Gewalt

Dielsdorf ZH: Grosstante fast totgeprügelt - 22-jähriger Schweizer vor Gericht

Weil er seine Grosstante Marion G. (77) in Boppelsen ZH fast zu Tode prügelte, steht Swendar N. (22) heute vor dem Bezirksgericht Dielsdorf. Die Anklage fordert eine Freiheitsstrafe von 11,5 Jahren wegen versuchter vorsätzlicher Tötung. Geschehen ist die brutale Tat im Februar des letzten Jahres. Die Staatsanwältin sprach von einem „gravierenden Fall“. Zwar erscheine der Täter, ein Schweizer, der im Ausland geboren und aufgewachsen ist, als freundliche, höfliche und schüchterne Person – „seine Tat war aber brutal und verwerflich“.

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Winterthur ZH: An'Nur-Schlägertrupp drohte mit Köpfung – Sorge um Opfer

Sorge um die beiden Opfer, die von Personen der An'Nur-Moschee massiv misshandelt wurden: Könnten sich nun Racheakte der Radikalen gegen sie richten? Experten schliessen das nicht aus. Zehn Personen aus dem Umfeld der Winterthurer An'Nur-Moschee wurden am Dienstag verhaftet (s. Meldung vom 21.02.2017). Sie werden beschuldigt, am 22. November 2016 in der Moschee zwei Glaubensbrüder massiv geschlagen, misshandelt, eingeschlossen und sie sowie ihre Familien mit dem Tode bedroht zu haben. Der Grund: Die Opfer sollen den Journalisten Kurt Pelda über eine Predigt des Imams informiert haben, in der dieser zum Mord aufrief.

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Bern: Demonstranten richten massiven Schaden an – Polizei setzt Gummischrot ein

Am Mittwochabend ist es in Bern zu einem Protestumzug gekommen, im Rahmen dessen massive Sachbeschädigungen verübt wurden (s. Meldung vom 22.02.2017). Der Schaden beträgt gemäss Schätzungen mehrere zehntausend Franken. Die Kantonspolizei Bern musste Gummischrot einsetzen, um den Umzug zu stoppen. Am Mittwoch, 22. Februar 2017, ist es in Bern um 2030 Uhr - nach entsprechenden Aufrufen im Zusammenhang mit dem erfolgten Einsatz an der Effingerstrasse in Bern - zu einem Umzug ab der Schützenmatte gekommen. Die Kantonspolizei Bern war mit einem Aufgebot präsent und liess den Umzug vorerst laufen.

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Bern: Nach Hausräumung randalieren aggressive Demonstranten

Nachdem das besetzte Haus an der Effingerstrasse 29 in Bern geräumt wurde (s. Meldung vom 22.02.2017), demonstrierten am Mittwochabend Dutzende Personen. Dabei kam es zu massiven Sachbeschädigungen. Die Polizei setzte Gummischrot ein. Am Mittwochabend versammelten sich Dutzende mehrheitlich jüngere Leute zu einem Umzug von der Schützenmatte in das Berner Länggasse-Quartier (s. Meldung vom 22.02.2017). Die Demonstranten reagierten damit auf den Polizei-Grosseinsatz vom Morgen an der Effingerstrasse 29. Dort hat die Polizei ein besetztes Gebäude geräumt. Auf Facebook wurde darum zur grossen „Demo gegen die Räumung der #Effy29“ aufgerufen.

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Bern: Hausbesetzer nach massiven Angriffen auf Polizisten geschnappt

In Bern lieferten sich Hausbesetzer und Polizisten an der Effingerstrasse eine wüste Strassenschlacht  (wir berichteten). Nun ist im besetzten Wohnblock Ruhe eingekehrt. Die Besetzer wurden gefasst. Als die Beamten heute Morgen gegen 7.45 ein Wohnhaus an der Effingerstrasse 29 stürmen wollten, stiessen sie auf erbitterte Gegenwehr. Eine Gruppe, die sich „O du Fröhliche“ nennt, hatte das Haus im Dezember besetzt.

