Am Sonntagvormittag, 26. Februar, wurden auf einer Weide in Heiden zwei gerissene Schafe gefunden.
Die Situation vor Ort und die Art der Verletzungen an den Schafen deuten auf einen Wolfsriss hin.
Am Dienstagabend (28.02.0217), um 20:10 Uhr, ist ein 18-jähriger Rollerfahrer auf der Ragazerstrasse verunfallt und verletzt worden.
Aufgrund der nassen Strasse geriet sein Roller ins Rutschen und stürzte anschliessend in einen Kanal.
Am Dienstagmorgen (28.02.2017), um 06:10 Uhr, ist eine 22-jährige Fussgängerin beim Überqueren der Grynaustrasse von einem weissen Auto angefahren worden. Ohne sich um die verletzte Fussgängerin zu kümmern, fuhr der Autofahrer weiter.
Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Ablenkung und Unaufmerksamkeit im Strassenverkehr gehören mitunter zu den häufigsten Ursachen für Unfälle im Kanton Bern. Wer im Strassenverkehr abgelenkt ist, gefährdet sowohl sich selbst als auch andere Verkehrsteilnehmer.
Mit Blick auf die Verkehrssicherheit, hat die Kantonspolizei Bern deshalb an zwei Tagen im Februar 2017 gezielte Verkehrskontrollen im Bereich von Fussgängerstreifen durchgeführt.
In Courtepin FR kam es zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Autolenker prallte mit einem parkierten Lastwagen zusammen. Dabei wurde er schwer verletzt.
Am Dienstag, um 12.15 Uhr, fuhr ein 31-jähriger Autofahrer in Richtung Murten. Kurz nach dem Dorf Courtepin verlor er in einer leichten Kurve die Kontrolle über seinen Wagen. Das Fahrzeug steuerte nach rechts, wo es mit einem korrekt am Strassenrand parkiertem Lkw kollidierte.
Am Montagabend (27.02.2017), in der Zeit zwischen 19 und 20 Uhr, hat eine unbekannte Täterschaft eine Knallpetarde gegen das Rathaus geworfen.
Die Tür des Rathauses wurde dabei beschädigt.
Am Dienstagabend (28.02.2017), kurz vor Mitternacht, stellte eine Patrouille der Kantonspolizei St.Gallen ein führerloses Auto beim Bahnübergang Staad auf den Bahngleisen fest.
Ausserhalb des Autos konnte der 44-jährige Halter des Autos angetroffen werden.
Am Samstagabend haben Mitglieder einer Rheintaler Fasnachtsgruppe, die sich „Team Vollgas“ nennt, zwei Mitarbeiter einer Imbiss-Bude angegriffen und verletzt (s. Meldung vom 28.02.2017). Inzwischen habe sie sich der Polizei gestellt.
Laut der Kantonspolizei St. Gallen geschah der Überfall am Samstag um 22.20 Uhr in Oberriet SG: Schwarz gekleidete und geschminkte Mitglieder der Fasnachtsgruppe „Team Vollgas“ betraten den Pizza-Imbiss Tempel an der Staatsstrasse.
Die Kantonspolizei Zürich startet heute (1.3.2017) mit einer neuen Kampagne gegen Telefonbetrug, besser bekannt unter dem Begriff Enkeltrick. Immer mehr ältere Menschen werden Opfer von Betrügern, die sich am Telefon als Verwandte, gute Bekannte oder auch als Polizisten ausgeben.
Damit die Opferzahl im Kanton Zürich künftig sinkt, sensibilisiert die Enkeltrick-Kampagne potentielle Opfer und deren Angehörige für die Tricks der Telefonbetrüger.
Nach einer Streifkollision mit einem Velo entfernte sich am späten Montagnachmittag ein Auto von der Unfallstelle.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Weil er am Steuer abgelenkt war, verursachte ein Lastwagenchauffeur am Dienstagnachmittag in Neunforn einen Selbstunfall.
Ein 59-jähriger Chauffeur war mit seinem Lastwagen kurz vor 16 Uhr von Giesenhard in Richtung Oberneunforn unterwegs.
