Nachdem ein Bewohner einer Mehrfamilienhauswohnung den Gasgrill auf dem Balkon in Betrieb nahm, kam es kurz vor 18.30 Uhr zu einem Brandausbruch. Die ausgerückte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Personen wurden keine verletzt. Die Kantonspolizei hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen.
Am Samstag, 4. April 2020, gegen 15.30 Uhr, kam es am oberen Dielenbergweg in Oberdorf zu einem Waldbodenbrand.
Die Feuerwehr stand im Einsatz. Niemand verletzt.
In der Nacht auf Samstag ist in Olten ein Lagergebäude in Brand geraten.
Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere 10'000 Franken.
In Aedermannsdorf ist in der Nacht auf Samstag die Küche einer Bergwirtschaft in Brand geraten.
Die Anwohner konnten das Feuer weitgehend selber löschen. Eine Person erlitt eine Rauchgasvergiftung.
Am Freitagabend (03.04.2020) ist die örtliche Feuerwehr zu einem Brand ins Gebiet Tann gerufen worden.
Ein Landwirt hatte festgestellt, dass seine Wiese in Brand geraten war.
Beim Brand in einer Wohnung einer Kindertagesstätte in Oetwil am See ist am Donnerstagmorgen (2.4.2020) ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstagabend (02.04.2020), um 20:30 Uhr, ist ein Schnitzelbunker einer Recycling Firma im Hinterwis in Brand geraten.
Die aufgebotene Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen. Die Brandursache sowie der entstandene Sachschaden sind zurzeit noch unklar.
Am Donnerstag (02.04.2020), kurz nach 12 Uhr, ist auf einem Dach eines Doppeleinfamilienhauses an der Hilpertstrasse ein Brand entdeckt worden.
Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch löschen. Als Brandursache steht zurzeit die Photovoltaikanlage im Vordergrund. Der Sachschaden wird auf mehrere zehntausend Franken geschätzt.
Hahlen. Ein technischer Defekt an einer Kaffeemaschine hat den Ermittlungen der Polizei zufolge den nächtlichen Brand in einer Sanitär-Firma an der Königstraße in Hahlen ausgelöst.
Betroffen von dem Feuer in dem Gebäude war in erster Linie eine im ersten Obergeschoss gelegene Küche.
Geldern. Mit der vorläufigen Festnahme des Verdächtigen endete in den Nachtstunden die Tat eines 53-jährigen Mannes aus Geldern, der im Außenbereich der Polizeiwache Geldern einen Brand gelegt hatte.
Am Mittwochmorgen, 01.04.2020, hatten Beamte der Wache um 02.30 Uhr vom Besprechungsraum aus einen Brand vor dem Rolltor, welches zum Innenhof des Polizeigebäudes führt, wahrgenommen. Nachdem sie durch ein Fenster nach draußen geeilt waren, trafen sie auf einen mit Schal und Kapuze maskierten Mann, der in Richtung Bahnhofsgelände flüchtete.
Am Dienstagabend geriet am Fluhmühlerain in Littau eine Küche in Brand. Bei den Löscharbeiten verletzten sich zwei Männer. Sie wurden durch den Rettungsdienst ins Spital gefahren. Die Ursache für den Brand ist vergessenes Kochgut.
Der Sachschaden kann derzeit nicht beziffert werden.
Heute sind die Feuerwehr und die Kantonspolizei wegen eines Hausbrands in Vallon interveniert. Es wurde niemand verletzt. Die Route de Vannaz wurde während 4 Stunden gesperrt.
Eine Untersuchung wurde eröffnet.
Am Dienstagmorgen (31.03.2020), kurz vor 8 Uhr, ist es an der Büchelstrasse zu einem Mottbrand gekommen. Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Ein 49-jähriger Dachdecker war mit Sanierungsarbeiter auf einem Flachdach, welches an ein Wohnhaus grenzt, beschäftigt. Bei Schweisserarbeiten dürfte sich durch die entstandene Hitze ein Mottbrand beim angrenzenden Wohnhaus, ausgelöst haben.
Die Stützpunktfeuerwehr Küssnacht musste am Dienstag, 31. März 2020 um 14 Uhr an die Talstrasse in Küssnacht aufgeboten werden.