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Chur GR: Neue Details zum Warnschuss – Polizist mit Messer und Schere angegriffen

Vor einer Woche kam es auf einem Churer Parkplatz zu einem heftigen Streit zwischen einem Mann und einer Frau (wir berichteten). Die Polizei musste einen Warnschuss abgeben. Ein Augenzeuge erklärt jetzt, warum: Die Beamten seien mit Messer und Schere massiv bedroht worden. Zuerst sei Pfefferspray eingesetzt worden, was aber nichts genützt habe.

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Aktive Terrorbekämpfung in der Schweiz - Hausdurchsuchungen im Tessin

Im Rahmen eines Strafverfahrens der Bundesanwaltschaft sowie eines davon unabhängig geführten kantonalen Strafverfahrens wurden heute im Tessin zwei Polizeioperationen durchgeführt. Im Einsatz standen nebst Vertretern der Staatsanwaltschaften des Bundes und des Kantons Tessin über 100 Beamte der Kantonspolizei Tessin sowie von fedpol.

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Im Kampf gegen Terror will Deutschland an die Handy-Daten von Asylbewerbern

Als Massnahme im Kampf gegen den Terrorismus soll in Deutschland künftig auch in die Mobiltelefone von Asylbewerbern geschaut werden dürfen, um deren Identität zu klären. Dies sieht ein Gesetzesentwurf vor, den die deutsche Bundesregierung am Mittwoch verabschiedete. So soll das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) Mobiltelefone, Tablets und Laptops auswerten können, wenn Personen ohne Ausweisdokumente unterwegs sind. Die Ausländerbehörden verfügen über solche Möglichkeiten bereits jetzt. Datenschützer haben allerdings Bedenken geäussert.

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IS-Sympathisant aus Liestal BL verurteilt - illegale Videos, Bilder und Waffen gefunden

Ein Liestaler Islamist wurde durch die Bundesanwaltschaft per Strafbefehl verurteilt. Er hat die Terrormiliz IS unterstützt und war im Besitz von brutalstem Videomaterial. Den Strafbehörden sagte der 33-jährige Mann aus Liestal laut „Berner Zeitung“, er wünsche den Opfern, die in den brutalen IS-Videos zu sehen sind, einen „grausamen Tod“ - sie sollten „verrecken und leiden“. Derartige Filme veröffentlichte der Baselbieter mit ausländischen Wurzeln unter anderem auf Facebook, Youtube und Google+.

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Winterthur ZH: „Die Situation um die An'Nur-Moschee könnte eskalieren“

Der Winterthurer Politiker Blerim Bunjaku hat sich zu den neusten Verhaftungen im Umfeld der An'Nur-Moschee geäussert (s. Meldung vom 21.02.2017). Er befürchtet, dass die Situation an der An'Nur-Moschee eskalieren könnte. Die Justiz müsse nun ein Zeichen setzen. Am Dienstag wurden zehn Personen aus dem Umfeld der An'Nur-Moschee in Winterthur verhaftet. Den Festgenommenen wird von der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, sie hätten im letzten November zwei Glaubensbrüder misshandelt, eingesperrt und sie und ihre Familien mit dem Tode bedroht.

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Bern: Weitere unverdeckte Bilder mutmasslicher Straftäter publiziert

Nachdem vergangene Woche im Rahmen der am 24. Januar 2017 angekündigten Öffentlichkeitsfahndung erneut verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern publiziert worden sind, können diese ab sofort auf der Website der Kantonspolizei Bern in unverdeckter Form eingesehen werden. Personen, die Hinweise zur Identität der gesuchten Personen geben können, werden gebeten, sich zu melden.

