Coronavirus

Kanton AG: Coronavirus (COVID-19) – Übernahme von Patienten aus dem Ausland

Kanton Aargau bietet Elsass solidarische Hilfe an Gegenwärtig ist das Elsass deutlich schwerer vom Coronavirus betroffen als der Kanton Aargau. Vor diesem Hintergrund hat der Koordination- und Steuerungsausschuss Coronavirus des Regierungsrats dem Hilfegesuch der französischen Behörden auf Übernahme von zwei schwer erkrankten Patienten aus dem Elsass in den Kanton Aargau zugestimmt. Der Ausschuss, bestehend aus Landammann Dr. Markus Dieth und Gesundheitsdirektor Jean-Pierre Gallati, betrachtet dies als Zeichen der gebotenen Solidarität.

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Fiese Betrugsmaschen mit Coronavirus – Warnung

Die kantonalen Polizeikorps stellen eine Zunahme von Cyberphänomenen fest, die Bezug zu COVID-19 nehmen. Kriminelle versuchen gezielt, Ängste und Sorgen der Bevölkerung für ihre Machenschaften auszunützen. NEDIK, das Netzwerk der Polizeibehörden zur Bekämpfung von Cyberkriminalität, und MELANI, die Melde- und Analysestelle des Bundes, warnen in diesem Zusammenhang vor diesen Formen der Cyberkriminalität.

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Frauenfeld TG: Coronavirus - Warnung vor Betrügern und Wucher-Angeboten

Die Unsicherheit rund um die Verbreitung des Coronavirus wird vermehrt von Betrügern und Kriminellen ausgenutzt. Die Kantonspolizei Thurgau bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Bisher wurden der Kantonspolizei Thurgau erst vereinzelte Betrugsversuche und Wucher-Angebote aus dem Kanton gemeldet. Es ist aber davon auszugehen, dass mit dem weiteren Verlauf der Pandemie die Zahlen steigen werden. Dies betrifft einerseits Betrugs-Versuche, andererseits aber auch Wucher-Angebote im Zusammenhang mit Schutzmaterial.

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Betrügerisches Atemmasken-Angebot im Fake-Shop – Kriminalpolizei warnt

Neuburg-Schrobenhausen. Vor wenigen Tagen meldete sich der Betreiber einer Import-Export-Firma aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen bei der Polizei. Er war im Rahmen einer Bestellung Opfer eines Online-Betrugs geworden. Der geschädigte Firmeninhaber bestellte Anfang März über eine Internetseite einer polnischen Firma Atemschutzmasken im Gesamtwert von 160.000 Euro. Es wurde Vorkasse verlangt.

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Zu dritt zusammengestanden – Männer kassieren Anzeigen

Kreis Soest. Die Polizei stellt im Kreisgebiet nur vereinzelte Verstöße gegen das Kontaktverbot in der Öffentlichkeit fest. In Soest wurden am Donnerstag, gegen 12 Uhr, drei Männer im Alter von 31 bis 51 Jahren am Bahnhof auf diesen Umstand hingewiesen. Gegen 13.45 Uhr standen sie aber wieder zu dritt zusammen, worauf die Polizeibeamten für jeden eine Anzeige fertigten.

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Bundespolizei warnt vor Umgehung der Grenzkontrollen

Koblenz, Trier, Saarbrücken, Bexbach, Kaiserslautern, Mainz. Seit dem 16. März 2020 kontrolliert die Bundespolizei die Einreise an der Grenze zu Frankreich und Luxemburg, um die Ausbreitung des Corona Virus zu verlangsamen. Ein Überschreiten der Grenze ist ausschließlich an den hierfür vorgesehenen und zugelassenen Grenzübergangsstellen gestattet. Andere Grenzübergangsstellen wurden in Absprache mit den Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland gesperrt und dürfen zum Zwecke des Grenzübertrittes nicht mehr genutzt werden.

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Kanton St.Gallen: Corona-Sicherheitslage - 18 Fälle mit Bezug zum Coronavirus

In der Zeit zwischen Donnerstag- und Freitagmorgen (27.03.2020) ist die Kantonspolizei St.Gallen mit insgesamt 18 Fällen mit Bezug zum Coronavirus beschäftigt gewesen. Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen kontrollierten mehrere Erotikbetriebe, wobei nirgends Verfehlungen festgestellt wurden. Weiter gingen einige Anrufe bezüglich zu grosser Menschengruppen ein.

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Für Migranten und Expats: Swissinfo informiert in Corona-Krise in 10 Sprachen

Auch die Menschen in der Schweiz, welche die Landessprache nicht beherrschen, sind derzeit dringend auf aktuelle Informationen rund um das Leben in der Schweiz mit dem Coronavirus angewiesen. SWI swissinfo.ch bietet News und umfassende Hintergrund-Dossiers in den Sprachen Arabisch, Spanisch, Portugiesisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, Englisch, Italienisch, Französisch und Deutsch an.