In einer Hausfassade war ein Mottbrand ausgebrochen, der rasch eingedämmt und gelöscht werden konnte.
Am Mittwoch, 1. April 2020, ging kurz nach 6.30 Uhr bei der Kantonspolizei Schwyz die Meldung ein, dass an der Axenstrasse in Morschach im Bereich Dorni in einem Wohnhaus ein Brand ausgebrochen sei.
Die Feuerwehren Morschach und Sisikon konnten den Brandherd rasch lokalisieren und das Feuer löschen.
Am Dienstagmorgen, 31. März 2020, ist in Wolfhalden ein Auto während der Fahrt in Brand geraten. Es entstand Sachschaden.
Am frühen Dienstagmorgen, kurz nach 05.00 Uhr, lenkte ein 46-jähriger Mann sein Auto in Wolfhalden in Richtung Heiden.
Die Kantonspolizei Thurgau hat den Brand eines Bancomaten Anfang Januar in Roggwil geklärt. Die beiden Täter sind geständig.
Am frühen Morgen des 2. Januar manipulierten zwei Männer am Bancomaten bei der Landi Roggwil, verursachten einen Brand und ergriffen die Flucht. Die Kriminalpolizei der Kantonspolizei Thurgau nahm in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bischofszell Ermittlungen auf.
Am Samstag, 28. März 2020, kurz vor 15.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung eines Brandes in Bristen ein.
Eine Person entsorgte im Gebüsch auf ihrem Eigentum Kaminasche.
Im Industriegebiet von Lüsslingen hat am Mittwoch, 25. März 2020, ein neues Industriegebäude gebrannt (Nachtrag zur Meldung vom 25. März 2020).
Der Gesamtschaden dürfte mehrere CHF 100'000.- betragen. Die Brandursachenabklärungen haben in der Zwischenzeit ergeben, dass mangelnde Vorsicht bei Schweissarbeiten an der Gebäudefassade zum Brand geführt haben.
Am Sonntagmorgen, 29. März 2020, kurz vor 10.00 Uhr, geriet am Gassenackerweg in Blauen BL, ein Stück Waldrand in Brand.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 10.14 Uhr durch eine aufmerksame Drittperson. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und so die weitere Ausbreitung verhindern.
Beim Brand eines Wiesenbords in Aadorf wurde am Samstag ein Mann verletzt und musste von der Rega ins Spital geflogen werden.
Kurz nach 14 Uhr geriet an der Stationsstrasse in Aadorf ein Wiesenbord in Brand.
Die Polizei sucht Zeugen.
Während der Nacht auf heute Sonntag (29.03.2020) zündete jemand ein ordentlich abgestelltes und abgeschlossenes Fahrrad im Velounterstand bei der Wührehalle in Appenzell an.
Am Samstagmorgen (28.03.2020), kurz nach 02:45 Uhr, ist bei der Kompostieranlage Rietmühle ein Holzhaufen in Brand geraten. Ein Übergreifen auf eine Fahrzeughalle konnte durch die zuständige Feuerwehr verhindert werden.
Der Sachschaden beläuft sich auf einige tausend Franken.
Am Freitagnachmittag (27.03.2020), kurz nach 16 Uhr, ist es auf einer Terrasse eines Gebäudes an der Hauptstrasse zu einer Rauchentwicklung mit Stichflammen gekommen. Als Ursache stehen nicht ordnungsgemäss entsorgte Zigarettenstummel, in einem Dachwasserablauf, im Vordergrund.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Eine unbekannte Täterschaft behändigte eine Axt und fällte damit diverse Holzstützpfeiler worauf der Holzunterstand zusammenbrach.
Zudem wurde das Dach bestiegen, die Schornsteinabdeckung abgerissen und mit Fusstritten beschädigt. Die Kantonspolizei sucht Zeugen.
Lierenfeld. Nach dem Brand auf dem Gelände eines Kfz-Handels in Lierenfeld im Februar dieses Jahres geht die Kriminalpolizei mittlerweile von Brandstiftung aus.
Mit den Bildern aus einer Überwachungskamera fahnden die Ermittler nun nach drei unbekannten Tatverdächtigen und bitten um Zeugenhinweise.
