Schwyz: Angespannte Hochwassersituation

Aufgrund der sehr grossen Niederschlagsmengen in den vergangenen Tagen gingen bei der Kantonspoli- zei Schwyz seit Dienstagabend, 13. Juli 2021, mehrerer Notrufe aufgrund der gestiegenen Pegel des Lauerzer-, des Zürich- und des Vierwaldstättersees ein. In Lauerz wurden aufgrund des Hochwassers mehrere Personen evakuiert. Im Hafen von Brunnen sank am Dienstagvormittag, 14. Juli 2021, ein vertäutes Boot, das von Feuerwehr und Polizeitauchern ge- borgen werden musste. In Lauerz, Küssnacht und Brunnen wurden zudem Keller überflutet.

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Kanton Uri: Hochwassersituation weiter entschärft, bleibt aber angespannt

Die Wetterberuhigung hat die Hochwassersituation im Kanton Uri vorerst entschärft. Die Lage, vor allem an der Reuss sowie im Ufergebiet des Urnersees, ist jedoch weiterhin angespannt. Im Kantonsgebiet stehen mehrere Feuerwehren im Einsatz. Bei der Polizei gingen diverse Meldungen zu überfluteten Kellern ein.

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Kanton Schaffhausen: Achtung, falsche Polizisten rufen an

Am Dienstagabend (13.07.2021) und Mittwochmorgen (14.07.2021) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" ein. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation (Stand 14. Juli 2021/10:00 Uhr)

Die Wetterberuhigung hat die herrschende Hochwassersituation vorerst ein bisschen beruhigt, die Lage bleibt aber nach wie vor angespannt. Vor allem rund um den Vierwaldstättersee ist die Situation weiterhin kritisch, da der Pegel nach wie vor ansteigt. Im Kantonsgebiet stehen derzeit drei Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen von 21:30 Uhr bis 10:00 Uhr rund 30 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.

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Kanton Wallis: Unwetter - Entwarnung

Die Analyse der aktuellen Situation sowie der meteorologischen Entwicklung erlaubt es dem Kantonalen Führungsorgan (KFO), die am Morgen des 13. Juli 2021 herausgegebene Unwetterwarnung aufzuheben. Im Kanton gab es während des Engagements des KFO zwischen Montag, dem 12. und dem Dienstagmorgen 14. Juli 2021, keine größeren Ereignisse. Die Wassermengen, die in den letzten Tagen und Wochen gefallen sind, erfordern jedoch je nach örtlicher Situation immer noch eine gewisse Wachsamkeit in Bezug auf die Bodeninstabilität.

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Zürich ZH: Zootiergerüche für Spürhunde

Der Zoo Zürich hat der Eidgenössischen Zollverwaltung Geruchsproben von über dreissig Tierarten geliefert. Sie kommen in der Ausbildung der Zollspürhunde zum Einsatz. Der Zoo Zürich unterstützt die Eidgenössische Zollverwaltung (EZV) bei ihrer Arbeit zur Artenschutzkontrolle. Hierzu haben die Tierpflegerinnen und Tierpfleger in den vergangenen Wochen bei über dreissig Tierarten im Zoo Geruchsproben gesammelt, in Form von Haaren, Federn, Schuppen, Stacheln, Reptilienhäuten, Eiern oder Abrieben. Letzteres ist ein Tuch mit dem Geruch des Tieres. Der Abrieb entsteht entweder, indem die Tierpflegenden das Tier mit dem Tuch berühren (z.B. die Giraffen), oder indem sie den Tieren das Tuch für kurze Zeit zum Spielen geben (z.B. Raubkatzen).

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Münchenstein BL: Personenwagen überschlägt sich nach Ausweichmanöver

Am Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kurz vor 08.00 Uhr, ereignete sich im Wahlenweg in Münchenstein BL ein Selbstunfall, wobei ein Personenwagen, nach einem Ausweichmanöver, mit dem Strassenbord kollidierte und auf dem Dach liegend, zum Stillstand kam. Der Lenker wurde leicht verletzt. Die Polizei sucht Zeugen.

