Nach einer ersten Kontaktaufnahme per Telefon verschickt eine unbekannte Täterschaft betrügerische E-Mails.
Damit versuchen die Betrüger an die Logins der Bankverbindung zu kommen. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf.
Bezirk Neunkirchen. Eine 88-Jährige aus dem Bezirk Neunkirchen erhielt am 27. August 2020 von einer bislang unbekannten Person mehrere Telefonanrufe und wurde dazu aufgefordert 65.000 Euro Bargeld für eine angebliche Auktion nach Bratislava zu überbringen.
Die Seniorin dürfte den Anrufer nach seiner Stimmlage für einen Bekannten gehalten haben, behob bei einem Bankinstitut 65.000 Euro und fuhr mit einem Taxi zum Bahnhof nach Bratislava, wo sie das Bargeld an eine ihr unbekannte weibliche Person übergab. Am heutigen Tag kamen der Seniorin Bedenken und sie erstattete am Notruf die Anzeige.
Am Mittwoch (27.08.2020), ist eine 85-jährige Frau Opfer von der Betrugsmasche "Falscher Polizist" geworden ist.
Die Frau übergab einer angeblichen Polizistin Bargeld in der Höhe von 30'000 Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt erneut.
Nachstehend finden Sie die Pressemitteilung von Eurojust über eine Operation, die in Zusammenarbeit mit der Waadtländer Sicherheitspolizei im Anschluss an ein internationales Rechtshilfeersuchen des US-Justizministeriums durchgeführt wurde.
Die Kantonspolizei des Kantons Waadt, unter der Leitung der Zentralen Staatsanwaltschaft, intervenierte im Kanton Genf, um eine Durchsuchung durchzuführen.
Am Dienstag (25.08.2020) gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von "falschen Polizisten" und "Enkeltrickbetrügern" ein. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale der Schaffhauser Polizei gingen am Dienstag (25.08.2020) mehrere Meldungen über sogenannte "falsche Polizisten" und "Enkeltrickbetrüger" ein.
Bezirk Oberwart. Schon am 08.08.2020 wurde der 57-jährige Mann auf eine Werbeeinschaltung im Internet aufmerksam.
Dabei wurde mit einer gewinnbringenden Geldanlage in Form von Aktien in Bezug auf Währungsschwankungen geworben.
Essen-Rüttenscheid. Ein Mitarbeiter eines Paketversandes (39) informierte am Montagmorgen (24. August) die Polizei, da er erneut den Verdacht eines möglichen Betruges hatte.
Bereits in der Vergangenheit sollte der 39-Jährige Pakete von Vodafone, in denen sich vermutlich hochwertige Smartphones befanden, zustellen. Oftmals passte der auf dem Paket stehende Name nach ersten Eindruck nicht zu dem Empfänger.
Seit Frühling 2019 wurden im Kanton Zürich mehrere Menschen Opfer von Real-Time-Phishing.
Die Täter verschafften sich auf kriminelle Weise Zugang zu den Bankkontozugangsdaten der Geschädigten und konnten so auf Kontoguthaben von insgesamt rund 500'000 Franken zugreifen.
Das Staatsministerium und die Kantonspolizei geben bekannt, dass am 12.08.2020 in Mendrisio eine 47-jährige Frau mit doppelter italienischer und russischer Staatsangehörigkeit mit Wohnsitz in der Provinz Como, für die ein Einreiseverbot in die Schweiz bestand, am 12.08.2020 verhaftet wurde.
Zudem wurde am 19.08.2020 in Lugano eine 43-jährige ukrainische Staatsbürgerin mit Wohnsitz im Raum Lugano verhaftet.
Witten-Bommern. Ein falscher Polizeibeamter hat eine 56-jährige Wittenerin um ihr Erspartes gebracht.
Mit richterlichem Beschluss veröffentlicht die Polizei ein Foto des Tatverdächtigen und fragt: Wer kennt diesen Mann?
Bezirk Rohrbach. Eine 62-Jährige und ihr 67-jähriger Ehemann aus dem Bezirk Rohrbach sind verdächtig seit 2. Juni 2016 bei den Sozialhilfeabteilungen der Bezirkshauptmannschaften Rohrbach und Urfahr-Umgebung falsche Angaben zu ihren persönlichen und familiären, sowie zu ihren Wohnverhältnissen gemacht zu haben, um sich dadurch höhere Sozialleistungen zu erschleichen.
