Polizeibeamte nahmen gestern Abend einen 49-jährigen Deutschen vorläufig fest, der im Verdacht steht, seine 42-jährige Ehefrau mit einem Messer angegriffen und tödlich verletzt zu haben.
Die Ermittlungen hat die Mordkommission (LKA 41) übernommen.
Nach dem Global Terrorism Index (GTI) von 2018 sanken die Todesfälle durch Terrorismus zum dritten Mal in Folge, nachdem sie 2014 ihren Höhepunkt erreicht hatten. Der jährliche Global Terrorism Index, der nun in seinem sechsten Jahr erscheint, wird vom Institute for Economics & Peace (IEP) entwickelt und bietet die umfassendste Ressource zu globalen Terrortrends.
Die Gesamtzahl der Todesfälle sank 2017 um 27 Prozent, wobei die grössten Rückgänge im Irak und in Syrien zu verzeichnen waren. Der Rückgang der Todesfälle spiegelte sich auch in den Länderwerten wider: 94 Länder weisen eine Verbesserung auf, während 46 Länder eine Verschlechterung zeigen. Dies ist die höchste Zahl von Ländern, die seit 2004 eine Verbesserung gegenüber dem Vorjahr verzeichnet haben.
Der unter dringendem Tatverdacht festgenommene 19-jährige Tatverdächtige machte in seiner polizeilichen Vernehmung Angaben zur Sache und schilderte hierbei einen möglichen Tatablauf:
Hiernach haben sich die 17-Jährige und der 19-Jährige in den Abendstunden des 30.11.2018 in Bonn kennengelernt.
Eine aus Unkel (Rheinland Pfalz) stammende 17-jährige Vermisste wurde in den Abendstunden des 02.12.2018 in Sankt-Augustin tot aufgefunden. Aus den ersten polizeilichen Ermittlungen zu der Vermisstensache ergaben sich zunächst Anhaltspunkte auf einen möglichen Aufenthalt der 17-Jährigen im Raum Bonn.
In den Nachmittagsstunden des 02.12.2018 fanden Spaziergänger dann an einem Weiher bei Sankt-Augustin-Menden, im Bereich der Strasse "Auf dem Mirzengrehn" in unmittelbarer Nähe der BAB 59 persönliche Gegenstände der Vermissten auf und informierten die Polizei.
Am gestrigen Donnerstag, 29. November 2018, fällte der erste Strafsenat sein Urteil im Prozess gegen die mutmasslichen Mörder und Mittelsmänner im Mordfall Berta Cáceres.
Die international bekannte honduranische Menschenrechtsverteidigerin und Trägerin des renommierten Goldman-Umweltschutzpreises war in der Nacht vom 2. auf den 3. März 2016 in ihrem Haus in der Kleinstadt La Esperanza-Intibucá erschossen worden. Der mexikanische Umweltaktivist Gustavo Castro überlebte das Attentat verletzt.
In den späten Nachmittag-/Abendstunden des gestrigen 27. Novembers kam es an der Winkelstrasse in Witten zu einem Tötungsdelikt.
Eine Wittenerin (43) ist verdächtig, in der gemeinsamen Wohnung mit einem Messer auf ihren Ehemann (45) eingestochen zu haben, der dort wenig später verstarb.
Der Attentäter Anis Amri hatte offenbar mindestens einen Mitwisser, der in den Plan für den Terroranschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz eingeweiht war.
Darüber informierte der Leiter des Berliner Landeskriminalamtes (LKA), Christian Steiof, am vergangenen Freitag in einer nicht-öffentlichen Sitzung des Amri-Untersuchungsausschusses im Berliner Abgeordnetenhaus. Der Inhalt von Steiofs Aussage wurde dem rbb, der Berliner Morgenpost und dem ARD-Magazin Kontraste von mehreren Teilnehmern der Sitzung bestätigt.
Die Staatsanwaltschaft Trier führt gegen einen 59-jährigen Mann ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Mordes.
