Von heute, 08. März 2018, bis Sonntag, 11. März 2018, findet in den Winterthurer Eulachhallen die Messe "Wohnen, Haus und Garten" (WOHGA) statt. Das seit einem Jahr praktizierte quartierschonende Parkierungskonzept kommt erneut zum Einsatz.
Das Parkierungskonzept sieht vor, den mobilen Individualverkehr konsequent zu den Parkhäusern zu leiten. Die Stadtpolizei Winterthur empfiehlt den Besucherinnen und Besuchern, grundsätzlich die öffentlichen Verkehrsmittel zu benützen, da die Parkmöglichkeiten sowohl auf dem Areal der Eulachhallen als auch in unmittelbarer Nähe spärlich sind.
Am Montag, 5. März 2018, wurde ein Gasaustritt an der Konradstrasse, Nähe Hauptbahnhof, gemeldet. Erdgas strömte aus. Die Umgebung war während dreier Stunden abgesperrt.
Im Rahmen von Bauarbeiten wurde aus noch unbekannten Gründen kurz nach 11.00 Uhr eine Gasleitung an der Konradstrasse in Winterthur, unterhalb der Zufahrtsrampe zum Parkhaus, angebohrt, worauf aus einem Leck eine grössere Menge ungiftiges Erdgas ausströmte.
Im Oberengadin findet am Sonntag, 11. März 2018 der 50. Engadin Skimarathon statt.
Die Kantonspolizei Graubünden regelt für diesen Anlass zusammen mit den Verkehrskadetten, den Polizeiorganen der umliegenden Gemeinden, der Zivilschutzpolizei und Mitarbeitern einer privaten Sicherheitsfirma den Verkehr. Die Verkehrsteilnehmenden werden gebeten, die signalisierten Umleitungen zu beachten und die Anweisungen der Ordnungskräfte zu befolgen.
Infolge Montage eines Baukrans ist die Durchfahrt Höhe Marktgasse 70, Ecke Schmidgasse, im genannten Zeitraum nicht möglich. Zufahrten in die Marktgasse, Teilstück Schmidgasse - Obergasse, müssen via Obergasse oder via Graben erfolgen.
Das Einbahnregime in der Marktgasse wird deshalb während den Arbeiten aufgehoben.
Für Unterhaltsarbeiten wird der Flüelertunnel für eine Nacht gesperrt.
Donnerstagabend, 1. März 2018, bis Freitagmorgen, 2. März 2018 (eine Nacht) von 22.00 Uhr bis 05.00 Uhr.
Am Dienstag findet im Stade de Suisse das Cupspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel statt. Die Kantonspolizei Bern empfiehlt Matchbesuchern die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Anpfiff für das Fussballspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Basel ist am Dienstag, 27. Februar 2018, um 2015 Uhr. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 1845 Uhr. Matchbesuchern wird empfohlen, frühzeitig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Im Raum Wankdorf ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen.
Für die Stromzufuhr zu den Industriegebäuden muss in der Grüzefeldstrasse ein Graben ausgehoben werden. Aus diesem Grund wird während der Bauzeit eine Lichtsignalanlage den Verkehr regeln.
Beidseits ist die Einfahrt aus der Scheidegg- in die Grüzefeldstrasse verboten.
Der Güdismontag verlief bisher aus polizeilicher Sicht ruhig. Am Morgen besuchten ca.1‘500 Personen die Wey-Tagwache.
Der Umzug am Nachmittag zog rund 36'000 Zuschauerinnen und Zuschauer an.
Für die Durchführung der Fasnachtsumzüge müssen am Samstag, Sonntag und Montag, 17.-19. Februar 2018, im Stadtzentrum verschiedene Verkehrssperren und Umleitungen angeordnet werden.
Wir weisen darauf hin, dass Fahrzeuge, die in Park- oder Halteverboten abgestellt sind, auf Kosten der Eigentümer abgeschleppt werden können.
Bevor es am kommenden Montag vier Uhr schlägt, bereitet sich die Stadt auf die „drey scheenschte Dääg“ vor. Ein Teil dieser Vorbereitungen betrifft – wie vor jeder Fasnacht – die Velo- und Mofaparkfelder in der Innenstadt und entlang der Cortège-Routen.