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Kanton Luzern: Massnahmenpaket zur Unterstützung der Wirtschaft

Der Regierungsrat erläuterte heute ein umfassendes Massnahmenpaket zur Unterstützung von Arbeitnehmern und Arbeitgebern in der Coronakrise. Hauptziel: Die Arbeit in Betrieben und auf Baustellen soll weitergehen. Zulässig ist das nur, wenn die Werktätigen die Abstands- und Hygienemassnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie einhalten können. Um das Personal zu schützen und die Betriebe vor Konflikten mit Bundesrecht zu bewahren, führen die Behörden Kontrollen durch.

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Schaffhauser Polizei warnt: Betrüger nützen Corona-Krise aus

In der aktuellen Corona-Krise ist es in der Schweiz und im nahen Ausland in den letzten Tagen vermehrt zu Betrügereien gekommen. Bisweilen sind bei der Schaffhauser Polizei keine solchen Betrügereien registriert. Sie mahnt jedoch die Bevölkerung zur Vorsicht und bittet um eine gesunde Portion Misstrauen.

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Notverordnung zur Kredit-Gewährung mit Solidarbürgschaften des Bundes

An seiner ausserordentlichen Sitzung vom 25. März 2020 hat sich der Bundesrat mit der Liquiditätshilfe für KMU befasst. Diese sollen raschen Zugang zu Krediten für die Überbrückung von Corona-bedingten Liquiditätsengpässen erhalten. Die Kredite können am besten bei der Hausbank beantragt werden. Sie werden vom Bund abgesichert. Die entsprechende Verordnung tritt am 26. März 2020 in Kraft; ab diesem Zeitpunkt können Kreditgesuche gestellt werden.

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Ausfuhr medizinischer Schutzausrüstung wegen Coronavirus bewilligungspflichtig

Der Bundesrat hat am 25. März 2020 beschlossen, eine Bewilligungspflicht für die Ausfuhr von medizinischer Schutzausrüstung einzuführen. Die entsprechende Änderung der COVID-19-Verordnung 2 tritt am 26. März 2020 um 00.00 Uhr in Kraft. Ausnahmen von der Bewilligungspflicht bestehen für Ausfuhren in den EU- und EFTA-Raum. Aufgrund der sehr raschen Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat der Bedarf an Schutzausrüstung in der Schweiz drastisch zugenommen.

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Mitholz BE: Mitwirkung zum ehemaligen Munitionslager wird verlängert

Aufgrund der ausserordentlichen Lage im Zusammenhang mit dem Coronavirus hat das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerung und Sport VBS die Mitwirkung zur Räumung der Munitionsrückstände im ehemaligen Munitionslager Mitholz verlängert. Neu können sich die betroffene Bevölkerung und die Behörden bis zum 29. Mai 2020 zu den Auswirkungen der vorgesehenen Räumung äussern.

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Kanton LU: Schaffung neuer Strukturen und Bettenausbau in Spitälern

Wegen der steigenden Zahl von Corona-Infizierten erhöht der Kanton Luzern die Zahl der Spitalbetten und Beatmungsplätze erheblich. Am Schweizer Paraplegiker-Zentrum (SPZ) in Nottwil wird ein Medical Center für den Notfall errichtet. Zusätzlich werden am SPZ bereits vorhandene Akut-Bettenkapazitäten umgenutzt. Die RehaClinic Sonnmatt wird ebenfalls als Akutspital genutzt und stellt rund 80 Betten zur Verfügung. Auch das Luzerner Kantonsspital und die Hirslanden Klinik St. Anna stocken ihre Bettenzahlen an allen Standorten auf.

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Kanton Aargau: Landammann Markus Dieth positiv auf COVID-19 getestet

Nachdem Regierungsrat Urs Hofmann, Vorsteher des Departements Volkswirtschaft und Inneres, zu Wochenbeginn positiv auf das Coronavirus getestet wurde, ist gestern Dienstag nun auch Landammann Markus Dieth, Vorsteher des Departements Finanzen und Ressourcen, positiv getestet worden. Er befindet sich ab sofort zuhause in Selbstisolation. Positiv getestet wurde am Dienstag ebenfalls Regierungssprecher Peter Buri, auch er befindet sich zuhause in Selbstisolation. Es geht ihnen gesundheitlich den Umständen entsprechend gut.

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Kassiererin will Mindestabstand wegen Coronavirus – Kunde (60) rastet aus

Pforzheim. Ein unbelehrbarer 60-jähriger Kunde löste am Dienstagvormittag gegen 10.50 Uhr in einem Lebensmittelgeschäft in der Hohenzollernstraße einen Polizeieinsatz aus. Der 60-Jährige und ein jüngerer Verwandter wurden von einer 32-jährigen Kassiererin aufgefordert, den vorgeschriebenen Mindestabstand einzuhalten, um das Ansteckungsrisiko für Kunden und Mitarbeiter aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus zu minimieren.