Duisburg – Beeck. Freitagnacht (27. März) brannten innerhalb von fünf Stunden in der Nachbarschaft mehrere Autos. Kurz nach Mitternacht (00:06 Uhr) alarmierten Zeugen die Rettungskräfte, weil drei Pkw an der Karl-Albert-Straße in Flammen standen.
Einen Fiat zerstörte das Feuer komplett, zwei weitere Autos zum Teil.
Wegen einer vergessenen Pfanne kam es am Donnerstag in einer Wohnung in Arbon zu einer Rauchentwicklung. Verletzt wurde niemand.
Ein Nachbar in einem Mehrfamilienhaus am Alpenblickweg stellte kurz vor 14.15 Uhr Rauch aus einem Küchenfenster einer Wohnung fest und alarmierte die Kantonale Notrufzentrale.
Am Donnerstag, 26. März 2020, kurz nach 13.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri die Meldung eines Brandes in Silenen ein.
Die umgehend ausgerückte Feuerwehr Silenen-Amsteg konnte den Brand einer Gartendeponie im Bereich Buchholz nahe des Efibachs rasch löschen.
Am Mittwochnachmittag (25.03.2020), kurz vor 14 Uhr, hat es in der Garage eines Einfamilienhauses im Mattenweg gebrannt.
Der Brand konnte vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbständig gelöscht werden.
Am Mittwochnachmittag (25.03.2020), um 14:40 Uhr, hat es auf einer Baustelle an der Wattstrasse gebrannt.
Die zuständige Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen.
Am Mittwochabend ist in Trun ein Holzgebäude durch einen Brand vollständig zerstört worden.
Mehrere Hühner sowie Tauben in einem Nebengebäude konnten gerettet werden.
Am Mittwochnachmittag geriet aus noch ungeklärten Gründen beim Weiler Weerstein ein Waldboden in Brand. Verletzt wurde niemand.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
In Lüsslingen ist am Mittwochmittag ein neues Industriegebäude aus derzeit noch unbekannten Gründen in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden dürfte beträchtlich sein, lässt sich derzeit aber noch nicht näher beziffern.
Am Mittwoch, 25. März 2020, um 12.18 Uhr, wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass im Industriegebiet von Lüsslingen ein Industriegebäude in Brand geraten sei.
Am Dienstag (24.03.2020), um 16:40 Uhr, ist es an der Rickenstrasse in der Küche eines Einfamilienhauses zu einem Brand gekommen.
Ein Bewohner verletzte sich leicht.
Am Dienstagabend hat Schutz und Rettung Bern die Meldung wegen Rauch aus einer Wohnung in einem Hochhaus in Bümpliz erhalten. Während der Kleinbrand rasch gelöscht war, mussten die Wohnungsinhaberin wie auch ihr Hund betreut werden.
Die Wohnung ist nicht mehr bewohnbar.
Am Dienstagmittag (24.03.2020) brannte in Neunkirch eine Scheune nieder.
Die Brandursache und die Höhe des entstandenen Sachschadens sind Gegenstand laufender Ermittlungen der Schaffhauser Polizei.
Bei einem Brand auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses ist am frühen Dienstagmorgen (24.3.2020) ein Sachschaden von über hunderttausend Franken entstanden.
Verletzt wurde niemand.
Beim Brand eines Gartenhäuschens auf einem Sitzplatz ist am späten Montagabend (23.3.2020) in Embrach ein Schaden von über einhunderttausend Franken entstanden. Verletzt wurde niemand.
Kurz vor 23 Uhr bemerkte der Besitzer eines Reiheneinfamilienhauses, dass bei ihm auf der Terrasse das Gartenhäuschen brannte.
Am Montagabend, 23. März 2020, nach 20.00 Uhr, gerieten am Waldrand, oberhalb der Delsbergerstrasse, ein Stück Wiesland sowie Büsche in Brand.
Die entsprechende Meldung an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal erfolgte um 21.04 Uhr durch eine aufmerksame Drittperson. Die alarmierte Feuerwehr konnte den Brand rasch löschen und so die weitere Ausbreitung verhindern.
In Olten ist am Montagabend ein überdeckter Gartenunterstand bei einem Brand komplett zerstört worden. Verletzt wurde niemand.
Die Brandursache ist derzeit noch nicht bekannt und wird durch Spezialisten untersucht.