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A6 Bern-Wankdorf – Muri BE: Sperrung wegen Notreparaturen

Auf der Baustelle für die Pannenstreifen-Umnutzung auf der A6 bei Bern sind Belagsschäden aufgetreten, die durch die Regenfälle ein überraschend grosses Ausmass erreicht haben. Sie müssen dringend repariert werden. Die A6 wird dazu heute Nacht zwischen dem Ostring und Bern-Wankdorf in Richtung Wankdorf gesperrt.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation im Kanton - Stand 13. Juli 2021/21:30 Uhr

Die anhaltenden starken Regenfälle der vergangenen Stunden haben die Situation, vor allem rund um den Vierwaldstättersee nochmals verschärft (Gefahrenstufe 5). An zahlreichen Stellen tritt der See über die Ufer. Im gesamten Kantonsgebiet stehen derzeit 24 Feuerwehren im Einsatz. Mehrere Strassenabschnitte sind nach wie vor gesperrt, darunter auch die Haldenstrasse in Luzern. Bei der Luzerner Polizei gingen von 14:00 Uhr bis 21.30 Uhr rund 50 Ereignismeldungen ein. Meldungen von verletzten Personen liegen keine vor.

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Kanton Bern: Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr

Bekanntmachung – Verbot der Schifffahrt ab Mittwoch, 14. Juli 2021; 07:00 Uhr bis auf weiteres: Wegen der extremen Hochwasserlage ist die Schifffahrt für alle Boote auf dem Bielersee, dem Zihlkanal bis zur Einmündung Neuenburgersee, dem Nidau-Bürenkanal, bzw. der Aare bis Solothurn und der alten Zihl bis auf weiteres verboten.

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Kanton Aargau: Hochwasser-Situation – Erhöhtes Überschwemmungsrisiko

In Wallbach und in Brugg wurden mobile Hochwassersperren eingebaut.

Die anhaltenden Regenmengen führen auch im Kanton Aargau zu einem erhöhten Überschwemmungsrisiko: Am Rhein, an der Reuss und an der Aare liegen stark erhöhte Abflüsse im Bereich der Gefahrenstufe 3 (erhebliche Hochwassergefahr) vor. Teile des Kantonalen Katastrophen-Einsatzelements (KKE) bauten seit heute, Dienstag, 13.15 Uhr, bei Wallbach mobile Hochwassersperren ein. Gemäss Einsatzplanung traf die Feuerwehr Brugg mit Unterstützung der Betriebsfeuerwehr des eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) im Geissenschachen entsprechende Massnahmen. Für die Gemeinden Vordemwald und Mellingen wurde via Alertswiss der Hochwasseralarm ausgelöst, da mit Überschwemmungen gerechnet werden muss.

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Kanton Wallis: Aktuelle Unwetterlage - Warnung für Kanton und Gemeinden bleibt

Das Kantonale Führungsorgan (KFO) hält die am Dienstag, 13. Juli 2021 veröffentlichte Unwetter-Warnung aufrecht. Obschon sich der Wasserstand der Rhone zu stabilisieren scheint, können die zu erwartenden Niederschläge in der Nacht lokal die Situation verschärfen, was zu überlaufenden Flüssen oder Erdrutschen führen könnte

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Kanton Freiburg: Unwetter im Kanton - Aufruf zur Vorsicht

Seit gestern Abend sind bei der Einsatz- und Alarmzentrale der Freiburger Kantonspolizei mehr als 170 Hilfeersuchen eingegangen, hauptsächlich wegen Überschwemmungen, umgestürzter Bäume und Erdrutschen. Seit Beginn des Unwetters im Kanton wurde eine Koordinations- und Überwachungsstelle eingerichtet, in der die Kantonspolizei, die KGV, der Bevölkerungsschutz und das Amt für Umwelt zusammenarbeiten. Die Bevölkerung wird gebeten, den Empfehlungen der Behörden zu folgen.

