Am Sonntagvormittag (20.8.2017) sind im Gossauerbach in Gossau mehrere tote Fische festgestellt worden.
Die Ursache für das Fischsterben, dürfte eine giftige Substanz sein, die in den Bach gelangt ist.
Bei einem Steinschlag am Gelmersee bei Guttannen sind am Sonntagnachmittag sechs Personen verletzt worden. Die Wanderer wurden mit Helikoptern der Rega und Air Glaciers und Ambulanzen in Spitäler gebracht.
Ermittlungen zur Unfallursache wurden aufgenommen.
Die Schlechtwetterfront vom Freitagabend, welche auch über die Stadt Winterthur zog, bescherte der Stadtpolizei erhebliche Mehrarbeit.
Innerhalb von 2 Stunden gingen bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei über ein Dutzend Meldungen ein.
Am Freitag, 18.08.2017, ca. 20.00 Uhr, schlug in Obstalden bei einem heftigen vorüberziehenden Gewitter ein Blitz in das Dach eines Einfamilienhauses ein und entfachte ein Feuer.
Durch die schnelle Intervention der Feuerwehr Glarus Nord und dank tatkräftiger Mithilfe der Nachbarn konnte das Feuer rasch gelöscht werden.
Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Freitagabend, 18. August 2017, ab zirka 18.00 Uhr, rund 150 Meldungen wegen dem Unwetter ein.
Mehrere umgestürzte Bäume blockierten Strassen in der Region. Verletzt wurde niemand.
Der Durchzug einer Gewitterfront am gestrigen Freitag verlief im Kanton Solothurn relativ glimpflich.
Bei der Kantonalen Alarmzentrale gingen zwischen 18.10 und 19.50 Uhr rund 20 Meldungen ein.
Heftiges Unwetter hat am Freitagabend zu diversen Einsätzen von Berufsfeuerwehr Basel und Milizfeuerwehr Basel-Stadt geführt. In Riehen blieb zwischen Wasserstelzen und Haltestelle Niederholz ein Zug der S-Bahn stehen, nachdem ein herunterfallender Ast die Fahrleitungen beschädigt hatte.
Rund 200 Personen wurden nach rund dreieinhalb Stunden evakuiert.
Das heftige Gewitter von gestern Abend hat in weiten Teilen des Kantons Zug die Polizei und zahlreiche Feuerwehren auf Trab gehalten.
Über verletzte Personen ist bis zur Stunde nichts bekannt.
Am Freitagabend (18.08.2017), nach 19 Uhr ist ein starkes Gewitter über den Kanton St.Gallen gezogen.
Innerhalb von zwei Stunden gingen bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei rund 40 Unwettermeldungen ein. 15 Feuerwehren rückten zu über 40 Einsätzen aus.
Hagel und Sturm verursachten vor allem in den Kantonen BE, SH, TG und ZH Schäden in der Landwirtschaft.
Die Schweizer Hagel Versicherung erwartet rund 700 Schadensmeldungen mit bis zu 4 Millionen Franken versicherte Schäden in der Landwirtschaft.
Das Unwetter in der Region Winterthur vom 1. August hat bei Zurich-Kunden voraussichtlich einen Schaden von rund 3,6 Millionen Franken verursacht. Zurich reagiert sofort: Der Versicherer eröffnet am Montag, 21. August, einen Hagel Help Point in Winterthur.
Das Unwetter in der Region Winterthur vom 1. August fiel heftig aus. Es hat Schaden an rund 1200 Fahrzeugen von Zurich-Kunden angerichtet. Zurich Schweiz wird gemäss einer Schätzung 3,6 Millionen Franken aufwenden, um die Schäden zu beheben. Für die rasche Schadenbehebung eröffnet Zurich Schweiz am Montag, 21. August, einen Hagel Help Point in Winterthur.
Nach den schweren Gewittern von gestern standen die Feuerwehren am Untersee im Dauereinsatz. Aber nicht nur an Land, auch im Wasser gab es Schäden. Gleich mehrere Schiffe konnten der Wucht des Gewitters nicht standhalten und kenterten.
