In den vergangenen Tagen wurde eine Frau Opfer von Betrügern, die sich als Polizisten ausgaben und händigte ihnen 25'000 Franken Bargeld aus.
In der Zeit vom Mittwoch, 13. Dezember 2017 bis Freitag, 15. Dezember 2017 meldeten sich mehrere Personen telefonisch bei einer 88-Jährigen.
Die Haushalte des Kantons Basel-Stadt erhalten diese Woche einen Flyer des Ressorts Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt. In diesem sind die wichtigsten Verhaltensregeln zum Thema Spoofing aufgeführt.
Die Flyer-Kampagne soll die Sensibilität in der Bevölkerung für diese Form des Betrugs erhöhen. Ein Merkblatt zum Thema Spoofing mit den wichtigsten Warnungen und Verhaltensregeln wird nicht nur über elektronische Kanäle verteilt, sondern auch in gedruckter Form in die Haushalte des Kantons Basel-Stadt. Das Ressort Kriminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt erweitert damit das bestehende Informationsangebot.
Seit mehreren Wochen erhalten Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb bereits am 01. sowie am 12.12.2017 vor diesem Vorgehen gewarnt. Bis anhin beläuft sich die Schadenssumme auf nahezu eine Million Franken.
Im Rahmen intensiver Ermittlungen konnten zwischenzeitlich drei Tatverdächtige im Alter von 28, 29 und 54 Jahren festgenommen werden. Die Männer, drei Mazedonier, werden dem Zwangsmassnahmengericht zugeführt.
Wiederholt sind Anzeigen wegen so genanntem Mietbetrug bei der Staatsanwaltschaft erstattet worden. Die Schadenssumme beträgt mehrere tausend Franken. Die Mietbetrüger offerieren fremde bzw. nichtexistierende Mietwohnungen im Internet.
Die professionell und realitätsnah abgefassten Inserate werden auf Immobilien-Portalen und in den Social Media eingestellt.
Die Stadtpolizei Zürich hat am Freitagabend, 15. Dezember 2017 in den Kreisen 2 und 1 vier Männer festgenommen, die kurz davor bei Vermögensdelikten ertappt worden sind.
Am Freitag gegen 16.45 Uhr meldete eine Anwohnerin, dass sie in ihrem Haus an der Stockerstrasse Einbrecher höre.
Bei verschiedenen Geschäften im Kanton Zug ist mit Falschgeld bezahlt worden. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und warnt vor gefälschten Euro-Noten.
Bei der Zuger Polizei sind seit Donnerstag (14. Dezember 2017) mehrere Meldungen eingegangen, wonach eine unbekannte Täterschaft versucht hat, mit falschem Notengeld zu zahlen.
Die Landespolizei warnt vor aktuell laufenden Betrugshandlungen, genannt CEO-Betrug.
Dabei geben sich die Täter als Mitglieder der Geschäftsleitung von Firmen aus und verleiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu Geldüberweisungen.
Am Dienstag (12.12.2017) kamen in der Stadt Schaffhausen vereinzelte falsche Geldnoten in Umlauf. Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht.
Meldungen zu Folge, sind am Dienstag, 12.12.2017, in der Zeitspanne zwischen 14.50 Uhr und 15.30 Uhr, vereinzelte falsche 100-Euronoten in Umlauf gebracht worden.
In der Stadt Luzern wird vermehrt mit Falschgeld bezahlt.
Die Luzerner Polizei warnt vor unbekannten Betrügern, welche primär mit falschen Euronoten bezahlen.
Seit mehreren Wochen erhalten Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten. Die Staatsanwaltschaft hat deshalb bereits am 01.12.2017 vor diesem Vorgehen gewarnt.
In einem Fall gelang es der Täterschaft, eine Person zu überreden, mehrere zehntausend Franken für einen vermeintlich verdeckten Ermittler zu hinterlegen.
Falsche Polizisten haben in den vergangenen Tagen in betrügerischer Absicht mehrere Thurgauerinnen und Thurgauer kontaktiert.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Bei der Kantonspolizei Zürich sind seit gestern Abend mehrere Dutzend versuchte Telefonbetrugsmeldungen eingegangen, bei denen sich die Anrufer als Kantonspolizisten ausgegeben hatten.
