Coronavirus

Kanton Uri: Umsetzung der Coronavirus-Massnahmen

Der Kantonale Führungstab hat Weisungen zur Umsetzung der Coronavirus-Massnahmen im Kanton Uri erlassen. Darin werden die vom Bundesrat erlassenen Massnahmen präzisiert und es wird aufgezeigt, wie diese im Kanton Uri konsequent umgesetzt werden. Die Einhaltung der Regelungen wird von den Mitarbeitenden der Kantonspolizei kontrolliert. Die Weisungen regeln folgende Themenbereiche:

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VPOD fordert Sofortmassnahmen zum Schutz des Gesundheitspersonals

Der gestern vom Bundesrat angeordnete teilweise Lockdown ist angesichts der rasanten Ausbreitung des Coronavirus nicht ausreichend. Es muss mehr unternommen werden zur Vermeidung eines Kollapses des Gesundheitssystems und des Gesundheitspersonals. Der Bund hat es in der Hand, schweizweit einheitliche und transparente Regeln einzuführen. Dafür ist es genau jetzt höchste Zeit. Der VPOD fordert einen weitergehenden Lockdown und konkret folgende Massnahmen für das Gesundheitspersonal:

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Wie schütze ich mich zu Hause vor dem Coronavirus?

Corona Virus

Seit Wochen ist dieser Virus sprichwörtlich in aller Munde. Während er sich zunächst nur in China ausbreitete, sind inzwischen auch Fälle ausserhalb des Landes bekannt. Insgesamt sind 29 Länder von der Krankheit betroffen, in vielen davon forderte sie zahlreiche Todesopfer. Da ist es nur verständlich, dass sich auch die Angst immer mehr verbreitet. Innerhalb der Schweiz verschärfen Hochschulen aktuell die Zutrittsbedingungen für China-Reisende, indem diese die Schule für 14 Tage nicht betreten dürfen. Schon Ende Januar hatte die ETH darauf reagiert und E-Mails an Mitarbeiter und Studierende verschickt. Gleichzeitig wurden Vorschriften erstellt, die für Rückkehrer aus China gelten. Doch wie kann man sich effektiv dagegen schützen, obwohl man vielleicht nicht einmal direkt betroffen ist?

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Coronavirus: Kreispolizeibehörde hat Notfallpläne vorbereitet

Paderborn. Die Kreispolizeibehörde Paderborn hat Notfallpläne vorbereitet, um flexibel auf Personalausfälle und die Sicherheitslage reagieren zu können. Das gab Behördenleiter Landrat Manfred Müller am Dienstag im Zusammenhang mit der Corona-Krise bekannt. Müller: "Wir klären mögliche Verdachtsfälle beim Polizeipersonal konsequent ab.

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Coronavirus: Pro Senectute appelliert an alle, die Massnahmen zu befolgen

Das Coronavirus grassiert und drastische Massnahmen dominieren unseren Alltag. Pro Senectute appelliert an alle, insbesondere an die Seniorinnen und Senioren, sich unbedingt an die Vorgaben des Bundes und der Kantone zu halten. Ältere Menschen sind in dieser Ausnahmesituation besonders gefordert: Sie sind eine Risikogruppe, da einerseits das Immunsystem ab 50 Jahren nachweislich weniger leistungsfähig ist und andererseits im Alter zusätzliche Erkrankungen auftreten. Zudem wissen wir heute, dass die allermeisten Todesfälle aufgrund des Coronavirus Menschen im Pensionsalter betreffen.

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Kantonspolizei Wallis verstärkt ihre Präsenz vor Ort wegen Coronavirus

Nach den gefällten Entscheiden des Bundes- und des Staatsrates im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie leitete die Kantonspolizei unverzüglich Massnahmen ein, um der Bevölkerung Hilfe zu leisten und die angeordneten Massnahmen der Behörden zu überwachen. Auf Beschluss des Staatsrates ist die Kantonspolizei für den Vollzug der auf dem gesamten Kantonsgebiet erlassenen Massnahmen zuständig.

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Kanton Uri: Sofortmassnahmen zum Schutz vor Coronavirus beschlossen

Der Regierungsrat hat am Montag, 16. März 2020, eine ausserordentliche Sitzung abgehalten und Sofortmassnahmen im Zusammenhang mit dem Schutz vor dem Coronavirus sowie zur Stützung der Wirtschaft beschlossen. Er hat für den ganzen Kanton Uri die ausserordentliche Lage gemäss Artikel 2 des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz im Kanton Uri festgelegt. Dies im Einklang mit den ebenfalls gestern Montag gefällten Beschlüssen des Bundesrats.