Bereits seit einigen Tagen sind die temporären Signaltafeln aufgestellt. Velos und Mofas, die zu den angegebenen Zeiten noch nicht aus den Parkfeldern entfernt worden sind, werden kostenpflichtig durch die Polizei entfernt.
Die Stadtpolizei Chur ist für die närrischen Tage vorbereitet. Im Vordergrund steht die Sicherheit der Bevölkerung, der Fasnachts- und Verkehrsteilnehmenden.
Dazu werden folgende Massnahmen getroffen:
Am Samstag findet im Stade de Suisse der Fussballmatch zwischen dem BSC Young Boys und dem FC St. Gallen statt. Die Kantonspolizei Bern empfiehlt Matchbesuchern die frühzeitige Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Anpfiff für das Fussballspiel zwischen dem BSC YB und dem FC St. Gallen ist am Samstag, 3. Februar 2018, um 1900 Uhr. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 1800 Uhr. Matchbesuchern wird empfohlen, frühzeitig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Im Raum Wankdorf ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Vor und nach dem Spiel wird die Winkelriedstrasse in beide Richtungen vorübergehend gesperrt.
Ein Auffahrunfall am Mittwochabend auf der A2 in Fahrtrichtung Deutschland hat im Feierabendverkehr zu schweren Behinderungen geführt. Verletzt wurde niemand.
Während der Unfallaufnahme durch die Verkehrspolizei, die Fahrbahnreinigung durch die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt sowie die Nationalstrassen Nordwestschweiz AG und den Abschlepparbeiten war die Autobahn zeitweise nur einspurig befahrbar.
Vom 02. – 04. Februar 2018 findet in den Winterthurer Eulachhallen die alljährliche Hundefachmesse „HUND“ statt.
Dabei kommt erneut das neue, quartierschonende Parkierungskonzept zum Einsatz.
Aufgrund eines Auffahrunfalls auf der A2 in Fahrtrichtung Deutschland ist es am Dienstagmorgen zu starken Verkehrsbehinderungen auf der Autobahn und den Zufahrtsachsen gekommen.
Verletzt worden ist niemand. Während der Unfallaufnahme und der Abschlepparbeiten war die Autobahn nur einspurig befahrbar.
Am frühen Abend gegen 17:00, wurde der Verkehr auf der Kantonsstrasse T9 zwischen Sitten und Uvrier durch einen Steinschlag unterbrochen. Personen kamen keine zu Schaden.
Der Steinschlag ereignete sich auf der Route d'Italie kurz vor Sitten. Der Steinblock von zirka 50 m3 löste sich in einem Hang oberhalb der Kantonsstrasse. Ein Personenwagen wurde durch kleinere Felsbrocken beschädigt. Verletzt wurde niemand.
Die starken Regen- und Schneefälle der letzten Tage haben im Kanton Uri zu zahlreichen Beeinträchtigungen auf dem Strassennetz geführt. Die Autobahn A2 musste aufgrund einer Schlammlawine rund 21 Stunden gesperrt werden.
Sie ist seit gestern, 19.00 Uhr, wieder offen. Die Strecke zwischen der Güetligalerie und Wassen wird weiterhin auf einer Fahrbahn (Süden) im Gegenverkehr betrieben. Die Fahrbahn in Richtung Norden bleibt aufgrund der laufenden Räumungs-, Instandstellungs- und Sicherungsarbeiten bis auf weiteres gesperrt.
Durch die vielen Niederschläge kam es in Gamprin am frühen Dienstagmorgen zu einem Hangrutsch, verletzt wurde niemand.
Ein Erdrutsch bei der Verzweigung Haldenstrasse / Oberbendern bedeckte einen Teil der Haldenstrasse mit Steinen und Erdreich, so dass die Durchfahrt nur erschwert möglich war.
Am Montag, 22. Januar 2018, ging eine Schlammlawine zwischen der Wilerplanggen und der Ripplistal-Galerie auf die Autobahn A2 nieder. Seither war die Autobahn zwischen Amsteg und Airolo in beide Richtungen gesperrt.
