Prävention

Kanton Wallis: Achtung! Unfallgefahr durch Telefonieren am Steuer (Video)

Die Benützung eines Mobiltelefons während der Fahrt erhöht nachweisbar die Unfallgefahr. Die Kantonspolizei Wallis wird in diesem Zusammenhang in den nächsten Tagen die Kontrollen intensivieren, um damit das Sicherheitsniveau auf den Strassen des Kantons aufrechtzuerhalten. Die Benutzung eines Mobiltelefons während der Fahrt ohne Freisprecheinrichtung wird mit einer Ordnungsbusse im Betrag von CHF 100.00 geahndet. Je nach Fall kann die Verwendung des Mobiltelefons eine Strafanzeige, einen Führerausweisentzug oder sogar eine Freiheitsstrafe zur Folge haben. Bei einem Unfall muss der fehlbare Lenker zudem wegen grober Fahrlässigkeit mit einer Kürzung der Versicherungsleistung rechnen.

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Kanton Bern: Grossübung wegen erhöht eingeschätzter Bedrohungslage

Die Blaulichtorganisationen des Kantons Bern führen am kommenden Mittwoch, 21. März, eine Grossübung mit mehreren Ereignisorten im gesamten Kantonsgebiet durch. Ziel ist es, die eigenen Prozesse sowie die Zusammenarbeit auf den Prüfstand zu stellen und weiter zu verbessern. Die Übung mit zahlreichen Beteiligten kann zu vorübergehenden Verkehrsbehinderungen führen.

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Bern BE: Nach Taschendiebstahl zwei Frauen verhaftet - Ausschaffungshaft

Die Kantonspolizei Bern konnte am Mittwoch zwei mutmassliche Diebinnen festnehmen. Sie hatten zuvor mit einem Trick mehrere tausend Franken Bargeld aus der Handtasche eines Opfers entwendet. Die Frauen wurden in Ausschaffungshaft versetzt. Zum Schutz vor Taschendieben empfiehlt die Polizei etwa, keine grösseren Bargeldbeträge auf sich zu tragen.

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Kanton SH: Warnung vor dubiosen Bettlern und betrügerischen Spendensammlern

Seit Anfang Februar 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein. Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen. Sie gehen von Tür zu Tür und sprechen Personen in Fussgängerzonen oder auf Parkplätzen an: Bettler und angebliche Spendensammler, die mit einer abenteuerlichen Geschichte Mitleid erregen und zu Geld kommen wollen.

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Kanton BL: Sicherheit beim Velofahren – „Praktische Verkehrsschulung 2018“

Ab kommenden Montag, 19. März 2018, wird die Polizei Basel-Landschaft bis Mitte Juni die bekannte und beliebte „Praktische Verkehrsschulung“ in den Gemeinden des Kantons Basel-Landschaft durchführen. Rund 3000 Schülerinnen und Schüler der vierten Primarklassen profitieren in den nächsten Wochen von dieser Instruktion. Unter dem Motto „Sicher Velofahren“ zeigt die Polizei Basel-Landschaft in der diesjährigen „Praktischen Verkehrsschulung“ auf, dass neben dem Spass am Velofahren einige sehr wichtige Punkte im Bereich Strassenverkehr beachtet werden müssen.

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Solothurn SO: Kosovare (32) bei Einbruch auf frischer Tat ertappt

In der Nacht auf Mittwoch hat ein Passant beobachtet, wie ein Mann in das Aussengelände eines Baumarkts in Solothurn eingestiegen ist. Die Polizei konnte das Gelände umstellen und den Mann festnehmen. Am Dienstag, 13. März 2018, konnte ein Passant gegen 23 Uhr beobachten, wie ein Mann in das Aussengelände eines Baumarkts eindrang. Der Passant reagierte richtig und verständigte umgehend die Polizei. Mehrere Polizeipatrouillen rückten daraufhin aus und konnten wenige Minuten nach Meldungseingang den Mann feststellen und anhalten.

