Am Donnerstagnachmittag ist in Biel eine Velofahrerin von einem Lieferwagen erfasst worden.
Dabei erlitt sie eine schwere Handverletzung. Die Kantonspolizei Bern sucht zur Klärung des Hergangs Zeugen.
Am 03.11.2017 um 1322 Uhr bremste ein BLT-Bus der Linie 37 im Leimgrubenweg (Fahrtrichtung Münchensteinerstrasse) stark ab, um eine Kollision mit einem Motorrad (Roller) zu vermeiden.
Dabei wurden zwei Mitfahrer im Bus verletzt.
Am Samstagmorgen rückten Polizei und Ambulanzbesatzung nach Reinach auf, wo ein schwer verletzter Mann neben einem motorisierten Trottinett aufgefunden wurde.
Ein Rettungshelikopter flog den 37-jährigen Mann daraufhin ins Spital. Die Kantonspolizei sucht Zeugen, die Angaben über den Hergang des Unfallereignisses machen können.
Der Vermisste wurde zuletzt am Freitagabend, 03. November 2017, zirka 19.00 Uhr in Spreitenbach, in einem Pflegezentrum gesehen und gilt seither als vermisst.
Der derzeitige Aufenthaltsort konnte bisher nicht ermittelt werden. G. Hernach ist auf Medikamente angewiesen. Noch in der Nacht eingeleitete Suchmassnahmen der Polizei verliefen bislang erfolglos.
Am Freitagnachmittag (03.11.2017), nach 15:45 Uhr, ist auf der Autobahn A1, zwischen St.Gallen und Au, ein schwarzer Alfa Romeo mit slowakischen Kontrollschildern aufgefallen.
Personen welche Angaben zum Fahrverhalten oder zu Fahrmanövern machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei St.Gallen zu melden.
Am Donnerstagabend (02.11.2017), um ca. 18:45 Uhr, ist es auf der Heidenerstrasse mutmasslich zu einer Streifkollision zwischen einem Velo und einem grauen KIA gekommen.
Dies wurde von einem Autofahrer eines Kleinwagens offensichtlich beobachtet.
Gestern Nachmittag ist auf einem Campingplatz in Flühli ein Wohnwagen in Brand geraten und vollständig ausgebrannt. Verletzt wurde niemand. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Donnerstag, 2. November 2017, kurz nach 13:00 Uhr, wurde der Polizei gemeldet, dass in Flühli, auf dem Campingplatz Thorbach, ein Wohnwagen in Brand geraten sei. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte verhindert werden, dass das Feuer auf weitere Wohnwagen übergriff. Verletzt wurde niemand.
Am Donnerstag, 02.11.2017, zwischen 18.30 und 20.35 Uhr, wurde an einem schwarzen Golf, welcher an der Erlenstrasse 2 auf dem Güterumschlagsfeld korrekt parkiert war, die komplette Frontstossstange durch ein nicht bekanntes Motorfahrzeug herausgerissen.
Ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern, entfernte sich der Unfallverursacher von der Unfallstelle.
Bei einer Kollision zwischen zwei Rennrädern sind am Mittwochabend (01.11.2017) beide Personen verletzt worden.
Um 17.30 Uhr fuhr ein 44-jähriger Rennfahrer auf dem Radweg von Esslingen Richtung Mönchaltdorf entlang der Usterstrasse.
In einer Bar kam es nach Mitternacht zwischen zwei Männern zu einer Auseinandersetzung. Dabei hat der Angreifer dem Opfer mit einem Messer tödliche Verletzungen zugefügt.
Der Täter konnte fliehen. Die Luzerner Polizei sucht Zeugen.
In der Nacht auf Donnerstag ist ein Falschfahrer auf der Nordspur der A13 von Chur in Richtung Süden gefahren.
Die Kantonspolizei Graubünden sucht Zeugen.
Nach einem Selbstunfall in Weiach am Mittwochmorgen (1.11.2017) hat sich der Verursacher von der Unfallstelle entfernt ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern.
Der Mann konnte schliesslich in Kaiserstuhl AG festgenommen werden. Er wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht.
Am Mittwoch, 01.11.2017, 18.25 Uhr, kam es in der Birsigstrasse zu einer seitlichen Streifkollision zwischen zwei Personenwagen.
