Betrug

Zofingen AG: Falsche „Syrerin“ betrügt Seniorin um einige tausend Franken

Eine Betrügerin erbettelte am Montag einige tausend Franken von einer Seniorin. Diese meldete später den Vorfall der Polizei. Bei einem weiteren Treffen konnte die Betrügerin angehalten und vorläufig festgenommen werden. Eine 72-Jährige meldete am Mittwoch, 14. Juni 2017, kurz vor Mittag, dass sie betrogen worden sei. Eine unbekannte Frau habe sie bei der Kirche in Zofingen am Montag, 12. Juni 2017, angesprochen und ihr gesagt, dass sie aus Syrien geflüchtet sei und sich nun illegal in der Schweiz aufhalte. Sie habe Mietschulden.

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Churer Rheintal / Davos GR: Achtung! Enkeltrickbetrüger aktiv

Erneut versuchen sogenannte Enkeltrickbetrüger Personen zum Überweisen oder zur Übergabe von Geld zu bewegen. Die Kantonspolizei Graubünden mahnt zur Vorsicht. Meist werden bei dieser Betrugsart ältere Personen von redegewandten Personen angerufen, welche sich als Verwandte oder Bekannte ausgeben. Sie geben vor, sich in einer Notlage zu befinden oder dass sie für ein dringendes Geschäft Geld benötigen.

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Kanton Bern: Polizei warnt vor vermehrten Enkeltrick-Betrügereien

Seit Anfang Mai ist es im gesamten Kanton Bern vermehrt zu versuchten Enkeltrick-Betrügereien gekommen. Die Kantonspolizei Bern warnt und gibt Tipps. Seit Anfang Mai 2017 kam es im gesamten Kantonsgebiet zu gegen 25 versuchten Enkeltrick-Betrügereien. Erfreulicherweise gingen die angerufenen Personen in keinem der Fälle auf die Forderungen der Täterschaft ein, sondern meldeten den Versuch der Polizei.

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Kanton Zürich: Anklage gegen Felix Vossen wegen Millionen-Betrugs

Die Staatsanwaltschaft III für Wirtschaftsdelikte hat am 30. Mai 2017 gegen den Beschuldigten Anklage wegen gewerbsmässigen Betrugs und Geldwäscherei sowie wegen mehrfacher Urkundenfälschung erhoben. Der Beschuldigte soll rund 30 Geschädigte getäuscht und einen Deliktserlös von insgesamt rund GBP 20 Mio., EUR 5.8 Mio. und USD 7.5 Mio. erzielt haben. Die Staatsanwaltschaft beantragt eine Freiheitsstrafe von 6 Jahren und 10 Monaten.

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Wängi TG: Enkeltrickbetrüger erbeuten von Seniorin 11'000 Franken

Enkeltrickbetrüger haben am Dienstag in Wängi mehrere tausend Franken erbeutet. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Eine Betrügerin rief am Nachmittag eine 68-jährige Frau an. Sie gab sich als Bekannte aus und erzählte, dass sie für einen Wohnungskauf Geld benötige. Kurz vor der Übergabe meldete sich die Frau erneut und kündigte an, dass ein Mitarbeiter eines Anwaltsbüros das Geld abholen komme. Als dieser auftauchte, übergab ihm die Geschädigte 11'000 Franken.

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Opfikon ZH: Bestellungsbetrug aus Rache an Ex-Partner – Schweizerin überführt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem abgeschlossenen Ermittlungsverfahren einer Bestellungsbetrügerin rund 60 Taten mit einem Gesamtdeliktsbetrag in der Höhe von rund 17'000 Franken nachgewiesen. Die 32-jährige Schweizerin hat in der Zeit von Ende 2015 bis Anfang 2016 über das Internet bei verschiedenen Firmen im In- und Ausland Kleider, Uhren und Schmuck, Kosmetikartikel, diverses Zubehör, Unterhaltungselektronik sowie Haushaltartikel bestellt. Sie tat dies mit wechselnden Kundenprofilen oder unter dem Namen eines Ex-Bekannten.

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Kanton Zürich: Vorsicht! Vor falschen Microsoft Mitarbeitern wird gewarnt

In der vergangenen Woche gingen bei der Kantonspolizei Zürich vermehrt Meldungen ein, wonach sich Betrüger via Telefon im Namen von Microsoft Zugang zu privaten Computern verschafften und die Geräte anschliessend manipulierten. Die falschen Microsoft Mitarbeiter teilen dem Gesprächsteilnehmer mit, dass ihre Computer von Viren befallen seien. Er, der Spezialist, würde gerne helfen, das Problem zu lösen. Wer dennoch skeptisch ist, wird zuerst noch von der Glaubwürdigkeit des Anrufers überzeugt.

