Nach einem Selbstunfall zwischen Schnottwil und Wengi am Dienstagmittag wurde die Autolenkerin verletzt in ein Spital gebracht.
Die Strecke blieb mehrere Stunden gesperrt.
Am Dienstagabend, 19. Mai 2020, wurde auf der Zürcherstrasse in Winterthur ein Mann von einem Personenwagen angefahren und dabei mittelschwer verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen fuhr eine 48-jährige Schweizerin mit ihrem Personenwagen auf der Zürcherstrasse stadtauswärts und erfasste kurz nach 23.00 Uhr auf der Höhe Obere Schöntalstrasse, nahe der Tankstelle „Take24“, einen Fussgänger, der dort die Strasse überqueren wollte (an dieser Stelle gibt es keinen Fussgängerstreifen, sondern eine Fussgängerunterführung).
Beim Brand von mehreren Booten im Hafen Goldbach in Küsnacht ist in der Nacht auf Mittwoch (20.5.2020) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz nach 23.45 Uhr meldete eine Automobilistin der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich, dass sie beim Vorbeifahren im Hafen Goldbach ein brennendes Boot gesehen hätte.
Beim Brand einer Apotheke ist in der Nacht auf Mittwoch (20.05.2020) in Winterthur ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.
Gegen 1.45 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass es in einem Wohn- und Geschäftshaus an der Römerstrasse in Oberwinterthur brenne.
Am Sonntagabend (17.05.2020) stellte die Stadtpolizei St.Gallen auf der Sonnenstrasse zwei Autofahrer fest, welche übermässigen Lärm verursachten und sich gegenseitig provozierten. Auf der Autobahn folgte ein Rennen mit zwei weiteren Autos.
Die vier Beteiligten im Alter zwischen 20 und 24 Jahren wurden vorläufig festgenommen und bei der Staatsanwaltschaft St.Gallen angezeigt. Ebenso wurden die vier Sportwagen beschlagnahmt.
Zweibrücken. Am 19.05.2020 gegen 17:20 Uhr meldeten zwei Autofahrer über Notruf, dass sich Kinder auf einer Fußgängerbrücke über die Autobahn 8 nahe der Ausfahrt Contwig aufhalten und Gegenstände auf die Richtungsfahrbahn Pirmasens werfen würden.
Um die Gefahr für den Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn zu verringern, verlangsamte eine Funkstreifenbesatzung der Polizeiinspektion Zweibrücken den Verkehr in Richtung Pirmasens. Parallel dazu fuhr ein zweites Streifenteam sofort die besagte Autobahnbrücke an, wo es zwei Frauen und vier Kinder antraf, die auf ihrer Radtour gerade eine Pause machten.
Am 19.05.2020, ca. 17.15 Uhr, wurde in der Margarethenstrasse ein 8-jähriger Knabe durch einen Unbekannten verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Mutter mit ihrem Sohn auf dem Trottoir unterwegs war. Der Knabe fuhr auf seinem Trottinett an einem Mann vorbei.
Hagen. Der bislang unbekannte Tatverdächtige, der sich "Jidan" nennt, bedrohte sein Opfer zusammen mit weiteren Beteiligten, so dass dieses Zulassungsformulare für drei Fahrzeuge unterschrieb und Versicherungen und Lieferverträge von Versorgungsunternehmen abschloss.
Der Kriminalpolizei liegt jetzt ein Beschluss des Gerichts zur Öffentlichkeitsfahndung vor.
Gestern Nachmittag wurde die Intervention der Polizei angefordert wegen eines Fahrradfahrers, der gestürzt war. In Anbetracht seines Zustandes wurde er mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.
Die Kantonspolizei startet einen Zeugenaufruf.
Am Montagmittag (18.05.2020) kam es an der Speicherstrasse zu einem Vorfall zwischen einem Verkehrsdienstmitarbeiter und einem Autofahrer.
Dabei stürzte der Mann im Verkehrsdienst und verletzte sich leicht. Die Polizei sucht Zeugen.