Unsere Seepolizei und drei Polizeitaucher kamen gestern in Mammern mehrmals zum Einsatz. Zwei gekenterte Schiffe wurden wieder aufgerichtet, eines davon musste ausgepumpt werden.
Die Unwetter in der Schweiz haben schwere Schäden verursacht. Besonders betroffen war die Region Winterthur. Allein die Allianz Suisse rechnet mit rund 1'000 versicherten Schadenfällen mit einem Schadenvolumen von rund 3 Millionen Franken.
Als Reaktion auf die Unwetter hat die Allianz Suisse umgehend ein Hagel Drive-In in Seuzach für die betroffenen Kunden eingerichtet.
Das Unwetter in der Region Basel vom vergangenen Wochenende hat bei Zurich-Kunden voraussichtlich einen Schaden von rund 1,5 Millionen Franken verursacht. Zurich reagiert sofort: Der Versicherer eröffnet am Montag, 14. August, im bestehenden Help Point Muttenz einen Hagel Help Point.
Das Unwetter in der Region Basel vom vergangenen Wochenende fiel heftig aus. Es hat Schaden an rund 600 Fahrzeugen von Zurich-Kunden angerichtet. Zurich Schweiz wird gemäss einer ersten Schätzung 1,5 Millionen Franken aufwenden, um die Schäden zu beheben. Für die rasche Schadenbehebung eröffnet Zurich Schweiz am Montag, 14. August, im bestehenden Help Point Muttenz einen zusätzlichen Hagel Help Point.
Der 54-jährige Mann zog sich mittelschwere Verletzungen zu.
Am Dienstagabend (1. August 2017) zog ein heftiges Gewitter über Appenzell. Kurz vor 19:30 Uhr fuhr ein Rollerfahrer von Haslen her in Richtung Appenzell.
Ein heftiges Gewitter hat am frühen Mittwochmorgen in der Region Steckborn für zahlreiche Schadensmeldungen gesorgt. Eine Person wurde verletzt.
Zwischen 2.30 Uhr und zirka 5 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale der Kantonspolizei Thurgau rund 80 Schadensmeldungen ein.
Am Dienstagabend (01.08.2017), zwischen 18:30 Uhr und 20 Uhr ist ein Gewitter über den Kanton St.Gallen gezogen. In 12 Gemeinden und der Stadt St.Gallen mussten die Feuerwehren zu rund 25 Unwettereinsätzen aufgeboten werden.
Personen sind nach jetzigem Kenntnisstand keine zu Schaden gekommen.
Am frühen Abend des Nationalfeiertages hat ein Blitzeinschlag in einem Einfamilienhaus in Wienacht-Tobel zu einem Feuerwehreinsatz geführt.
Personen oder Tiere kamen nicht zu schaden.
Am Sonntagabend hat sich auf der Zügenwaldstrasse in Davos Monstein ein Selbstunfall mit einem Personenwagen wegen einer umstürzenden Tanne ereignet. Die Lenkerin hatte grosses Glück. Sie wurde nur leicht verletzt.
Die 41-jährige Personenwagenlenkerin fuhr um 17.50 Uhr von Davos Monstein in Richtung Landwasserstrasse. Kurz vor der Unterführung der Rhätischen Bahn RhB stürzte eine Tanne auf das Dach und die Frontscheibe des Fahrzeugs. Daraufhin prallte dieses frontal in den Leitplankenabschluss.
Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Sonntagabend, 30. Juli 2017, ab zirka 19.00 Uhr, dutzende Meldungen wegen den starken Regenfällen ein. Mehrere Keller standen unter Wasser. Die Lage hat sich mittlerweile normalisiert. Verletzt wurde niemand.
Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ab zirka 19.00 Uhr gegen 30 Meldungen in Zusammenhang mit den starken Regenfällen von gestern Abend.