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Kanton Uri: Hochwassersituation entschärft sich, A2 ab 17.30 Uhr offen

Stand 16.45 Uhr. Im Verlauf des Dienstagnachmittags hat sich die Wetterlage in Uri merklich entspannt. In hohen Lagen hat der Schneefall eingesetzt und die Niederschläge gingen zurück. Die Pegel der grossen Bäche, insbesondere der Reuss, sind deutlich gesunken. Dank dieser positiven Entwicklung können die Autobahn A2 sowie der Seelisbergtunnel und der Gotthard-Strassentunnel heute gegen 17.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben werden. Aufgehoben werden zudem die Einschränkungen für den Schwerverkehr. Die Hochwasserschutzmassnahmen und die Notfallkonzepte haben sich einmal mehr bewährt und das Urner Siedlungsgebiet vor grossen Schäden bewahrt. Die Hochwasser-entlastungsanlage bei Seedorf hat wie vorgesehen funktioniert. Dort wurden die Wassermassen aus der Reuss kontrolliert abgeleitet. Dank den sinkenden Pegeln sprang die Entlastungsanlage Altdorf nicht an. Die A2 wurde nicht überschwemmt. Im Oberland konnte bereits der Rückbau der temporären Schutzmassnahmen eingeleitet werden.

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Kanton Bern: Hochwassersituation im Kanton bleibt angespannt

Der Kanton Bern bereitet sich auf ein drohendes Hochwasser vor. Die heftigen Niederschläge der letzten Tage sowie die weiterhin schlechten Wetterprognosen können in den nächsten Stunden und Tagen dazu führen, dass mehrere Gewässer über die Ufer treten. Der Kanton Bern, die betroffenen Gemeinden sowie zahlreiche Blaulichtorganisationen unternehmen alles in ihrer Macht stehende um die drohenden Schäden so klein wie möglich zu halten.

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Kanton Uri: Schutzmassnahmen eingeleitet, vorsorgliche Evakuierungen – Stand 14.45 Uhr

Seit dem frühen Dienstagmorgen, 13. Juli 2021, kommt es im Kanton Uri zu intensiven Regenfällen. Vorsorglich musste die A2 zwischen Flüelen und Amsteg gesperrt werden (siehe Medienmitteilung Nr. 134 / 2021). Bisher ist kein Wasser auf die Autobahn gelangt. Die Hochwasserentlastungsanlage bei Seedorf ist angesprungen. Wassermassen aus der Reuss werden dort kontrolliert abgeleitet. In Seedorf, Schattdorf und Erstfeld wurden vorsorglich einzelne Häuser evakuiert. Die Nullgradgrenze ist auf 2100 Meter über Meer gesunken. Gemäss aktuellen Wetterprognosen kann sich die Niederschlagssituation bis zum späteren Nachmittag entspannen. Bis anhin sind keine Meldungen zu grösseren Sturz- oder Rutschereignissen eingegangen.

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Kanton Bern: Grimsel- und Sustenpass vorsorglich gesperrt

Als Folge der ergiebigen Niederschläge im östlichen Berner Oberland hat das kantonale Tiefbauamt die Pässe Grimsel und Susten vorsorglich gesperrt.

Im östlichen Berner Oberland fielen in den letzten Stunden ergiebige Niederschläge in Form von Wasser und Schnee. Weil Murgänge nicht ausgeschlossen werden können, hat der Kanton die Passstrassen über die Grimsel und den Susten vorsorglich gesperrt. Die Sperrung gilt bis auf Weiteres.