Marbach am Neckar. Nach einer sexuellen Nötigung am Mittwoch, 13. Mai, zwischen 12:05 und 12:10 Uhr in der S 4 zwischen Marbach und Erdmannhausen, veröffentlicht die Polizei nunmehr Fotos der Überwachungskamera, die den bislang unbekannten Täter vor der Tatausführung zeigen.
Wie wir berichteten, hatte sich eine 23-jährige Frau nach einem Halt in Marbach kurzzeitig allein im hinteren Abteil des Doppelwagons aufgehalten, als der Unbekannte ihr gegenüber Platz nahm und sie auf Englisch und in gebrochenem Deutsch ansprach.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Motorfahrrad und einem Auto wurde am Montag in Sirnach ein Jugendlicher leicht verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Kurz vor 19.30 Uhr war ein 14-jähriger Mofalenker auf der Q20 in Richtung Sirnach unterwegs. Als er sich im Kreisel befand, fuhr von der Oberhoferstrasse ein Auto in den Kreisel und kollidierte seitlich mit dem Mofalenker.
Am 18.05.2020, ca. 15.45 Uhr, wurde am Unteren Rheinweg ein 62-jähriger Mann Opfer eines Raubversuchs. Dabei wurde er leicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 62- Jährige zu Fuss, von der Johanniterbrücke kommend, in Richtung Mittlere Rheinbrücke unterwegs war. Plötzlich wurde er von einem Unbekannten mittels Fusstritten attackiert.
Am Montag, 18. Mai 2020 ereigneten sich auf der Autobahn A1 (Genf-Lausanne) zwischen Rolle und Gland drei Verkehrsunfälle, einer davon tödlich.
Die Waadtländer Kantonspolizei lanciert einen Zeugenaufruf.
Montag, 18.05.2020 um 12:59 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Henric-Petri-Strasse/Elisabethenstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einer Personenwagenlenkerin und einem Rollschuhfahrer.
Der Rollschuhfahrer fuhr in das das stehende Auto rein, danach fuhr er vor dem Fahrzeug vorbei und kickte beim Passieren der Front in die vordere Stossstange des Fahrzeugs rein.
In der Breitenbachstrasse in Brislach BL ereignete sich am Montagnachmittag, 18. Mai 2020, kurz nach 14.00 Uhr, ein Selbstunfall.
Der Fahrzeuglenker wurde verletzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die Polizei sucht Zeugen.
Vorarlberg. Die Vorarlberger Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe: Bereits im September 2019 wurden in einem Dornbirner Waldstück zwei skelettierte Leichen gefunden.
Bislang konnten die Personen nicht identifiziert werden. Eine Gesichtsweichteilrekonstruktion soll nun zeigen, wie die Personen ausgehen haben könnten.
Ende März kam es auf dem Gelände des Bahnhofs Oensingen zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern.
Aufgrund der vorliegenden Aussagen suchen die Strafverfolgungsbehörden nun nach Augenzeugen.
Hamburg. Die Polizei Hamburg fahndet mit Bildern aus Überwachungskameras nach einer bislang unbekannten Frau.
Sie ist verdächtig, in der zweiten Dezemberhälfte 2019 mehrere Geldabhebungen und Einkäufe mit der EC-Karte einer 75-Jährigen vorgenommen zu haben, die dieser zuvor durch einen Trickdiebstahl entwendet worden war.
Kleve. Auf äußerst perfide und verachtende Weise hat ein junger Mann am Samstagnachmittag, 16.05.2020, seine Abneigung gegen die Hygieneschutzvorschriften zum Ausdruck gebracht.
Nach den bisherigen Erkenntnissen betrat der mit ca. 20 Jahre alt und groß beschriebene Verdächtige gegen 16.00 Uhr eine Bäckerei auf der Wiesenstraße ohne Mund-Nase-Bedeckung.
Kleve. Ein nicht alltäglicher Fall beschäftigt derzeit die Polizei in Kleve.
Unbekannte haben auf der Koppelstraße zwischen den Ortsteilen Kellen und Bedburg-Hau/Qualburg in Höhe der Hasselt´schen Spick einen 5 Meter hohen Ahornbaum rundum angesägt.
Am Sonntagabend ist es auf der A6 bei Kappelen zu einer Kollision zweier Autos gekommen.
Verletzt wurde niemand. Zur Klärung des genauen Hergangs werden Zeugen gesucht.