Ein schweres Unwetter hat am Sonntagabend (30.07.2017) die Stadt Chur heimgesucht. Infolge starker Niederschläge haben mehrere Anrufer die Stadtpolizei Chur um Hilfe gerufen.
Sicherheitskräfte rückten wegen überfluteter Keller, Strassen und Unterführungen, sowie wegen eines umgestürzten Baumes aus. Personen kamen nicht zu Schaden.
Infolge der starken Regenfälle, die gestern Nachmittag einsetzten, kam es zu mehreren Rüfenniedergängen im Kanton Graubünden.
Mehrere Personen mussten evakuiert werden.
Zur Bewältigung der Unwetterschäden in den Regionen Zofingen und im Uerkental wurden unter der Leitung des Kantonalen Führungsstabs und der Sektion Koordination Zivilschutz aus dem ganzen Kanton Zivilschutzorganisationen aufgeboten. Die überregionalen Hilfeleistungen der Zivilschutzorganisationen konnten am 21. Juli 2017 eingestellt werden.
Nach den starken Gewittern vom 8. Juli 2017 in der Region Zofingen und im Uerkental waren massive Schäden an Gebäuden und Fluren, zahlreiche Hangrutsche, überflutete Keller und Schäden an Infrastrukturen zu verzeichnen. Die Regionalen Führungsorgane und die Zivilschutzorganisationen (ZSO) der betroffenen Regionen wurden umgehend zur Bewältigung der Ereignisse aufgeboten.
Aus den Bezirken der Region See/Oberland hat es in der Nacht auf Sonntag (23.7.2017) rund dreissig Anrufe wegen des Unwetters gegeben.
Meist handelte es sich um umgestürzte Bäume und Äste auf den Strassen oder ausgelöste Alarmanlagen. Es gab keine Verletzten.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag (22./23.07.2017) hat ein starker Sturm einen Baum zum Umstürzen gebracht.
Die 60-jährige Besitzerin stellte kurz vor Mitternacht fest, dass ihr Wagen vom Laubwerk fast gänzlich zugedeckt worden war.
Eine Gewitterfront ist am Freitag (21.07.2017) über weite Teile der Schweiz gezogen – neben Sturmböen und Hagel brachte sie auch viel Regen mit sich.
Die Gewitterzellen zogen vom Westen kommend Richtung Bern und Solothurn und weiter ostwärts über Luzern und Zürich in die Ostschweiz.
Bei der Kantonspolizei Zürich sind am Freitagabend (21.7.2017) kaum Meldungen im Zusammenhang mit dem starken Gewitter eingegangen.
In Embrach hat kurz vor 20 Uhr der Blitz in einen freistehenden Baum eingeschlagen, der dadurch Feuer fing und niederbrannte.
Aufgrund der immer noch geringen Mengen an Niederschlägen im Kanton Basel-Landschaft ist die Lage weiter angespannt. Die Waldbrandgefahr wurde auf die Stufe 3 (orange) angehoben. Deshalb gelten weiterhin die Verhaltensempfehlungen des Kantonalen Krisenstabes und des Amtes für Wald beider Basel vom 23. Juni 2017.
In der ganzen Region ist in den vergangenen Wochen immer noch zu wenig Niederschlag gefallen. Die prognostizierten Niederschläge sind marginal und zu wenig, um von einer Entspannung zu reden.
Nach dem Unwetter in Zofingen vom Samstag, 8. Juli 2017 stand ein Grossaufgebot von rund 500 Rettungskräften im Einsatz. Dank dem Effort jedes Einzelnen, dem guten Zusammenspiel der involvierten Akteure und der Nachbarschaftshilfe konnten die Einsätze von Feuerwehren und Zivilschutz bereits abgeschlossen werden.
Auch das Bahnhofparking steht ab Freitag, 21. Juli 2017 um 12.00 Uhr für die Öffentlichkeit wieder zur Verfügung. Zofingen bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern am 12. September 2017 mit einem Helferfest.