Auf dem Gerät der Angerufenen erschienen in vielen Fällen die Hauptnummern der Kantonspolizei Zürich (044 247 22 11) sowie der Stadtpolizei Winterthur (052 267 51 52). Ebenso wurden die Nummer 061 365 94 00 sowie Rufnummern welche die Ziffern „117“ enthielten verwendet. Es handelte sich dabei um technisch manipulierte Rufnummern; im Fachjargon wird dieses Vorgehen als Spoofing (Verschleierung, Vortäuschung) bezeichnet.
In der Stadt Zürich kam es in den letzten beiden Tagen zu mehreren Telefonbetrugsversuchen. Die Anrufer gaben sich jeweils als Polizisten aus und versuchten so an das Bargeld oder andere Wertgegenstände ihrer Opfer zu kommen.
Diese neue Tätermasche wird als „Spoofing“ bezeichnet, ein englischer Begriff für Verschleierung oder Vortäuschung.
Bei der Schaffhauser Polizei haben sich seit Ende November 2017 mehrere Personen gemeldet, die von mutmasslichen Trickbetrügern mit vorgetäuschter Telefonnummer der Polizei kontaktiert wurden. In diesem Zusammenhang fand im November eine Geldübergabe statt.
Am Dienstag (5.12.2017) konnte eine weitere Geldübergabe noch rechtzeitig verhindert werden.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstag (5.12.2017) in Uitikon Waldegg einen mutmasslichen Telefonbetrüger, welcher sich als falscher Polizist ausgegeben hatte, beim Abholen der Beute verhaftet.
Ein unbekannter Mann rief am Montagmorgen mehrmals bei einer 83-jährigen Rentnerin an und gab sich als Chef der Kriminalpolizei aus. Er sprach Hochdeutsch und erzählte der Dame, dass es unbekannte Täter auf ihr Vermögen abgesehen hätten. Nachdem der vermeintliche Kripochef durch diverse weitere Anrufe das Vertrauen der Seniorin gewonnen hatte, fragte er sie über ihre Bankkonten und ihre Wertgegenstände aus.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagabend (1.12.2017) in Dietikon ein Lokal wegen illegalen Glücksspiels kontrolliert und dabei insgesamt sieben Spielterminals sowie Bargeld im Betrag von rund 14‘000 Franken sichergestellt.
Bei einer gezielten Kontrolle gegen das illegale Glücksspiel sowie illegale Wetten durchsuchten die Polizisten die Räumlichkeiten eines Lokals.
In den vergangenen Tagen musste sich die Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft mit mehreren Fällen von Telefonbetrug befassen. Die unbekannten Täter gaben sich jeweils bei den Opfern als Polizisten aus dem Ausland aus. Es entstand bislang ein Schaden von mehreren tausend Franken.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die unbekannten meist hochdeutsch sprechenden Täter telefonisch über eine gefälschte Rufnummer eine Verbindung aufbauten. Den Opfern erscheint beim Anruf eine offizielle Amtsnummer im Telefondisplay, zum Beispiel die Nummer der Polizeiwache Kannenfeld oder Clara.
Derzeit häufen sich die Meldungen bei der Landespolizei von Bürgern, welche ein betrügerisches Schreiben erhalten haben. In den meisten Fällen handelt es sich um angebliche Anwaltsschreiben, bei welchen die Opfer aufgrund deren Nachnamen um Mithilfe gebeten werden.
In den Schreiben wird angegeben, dass ein Mandant mit demselben Namen verstorben sei und nun ein hoher Geldbetrag auszulösen ist. Natürlich wird eine hohe Gewinnbeteiligung versprochen, allerdings erst nach der Einzahlung eines Geldbetrages.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Aargau führten im Rahmen einer koordinierten globalen Aktion gegen "Money Mule" zwei Verfahren im Kanton Aargau durch.
Die Deliktssumme beläuft sich auf über 800'000 Franken. Die Aktion, welche in ganz Europa durchgeführt wurde, fand vom 20. bis 24. November 2017 statt.