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Weinfelden TG: 83-Jähriger mit Geldwechseltrick bestohlen – Polizei warnt

Ein 83-jähriger Mann wurde am Dienstag in Weinfelden von einem Trickdieb bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Der Mann wurde gegen 11 Uhr an der Schmidstrasse von einem Unbekannten angesprochen und gefragt, ob er Geld wechseln könne. Der 83-jährige, der bereits im Auto sass, willigte ein und reichte dem Täter das Münzgeld durch das offene Fenster. Dieser liess eine Münze ins Auto zurück fallen und öffnete daraufhin die Tür.

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Kanton Freiburg: Vorsicht! Senioren werden mit „Enkeltrick“ betrogen

Die Kantonspolizei Freiburg warnt ältere Menschen vor dem sogenannten Enkeltrick, ein immer noch aktuelles Phänomen. Auch wenn im Kanton Freiburg keine Zunahme solcher Fälle festgestellt wurde, sind ihr seit dem Monat März mehrere Versuche bekannt. Seit dem Monat März dieses Jahres wurden der Kantonspolizei mehrere Betrugsversuche mit dem sogenannten „Enkeltrick“ gemeldet.

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Kappel am Albis ZH: Rumäne wollte Polizisten betrügen – vier Verhaftungen

Die Kantonspolizei Zürich hat Samstagnachmittag (20.05.2017) in Kappel a.A. vier mutmassliche Geldwechselbetrüger verhaftet und mehrere hundert Franken in verschiedenen Währungen sichergestellt. Kurz vor 17:00 fuhr ein Polizist der Kantonspolizei Zürich, während seiner Freizeit, von Uerzlikon Richtung Kappel am Albis. Auf der Uerzlikerstrasse wurde er durch einen mit beiden Armen winkenden Mann gestoppt. Nicht ahnend, dass er einen Polizisten angehalten hatte, erklärte der Rumäne, er würde sich in einer finanziellen Notlage befinden.

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Kanton Graubünden: Warnung - Online-Betrüger nutzen Hilfsbereitschaft aus

In Graubünden sind mehrere Personen Opfer von Online-Betrügereien geworden. Die Geschädigten überwiesen teils Geldbeträge von mehreren tausend Franken. Die Hilfsbereitschaft der Leute wurde ausgenutzt. In Graubünden mehrten sich diverse Formen von Online-Betrügereien. Dabei wurde entweder über Apps, E-Mail oder Facebook mit den Geschädigten kommuniziert.

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Stadt Zürich: Strafanzeige gegen städtische Mitarbeiterin wegen Bereicherung

Bei internen Überprüfungen stellten die Sozialen Dienste der Stadt Zürich Unregelmässigkeiten bei Auszahlungen fest. Weitere Abklärungen erhärteten den Verdacht gegen eine Mitarbeiterin, dass strafrechtlich relevante Handlungen vorliegen könnten. Die Sozialen Dienste reichten daraufhin unverzüglich Strafanzeige gegen diese Mitarbeiterin ein.

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Kanton St.Gallen: Vor Telefonanrufen durch falsche Polizisten wird erneut gewarnt

Die Kantonspolizei St.Gallen warnt seit Februar 2017 zum dritten Mal vor Telefonanrufen von falschen Polizisten. Diese sind mit ihrer hartnäckigen Art in mehreren Kantonen aktiv. Die Kantonspolizei St.Gallen stellt vor allem im Linthgebiet eine verstärkte Aktivität der Täterschaft fest. Eine Ausweitung auf die übrigen Kantonsteile ist möglich. Den Tätern gelang es unlängst einer Rentnerin Geld, Schmuck und Gold im Wert von über 300‘000 Franken abzunehmen. Es erscheint der Polizei ganz wichtig, dass die jüngere Generation sich mit wohlhabenden Elternteilen über die Gefahren unterhält. Es glaubt sonst niemand Opfer zu werden.

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Kanton SH: Achtung! Telefonbetrüger wollen Kontodaten entlocken

Am Samstagmorgen (15.04.2017) wurde die Mitarbeiterin einer Tankstelle in Thayngen Opfer eines Betruges (Paysafe). Die Schaffhauser Polizei empfiehlt per Telefon keine sensiblen Daten und Infos an unbekannte Personen weiterzugeben. Bei der Schaffhauser Polizei meldete sich am Donnerstag (20.04.2017) eine Sicherheitsinspektorin einer Tankstellenfirma. Gemäss deren Angaben war eine Angestellte von einem unbekannten Mann telefonisch kontaktiert worden, der sich als Mitarbeiter des Unternehmens ausgegeben hatte.