In Biel fand ein Prozess um eine Frau statt, die in Selbstmordabsicht in ihrer Wohnung Gas entzündete und ein Mehrfamilienhaus schwer beschädigte. Das Gericht ordnete für die Frau eine ambulante Therapie an.
Das Regionalgericht Berner Jura-Seeland stellte am Dienstag zwar fest, dass der Straftatbestand des Verursachens einer Explosion erfüllt sei. Doch zum Zeitpunkt der Tat sei die Frau nicht schuldfähig gewesen. Sie wird nun eine bereits freiwillig begonnene Therapie fortsetzen.
Am Dienstagnachmittag waren Handwerker mit Schweissarbeiten an einem Boiler beschäftigt. Dabei geriet Isolation in Brand. Es entstand eine grosse Rauchentwicklung.
Eine Person leicht verletzt.
Die Regionalpolizei Zofingen hat die personelle Aufstockung, gemäss Vereinbarung mit dem Kanton Aargau, erfolgreich und früher als geplant abgeschlossen. 2016 war die Regionalpolizei während 28'000 Stunden in Zofingen und in den Vertragsgemeinden präsent. Das entspricht einer Zunahme von vier Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erneut war der beeinflussbare Aufwand geringer als budgetiert.
Das geht aus dem Jahresbericht 2016 hervor.
Die Luzerner Polizei für die Fasnacht 2017 eine positive Bilanz. Mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften war die Luzerner Polizei an allen Fasnachtstagen stark präsent und konnte somit Konflikte umgehend vor Ort verhindern.
Personen, die negativ aufgefallen sind wurden kontrolliert, teilweise weggewiesen und vereinzelt vorübergehend festgenommen. Die Anwesenheit der Luzerner Polizei wurde von vielen Fasnächtlern gelobt und geschätzt. Die meisten Interventionen waren wegen Trunkenheit und Taschendiebstählen. Zudem kam es zu mehrere Vermisstfälle von Kindern.
Am Dienstagnachmittag, den 28. Februar 2017, nach 15:20 Uhr, ereignete sich an der Hardstrasse in Birsfelden BL ein Selbstunfall. Anschliessend entfernte sich der unbekannte Fahrzeuglenker, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, von der Unfallstelle.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft fuhr der Lenker eines Fahrzeuges in der Hardstrasse in Birsfelden Richtung Basel. Kurz nach der Einmündung Lärchengartenstrasse geriet er mit seinem Fahrzeug an den rechten Fahrbahnrand und kollidierte dort mit einem korrekt parkierten Personenwagen.
Am Dienstagmittag (28.02.2017) ereignete sich auf der J15 kurz vor dem Rastplatz Moos eine Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Dabei wurde eine Person verletzt.
Am Dienstagmittag (12.12.2016) um 14:45 Uhr fuhr eine 57-jährige Lenkerin in ihrem Personenwagen von Schaffhausen herkommend auf der J15 in Fahrtrichtung Stuttgart hinter einem Sattelschlepper her.
Am Dienstag zur Mittagszeit (28.02.2017) ereignete sich in der Stadt Schaffhausen eine Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen. Verletzt wurde niemand.
Eine 49-jährige Fahrzeuglenkerin fuhr am Dienstagmittag (28.02.2017) um 12.15 Uhr mit ihrem Taxi auf der Ebnatstrasse in der Stadt Schaffhausen in Richtung Ebnatring.
Am Montag (27.02.2017) ereignete sich auf der Appenzeller Strasse ein Verkehrsunfall. Dabei kollidierte eine Autolenkerin mit dem Heck des voranfahrenden Fahrzeuges. Bei dem Unfall verletzen sich drei Personen.
Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken.
Am Dienstag (28.02.2017) kam es beim Bahnhofplatz zu einem Verkehrsunfall. Dabei kollidierte ein Linienbus der Verkehrsbetriebe St.Gallen mit einer Fussgängerin.
Diese verletze sich bei der Frontalkollision.
