Am Freitag, 24.02.2017, ca. 08.45 Uhr, ereignete sich auf der Bankstrasse/Stampfgasse in Glarus ein Verkehrsunfall zwischen zwei Personenwagen mit Sachschadenfolge.
Eine 27-jährige Griechin beabsichtigte von der Stampfgasse herkommend geradeausfahrend in Richtung Volksgarten die Bankstrasse zu queren.
Am Freitagmorgen (24.02.2017), ist ein 19-Jähriger mit seinem Auto von der Ebnaterstrasse abgekommen und mit mehreren Pfosten und einem Zaun kollidiert. Ein bei ihm durchgeführter Drogenschnelltest zeigte Anzeichen von Betäubungsmittelkonsum an.
Auf seiner Fahrt von Ebnat-Kappel in Richtung Wattwil nickte der 19-Jährige gemäss eigenen Angaben kurz ein und fuhr dadurch in die angrenzende Wiese, wo es zur Kollision mit dem Zaun kam.
Bei einem Arbeitsunfall hat sich am Freitagmorgen (24.2.2017) in Urdorf ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.
Der Mitarbeiter einer Recycling-Firma war damit beauftragt, Spezialbehälter mit einem Hallenkran zu einer im Boden eingelassenen Mulde zu hieven und diese dort zu entleeren.
Ein aggressiver Schüler hält seit Wochen Schaffhauser Behörden auf Trab. Der Rüpel-Schüler soll Mitschüler belästigt und geschlagen sowie Lehrer bedroht haben. Am Unterricht darf er daher nicht mehr teilnehmen.
Der betreffende Schüler sei durch „unpassendes und gewaltbereites Benehmen“ aufgefallen, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von Stadtschulrat und Stadtrat. Er habe gegenüber Mitschülern und Lehrern ein aggressives Verhalten gezeigt. Unsicherheit und Angst unter Schülern und Lehrpersonen hätten deshalb „massiv zugenommen“.
Bei der Räumung einer besetzten Liegenschaft an der Berner Effingerstrasse wurden Polizisten massiv angegriffen (s. Meldung vom 23.02.2017) – einige von ihnen wurden verletzt. Auf das Problem der zunehmenden Gewalt gegen Polizisten macht der Verband Schweizerischer Polizeibeamter (VSPB) schon seit Monaten aufmerksam.
Die Polizistengewerkschaft fordert härtere Strafen bei Gewalt gegen Ordnungshüter. Jetzt beschäftigt sich die Politik mit dem Thema.
Die Staatsanwaltschaft Winterthur / Unterland hat im Verlaufe des 22. Februar 2017 beim zuständigen Zwangsmassnahmengericht Antrag auf Anordnung von Untersuchungshaft für 8 erwachsene Beschuldigte gestellt.
Das Zwangsmassnahmengericht hat für alle acht Beschuldigten Untersuchungshaft angeordnet.
Die Aargauerin D.T., junge Mutter eines Sohnes, hat Beamte bespuckt und beschimpft. Sie biss sogar eine Beamtin und riss ihr ein Büschel Haare aus. Dafür wurde die Frau am Donnerstag vom Bezirksgericht Brugg AG verurteilt.
Die junge Aargauer Mutter D.T. fuhr nachts für eine Aussprache zu ihrem Ex-Freund. Doch dieser öffnete die Tür nicht. T. habe deshalb angefangen, rumzuschreien und Sturm geläutet — bis schliesslich die Polizei anrücken musste.
Bei der Kollision zwischen einem Auto und einem Motorrad wurde am Donnerstagabend in Frauenfeld eine Person verletzt.
Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau fuhr eine 57-jährige Autolenkerin kurz vor 19.15 Uhr auf der Thurstrasse in Richtung Weststrasse.
Bei mildem Wetter strömten am Schmutzigen Donnerstag die Fasnächtler in Scharen in die Luzerner Altstadt. Trotz einiger Schlägereien und Diebstähle ist die erste Fasnachtsnacht aus Sicht der Luzerner Polizei ruhig verlaufen (s. Meldung vom 23.02.217).
Es habe zwar vereinzelt wegen Schlägereien interveniert werden müssen, aber angesichts der sehr vielen Leute an der Fasnacht sei es ein guter Fasnachtsbeginn gewesen, sagte Kurt Graf, Sprecher der Luzerner Polizei, am Freitag auf Anfrage.
Am Donnerstag, 23. Februar 2017, kurz vor 16.30 Uhr, fuhren zwei Personenwagenlenker mit Urner Kontrollschildern hintereinander von Brunnen in Richtung Flüelen.
