Ein unbekannter Mann, zirka 60-jährig, wurde am Dienstag von einer Zugskomposition erfasst. Nach der Kollision entfernte sich der Mann und verschwand. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen eingeleitet und sucht Zeugen.
Gestern Dienstag, 23. Januar 2018, zirka 17.50 Uhr erhielt die Kantonspolizei die Meldung über eine Kollision zwischen einem Fussgänger und einer Zugskomposition der Wynental- und Suhrentalbahn (WSB) am Dorfende von Teufenthal.
Mittwoch, 13.09.2017, 17.30 Uhr fuhr ein Radfahrer nach eigenen Angaben bei Grünlicht auf das Verzweigungsgebiet Fasanenstrasse/Schorenweg. Im selben Moment betrat ein 7-jähriger Knabe den dortigen Fussgängerstreifen bei angeblichem Grünlicht.
Es kam zur Kollision der beiden. Der Aufprall war so heftig, dass das Kind schwer verletzt wurde. Die Mutter des verunfallten Kindes hatte auf der Unfallstelle kurzen Kontakt mit einer unbekannten weiblichen Fahrzeuglenkerin, welche einen roten Personenwagen lenkte und angeblich den Verkehrsunfall beobachtete.
Auf der Verzweigung Güterstrasse/Breitenbachstrasse in Laufen BL ereignete sich am Sonntag, 21. Januar 2018, um 16.30 Uhr, eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei sucht Zeugen.
Ein Autofahrer hat sich am Montag nach einer Kollision in Kreuzlingen von der Unfallstelle entfernt, ohne sich um einen verletzten Fussgänger zu kümmern. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein 13-jähriger Fussgänger war gegen 12.15 Uhr entlang der Bergstrasse in südliche Richtung unterwegs. Gemäss seinen Aussagen gegenüber der Kantonspolizei Thurgau wurde er offensichtlich von einem Autolenker übersehen, der aus der Neugasse in die Bergstrasse fuhr.
Dienstag, 23.01.2018, ca. 0755 Uhr kam es auf der Johanniterbrücke zu einer heftigen Auffahrkollision.
Dabei kam der beteiligte Rollerfahrer zu Fall und verletzte sich.
Seit Juli 2017 musste die Regionalpolizei Zofingen von verschiedenen Bürgern aus dem Gebiet Schöftland, Safenwil, Holziken, Schlossrued und in Richtung Böhler Oberkulm Meldungen entgegennehmen wegen Zeitungen, die im Wiesland verstreut waren.
Vermutlich werden nachts von unbekannter Täterschaft kiloweise Gratiszeitungen aus den Boxen genommen und achtlos ins Wiesland geworfen. Die Polizei hat den Tatbestand (Umweltdelikt) und die Ermittlungen aufgenommen.
Ein Autofahrer ist in der Nacht zum Dienstag in Lengwil nach einer Kollision mit einem Verkehrsschild verstorben. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau war der Autofahrer zwischen 0.50 Uhr und 1.05 Uhr auf der Lengwilerstrasse in Richtung Lengwil unterwegs.
Ein Autofahrer kollidierte gestern Abend mit der Mittelleitplanke. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar, weshalb die Kantonspolizei Zeugen sucht.
Ein 22-Jähriger fuhr mit einem Mercedes-Benz am Sonntag, 21. Januar 2018, kurz nach 18 Uhr, auf dem zweiten Überholstreifen der Autobahn A1 in Richtung Zürich. Auf Höhe des Gemeindegebietes Mägenwil geriet er links von der Fahrbahn und streifte die Mittelleitplanke.
Ein unbekannter Täter hat am Montag, 22. Januar 2018, bei einem Raubüberfall auf eine Bankfiliale in Lachen mehrere Tausend Euro erbeutet. Er betrat gegen 9.15 Uhr die Filiale, bedrohte das Personal mit einem Schraubenzieher und forderte die Herausgabe von Geld. Er flüchtete zu Fuss in unbekannte Richtung.
Die sofort einleitete Fahndung blieb bislang erfolglos.
In der Zeit zwischen Freitagabend und Montagmorgen (22.01.2018) hat sich an der Ebnaterstrasse ein Verkehrsunfall ereignet.