Am Mittwoch, 19. Juli 2017, zog kurz nach 18 Uhr eine Gewitterfront über den Kanton Schwyz. In Steinerberg musste die Feuerwehr wegen eines Dachstockbrandes an die Nolbergstrasse ausrücken.
Die Feuerwehren Steinerberg und Steinen konnten den Brand, der auf einen Blitzschlag zurückzuführen ist, rasch löschen. Verletzt wurde niemand.
Gestern Abend zog ein Unwetter über Luzern. Innert kurzer Zeit wurden mehrere Schadenmeldungen registriert. Einige Personen gerieten in Seenot. Feuerwehren mussten umgestürzte Bäume beseitigen. Drei Kinder mussten leichtverletzt ins Spital gebracht werden. Der Umfang der Schäden ist noch nicht abschätzbar.
Gestern Abend 19.07.2017 zog ein Unwetter vom Gebiet Pilatus her über die Stadt und Agglomeration von Luzern. In der Zeit zwischen 17:45 und 19:15 wurden bei der Einsatzleitzentrale 44 Meldungen registriert. An den meisten Orten sind Bäume auf Strassen und Plätze gestürzt. Beim Lido wurden drei Kinder getroffen. Mit leichten Verletzungen wurden sie zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Ein heftiges Gewitter mit Regenfällen und Hagel führte am Samstag (08.07.2017) besonders im Westaargau zu etlichen Feuerwehreinsätzen.
Besonders betroffen waren die Stadt Zofingen und die umliegenden Gemeinden. Auf der Autobahn A1, Höhe Oftringen kam es zu Staus und Verkehrsbehinderungen. Erst gegen 23.00 Uhr konnten beide Fahrstreifen wieder frei gegeben werden. Über Personenschäden liegen keine Angaben vor.
Nach den verheerenden Unwettern am Samstag in vielen Teilen der Schweiz und vor allem in der Region Zofingen mit starkem Hagel und extremen Niederschlägen zieht die Allianz Suisse eine vorläufige Schadenbilanz: Laut ersten Hochrechnungen geht die Allianz Suisse gesamtschweizerisch von rund 2'500 Schadenfällen mit einem Gesamtaufwand von rund 10 Millionen Franken aus.
Davon entfielen rund drei Viertel der Schadenfälle auf die Region Zofingen, der Schadenaufwand beträgt dort voraussichtlich mehr als 8 Millionen Franken.
Trotz grosser Fortschritte bestehen im Schweizer Hochwasser-Schutz weiterhin Lücken. Eine Studie der Zurich Versicherung empfiehlt, die Gefahrenkarten um Angaben zu Sturzfluten und Oberflächenwasser zu ergänzen. Die aktuell besten Informationen über Hochwasser-Gefährdungen der Liegenschaften in der Schweiz bietet der Zurich Naturgefahren-Radar.
Wie die Überschwemmungen der vergangenen Tage zeigen, sind die Risiken von Hochwasser in der Schweiz nicht gebannt. Der Klimawandel führt zunehmend zu extremen Wettersituationen, gleichzeitig wächst jedes Jahr die Siedlungsfläche.
Ein Gewitter mit starken Niederschlägen führte gestern Abend vor allem im oberen Freiamt zu Wassereinbrüchen in Kellern. Etliche Feuerwehren standen im Einsatz.
Begleitet von Starkregen und Sturmböen zog die Gewitterfront am Montagabend, 10. Juli 2017, kurz nach 20 Uhr von Westen her in den Aargau. Die Niederschläge führten folglich dazu, dass Wasser in die Keller etlicher Häuser eindrang.
Das Gewitter vom Montagabend sorgte in einigen Gemeinden im nordwestlichen Kantonsgebiet und im Seetal für überflutete Keller.
Am Montagabend, 10. Juli 2017, zog ein heftiges Gewitter über den Kanton Luzern. Am stärksten betroffen waren das Luzerner Hinterland bis Dagmersellen und einzelne Gemeinden im Seetal. Ab 20:45 - 23:00 Uhr standen insgesamt 12 Feuerwehren mit 220 Eingeteilten im Einsatz.