Tatverdächtiger überfährt Beamte an Strassensperre - Innenminister spricht von „schwerstem Vorfall in der Geschichte der Polizei des Landes“.
Innenminister Karl-Heinz Schröter hat tief bestürzt auf die Nachricht vom Tod zweier Polizeibeamter des Landes Brandenburg reagiert, die heute in Ausübung ihres Dienstes ums Leben gekommen sind.
Bei einem Brand an einer CNC-Maschine in einem Geschäftsbetrieb entstand beträchtlicher Sachschaden.
Am Dienstagnachmittag (28. Februar 2017) stellten Angestellte in Eggerstanden bei einer CNC-Maschine eine Rauchentwicklung fest. Sie begannen sofort mit Feuerlöschern die Brandentwicklung einzudämmen und alarmierten die Feuerwehr.
Am Dienstagmorgen, den 28. Februar 2017, um 06:28 Uhr, kam es im Reinachertunnel, in Fahrtrichtung Basel, auf der linken Fahrspur zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Personenwagen. Drei Personen wurden verletzt.
Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft vollzog der Lenker eines Personenwagens, kurz nach der Einfahrt in den Reinachertunnel, einen Spurwechsel. Unmittelbar nachdem er von der rechten auf die linke Fahrspur gewechselt hatte, bremste er sein Fahrzeug stark ab.
Die Kantonspolizei Bern führt zu den Ereignissen, welche im Nachgang zur Räumung der besetzten Liegenschaft an der Effingerstrasse in Bern stattgefunden haben, umfangreiche Ermittlungen durch. In diesem Zusammenhang wird Foto- und Videomaterial, welches den polizeilichen Ermittlungen sachdienlich sein könnte, gesucht.
Nach der polizeilichen Räumung einer Liegenschaft an der Effingerstrasse in Bern sowie drei unbewilligten Kundgebungen, welche am Mittwoch-, Freitag- und Samstagabend im Nachgang zur Räumung stattgefunden haben, sind unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland umfangreiche Ermittlungen im Gang.
Am Dienstagvormittag, 28.02.2017 hat die Kantonspolizei Nidwalden während rund 2 ½ Stunden eine Geschwindigkeitskontrolle im Bereich Wydächerli/Allmend durchgeführt. Etwas über 6 % der gemessenen Fahrzeuge haben die Limite von 80 km/h überschritten.
Während der Kontrollzeit passierten 1‘512 Fahrzeuge die Messstelle.
Am Montag, 27. Februar 2017, kurz nach 12.30 Uhr, fuhr eine Personenwagenlenkerin mit Urner Kontrollschildern von Süden herkommend auf der Gotthardstrasse in Richtung Altdorf.
Zur selben Zeit fuhr ein Personenwagenlenker ebenfalls mit Urner Kontrollschildern von Altdorf Richtung Süden und beabsichtigte bei der Verzweigung Höhe Coop Tankstelle in die Dorfstrasse abzubiegen.
Im Jahr 2016 wurden in den Rekrutierungszentren der Schweizer Armee insgesamt 38'089 Stellungspflichtige abschliessend beurteilt. 25'254 von ihnen sind tauglich für den Militärdienst und 4'622 für den Zivilschutz. Die Tauglichkeit beträgt damit 78.4 Prozent, was einer Steigerung gegenüber 2015 von 3 Prozent entspricht.
Insgesamt wurden 2016 in den sechs Rekrutierungszentren 39ʹ884 Stellungspflichtige beurteilt. Davon erhielten 38'089 (100 Prozent) Stellungspflichtige einen definitiven Entscheid. Dabei wurden 25'254 (66.3 Prozent) als militärdiensttauglich, 4'622 (12.1 Prozent) als schutzdiensttauglich und 8'213 (21.6 Prozent) als medizinisch untauglich beurteilt. Die restlichen 1'795 Stellungspflichtigen wurden aus verschiedenen Gründen zurückgestellt.