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Meilen ZH: Falsche Polizistin ergaunert von 81-jähriger Frau rund 800'000 Franken

Eine unbekannte Telefonbetrügerin, die sich als Polizistin ausgab, hat am letzten Mittwoch (26.4.2017) eine Frau um Bargeld, Schmuck und weitere Wertgegenstände im Gesamtbetrag von über dreiviertel Millionen Franken betrogen. Die Betrügerin hat sich seit dem 10. April 2017 täglich mehrmals mit der 81-jährigen Frau aus dem Bezirk Meilen in Verbindung gesetzt. Sie sprach hochdeutsch mit süddeutschem Akzent und gab sich als Polizistin der Kriminalpolizei Zürich aus.

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Oberengstringen ZH: Telefongauner betrügen Mann (65) um grosse Summe

Unbekannte Täter haben am Mittwochmittag (26.4.2017) in Oberengstringen einen Mann mit der sogenannten Telefonbetrug-Methode um mehrere zehntausend Franken betrogen. Der 65-jährige Mann wurde von einem angeblichen Bekannten angerufen. Der deutschsprachige Anrufer wollte Geld für den Erwerb eines Landstücks leihen. Er benötige das Geld dringend, da das besagte Landstück ansonsten versteigert werde.

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Kanton Basel-Stadt: Vor Betrugsmasche in sozialen Netzwerken wird gewarnt

Seit anfangs Jahr gingen bei der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft rund 40 Anzeigen wegen einer speziellen Betrugsmasche ein. Ziel der Täter ist, an persönliche Daten der Nutzer (social network users) zu gelangen und sich unrechtmässig zu bereichern. Die Geschädigten erhielten auf ihrem Account eine Freundschaftsanfrage. Im Glauben, es handelt sich um eine Bekannte oder einen Freund, nahmen sie die Freundschaftsanfrage an und gaben ihre Telefonnummer preis. Kurz darauf erhielten sie eine SMS mit der Aufforderung, diese zu bestätigen.

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Kanton Uri: Warnung – Teppichbetrüger haben es auf ältere Menschen abgesehen

Aufgrund von Hinweisen wird im Kanton Uri gegen mögliche Teppichbetrüger ermittelt. Die seriös auftretenden Teppichhändler führen vor allem ältere Menschen hinters Licht. Potenzielle Kunden werden mittels Werbung auf vermeintlich günstige Angebote aufmerksam gemacht und oftmals zu Hause aufgesucht. Die mutmasslichen Betrüger bieten neue Teppiche oder die Reinigung alter Teppiche an. Später müssen die Kunden feststellen, dass sie überrissene Preise bezahlt haben. Die organisierten Personen tauchen seit einigen Jahren immer wieder an verschiedenen Orten in der Schweiz auf.

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Fürstentums Liechtenstein: Betrug über soziales Netzwerk

Eine unbekannte Täterschaft erbeutete über ein soziales Netzwerk mehrere tausend Franken. Die Opfer erhielten dabei von einem Freund eine E-Mailanfrage aus dem Ausland, mit der Bitte um Überweisung von mehreren tausend Euro für den privaten Gebrauch. Die Opfer überwiesen das Geld und bemerkten im Nachhinein, dass das Profil ihres vermeintlichen Freundes gefälscht war.

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Liechtenstein: Frau wird Opfer eines Liebesbetrügers im Internet

Die Landespolizei warnt vor Liebesbetrügern im Internet. Letzte Woche wurde eine Frau Opfer eines Betrügers, welcher im Verlaufe der Korrespondenz so überzeugend wirkte, dass sie ihm mehrere hundert tausend Franken für seine „Notlage“ überwies. Diese Betrugsmasche wird auch als „Love“- oder „Romance Scam“ (scam, engl. Bezeichnung für Betrug) bezeichnet und ist im Internet weit verbreitet. Die Täter spielen ihren Opfern eine Liebesbeziehung vor, um diese dann finanziell zu schädigen.

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Liechtenstein: Vor vermehrten Enkeltrickversuchen wird gewarnt

In letzter Zeit kam es in Liechtenstein zu mehreren Anrufen durch Enkeltrickbetrüger. Dabei wurden Personen in verschiedenen Gemeinden von einem hochdeutschsprechenden Mann auf dem Festnetz angerufen, welcher sich als Bekannter ausgab. Der Betrüger erklärte dabei am Telefon, dass er einen Geldbetrag von mehreren zehntausend Franken benötige und das Geld abholen komme. Nach Erkenntnissen der Landespolizei kam es bislang zu keinen Opfern.