Im Verlaufe des Sonntagabends konnte die Stromversorgung in Zofingen fast flächendeckend wieder sichergestellt sowie die Hauptverkehrsachsen inklusive Unterführungen geöffnet werden.
Der Notfalleinsatz der Blaulichtorganisationen ist somit weitgehend abgeschlossen, die Aufräumarbeiten gehen in den kommenden Tagen weiter.
Seit den heftigen Regenfällen am Samstagabend sind in Zofingen weiterhin zahlreiche Rettungskräfte aus diversen Gemeinden im Dauereinsatz. Bisher sind rund 490 Schadensmeldungen bei der kantonalen Notrufzentrale und bei der Feuerwehr Zofingen eingegangen, laufend gehen weitere Meldungen ein. Aktuell konnte bei rund der Hälfte der Schadensmeldungen der Ersteinsatz abgeschlossen werden.
Die Lage stabilisiert sich, die Rettungsarbeiten schreiten voran. Die Einsatzkräfte arbeiten mit Hochdruck daran, die überschwemmten Unterführungen für den Verkehr passierbar zu machen, Keller auszupumpen und die Stromversorgung sicherzustellen.
Am Sonntag, 9. Juli 2017, kam es in Erstfeld im unwegsamen Gebiet Riedberg zu einem Waldbrand. Die ausgerückte Stützpunktfeuerwehr Erstfeld konnte mit Hilfe eines Helikopters nach kurzer Zeit den Brand löschen. Als Brandursache steht ein Blitzeinschlag im Vordergrund.
Personen kamen keine zu Schaden.
Am Samstag, 08.07.2017, ca. 19.40 Uhr, zog eine Schlechtwetterfront über das Glarnerland.
Aufgrund der starken Windböen wurden auf der Sernftalstrasse, ausgangs Schwanden bis zur Lochsiiten-Brücke einige Bäume umgekippt.
Bei der Kantonalen Alarmzentrale gingen am Samstagabend 60 Meldungen in Zusammenhang mit den sommerlichen Gewittern ein. Betroffen von Wassereinbrüchen in Häusern war vor allem der östliche Kantonsteil, insbesondere die Gemeinde Gretzenbach.
Die örtlichen Feuerwehren waren zum Teil stark gefordert.
Seit den heftigen Regenfällen am Samstagabend sind in Zofingen über 300 Rettungskräfte aus diversen Gemeinden im Dauereinsatz. Bisher sind rund 400 Schadensmeldungen bei der kantonalen Notrufzentrale und bei der Feuerwehr Zofingen eingegangen. Die Lage stabilisiert sich.
Die Einsatzkräfte arbeiten mit Hochdruck daran, die überschwemmten Unterführungen für den Verkehr passierbar zu machen, Keller auszupumpen und die Stromversorgung sicherzustellen.
Das gestrige Gewitter mit Regenfällen und Hagel führte am Samstag besonders im Westaargau zu etlichen Feuerwehreinsätzen. Besonders betroffen waren die Stadt Zofingen und die umliegenden Gemeinden. Auf der Autobahn A1, Höhe Oftringen kam es zu Staus und Verkehrsbehinderungen.
Erst gegen 23.00 Uhr konnten beide Fahrstreifen wieder frei gegeben werden. Über Personenschäden liegen keine Angaben vor.
Am Samstag, 8. Juli 2017 sind am späteren Nachmittag über Zofingen flächendeckend heftige Unwetter niedergegangen.
Bisher sind über 320 Schadensmeldungen bei der kantonalen Notrufzentrale eingegangen.
Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Mittwochabend, 28. Juni 2017, ab zirka 20.00 Uhr, dutzende Meldungen wegen den starken Regenfällen ein. Mehrere Keller standen unter Wasser. Die Lage hat sich mittlerweile normalisiert. Verletzt wurde niemand.
Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft erhielt gegen 30 Meldungen in Zusammenhang mit den starken Regenfällen von gestern Abend.