Ein junger Mann, der sich in der Romandie als Koranverteiler betätigte, ist 2015 in den Dschihad gezogen. Nun will der Kämpfer einer IS-Schlächter-Brigade im Irak offenbar zurück in die Schweiz.
Ajdin B., ein junger Mann mit bosnischen Wurzeln, brach im August 2015 von Lausanne in den Nahen Osten auf, um für die Terrororganisation Islamischer Staat (IS) zu kämpfen. Er nahm dabei auch seine Frau mit, eine Schweizerin aus Lausanne. Auch sie stammt wie ihr Mann ursprünglich aus dem Balkan. Dies ergaben Recherchen von Tagesanzeiger.ch/Newsnet und der SRF-Sendung „10 vor 10“.
Knapp 78‘000 Personen mussten letztes Jahr in der Schweiz ihren Führerausweis abgeben, etwas weniger als im Vorjahr. Die Hauptgründe für einen Ausweisentzug waren wie in den Jahren zuvor überhöhte Geschwindigkeit und Fahren im angetrunkenen Zustand.
Dies zeigen die neuen Zahlen aus dem Administrativmassnahmenregister (ADMAS) des Bundesamtes für Strassen (ASTRA).
Ab heute Dienstag können alle Interessierten auf der Website des Zoo Zürich darüber abstimmen, welchen Namen Farhas Tochter tragen soll.
Der Rufname des am Samstagmorgen im Kaeng Krachan Elefantenpark geborenen Elefantenweibchens beginnt turnusgemäss mit dem Buchstaben «R». Die drei vorgeschlagenen Namen haben alle einen Bezug zu Sri Lanka, der Heimat von Farhas Mutter Ceyla-Himali.
Eine 17-jährige Frau ging am 24.02.2017, gegen 20.00 durch die Fussgängerunterführung im Bereich des Kreuzungsbereiches Rheinstrasse/Prälatendammstrasse (Höhe Hausnr. 103) in Richtung Achsiedlung.
Dabei kam ihr ein junger Mann entgegen. Als dieser auf gleicher Höhe wie die Frau war, erfasste er diese, drückte sie mit beiden Händen an die Wand und presste dabei seinen Körper gegen die Frau.
Forschende des Instituts für Infektionskrankheiten der Universität Bern haben auf einem Chip einen Test entwickelt, der auf Maus-Stammzellen basiert und fähig ist, das Nervengift Botulinum nachzuweisen.
Bisher benötigte man dafür hauptsächlich Tierversuche. Der neue Test könnte nun einerseits diese Tierversuche reduzieren und andererseits dazu dienen, weitere gefährliche Stoffe nachzuweisen.
Unbekannte haben am letzten Freitag in Schötz Vandalenakte verübt. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
Am Freitagabend (24.2.17) haben Unbekannte in Schötz diverse Sachbeschädigungen verübt. Zwischen 18.30 - 23.15 Uhr wurden an der Luzernerstrasse diverse Blumentöpfe umgeworfen und eine Auto-Heckscheibe eingeschlagen.
Heute Morgen überholte ein Autofahrer ein anderes Fahrzeug. Nach dem Überholmanöver geriet er aufgrund der rutschigen Strasse auf die Gegenfahrbahn, wo er mit einem korrekt entgegenkommenden Seat kollidierte.
Beide Fahrer wurden leicht verletzt ins Spital gebracht.
Am kommenden Mittwoch findet in Bern der Viertelfinal des Schweizer Cups zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Winterthur statt. Matchbesuchern wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.
Das Viertelfinalspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Winterthur wird am Mittwoch, 1. März 2017, um 19.30 Uhr, im Stade de Suisse angepfiffen.
Heute Morgen verlor eine Autofahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug aufgrund der prekären Strassenverhältnisse. Sie schlitterte von der Strasse und blieb auf der Seite in einem Bachbett liegen. Es wurde niemand verletzt.
Eine 62-jährige Autofahrerin fuhr am Dienstag, 28. Februar 2017, um zirka 5.15 Uhr, auf der Seestrasse in Birrwil bergaufwärts.