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Kanton Luzern: Hochwassersituation (Stand 13. Juli 2021/14:15 Uhr)

Die starken Regenfälle der vergangenen Stunden überschwemmten im Kanton Luzern zahlreiche Strassen, Keller und Unterführungen. Mehrere Strassenabschnitte sind derzeit gesperrt. Bei der Luzerner Polizei gingen über 110 Ereignismeldungen ein. Auf dem Gebiet des Kanton Luzern stehen 34 Feuerwehren im Einsatz. Meldungen von verletzten Personen gingen keine ein.

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Zeugenaufruf/Gamprin-Bendern (FL): Unfall zwischen Fahrrädern beim Rheindamm

In Gamprin-Bendern ereignete sich am Montag ein Verkehrsunfall zwischen drei Fahrradfahrern. Eine Person wurde verletzt. Es werden Zeugen gesucht. Eine Radfahrerin und ein Radfahrer waren gegen 17:45 Uhr vom Rheindamm kommend in Richtung Badesee unterwegs, mit der Absicht über die Brücke und dann nach Ruggell zu gelangen.

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Einsätze wegen Sturm in Winterthur ZH

In der Nacht vom 12. auf den 13. Juli 2021 fegte ein heftiges Unwetter über den Kanton Zürich. Während das Stadtzentrum Winterthur insgesamt glimpflich davon kam, traf es den Weiler "Radhof" in Winterthur-Wülflingen stark. Die Einsatzkräfte von Schutz & Intervention Winterthur und die Stadtpolizei leisteten zahlreiche Einsätze.

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Mountainbike: Zahl der tödlichen Unfälle hat sich vervierfacht

Letztes Jahr wurden in der Schweiz so viele Mountainbikes mit und ohne Elektrounterstützung verkauft wie nie zuvor. Leider hat sich dies auf die Unfallzahlen ausgewirkt: Acht Personen verunfallten tödlich, viermal so viele wie in einem durchschnittlichen Jahr. Auch die Zahl der Verletzungen steigt: Aktuell verletzen sich jährlich mehr als 10 600 Menschen beim Mountainbiken. Vergangenes Jahr sind in der Schweiz fast 200 000 Mountainbikes verkauft worden; etwa ein Drittel davon waren E-Mountainbikes. Das Biken in der Natur ist seit vielen Jahren eine weit verbreitete Freizeitbeschäftigung – mit wachsender Beliebtheit steigt allerdings auch die Zahl der Verletzten kontinuierlich an. Im Durchschnitt verletzen sich jedes Jahr etwa 10 600 Mountainbikerinnen und Mountainbiker so schwer, dass sie ärztlich behandelt oder gar ins Spital eingeliefert werden müssen.

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St.Gallen SG: Raserfahrt endet mit Frontalkollision

An einem Dienstag im Februar (23.02.2021) kam es an der Zwinglistrasse zu einem Selbstunfall. Zuvor floh ein Personenwagen mit massiv überhöhter Geschwindigkeit vor einer Polizeikontrolle. Dabei verlor der Autolenker die Kontrolle über sein Fahrzeug und prallte frontal gegen eine Stützmauer. Verletzt wurde niemand. Es entstand sehr hoher Sachschaden. Der verantwortliche Lenker wurde bei der Staatsanwaltschaft St.Gallen zur Anzeige gebracht.

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Zürich ZH: Nach Sturmnacht - Bäume meiden

In der Nacht von Montag auf Dienstag hat ein Sturm in der Stadt Zürich in den Gebieten Zürich-West und Zürich-Nord grosse Schäden an den Bäumen angerichtet. Wegen des Sturms sind Äste abgebrochen und Bäume umgestürzt. Grün Stadt Zürich bittet die Bevölkerung, die Bäume in der Stadt möglichst zu meiden, auch im Wald ist grosse Vorsicht geboten. Wenn es die Sicherheit erfordert, müssen Gefahrenzonen kurzfristig gesperrt werden.