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Magden AG: Warnung vor erhöhtem Einbruchsrisiko - Präventionstipps

In Magden besteht derzeit ein erhöhtes Einbruchsrisiko. Die Kantonspolizei Aargau mahnt zu besonderer Wachsamkeit. Bei verdächtigen Feststellungen empfiehlt sie, sofort den Polizeinotruf 117 zu wählen. Die tägliche Analyse aus der Auswertung des laufenden Einbruchgeschehens weist nun darauf hin, dass aktuell in Magden ein erhöhtes Einbruchsrisiko im Wohnbereich besteht. So muss damit gerechnet werden, dass Einbrecher Wohnungen oder Einfamilienhäuser heimsuchen und bei Abwesenheit der Anwohner eindringen.

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Kanton Zürich: 24 mutmassliche Einbrecher aus dem Ausland verhaftet

Die Kantonspolizei Zürich zieht nach der Aktion zur Bekämpfung der Einbruchskriminalität eine positive Bilanz. Bei verschiedenen gezielten Kontrollen verhafteten die Polizisten insgesamt 127 Personen, darunter befanden sich 24 mutmassliche Einbrecher. Die Kantonspolizei Zürich und die Kommunalpolizeien haben in der Zeit zwischen Ende Oktober 2017 und dem 23. Februar 2018 im Zuge der erhöhten Patrouillen- und Kontrolltätigkeit mehrere tausend Fahrzeuge und deren Insassen überprüft. Zu den Kontrollen gehörten auch die Prüfung von Identitäten, Ausweisen und Mobiltelefonen. 24 mutmassliche Einbrecher wurden verhaftet; 21 davon den zuständigen Staatsanwaltschaften zugeführt.

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Kanton BL: Falsche Polizisten ergaunern von Seniorin mehrere zehntausend Franken

Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft zu einem vollendeten Betrug mit der Masche „Spoofing“. Falsche Polizisten ergaunerten bei einer älteren Dame mehrere zehntausend Franken. Die falschen Polizisten meldeten sich telefonisch bei der Dame, wonach man bei angehaltenen Einbrechern Notizen vorgefunden habe, dass Sie nächstens Opfer einer Straftat werden würde. Auch ihr Geld auf der Bank sei nicht mehr sicher.

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Kanton Solothurn: Polizeiliche Handy- und Gurtenkontrollen in den nächsten Tagen

In den kommenden Tagen wird die Polizei Kanton Solothurn vermehrt Verkehrskontrollen durchführen. Ziel der Aktionen ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Polizei Kanton Solothurn wird in den kommenden Tagen vermehrt Verkehrskontrollen durchführen. Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf die Benutzung von Handys während der Fahrt gelegt. Immer wieder wird festgestellt, dass Verkehrsteilnehmer SMS schreiben, E-Mails checken oder ohne Freisprechanlage telefonieren.

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Kantonspolizei Aargau warnt vor gefälschten E-Mails

Nachdem am Dienstag mehrere Meldungen von Empfängern gefälschter E-Mails eingingen, warnt die Kantonspolizei Aargau vor diesen E-Mails. Sie wurden mit dem Absender der Kriminalpolizei bzw. Kantonspolizei versandt. Die Polizei empfiehlt, diese nicht zu öffnen und ungelesen zu löschen. Am Dienstag, 06. März 2018 gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Hinweise auf zugestellte, gefälschte E- Mails ein. Diese tragen den Absender "Kantonspolizei" und "Kriminalpolizei".

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Zentralschweiz: Angebliche E-Mails von der Polizei – keinesfalls Anhänge öffnen

Am 6. März 2018 gingen bei den Zentralschweizer Polizeikorps mehrere Meldungen über verdächtige E-Mails ein. Diese stammen angeblich von der Polizei, haben aber einen mit Malware infizierten Anhang. Die am 6. März 2018 in Umlauf gesetzten E-Mails gaukeln vor, von einem Polizeiposten am Wohnort der betroffenen Person zu stammen und enthalten angeblich eine Information über eine gefährliche Person im näheren Umfeld.

