Wie die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei mitteilten, wurden am 08.09.2021 ein 23-jähriger algerischer Asylbewerber mit Wohnsitz im Kanton Zug und ein 49-jähriger Schweizer mit Wohnsitz im Raum Bellinzona im Rahmen einer Drogenfahndung festgenommen.
Beide werden verdächtigt, an einem grossen Kokainring beteiligt zu sein.
Der September war bis jetzt oft sonnig und regenarm.
Die Aneinanderreihung der sonnigen Spätsommertage wird diese Woche allerdings beendet, auf der Vorderseite eines Höhentrogs stellt sich wechselhaftes und teils gewittriges Wetter ein.
Am Montag, 13.09.2021, 14.35 Uhr, ereignete sich auf der Landstrasse in Netstal eine Auffahrkollision zwischen vier Autos.
Die Lenkerin eines Personenwagens war zwischen Netstal und Glarus unterwegs. Die 52-Jährige bemerkte zu spät, dass die Autofahrer vor ihr angehalten hatten, weil sich der Verkehr auf Höhe der Schwimmbadstrasse staute. Bei der Auffahrkollision mit der stehenden Fahrzeugkolonne wurden die beiden mittleren Autos gegen das jeweils nächst vordere geschoben.
Am Sonntagnachmittag ist in Grindelwald ein Basejumper verunglückt. Der Mann konnte nur noch tot geborgen werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Sonntag, 12. September 2021, kurz vor 14.45 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach in Grindelwald ein Basejumper abgestürzt sei.
Am Montag, 13. September 2021, ging bei der Kantonspolizei Schwyz kurz vor 6.30 Uhr die Meldung ein, dass jemand in Merlischachen in ein Mehrfamilienhaus eingebrochen sei.
Der mutmassliche Täter hatte beim Eintreffen der Polizeipatrouille das Haus bereits verlassen, konnte aber nach einer kurzen Fahndung in Merlischachen verhaftet werden.
Bei einem Verkehrsunfall mit zwei Autos wurden am Montagmorgen in Amriswil zwei Personen verletzt.
Kurz vor 8 Uhr war ein Autofahrer auf der Buhreutestrasse in Richtung Almensberg unterwegs. Nach bisherigen Abklärungen wollte er die Arbonerstrasse überqueren und übersah dabei das vortrittsberechtigte Auto einer 41-Jährigen, die in Richtung Amriswil fuhr.
Heute Morgen verlor eine Autofahrerin die Kontrolle über ihr Auto. Dieses kippte auf die Seite und beendete die Fahrt in einem Feld. Die verletzte Lenkerin wurde mit der Ambulanz in ein Krankenhaus gebracht. Eine Ermittlung ist im Gange und die Polizei sucht Zeugen.
Am Montag, 13. September 2021, kurz vor 9 Uhr, wurde die Kantonspolizei Freiburg über einen Verkehrsunfall in Torny-le-Grand informiert.
Am Montagvormittag ist in Jenaz ein Sattelmotorfahrzeug rückwärts in einen Zaun gerutscht. Dabei wurde ein Treibstofftank aufgerissen und Diesel versickerte nahe des Furner Bachs im Erdreich.
Ein 57-jähriger rumänischer Chauffeur fuhr am Montag in Jenaz nach 07.30 Uhr auf der Schwelli mit seinem Sattelmotorfahrzeug, um zum Kieswerk zu gelangen. Bei der Verzweigung mit der Bahnhofstrasse hielt er an. Beim Wegfahren drehten die Antriebsräder auf der ansteigenden Strasse durch.
In einer Wohnung haben Einsatzkräfte Betäubungsmittel sowie Bargeld gefunden und sichergestellt. Ein Mann wurde vorübergehend festgenommen.
Am Mittwoch (8. September 2021) haben Einsatzkräfte der Zuger Polizei in der Gemeinde Steinhausen einen mutmasslichen Drogendealer festgenommen.
Am Montag, 13.09.2021, 12.10 Uhr, ereignete sich auf der Burgstrasse in Glarus ein Verkehrsunfall.
Die Lenkerin eines Personenwagens war auf der Dr. Joachim-Heer-Strasse in Richtung Spielhof unterwegs. Bei der Kreuzung zur Burgstrasse übersah die 47-Jährige rechts einen vortrittsberechtigten Fahrradfahrer und es kam zu einer Kollision.
Mit einer Plakataktion bedankt sich die Stadt Luzern bei allen Hundehalterinnen und Hundehaltern, die ihren Hund im Naturerlebnisgebiet Allmend an der Leine führen.