In den Schweizer Kantonen sorgen die Kantonspolizeien für Ordnung. Zuständig für den Kanton Zürich ist die Kapo Zürich, die im Jahr 1804 als Landjäger-Corps gegründet wurde.
In grossen Städten sind darüber hinaus kommunale Dienststellen für die Bürger im Einsatz. Im Kanton Zürich übernehmen die Stadtpolizeien Zürich und Winterthur wichtige Aufgaben rund um die Sicherheit der Bevölkerung.
Polizeimitarbeiter im Dienst der Bevölkerung
Spektakuläre Fälle wie der Jahrhundert-Postraub im Jahr 1997, bei dem rund 53 Millionen Franken erbeutet wurden, oder das Verbrecherduo Ernst Deutelbeiss und Kurt Schürmann, das die Einwohner mit Überfällen in den 50er Jahren in Atem hielt, sind nur zwei der verschiedenen Kriminalfälle, die sich im Kanton Zürich ereignet haben.
Dazu kommen tagtäglich weitere grosse und kleine Delikte, um die sich die engagierten Bediensteten der Stadtpolizeien Zürich und Winterthur oder der Kantonspolizei Zürich kümmern. Seit vielen Jahren sind die Mitarbeiter rund um die Uhr für die Sicherheit der Bevölkerung im Einsatz.
Die Geschichte der Kantonspolizei Zürich
Während des „Bockenkrieges“ lehnten sich Landbewohner gegen die Reformen des neu gegründeten Kantons Zürich auf. Als Folge wurde damals die Kantonspolizei nach dem Vorbild anderer Kantone etabliert. Die Kapo diente auch als Gegenwicht zu den bereits bestehenden städtischen Wachen.
Einblicke in die Geschichte der Polizeiarbeit
Einen interessanten Einblick in die Geschichte der Kantonspolizei bietet das im Jahr 1901 gegründete erste Schweizer Kriminalmuseum. Während es in den ersten Jahren vor allem der Ausbildung diente, entwickelten sich im Lauf die Zeit verschiedene Sammlungen, die seit 1958 für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Interessierte erhalten einen Eindruck von der Polizeiarbeit des Kantons und erfahren Wissenswertes über Verbrechen und Bestrafungen in der Region. Aussergewöhnliche Kriminalfälle, Aufschlüsse über die Spurensicherung und die Forensik bieten die verschiedenen Ausstellungen im Museum. Gezeigt werden unter anderem Fotos von Tatorten mit wesentlichen Details.
Die Hauptabteilungen der Kantonspolizei Zürich
Die Kantonspolizei Zürich ist heute für die Sicherheit im Kanton verantwortlich. Die konsequente Verfolgung von Straftaten bewältigen verschiedene Hauptabteilungen:
Kommandobereich 1
Kommandobereich 2
Kriminalpolizei
Sicherheitspolizei
Verkehrspolizei
Flughafenpolizei
Regionalpolizei
Kommunikationsabteilung
Präventionsabteilung
Die Kommandobereiche 1 und 2
Der Kommandobereich 1 übernimmt als Stabsabteilung alle Aufgaben rund um die Organisation der Polizeibehörde. Ausbildung, Personalwesen und Polizeipsychologie gehören ebenso wie administrative Aufgaben zum Bereich dieser Abteilung. Finanzen, das Controlling, Technik und andere innerbetriebliche Aufgaben obliegen dem Kommandobereich 2.
Die Aufgaben der Kriminalpolizei
Die Kriminalpolizei in Zürich ist mit einem breiten Umfang an Delikten konfrontiert. Schwerer Raub, Kapitalverbrechen oder Körperverletzung sind nur einige der Straftaten, um die die Mitarbeiter sich kümmern. Auch Cyberkriminalität oder Wirtschaftskriminalität gehören zum Tätigkeitsspektrum. Die Kripo klärt und verhindert Straftaten. Die genauen Aufgaben und Befugnisse regelt das Polizeigesetz.
Sicherheits- und Verkehrspolizei im Kanton Zürich
Geht es um die Gefahrenabwehr, wird die Sicherheitspolizei der Kantonspolizei tätig. Überwachungs- oder Sicherungsaufgaben und das Aufdecken von Umweltdelikten gehören zu den Aufgaben dieses Bereichs. Bei der Verkehrspolizei kümmern sich rund 200 Mitarbeiter um die Unterstützung der Regionalpolizei in Verkehrszügen. Dazu kommt die Verantwortung für Verkehrslenkung und Unfallaufnahme sowie die Verkehrsüberwachung.