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Kanton Zürich: Vor falschen Mails mit Absender „Kantonspolizei“ wird gewarnt

Seit Dienstagvormittag (6.3.2018) sind mehrere Spam-Mails mit dem Absender Kantonspolizei von einem unbekannten Urheber versendet worden. Wir empfehlen, die Mails nicht zu öffnen und ungelesen zu löschen. Seit zirka 09.00 Uhr erhalten wir diverse Anrufe sowie Nachrichten von Privatpersonen, die Mails erhalten haben, welche angeblich von uns stammen sollen. Aktuell Mails mit Absender Kantonspolizei Männedorf, Nürensdorf, Bülach und Zürich usw.

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Kanton BL: Achtung! Spam-Mails mit Absender „Kantonspolizei“ ignorieren

Seit heute Mittag sind E-Mails mit dem Absender „Kantonspolizei“, „Kantonspolizei Pratteln“ oder „Kantonspolizei Sissach“ usw. im Umlauf. Bei den E-Mails, mit dem Betreff „Psychopate Triebtäter, Beschreibung Information“, handelt es sich um SPAM-Mails, welche nicht von der Polizei Basel-Landschaft verschickt wurden. Das SPAM-Mail mit Schadsoftware im Anhang macht auf einen angeblichen brutalen Straftäter in der Umgebung aufmerksam. Diese E-Mail wurde nicht über den Server der Polizei Basel-Landschaft verschickt. Ignorieren Sie diese E-Mail und öffnen Sie auf keinen Fall das angehängte Zip-File, docx-File oder sonstige Anhänge.

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Kanton Zürich: Schwerpunktation zum Schutz von Fussgängern

Die Kantonspolizei Zürich, mit Unterstützung der kommunalen Polizeikorps, hat zwischen dem 19. Februar und dem 4. März 2018 im Bereich Fussgängerstreifen zahlreiche Schwerpunktaktionen zu den Themen ‚Fussgänger‘, ‚Fahrzeugbeleuchtung‘, ‚Geschwindigkeit‘ und ‚Licht‘ bzw. Sichtbarkeit durchgeführt. Die zwei Wochen dauernde Aktion hatte das Ziel Fussgänger zu schützen und Fahrzeuglenkende auf die Gefahren beim Fussgängerstreifen sowie die Geschwindigkeit und Sichtbarkeit im Strassenverkehr zu sensibilisieren. Dabei ergaben sich folgende Zahlen:

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Kanton Bern: Gezielte Lichtkontrollen – fast jeder Zehnte ermahnt oder gebüsst

Die korrekte Fahrzeugbeleuchtung trägt wesentlich zur Sicherheit im Strassenverkehr bei. Deshalb hat die Kantonspolizei Bern im Februar 2018 gezielte Lichtkontrollen durchgeführt. Ein Grossteil der Fahrzeuglenkenden war mit der richtigen Beleuchtung unterwegs. Beinahe jeder Zehnte musste aber wegen mangelhaften oder fehlenden Lichts ermahnt oder gebüsst werden.

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Kanton Thurgau: Mehrere Verkehrsunfälle – Vorsicht auf winterlichen Strassen!

Bei winterlichen Strassenverhältnissen kam es am Donnerstagmorgen zu mehreren Verkehrsunfällen. Drei Personen wurden leicht verletzt. Bei einem Verkehrsunfall auf schneebedeckter Strasse mit zwei Autos wurde kurz vor 6.50 Uhr in Hüttlingen ein 21-Jähriger leicht verletzt, er musste durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

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Basel BS: Kein Alkoholverkauf vor und während der Partie FC Basel - FC Zürich

Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat die Partie zwischen dem FC Basel und dem FC Zürich vom kommenden Samstag im St. Jakob-Park als Hochrisiko-Spiel eingestuft. Gemäss der seit Anfang 2015 geltenden Regelung stellen alle Verkaufsstellen im Umfeld des Stadions ab Stadionöffnung bis Spielschluss den Verkauf von alkoholischen Getränken ein.