Im Dorf Sisikon, auf der Höhe der Brücke Riemenstaldnerbach, musste der voranfahrende Lenker aufgrund des stockenden Verkehrs bis zum Stillstand abbremsen.
In der Nacht auf Freitag haben Unbekannte ein Verwaltungsgebäude in Bern stark beschädigt. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Im Tessin gab es am Mittwoch einen riesigen Anti-Terroreinsatz (s. Meldung vom 22.02.2017) mit zwei Verhaftungen. Mehr als 100 Beamte von Tessiner Kantonspolizei und dem Bundesamt für Polizei (fedpol) durchsuchten mehrere Wohnungen und die Moschee in Viganello. Einen vergleichbaren Einsatz hat es laut der Tessiner Kantonspolizei in den vergangenen Jahren nicht gegeben.
Konkrete Anschlagspläne seien nicht erkennbar gewesen, wie André Marty, Informationschef der Bundesanwaltschaft (BA), gegenüber dem Schweizer Fernsehen SRF sagte. Ob es sich tatsächlich um eine Terrorzelle handele, müssten Ermittlungen zusammen mit dem fedpol erst noch erweisen.
In der Nacht brach bei einem Bauernhof ein Brand aus. Dabei wurde der Stall vollständig zerstört. Menschen und Tiere konnten gerettet werden. Die Brandursache ist noch unklar.
Die Kantonspolizei Aargau hat die entsprechenden Ermittlungen eingeleitet. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Gestern Abend kollidierten zwei Autofahrer auf der Verbindungsstrasse zwischen Auenstein und Biberstein frontal. Ein Fahrer musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Er wurde schwer verletzt.
Der Fahrer und die Beifahrerin im zweiten Fahrzeug wurden leicht verletzt.
Die Luzerner Polizei hat am Mittwoch in Emmen einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen. Es wurden Heroin, Streckmittel und Bargeld sichergestellt.
Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Emmen.
Die Stadtpolizei Chur ist für die närrischen Tage vorbereitet.
Im Vordergrund steht die Sicherheit der Bevölkerung, der Fasnachts- und Verkehrsteilnehmenden.
Am Donnerstagabend (23.02.2017), in der Zeit zwischen 18 Uhr und 19 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Obstadtstrasse eingebrochen.
Die Täterschaft brach ein Fenster auf und gelangte so ins Haus.
Am Donnerstag (23.02.2017), sind in Ricken, Lenggenwil und Wil Geschwindigkeitsmessungen durchgeführt worden.
Dabei wurden sieben Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt.
Am Mittwochnachmittag (22.02.2017), um 13:45 Uhr, ist mutmasslich ein 87-jähriger Autofahrer auf der Betliserstrasse mit seinem Auto gegen einen Metallzaun gefahren. Ohne sich um den Schaden zu kümmern, entfernte er sich von der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Am Donnerstagmorgen kam es bei der Verzweigung Vorderschlund - Ringstrasse zu einer Streifkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 23.02.2017, kurz vor 09:00 Uhr fuhr ein Personenwagen in Kriens vom Vorderschlund her in Richtung Verzweigung Vorderschlund - Ringstrasse und beabsichtigte bei der Lichtsignalanlage nach links in die Ringstrasse zu fahren.
In der Nacht auf Freitag wurde ein junger Italiener auf dem Bahngleis bei Bellinzona von einem Zug erfasst und getötet. Gemeinsam mit zwei weiteren Personen wollte er die Gleise überqueren.
Das Unglück geschah nach 1.00 Uhr in einem Eisenbahntunnel, wie die Tessiner Kantonspolizei mitteilte. Zwei 20-jährige Männer und ein 26-jähriger Mann aus Italien befanden sich auf den Gleisen, als ein Zug in Richtung Norden einfuhr.
Eine mutmassliche Taschendiebin wurde im fasnächtlichen Treiben festgestellt, als sie einer Fasnächtlerin in die Tasche griff. Bei der anschliessenden Kontrolle kam Bargeld zum Vorschein, welches in der Unterwäsche versteckt war.
Die junge Frau ist der Polizei wegen gleichgelagerten Delikten bekannt.
Am Freitag, 23.02.2017, ca. 18.38 Uhr, kam es Höhe der Bushaltestelle "Kannenfeldplatz" in Richtung Flughafenstrasse zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Darauf entfernte sich einer der Beteiligten von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregelung zu kümmern.
Der Unfallhergang ist noch nicht geklärt.
Ein seit Mittwochabend in Rothenbrunnen vermisster Mann ist in der Nacht auf Donnerstag aufgefunden worden.