Der Beschuldigte steht in dringendem Verdacht, am späten Nachmittag des gestrigen Sonntag, 25.11.2018, in Utscheid / Kreis Bitburg-Prüm, seinen 80 Jahre alten Onkel mit einer Axt getötet zu haben.
Der Beschuldigte wurde auf sein Gesuch hin von der Teilnahme an der Gerichtsverhandlung vom 13. Dezember 2018 dispensiert.
Die Berufungsverhandlung beschränkt sich damit auf die Befragung der Sachverständigen und die Parteivorträge der amtlichen Verteidigung sowie der Staatsanwaltschaft.
Am 17.11.2018 gegen 2:00 Uhr ist der Rentner Dietrich P. in seinem Einfamilienhaus in Wittenburg mit einem Messer getötet worden.
Dringend tatverdächtig ist ein 20 Jahre alter afghanischer Staatsangehöriger, gegen den das Amtsgericht Schwerin auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schwerin noch am 17.11.2018 Haftbefehl wegen heimtückischen Mordes erlassen hat.
Beamte des Stadtpolizeikommandos Brigittenau wurden wegen eines Messerstichs alarmiert.
Am Einsatzort konnten die Beamten einen 57-jährigen Mann mit einem Messer im Rücken auffinden. Der 57-Jährige wurde vor Ort von der Wiener Berufsrettung erstversorgt und in ein Spital gebracht. Es bestand keine Lebensgefahr.
Bei einer gewalttätigen Auseinandersetzung bei einer Oldenburger Flüchtlingsunterkunft ist am Sonntagabend ein 28-jähriger Mann mit mehreren Messerstichen tödlich verletzt worden.
Die Polizei konnte einen 25-jährigen Tatverdächtigen aus dem Südsudan vorläufig festnehmen.
Der zunächst vermisste und am Mittwoch aufgefundene 16-Jährige Schüler aus Wenden wurde Opfer eines Tötungsdeliktes.
Nach umfangreichen Ermittlungen gestand, bei der richterlichen Vernehmung, ein 14-jähriger Freund die Tat.
In den Vormittagsstunden des 31. Oktober 2018 tötete ein 84-Jähriger aus Schörfling am Attersee im gemeinsamen Wohnhaus seine schwerkranke 75-jährige Ehefrau mittels zwei Kopfschüssen.
Anschliessend richtete er die Schusswaffe gegen sich selbst und beging Selbstmord.
Das Opfer des Tötungsdeliktes in Frauenfeld ist infolge einer Stichverletzung gestorben (vgl. Meldung vom 17. Oktober 2018). Der Tatverdächtige ist im Wesentlichen geständig.
Die von der Staatsanwaltschaft Frauenfeld in Auftrag gegebene Obduktion zeigt auf, dass das Opfer infolge einer Stichverletzung verstorben ist und die Abtrennung des Kopfes erst danach erfolgte. Der Kopf des Opfers wurde anlässlich der Verhaftung beim Tatverdächtigen sichergestellt.
Am 4. Oktober 2018 haben zwei unbekannte Täter eine 84-jährige Krefelderin auf dem Hanninxweg überfallen und die Handtasche geraubt. Die Seniorin wurde bei dem Raub schwer verletzt. Am 17. Oktober 2018 ist sie an den Verletzungen, die ihr beim Raub zugefügt wurden, verstorben.
Die Polizei Krefeld hat eine Mordkommission eingesetzt. Nun suchen die Krefelder Strafverfolgungsbehörden mit Phantombildern nach den beiden Tätern.
Am Mittwochabend, 03.10.2018, ca. 18.00 Uhr, wurde an der Kusterwiesstrasse in Bilten GL ein 41-jähriger Mann von hinten niedergeschlagen und schwer verletzt. In der Folge ergriffen drei Männer mit einem Auto die Flucht.
Der Verletzte wurde mit der Rega ins Kantonsspital St. Gallen geflogen (Polizei.news berichtete).