In der Altstadt von Solothurn bezahlte am Dienstagnachmittag ein unbekannter Täter in mehreren Verkaufsgeschäften Waren mit einer falschen 100-Euro-Note.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
In den vergangenen Wochen wurden den Zentralschweizer Polizeikorps über ein Dutzend sogenannten CEO Fraud, also Chefbetrug gemeldet. Die Korps rufen die Mitarbeitenden insbesondere von kleinen und mittleren Betrieben zu erhöhter Aufmerksamkeit auf.
Ein Mitarbeiter der Buchhaltung einer Firma erhält ein E-Mail von der Adresse seines Chefs, in der dieser ihn bittet, eine Zahlung an eine bestimmte Adresse sofort auszulösen. Nur ist der Absender nicht wirklich sein Vorgesetzter, sondern ein Betrüger, der in seinem E-Mail die Adresse des Firmenchefs anzeigen lässt.
In einer Aktion gegen illegale Finanzaktionen sind in der Schweiz insgesamt 32 sogenannte "Money Mules" identifiziert worden. Zwei Personen wurden verhaftet. Durch die Staatsanwaltschaft wurden 28 Strafverfahren eröffnet und 4 Strafbefehle erlassen.
Das Zürcher Cybercrime-Kompetenzzentrum koordinierte in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Polizei (fedpol) das europaweite Vorgehen.
Am Montag (27.11.2017) wurden mehrere Personen von angeblichen Polizeiangestellten kontaktiert.
Auf dem Display wurde dabei jeweils die Rufnummer der Schaffhauser Polizei angezeigt.
Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwoch, 15. November 2017, in Bern eine Frau anhalten können, die mutmasslich an einem Enkeltrickversuch beteiligt war. Nach einer entsprechenden Meldung aus der Bevölkerung wurde die Frau in flagranti bei der vorgetäuschten Geldübergabe gestoppt und in der Folge festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Am Mittwochnachmittag, 15. November 2017, meldete ein Mann bei der Kantonspolizei Bern, dass er von einem angeblichen Verwandten aus dem Ausland kontaktiert worden sei und dieser eine finanzielle Notlage geltend mache. Der italienisch sprechende Anrufer führte dabei aus, dass er einen Verkehrsunfall gehabt habe und dringend 80'000 Franken benötige. Der angerufene Mann schöpfte Verdacht, sicherte dem angeblichen Verwandten zum Schein aber vorerst zu, dass er das Geld besorgen werde. In der Folge meldete er den mutmasslichen Enkeltrickversuch der Polizei.
Mit ihrer grossangelegten Aktion "Noël" trägt die Kantonspolizei Basel-Stadt dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Denn erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs. Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind. Wichtig ist die Mithilfe der Bevölkerung.
Diebstähle und die Beobachtung von Verdächtigem sollen sofort über die Notrufnummern 117 oder 112 gemeldet werden.
Eine Frau wurde durch die Buchung eines Ferienapartments Opfer eines Internetbetruges. Anfang November beabsichtigte sie für einen kurzfristigen Ferienaufenthalt ein Hausboot in Amsterdam zu buchen.
Bei einer Internetrecherche fand sie ein Angebot, nahm Kontakt auf und überwies den entsprechenden Betrag, nachdem die Formalitäten erledigt waren. Nach der erfolgten Einzahlung brach der Kontakt dann ab. Es entstand ein Vermögensschaden von mehreren hundert Franken.
Am 15.11.2017 erhielt ein 54-jähriger Mann eine E-Mail von einem unbekannten Absender. Dieser gab in fehlerhaftem Deutsch an, den Auftrag erhalten zu haben, ihn und seine Familie zu töten.
Der Auftrag stamme von einer Person aus der näheren Umgebung des 54-Jährigen.
In Däniken ist am Dienstag ein Rentner Opfer eines Enkeltrick-Betrugs geworden. Er übergab einer unbekannten Frau mehrere 10‘000 Franken.
Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Art Betrug.
Bei einer Kontrolle in einem Vereinslokal in Baar stellten die Zuger Strafverfolgungsbehörden mehrere Widerhandlungen fest.
Eine Frau wurde festgenommen.