Sie leisten damit einen wichtigen Beitrag für den Schutz der Natur und für ein friedliches Nebeneinander der verschiedenen Freiraumnutzerinnen und -nutzer. Die Plakate werden vom 13. September bis 1. Oktober 2021 auf der Allmend aufgestellt. Spaziergänger/innen, Jogger/innen, Schulklassen, Hundehaltende, Biker, Familien: Alle sind gerne im Naturerlebnisgebiet Allmend unterwegs.
Beim Zusammenstoss mit einem Auto wurde am Sonntagnachmittag in Kreuzlingen eine E-Bike-Fahrerin verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Nach bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau befuhr eine E-Bike-Fahrerin gegen 14.45 Uhr von der Leubernstrasse her den Ziilkreisel. Nach Angaben der Frau fuhr von der Seetalstrasse her ein dunkles Auto in den Kreisel und nahm ihr den Vortritt, worauf es zum Zusammenstoss kam.
Am Sonntag (12.09.2021), kurz vor 9:30 Uhr, ist eine unbekannte Täterschaft in ein Schrebergartenhaus an der Lindenstrasse eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gartenhaus. Anschliessend stahl sie Gartengeräte im Wert von mehreren hundert Franken.
Polizei.news freut sich über eine Partnerschaft mit McDonald's / Khan Restaurants Sàrl als „Gold Sponsor 2021“.
Mit drei McDonald's Restaurants im Kanton Waadt und zwei McDonald's Restaurants im Kanton Freiburg unterstützt Khan Restaurants Sàrl die Polizei gerne bei ihrer wichtigen Arbeit – ob bei Vermisstensuchen und Fahndungen, der Präventionsarbeit, Verkehrssicherheit oder vielem mehr.
Am Sonntag (12.09.2021), um 15:15 Uhr, sind auf der Rorschacherstrasse zwei Autos zusammengestossen. Dabei verletzen sich drei Personen leicht. Sie wurden durch die Rettung ins Spital gefahren. Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Ein 51-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto auf der Rorschacherstrasse Richtung Altstätten. Auf Höhe der BP Tankstelle begann er nach links auf den Platz der PB Tankstelle abzubiegen. Gleichzeitig fuhr eine 19-jährige Frau mit ihrem Auto und drei Mitfahrerinnen in die Gegenrichtung nach Balgach. Folglich kam es zum Zusammenstoss der beiden Autos.
Am Sonntag (12.09.2021), kurz vor 19:50 Uhr, ist in Oberdorf ein 9-jähriger Junge auf einem Trottinett mit einem Auto zusammengestossen. Dabei verletzte sich der 9-Jährige leicht. Er wurde von der Rettung ins Spital gefahren. Der Sachschaden beträgt mehrere hundert Franken.
Ein 55-jähriger Mann fuhr mit seinem Auto in Oberdorf Richtung Ziegelbrücke. Auf der Gegenfahrbahn herrschte auf der Höhe eines Fussgängerstreifens Kolonnenverkehr und die Fahrzeuge standen still. Ein 9-jähriger Junge fuhr mit seinem Trottinett über den Fussgängerweg zwischen den stillstehenden Autos hindurch.
In der Zeit zwischen Samstagmittag und Montagmorgen (13.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft an der Gemperenstrasse in eine Firma eingebrochen.
Sie verschaffte sich gewaltsam Zutritt zum Gebäude. Anschliessend öffnete sie ebenfalls gewaltsam zwei Verpflegungsautomaten und stahl Bargeld in zurzeit unbekannter Höhe.
Seit Anfang September 2021 sind bei der Schaffhauser Polizei Meldungen über dubiose Handwerker eingegangen. Diese bieten ihre Dienste an Haustüren zu überwucherten Preisen an.
Die Schaffhauser Polizei empfiehlt eine gesunde Portion Misstrauen.
Am Sonntag, 12. September 2021, wurde an der Giessenbrücke in Näfels (GL) aus einem Personenwagen Bargeld gestohlen.
Die Geschädigten verständigten um 18.20 Uhr die Polizei, nachdem sich eine unbekannte Täterschaft unbemerkt über ein nicht ganz geschlossenes Schiebefenster Zutritt zum Personenwagen verschafft hatte.
Am Freitagnachmittag wurde in Luzern eine koordinierte Car- und Schwerverkehrskontrolle durchgeführt. Vier Lastwagen und ein Reisebus waren mit Mängeln an den Bremssystemen unterwegs.
