Betrug

Weinfelden TG: 1'500 Franken gestohlen - Kapo warnt vor betrügerischen "Bettlern"

Ein Mann wurde am Freitagabend in Weinfelden von einem Bettler bestohlen. Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht. Ein 42-jähriger Mann wurde kurz vor 18 Uhr beim Marktplatz von einem Bettler angegangen. Dieser zeigte ihm einen Zettel, auf dem um eine Spende für Taubstumme gebeten wurde. Als der körperlich eingeschränkte Geschädigte sein Portemonnaie hervorholte, fiel dieses zu Boden. Der Bettler ergriff das Portemonnaie, stahl darauf Bargeld im Wert von über 1'500 Franken und rannte davon.

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Kanton Zürich: Perfide Masche – Telefonbetrüger zeigen "117" an

Seit Wochenbeginn sind der Kantonspolizei Zürich erneut mehrere Telefonbetrugsfälle gemeldet worden. Die Täter melden sich jeweils telefonisch bei ihren Opfern und geben sich als Polizisten aus. Besonders perfide: Die Telefonanrufe erfolgen unter einer technisch manipulierten Rufnummer. So kann selbst die Polizeirufnummer 117 auf der Telefonanzeige erscheinen. Ermittler bezeichnen dieses Vorgehen als "Spoofing", ein englischer Begriff für Verschleierung oder Vortäuschung.

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Meilen / Hinwil ZH: Jugendliche erbeuten Spendengelder mit Lügengeschichten

Die Kantonspolizei Zürich hat diese Woche (12.10.2017) drei Jugendliche ermittelt, die mehrfach Spenden im Namen eines Fussballclubs oder der Pfadi gesammelt haben, obwohl die Vereine keine Spendenaktionen durchgeführt hatten. Die Kantonspolizei Zürich nahm am Freitag (6.10.2017) die Anzeige eines Fussballclubs des Bezirks Meilen entgegen, wonach jemand in der Region von Tür zu Tür ginge und im Namen des Vereins Spendengelder sammle.

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Stans NW: Warnung! Falsche Polizisten wollen Rentner betrügen

Am Mittwoch, 11.10.2017, haben sich in verschiedenen Fällen unbekannte Personen telefonisch bei Rentnern gemeldet um an deren Bankkontodaten zu gelangen. Am Mittwoch, 11.10.2017, meldeten sich insgesamt sechs ältere Mitbürger bei der Kantonspolizei Nidwalden. Sie machten Meldung, wonach ihnen unbekannte, sowohl männliche wie auch weibliche Personen, angerufen hätten. Dabei hätten sich diese als Polizisten ausgegeben und hätten, teilweise in schlechtem Schriftdeutsch, mittels einer abenteuerlichen Geschichte versucht, die Rentner über deren Bankkontodaten auszufragen.

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Kanton Schaffhausen: Achtung! Vor „CEO-Betrug“ wird gewarnt

Am Montag (04.09.2017) gab sich eine unbekannte Täterschaft per Emailnachrichten als Chef eines Schaffhauser Unternehmens aus und forderte einen Finanzmitarbeiter des gleichen Unternehmens auf, ihr hohe Geldbeträge zu überweisen. Die Ermittlungen der Schaffhauser Polizei in dieser Sache sind im Gange. Sie warnt Unternehmen vor der Masche „CEO-Betrug“, auch bekannt als sogenannten „Chef-Masche“ oder „Geschäftsführerbetrug“, wobei die Täterschaft arglose Mitarbeiter dazu bringt, hohe Geldbeträge ins Ausland zu überweisen.

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Vermehrter E-Mail-Betrug im Namen von Bundesstellen und Firmen

In den letzten Monaten hat der Missbrauch der Namen von Bundestellen und bekannten Firmen als Absenderadresse zugenommen. MELANI gibt Tipps, wie man sich verhalten soll. In den letzten Wochen haben Betrüger vermehrt E-Mails versandt, die angeblich von der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) stammen. Dabei wird auf eine fiktive Steuerrückerstattung Bezug genommen, welche man durch Ausfüllen eines angehängten Dokumentes erhalten soll. In anderen Fällen versuchen die Betrüger, mit der gefälschten Absenderadresse der ESTV, den Steuerpflichtigen eine Dienstleistungen anzubieten.

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Stadt St.Gallen: Enkeltrickbetrug - über 50‘000 Franken von Rentnerpaar ergaunert

In der Zeit zwischen Dienstag und Freitag (22.09.2017) sind ein 87-jähriger Mann sowie eine 86-jährige Frau einem Enkeltrickbetrug zum Opfer gefallen. Die unbekannte Täterschaft gab sich als Nichte aus und erschlich sich so mehr als 50‘000 Franken. Das Rentnerpaar erhielt einen Anruf einer unbekannten Frau, die sich ihr gegenüber als Nichte ausgab. Durch geschickte Gesprächsführung machte die Unbekannte den beiden Senioren weiss, sie brauche dringend Geld, weil sie Probleme habe.