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Kreuzlingen TG: Mammutprozess gegen Menschenhändler und Drogenschmuggler

Am Montag hat unter Polizeischutz der grösste Prozess in der Geschichte des Kantons Thurgau begonnen. 14 mutmassliche Mitglieder einer Bande von Menschenschmugglern und Drogenhändlern stehen vor Gericht. Im Zentrum steht ein Tötungsdelikt an einem IV-Rentner vor gut sechs Jahren. Im Jahr 2000 fand man einen 53-jährigen IV-Rentner tot in seinem Einfamilienhaus in einem abgelegenen Weiler in Kümmertshausen. Er war durch eine brutale Knebelung ums Leben gekommen. Die Tat stellte die Ermittler zunächst vor Rätsel.

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Winterthur ZH: Zwei Muslime in An’nur Moschee misshandelt – 10 Festnahmen

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland hat in enger Zusammenarbeit mit der Jugendanwaltschaft Winterthur und der Kantonspolizei Zürich sowie mit Unterstützung der Stadtpolizei Winterthur zehn Personen verhaftet und rund ein Dutzend Hausdurchsuchungen an verschiedenen Örtlichkeiten durchgeführt. Die Verhafteten werden verdächtigt, im Zusammenhang mit der Berichterstattung über eine Predigt in der An’nur Moschee am 22. November 2016 zwei Personen angegriffen zu haben. Sämtliche Beschuldigten werden polizeilich befragt und danach der Staatsanwaltschaft bzw. Jugendanwaltschaft zugeführt.

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Gerlafingen SO: Mann angeschossen – Hintergrund soll Familiendrama sein

Heute Morgen, gegen 10.45 Uhr, wurde am Bahnhof Gerlafingen ein Mann durch einen Schuss schwer verletzt (s. Meldung vom 20.02.2017). Der Täter, ein 54-jähriger Schweizer wurde festgenommen. „Der Täter hat sich gestellt“, bestätigte Thomas Kummer von der Kapo Solothurn. Die Staatsanwaltschaft ist vor Ort. Der genaue Tathergang sei nach wie vor unklar. Laut Radio 32 hatten sich auf dem Schauplatz der Tat auch mehrere Angehörige des Opfers eingefunden. Der Schwerverletzte wurde mit der Ambulanz ins Spital gebracht.

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Kanton Aargau: Mutmasslicher Sextäter vom Touch-the-Air-Festival auf freiem Fuss

Der mutmassliche Täter, der 2011 am Touch-the-Air-Festival in Wohlen AG eine 17-jährige zum Oralsex gezwungen haben soll, befindet sich nach der Vernehmung wieder auf freiem Fuss. Der 27-jährige Mann soll am Touch-the-Air Festival 2011 eine damals 17-Jährige mit einem Messer bedroht und zum Oralsex gezwungen haben. Der Mann wurde diese Woche von der Kantonspolizei Aargau verhaftet und vernommen. Zudem wurde sein Haus durchsucht (siehe Meldung vom 15.02.2017).

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Basel: Radikalen Koranverteilern von „Lies!“ droht jetzt Verbot

Stände der radikalen salafistischen Organisation „Lies!“ können aufgrund einer neuen Verordnung von der Stadt Basel auf öffentlichem Raum verboten werden, wenn Aktivisten zu Gewalt aufrufen. In Deutschland ist „Lies!“ verboten. Denn laut dem deutschen Verfassungsschutz haben die Koran-Verteiler von „Lies!“ Verbindungen zu den Terroristen des Islamischen Staats (IS). Es besteht der Verdacht, dass die Aktivisten nicht nur missionieren, sondern auch Kämpfer für den Dschihad – etwa in Syrien – rekrutieren.

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Buchs SG: Schweizer (16) tritt Frau und entreisst Handtasche – Festnahme

Am Donnerstag (16.02.2017), kurz nach 12 Uhr, hat ein Unbekannter an der Alvierstrasse einer 63-jährigen Frau einen Fusstritt verpasst. Der zu Boden gefallenen Frau entriss der Täter die Handtasche und rannte davon. Im Zuge der sofortigen Nahfahndung von Passanten und der Polizei konnte ein 16-jähriger Schweizer angehalten werden.