Dabei prallte ein unbekanntes Fahrzeug gegen eine Hausfassade.
Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger ist am Montagmorgen (22.01.2018) in Elsau ein Knabe schwer verletzt worden.
Kurz nach 7.30 Uhr fuhr ein 60-jähriger Mann in seinem Personenwagen auf der St. Gallerstrasse Richtung Elgg.
Am Samstagabend ereignete sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Fussgänger.
Der Fussgänger wurde verletzt. Sachschaden entstand in der Höhe von 2‘300 Franken.
Am Donnerstag (11.01.2018) ereignete sich auf der Rorschacher Strasse ein Verkehrsunfall. Personen wurden nicht verletzt, es entstand jedoch Sachschaden.
Die Stadtpolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Auf der Autobahn A1 in Fahrtrichtung Zürich, im Bereich der Autobahnraststätte Deitingen Süd, hat sich heute Mittag eine Auffahrkollision zwischen drei Autos er-eignet. Dabei zogen sich zwei Personen Verletzungen zu, die eine Einweisung in ein Spital erforderlich machten.
Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Ein unbekannter PW kollidierte mit der Wynabrücke und beschädigte dabei den Stromverteilkasten sowie die Betonmauer.
Ohne den Schaden zu melden, flüchtete das Fahrzeug.
Am Samstag, 20.01.2018, 0231 Uhr, fuhr am Leonhardsgraben 52 ein dunkler, evtl. blauer Personen wagen, welcher mit zwei Frauen besetzt war, über das Trottoir und krachte im Anschluss frontal in die Hauswand der Liegenschaft.
Dabei wurde die Hauswand beschädigt. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, entfernte sich die Fahrzeuglenkerin von der Unfallstelle.
Ein Mann hat am Freitagabend in Kirchberg einen bewaffneten Raubüberfall auf einen Kiosk verübt. Verletzt wurde niemand.
Der Unbekannte entfernte sich mit der Beute. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Weil ein Pick-up-Lenker auf der Lindenallee in Balsthal einem ihm entgegen kommenden Auto ausweichen musste, verlor dieser die Kontrolle über das Auto und prallte in eine Mauer. Dabei wurde der Fahrzeuglenker leicht verletzt.
Zur Klärung des Unfallhergangs sucht die Polizei Zeugen.
Seit Donnerstag, (18.01.2018), 13:10 Uhr, wird in Plons, Gemeinde Mels, der 13-jährige Aaron H. vermisst.
Er ist 150 cm gross, schlank und hat blonde Haare.
Eine Velofahrerin ist am Donnerstagnachmittag (18.1.2018) in Nürensdorf verunfallt und hat sich dabei Kopf- und Beinverletzungen zugezogen.
Kurz vor 13.30 Uhr fuhr die 15-jährige Velofahrerin von Brütten auf dem Zelgliweg Richtung Nürensdorf.
Am 15.01.2018, 1750 Uhr, ereignete sich beim Fussgängerstreifen Steinenschanze / Steinengraben ein Verkehrsunfall.
Dabei wurde ein Fussgänger auf dem Fussgängerstreifen durch einen unbekannten Personenwagen erfasst.
Ohne Führerausweis und mit einem nicht eingelösten Auto flüchtete ein Automobilist gestern in Oberentfelden vor der Polizei. Nach einer waghalsigen Flucht verunfallte er wenig später in Suhr.
Der 20-Jährige befindet sich in Haft.
Am Donnerstagmorgen, 18. Januar 2018, kurz 04.00 Uhr, ereignete sich auf der Autobahn A2, Höhe Ausfahrt Liestal, in Richtung Bern/Luzern, ein Selbstunfall eines Personenwagens. Verletzt wurde niemand.
Die Polizei sucht Zeugen.
In den vergangenen Tagen gingen bei der Polizei mehrere Meldungen von Fahrzeugaufbrüchen ein. Die Kantonspolizei ersucht um erhöhte Wachsamkeit. Wertsachen sollen nicht über Nacht in einem Auto aufbewahrt werden.