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Über Polizei.news – täglich bestens informiert mit dem grössten Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas

Polizei.news versorgt interessierte Leserinnen und Leser mit aktuellen (offiziellen) Polizeimeldungen aus den Schweizer Kantonen, Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Zusammen mit polizeinews.ch, dem ältesten Polizeinewsportal der Schweiz, bildet Polizei.news das meistgelesene, reichweitenstärkste und grösste Polizeinews-Netzwerk der Schweiz und Europas.

Als europaweit stärkstes Portal für Polizeinachrichten im deutschsprachigen Raum informiert Polizei.news täglich aktuell über Verkehrsunfälle, Brände, Gewaltdelikte, Zeugen- und Fahndungsaufrufe, Vermisstensuchen und vieles mehr. Übersichtliche Kategorien und eine strukturierte Menüführung sorgen dafür, dass jeder genau die Polizeimeldungen findet, die aktuell für ihn wichtig sind.

Wichtige Verkehrsmeldungen für eine sichere Fahrt

Wer häufig mit dem Auto unterwegs ist, ist auf aktuelle Verkehrsinfos und Staumeldungen angewiesen. Ein Blick auf Polizei.news zeigt die aktuellen Vorkommnisse auf Schweizer Strassen und den Autobahnen der Nachbarländer. Egal ob es um die Verkehrslage in Zürich, Basel, Bern, Genf oder einem anderen Schweizer Kanton oder Autobahnen in Deutschland, Österreich und Liechtenstein geht – die Leserschaft wird auf Polizei.news umfangreich informiert. Einen Unfall auf der Autobahn, die Sperrung eines Autobahnabschnitts oder einen langen Stau meldet Polizei.news zeitnah und schnell. Längere Fahrten lassen sich mit den Verkehrsmeldungen effektiv planen.

Wettermeldungen für mehr Sicherheit unterwegs

Die Wetterverhältnisse sind für Verkehrslenker und die Routenplanung von entscheidender Bedeutung. Warnungen vor Unwettern, schlechten Strassenzuständen infolge der Witterung oder Sperrungen wegen Schnee, Regen oder Sturm sind abhängig von der Jahreszeit möglich. Polizei.news unterstützt die Verkehrsteilnehmer mit aktuellen Wettermeldungen und sorgt dafür, dass Leserinnen und Leser über wichtige Wetterereignisse wie Gewitter oder starke Stürme auf dem Laufenden bleiben.

Eilmeldungen für eine schnelle Information der Bevölkerung

Eilmeldungen der Polizei aus den Schweizer Kantonen respektive aus grossen Städten wie Basel, Zürich, Bern, Luzern oder St.Gallen sind für die Leserschaft von grossem Interesse. Gerade wenn es um die Aufklärung von Gewaltverbrechen und die Festnahme von Tatverdächtigen geht, ist das Informationsbedürfnis der Bevölkerung hoch. Aber auch andere Vorfälle wie Raubüberfälle oder Tötungsdelikte sind für die Besucher des grössten Polizeiportals der Schweiz und Europas von Belang. Polizei.news bietet hierzu eine umfassende Berichterstattung.

Unterstützung bei Fahndungen und Vermisstensuchen

Bei Vermisstenmeldungen sind eine schnelle Verbreitung und eine hohe Reichweite gefragt. Geht es um vermisste Personen und Fahndungen, verbreitet das Nachrichtenportal die Polizeimeldungen zeitnah, um die wichtige Arbeit der Polizei zu unterstützten. Bei der Suche nach Vermissten ist die Zeit ein wesentlicher Faktor – je schneller der oder die Gesuchte gefunden wird, desto besser. Polizei.news veröffentlicht Bilder der gesuchten Personen und trägt so zum schnellen Auffinden bei. Wer sich speziell für die Suche nach einer bestimmten Person interessiert, findet über das Suchfeld leicht die entsprechenden Meldungen. So erfährt die Leserschaft bei Bedarf auch, ob der oder die Vermisste bereits wieder gefunden wurde.