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Lausanne VD: Blutige Schlägerei im Einkaufszentrum – 10 Polizisten griffen ein

Drei Männer haben sich am Mittwochnachmittag im Einkaufszentrum Métropole in Lausanne einen heftigen Streit geliefert. Eine Person wurde auf die Polizeiwache abgeführt. Um 17 Uhr am Mittwochnachmittag flogen im Lausanner Einkaufszentrum Métropole die Fäuste. Drei Männer hatten sich in die Haare bekommen und trugen ihren Streit lautstark aus. Blutspuren am Boden (zu sehen auf Bildern von Leser-Reportern der Zeitung „20 Minuten“) bezeugen, wie heftig der Streit gewesen sein muss.

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Winterthur ZH: Dschihadisten-Drahtzieher wieder auf freiem Fuss

Der so genannte „Emir von Winterthur“, ein mutmasslicher Drahtzieher der Winterthurer Islamisten-Szene, ist aus der U-Haft entlassen worden. Die Bundesanwaltschaft (BA) bestätigte dies auf Anfrage von „Radio Top“. Der IS-Unterstützer aus Winterthur war vor genau einem Jahr von der Polizei verhaftet worden. Er gilt als Drahtzieher der Winterthurer Islamistenszene.

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Bern: Fedpol warnt vor islamistischen Kinder-Terroristen

Gefahr droht der Schweiz nicht nur durch Dschihad-Rückkehrer, sondern auch durch deren gehirngewaschene Kinder. Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) warnt jetzt vor dieser Bedrohung. Der Schweizer Nachrichtendienst rechnet mit einer steigenden Zahl von Dschihad-Rückkehrern. Doch nicht nur diese stellen ein Sicherheitsrisiko für das Land dar, sondern auch deren Nachwuchs, glaubt Nicoletta della Valle, Direktorin des Bundesamts für Polizei.

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Zuchwil SO: Mehrfach versuchter Mord – es bleibt bei 19 Jahren Haft für Amokschützen

Für den Amokschützen von Zuchwil SO Stefan H. (27) bleibt es bei einer Freiheitsstrafe von 19 Jahren. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde des Verurteilten abgewiesen. Stefan H. hatte im Juni 2012 in Zuchwil SO sieben Schüsse auf Stefania P. (26) abgefeuert. Anschliessend wollte er eine weitere Frau töten. Die Verurteilung wegen mehrfach versuchten Mordes, Gefährdung des Lebens, strafbaren Vorbereitungshandlungen zu Mord durch das Solothurner Obergericht vom November 2015 wurde von den Lausanner Richtern am Mittwoch bestätigt.

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Mailand (IT): K1-Schweizermeister plante Terror für IS – sechs Jahre Knast

Der einstige K1-Schweizermeister Abderrahim M. (29) wurde von einem Mailänder Gericht zu sechs Jahren Haft verurteilt. Grund: M. wurde als Teil einer islamistischen Terrorzelle aus der italienischen Region Varese enttarnt. Der in Italien lebende Kampfsportler hatte vor, sich mit seiner Frau und seinen zwei kleinen Kindern nach Syrien abzusetzen und sich dort dem IS anzuschliessen. Als ausgebildeter Dschihadist wollte er dann nach Italien zurückkehren und sich im Vatikan in die Luft sprengen.

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Bern: Weitere verdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern veröffentlicht

Im Zuge der am 24. Januar angekündigten Öffentlichkeitsfahndung sind ab sofort weitere verdeckte Fotos von mutmasslichen Straftätern publiziert. Die Personen stehen unter dem dringenden Verdacht, im September 2015 anlässlich der gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern in Bern Straftaten begangen haben.