Am Dienstag, 16. Januar 2018 und Mittwoch 17. Januar 2018 gingen bei der Kantonspolizei Aargau mehrere Meldungen über Fahrzeugaufbrüche in Lenzburg ein. Insgesamt führte die Polizei neun Tatbestandsaufnahmen im Westquartier und Nähe des Bahnhofs durch.
Am Mittwochabend, 17. Januar 2018, kurz vor 18.00 Uhr, ereignete sich auf der Tramstrasse in Münchenstein BL eine Kollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr ein 46-jähriger Personenwagenlenker von Arlesheim herkommend auf der Tramstrasse in Fahrtrichtung Münchenstein. Gleichzeitig fuhr eine 75-jährige Fahrzeuglenkerin vom Lehenrain herkommend in Richtung Tramstation „Münchenstein Dorf“.
Am Mittwochmorgen ist es in Langenthal zu einem Unfall zwischen einem Auto und einem E-Bike gekommen. Der E-Bike-Lenker wurde dabei leicht verletzt. Das Auto fuhr ohne anzuhalten weiter.
Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Gestern Dienstag ist es auf der Hauptstrasse in Meggen zu einem Unfall gekommen. Ein Motorradfahrer kollidierte mit einem Knaben, welcher mit einem Kickboard unterwegs war und die Strasse überquerte. Beide wurden leicht verletzt.
Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Gestern Nachmittag stiessen in Wildegg zwei Autos leicht zusammen. Beide Beteiligten weisen die Schuld von sich. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Die Kollision ereignete sich am Dienstag, 16. Januar 2018, kurz nach 17 Uhr auf der Aarauerstrasse in Wildegg.
Zwei Lieferwagen passierten die Kreuzung mit Ampelanlage auf dem Sedel. Dabei kam es zu einer heftigen Kollision mit hohem Sachschaden.
Beide Lenker behaupten bei Grünphase die Kreuzung befahren zu haben. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Nachdem der Kantonspolizei Bern am Silvestermorgen ein Raub gemeldet worden war, konnte ein mutmasslicher Täter kurz danach angehalten werden. Ein zweiter Täter befindet sich seit Freitag ebenfalls in Untersuchungshaft.
Zur Klärung des Delikts wird ein Begleiter des Opfers sowie weitere Zeugen gesucht.
Am 11.01.2018 sowie am 14.01.2018, jeweils abends bzw. nachts, wurden in Riehen insgesamt 7 parkierte Fahrzeuge durch eine unbekannte Täterschaft teils erheblich beschädigt. Im ersten Fall wurden in der Bahnhofstrasse u.a. die Heckscheiben von vier Autos eingeschlagen.
Wenige Tage später wurden an der gleichen Örtlichkeit drei weitere Autos beschädigt.
ROUSSY Numa, geb. 17.04.2002, wohnhaft in Yverdon-les-Bains, ist seit Montag, 15. Januar 2018, um 18.00 Uhr nicht in das Stationäre Behandlungszentrum Marsens zurückgekehrt.
Signalement: Mann, 16 Jahren, 170 cm, sehr korpulent, Braunes zerzaustes Haar. Er trägt eine dunkle Jacke und eine kurze Jeans Hose.
Am Montag (15.01.2018), um 10:55 Uhr, ist ein 58-jähriger Chauffeur mit einem Sattelschlepper auf der St.Gallerstrasse in Richtung Gossau unterwegs gewesen.
Gemäss seinen Angaben musste er verkehrsbedingt nach rechts ausweichen, weshalb seine Fahrzeugkombination mit einem Kandelaber auf der rechten Fahrbahnseite kollidierte.
Eine unbekannte Täterschaft hat in der Nacht auf Sonntag mehrere parkierte Fahrzeuge in der Gemeinde Lyss beschädigt.
Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen.
Am 15.01.2018, gegen 02.45 Uhr, kam es auf dem Areal des Familiengartenvereins Landauer, an der Landauerstrasse, zu einem Brandfall. Es wurden keine Personen verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Anwohner bemerkte, dass ein Gartenhaus im Areal des FGV Landauer brannte. Daraufhin alarmierte er die Rettungsdienste. Bevor die Berufsfeuerwehr der Rettung Basel-Stadt eintraf, griff das Feuer auf ein benachbartes Gartenhaus über. Kurze Zeit später löschte die Feuerwehr die Brände. Beide Gartenhäuser brannten total ab.