Der Verursacher, welcher mit einem weissen Geländewagen unterwegs war, entfernte sich von der Unfallstelle ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, in Richtung Zoo.
Zu einem schlechten Halloween-Streich kam es am Dienstag 31.10.2017, um ca. 22 Uhr, in Vaduz an der Rätikonstrasse. Eine unbekannte Täterschaft zündete einen Traktoranhänger mit einem Brandbeschleuniger an, welcher mit Kürbissen beladen war.
Weiters beschädigten sie zwei Kürbisse, indem sie sie auf die Strasse geworfen haben. Nur durch das beherzte Eingreifen eines Passanten war es zu verdanken, dass sich der Brand nicht auf den ganzen Anhänger ausweitete.
Am 30.10.2017, ca. 01.30 Uhr, wurde eine jüngere Frau in der Riehenstrasse von einem Unbekannten sexuell angefallen.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass sich die Frau auf dem Heimweg, vom Badischen Bahnhof kommend, in Richtung Riehenstrasse befand.
Am Dienstag, 31.10.2017, um 09.50 Uhr touchierte ein Lastwagen der Firma Coop in der Fasanenstrasse beim Vorbeifahren einen korrekt parkierten Lieferwagen. Hierbei wurde der linke Aussenspiegel abgerissen und weggeschleudert.
Im Anschluss verhielt sich der Lastwagenfahrer pflichtwidrig und entfernte sich vom Unfallort ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern.
Nach dem tragischen Ereignis im Bahnhof Stadelhofen vom vergangenen Sonntag, 29. Oktober 2017, bei welchem ein 21-Jähriger ums Leben kam, sucht die Stadtpolizei Zürich Zeuginnen und Zeugen.
Am Sonntagmorgen stürzte der junge Mann ohne Fremdeinwirkung gegen 04.45 Uhr vom Perron auf das Gleis 2. Rund 20 Minuten später wurde er von einem durchfahrenden Zug erfasst und dabei tödlich verletzt.
Am Montagmorgen nahm die Kantonspolizei gleich zwei Meldungen von Einbruchdiebstählen in Kiosk-Geschäfte entgegen. Die Täterschaft hatte es auf Lose, Bargeld und Zigaretten abgesehen. Bei den beiden Delikten entstand hoher Sachschaden.
In der Nacht auf Montag, 30. Oktober 2017 verübten unbekannte Täter zwei Einbruchdiebstähle in Kioskläden. In Meisterschwanden drang die Täterschaft via ein Nebengebäude ein, indem sie eine Wand durchbrachen, um im Geschäft an Bargeld, Zigaretten und Lose zu gelangen. Der Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Der genaue Deliktsbetrag ist noch nicht geklärt.
In der Nacht vom Samstag auf Sonntag, 12./13. August 2017, kam es in Muttenz zu einem sexuell motivierten Übergriff auf eine Frau. Dem Aufruf der Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft an den in diesem Zusammenhang gesuchten Mann, sich bei den Behörden zu melden, wurde bislang keine Folge geleistet.
Die Staatsanwaltschaft publiziert daher Bilder des tatverdächtigen Mannes im Internet und bittet die Bevölkerung bei dessen Identifizierung um Mithilfe. Hinweise werden an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 553 35 35, erbeten.
Am Sonntag, 29.10.2017, zirka 20:30 Uhr, hat sich in Beckenried auf der Emmetterstrasse, auf der Höhe der Einfahrt zum Steinbruch "Pfifferegg", ein Verkehrsunfall mit beträchtlichem Sachschaden ereignet.
Der Lenker entfernte sich ohne Schadensregelung von der Unfallstelle.
In der Zeit zwischen Samstagabend und Sonntagmorgen (29.10.2017) hat eine unbekannte Täterschaft im öffentlichen WC der katholischen Kirche an der Obergass Papiertücher im Handtuchspender und im Abfalleimer in Brand gesteckt.
Das Feuer erlosch von selbst wieder.
Am Freitagnachmittag ist in Spiez ein Velolenker in einem Kreisel gestürzt und wurde dabei verletzt. Er kam zu Fall, als er mittels Bremsmanöver eine Kollision mit einem Auto verhindern wollte. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 28. Oktober 2017, nachträglich gemeldet, dass es am Vortag beim Kronenplatz in Spiez zu einem Unfall gekommen war.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen haben am frühen Sonntagmorgen (29.10.2017) in Meilen zwei Personen mittelschwere bis schwere Verletzungen erlitten.