Er wurde bei einem Absturz mittelschwer verletzt.
Unter falschem Vorwand lockten acht Minderjährige monatelang Polizisten und Feuerwehr ins Quartier Lignon in Vernier GE. Anschliessend bewarfen sie die Einsatzkräfte mit Steinen, wobei Polizei- und Feuerwehrautos beschädigt wurden. Die jugendlichen Täter wurden nun verhaftet.
Die Festgenommenen sind zwischen 15 und 17 Jahre alt, wie „Le Matin“ schreibt.
Mit einem besonderen Fall von Schmuggel mussten sich die Österreicher befassen. Dabei geht es um einen Luxusjet des Typs Falcon 7X, der dem Zollamt Eisenstadt am Flughafen Wien nach der Landung im Sommer 2016 aufgefallen war. Wie Ermittlungen ergaben, wurde die Maschine in der EU unverzollt verwendet. Der unverzollte Privat-Jet wurde vom Zoll in Wien beschlagnahmt. Die Schweiz diente für die Zollbetrüger als Zwischenstation.
„Unsere Ermittlungen ergaben, dass das Flugzeug im Wert von 39 Millionen Euro zuerst vom Erzeugerland Frankreich als steuerbefreite Lieferung in die Schweiz – als Drittland – exportiert wurde“, so Johannes Pasquali, Sprecher des österreichischen Bundesministeriums für Finanzen, zu BLICK. Wo in der Schweiz der Jet Zwischenstation machte, ist Pasquali nicht bekannt.
Der Fasnachtsauftakt in der Stadt Luzern verlief grösstenteils sehr friedlich.
Die Fritschi-Tagwache und der Umzug am Nachmittag zogen sehr viele Personen an.
Am Donnerstag (23.02.2017), kurz nach 9 Uhr, ist es auf der Kreuzung der Loretostrasse und der Bürgistrasse zu einem Unfall gekommen, bei dem ein 74-jähriger Rollerfahrer stürzte. Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Kantonspolizei St.Gallen Zeugen.
Der 74-Jährige fuhr mit seinem Roller auf der Loretostrasse von Dietfurt kommend Richtung Lichtensteig.
Am Mittwoch kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem Radfahrer und zu einer Kollision zwischen zwei Autos. In Gamprin-Bendern fuhr ein Radfahrer kurz nach 16:00 Uhr auf der Eschnerstrasse in westliche Richtung, als er von dem Anhänger eines überholenden LKWs an der Schulter gestreift wurde.
In der Folge kam er zu Sturz, was offenbar vom Lastwagenchauffeur nicht bemerkt worden ist, da er die Fahrt ohne anzuhalten fortsetzte. Der Radfahrer wurde nicht verletzt.
Die GORILLA-Bewegung der Schtifti Foundation will junge Menschen dazu animieren, statt Süssgetränke Wasser zu trinken. Für dieses Ziel hat die Zürcher Stiftung eine Guerilla-Aktion gestartet, die es in sich hat: Seit heute Morgen überklebt das GORILLA-Team schweizweit Werbeplakate von Coca-Cola mit „Trink Hahnenwasser“-Stickern. Das Motto: „Wer Wasser trinkt, spart viel Geld und lebt gesünder.“
Bekannte Schweizer Cola-Werbestars wie Stress oder Shaqiri bekommen so „ihr Fett weg“. Bei Coca-Cola ist man darüber alles andere erfreut und sieht durch die Aktion Eigentum beschädigt:
In einem Haus in Chur ist am Dienstagmittag ein Mann tot aufgefunden worden. Ein Tötungsdelikt kann nicht ausgeschlossen werden.
Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat eine Untersuchung eingeleitet.
Legaler (THC-freier) Hanf sorgt bei der Polizei für rauchende Köpfe. Das Problem: Legaler Hanf lässt sich nur mit Labortests von illegalem unterscheiden. Das bedeutet hohe Kosten für die Steuerzahler – und Leerlauf bei der Polizei. Jetzt werden seitens der Polizei Schnelltests gefordert.
Der Polizei steht voraussichtlich ein anstrengender Sommer bevor – denn der Konsum von legalem Hanf boomt. Dutzende Geschäfte, Versandhändler, Kuriere und Pflanzer drängen auf den jungen Markt – und finden problemlos Käufer.
Weil er seine Grosstante Marion G. (77) in Boppelsen ZH fast zu Tode prügelte, steht Swendar N. (22) heute vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 11,5 Jahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung.