Bei den Behörden gaben die Eheleute an, dass sie getrennt leben, obwohl keine tatsächliche Trennung stattfand.
Am Dienstag, 18. August 2020, zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr, wurde in Aesch BL anlässlich eines Enkeltrick-Betrugs eine Frau durch eine unbekannte Täterschaft um 40‘000 Franken betrogen.
Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Das Ministerium für öffentliche Angelegenheiten und die Kantonspolizei berichten, dass am Freitag, 14. August, in Lugano zwei Personen verhaftet wurden: ein 25-jähriger Italiener und ein 54-jähriger Mazedonier, die beide in Italien wohnen, weil sie verdächtigt werden, einen versuchten Rip-Deal-Betrug gegen einen Bundesbürger begangen zu haben.
Das Opfer hatte Anzeigen auf Websites für den Verkauf von Luxusuhren geschaltet und war von Fremden kontaktiert worden, die neben dem Kauf dieser Luxusgüter auch um ein Tauschgeschäft baten.
Dass falsche Polizisten trotz plumper Masche immer wieder erfolgreich sind, zeigt ein jüngster Fall aus dem Aargau.
Dabei brachten Betrüger eine Seniorin dazu, einer völlig unbekannten Frau Bargeld zu übergeben.
Münster. Aktuell erreichen viele Bürgerinnen und Bürger sogennannte "Schockanrufe". Die Anrufer täuschen eine Notlage eines Familienmitgliedes vor und wollen so an größere Geldsummen kommen.
Als Notlage wird ein schwerer Verkehrsunfall oder ein anderer tragischer Vorfall vorgegaukelt. Das Geld werde für eine dringend erforderliche Behandlung oder Operation oder zur 'Auslösung' des Sohnes aus dem Polizeigewahrsam benötigt.
Wiesbaden. Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt gegen einen Verantwortlichen der Wirecard AG wegen des Verdachts des gewerbsmäßigen Bandenbetrugs, des besonders schweren Falls der Untreue sowie weiterer Vermögens- und Wirtschaftsdelikte.
Der Beschuldigte M. war bis Juni 2020 Vorstandsmitglied der Wirecard AG. Als Chief Operating Officer (COO) war er für das gesamte operative Geschäft inklusive des Vertriebs zuständig und seit mindestens 2015 insbesondere für das Asien-Geschäft und das TPA-Geschäft maßgeblich verantwortlich.
Ein bisher unbekannter Täter nahm am 11.08.2020 telefonisch mit einer 43 Jahre alten Frau aus dem Bezirk Klagenfurt Kontakt auf, gab sich als Mitarbeiter der Firma "Microsoft" aus und gab an, dass der Computer der Geschädigten durch einen Virus geschädigt sei.
Die Geschädigte folgte den Aufforderungen des unbekannten Anrufers, wodurch dieser Zugriff auf das Mobiltelefon und Notebook erlangte.
Lüdenscheid. Polizeibeamte fuhren Samstagvormittag Streife auf dem Wochenmarkt.
Dort bemerkten sie gegen 10.30 Uhr einen vermeintlich schwerbehinderten Bettler. Er ging in gebückter Haltung, hatte das Bein auffällig nach innen gestellt und zitterte am ganzen Körper. Zum Gehen benutzte er eine Unterarmgehstütze (Foto).
Zu einem Anlagebetrug kam es im Juli, bei welchem ein gutgläubiger Anleger um mehrere 10’000 Franken betrogen wurde.
Das Geld des Opfers wurde auf eine Online-Handelsplattform eingezahlt und sollte dann in eine Kryptowährung umgewandelt werden.
Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben bis heute bereits 20 Strafverfahren gegen mutmassliche COVID-Kreditbetrüger eingeleitet.
Die Ermittlungen richten sich gegen gesamthaft 22 Personen. Die mutmassliche Deliktssumme beträgt insgesamt rund 3.8 Millionen Franken.
Bezirk Kirchdorf. Ein 31-Jähriger aus dem Bezirk Kirchdorf wurde Ende Mai 2020 über eine Dating-Applikation von einer angeblichen Asiatin angeschrieben, wobei ihm Zuneigung und Interesse an Investitionen in Kryptowährung vorgespielt wurden.
Später wurde per Messengerdienst weitergechattet.
Am Freitag (31.07.2020) hat eine 83-jährige Frau in der Stadt St.Gallen Betrügern 90'000 Franken Bargeld übergeben.
Diese gaben sich als Polizisten aus und forderten das Geld wegen eines angeblichen Unfalls der Tochter.