Ein 26-jähriger Mann fuhr kurz nach 4.30 Uhr mit seinem Personenwagen auf der Seestrasse Richtung Rapperswil.
Am Donnerstagabend kam es zu einer Kollision auf dem Fussgängerstreifen zwischen einem unbekannten Personenwagen und einer Fussgängerin.
Eine Fussgängerin überquerte am Donnerstag, 26. Oktober 2017 um ca. 1730 Uhr zusammen mit ihrem Hund den Fussgängerstreifen auf der Wohlerstrasse, Höhe der Einmündung Buechwaldstrasse.
Am Freitag (27.10.2017), um 16:25 Uhr, ist eine 13-jährige Schülerin mit ihrem Velo auf der Flawilerstrasse von Oberuzwil in Richtung Flawil gefahren.
Auf Höhe des Restaurants Landhaus wurde sie von einem überholenden Auto am Lenker und ihrer Hand gestreift.
Freitag, 27.10.2017, um 1830 Uhr wurde an der Grosspeterstrasse, in der Rechtskurve vor Verzweigung St. Jakobs-Strasse eine Fahrzeuglenkerin durch ein links neben ihr fahrendes Fahrzeug abge drängt.
Durch das Abdrängen erschrak die Lenkerin und geriet beim Ausweichen mit den linken Rädern auf das rechte Trottoir.
Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Donnerstagvormittag (27.10.2017) in Seuzach zwei Personen verletzt worden.
Ein 88-jähriger Mann fuhr um 11 Uhr mit seinem Personenwagen von Winterthur kommend Richtung Unterohringen. Aus bislang unbekannten Gründen kam er mit seinem Auto über den rechten Fahrbahnrand hinaus, durchfuhr mehrere Meter eine Wiese und geriet anschliessend wieder auf die Strasse.
Vermisst seit Donnerstag, 26. Oktober 2017, um zwischen 12:00 und 16:00 Uhr ab seinem Domizil in Murten MEJUTO Jesus, geb. 18.01.1947, wohnhaft in Murten.
Signalement: 153 cm, schlank, schwarze-graue Haare, braune Augen, spricht Französisch und Spanisch.
Am Donnerstagnachmittag (26.10.2017) kollidierten auf dem Unteren Graben zwei Autos miteinander. Verletzt wurde niemand.
Da der Unfallhergang unklar ist, sucht die Polizei Zeugen.
Am Mittwoch, 25.10.2017, gegen 11.10 Uhr, kam es auf dem Fussgängerstreifen bei der Einmündung Solothurnerstrasse / Hochstrasse zu einem Verkehrsunfall.
Dabei schnitt ein PW-Lenker die Kurve und überfuhr mit dem linken Hinterrad das Vorderrad des Fahrrades, welches gleichzeitig durch den Geschädigten über den Fussgängerstreifen gestossen wurde.
Am Mittwochmittag wurde ein Radfahrer auf dem Bruggweg in Dornach von einem Auto überholt und kam dabei zu Fall.
Der Autolenker entfernte sich vom Unfallort. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein 11-jähriges Mädchen ist bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagnachmittag (26.10.2017) in Dietikon verletzt worden. Der Unfallhergang ist zurzeit unbekannt.
Es werden ein am Unfall beteiligtes Fahrzeug und Zeugen gesucht.
Am Mittwochmorgen, 25. Oktober 2017, kam es an der Eidbergstrasse, bei der Einmündung in die Tösstalstrasse, zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Fahrzeugen.
Die Stadtpolizei Winterthur sucht einen Beteiligten, oder allenfalls Zeugen.
Am Mittwoch (25.10.2017), in der Zeit zwischen 17 und 19:15 Uhr, hat eine unbekannte Person mit einem Fahrzeug an der Seelistrasse einen Hydranten umgefahren.
Die unfallverursachende Person ist weitergefahren, ohne sich um die Schadensregelung zu kümmern.
Die Kantonspolizei Thurgau sucht den Lenker eines blauen Kleinwagens, der am Mittwoch in Oberbussnang zwei Autos überholte, die korrekt vor einem Fussgängerstreifen angehalten hatten.