Eine Frau wurde Opfer eines Vorauszahlungsbetruges. Dabei kam sie via eines sozialen Netzwerkes mit einem Kreditanbieter in Kontakt, mit welchem sie mittels eines Vertrages mehrere tausend Franken Kredit aushandelte.
Damit der Vertrag zustande kommen könne, wurde das Opfer im Sommer erstmal aufgefordert, einen Betrag von über CHF 300.- zu überweisen. Für die Einhaltung des Vertrages wurden weitere sieben Zahlungen bis Ende Oktober gefordert sowie auch getätigt.
Am Samstag sowie am Sonntag (21./22. Oktober 2017) betrat ein Mann die Bankomatzone einer liechtensteinischen Bank in Vaduz. Dabei versuchte er bei den Bankomatkunden, welche gerade dabei waren Geld abzuheben, deren Code zu erspähen und unter einem Ablenkungsmanöver die Bankomatkarten zu entwenden.
Der Täter versuchte dies insgesamt 13 Mal. In allen Fällen dürfte es beim Versuch geblieben sein, da bislang noch keine Verlustmeldungen bei der Bank und bei der Landespolizei eingegangen sind.
Die Schaffhauser Polizei nahm am Montagmorgen (09.10.2017) in Ramsen vorläufig zwei Handwerker fest.
Diese stehen unter dringendem Tatverdacht, versucht zu haben, eine Rentnerin zur Zahlung von mehreren tausend Franken für von ihnen erbrachte Handwerksarbeiten zu drängen - jedoch ohne einen eigentlichen Auftrag hierfür erhalten zu haben.
Ein Mann wurde am Freitagabend in Weinfelden von einem Bettler bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Ein 42-jähriger Mann wurde kurz vor 18 Uhr beim Marktplatz von einem Bettler angegangen. Dieser zeigte ihm einen Zettel, auf dem um eine Spende für Taubstumme gebeten wurde. Als der körperlich eingeschränkte Geschädigte sein Portemonnaie hervorholte, fiel dieses zu Boden. Der Bettler ergriff das Portemonnaie, stahl darauf Bargeld im Wert von über 1'500 Franken und rannte davon.
Seit Wochenbeginn sind der Kantonspolizei Zürich erneut mehrere Telefonbetrugsfälle gemeldet worden. Die Täter melden sich jeweils telefonisch bei ihren Opfern und geben sich als Polizisten aus.
Besonders perfide: Die Telefonanrufe erfolgen unter einer technisch manipulierten Rufnummer. So kann selbst die Polizeirufnummer 117 auf der Telefonanzeige erscheinen. Ermittler bezeichnen dieses Vorgehen als "Spoofing", ein englischer Begriff für Verschleierung oder Vortäuschung.
Die Kantonspolizei Zürich hat diese Woche (12.10.2017) drei Jugendliche ermittelt, die mehrfach Spenden im Namen eines Fussballclubs oder der Pfadi gesammelt haben, obwohl die Vereine keine Spendenaktionen durchgeführt hatten.
Die Kantonspolizei Zürich nahm am Freitag (6.10.2017) die Anzeige eines Fussballclubs des Bezirks Meilen entgegen, wonach jemand in der Region von Tür zu Tür ginge und im Namen des Vereins Spendengelder sammle.
Am Mittwoch, 11.10.2017, haben sich in verschiedenen Fällen unbekannte Personen telefonisch bei Rentnern gemeldet um an deren Bankkontodaten zu gelangen.
Am Mittwoch, 11.10.2017, meldeten sich insgesamt sechs ältere Mitbürger bei der Kantonspolizei Nidwalden. Sie machten Meldung, wonach ihnen unbekannte, sowohl männliche wie auch weibliche Personen, angerufen hätten. Dabei hätten sich diese als Polizisten ausgegeben und hätten, teilweise in schlechtem Schriftdeutsch, mittels einer abenteuerlichen Geschichte versucht, die Rentner über deren Bankkontodaten auszufragen.
Am Montag (04.09.2017) gab sich eine unbekannte Täterschaft per Emailnachrichten als Chef eines Schaffhauser Unternehmens aus und forderte einen Finanzmitarbeiter des gleichen Unternehmens auf, ihr hohe Geldbeträge zu überweisen.