In Wohlen flüchtete ein Automobilist vor der Polizei. Der Autolenker konnte nach kurzer Verfolgungsfahrt angehalten werden. Dabei kam es zu einer leichten Kollision mit einem Patrouillenwagen. Verletzt wurde niemand.
Augenzeugen werden nun gesucht.
In der Nacht auf Freitag (15.05.2020) hat eine unbekannte Täterschaft einen Einschleichdiebstahl in Stein am Rhein verübt.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall.
Hamm-Heessen. Eine 50-jährige Spaziergängerin traf am Sonntag, 17. Mai, gegen 15 Uhr, im Waldstück "Kappenbusch", in Höhe der Straße Sulkshege auf einen Exhibitionisten.
Der Unbekannte stand hinter einem Baum, hatte sich der Geschädigten zugewandt und onanierte.
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei melden, dass heute kurz nach 14.00 Uhr bei einer öffentlichen Übung auf der Piazza Grande in Giubiasco ein blutiger Vorfall stattgefunden hat.
Gemäss einer ersten Rekonstruktion betrat ein 64-jähriger ehemaliger Kantonspolizist, der im Raum Locarno wohnte und vor einigen Monaten in Pension ging, zunächst die Räumlichkeiten und schoss dann mit einer Waffe auf einen 60-jährigen Schweizer Bürger aus dem Raum Bellinzona und seine Frau, von der er getrennt war, eine 47-jährige Schweizer Bürgerin, die ebenfalls im Raum Bellinzona wohnte.
In der Nacht auf den 17. Mai 2020 wurde in Niederurnen, Quartier Fennen, in ein Geschäftslokal eingebrochen.
Die unbekannte Täterschaft gelangte durch zwei Fenster ins Lokal.
Am Samstag (16.05.2020), kurz vor 17:30 Uhr, ist es auf der Zürcherstrasse, Höhe Einmündung Bahnhofstrasse, zu einer Kollision zwischen zwei Autos gekommen. Sowohl der 20-jährige als auch der 22-jährige Autofahrer gaben an, dass bei ihnen die Lichtsignalanlage auf grün geschaltet war.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Drei junge Erwachsene schlugen am Bahnhof Rheinfelden auf einen Mann ein. Dabei fiel das Opfer auf die Geleise. Auf Aufforderung eines zufällig anwesenden Sicherheitsbeamten wurde das Opfer dann wieder auf das Perron gehievt.
Die drei jungen Erwachsenen flüchteten Richtung Innenstadt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Augenzeugen.
Am frühen Sonntagmorgen, 17. Mai 2020, kam es in den Kreisen 7 und 1 zu Verletzten nach Auseinandersetzungen.
In einem Fall verhaftete die Stadtpolizei Zürich zwei mutmassliche Täter.
Gestern Abend ereignete sich auf der Strasse "La Côte d'Evay" in Alle ein Verkehrsunfall.
Tatsächlich beschädigte ein schweres Fahrzeug die Dachrinne eines Gebäudes, das die Strasse säumt.
Am Freitagmittag (15.05.2020) ereignete sich auf der Hauptstrasse in Löhningen ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Motorrad. Die Motorradlenkerin wurde dabei verletzt.
Die Schaffhauser Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang.
Bei mehreren mutwilligen Sachbeschädigungen und einem Einbruch in Rikon im Tösstal ist in der Nacht auf Freitag (15.5.2020) ein Sachschaden von rund zweihunderttausend Franken entstanden.
Gegen Mitternacht betraten unbekannte Personen eine Baustelle an der Tösstalstrasse 61. Dort wurden Eimerweise Farben ausgeleert, Türen von Neuküchen abgerissen und mit Wasser Räume sowie das Treppenhaus beschädigt.
Borken-Weseke/Velen. Starke Krampfanfälle und Erbrechen waren nur einige der lebensbedrohlichen Symptome eines Hundes, der offensichtlich einen Giftköder gefressen hatte.