Am Donnerstagnachmittag, 18. Oktober 2018, hat die Kantonspolizei Schwyz in einem Gartenhaus am Gütschweg in Brunnen eine verkohlte Leiche aufgefunden. Die Kantonspolizei Schwyz und die Kantonale Staatsanwaltschaft gehen von einem Gewaltdelikt aus.
Die Identitätsfeststellung durch das Institut für Rechtsmedizin hat ergeben, dass es sich beim Opfer um die 56-jährige Hausbewohnerin handelt.
In der Nacht auf Sonntag (07.10.2018), kurz nach 03:20 Uhr, sind beim Brand des Restaurant Sonne, an der Bahnhofstrasse, ein 57-jähriger Schweizer sowie eine 18-jährige Schweizerin ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden nicht gefunden. Die Kantonspolizei St.Gallen berichtete darüber. Die Laboruntersuchungen des Kompetenzzentrum Forensik der Kantonspolizei St.Gallen führten zu Spuren im Brandschutt, welche auf eine Brandstiftung hinweisen.
Die Untersuchungsbehörden gehen somit von Brandstiftung.
Eine Frau ist am Dienstag tot in einer Wohnung in Frauenfeld aufgefunden worden. Die Kantonspolizei Thurgau geht von einem Tötungsdelikt aus. Ein 19-jähriger Tatverdächtiger wurde verhaftet.
Kurz vor 17.30 Uhr meldete eine Nachbarin der Kantonalen Notrufzentrale, dass sie eine leblose Person in einer Wohnung an der Talackerstrasse aufgefunden habe.
Am 18.08.2017 kam es gegen 14.45 Uhr in Wuppertal-Elberfeld an der Strasse Kipdorf zu einer Auseinandersetzung, bei der ein 31-Jähriger und sein 25-jähriger Bruder durch Messerstiche verletzt wurden.
Der 31-Jährige erlag seinen schweren Verletzungen.
Der mutmassliche Täter befand sich auf einem bewilligten Familienbesuch im Rahmen des Massnahmevollzuges nach Jugendstrafrecht.
Beim mutmasslichen Täter des Tötungsdelikts in Tramelan/BE handelt es sich um einen heute 19-jährigen jungen Erwachsenen, mit welchem die Jugendanwaltschaft des Kantons Bern, Dienststelle Berner Jura-Seeland bereits seit 2015 befasst ist.
Die Ermittlungen im Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt von Sonntagnacht in Tramelan dauern an. Das tödlich verletze Opfer ist formell identifiziert – es handelt sich um einen 36-jährigen Schweizer.
Der mutmassliche Täter zeigte sich in den Einvernahmen geständig, die Angriffe auf die Personen begangen zu haben. Er wurde verhaftet.
In der Nacht vom 28.07.2018 wurde am Unteren Rheinweg ein 41-jähriger Mann von zwei Personen angegriffen. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er wenig später verstarb.
Die bisherigen Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei ergaben, dass sich ein Unbekannter im Geviert der Mittleren Rheinbrücke, Seite Kleinbasel, aufhielt. Offensichtlich wurde ihm dort sein Smartphone gestohlen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Tramelan ein Mann Opfer eines Tötungsdelikts geworden. Ein tatverdächtiger junger Mann wurde festgenommen. Er wird verdächtigt, sowohl den tödlich verletzten Mann als auch vorgängig drei Mitbewohner in einem Haus in Tramelan angegriffen zu haben.
Ermittlungen zur Klärung der Ereignisse sind im Gang.
Mit den aktuellen Massnahmen der Sonderkommission (SOKO) Peggy bei der Kriminalpolizei Bayreuth und der Staatsanwaltschaft Bayreuth gelang den Ermittlern ein wesentlicher Schritt.
Der 41-jährige Manuel S. gab in seiner kürzlichen Vernehmung an, den leblosen Körper der damals neunjährigen Peggy Knobloch zu dem Waldstück in Thüringen gebracht zu haben.
In Berlin-Friedrichsfelde hat in der vergangenen Nacht gegen 22.30 Uhr ein Anwohner des Rosenfelder Rings die Polizei verständigt, nachdem er vor einem Wohnhaus einen toten Säugling sowie einen toten Mann entdeckt hatte.