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Stadt Zürich: Drei Buben (12) verletzen Buschauffeur schwer durch Laserattacke

Am Freitagabend, 10. Februar 2017, wurde ein VBZ-Buschauffeur im Kreis 11 mit einem Laserstrahl geblendet und verletzt. Die mutmasslichen Täter konnten kurz danach eruiert und der Laserpointer sichergestellt werden. Kurz vor 20.00 Uhr wurde an der Bushaltestelle Schumacherweg ein Chauffeur der Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) von einem Laserstrahl geblendet.

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Amok-Rentner von Biel BE nach drei Wochen Hungerstreik ins Spital eingeliefert

Peter Hans Kneubühl wurde als Amok-Rentner von Biel BE landesweit bekannt. Er leistete mit Schüssen Widerstand gegen die Zwangsräumung seines Elternhauses. Seit Wochen befindet er sich im Hungerstreik, um eine Verlegung ins Regionalgefängnis Thun zu erzwingen.   Am Mittwochabend wurde der verwahrte Häftling wegen Problemen mit dem Herz in die Bewachungsstation Inselspital Bern eingeliefert – wenige Tage, nachdem er die Öffentlichkeit über seinen Hungerstreik informierte.

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Bezirksgericht Zürich: Angeklagter griff im Wahn Mitbewohner an

Ein 23-jähriger Mieter hat im Wahn seinen Mitbewohner brutal angegriffen. Die Tat geschah im März letzten Jahres in einer Wohngemeinschaft im Zürcher Kreis 5. Der als schuldunfähig angesehene Mann stand am Donnerstag wegen versuchter Tötung vor dem Zürcher Bezirksgericht. Kurz bevor der Vermieter B. die grausige Szenerie an einem Nachmittag im vergangenen März entdeckte, war ihm der Mieter K. mit blutverschmierter Kleidung begegnet.

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Seefeld ZH: Richtigstellung im Fall Seefeld zum Bericht Aktenzeichen XY

Die Sendung Aktenzeichen XY hat am 8. Februar 2017 fälschlicherweise vermeldet, dass es beim Tötungsdelikt im Seefeld vermutlich um Drogengeschäfte gegangen sei. In der Sendung Aktenzeichen XY zum Fall Tobias Kuster von gestern, 8. Februar 2017, wurde neben der Meldung, dass der mutmassliche Täter im Tötungsdelikt Seefeld verhaftet werden konnte, berichtet, dass es beim Tötungsdelikt vermutlich um Drogengeschäfte gegangen sei.

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Stadt St.Gallen: Kokainkäufer greift Polizist an und verletzt ihn erheblich an der Schulter

Am Mittwoch (08.02.2017) kontrollierte eine Patrouille einen Mann. Dabei hat dieser einen der Polizisten angegriffen und verletzt. Der 36-Jährige wurde angezeigt. Am Mittwochabend beobachtete eine Patrouille der Stadtpolizei St.Gallen, wie ein Mann im Linsebühl Kokain ankaufte. Als sie den 36-jährigen Käufer anhielten, warf dieser das Kokain zu Boden.

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Lohn SH: Landwirt von Einschleichdieb mit Stichen schwer verwundet – Zeugenaufruf

Am späteren Dienstagabend (07.02.2017) fügte ein mutmasslicher Einschleichdieb einem Mann in Lohn mit einem unbekannten Gegenstand Stichverletzungen zu. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und der Tatverdächtige flüchtete. Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall bzw. zum unbekannten Tatverdächtigen.

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Bern / Zeugenaufruf: Unverdeckte Bilder von mutmasslichen Straftätern publiziert

Auf der Webseite der Kantonspolizei Bern sind ab sofort unverdeckte Bilder von Personen aufgeschaltet, die dringend verdächtigt werden, bei den gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen Kundgebungsteilnehmern im September 2015 in Bern Straftaten begangen zu haben. Personen, die Hinweise zu deren Identität geben können, werden gebeten, sich zu melden.

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