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Kanton Zürich: Dringend – Polizei warnt vor falschen Polizisten am Telefon

Die Kantonspolizei Zürich warnt dringend vor Trickbetrügern, die derzeit im Kanton Zürich als falsche Polizisten auftreten und an das Geld ihrer Opfer kommen wollen. Meistens sprechen die Anrufer hochdeutsch. In den vergangenen Stunden wurden mehrere Meldungen aus dem Bezirk Meilen gemeldet. Mit einen Telefonanruf bei meistens älteren Personen geben sie sich als Polizist aus. Sie erzählen, das Geld sei auf der Bank nicht mehr sicher oder sie wollen Betrüger überführen und benötigen dazu ihre Hilfe und das Geld.

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Unseriöse Routenplaner drohen nach Kostenfalle mit Pfändung

Abofallen im Internet sind ein leidiges Thema, das Verbraucherstellen und auch die Polizei immer wieder beschäftigt. Offenbar betreiben neuerdings auch unseriöse Routenplaner diese Betrugsmasche: Ohne dass die Nutzer es ahnen, schliessen sie teure Abos ab. Verbraucherstellen betonen, dass die behaupteten Vertragsabschlüsse jedoch rechtlich nicht wirksam sind. Denn für Nutzer muss klar ersichtlich sein, dass sie einen Kauf abschliessen – was bei den Abofallen aber nicht der Fall ist. Eine blosse Registrierung auf einer Seite reicht dafür nicht aus.

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Zentralschweiz: Warnung vor falschen Polizisten am Telefon

In den vergangenen Tagen gingen bei den Zentralschweizer Polizeikorps Meldungen ein, dass ältere Personen von angeblichen Polizisten angerufen worden sind. Es handelt sich offensichtlich um Betrüger, welche versuchen mit falschen Angaben an Bargeld zu gelangen. Bei den vorliegenden Fällen handelt es sich um eine bekannte Betrugsmasche. Immer wieder versuchen Betrüger an Bankinformationen und an Bargeld zu kommen. Die Anrufer sprechen oftmals gebrochenes Deutsch und geben an, dass sie Polizisten seien und wegen Betrügereien bei Bankgeschäften ermitteln würden. Die angerufenen werden aufgefordert, ihre Bankdaten anzugeben oder Überweisungen zu tätigen.

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Enkeltrickbetrüger erbeuten von Seniorinnen hohe Beträge

Enkeltrickbetrüger haben am Dienstag in Kreuzlingen und Bürglen grosse Geldbeträge erbeutet. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Ein Betrüger rief am Nachmittag eine 66-jährige Frau an ihrem Wohnort in Singen (D) an. Er gab sich als Verwandter aus und erzählte, dass er für einen Wohnungskauf dringend Geld benötige. Als Übergabeort wurde Kreuzlingen vereinbart.

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Kanton Tessin: Falsche Genehmigungen - Erneut zwei neue Verdächtige

Die Staatsanwaltschaft, die Kantonspolizei und die Grenzwächter geben bekannt, dass im Rahmen der laufenden Untersuchung im Zusammenhang mit gefälschten Genehmigungen zwei Kosovarische Staatsbürger festgenommen und befragt wurden. Einer ist ein 40-jähriger Mann, wohnhaft in Riviera, der andere ein 63-jähriger Mann, wohnhaft in Bellinzonese.

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Bellinzona TI: Falsche Genehmigungen - zwei neue Verdächtige

Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei berichten, dass im Rahmen der laufenden Untersuchungen zu falschen Genehmigungen ein 27-jähriger Schweizer Versicherungsmakler aus Bellinzona sowie ein 28-jähriger Schweizer, ebenfalls aus Bellinzona, der beim Departement für Finanzen und Wirtschaft beschäftigt ist, befragt wurden. Sie wurden angeklagt und nach ihnen wurde gefahndet wegen Verstossen gegen das Ausländergesetz. Sie werden verdächtigt, Personen, die illegal in der Schweiz leben, geholfen zu haben und mehrfach die Behörden getäuscht zu haben.

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Churer Rheintal GR: Polizei warnt vor Teppichbetrügern

Im Churer Rheintal sind seit einigen Tagen Flyer einer Teppichwäscherei Flums aufgetaucht. Der Flyer enthält täuschende Angebote – unter anderem wird der Name der Firma nicht angegeben. Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Vorsicht. Die seriös auftretenden Teppichhändler führen vor allem ältere, alleinstehende Menschen hinters Licht.