In der Nacht auf Dienstag kam es zu einem automatischen Brandalarm in der Bergstation Stanserhorn. Feuer fanden die ausgerückten Feuerwehrleute keines vor. Es handelte sich um einen Fehlalarm.
Das Ersteinsatzelement der Kp 1 brachte das Einsatzmaterial zum Verlad zur Zwischenstation Kälti. Die Livebilder der Videoüberwachung legten die Vermutung nahe, dass Nebelschwaden den Alarm ausgelöst hatten.
Im Tessin ist ein Mann auf das Dach eines Zuges geklettert und dabei durch einen Stromschlag getötet worden (s. Meldung vom 28.02.2017). Möglicherweise wollte er von Italien in die Schweiz reisen.
Am Montag kurz nach 19.00 Uhr erlitt im Tessin ein Mann einen tödlichen Stromschlag. Er war auf das Dach der S10 geklettert. Der Zug verbindet das Tessin und Italien.
Die Seehas-Strecke ist aktuell zwischen Konstanz und Radolfzell auf einem Gleis gesperrt. Knapp an Katastrophe vorbei!
Ein Bau-Kran krachte am Morgen am Petershausener Bahnhof wenige Meter vom Zug entfernt auf die Gleise.
R. S. wurde nach einer Prügelei zwischen Kurden ins Untersuchungsgefängnis Winterthur gesteckt. Kürzlich konnte er ausbrechen – seither befindet er sich auf der Flucht. Der Zeitung „20 Minuten“ erzählte er, wie es dazu kam.
Am 3. Februar verhaftete die Kantonspolizei Zürich mehrere Männer nach einer Schlägerei an der Technikumstrasse. In drei Fällen beantragte die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland U-Haft.
Am Dienstag, 28. Februar 2017, rutschte in Speicher eine Autofahrerin mit ihrem Auto über die Strassenböschung. Das Auto überschlug sich.
Die Lenkerin blieb unverletzt.
Bei einem Verkehrsunfall auf der A1 in Geroldswil ist in der Nacht auf Dienstag (28.2.2017) grosser Sachschaden entstanden.
Eine Person wurde zur Kontrolle ins Spital gefahren.
Der Aufenthalt der Vermissten konnte heute Morgen in einer Stadt in Niedersachsen ermittelt werden. Sie befindet sich derzeit in Obhut des dortigen Jugendamtes.
Polizei und Behörden versuchen noch den Beweggrund für das Verschwinden der Jugendlichen zu ermitteln.
Unbekannte Vandalen versprayten im Umfeld einer Schulanlage in Oftringen diverse Objekte. Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Mit blauem Farbspray verunstaltete die Täterschaft auf dem Schulgelände Oberfeld sowie beim Kirchweg diverse Mauern, Abfallkübel sowie einen Stromverteilerkasten mit Schriftzügen.
Das Trinken vor dem Ausgang ist unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen weit verbreitet. Sucht Schweiz untersuchte in verschiedenen Forschungsarbeiten unterschiedliche Facetten des Phänomens.
Ein Fazit: Das so genannte Vorglühen verleitet dazu, an einem Abend fast doppelt so viel zu trinken - mit entsprechenden Risiken.
Der verurteilte deutsche Gotthard-Raser Christian R. (42) lacht über die Schweizer Justiz (wir berichteten). Fragt sich nur, wie lange noch. Denn: Das Vergehen des Deutschen soll nicht ungestraft bleiben. Regierungsrat Norman Gobbi (39) erklärt den Fall zur Chefsache. Er möchte den Raser im Gefängnis sehen.
Der Deutsche war im Sommer 2014 mit 200 km/h durch den Gotthard-Tunnel gerast und überholte dabei zehn Mal im Tunnel. Mit seiner Wahnsinnsfahrt prahlte der Raser gegenüber BLICK: „Ich bin durchgebolzt wie ein Affe und es hat Spass gemacht!“ Letzte Woche wurde Christian R. in Lugano TI für sein Vergehen zu 30 Monaten Haft verurteilt, davon zwölf unbedingt.