Das gefährliche Überholmanöver ereignete sich kurz nach 7.45 Uhr auf der Hauptstrasse. Zwei Autos hielten korrekt beim Fussgängerstreifen bei der Verzweigung zur alten Landstrasse an, damit eine Mutter mit ihrem Schulkind die Strasse überqueren kann.
Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, ist kurz vor 14.30 Uhr an der Kantonsstrasse in Schübelbach im Anbau eines Wohnhauses ein Brand ausgebrochen.
Die Ermittlungen zur Brandursache laufen, weshalb das Feuer ausgebrochen ist, steht zurzeit noch nicht fest.
Am 25.10.2017, kurz nach 22.00 Uhr, wurden in der Lange Erle, auf dem Veloweg, welcher den Freiburgersteg und den Schorenweg verbindet, zwei Fahrradfahrer im Alter von 51 und 56 Jahren verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein Fahrradfahrer auf dem unbeleuchteten Erlenparkweg, mit eingeschaltetem Licht, in Richtung Freiburgersteg unterwegs war.
In der Nacht wurde in ein Lebensmittelgeschäft eingebrochen und Zigaretten im Wert von über 10'000 Franken gestohlen. Der Kantonalen Notrufzentrale wurde am Donnerstag, 26. Oktober 2017, um 3 Uhr gemeldet, dass in ein Lebensmittelgeschäft in Muhen eingebrochen worden sei.
Umgehend wurden mehrere Polizeipatrouillen zur Fahndung aufgeboten. Trotz intensiver Suche blieben die Täter verschwunden.
Mittwoch, 25.10.2017, 10.50 Uhr, kam es auf der Nauenstrasse/Gartenstrasse, zu einem Auffahrunfall zwischen einem grünen Personenwagen und einem weissen Lieferwagen.
Beide Fahrzeuge seien von der Heumattstrasse her, durch die Nauenstrasse, in Richtung Gartenstrasse gefahren und hätten wegen eines Rotlichtes bei einer Ampel anhalten müssen.
Heute Morgen stürzte ein Fahrradfahrer, nachdem ein Auto ihn überholt hatte. Der Unfallhergang ist unklar, weshalb die Kantonspolizei Zeugen sucht.
Am Mittwoch, 25. Oktober 2017, um 5.50 Uhr, fuhr ein 49- Jähriger mit einem Fahrrad auf der Zürichstrasse in Merenschwand in Richtung Obfelden.
Im Kreis 5 brannten am frühen Mittwochmorgen, 25. Oktober 2017, zwei parkierte Fahrzeuge komplett aus. Aufgrund von ersten polizeilichen Abklärungen kann Brandstiftung nicht ausgeschlossen werden.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am Dienstagnachmittag hat ein unbekannter Mann in Bern Bümpliz eine Bankfiliale überfallen. Beim Raub wurde niemand verletzt.
Der Täter konnte mit der Beute fliehen. Die Kantonspolizei Bern ermittelt und sucht Zeugen.
Unbekannte haben in einem Waldstück bei Warth mehrere alte Werkstattmaschinen entsorgt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Ein Passant entdeckte am Montag die illegal deponierten Werkstattmaschinen im Waldstück Armbuech. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau haben Unbekannte während der letzten Woche mehrere antike Werkstattmaschinen sowie zehn Gitterzäune (Condecta) entsorgt.
Die Stadtpolizei Zürich hat nach dem Überfall auf die Bijouterie Bucherer einen der mutmasslichen Täter festgenommen (s. Meldung vom 24. Oktober 2017). Dabei konnte auch Deliktsgut im Wert von über 100‘000 Franken sichergestellt werden.
Die Fahndung nach dem zweiten Täter läuft nach wie vor.
Am Dienstagmorgen, 24. Oktober 2017, überfielen zwei Unbekannte die Bijouterie „Bucherer“ an der Bahnhofstrasse 50 und erbeuteten zahlreiche teure Uhren. Verletzt wurde niemand.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Bei der Schaffhauser Polizei kümmern sich rund 210 Bedienstete um die Sicherheit der Bevölkerung. Neben der Überwachung der öffentlichen Ordnung übernimmt der Korps verschiedene Dienstleistungen für Bürgerinnen und Bürger.
