhten Lagen sind Windspitzen zwischen 100-130 km/h möglich.
Die Kantonalen Krisenstäbe Basel-Landschaft und Basel-Stadt erlassen darum für den ganzen Mittwoch folgende Verhaltensempfehlungen:
Beim Brand in einem Zimmer einer Attikawohnung ist am Montagnachmittag (1.1.2018) in Neftenbach ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
In Reidenbach ist es am Montagnachmittag zu einer Frontalkollision zwischen zwei Autos gekommen. Vier Personen wurden beim Unfall verletzt.
Sie mussten mit der Rega und zwei Ambulanzen ins Spital gebracht werden.
Am Montag (01.01.2018), kurz nach 15 Uhr, ist der Kantonspolizei St.Gallen ein Hausbrand an der Rietlistrasse gemeldet worden.
Die Einsatzkräfte trafen beim Doppeleinfamilienhaus auf einen Holzschuppen in Vollbrand und Feuer, welches auf das Haus übergriff.
Am frühen Neujahrsmorgen ist in Unterseen ein Weihnachtsbaum in Brand geraten. Verletzt wurde dabei niemand. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am Sonntag ist es in Kandersteg zu einem Lawinenabgang gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und verstarb kurze Zeit später im Spital.
Zwei weitere Männer mussten zur Kontrolle ins Spital geflogen werden.
Die Basler Blaulichtorganisationen sind mit einer arbeitsreichen Nacht ins neue Jahr gestartet. Auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Basel-Stadt gingen 178 Notrufe ein, die zu 58 Einsätzen führten. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt rückte zu 43 Notfalleinsätzen aus, die Berufsfeuerwehr Basel wurde achtmal zu Hilfe gerufen.
Durch ein rasches und konsequentes Eingreifen verhinderte die Polizei die Besetzung der Liegenschaft Schwarzwaldallee 269 (ehemals "Schwarze Erle").
Bei einer Kollision zwischen zwei Personenwagen sind in der Sonntagnacht (31.12.2017) in Kloten zwei Personen verletzt worden.
Kurz nach 22:30 Uhr fuhr ein 20-jähriger Mann mit seinem Fahrzeug auf dem Butzenbühlring Richtung Flughafen Kloten.
Die gut besuchte Veranstaltung „Silvesterzauber“ verlief aus polizeilicher Sicht bis zum Ende des Feuerwerks friedlich. Diese positive Zwischenbilanz wurde aber in den ersten Stunden des neuen Jahres getrübt.
Die Polizistinnen und Polizisten standen in der zweiten Nachthälfte in der ganzen Stadt pausenlos im Einsatz, um Auseinandersetzungen zwischen zumeist alkoholisierten Personen zu schlichten.
In der Nacht auf Neujahr (Montag, 1.1.2018) sind bei der Kantonspolizei Zürich diverse Reklamationen wegen Lärm, Sachbeschädigungen, Unfug oder Streitigkeiten eingegangen. An verschiedenen Orten kam es aufgrund Abbrennens von Feuerwerk zu kleineren Bränden mit jeweils geringen Sachschäden.
Im Hauptbahnhof Zürich mussten insgesamt zwölf Personen verhaftet oder vorübergehend in Gewahrsam genommen werden.