Die Fahrzeuge wurden stillgelegt.
Unbestimmte Verletzungen haben sich zwei Motorradfahrer am Sonntag, 12. September 2021, bei einem Verkehrsunfall in Urnäsch zugezogen.
Ein 35-jähriger Lenker fuhr kurz vor 13.30 Uhr als Mitglied einer Gruppe von fünf Motorradfahrern von Waldstatt kommend in Richtung Dorf Urnäsch.
Am Samstagnachmittag landete bei Adligenswil ein Kleinflugzeug auf einem Feld. Der Pilot musste wegen Motorenproblemen notlanden.
Verletzt wurde niemand.
Am letzten Samstag wurde in der Stadt Luzern eine unbewilligte Kundgebung durchgeführt. Die Luzerner Polizei erstattet nun gegen die Organisatoren Anzeige.
Am Samstag, 11. September 2021, fand in der Stadt Luzern eine nicht bewilligte Kundgebung gegen die Corona-Massnahmen statt. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt Luzern wird die Luzerner Polizei den Einsatz nachbesprechen und aufarbeiten.
Am Freitag, 10. September 2021, fand auf dem Kasernenareal in Andermatt eine gross angelegte Einsatzübung der Militärpolizei Ost und der Kantonspolizei Uri statt. Das Szenario der Übung sah eine ausserordentliche Bedrohungslage vor.
Rund 15 Figuranten und Einsatzkräfte waren beteiligt. In die Übung einbezogen waren auch das Kompetenzzentrum Gebirgsdienst der Armee und die Logistikbasis der Armee mit Einsatz- und Rettungskräften.
Am Sonntag stürzte in Matzendorf eine Gleitschirmfliegerin beim Landemanöver ab. Ein Helikopter brachte die Verletzte in ein Spital. Bei Oberdorf stand am Sonntag ein Helikopter im Einsatz, um einen abgestürzten Gleitschirmpiloten zu bergen.
Der Mann blieb weitgehend unverletzt.
Am frühen Sonntagmorgen ereignete sich auf der Autobahn A2 ein Selbstunfall. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Sachschaden liegt bei rund 22'000 Franken.
Der Unfall ereignete sich am frühen Sonntagmorgen (12. September 2021), ca. 05.15 Uhr, auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Norden. Nach der Raststätte Neuenkirch verlor ein Autofahrer die Kontrolle über sein Auto.
Der mit dem Rücktritt von Roger Fessler, SVP, am 30. Juni 2021 freigewordene Sitz im Grossen Rat des Kantons Aargau wird neu besetzt. Gestützt auf § 18 des Grossratswahlgesetzes hat die Staatskanzlei anstelle von Roger Fessler, Mellingen, Adrian Gräub, 1971, Verkaufsleiter, Baden, als Mitglied des Grossen Rats gewählt erklärt.
Adrian Gräub hat an den letzten Grossratswahlen die meisten Stimmen der infrage kommenden Nichtgewählten auf der Liste 01 des Bezirks Baden auf sich vereinigt und war somit nächster Ersatz.
Am Wochenende vom 18. und 19. September 2021 findet am Berninapass die siebte Austragung des Bernina Gran Turismo statt. Dieser Anlass führt zu Verkehrsbehinderungen und Wartezeiten.
Am Samstag, 18. September 2021 wird die Hauptstrasse Nr. 29, zwischen Sfazù und Lagalb, von 07.40 Uhr bis 11.20 Uhr und von 13.40 Uhr bis 17.20 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Die von dieser Sperre betroffenen Verkehrsteilnehmenden müssen mit Wartezeiten bis zu 3 Stunden und 40 Minuten rechnen. Am Sonntag, 19. September 2021, zwischen 07.40 und 11.20 Uhr, wiederholt sich diese Sperre. Die Anordnungen gelten auch für Radfahrer und Wanderer.
Am Sonntagabend, den 12. September 2021, kurz nach 20.30 Uhr, geriet auf einer Baustelle an der Frenkenstrasse in Liestal BL ein freistehendes Toi-Toi Toilettenhäuschen in Brand. Personen wurden keine verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.
Die entsprechende Meldung, wonach ein Toi-Toi Toilettenhäuschen auf einer Baustelle an der Frenkenstrasse in Brand geraten sei, ging um 20.42 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag rettete die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega vier blockierte Kletterer aus einer Felswand beim Bockmattli (SZ). Bis die aufwändige Rettungsaktion in der Dunkelheit gelang und die Kletterer mit der Unterstützung von zwei Bergrettern des Schweizer Alpen-Club SAC an der Rettungswinde ausgeflogen werden konnten, mussten die Beteiligten zuerst ein geeignetes Wetterfenster abwarten.