Unter dem Motto „schnell, freundlich, kompetent“ sind die Mitarbeitenden für die Sicherheit, Ruhe und Ordnung des Kantons zuständig. Die Polizistinnen und Polizisten setzen geltendes Recht durch und leisten dort Hilfe, wo sie benötigt wird.
Der Kommandant ist für die Führung des Korps zuständig. Ihm sind verschiedene Stabsabteilungen unterstellt, die für einen reibungslosen Ablauf der Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen sorgen. Aufgeteilt ist der Stab in folgende Bereiche: Kommunikation, Personelles und Recht.
Die Stabsabteilungen der Polizei im Kanton Schaffhausen
Der Bereich Kommunikation ist für die Medienarbeit der Schaffhauser Polizei zuständig. Die Mitarbeitenden informieren die Bevölkerung über polizeiliche Ereignisse und die Vorfälle im Kanton. Auch andere Aufgaben wie Präventionsarbeit oder Aktionen für Kinder gehören zu den Tätigkeiten dieser Abteilung.
Geht es um rechtliche Fragen, übernimmt der Rechtsdienst der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Bediensteten kümmern sich um sämtliche Rechtsfragen, die die öffentliche Sicherheit betreffen. Zudem ist die Abteilung für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Rechtsetzungsprojekten zuständig. Der Rechtsdienst unterstützt die Regierung in allen Rechtsfragen rund um die Polizeigesetzgebung.
Der Bereich Personelles übernimmt sämtliche Aufgaben rund um das Personal der Polizei im Kanton Schaffhausen. Die Personalentwicklung und die Personalplanung gehören ebenso wie die Mitarbeiterbeurteilung und die Stellenausschreibung zu den Aufgaben der Mitarbeitenden. Die Bediensteten dieser Abteilung unterstützen Führungskräfte in allen Personalfragen.
Die Regionalpolizei in Kanton Schaffhausen
Direkt vor Ort arbeiten die Bediensteten der Regionalpolizei. Insgesamt sind etwa 55 uniformierte Korpsangehörige unterwegs, die für die Einhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig sind. Die Mitarbeitenden sind unverzüglich zur Stelle, wenn schnelles Handeln erforderlich ist. Es gibt Polizeistationen in Schaffhausen, Neuhausen am Rheinfall, Neunkirch, Thayingen und Stein am Rhein. Geht es um einen Einbruch, einen Unfall oder ein ähnliches Ereignis, das sofortiges Eingreifen erfordert, sind die Regionalpolizeien zur Stelle. Zu den Aufgaben gehören unter anderem die erste Aufnahme des Tatbestandes und die Betreuung der Beteiligten.
Die Sicherheitspolizei im Kanton Schaffhausen
Die Sicherheitspolizei kümmert sich um Fach- und Einsatzfragen und die Aus- und Weiterbildung der Bediensteten. Die Abteilung übernimmt Einsätze bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die Sicherheitspolizei teilt sich dazu in verschiedene Fachbereiche auf, die sich nach den Tätigkeiten unterscheiden:
Aus- und Weiterbildung
Zentrale Dienste
Einsatz und Planung
Instruktion
Die Aus- und Weiterbildung kümmert sich um den Kontakt zur Ostschweizer Polizeischule und die Betreuung der dortigen Polizeischüler. Auch die Weiterbildung des Korps obliegt diesem Fachbereich, ebenso wie die Entwicklung von Ausbildungskonzepten. Auch bei Abkommandierungen in andere Bereiche ist dieser Bereich involviert.
Die Zentralen Diensten übernehmen, wenn es um Waffen, Sprengstoff oder private Sicherheitsdienste geht. Auf bei Arrestanttransporten ist der Bereich zuständig.
Die Gruppe Einsatz & Planung übernimmt die operative Leitung bei Einsätzen und ist für das Lagezentrum zuständig. Von hier aus werden Schwerpunktpatrouillen und Spezialeinsätze geplant.
Die Instruktion kümmert sich unter anderem um das Training der Bediensteten und sorgt beispielsweise für regelmässiges Schiesstraining oder Selbstverteidigung.
Zusätzlich zu den genannten Bereichen gibt es eine Interventionseinheit, die bei besonderen Gefährdungslagen übernimmt. Die Mitarbeitenden sind speziell ausgebildet und übernehmen besondere Aufgaben innerhalb des Korps.