Nach derzeitigen Erkenntnissen war das 9 Monate alte Kind vom Balkon einer Wohnung in der siebten Etage gefallen oder geworfen worden. Auch der 23-Jährige Vater des Säuglings war anschliessend vom Balkon gestürzt.
Am 16. September wurde kurz vor 06:00 Uhr in der Friedrichstrasse in Neumünster auf Höhe der dortigen Post aus bislang ungeklärter Ursache ein Mann angegriffen und lebensbedrohlich verletzt.
Der 20-Jährige verstarb trotz schneller notärztlicher Versorgung am Vormittag in einem Krankenhaus in Neumünster. Zu der Todesursache kann derzeit nichts gesagt werden. Eine Obduktion wurde angeordnet.
Am 15. September 2018 ereignete sich ein Beziehungsdrama in einer Wohnung in Veyras. Eine Person verlor dabei ihr Leben.
Aufgrund der ersten Ermittlungsergebnisse der Untersuchung geht hervor, dass ein Streit der Auslöser dieses Vorfalls sein könnte.
Am gestrigen Tag erhielt die Polizei einen Hinweis auf ein Tötungsdelikt in Hamm.
Daraufhin entdeckten Einsatzkräfte der Polizei gegen 17 Uhr im Bereich der Heesener Strasse eine Frauenleiche.
Im Verfahren um den Vierfachmord von Rupperswil hat der Beschuldigte innert der gesetzlichen Frist die Berufung erklärt.
Damit wird das Verfahren vor Obergericht in Bezug auf die Frage der Verwahrung weitergeführt.
Am 28.07.2018, ca. 00.45 Uhr, wurde am Unteren Rheinweg ein 41-jähriger Mann von zwei Personen angegriffen. Dabei erlitt er so schwere Verletzungen, dass er wenig später verstarb (letzte Meldung dazu vom 31.07.2018).
Die bisherigen Ermittlungen der Sonderkommission der Kriminalpolizei ergaben, dass sich ein Unbekannter im Geviert der Mittleren Rheinbrücke, Seite Kleinbasel, aufhielt. Offensichtlich wurde ihm dort sein Smartphone gestohlen.
Am 13. August 2016 nach 14.15 Uhr ist es auf der Bahnstrecke zwischen Buchs und Sennwald kurz vor dem Bahnhof Salez zu einem Gewaltverbrechen gekommen. Mehrere Personen wurden getötet und verletzt.
Die Strafverfolgungsbehörden des Kantons St.Gallen berichteten darüber. Das Verfahren wurde nun nach Abschluss der Untersuchung eingestellt.
Die Jugendanwaltschaft des Kantons St.Gallen klagt einen Letten wegen mehrfachen versuchten Mordes an. Der Beschuldigte steht in Verdacht am 22. Oktober 2017 in Flums mehrere Personen verletzt zu haben.
Es wird ein Freiheitsentzug von drei Jahren und eine geschlossene Unterbringung beantragt.
Am Montagmorgen (3.9.2018) wurde in einem Geschäftsbetrieb in Samstagern (Gemeindegebiet Richterswil) ein Mann tot aufgefunden. Aufgrund von ersten Erkenntnissen muss von einem Tötungsdelikt ausgegangen werden.
Es sind mehrere Personen verhaftet worden.
Im Verfahren um das Tötungsdelikt Rupperswil liegt das schriftlich begründete Urteil des Bezirksgerichts Lenzburg vor. Das Bezirksgericht hat dieses den Parteien zugestellt.
Im Frühling, nach dem Erhalt des Urteilsdispositivs, meldeten der Beschuldigte und die Staatsanwaltschaft die Berufung an (vgl. Meldung vom 25. April 2018).