Geschehen ist die brutale Tat im Februar des letzten Jahres. Die Staatsanwältin sprach von einem „gravierenden Fall“. Zwar erscheine der Täter, ein Schweizer, der im Ausland geboren und aufgewachsen ist, als freundliche, höfliche und schüchterne Person – „seine Tat war aber brutal und verwerflich“.
Am Mittwochabend hat ein Mann den Tankstellenshop an der Baslerstrasse in Olten überfallen. Er flüchtete mit etwas Bargeld.
Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe.
Heute Morgen ereignete sich in Lodrino TI ein tödlicher Arbeitsunfall. Ein Mann (50) wurde von einem Granitblock erschlagen. Er verstarb noch auf der Unfallstelle.
Wie die Kantonspolizei Tessin mitteilt, kam es am Donnerstagmorgen, gegen 9.15 Uhr, in Lodrino zu einem tödlichen Arbeitsunfall.
Am Mittwochabend ereignete sich auf der A12 Höhe Semsales FR ein Selbstunfall. Dabei wurde eine Autofahrerin leicht verletzt. Weil sie kurz eingeschlafen war, überschlug sich ihr Fahrzeug mehrmals.
Gestern Abend um 21.45 Uhr war eine Frau (69) mit ihrem Personenwagen auf der Autobahn A12 von Vevey in Richtung Bulle unterwegs. Auf der Höhe von Semsales schlief sie am Steuer kurz ein. Infolge dessen kollidierte ihr Auto mit einem Zaun sowie einer Antenne eines SOS-Anschlusses. Anschliessend überschlug sich das Fahrzeug mehrfach und kam danach zum Stillstand.
Die Kantonspolizei Bern hat am Dienstag in Frauenkappelen eine Hanf-Indooranlage ausgehoben. Es konnten über 1300 Hanfpflanzen und fast 6 Kilogramm verkaufsfertige Marihuanablüten sichergestellt werden.
Bei weiteren Hausdurchsuchungen wurden weitere 1,5 Kilogramm Marihuana und Bargeld sichergestellt. Drei Männer wurden vorläufig festgenommen.
Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An'Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus.
Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An'Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.
In Savognin ist am Mittwochnachmittag ein herrenloser Personenwagen über vierhundert Meter einen Hang hinuntergerollt. Nach einem Überschlag an einer Böschung kam er zum Stillstand.
Verletzt wurde niemand.
In der Zeitspanne von Montag, 20.02.2017 bis Mittwoch, 22.02.2017, ca. 13.30 Uhr, wurde in der Sonnenau in Glarus ein Einbruchdiebstahl-Versuch in ein Wohnhaus verzeichnet.
Während der Abwesenheit der Bewohner versuchte eine unbekannte Täterschaft die Haupteingangstüre eines Einfamilienhauses aufzubrechen, was ihr jedoch aufgrund der gut gesicherten Türe nicht gelang.
Die Polizei nahm gestern Abend in Döttingen drei verdächtige Rumänen fest. In ihrem Auto fand die Polizei mutmassliches Einbruchswerkzeug.
Eine Patrouille der Regionalpolizei Zurzibiet kontrollierte den Dacia mit rumänischen Kontrollschildern am späten Mittwochabend, 22. Februar 2017, beim Bahnhof Döttingen.
In der Nacht kollidierte ein Autofahrer mit dem Wildschutzzaun und entfernte sich anschliessend von der Unfallstelle. Eine Patrouille konnte den mutmasslichen Lenker anhalten.
Er war alkoholisiert.
Rumänische Diebesbanden haben Hochsaison (wir berichteten). So schlichen kürzlich zwei Rumäninnen (23 und 24) in Oftringen ins Alterszentrum Lindenhof ein (s. Meldung vom 17.02.2017). Doch das Diebesduo wurde von Bewohnerin Rosa P. (92) in die Flucht geschlagen. Dank der wachsamen Seniorin konnten die Diebinnen zwar gefasst werden – allerdings sind sie längst wieder auf freiem Fuss.
Rosa P. zeigt sich darüber schockiert: „Denen hätten ein paar Wochen im Gefängnis gutgetan!“, sagt sie in BLICK.
Am Mittwoch (22.02.2017), in der Zeit zwischen 6:15 Uhr und 19:15 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Einfamilienhaus an der Velturrietstrasse eingebrochen.
Dazu brach sie eine Balkontüre auf und verschaffte sich so Zutritt ins Objekt.
Am Mittwochmorgen (22.2.2017) führte die Stadtpolizei Winterthur an der Seuzacherstrasse, stadteinwärts, in der 50er-Zone eine mobile Geschwindigkeitskontrolle durch.
Eine Autolenkende wurde mit 86 Stundenkilometern (netto) geblitzt.