Am Samstagabend um 18 Uhr traf der erste Alarm in der Einsatzzentrale der Rega ein: Zwei Kletterer waren in einer Felswand beim Bockmattli im Kanton Schwyz von der Route abgekommen und blockiert. Die Rega-Einsatzleiterin bot daraufhin die Helikopter-Crew der Einsatzbasis Mollis sowie einen Bergretter des Schweizer Alpen-Club SAC auf, welche zum Einsatzort flogen. Nach einem ersten Rekognoszierungsflug vor Ort zeigte sich, dass die beiden Kletterer unterhalb eines Überhangs blockiert waren und deshalb nicht direkt von oben aus der Wand geflogen werden können. Weil zudem dichter Nebel aufzog, musste die Rettung vorerst verschoben werden.
Insgesamt zehn Mitarbeitende der Kantonspolizei Waadt kümmern sich um die Verkehrssicherheit. In einer besonderen Präventionskampagne geht es um die Sicherheit auf dem Schulweg. Auch für Velofahrer und Autolenker sowie die Sichtbarkeit bei Dunkelheit halten die Verkehrsexperten wichtige Tipps bereit.
Die Präventionsarbeit der Waadtländer Kantonspolizei zielt darauf ab, Unfälle zu vermeiden. Darum lenken die Experten die Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmenden auf wichtige Themen und ermuntert die Bevölkerung, umsichtig und vorsichtig zu sein. Sicherheit sollte im Strassenverkehr stets eine entscheidende Rolle spielen.
Wie viel Zeit sollten Kinder am Smartphone verbringen? Welche Videospiele sind in welchem Alter geeignet? Im Umgang mit Medien und Internet stellen sich Eltern verschiedene Fragen.
Ab einem bestimmten Alter werden zudem Themen wie Cannabis- oder Alkoholkonsum wichtig. Die Jugendabteilung der Kantonspolizei Freiburg leistet besondere Präventionsarbeit und unterstützt mit verschiedenen Angeboten.
Am Samstagabend, 11. September 2021, kam es an der Sarner "Chilbi" zu einem Unfall auf einem Fahrgeschäft. Dabei wurde eine Person aus ihrem Sitz geschleudert und erheblich verletzt. Sie musste mit der Ambulanz in Spitalpflege verbracht werden.
Am vergangenen Samstag, kurz vor 20:00 Uhr, wurde in Sarnen an der "Chilbi" eine 20-jährige Frau aus einem Fahrgeschäft geschleudert. Sie wurde beim Sturz erheblich verletzt und musste durch die Ambulanz in Spitalpflege verbracht werden. Das betroffene Fahrgeschäft wurde durch die Polizei vorläufig stillgelegt.
Am Sonntag (12.09.2021) um 14:48 Uhr ist es auf dem Kreisverkehrsplatz Ring- / Felsenaustrasse zu einer Kollision zwischen einem Velo und einem Auto gekommen. Der Velofahrer wurde dabei leicht verletzt.
Der 49-jährige Velofahrer fuhr über die Felsenaustrasse in Richtung Stadtzentrum. Gleichzeitig fuhr der 31-jährige Automobilist über die Ringstrasse in Richtung Masans.
Am Sonntagnachmittag kam es auf der Passwangstrasse in Beinwil zu einer seitlichen Kollision zwischen einem Motorrad und einem Auto. Der Motorradlenker musste mit einem Rettungshelikopter in ein Spital geflogen werden.
Am Sonntag, 12. September 2021, gegen 14.30 Uhr, fuhren zwei Motorradlenker auf der Passwangstrasse in Beinwil in Richtung Passwang. Auf der geraden Strecke beabsichtigte einer der Motorradlenker ein Auto zu überholen. Zeitgleich setzte ein Automobilist, welcher hinter den Motorrädern fuhr, zum Überholen an.
Am Sonntagvormittag, 12. September 2021, kurz nach 10.00 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zuger Kontrollschildern auf der Furkastrasse vom Furkapass herkommend in Richtung Realp.
In einer Rechtskurve im Bereich Ägerten verlor er die Beherrschung über sein Fahrzeug und kollidierte frontal mit einem korrekt entgegenkommenden Motorrad mit deutschem Kontrollschild. Durch den Aufprall wurde der Motoradfahrer gegen die Frontscheibe des Personenwagens geschleudert und stützte anschliessend auf die Strasse.