Sicherheit auf dem Flughafen – die Flughafenpolizei
Im Flugverkehr gibt es besondere Sicherheitsanforderungen, die die Flughafenpolizei übernimmt. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Sicherheit auf dem Züricher Flughafen und sind für alle Vorkommnisse auf dem Flughafen verantwortlich. Unter anderem verfolgt die Polizei hier strafbare Handlungen und schützt Menschen vor kriminellen Tätigkeiten. Kommt es zu strafbaren Delikten, übernimmt die Kantonspolizei die Ermittlungen. Auch Asylbefragungen und Grenzkontrollen gehören zu den Aufgaben der Polizei.
Für Sie schnell vor Ort – die Regionalpolizei
Die Regionalpolizei ist im gesamten Kanton präsent. Ansprechpartner in fast 60 Polizeistationen sorgen überall für Ort für Sicherheit und sind Ansprechpartner für Bürgerinnen und Bürger. 720 Mitarbeiter kümmern sich um die Belange der Bevölkerung und sind besonders schnell am Ereignisort. Zivile und uniformierte Patrouillen sind zudem auf den Strassen präsent.
Kommunikation und Prävention bei der Kantonspolizei Zürich
Wer sich für eine Führung durch das Kriminalmuseum interessiert, ist bei der Kommunikationsabteilung richtig. Die Mitarbeiter sind Ansprechpartner für wichtige Ereignisse und veröffentlichen Medieninformationen über die Polizeiarbeit. In der Präventionsabteilung kümmern sich 70 Mitarbeiter um die Abwendung von Gefahren und die Verhinderung von Verbrechen. Dazu arbeiten sie eng mit anderen Fachabteilungen zusammen.
Die Polizei im Zürcher Stadtgebiet
Die Kantonspolizei Zürich ist übergreifend für das gesamte Kantonsgebiet zuständig. Grundsätzlich haben die Kantone in der Schweiz die Polizeihoheit, können aber bestimmte Aufgaben und Kompetenzen an die Stadtpolizeien abgeben. Genauere Regelungen finden sich im Zürcher Polizeigesetz. Bezogen auf das Stadtgebiet Zürich übernimmt die Stadtpolizei Zürich Aufgaben rund um Kriminalität, Sicherheit und Verkehr. Handelt es sich um grössere Delikte oder Kriminalfälle, werden diese unter Umständen an die Kapo Zürich weitergeleitet. Beide Behörden arbeiten sehr gut zusammen und nutzen verschiedene Ressourcen gemeinsam.
Die Stadtpolizei Zürich
Im 18. Jahrhundert waren die Schweizer Kommunen für ihre Sicherheit selbst verantwortlich und der Staat griff nur in wenige Bereiche des öffentlichen Lebens ein. Seitdem gibt es die Stadtpolizei Zürich, die sich für die Belange der Bürger einsetzt. Im Jahr 1839 wurde in Zürich eine städtische Hilfspolizei gegründet, die verschiedene Aufgaben rund um die öffentliche Sicherheit übernahm. 1865 gab es sogenannte „Detektive in Zivil“, die Ermittlungen bei Kriminalfällen übernahmen. Das Datum gilt damit als Geburtsstunde der Kriminalpolizei der Stadt Zürich. Im Laufe der Zeit wurden den Stadtpolizeien weitere Kompetenzen übertragen und die Aufgaben zwischen Kantons- und Stadtpolizei wurden klar geregelt.
Die Stadtpolizei Zürich ist mit etwa 2’200 Mitarbeitern rund um die Uhr für die Züricher Bevölkerung da. Im gesamten Stadtgebiet gibt es zahlreiche Dienststellen und Wachen, die sich für die Bevölkerung einsetzen. Die Stadtpolizei teilt sich in verschiedene Abteilungen wie die Sicherheitsabteilung und die Kriminalabteilung auf.
Die Aufgaben der Stapo Zürich
Die Sicherheitsabteilung der Stadtpolizei Zürich ist für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Zürich zuständig. Patrouillendienst, die Durchführung von Kontrollen und die Präsenz an bestimmten Hotspots zählen zu den Aufgaben der Abteilung. Dazu gliedert sich die Stapo in Regional- und Quartierwachen in den verschiedenen Stadtgebieten.