Am Mittwoch (06.05.2020) ging eine 49-jährige Heidenerin mit ihrem Hund im Bereich der "Sandkuhle Tecklenborg" (Heidener Landweg) spazieren, als dieser einen unbekannten Gegenstand fraß. Die Hundehalterin suchte sofort eine Tierarztpraxis auf. Der erkrankte Hund erholte sich dort bei einem zweitägigen stationären Aufenthalt.
Eine 30-jährige Frau zog sich in der Nacht auf Freitag schwere Beinverletzungen zu.
Sie dürfte gemäss ersten Ermittlungen der Kantonspolizei Aargau von einem unbekannten Motorrad angefahren worden sein. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eröffnet. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Düsseldorf. Die Polizei Düsseldorf versucht mit einer digitalen Gesichtsrekonstruktion die Identität einer unbekannten Toten zu klären.
Der Leichnam der Frau war in Höhe Düsseldorf-Himmelgeist aus dem Rhein geborgen worden. Im Rahmen der Ermittlungen haben sich bislang keine Hinweise auf eine Gewalttat ergeben.
In Olten hat eine unbekannte Täterschaft in der Nacht auf Donnerstag mehrere Gebäude versprayt. Die Polizei sucht Zeugen.
Zwischen Mittwochabend, 13. Mai 2020, und Donnerstagmorgen, 14. Mai 2020, hat eine unbekannte Täterschaft in Olten mehrere Sprayereien verübt.
Am Freitag, 15.05.2020, um ca. 17.30 Uhr, ereignete sich in der Redingstrasse, auf dem Parkplatz vor dem Einkaufsgeschäft der Migros Partner (4052 Basel, Lehenmattstr. 260), ein Verkehrsunfall.
Dabei fuhr der männliche Lenker eines Lieferwagens rückwärts aus einem Parkfeld und fuhr in ein sich dahinter befindendes Fahrzeug.
Bünde. Vor 31 Jahren, am 18. Januar 1989, wurde vor einer Arztpraxis in Bünde ein Baby ausgesetzt. Das Mädchen war damals etwa drei Tage alt. Passanten hatten am Morgen ein Wimmern aus einer abgestellten Reisetasche gehört und das Baby gerettet.
Jetzt hat sich das inzwischen erwachsene Findelkind an uns gewandt mit der Bitte, ihr bei der Suche nach ihren Wurzeln zu helfen. Kira Franziska Block lebt in Hamburg und hat sich bereits über soziale Medien selbst auf die Suche gemacht, leider bis jetzt ohne Erfolg.
Liezen. Nachdem ein 21-jähriger Mann Sonntagabend, 10. Mai 2020, den Hund einer Spaziergängerin mit Schmutz beworfen hatte, attackierte er einen zu Hilfe eilenden Passanten und versuchte, einem weiteren Mann das Fahrrad zu rauben.
Die Polizei sucht nun nach dem Opfer des versuchten Raubes.
Vermisst wird seit Dienstag, 12. Mai 2020 ab Wohnort [Name gelöscht], 55-jährig.
Die Frau verliess gegen 11.30 Uhr ihren Wohnort in Grüt (Gemeinde Gossau) in unbekannte Richtung.
Die Kantonspolizei Bern hat am Mittwochnachmittag gestützt auf eine entsprechende Meldung in einem Wald in Heimberg ein Fleischstück sichergestellt, das mit gefährlichen Gegenständen versetzt war.
Gleichentags waren zwei weitere Meldungen eingegangen, dass Hunde im gleichen Wald mutmasslich Tierköder verzehrt hatten. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Bielefeld-Sudbrack. Am 24.10.2019 gegen 18:05 h betraten zwei bisher unbekannte männliche Ladendiebe einen Drogeriemarkt in der Apfelstraße in Bielefeld. Die beiden Männer stahlen Pakete mit Rasierklingen im Werte von mehreren Hundert Euro.
Beschreibung 1. Person: - Männlich - Schlanke Statur - Dunkle kurze Haare, Geheimratsecken - Dunkler Pullover, darunter weißes T-Shirt - Dunkle Hose - Braune Schuhe
Dortmund. Zwei bislang unbekannte Männer haben gestern Abend (13. Mai) eine 54-jährige Frau auf einem Friedhof im Dortmunder Westen überfallen und versucht, sie auszurauben.
Die Polizei sucht Zeugen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.