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Kanton Uri: Vor Anrufen von falschen Polizisten wird gewarnt – Präventionstipps

Bei der Kantonspolizei Uri sind am vergangenen Wochenende mehrere Meldungen von Betroffenen eingegangen, wonach sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten. Auf dem Gerät der Angerufenen erschien die Rufnummer 041 117. Dabei handelte es sich um eine technisch manipulierte Rufnummer; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.

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Näfels GL: In Garderobe eingeschlichen und Bargeld entwendet – Zeugen gesucht

Am Samstag, 24.02.2018, wurde in der lintharena in Näfels zwischen 16.00 Uhr und 18.00 Uhr ein Einschleichediebstahl verübt. Eine unbekannte Täterschaft betrat eine unverschlossene Garderobe im Untergeschoss und durchsuchte dort deponierte Kleider eines Sportvereins. Es wurde Bargeld in der Höhe von einigen Hundert Franken entwendet.

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Kanton St.Gallen: Mehrere ältere Frauen von falschen Polizisten angerufen

Am Samstagabend (24.02.2018), in der Zeit zwischen 19:30 Uhr und 20:30 Uhr haben sieben ältere Personen in Wil Anrufe von falschen Polizisten erhalten. Um die Mittagszeit ging auch bei einer Frau in Ulisbach ein solcher Anruf ein. Ein hochdeutsch sprechender Mann gab sich als Polizist aus und erkundigte sich jeweils nach Vermögenswerten. Die Betroffenen reagierten vorbildlich und verständigten die richtige Polizei.

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Zürich ZH: Zwei Betrüger (aus Italien und der Türkei) verhaftet – Polizei warnt

Am Dienstag, 20. Februar 2018, kurz vor 17.00 Uhr, verhafteten Fahnder der Stadtpolizei Zürich im Kreis 10 zwei Männer, die bei einem Ehepaar, das zuvor von einem falschen Polizisten kontaktiert worden war, Wertsachen abholen wollten. Kurz vor Mittag meldete sich eine im Kreis 10 wohnhafte Frau bei der Stadtpolizei Zürich und gab an, dass sie und ihr Mann soeben von einem falschen Polizisten kontaktiert worden seien. Der „Polizist“ gab an, dass Ihre Wertsachen nicht mehr sicher seien und sie diese der Polizei übergeben sollen, damit man sie in Sicherheit bringen könne.

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Kanton Wallis: Warnung vor Betrug durch falsche "Microsoft-Support"-Angestellte

Die Kantonspolizei hat eine Zunahme von Betrugsdelikten über Microsoft Support festgestellt. Einzelpersonen, die deutsch sprechen, telefonieren zufällig ausgewählten Opfern. Sie stellen sich als "Microsoft-Support" Angestellter vor und führen Live-Manipulationen auf dem Computer des Befragten durch. Sie bitten das Ereignisprotokoll des Computers zu öffnen, das normalerweise mit Fehlermeldungen und Warnungen gefüllt ist. Dies ist für jeden Computer normal. Die Betrüger behaupten das Gegenteil und schlagen vor, das Problem durch die Installation eines Fernsteuerungsprogramms wie "Teamviewer" zu lösen.

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Oberwallis: Achtung! Trickdiebe suchen sich ältere Menschen als Zielgruppe

"Trickdiebstahl" ist eine der beliebtesten Form von Betrügereien. Die Betrüger, männlich oder weiblich, rufen das Opfer an und geben sich angeblich als entfernte Verwandte oder Bekannte aus Deutschland oder Italien aus. Sie geben vor, das Geld für den Kauf einer Immobilie, für den Ankauf von Aktien, oder für den Kauf eines Autos zu benötigen. Die Betrüger halten sich nicht weit vom Opfer entfernt auf und versuchen das Geld so rasch als möglich zu holen.