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Schlechte Idee: 21-Jähriger ruft auf Instagram zu einer Party auf

Bremerhaven. Als schlechte Idee eines 21 Jahre alten Mannes aus Geestemünde erwies sich ein Aufruf zu einer Party am Dienstagabend in den Sozialen Medien. Nachdem Zeugen die Polizei informierten, statteten die Polizeibeamten dem jungen Mann einen Besuch ab. Der 21-Jährige hatte am Dienstagabend auf Instagram in einer Gruppe den Aufruf gepostet: "Heute Party in Bhv. Wer Lust hat, kommt vorbei."

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Not macht erfinderisch: Zuger Kirsch wird zu Desinfektionsmittel

Im Rahmen der Ausbreitung des Corona-Virus in der Schweiz werden die Vorräte an Desinfektionsmittel knapp. Besonders für Mitarbeitende in Spitälern, Arztpraxen und Pflegeheimen ist dies problematisch. Der Kanton Zug wird hier selbst aktiv und geht die Produktion von Desinfektionsmitteln an, wozu die Zusammenarbeit mit Zuger Apotheken und Kliniken gesucht wird. Die Grundbasis für dafür ist Zuger Kirsch AOP, welche von der Distillerie Etter bezogen werden kann.

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Kanton Bern: Massnahmen wegen Corona-Situation im Asylbereich

Die Corona-Pandemie und die vom Bund angeordneten Massnahmen zu deren Eindämmung wirken sich auf die Betreuung und Unterbringung von Asylsuchenden im Kanton Bern aus. Der Migrationsdienst hat in Zusammenarbeit mit den Asylsozialhilfestellen und den Gemeinden rasch umsetzbare Schritte zum Schutz der betroffenen Personen in Angriff genommen. Im Zuge der Corona-Pandemie hat der Bund die Abstandsregeln sowie die Isolations- und Quarantänemassnahmen weiter verschärft. Um das Risiko von Ansteckungen mit COVID-19 zu verringern, wurden in den aktuell fast vollausgelasteten Asylunterkünften des Kantons Bern Massnahmen umgesetzt.

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Kanton St.Gallen: Corona-Sicherheitslage - 19 Einsätze mit Coronavirus-Bezug

In der Zeit zwischen Dienstag- und Mittwochmorgen (25.03.2020) musste sich die Kantonspolizei St.Gallen mit 19 Einsätzen im Bezug zum Coronavirus befassen. Am meisten rückten die Patrouillen aus, um Meldungen bezüglich allfälliger Menschenansammlungen nachzugehen. In den wenigsten Fällen konnten jedoch tatsächlich mehr als fünf Leute angetroffen werden. In Fällen mit mehr als fünf Personen wurden die Treffen aufgelöst. In einem Fall von sechs Uneinsichtigen wurden Ordnungsbussen ausgestellt.

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Kanton Solothurn: Drei Polizeiposten werden vorübergehend geschlossen

Aufgrund der aktuellen Lage werden die Schalter der Polizeiposten Hägendorf, Trimbach und Mariastein für die Bürgerinnen und Bürger ab Donnerstag, 26. März 2020, bis auf Weiteres geschlossen. Dies, weil auf diesen Posten die geforderten Hygienemassnahmen aufgrund der räumlichen Gegebenheiten schwierig umzusetzen sind. Die Versorgung der Bevölkerung ist trotz dieser Massnahme weiterhin gewährleistet.

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Kanton LU: Ablauf der kommunalen Wahlen in ausserordentlicher Lage

In Zusammenarbeit mit dem Verband Luzerner Gemeinden und der Stadt Luzern hat der Kanton Luzern das Vorgehen bei den anstehenden kommunalen Gesamterneuerungswahlen definiert. Dazu hat der Regierungsrat heute eine entsprechende Verordnung verabschiedet. Sie enthält ferner Bestimmungen, um einen geordneten Ablauf bei der Wahrnehmung der politischen Rechte in der ausserordentlichen Lage zu ermöglichen.

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Kanton Appenzell Ausserrhoden: Zweiter Todesfall infolge des Coronavirus

Am Montag, 23. März 2020, ist eine weitere Person aus Appenzell Ausserrhoden, die positiv auf das Coronavirus getestet wurde, verstorben. Das gibt die Kantonskanzlei bekannt. Es ist der zweite Todesfall in Appenzell Ausserrhoden infolge des Coronavirus. Es handelt sich dabei um eine Frau mit Jahrgang 1929, die im Spital Herisau behandelt wurde. Aufgrund des Persönlichkeitsschutzes verzichtet der Kanton auf weitere Angaben.

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Kanton Tessin: Polizei schliesst ihre Schalter wegen Corona-Situation

Die aktuelle Situation im Zusammenhang mit Covid-19 erfordert besondere Aufmerksamkeit bei der Zuweisung der Ressourcen der kantonalen Polizei, sowohl in personeller als auch in finanzieller Hinsicht. Dies einerseits, um die Ausbreitung des Virus zu bewältigen und zu verhindern, und andererseits, um die vielfältigen Sicherheitsaufgaben zu gewährleisten, wie z.B. die Überwachung der von den Behörden beschlossenen Bestimmungen.

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