Heute Mittag verunfallt eine Fahrzeuglenkerin auf der A12 bei Vaulruz und verletzt sich dabei. Die Überholspur musste für zirka drei Stunden gesperrt werden. Der Unfallhergang wird untersucht.
Am Sonntag, 12.09.2021, um ca. 11:25 Uhr, fuhr eine 35-jährige Automobilistin auf der A12 von Bulle in Richtung Vevey. Kurz vor der Ausfahrt Vaulruz gerät ihr Fahrzeug rechts von der Fahrbahn ab, überquert anschliessend beide Fahrstreifen und kollidiert folglich mit der Mittelleitplanke. Bei diesem Aufprall überschlägt sich das Auto auf das Dach und bleibt schliesslich auf der Überholspur stehen.
Am Sonntag (12.09.2021), um 12:30 Uhr, ist auf der Stossstrasse ein 18-jähriger Mann mit seinem Motorrad verunfallt. Er erlitt dabei unbestimmte Verletzungen.
Der 18-Jährige war mit seinem Motorrad in Richtung Gais unterwegs. In einer Linkkurve neigte er das Motorrad zu stark auf die linke Seite und berührte den Asphalt. Dadurch kam der Motorradfahrer zu Fall, schleuderte über die Fahrbahn und prallte gegen die rechtsseitige Leitplanke.
In der Nacht auf Sonntag (12.09.2021) ist eine unbekannte Täterschaft über ein Fenster in ein Restaurant an der Kapellstrasse eingebrochen.
Dort stahl sie Bargeld in der Höhe von Fr. 200.00.
Am Samstag, 11. September 2021, 15.30 Uhr, geriet ein Autolenker nach einem Überholmanöver von der Strasse ab. Es entstand Sachschaden.
Der Personenwagenlenker fuhr von Urnäsch in Richtung Schwägalp. Oberhalb dem "Chräzerlirank" setzte er zu einem Überholmanöver an und geriet beim Einbiegen auf seine Fahrspur über den rechten Fahrbahnrand hinaus.
Am Sonntagvormittag hat sich in Schattenhalb ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei Motorrädern und einem Auto ereignet. Drei Personen wurden verletzt. Die Grimselstrasse war kurzzeitig komplett gesperrt.
Die Meldung zu einem schweren Verkehrsunfall in Schattenhalb erreichte die Kantonspolizei Bern am Sonntag, 12. September 2021, kurz vor 9.50 Uhr. Aktuellen Erkenntnissen zufolge fuhr ein Motorrad auf der Grimselstrasse von Meiringen herkommend Richtung Innertkirchen. Kurz nach dem Ortsausgang Willigen kollidierte das Motorrad bei einem Überholmanöver frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Ein weiterer Motorradfahrer, welcher hinter dem von Innertkirchen herkommenden Auto fuhr, kollidierte daraufhin ebenfalls mit dem vor ihm fahrenden Auto.
Am Samstagnachmittag, 11. September 2021, kurz vor 14.30 Uhr, geriet eine Fahrzeugkombination (Traktor mit Pumptankwagen) auf einem ansteigenden Feldweg in Tenniken BL ins Rutschen. Dabei geriet der Pumptankwagen über den Fahrbahnrand hinaus und kippte in der steil abfallenden Böschung auf die Seite. Personen wurden dabei keine verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft beabsichtigte ein 53-jähriger Landwirt mit seiner Fahrzeugkombination – Traktor mit Pumptankwagen – auf seinem Feld Jauche auszubringen. Um auf das Feld zu gelangen, befuhr er einen regennassen, ansteigenden Feldweg. In einem kurzen Steilstück verlor das Zugfahrzeug den Gripp und die Fahrzeugkombination rutschte langsam rückwärts. Dabei geriet der Pumptankwagen über den rechtsseitigen Fahrbahnrand hinaus und kippte in der steil abfallenden Strassenböschung auf die Seite. Schlussendlich kam der Pumptankwagen auf der, parallel zum Feldweg verlaufenden Hauptstrasse zum Stillstand.
In der Nacht auf Sonntag hat sich in Bern ein Selbstunfall ereignet. Ein Velofahrer wurde schwer verletzt und musste ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht.
Am Sonntag, 12. September 2021, um 3.35 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall in Bern gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Velofahrer vom Zentrum Paul Klee herkommend auf der Schosshaldenstrasse in Richtung Innenstadt unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen kurz nach der Kreuzung Schosshaldenstrasse / Laubeggstrasse stürzte.
Auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten in Fahrtrichtung Zürich ist es am Samstag zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Dabei wurde eine Person verletzt und musste mit einem Helikopter der Alpine Air Ambulance in ein Spital geflogen werden.
Am Samstag, 11. September 2021, gegen 16 Uhr, kam es auf der Autobahn A1 bei Oberbuchsiten in Fahrtrichtung Zürich zu einer Kollision zwischen zwei Autos. Der Lenker eines VW's bremste sein Fahrzeug bei hohem Verkehrsaufkommen plötzlich ab.
In der Schweiz kümmern sich verschiedene Dienststellen und Behörden um die Sicherheit der Bevölkerung. Das System gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: das Bundesamt für Polizei, die Kantonspolizeien und die Gemeinde- oder Stadtpolizeien. Schweizweit ist die Polizei unter dem Notruf 117 zu erreichen.
Polizeihoheit der Kantone
Die Polizeihoheit im schweizerischen Polizeisystem liegt bei den einzelnen Kantonen. Die 26 Kantone sind für die Gewährleistung der Sicherheit zuständig. Eine nationale Polizeibehörde gibt es nicht, für landesübergreifende Aufgaben auf Bundesebene ist das Bundesamt für Polizei zuständig.
Das Bundesamt für Polizei in der Schweiz
Das schweizerische Bundesamt für Polizei wird auch als fedpol bezeichnet. Der Begriff leitet sich von der Bezeichnung „federal office of police“ ab. Alle Aufgaben des Bundes sind bei fedpol konzentriert. Sitz des Bundesamts ist in Bern, insgesamt sind rund 973 Mitarbeitende bei der Behörde tätig.
Im Jahr 2000 wurden alle Einheiten der einstigen Strupol unter dem neuen Namen fedpol zusammengefasst. Zwei Jahre später trat die sogenannte Effizienzvorlage in Kraft, mit der die Strafverfolgungsbehörden neue Kompetenzen erhielten und auch grenzüberschreitende Verfahren neu geregelt wurden. Im Mai 2008 gab es eine weitere Reorganisation, die nachrichtendienstliche Aufgaben regelte. Unter anderem wurden betriebliche Abläufe verbessert und Synergien genutzt.
Die Aufgaben von fedpol
Bei fedpol sind verschiedene Aufgaben konzentriert:
gerichtspolizeiliche Aufgaben
sicherheitspolizeiliche Aufgaben
verwaltungspolizeiliche Aufgaben
koordinative Aufgaben
Geht es um Ermittlungen im Auftrag der Bundesanwaltschaft, werden die Bediensteten der Bundeskriminalpolizei tätig. Die Behörde gehört zu fedpol und arbeitet bei komplexen Zusammenhängen in den Bereichen Terrorismus, Wirtschaftskriminalität oder organisierte Kriminalität. Nach Angaben der Bundespolizei ist insbesondere bei der technologischen Entwicklung und der Vernetzung ein deutliches Plus bei den Tätern zu verzeichnen.
Der Bundessicherheitsdienst ist zuständig, wenn es um den Schutz von Personen geht. Die Bediensteten übernehmen auch die Bewachung völkerrechtlich geschützter Personen und Einrichtungen. Auch Magistrate, Parlamentarier oder Bundesangestellte stehen unter der Obhut des Bundessicherheitsdienstes BSD.
Der Erlass von Verfügungen auf Bundesebene, das Verhängen von Einreisesperren oder auch die Koordination bei der Bekämpfung von Internetkriminalität gehören zu den verwaltungspolizeilichen Aufgaben. Auch die Meldestelle für Geldwäsche ist hier angegliedert. Zudem übernehmen die Bediensteten verschiedene koordinative Aufgaben rund um die Polizeiarbeit in der Schweiz. Unter anderem koordinieren eigens eingerichtete Stellen die Zusammenarbeit mit den Kantonen. Hier geht es neben der bereits genannten Internetkriminalität auch um die Bekämpfung von Kinderpornographie oder des Menschenhandels.