In der Zwischenzeit konnten alle blockierten Fahrzeuge aus dem Gefahrenbereich entfernt werden.
Am Montag, 22. Januar 2018, ging eine Schlammlawine zwischen der Wilerplanggen und der Ripplistal-Galerie auf die Autobahn A2 nieder. Seither ist Autobahn zwischen Amsteg und Airolo in beide Richtungen gesperrt.
Nach einer Beurteilung durch die Fachspezialisten konnte mit den Räumungsarbeiten begonnen werden, dies unter ständiger Kontrolle durch Beobachtungsposten. Die genauen Schäden der Autobahn werden erst ersichtlich, wenn der Schutt weggeräumt ist. Die gestrandeten Personenwagen können nun von der Autobahn entfernt werden.
Am Montag, 22. Januar 2018, ging kurz vor 21.30 Uhr bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass der Verkehr auf der A2 ins Stocken geraten sei. In der Folge stellte eine Polizeipatrouille den Niedergang einer Schlammlawine zwischen der Wilerplanggen und der Ripplistal-Galerie auf die A2 fest.
Die Schlammlawine verschüttete die A2 über eine Breite von 50 Metern (ca. 400 m3), erfasste ein Fahrzeug, das in Fahrtrichtung Nord unterwegs war und beschädigte Infrastruktur und Fahrspuren in beide Fahrtrichtungen.
Am Montag, 22. Januar 2018, ging kurz vor 21.30 Uhr bei der Kantonspolizei Uri die Meldung ein, dass der Verkehr auf der A2 ins Stocken geraten sei. In der Folge stellte eine Polizeipatrouille den Niedergang einer Schlammlawine zwischen der Wilerplanggen und der Ripplistal-Galerie auf die A2 fest.
Die Schlammlawine verschüttete die A2 über eine Breite von 50 Metern, erfasste ein Fahrzeug, das in Fahrtrichtung Nord unterwegs war und beschädigte Infrastruktur und Fahrspuren in beide Fahrtrichtungen.
Vom Freitag, 26. bis Sonntag, 28. Januar 2018 finden auf der Lenzerheide FIS Ski Weltcuprennen der Damen statt.
Im Zusammenhang mit diesem Sportanlass ist auf der Julierstrasse H3a, zwischen Chur und Lantsch/Lenz mit Behinderungen und Wartezeiten in beiden Fahrtrichtungen zu rechnen.
Infolge Kanalbauarbeiten ist die Technikumstrasse im Teilstück Lagerhausstrasse bis Meisenstrasse nur eingeengt befahrbar.
Die separate Bus- und Velofahrspur, die öffentlichen Parkplätze sowie die Linksabbiegespur in den Neumarkt sind während der Bauzeit nicht verfügbar.
Am kommenden Mittwoch findet in Bern der Neujahrsempfang des Bundespräsidenten statt. Wegen des Anlasses kommt es in der Innenstadt zu Verkehrsbeschränkungen.
Am Mittwoch, 17. Januar 2018 empfängt der Bundespräsident die kantonalen und städtischen Behörden sowie das Diplomatische Corps zum traditionellen Neujahrsempfang im Parlamentsgebäude in Bern.
In der Nacht auf Freitag, 05.01.2018, ca. 00.15 Uhr, ging bei Mühlehorn ein Erdrutsch auf die Fahrbahn der Autobahn A3 in Fahrtrichtung Zürich nieder. Es wurde niemand verletzt.
Als Folge des Starkregens ergoss sich Erdreich und Geröll auf die Autobahn. Beide Fahrspuren waren vorübergehend blockiert.
Am Wochenende vom 6. und 7. Januar 2018 finden in Adelboden zwei Ski-Weltcuprennen statt. Während der beiden Renntage wird es zu Verkehrsbehinderungen und Parkplatzproblemen kommen.
Die Kantonspolizei Bern rät, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Das Unwetter beschäftigte am Mittwoch, 3. Januar 2018, auch die Stadtpolizei Zürich und führte zu zahlreichen Ausrückfällen. Meldungen über verletzte Personen liegen bis jetzt keine vor.