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Kanton Zug: Kriminelle betrügen Firmen mit falschen E-Mails um viel Geld

Im Kanton Zug haben sich mehrere Betrugsfälle mit gefälschten E-Mails ereignet. Die Deliktssumme beträgt über 600`000 Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf. In Zeiten des elektronischen Zahlungsverkehrs werden Rechnungen in vielen Geschäftsbereichen nicht mehr per Post, sondern nur noch elektronisch versandt. Genau diesen Umstand machen sich Kriminelle zu nutzen, fangen wichtige E-Mails ab und verändern die Inhalte ganz oder teilweise.

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Kanton SO: Betrug bei Auto-Theorieprüfung - Kosovare (41) als Haupttäter ermittelt

Die Kantonspolizei Solothurn hat in einem grösseren Fall von betrügerischem Verhalten bei der Auto-Theorieprüfung ermittelt. Der mutmassliche Haupttäter wird verdächtigt, mehreren Prüfungsteilnehmenden beim Erlangen der Auto-Theorieprüfung mit Hilfe von technischen Geräten geholfen zu haben. Nach umfangreichen Ermittlungen, Hinweisen aus anderen Kantonen sowie der Überwachung eines Beschuldigten konnte die Kantonspolizei Solothurn zusammen mit der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn einen grösseren Fall von betrügerischem Verhalten aufdecken.

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Achtung Gefahr: 21'000 Zugangsdaten zu Internet-Diensten gestohlen

Die Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI hat rund 21'000 Zugangsdaten bestehend aus Login und Passwort erhalten, die offensichtlich gestohlen wurden und nun für illegale Zwecke missbraucht werden. Der Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI wurden von vertraulicher Quelle rund 21'000 Kombinationen von Zugangsdaten zu Internet-Diensten gemeldet.

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Altdorf UR: Hausdurchsuchungen bei 67-jährigem Schweizer im Tessin und in Uri

Am Montag, 7. August 2017, ist es in Altdorf zu einer Auseinandersetzung gekommen, in deren Folge eine Frau mit dem Rettungsdienst ins Kantonspital überführt werden musste (siehe Meldung  vom 8. August 2017). Im Zuge der Ermittlungen zur Auseinandersetzung erhielt die Kantonspolizei Uri einen Hinweis auf mögliche strafbare Handlungen, unter anderem gegen das Vermögen.

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St. Maurice VS: Fahrtenschreiber manipuliert - ausländische Lenker verzeigt

Ein ukrainischer und ein moldawischer Lastwagenfahrer, welche ihre Tachografen neutralisierten, wurden von den Spezialisten des Schwerverkehrskompetenzzentrums (SVKZ) in St. Maurice angehalten und verzeigt. Am 7. August 2017 um 21:45, wurde auf der Autobahn A9 ein in Polen immatrikulierter Sattelschlepper angehalten und ins SVKZ zu einer technischen Kontrolle begleitet.

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E-Banking: Warnung / Angreifer haben es auf Aktivierungsbriefe abgesehen

Ende 2016 hat MELANI in einem Newsletter darauf hingewiesen, dass Kriminelle vermehrt mobile Authentifizierungsmethoden beim E-Banking im Visier haben. Nun gehen die Angreifer einen Schritt weiter und versuchen Opfer dazu zu bringen, eine Kopie des von der Bank erhaltenen Briefes, welcher Aktivierungsdaten für die die Zwei-Faktor Authentifizierung (2FA) des E-Bankings enthält, an die Betrüger zu senden.

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Zürich ZH: Achtung - E-Mails mit gefälschten Absendern in Umlauf

Aktuell werden E-Mails mit Schadsoftware mit gefälschten Absendern der Stadt Zürich an Empfängerinnen und Empfänger in der Schweiz gesendet. Die unter dem Namen "Retefe" bekannte Schadsoftware-Welle läuft in der Schweiz seit längerer Zeit und ist der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) des Bundes bekannt.

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Kanton Zug: Versand gegen Nachnahme als Geldquelle - Paketabsender verhaftet

Die Zuger Polizei hat einen 40-jährigen Mann verhaftet, der dringend verdächtig wird, unbestellte Ware per Nachnahme der Post versendet und so Geld kassiert zu haben. Nach Eingang einer Strafanzeige eines Geschädigten, der ein Paket mit unbestellter Ware gegen Nachnahme entgegengenommen hatte, nahm die Zuger Polizei die Ermittlungen auf und kam dem Paketabsender schnell auf die Spur.