Ein wesentliches Thema der überregionalen Polizeiarbeit ist der Terrorismus. Seit 2015 gibt es in Europa immer wieder dschihadistische Terroranschläge, von denen auch die Schweiz, gelegen inmitten Europas, betroffen sein könnte. Vor allem radikalisierte Personen, die aus entsprechenden Gebieten eingereist sind, könnten die Schweiz zur Vorbereitung und Durchführung von Anschlägen nutzen. Die Schweiz arbeitet unter der Leitung fedpols aktiv gegen den Terrorismus. In einer speziellen Task Force, bezeichnet als TETRA, wurden verschiedene Behörden wie der Nachrichtendienst des Bundes, die Bundesanwaltschaft oder das Grenzkorps zusammengefasst. Bei dem Vorgehen gegen Terrorismus setzt die Schweiz auch auf die internationale Zusammenarbeit. Zudem ist auch die Mitarbeit der Bevölkerung gefragt, die angehalten ist, verdächtige Vorkommnisse wie den Diebstahl oder den Verlust von Vorläuferstoffen oder andere Vorkommnisse zu melden.
Die organisierte Kriminalität nutzt den Finanzplatz Schweiz, um Geld zu waschen und Geld in Immobilien oder im Gastgewerbe zu investieren. Die Bekämpfung dieser Strukturen zählt neben der Terrorismusbekämpfung und der Bekämpfung der transnationalen Kriminalität zu den priorisierten Arbeiten fedpols. Geht es um Vermögensdelikte oder Menschenhandel und Drogenschmuggel sind die Kantone verantwortlich. Da diese Straftaten jedoch regionsübergreifend sind, übernimmt fedpol die Koordination und kümmert sich um den Informationsaustausch und unterstützt die Kantone.
Die internationale Arbeit der Schweizer Polizei
Die Polizei in der Schweiz arbeitet grenzüberschreitend, denn Kriminalität macht nicht vor einzelnen Landesgrenzen Halt. Die internationale Polizeiarbeit ist daher von grosser Bedeutung. Die Schweiz nutzt drei verschiedene Wege, um die internationale Kriminalität zu bekämpfen:
weltweite Zusammenarbeit über INTERPOL
bilaterale Zusammenarbeit über Abkommen mit einzelnen Staaten
europäische Zusammenarbeit über EUROPOL
Das Bundesamt für Polizei koordiniert die internationale Polizeiarbeit und arbeitet zusammen mit den Kantonen an den einzelnen Aufgaben.
Polizei in der Schweiz – die Zusammenarbeit der Kantone
Auch wenn jedes Kanton für die eigene Polizeiarbeit zuständig ist, gibt es interkantonale Vereinbarungen, die gemeinsame Einsätze regeln. Besonders wichtig ist die Vereinbarung über interkantonale Polizeieinsätze aus dem Jahr 2006, kurz IKAPOL-Vereinbarung. Konkret geht es um die Möglichkeit, Polizeikräfte aus anderen Konkordaten anfordern zu können, wenn bestimmte Ereignisse anstehen, die mit den eigenen Kräften nicht zu bewältigen sind. Es gibt eine eigene Arbeitsgruppe „Operationen“, die bei planbaren Grosseinsätzen die Koordination übernimmt. Darüber hinaus sorgt eine weitere Arbeitsgruppe „GIP“ für die politische Einbindung der verantwortlichen Kantonsbehörden im Rahmen der gesamtschweizerischen interkantonalen Polizeiarbeit bei Grosseinsätzen, kurz GIP.
Nach Angaben des Bundesamts für Polizei arbeiten die Kantone gemeinsam mit dem Bund an einer Harmonisierung der Informatik. Ziel ist, neue Anwendungen gemeinsam zu realisieren, um Synergien zu nutzen.
Auch die Ausbildung regelt die Polizei in der Schweiz gemeinsam. Die kantonalen Polizeischulen wurden durch vier regionale Ausbildungszentren ergänzt. Die Ausbildung an den Schulen soll nach einheitlichen Richtlinien erfolgen. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf der Bekämpfung von Betäubungsmittel- und Wirtschaftskriminalität.
Die Polizei in der Schweiz – kantonale Polizeikorps
Im Kanton trägt der Polizeidirektor oder die Polizeidirektorin die politische Verantwortung für die Polizei. Der oder die Leitende ist Mitglied der Kantonsregierung. Nach Angaben des Bundesamts für Polizei sind die Polizeigesetze in den Kantonen weitgehend gleich. Die Kantone berücksichtigen bei den polizeilichen Massnahmen das schweizerische Verfassungsrecht und des internationalen Rechts. Zudem sind in der Praxis die Vorgaben des Bundesgerichts zu berücksichtigen.