Während einer Fasnachtsunterhaltung im SAL in Schaan, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Am frühen Sonntagmorgen, in der Zeit von 02.30 Uhr bis ca. 03.00 Uhr, hatten zwei Männer im Obergeschoss des SAL eine vorerst verbale Auseinandersetzung.
Während des Wortgefechts versetzte einer der Männer seinem Kontrahenten unvermittelt einen Kopfstoss und verletzte diesen im Gesicht und an der Nase. Kurze Zeit später trafen die beiden Männer auf dem Vorplatz des SAL erneut aufeinander.
Am Sonntagmorgen kam es am Maskenball „Tereter Nächt“, im Mehrzwecksaal St. Erhard, zu einer Provokation zwischen zwei jungen Männern, welche mit einem mehrfachen Nasenbeinbruch endete.
Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Die Kantonspolizei Zürich fahndet nach dem knapp drei Jahre alten Noah und dessen 32-jährigen Vater Ismael Garcia Oliveira. Der Mann hat das Kind anlässlich eines Besuches, für den er aus Ausland angereist ist, in der Stadt Zürich 11 am frühen Sonntagmorgen (14.1.2018) aus der Obhut der Mutter entzogen und hält sich seither an einem unbekannten Ort auf.
Die Polizei bittet um Hinweise über den Aufenthaltsort der Gesuchten.
Zwischen Samstag, 13.01.2018 1630 Uhr und Sonntag, 14.01.2018, 0035 Uhr kollidierte an der Biasca strasse 21 ein anthrazitfarbenen Personenwagen mit einem Betontrog, welcher in der 20-Zone als Ver kehrsberuhigung dient.
Dabei verschob er diesen um rund 20 Meter bis zur nächsten Strassenbeleuchtung, welche den Betontrog dann stoppte.
Bei einem Verkehrsunfall mit einem Personenwagen ist am Freitagabend (12.1.2018) in Schlieren eine Fussgängerin schwer verletzt worden.
Kurz vor 21 Uhr erhielt die Kantonspolizei Zürich die Meldung, dass es an der Zürcherstrasse in Schlieren bei der Bushaltestelle „Mülligen“ zu einem Verkehrsunfall mit einer Fussgängerin gekommen sei.
Am Donnerstag ist ein Fussgänger beim Überqueren der Bahnhofstrasse in Root von einem Auto erfasst und mittelschwer verletzt worden.
Zur Klärung des Unfallherganges sucht die Polizei Zeugen.
Am 11.01.2018, um 02.30 Uhr, wurde ein 25-jähriger Mann in der Untere Rebgasse, bei der Webergasse, Opfer eines Raubes. Er wurde dabei nicht verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass der 25-Jährige durch die Untere Rebgasse ging, als er von zwei Unbekannten angesprochen wurde.
Donnerstag, 11.01.2018, 07.35 Uhr, ereignete sich am St. Alban-Graben, Höhe Dufourstrasse ein Verkehrsunfall zwischen einem Fahrradfahrer und einem stehenden Personenwagen.
Der Fahrradfahrer hielt zum stehenden Personenwagen einen zu geringen Abstand ein und zerkratzte dabei beim Vorbeifahren die rechte Fahrzeugseite. Ohne sich um den entstandenen Schaden vor Ort zu kümmern, fuhr der Fahrradfahrer davon.
Ein Unbekannter schlug in der Silvesternacht einem jungen Mann eine Bierflasche über den Kopf. Dieser musste im Spital behandelt werden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Das Opfer selbst wählte am Montag, 1. Januar 2018, kurz nach vier Uhr den Polizeinotruf. Die aufgebotene Patrouille traf den 24-jährigen Schweizer in der Folge am Bahnhofplatz Wohlen an. Er wies eine stark blutende Kopfwunde auf und wurde durch den Rettungsdienst betreut. Dabei erklärte er den Polizisten, dass ihm jemand eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen habe. Diese zerbarst dabei.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.