Die Ermittlungen der Schaffhauser Polizei in dieser Sache sind im Gange. Sie warnt Unternehmen vor der Masche „CEO-Betrug“, auch bekannt als sogenannten „Chef-Masche“ oder „Geschäftsführerbetrug“, wobei die Täterschaft arglose Mitarbeiter dazu bringt, hohe Geldbeträge ins Ausland zu überweisen.
Sogenannte Enkeltrickbetrüger sind derzeit wieder sehr aktiv. In den letzten Wochen verzeichnete die Kantonspolizei in verschiedenen Regionen zahlreiche Meldungen.
Sie warnt vor dieser betrügerischen Masche und mahnt zur Vorsicht.
In den letzten Monaten hat der Missbrauch der Namen von Bundestellen und bekannten Firmen als Absenderadresse zugenommen. MELANI gibt Tipps, wie man sich verhalten soll.
In den letzten Wochen haben Betrüger vermehrt E-Mails versandt, die angeblich von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammen. Dabei wird auf eine fiktive Steuerrückerstattung Bezug genommen, welche man durch Ausfüllen eines angehängten Dokumentes erhalten soll. In anderen Fällen versuchen die Betrüger, mit der gefälschten Absenderadresse der ESTV, den Steuerpflichtigen eine Dienstleistungen anzubieten.
In der Zeit zwischen Dienstag und Freitag (22.09.2017) sind ein 87-jähriger Mann sowie eine 86-jährige Frau einem Enkeltrickbetrug zum Opfer gefallen. Die unbekannte Täterschaft gab sich als Nichte aus und erschlich sich so mehr als 50‘000 Franken.
Das Rentnerpaar erhielt einen Anruf einer unbekannten Frau, die sich ihr gegenüber als Nichte ausgab. Durch geschickte Gesprächsführung machte die Unbekannte den beiden Senioren weiss, sie brauche dringend Geld, weil sie Probleme habe.
Im Kanton Zug haben sich mehrere Betrugsfälle mit gefälschten E-Mails ereignet. Die Deliktssumme beträgt über 600`000 Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf.
In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs werden Rechnungen in vielen Geschäftsbereichen nicht mehr per Post, sondern nur noch elektronisch versandt. Genau diesen Umstand machen sich Kriminelle zu nutzen, fangen wichtige E-Mails ab und verändern die Inhalte ganz oder teilweise.
Die Kantonspolizei Solothurn hat in einem grösseren Fall von betrügerischem Verhalten bei der Auto-Theorieprüfung ermittelt. Der mutmassliche Haupttäter wird verdächtigt, mehreren Prüfungsteilnehmenden beim Erlangen der Auto-Theorieprüfung mit Hilfe von technischen Geräten geholfen zu haben.
Nach umfangreichen Ermittlungen, Hinweisen aus anderen Kantonen sowie der Überwachung eines Beschuldigten konnte die Kantonspolizei Solothurn zusammen mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn einen grösseren Fall von betrügerischem Verhalten aufdecken.
Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI hat rund 21'000 Zugangsdaten bestehend aus Login und Passwort erhalten, die offensichtlich gestohlen wurden und nun für illegale Zwecke missbraucht werden.
Der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI wurden von vertraulicher Quelle rund 21'000 Kombinationen von Zugangsdaten zu Internet-Diensten gemeldet.
Am Montag, 7. August 2017, ist es in Altdorf zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge eine Frau mit dem Rettungsdienst ins Kantonspital überführt werden musste (siehe Meldung vom 8. August 2017).
Im Zuge der Ermittlungen zur Auseinandersetzung erhielt die Kantonspolizei Uri einen Hinweis auf mögliche strafbare Handlungen, unter anderem gegen das Vermögen.
In den vergangenen Wochen meldeten sich mehrere Bürger bei der Kantonspolizei, denen eine Erbschaft in Aussicht gestellt worden war.
Die Betrüger agieren aus dem Ausland und ersuchen die Personen in einem Brief, Geld zu überweisen, um eine angebliche Erbschaft anzutreten.