Die Verkehrspolizei der Kantonspolizei Schaffhausen
Bei der Verkehrspolizei in Schaffhausen sind rund 50 Mitarbeitende tätig. Die Korpsangehörigen sind für die Sicherheit auf den Strassen und Gewässern des Kantons zuständig.
Zwei Einsatzgruppen übernehmen die verkehrspolizeiliche Grundversorgung im Kanton. Die Kontrolle des Strassenverkehrs und die Planung besonderer Einsätze gehören zu den Aufgaben der Verkehrspolizei.
Die Spezialdienste innerhalb der Verkehrspolizei sind für den Schwerverkehr in der Schweiz verantwortlich. Unter anderem führen die Mitarbeitenden mobile Kontrollen durch und betreiben das Schwerverkehrskontrollzentrum beim Schaffhauser Güterbahnhof.
Die Mitarbeitenden setzen sich zudem für die Verkehrsinstruktion ein und schulen Kindergartenkinder und Schulkinder in puncto Verkehrssicherheit. Dabei gibt es neben dem theoretischen Unterricht zwei Verkehrsgärten in Schaffhausen und Neuhausen am Rheinfall, auf denen die Kinder praktische Erfahrungen unter Anleitung erwerben. Dazu kommen weitere praktische Übungen in den Gemeinden.
Geht es um Ordnungsbussen übernehmen die Bediensteten der Verkehrspolizei ebenfalls. Sie sind für die automatischen Verkehrsüberwachungsanlagen des Kantons zuständige und bearbeiten die Regelverstösse.
Die Wasserpolizei ist ebenfalls Teil der Verkehrspolizei. Die Korpsangehörigen übernehmen die Rettung und Bergung von Personen und Gegenständen auf den Gewässern des Kantons. Auch für die Durchsetzung wasserpolizeilicher Vorschriften sind die Bediensteten zuständig. In dem Bereich arbeiten Polizisten mit einer speziellen Ausbildung sowie Taucher und Bootsführer, die bei Bedarf angefordert werden. Die Schaffhauser Wasserpolizei verfügt über zwei professionell ausgestattete Einsatzboote.
Die Kriminalpolizei der Polizei Schaffhausen
Die Ermittlungen bei strafbaren Handlungen übernimmt die Kriminalpolizei. Die Bediensteten sind immer dann zuständig, wenn es sich um grosse und komplexe Fälle handelt. Zusätzlich unterstützt die Kriminalpolizei bei Bedarf auch andere Abteilungen.
Die Kriminalpolizei teilt sich in verschiedene Kommissariate auf:
Innenfahndung
Fahndung
Gewaltdelikte
Betäubungsmitteldelikte
Vermögensdelikte
Kriminaltechnik
Die Innenfahndung übernimmt die Fahndung und Suche nach vermissten und verdächtigen Personen. Zur Fahndung ausgeschriebenen Personen sucht das Kommissariat Fahndung. Zu den weiteren Aufgaben gehört auch die Überwachung verdächtiger Personen, Fahrzeugen oder Liegenschaften.
Das Kommissariat Gewaltdelikte ist bei Tötungsdelikten, Körperverletzungen oder anderen grösseren Vorfällen zuständig und übernimmt die Ermittlungen. Beim Kampf gegen illegalen Drogenhandel oder Heroinschmuggel wird das Kommissariat Betäubungsmitteldelikte tätig. Die Bediensteten sind auch im Kampf gegen neuartige Designerdrogen tätig.
Serienmässigen Einbruch, Betrugsfälle oder ähnliche Vorfälle bearbeitet das Kommissariat Vermögensdelikte. Auch bei Urkundenfälschung oder Betrugsfällen im Internetzahlungsverkehr schalten die Bediensteten sich ein.
Die Kriminaltechnik ist für die Spurensicherung und die Auswertung von Spuren zuständig. Erkennungsdienstliche Behandlungen wie das Nehmen von Fingerabdrücken ist ebenfalls Bestandteil der Arbeit dieses Kommissariats.
Nach Angaben der Polizei in Schaffhausen arbeiten die Korpsangehörigen der Kriminalpolizei vorwiegend in zivil. Wichtig für die Arbeit in diesem Bereich ist vor allem Durchsetzungsvermögen, das vor allem im Umgang mit gewaltbereiten Tätern gefragt ist. Bei traumatisierten Opfern sollten die Bediensteten sehr viel Fingerspitzengefühl beweisen.