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Kanton Zürich: Kantonspolizei warnt vor betrügerischen und gefährlichen E-Mails

Die Kantonspolizei Zürich warnt vor der neuesten Welle von E-Mails mit Schadsoftware, die unter dem Absender "Polizei" oder "Kantonspolizei" gezielt an E-Banking-Nutzer gesendet werden. Neu werden nicht mehr nur Windows Nutzer Opfer von solchen Angriffen, sondern seit kurzem auch Nutzer des Betriebssystems MacOS, das von Apple entwickelt wurde.

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Liestal BL: Strafverfahren gegen 27-jährigen Mann im Zusammenhang mit Reisebüro

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führt in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft ein Strafverfahren gegen den Inhaber eines Reisebüros in Liestal. Es besteht der konkrete Verdacht, dass der 27-jährige Mann Geld von Kunden entgegengenommen haben könnte, ohne die versprochenen Leistungen zu erbringen.

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Stadt Zürich: Dreiste Kreditkarten-Diebe locken betagte Opfer in Telefonkabinen

Nicht immer setzten Trickdiebe auf die neuste Technologie. Besonders in der Westschweiz mehren sich Fälle, in deren Zentrum Telefonkabinen stehen. Dabei wird den meist betagten Opfern eine angebliche Notlage vorgespielt, um an ihre Kreditkarte zu kommen. Doch der Reihe nach: Die 78-jährige Jacqueline Fournier* spazierte gedankenversunken auf dem Boulevard Richtung Altstadt. Plötzlich wurde sie von einer Frau angesprochen, die den Eindruck erweckte, ziemlich aufgewühlt zu sein. Sie gab vor, wegen einer Autopanne festzustecken und keine Möglichkeit zu haben, einen Pannenservice zu kontaktieren. Ihr Handy habe sie „dummerweise“ nicht dabei und an Kleingeld fehle es ihr auch. Zudem müsse ihr Kleinkind im Wagen ausharren.

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Eggersriet SG: Seniorin händigt 80‘000 Franken an Enkeltrickbetrüger aus

Ende Juni ist eine 75-jährige Frau Opfer eines Enkeltricks geworden. Sie händigte einer unbekannten Täterschaft 80‘000 Franken in bar aus. Ein unbekannter Täter nahm telefonisch mit der Rentnerin Kontakt auf, gab sich als Bekannter aus Deutschland aus und bat sie um finanzielle Unterstützung. Im Gespräch lotete der Täter die finanziellen Möglichkeiten der Frau aus und erhöhte die Geldforderung laufend bis auf den Endbetrag von 80‘000 Franken.

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Schlieren ZH: Betrügerin im geklauten Miet-Lamborghini nach London abgehauen

Eine Betrügerin hat einem Zürcher Luxusauto-Vermieter einen Lamborghini gestohlen. Laut GPS steht das Fahrzeug nun in London. Via Facebook bittet der Besitzer nun um Hilfe gebeten. Am Freitag kreuzte beim Luxusauto-Vermieter Scheiwiller Automotive in Schlieren eine Frau auf. „Sie sah gepflegt aus und hatte Gepäck dabei. Sie sagte, sie wolle zu einem Meeting nach Strassburg“, so der Geschäftsführer.

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Kanton Basel-Landschaft: Polizei warnt - Enkeltrick-Betrüger vermehrt aktiv

Die Polizei Basel-Landschaft verzeichnet seit Anfang Juli 2017 eine starke Zunahme von versuchten „Enkeltrick“-Betrügen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf. Diese Betrüger agieren zunächst immer per Telefon und kontaktieren in der Regel ältere Leute, meistens im Rentenalter. Die Betrüger geben sich als Verwandte in Not aus und versuchen von den angerufenen Personen Geld zu ergaunern.

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Rheinfelden AG: Grenzwächter finden Gasdruckpistole und gesuchten Polen

Schweizer Grenzwächter haben bei der Kontrolle eines Fahrzeugs eine versteckte Gasdruckpistole und einen gesuchten Mann festgestellt. Der polnische Beifahrer wurde von den Behörden in Deutschland wegen mutmasslichen Betrugsdelikten gesucht. Das Grenzwachtkorps übergab den Mann der deutschen Bundespolizei. Rheinfelden (AG): Vor wenigen Tagen führten Schweizer Grenzwächter beim Autobahnübergang Rheinfelden bei zwei Männern in einem deutschen Fahrzeug eine Ausreisekontrolle durch. Dabei konnte sich nur der Lenker mit einem gültigen Dokument ausweisen. Der Beifahrer verfügte über keine Ausweise.