Der 44 Jahre alte iranische Staatsbürger Ali Akbar S h a h g h a l e h steht im Verdacht am Montagmorgen auf der Bachstrasse in Düsseldorf eine 36 Jahre alte Frau angegriffen und mit einem Messer so schwer verletzt zu haben, dass das Opfer nur wenig später an den Verletzungen in einer Klinik starb.
Mit einem Foto des Tatverdächtigen fahndet die Polizei nun öffentlich nach dem Gesuchten und bittet um Hinweise.
Die Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen beantragt eine stationäre therapeutische Massnahme für einen 43-jährigen Schweizer, der in Verdacht steht, am 4. August 2017 einen 22-jährigen Schweizer tödlich verletzt zu haben.
Am 4. August 2017 nach 18.00 Uhr ist an der Marktgasse in St.Gallen ein damals 22-jähriger Schweizer schwer verletzt worden.
In den Ermittlungen zu der Messerattacke am Donnerstagmorgen in der Oststadt (Offenburg) gibt es mittlerweile neue Erkenntnisse. Nach dem tödlichen Angriff auf einen Offenburger Arzt war die Polizei nach Bekanntwerden mit einem Grossaufgebot im Einsatz. Mit über zwanzig Einsatzfahrzeugen und einem Hubschrauber wurde nach dem Angreifer gefahndet.
Aufgrund von Zeugenaussagen suchte die Polizei nach einem jüngeren dunkelhäutigen Mann, der eine Mütze auf hatte. Kurz nach 10 Uhr fiel einer Streife der Bundespolizei ein Mann auf, auf den die Personenbeschreibung zutraf.
Die in Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt in Rünenberg BL vom Sonntag, 28. Januar 2018, durch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft geführte Strafuntersuchung konnte abgeschlossen werden.
Erwiesen ist, dass alle abgegebenen Schüsse aus der Waffe des Täters stammten und auch von diesem abgegeben wurden. Die Gründe für die Tat lagen ausschliesslich im Privaten. Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt. Weitere Angaben werden zum Schutz der hinterbliebenen Familien nicht gemacht.
Nach einlässlicher Prüfung in tatsächlicher und rechtlicher Hinsicht ist die Bundesanwaltschaft (BA) zum Schluss gekommen, dass das Strafverfahren "Würenlingen" verjährt ist und nicht wiederaufgenommen werden kann.
Am 21. Februar 1970 stürzte eine Swissair-Kursmaschine bei Würenlingen/AG ab, nachdem an Bord ein Sprengsatz explodiert war. Dabei starben die 47 Insassen (38 Passagiere und 9 Besatzungsmitglieder). Trotz umfangreicher Ermittlungen und langjähriger Fahndungsbemühungen konnte die mutmassliche Täterschaft nicht gefasst werden.
Am 28.07.2018, ca. 00.45 Uhr, kam es am Unterer Rheinweg zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher ein 41-jähriger Mann von mehreren Personen geschlagen wurde. Durch die Sanität wurde er in die Notfallstation eingewiesen.
Wenig später erlag der Mann seinen schweren Verletzungen (siehe Meldungen vom 28.07.2018, 06.30 und 16.00 Uhr).
Noch unklar sind die Hintergründe zu einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 84 Jahre alten Frau gestern am späten Abend in Eller.
Ein Familienangehöriger hatte die Frau, nachdem es zu einem verbalen Streit in ihrer Wohnung gekommen war, offensichtlich so sehr verletzt, dass sie trotz notärztlicher Behandlung noch vor Ort verstarb. Der Tatverdächtige konnte vor Ort festgenommen werden. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.
Als die Mutter morgens gegen 9 Uhr den Notruf wählte, weil ihre zwei Monate alte Tochter nicht mehr atmete, war es längst zu spät.
Die Ärzte im Krankenhaus von Van Buren im US-Bundesstaat Arkansas konnten das kleine Mädchen nur noch für tot erklären. Die Polizei nahm nun den 19 Jahre alten Vater des Mädchens fest. Er soll das Baby erstickt haben, weil es nicht aufhörte, zu schreien. Dann unternahm er einen völlig hoffnungslosen Wiederbelebungsversuch.