Die Kommandodienste der Polizei Schaffhausen
Die Kommandodienste sorgen im Hintergrund dafür, dass die Polizeiarbeit im Kanton Schaffhausen reibungslos funktioniert. Unter anderem übernimmt dieser Bereich den Betrieb der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale, die rund um die Uhr arbeitet. Auch die Verkehrsüberwachung und die Verkehrslenkung auf der Nationalstrasse A4 obliegt den Kommandodiensten. Die Technik und die Informatik der Polizei in Schaffhausen liegt in den Händen dieser Abteilung, auch das Sicherheitsfunknetz POLYCOM betreuen die Bediensteten. Als zentrale Administration erstellen die Kommandodienste Sach- und Fahrzeugfahndungen. Die Mitarbeitenden sind zudem für die Beschaffung, den Betrieb und den Unterhalt der Polizeifahrzeuge zuständig. Zudem obliegt die Uniformierung den Kommandodiensten ebenso wie die Beschaffung von Material und Ausrüstung. Auch das Fundbüro und einen Auskunfts- und Informationsschalter betreibt diese Abteilung. Das Rechnungsbüro der Kommandodienste ist für die Finanzen der Schaffhauser Polizei zuständig.
Die Sondergruppen der Polizei Schaffhausen
Bei der Schaffhauser Polizei gibt es verschiedene Sondergruppen, die besondere Aufgaben innerhalb des Korps übernehmen. Geht es um die Verhaftung gewalttätiger oder bewaffneter Personen, schaltet sich die Interventionseinheit ein. Die Bediensteten setzen den polizeilichen Auftrag auch unter hohen Anforderungen durch.
Zur Unterstützung der Interventionseinheit gibt es die Diensthundeführer, die beispielsweise bei der Suche nach vermissten Personen oder zum Aufspüren von Drogen gemeinsam mit ihren Hunden eingesetzt werden.
Auch die Wasserpolizei ist eine Sondergruppe der Schaffhauser Polizei, die sich um alle wasserpolizeilichen Belange im Kanton kümmert.
Die Ausbildung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen
Die Ausbildung erfolgt an der Polizeischule Ostschweiz. Insgesamt dauert die Grundausbildung zwei Jahre. Zunächst absolvieren die Polizeischüler die einjährige Polizeischule, danach erfolgt dann ein Praxisjahr mit einer Tätigkeit als Polizist oder Polizistin.
Vor einer Bewerbung bei der Polizei im Kanton Schaffhausen ist ein Eignungstest notwendig. Der Test besteht aus einem sportlichen und einem theoretischen Teil. Wer den Test erfolgreich meistert, erhält ein Zertifikat, das eine Bewerbung bei der Polizei in Schaffhausen ermöglicht. Diese Bestätigung ist für zwei Jahre gültig. Bei Nichtbestehen des Eignungstests kann innerhalb eines Jahres ein weiterer Versuch unternommen werden. Danach ist nach einem nochmaligen Scheitern erst nach Ablauf von drei Jahren ein weiterer Eignungstest möglich.
Die Behörde wählt anhand der Bewerbungsunterlagen mögliche Anwärter aus und lädt zu einem Gruppen-Assessment ein. Anhand dieser Ergebnisse werden die geeigneten Bewerber ausgewählt. Die genauen Bedingungen für die Einstellung regelt die Polizei des Kantons im Personalgesetz und in der Personalverordnung.
Wissenswertes zum Kanton Schaffhausen
Der Kanton Schaffhausen hat rund 82’000 Einwohner. Die meisten Menschen leben im Hauptort Schaffhausen. Weitere grössere Orte sind Neuhausen am Rheinfall, Thayngen und Stein am Rhein. Wirtschaftlich ist Schaffhausen eng mit dem Nachbarkanton Zürich verbunden, zahlreiche bekannte Unternehmen haben sich in der Region angesiedelt. Mit dem Rheinfall bietet Schaffhausen eine der bekanntesten Touristenattraktionen der Schweiz. Zudem ist der Kanton das grösste Rebbaubegiet in der Deutschschweiz. Zahlreiche Weine entstehen in der Region.