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Cham ZG: Enkeltrickbetrug verhindert - polnischer Geldbote verhaftet

Der Zuger Polizei ist es gelungen, einen Enkeltrickbetrug zu verhindern und den Geldboten zu verhaften. Dank aufmerksamen Bürgern waren auch weitere Betrugsversuche nicht erfolgreich. Am Dienstagnachmittag (20. Februar 2018) meldete eine 59-jährige Frau der Einsatzleitzentrale, dass sie soeben einen Anruf einer unbekannten Frau erhalten habe. Fahnder der Zuger Polizei rückten unverzüglich an den Wohnort der Frau aus und betreuten diese.

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Fürstentum Liechtenstein: Kampagne warnt vor Ablenkung am Steuer

Mit der Kampagne „Liaber renka statt ablenka“ machen die Landespolizei und die Kommission für Unfallverhütung derzeit die Verkehrsteilnehmer auf die Ablenkung im Strassenverkehr aufmerksam. Nur allzu schnell lässt man sich während einer Autofahrt von etwas ablenken, sei dies durch das Radio, das Smartphone oder einem Gespräch.

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Neue Hinweiskleber und Notfallausweise können Leben von Haustieren retten

Viele Tierbesitzer plagt zurecht die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht. Sollte zum Beispiel in ihrer Wohnung ein Brand ausbrechen oder sie nach einem Unfall nicht ansprechbar sein, so ist es für sie wichtig zu wissen, dass Miez und Struppi nicht vergessen gehen. Ein Notfallausweis im Portemonnaie des Tierhalters und ein Hinweiskleber an der Wohnungstür können in solchen Fällen für mehr Sicherheit sorgen.

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Fürstentum Liechtenstein: Betrüger legen Geschäft am Telefon herein - Warnung

In einer Geschäftsfiliale ist es Anfang Februar zu einem Betrug gekommen. Eine unbekannte Täterschaft rief bei dem Geschäft an und gab sich als Mitarbeiter der Zentrale in der Schweiz aus. Dabei gab die Täterschaft an, dass die im Geschäft zum Verkauf stehenden Guthabenkarten (wie z.B. iTunes oder Google Play) einen Fehler hätten und verlangte mehrere Codes für diese Karten.

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Kanton Solothurn: Falsche 20 Euro-Scheine in Umlauf gebracht – Italiener geständig

Vor einigen Wochen wurden im Raum Solothurn falsche 20 Euro-Banknoten festgestellt. Die Kantonspolizei Solothurn konnte nun einen Tatverdächtigen ermitteln. Von Dezember 2017 bis Mitte Januar 2018 gingen bei der Polizei mehrere Meldungen über falsche 20 Euro-Banknoten ein. Zum einen wurden diese in Geschäften festgestellt, nachdem eine unbekannte Täterschaft damit Einkäufe bezahlt hat.

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Kanton Zug: Vor Betrug durch falsche Microsoft-Mitarbeiter wird gewarnt

In den letzten Wochen haben sich im Kanton Zug mehrere Betrugsversuche mit falschen Microsoft-Mitarbeitern ereignet. In einem Fall waren die Täter erfolgreich. In den Gemeinden Baar, Zug und Unterägeri haben sich in den letzten Wochen unbekannte Personen als Microsoft-Mitarbeiter ausgegeben und versucht, via Telefongespräch Zugang zu privaten Computern zu verschaffen. Die falschen Computertechniker suggerierten den Gesprächspartnern, meist in englischer Sprache, dass ihr Computer von einem Virus befallen oder gehackt worden sei und man darum dringend neue Sicherheitszertifikate erwerben müsse.

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Zentralschweiz: "Wer fährt, trinkt nicht" - 111 Personen hielten sich nicht daran

Die Zentralschweizer Polizeikorps haben im Rahmen der Kampagne „Wer fährt, trinkt nicht.“ während der Fasnacht 2018 verstärkte Verkehrskontrollen im Bereich der Fahrfähigkeit durchgeführt. 111 der über 3‘500 kontrollierten Verkehrsteilnehmer waren nicht fit für die Strasse und müssen verzeigt werden.