Fahndungen nach Verbrechern oder anderen gesuchten Personen sind ein wesentlicher Teil der Polizeiarbeit. Bei der Bewältigung dieser Aufgaben spielt die Zusammenarbeit mit der Bevölkerung eine entscheidende Rolle. Polizei.news leistet mit aktuellen Polizeimeldungen einen wichtigen Beitrag zum Auffinden dieser Personen. Nicht immer geht es darum, einen Kriminellen dingfest zu machen – in vielen Fällen werden Zeugen gesucht, die etwas Wichtiges, etwa bei einer Brandstiftung oder einem anderen Vorfall, beobachtet haben. Zeugenaufrufe gehören daher ebenfalls zu den Veröffentlichungen des Polizeiportals.

Aktuelle Meldungen über Raubüberfälle und Einbrüche

Raubüberfälle sind schweizweit und auch in den benachbarten Ländern leider an der Tagesordnung. Wer Kenntnis von Raubüberfällen, Sachbeschädigungen oder anderen Delikten in seiner Nachbarschaft haben möchte, findet diese Meldungen bei Polizei.news. Durch die Einordnung in die Schweizer Kantone ist das gezielte Finden dieser Neuigkeiten problemlos möglich. Auch über Vorfälle in den Nachbarländern Deutschland, Liechtenstein und Österreich gibt es neueste Polizeinachrichten auf dem Portal.

Neben Raubüberfällen gehören Einbrüche zu den häufigen Delikten im Alltag der Polizeibediensteten. Nachbarn erfahren über Polizei.news, ob es in ihrer Region zu Einbrüchen und Diebstählen gekommen ist, und können so geeignete Präventionsmassnahmen einleiten. Unter Umständen hat auch jemand, der eine Meldung im Portal liest, etwas beobachtet und kann so einen wichtigen Beitrag zur Polizeiarbeit leisten.

Aktuelle Tötungsmeldungen bei Polizei.news

Tötungsdelikte erzeugen in den Medien eine hohe Aufmerksamkeit. Polizei.news setzt den Leserkreis über aktuelle Vorkommnisse in Kenntnis. Schweizweite Polizeimeldungen oder auf die jeweiligen Kantone bezogene Ereignisse sind stets aktuell und zeitnah auf dem Portal zu finden. Natürlich gibt es entsprechende Meldungen auch für die benachbarten Länder Deutschland, Österreich und Liechtenstein.

Feuerwehrmeldungen über wichtige Einsätze

Regelmässig veröffentlicht Polizei.news Feuerwehrmeldungen über Einsätze. Egal ob es um eine Brandbekämpfung in St. Gallen, eine tierische Rettung in Winterthur oder das Einfangen eines herrenlosen Hundes in Schaffhausen geht, das Polizeiportal hält Leserinnen und Leser mit aktuellen Meldungen auf dem neuesten Stand. Polizei.news bietet mit breit gefächerten Nachrichten einen umfassenden und schweizweiten Newsservice für eine aufmerksame und interessierte Leserschaft.

Informationen der Schweizer Grenzwache

Für Einwohnerinnen und Einwohner in Grenznähe sind Meldungen der Schweizer Grenzwache oftmals von Belang. Polizei.news versorgt diese Leserschaft mit wichtigen Meldungen rund um Vorfälle an den Grenzen oder mit grenzüberschreitenden Nachrichten. Auch hier sind die Polizeinews auf Wunsch übersichtlich nach den einzelnen Kantonen oder Nachbarländern gefiltert.

Mit aktuellen und vielfältigen Meldungen aus unterschiedlichen Bereichen hält Polizei.news somit die Bevölkerung auf dem aktuellen Informationsstand und unterstützt die Arbeit von Kapo und Stapo. Mit Polizei.news bleiben Leserinnen und Leser auf dem Laufenden!