Die Stadtpolizei Zürich erhielt wegen des Unwetters bis 15.00 Uhr rund 50 Meldungen. An der Klosbachstrasse im Kreis 7 drohte eine Kupferabdeckung von einem Dach geweht zu werden. Die Abdeckung wurde durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich sicherheitshalber vom Dach geholt.
Am Mittwoch (03.01.2018), ab 11 Uhr, hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen seine Spuren hinterlassen – die Kantonspolizei St.Gallen berichtet seit 14 Uhr stündlich darüber. Innerhalb von vier Stunden gingen rund 190 Anrufe bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein. Momentan kann aber von einer Wetterberuhigung ausgegangen werden.
Der Sturm hat im ganzen Kanton seine Spuren hinterlassen. Insgesamt sind rund 190 Notrufe bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, woraus noch weitere Nachfolgeeinsätze für die Feuerwehren resultierten. Hauptsächlich handelte es sich um umgestürzte Bäume, die Strassen blockierten oder auf Fahrzeuge gefallen sind. Zudem hat der Sturm mehrere Hausdächer abgedeckt.
Am Mittwochnachmittag, 3. Januar 2018, um 13.25 Uhr ist es in wenigen Minuten aufgrund der starken Sturmböen auf dem Churer Stadtgebiet zu mehreren Einsätzen gekommen. Mehrere Strassenabschnitte mussten vorübergehend für den Fahr- sowie Personenverkehr gesperrt werden.
Auf der Glasüberdachung des Postautodecks wurden die Reinigungslifte aus den Führungsschienen gehoben. Folglich wurde die Gürtelstrasse zwischen der Oberalpstrasse und dem Tivolistutz sowie ein Teil des Postautodecks gesperrt. Zur Sicherung der Reinigungsanlage wurde eine Dachdeckerfirma aufgeboten. An der Bahnhofstrasse beim Kunstmuseum knickte die Krone eines ca. 20 Meter hohen Mammutbaumes um und stürzte auf die Bahnhofstrasse und beschädigte den dortigen Moroni Verkaufsstand.
Nach dem Einsetzen der heftigen Sturmwinde sind bei der Feuerwehr der Stadt Bern heute Vormittag und am frühen Nachmittag zahlreiche Meldungen wegen umgestürzter Bäume eingegangen.
Die Berufsfeuerwehr Bern, unterstützt von der Milizfeuerwehr, ist bis zur Stunde zu 93 Einsätzen ausgerückt.
Am Mittwochmorgen, 3. Januar 2018, zog ein heftiger Sturm über die Nordschweiz. Dies führte in der Stadt Winterthur zu zahlreichen Einsätzen. Es entstanden Sachschäden, verletzt wurde bisher niemand.
Die Stadtpolizei Winterthur beantworte am Mittwochmorgen zahlreiche Notrufe und die Patrouillen hatten alle Hände voll zu tun. Bisher mussten die Polizistinnen und Polizisten seit 09.00 Uhr 20 Mal wegen dem heftigen Wintersturm ausrücken.
Das Sturmtief "Burglind" führte um die Mittagszeit im Kanton Glarus mancherorts zu Sturmschäden und kurzfristigen Verkehrsbehinderungen. Es wurde niemand verletzt.
So fiel auf der Ziegelbrückstrasse in Ziegelbrücke ein Baum auf die Strasse, ebenso auf der Hauptstrasse in Luchsingen.
Der Sturm „Burglind“ hat in weiten Teilen des Kantons Zug getobt. Zwei Fahrzeuge, darunter ein Patrouillenfahrzeug der Zuger Polizei, wurden von umgestürzten Bäumen getroffen. Verletzt wurde niemand.
Seit heute Morgen (3. Januar 2018), um 09:30 Uhr, sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehr als 100 Notrufe eingegangen. Hauptsächlich handelt es sich um Meldungen über umgestürzte Bäume, Bauabschrankungen, Baugerüste und abgebrochene Äste. Zudem wurden Reklametafeln, Trampoline, Ziegelsteine und mobile WC-Anlagen herumgewirbelt. In der Gemeinde Edlibach wurde zudem eine Tankstelle stark beschädigt.