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Kanton Solothurn: Warnung! „CEO-Betrüger“ nehmen Firmen ins Visier

In letzter Zeit sind im Kanton Solothurn mehrere Firmen durch Betrüger kontaktiert worden. Angestellte der Buchhaltung/Finanzabteilung wurden unter einem Vorwand angewiesen Geldbeträge auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Teilweise wurden auch die E-Mail-Konten von Vorgesetzten gehackt. Die unbekannte Täterschaft ging in allen Fällen ähnlich vor: Sie kontaktiert einen Angestellten der Buchhaltung/Finanzabteilung einer Firma/Organisation und gibt sich als Präsident, Vorsitzender, CEO, CFO oder dergleichen aus. Die Personen geben vor in einer dringenden und vertraulichen Angelegenheit Hilfe zu benötigen.

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Kanton Schaffhausen: Achtung! Falsche „Polizei-Emails“ im Umlauf

Seit Mitte Juni 2017 sind mehrere Mails mit dem Absender „Kantonspolizei“ oder „Polizei“ von einem unbekannten Urheber an Personen im Kanton Schaffhausen versendet worden. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt, die Mails nicht zu öffnen und ungelesen zu löschen. Ab etwa Mitte Juni 2017 hat die Schaffhauser Polizei diverse Meldungen von Privatpersonen  aus dem ganzen Kanton Schaffhausen bekommen, wonach diese Mails erhalten haben, die angeblich von der Polizei stammen.

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Kanton Wallis: Achtung! Falsche Mails mit Absender „Kantonspolizei“ im Umlauf

Seit einigen Tagen verschickt eine unbekannte Täterschaft, falsche E-Mails mit dem Absender "Kantonspolizei". Bei der Kantonspolizei Wallis sind mehrere Meldungen von Privatpersonen eingegangen, die angeblich von der Kantonspolizei E-Mails erhalten haben. Im Mail wird ihnen mitgeteilt, dass sie ein Strassenverkehrsdelikt begangen haben. Für weitere Informationen werden die Empfänger aufgefordert die Anhänge (zip, docx, usw) zu öffnen.

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Kanton Graubünden: Vorsicht vor falschen E-Mails mit Absender „Kantonspolizei“!

Bei der Kantonspolizei Graubünden sind diverse Hinweise von besorgten Bürgern eingegangen, welche E-Mails mit dem angeblichen Absender "Kantonspolizei" erhielten. Es handelt sich um E-Mails, welche beim Öffnen des Anhangs Schadsoftware enthalten könnten. Den Empfängern wird in der auf Deutsch verfassten E-Mail mitgeteilt, dass die Strassenverkehrsordnung verletzt wurde. Fotobestätigung und detaillierte Informationen über die Strafen seien im Anhang beigelegt. Achtung! Diese E-Mails beinhalten Dokumente (.docx und .zip) welche Schadsoftware enthält.

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Liestal/Kanton BL: SPAM mit Absender „Kantonspolizei“ im Umlauf - was tun?

Zurzeit sind E-Mails mit dem Absender „Kantonspolizei“ oder „Kantonspolizei Sissach“ im Umlauf. Bei den E-Mails, mit dem Betreff „Verletzung der Strassenverkehrsordnung“, handelt es sich um SPAM-Mails, welche nicht von der Polizei Basel-Landschaft verschickt wurden. Das SPAM-Mail mit Schadsoftware im Anhang macht auf eine angebliche Verletzung der Strassenverkehrsordnung aufmerksam. Diese E-Mail wurde nicht über den Server der Polizei Basel-Landschaft verschickt. Ignorieren Sie diese E-Mail und öffnen Sie auf keinen Fall das angehängte Zip-File, docx-File oder sonstige Anhänge.

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Zug: Seniorin (86) gab an Betrügerin (21) um die 12'500 Franken

Eine Seniorin hatte einer jungen Frau mehrfach höhere Geldbeträge übergeben. Ein aufmerksamer Passant alarmierte die Polizei und verhinderte dadurch weitere Geldübergaben. Die Zuger Polizei warnt vor dem Bettelbetrug. Am 19. Juni 2017, um 14:30 Uhr, wurde ein Passant von einer jungen Frau in Begleitung einer Seniorin nach der Migros Bank in Zug gefragt. Weil ihm dies suspekt vorkam, alarmierte er die Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei.

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Arosa GR: Deutsche (23) als mutmassliche Enkeltrickbetrügerin verhaftet

Am Mittwoch ist in Arosa ein Enkeltrickbetrug verhindert worden. Dabei konnte eine tatverdächtige Enkeltrickbetrügerin festgenommen werden. Ein Rentner erhielt am Mittwoch einen Anruf von einem Mann, welcher sich als ein Bekannter aus Deutschland ausgab. Der vermeintliche Bekannte gab an, dass er dringend Geld für einen Wohnungskauf in Chur benötige.

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