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Kanton Luzern: Achtung! Vor Telefonbetrügern wird erneut gewarnt

In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefonanrufe gemeldet. Wie sich herausstellte, waren erneut Telefonbetrüger am Werk. Mit falschen Angaben versuchten Unbekannte an Computerdaten und Bankdaten zu gelangen. Die Polizei mahnt zur Vorsicht. Bei der Luzerner Polizei haben sich erneut mehrere Personen aus der Bevölkerung gemeldet. Betrüger, haben mit ihnen telefonisch Kontakt aufgenommen. Sie gaben sich als Mitarbeiter von Microsoft aus. Sie gaben an, dass die Computer ihrer angepeilten Opfer gehakt worden seien. In betrügerischer Art wurde versucht an Computer- und E-Bankingdaten zu gelangen. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.

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Thun BE / A6: Verkehrskontrolle zur Einbruchsprävention und Vignettenpflicht

Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag auf der Autobahn A6 in Thun eine koordinierte Verkehrskontrolle durchgeführt. Insgesamt wurden 98 Fahrzeuge kontrolliert und 23 Ordnungsbussen ausgestellt. Am Dienstag, 13. Februar 2018, hat die Kantonspolizei Bern auf der Autobahn A6 bei Thun ein e koordinierte Verkehrskontrolle durchgeführt. Der Schwerpunkt der Kontrolle lag zum einen auf der Bekämpfung von Einbruchdiebstählen, zum anderen auf der Überprüfung der Vignettenpflicht.

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Hurden SZ: Mutmasslicher Dieb (Deutscher) dank Hinweis eines Bürgers gefasst

Am Montag, 12. Februar 2018, beobachtete ein Bürger an der Hurdnerstrasse in Hurden um 16.30 Uhr, wie ein Mann einem Auto die Scheibe einschlug und Waren daraus entwendete, und meldete dies sofort der Kantonspolizei Schwyz. Im Zuge der sofort eingeleiteten Nahfahndung konnte eine Patrouille der Kantonspolizei St. Gallen den verdächtigten Mann in Rapperswil anhalten und der Kantonspolizei Schwyz übergeben.

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Basel BS: Fasnacht 2018 – Warnung vor Taschendieben – Verkehrshinweise

Bevor es am kommenden Montag vier Uhr schlägt, bereitet sich die Stadt auf die „drey scheenschte Dääg“ vor. Ein Teil dieser Vorbereitungen betrifft – wie vor jeder Fasnacht – die Velo- und Mofaparkfelder in der Innenstadt und entlang der Cortège-Routen. Bereits seit einigen Tagen sind die temporären Signaltafeln aufgestellt. Velos und Mofas, die zu den angegebenen Zeiten noch nicht aus den Parkfeldern entfernt worden sind, werden kostenpflichtig durch die Polizei entfernt.

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Zug ZG: Alkoholisierter Autolenker prallt in Kandelaber - Wer fährt - trinkt nicht!

In der Stadt Zug ist ein alkoholisierter Autolenker in einen Kandelaber geprallt. Zur Kontrolle wurde er ins Spital eingeliefert. Der Unfall ereignete sich am Donnerstagabend (8. Februar 2018), kurz nach 21:15 Uhr, in der Stadt Zug. Beim Einbiegen von der Post- in die Gotthardstrasse prallte ein 50-jähriger Autolenker in einen Kandelaber. Er wurde durch den Rettungsdienst Zug zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.

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Illegal importierte Heilmittel sichergestellt - Vorsicht bei Internetshops

Im Auftrag des Schweizerischen Heilmittelinstituts Swissmedic hat die Eidgenössische Zollverwaltung im letzten Jahr 1'060 Sendungen mit illegal importierten Heilmitteln sichergestellt. Die Gesamtzahl liegt damit leicht höher als im Vorjahr (2016: 1'028). Am häufigsten werden nach wie vor Potenzmittel illegal importiert, gefolgt von Arzneimitteln mit Abhängigkeitspotenzial (Psychopharmaka, Schlaf- und Beruhigungsmittel) sowie andere medizinisch wichtige Medikamente.

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