Am Mittwoch (03.01.2018), ab 11 Uhr, hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen seine Spuren hinterlassen.
Momentan steht die Bergbahnen am Pizol still. Mehrere Passagiere sitzen derzeit in den Kabinen fest und warten, bis ihnen aus der misslichen Lage geholfen werden kann.
Der Sturm Burglind hinterliess am Mittwoch, 03.01.2018, auch im Kanton Nidwalden seine Spuren.
Bei der Kantonspolizei Nidwalden gingen bis jetzt mehr als 100 Notrufe ein.
Das Sturmtief „Burglind“ führte im Kanton Aargau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Umgewehte Bäume blockierten etliche Strassen, darunter die A1. Eine Person wurde verletzt.
Begleitet von starken Böen und Niederschlägen erreichte das Sturmtief den Kanton Aargau am Mittwochmorgen, 3. Januar 2018. Die ersten Meldungen gingen ab 8 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale ein. Diese hatte ihre Besatzung vorsorglich aufgestockt und war im Rahmen der technischen Kapazitäten mit der grösstmöglichen Personalstärke im Einsatz.
Seit Beginn des Winter-Sturmes Burglind am Mittwochmorgen sind bei der Luzerner Polizei bisher über 230 Schadensmeldungen eingegangen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume, Signaltafeln, Container, Baugerüste und abgedeckte Dächer.
Bisher wurden zwei Personen verletzt.
Seit dem heutigen Vormittag werden der Landespolizei Sturmschäden im ganzen Land gemeldet. Zahlreiche Feuerwehren und Polizei stehen im Einsatz.
Aufgrund eines umgestürzten Kranes und umgestürzter Bäume sind bis auf weiteres alle Zufahrten nach Schellenberg gesperrt. Ebenso ist in Vaduz die Schlossstrasse bis auf weiteres gesperrt.
Das Sturmtief Burglind hat am Mittwoch, 3. Januar 2018, ab 9.45 Uhr zu grossen Schäden und zu Strassensperrungen geführt. Für die Bevölkerung steht für Fragen zu Strassensperrungen unter der Telefonnummer 041 819 27 90 eine Hotline zur Verfügung. Schadensmeldungen haben via Notruf 117 zu erfolgen. Die aktuelle Verkehrslage ist auf der
Aufgrund von Sturmschäden sind folgende Strassenabschnitte zurzeit gesperrt:
Ab dem 1. Januar 2018 intensiviert die Stadtpolizei Winterthur die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Brühlgut Stiftung im Bereich "Veloordnung".
Damit können weitere attraktive Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung geschaffen werden.
Die Zugerstrasse zwischen Unter- und Neuägeri ist wieder normal befahrbar. Wegen hoher Einsturzgefahr musste die stark beschädigte Überführung abgerissen werden.
Am Donnerstagnachmittag (21. Dezember 2017) hat ein Lastwagenkran die Überführung bei der Firma Camfil in Unterägeri massiv beschädigt (Polizei.news berichtete).
Vom Samstag, 30. Dezember 2017 bis und mit Montag, 1. Januar 2018 findet die FIS Tour de Ski Lenzerheide statt.
Im Zusammenhang mit diesem Sportanlass ist auf der Julierstrasse H3a Chur – Lenzerheide – Tiefencastel mit Behinderungen und Wartezeiten in beiden Fahrtrichtungen zu rechnen.
Seit dem Zwischenfall vom 21. September 2017 ist der Tunnel am Grossen St. Bernhard für den Verkehr gesperrt.
Nach einer Evaluation der seit dem 21. November 2017 laufenden Arbeiten halten die Präsidenten der Tunnelbetreiberinnen SITRASB SpA und SISEX SA nun die Wiedereröffnung früher als geplant für machbar.
Am Donnerstag (14.12.2017), kurz vor 12 Uhr, ist im Kreiselbereich des Autobahnzubringers A13 ein Sattelschlepper umgekippt. Der 37-jährige Chauffeur verletzte sich dabei leicht.
Es ergaben sich Verkehrsbehinderungen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.