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Drastische Maßnahmen gegen Covid-19 – Bund und Länder beschließen „Shutdown“

Bund und Länder gehen gemeinsam gegen eine weitere Ausbreitung des Cornavirus vor. Sie haben Leitlinien zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich vereinbart. So sollen Einzelhandel-Verkaufsstellen, Theater, Museen und Sporteinrichtungen vorerst geschlossen werden. Der Lebensmittelhandel, Apotheken und Tankstellen werden nicht eingeschränkt.

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Kanton Neuenburg: Polizei lässt wegen Coronavirus nur noch 3 Posten offen

Um effizient auf die Bürger reagieren zu können und gleichzeitig die geltenden Regeln bezüglich des Coronavirus zu respektieren, wird die Neuenburger Polizei ab Dienstag, 17. März 2020, ihre Schalterdienste zentralisieren. Die Neuenburger Polizei zentralisiert ihre Schalterdienste an drei Standorten, um der Öffentlichkeit vor Ort einen Dienst zu bieten, der den während der Coronavirus-Krise geltenden Regeln entspricht.

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Kanton Aargau: Regierungsrat ruft Notlage wegen Coronavirus aus

Der Regierungsrat hat heute, gestützt auf das Bevölkerungsschutz- und Zivilschutzgesetz Aargau, die kantonale Notlage ausgerufen. Er schafft sich damit die Handlungsfreiheit, um die heute vom Bundesrat angeordneten einschneidenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens umsetzen zu können. Der Regierungsrat setzt die vom Bund im Rahmen der "besonderen Lage" beschlossenen Anordnungen rasch und situationsgerecht um und verzichtet auf weitergehende Massnahmen auf kantonaler Ebene.

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Luzerner Psychiatrie schränkt ihr Angebot wegen Coronavirus ein

Die Luzerner Psychiatrie (lups) teilt mit, dass sie punktuell ihr Angebot einschränkt. Die stationäre und ambulante Grund- und Notfallversorgung ist weiterhin sichergestellt. Um das Ansteckungsrisiko mit dem Coronavirus zu minimieren, sind in der Luzerner Psychiatrie (lups) zudem an sämtlichen Standorten ab Montag 16. März 2020 Patienten- und Bewohnerbesuche untersagt respektive stark eingeschränkt.

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Coronavirus: Schweizer öV-Angebot wird ab Donnerstag schrittweise reduziert

Mit den heute kommunizierten Massnahmen des Bundesrats zur Eindämmung des Coronavirus wird das gesellschaftliche Leben in der Schweiz weiter eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund und weil mit Personalausfällen zu rechnen ist, reduzieren die Schweizer Transportunternehmen auf Anordnung von SBB und PostAuto und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr das Angebot vorausschauend und geordnet.

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Bundesrat erklärt die "ausserordentliche Lage" und verschärft die Massnahmen

Der Bundesrat hat heute, 16. März 2020, in einer ausserordentlichen Sitzung die Massnahmen zum Schutz der Bevölkerung weiter verschärft. Er stuft die Situation in der Schweiz neu als "ausserordentliche Lage" gemäss Epidemiengesetz ein. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen. Er führt zudem ab Mitternacht Kontrollen auch an den Grenzen zu Deutschland, Österreich und Frankreich ein. Zur Unterstützung der Kantone in den Spitälern, bei der Logistik und im Sicherheitsbereich hat der Bundesrat den Einsatz von bis zu 8000 Armeeangehörigen bewilligt.

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"Ausserordentliche Lage" gilt ab Mitternacht auch im Kanton Bern

Heute hat der Bundesrat für die gesamte Schweiz die «ausserordentliche Lage» erklärt. Alle Läden, Restaurants, Bars sowie Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden bis am 19. April 2020 geschlossen. Ausgenommen sind unter anderem Lebensmittelläden und die Gesundheitseinrichtungen. Das Kantonale Führungsorgan des Kantons Bern unterstützt die verschärften Massnahmen des Bundes ausdrücklich und ruft die Bevölkerung auf, die entsprechenden Verhaltensregeln strikt einzuhalten. Die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Medikamenten ist jederzeit sichergestellt.

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Liechtenstein: Regierung verschärft Massnahmen gegen Corona-Virus

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen in Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus hat sich am Montag, 16. März die gesamte Regierung erneut an die liechtensteinische Bevölkerung gerichtet. Die Regierung setzt alles daran, um eine Ausbreitung des Coronavirus so gut wie möglich zu verlangsamen und damit eine Überlastung des Gesundheitswesens zu verhindern. Ab Dienstag werden daher Veranstaltungen äusserst restriktiv gehandhabt, der Betrieb von Restaurants und Bars wird komplett untersagt und alle Unterhaltungs- und Freizeitbetriebe werden eingestellt.