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Bern: Vier Personen wollten bei Rip-Deal rund eine Million Franken erbeuten

Ende Juni 2016 war es der Kantonspolizei Bern gelungen, in Bern vier Personen anzuhalten, die bei einem Rip-Deal rund eine Million Euro entwenden wollten. Im Zuge nachfolgender Ermittlungen konnte einer Person die Beteiligung an einem weiteren Rip-Deal nachgewiesen werden. Der Fall wurde an die Staatsanwaltschaft rapportiert. Gestützt auf einen Hinweis einer Bank war es der Kantonspolizei Bern Ende Juni 2016 nach umfangreichen Ermittlungen gelungen, in einer gezielten Aktion vier Personen anzuhalten. Sie wollten bei einem Rip-Deal rund eine Million Franken entwenden.

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Liechtenstein: Falschgeld-Betrüger ermittelt und verhaftet

Im Juni 2015 gelang es  einem Mann, auf Poststellen in Liechtenstein gefälschte Euronoten in Schweizer Franken umzuwechseln. Dieser konnte ermittelt werden und ist zurzeit in Untersuchungshaft in Liechtenstein. Am 24.6 2015 wechselte ein unbekannter Mann auf sechs Poststellen in Liechtenstein gefälschte Euronoten jeweils im Wert von EUR 200.- in Schweizer Franken. Diese Banknoten wiesen eine sehr gute Fälschungsqualität auf, so dass das Personal der Poststellen die Fälschungen in einigen Fällen nicht erkannte und somit ein Schaden von 8‘700 Franken entstand.

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Bezirke Meilen und Hinwil ZH: Achtung – die Polizei warnt vor fiesen Trickdieben

Unbekannte Diebe haben seit Anfang Dezember 2016 in den Bezirken Meilen und Hinwil knapp 20 Trickdiebstähle verübt und dabei teure Uhren, Schmuck und Bargeld mit einem Gesamtwert von rund 400'000 Franken erbeutet. Die Frauen und Männer sind jeweils zu dritt bzw. zu viert unterwegs. Sie sprechen vorzugsweise Personen an, die mit Personenwagen des oberen Preissegmentes unterwegs sind.

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Zürich / Küsnacht ZH: Zollfahnder beschlagnahmen Kunstwerke von Milliardär

Am Dienstmorgen sind 20 zum Teil bewaffnete Fahnder der eidgenössischen Zollverwaltung im Luxushotel Dolder und in der Villa Falkenstein, einem Geschäftssitz von Dolder-Eigentümer Urs E. Schwarzenbach, vorgefahren. Sie beschlagnahmten mehrere Kunstwerke des Milliardärs als Zollpfand. Schwarzenbachs Anwalt spricht gegenüber dem Tagesanzeiger.ch von einer „totalen Überreaktion des Zolls“. Die Aktion sei geschäftsschädigend.

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Zürich: Strafverfahren gegen städtischen Mitarbeiter wegen Unregelmässigkeiten

Immobilien Stadt Zürich (IMMO) hat bei Abrechnungen eines Mitarbeiters Hinweise auf Unregelmässigkeiten festgestellt und Strafanzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich hat ein Strafverfahren eröffnet. Die IMMO hat bei einem Mitarbeiter Feststellungen gemacht, die auf mögliche Unregelmässigkeiten bei der Abrechnung von Aufträgen an externe Firmen hinweisen. Die detaillierte Überprüfung hat ergeben, dass strafrechtlich relevante Verfehlungen nicht ausgeschlossen werden können.

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Bern: Hacker zweigten 1,2 Millionen Franken von Berner Firma ab

Mitte Februar haben Hacker über Nacht 1,2 Millionen Franken von den Konten der Berner Küng Holding abgezweigt. Jetzt streiten sich Firma, Banken und Software-Vertreiberin darum, wer schuld ist. Die Hacker waren ins Firmennetzwerk eingedrungen und hatten über die interne Zahlungssoftware drei Banken beauftragt, Geld ins Ausland zu überweisen. Dies berichtet die „Berner Zeitung“.

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Kanton Bern: Strafuntersuchung gegen Ex-Mitarbeiter der kantonalen Verwaltung

Das Amt für Migration und Personenstand deckte Ende letzten Jahres durch interne Kontrollen Unregelmässigkeiten in der Führung einer Bargeldkasse auf. Das Arbeitsverhältnis mit dem für die Kasse zuständigen, langjährigen Mitarbeiter wurde fristlos aufgelöst und eine strafrechtliche Untersuchung wegen Verdachts auf Veruntreuung und Urkundenfälschung eingeleitet.

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