Die Ausbildung, Bewaffnung, Ausrüstung und Uniformierung liegt in der Verantwortung der Kantonspolizeien. Trotz der Gestaltungsfreiheit gibt es bei der Organisation der Kantonspolizeien einige Gemeinsamkeiten: So teilen die deutschsprachigen Kantone Ihre Behörden in der Regel in die Kriminalpolizei, die Sicherheits- und die Verkehrspolizei. In den französischsprachigen Regionen gibt es eine Gendarmerie, die sich vor Ort um die Sicherheit kümmert. Die Verkehrspolizei ist der Gendarmerie unterstellt. Die Kriminalpolizei ist ein eigener Bereich. Darüber hinaus gibt es bei allen Kantonspolizeien verschiedene Interventions- und Spezialeinheiten.
Die kommunale Polizei in der Schweiz
Vor Ort sind die Gemeinde- und Stadtpolizeien in der Schweiz für die Wahrung der öffentlichen Sicherheit zuständig. Neben den kantonalen Korps gibt es in der Schweiz 300 Gemeindepolizeien. Vor allem in Regionen, in denen einzelne Ortschaften weit auseinanderliegen, sind die Gemeindepolizeien ein wichtiger Bestandteil. Einige Kantone sind bestrebt, die Gemeindepolizeien in die Kantonspolizei zu integrieren. Teilweise haben sich die Gemeindepolizeien in der Schweizerischen Vereinigung des städtischen Polizeichefs SVSP zusammengeschlossen.
Die Ausbildung bei der Polizei in der Schweiz
In den meisten Schweizer Kantonen ist der Ablauf der Ausbildung gleich. Dazu gibt es verschiedene interkantonale Polizeischulen, die für insgesamt 11 Kantone zuständig. Die Ausbildung setzt sich aus vier Modulen zusammen. Im ersten Modul durchlaufen die Aspiranten und Aspirantinnen eine dreiwöchige Ausbildung im jeweiligen Kanton. Danach folgt eine elfmonatige Teilnahme an einer Polizeischule, wo neben theoretischen Grundlagen auch die körperliche Fitness auf dem Stundenplan steht. Nach dem Ende der ersten Phase folgt die Vereidigung.
Nun folgt ein Einblick in die praktische Arbeit, bei denen die Anwärter und Anwärterinnen an der Seite erfahrener Kollegen arbeiten. Dieses Modul dauert rund fünf Monate.
Im dritten Modul übernehmen die Mitarbeitenden für zwölf Monate die Arbeit in einem bestimmten Bezirk. Dazu zählt beispielsweise der Patrouillendienst oder die Mitarbeit im Innendienst. Das vierte Modul dient dazu, die Arbeit auf der Strasse kennenzulernen. Dabei sind die Anwärter und Anwärterinnen im Team unterwegs.
Innerhalb der Polizei in der Schweiz gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, die Karriere zu verfolgen. Nach der regulären Ausbildung ist beispielsweise die Arbeit im Streifendienst, aber auch ein Studium möglich. Im Laufe der Zeit haben die Mitarbeitenden die Option, in eine Spezialeinheit zu wechseln oder bei der Kriminalpolizei oder der Bundeskriminalpolizei zu arbeiten. Grundsätzlich hängt die Laufbahn von den Fähigkeiten und den eigenen Wünschen ab.
Voraussetzungen für die Arbeit bei der Schweizer Polizei
Wer bei der Polizei Schweiz arbeiten möchte, muss Schweizer Staatsbürger sein und mindestens 21 Jahre alt sein. Eine abgeschlossene Lehre, ein Schulabschluss oder ein höherer Abschluss sind ebenso erforderlich, wie ein Führerausweis der Kategorie B. Bei der Sehschärfe gelten bestimmte Obergrenzen. Zudem benötigen die Auszubildenden einen einwandfreien Leumund und einen gesunden körperlichen Zustand. Wichtig sind eine gute sportliche Leistungsfähigkeit und gute Leistungen beim Schwimmen. Selbstverständlich gehören sehr gute Deutschkenntnisse und eine gute Allgemeinbildung zu den Voraussetzungen. Erwartet werden in den deutschsprachigen Kantonen mündliche Kenntnisse der französischen Sprache.
Bei einem Eignungstest werden die Fähigkeiten der Bewerber und Bewerberinnen genau geprüft. Zunächst ist ein Online-Test zu absolvieren, wobei die Teilnehmer nach erfolgreichem Abschluss die Möglichkeit erhalten, sich bei einer Polizeibehörde zu bewerben. In einem persönlichen Gespräch werden dann alle weiteren Optionen genau besprochen.