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Kanton Wallis: Coronavirus - Staatsrat verhängt ausserordentliche Lage

Angesichts der Entwicklung der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) hat der Walliser Staatsrat für das gesamte Kantonsgebiet bis auf Weiteres die ausserordentliche Lage verhängt. Zusätzlich zu den seit Freitag, 13. März geltenden Massnahmen, hat er weitere Massnahmen ergriffen. Alle gastronomischen Einrichtungen werden ab heute Montag, 16. März um 18.30 Uhr für die Öffentlichkeit geschlossen, ebenso wie Geschäfte, Läden und Märkte, mit Ausnahme derer, die Lebensmittel oder Güter für den Grundbedarf verkaufen.

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Kanton Zug: COVID-19-Virus - einzelne Polizeidienststellen bleiben geschlossen

Die Zuger Polizei setzt die Empfehlungen von Bundesrat und Zuger Regierung um und schliesst vier Polizeiposten. Die Sicherheit der Bevölkerung ist jederzeit gewährleistet. Aufgrund der aussergewöhnlichen Lage im Zusammenhang mit dem COVID-19-Virus hat das Kommando der Zuger Polizei in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden entschieden, vier Polizeidienststellen zu schliessen.

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Kanton Neuenburg ruft Notstand wegen Coronavirus aus

Auch im Kanton Neuenburg sind als vierter Kanton am Sonntag strengere Massnahmen aufgrund des Coronavirus in Kraft getreten. Am Sonntagabend hat der Kanton Neuenburg den Notstand angesichts der Ausbreitung des Coronavirus ausgerufen. Nach dem Tessin, Basel-Land und dem Jura ist Neuenburg damit der vierte Kanton, der eine solche Entscheidung trifft. Der Notstand ist seit Sonntagmitternacht in Kraft getreten.

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Kanton GR: Läden und Gastronomie müssen ab Montag, 12.00 Uhr schliessen

Im Kanton Graubünden wird das öffentliche Leben ab Montagmittag bis 30. April erheblich eingeschränkt: Einkaufsläden und Gastronomiebetriebe müssen geschlossen bleiben. Mit diesen Massnahmen will die Bündner Regierung die Ausbreitung des neuen Coronavirus noch konsequenter bekämpfen. Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, Banken und Postschalter können weiterhin offen bleiben. Die Regierung ruft die Bevölkerung auf, ihre Mobilität auf das Notwendige zu reduzieren.

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Corona-Pandemie trifft Europa mit voller Wucht

Die Coronavirus-Pandemie trifft Europa mit voller Wucht: Das öffentliche Leben kam am Wochenende in immer mehr Ländern zum Erliegen. Nach Spanien ordnete auch Österreich "Ausgangssperren" für das ganze Land an. Frankreich kündigte die schrittweise Reduzierung des Langstreckenverkehrs mit Zügen, Autos und Flugzeugen an. Die Einschränkungen werden teils rigide durchgesetzt, in Österreich drohen hohe Geldstrafen bei Missachtung.

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Baselland ruft Notlage aus

Der Regierungsrat nimmt mit grosser Besorgnis zur Kenntnis, dass sich das Coronavirus exponentiell und viel rascher als erwartet verbreitet. Dies trifft auf die Region Basel in besonderem Masse zu. Um die Ausbreitung des Coronavirus im Kanton Basel-Landschaft einzudämmen und um die Bevölkerung und die Gesundheitsversorgung zu schützen, beschliesst der Regierungsrat die Ausrufung einer Notlage im Sinne von § 3 des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz im Kanton Basel-Landschaft.

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Coronavirus: So senken Sie mit Atemwegspflege das Infektionsrisiko

Ein Blick in die Biologie zeigt, dass uns neben der Handhygiene noch weitere Möglichkeiten zur Verfügung stehen, um das Risiko einer schweren Infektion mit dem Coronavirus zu reduzieren, schreibt Viola Vogel, Professorin für Angewandte Mechanobiologie an der ETH Zürich. Wir alle wissen, wie wichtig eine gute Handhygiene und Abstandhalten sind, wenn wir uns und andere vor einer Ansteckung mit dem neuen Coronavirus schützen wollen. Dies sind zielführende Massnahmen, um die Epidemie zu dämpfen und so unser Gesundheitssystem zu entlasten, damit genügend Behandlungskapazität zur Verfügung steht für die verletzlichsten Personen unserer Gesellschaft.

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