Die Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich
Kriminaldelikte verfolgt die Kriminalabteilung der Stadtpolizei Zürich. Die Mitarbeiter sind für die gesamte Stadt zuständig und führen Ermittlungen bei Straftaten durch. Die Abteilung gliedert sich in verschiedene Bereiche. So übernimmt das Kommissariat Ermittlungen 1 Tätigkeiten bei Gewaltdelikten. Häusliche Gewalt und Kinderschutz gehören wie Menschenhandel oder Sexualdelikte zum Aufgabengebiet dieses Kommissariats. Geht es um Vermögensdelikte oder Einbrüche, übernehmen die Mitarbeiter der Abteilung Kommissariat Ermittlungen 2. Bei einer Fahndung oder gezielten Personensuche ist das Kommissariat Fahndung zuständig.
Verkehr- und Wasserschutz in Zürich
Um den Bereich Verkehr und die Ordnung im Strassenverkehr kümmert sich die Verkehrspolizei, während die Wasserschutzpolizei diese Aufgaben auf dem Wasser, am Ufer und den Hafenanlagen übernimmt.
Die Stadtpolizei Winterthur
Genau wie in Zürich gibt es in Winterthur eine Stadtpolizei, die sich um die Sicherheit vor Ort kümmert. Winterthur verfügt mit der Stapo über eine eigene Sicherheitsorganisation.
Die Geschichte der Stapo Winterthur
Gegründet wurde die Stadtpolizei Winterthur im Jahr 1967. Einem Bericht der Zeitung „Zürcher Unterländer“ zufolge waren damals vor allem ehemalige Militärangehörige und Haudegen Mitarbeiter der Polizei. Von den 16 eingestellten Mitarbeitern für die erste Polizeiwache in Winterthur wurden einige bereits im ersten Jahr wegen verschiedener Dienstvergehen wieder entlassen. Im Jahr 2017 feierte die Stadtpolizei ihr 150-jähriges Bestehen. Mit dem Restrukturierungsprojekt „Roadmap 2020“ startete eine Neuausrichtung der Stapo. Das Reformprojekt diente dazu, die Aufbauorganisation zu stärken und die Polizei effektiv auf neue Herausforderungen vorzubereiten.
Neben dem Aufbau einer umfassenden Prävention und der Optimierung der internen Organisation stand die Aus- und Weiterbildung des Personals im Vordergrund. Im Jahr 2018 trat die neue Aufbauorganisation in Kraft. Die Stadtpolizei kann nun effizienter auf typische Anforderungen reagieren, zudem wurde der Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern auch die Möglichkeiten digitaler Kommunikation und Social Media gestärkt.
Die Aufgaben der Stapo Winterthur
In Winterthur sind rund 250 Mitarbeiter für die Bevölkerung im Einsatz. Tätigkeitsschwerpunkte sind unter anderem der Strassenverkehr und die Kleinkriminalität im Stadtgebiet. Die Stadtpolizei Winterthur gliedert sich in sechs Hauptabteilungen. Die Abteilung Operationen übernimmt Aufgaben bei Grossanlässen vor Ort, ist zuständig für das Lagezentrum und die Einsatzzentrale. Unterwegs ist auch eine Bike-Polizei. Geht es um Ermittlungen und Prävention übernimmt die gleichnamige Hauptabteilung. Die Mitarbeiter sind in zivil oder uniformiert unterwegs. Fahndungen, Gewaltschutz oder der Ermittlungsdienst gehören zu den Aufgaben der Bediensteten.
Die Verkehrssicherheit übernimmt die Hauptabteilung Sicherheits- und Verkehrspolizei. Die Abteilung überwacht und steuert den Verkehr in der Stadt und ist mit Funkstreifen unterwegs. In der Abteilung Sicherheit gibt es insgesamt sechs Einsatzgruppen, die sich um die verschiedenen Aufgaben kümmern.
Weitere Bereiche wie die Hauptabteilung Bewilligungen sowie die Kommandobereiche 1 und 2 rundden das Tätigkeitsfeld der Stadtpolizei Winterthur ab.