Klagenfurt. Bisher unbekannte Täter kontaktierten Mitte Juli 2020 einen 75 Jahre alten Mann aus Klagenfurt telefonisch und gaben an, er hätte einen Gewinn in Höhe von 32.000,-- Euro gemacht.
Um den Gewinn zu erhalten müsse er im Voraus eine Anzahlung leisten und zu diesem Zweck Gutscheine einer Online Kryptowährungsplattform kaufen.
Bei der Schaffhauser Polizei gingen in den letzten Tagen mehrere Meldungen über Anrufe bzw. mögliche Betrugsversuche von einem "falschen Polizisten", der sich Herr Stahl nennt, ein.
In der Zwischenzeit konnte ein mutmasslich am Telefonbetrug Beteiligter ermittelt und identifiziert werden. Die Schaffhauser Polizei rät zu Vorsicht und bittet die Bevölkerung insbesondere Seniorinnen und Senioren diesbezüglich zu sensibilisieren.
Im Zeitraum von Sonntag, 24.05.2020, bis Sonntag, 21.06.2020, ereigneten sich in Hergiswil NW an mehreren Örtlichkeiten fünf Diebstähle aus Fahrzeugen.
Ermittlungen der Kantonspolizei Nidwalden führten zur Verhaftung einer Täterschaft.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagvormittag (23.7.2020) in Steinmaur drei Männer verhaftet.
Sie stehen unter Verdacht, in betrügerischer Absicht Spenglerarbeiten zu stark überhöhten Preisen ausgeführt zu haben.
Am Donnerstag, 9. Juli 2020, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Rünenberg BL einen Mann anhalten, welcher mutmasslich in einen Betrug als „falscher Polizist“ involviert ist.
Das Bargeld in der Höhe von 24'000 Franken konnte sichergestellt werden. Die Polizei Basel-Landschaft warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.
Essen. Am 27. April 2020 stahl ein UnbeErstellenkannter einer 51-Jährigen die Geldbörse, um am späten Abend mit der darin befindlichen EC-Karte an einem Geldautomaten in Kray mehrfach Geld abzuheben - dabei wurde der Unbekannte gefilmt.
Mit Bildern aus diesem Video sucht die Polizei jetzt nach dem Unbekannten.
Lübeck. Am 07. Januar dieses Jahres erschien ein Betrüger an der Haustür einer älteren Dame in der Gemeinde Ahrensbök.
Der Mann verschaffte sich unter einem Vorwand Zutritt in die Wohnung der Frau und entwendete Bargeld, Schmuck und Sparbücher.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Dienstag (21.7.2020) in Meilen zwei mutmassliche Telefonbetrüger, welche sich als falsche Polizisten ausgegeben hatten, verhaftet.
Kurz nach 18.00 Uhr ging bei der Kantonspolizei Zürich der Anruf einer 47-jährigen Frau ein. Sie sagte, sie sei von Europol angerufen worden. Diese hätten Sie ausgefragt und Sie angeleitet, zur Bank zu gehen und einen grösseren Bargeldbetrag abzuheben. Sie sei weiter angewiesen worden, das Geld in einem Briefumschlag auf einem bestimmten Gehweg zu deponieren.
Hannover. Die Polizei sucht mithilfe von Bildern, die an Bankautomaten beim Geldabheben entstanden sind, nach einem bislang unbekannten Täter.
Er steht unter dem Verdacht, mit der gestohlenen Kreditkarte einer 69-Jährigen aus dem Landkreis Peine Geld an diversen Bankautomaten und in Geschäften in Hannover und Peine abgehoben zu haben.
Kempen. Zu einem Diebstahl kam es am Montag auf der Moosgasse in der Kempener Innenstadt.
Eine 82-jährige Kempenerin war gegen 10.20 Uhr mit ihrem Elektromobil unterwegs in Richtung Kempener Innenstadt und wurde in einer Gasse in der Nähe der Moosgasse von einer unbekannten Frau angesprochen.
Rosenheim, Weilheim, Bad Reichenhall, Altötting. Derzeitig werden drei Betrugsmaschen von Kriminellen angewandt, die sich als deutsche Zollbehörde ausgeben.
Auch im Bezirk des Hauptzollamts Rosenheim wurde ein Fall bis dato gemeldet. Nachfolgende Betrugsmaschen sind derzeit bekannt.
Eine Frau ist beim Einkaufen von einer fremden Frau in ein Gespräch verwickelt worden. Wenig später fehlte der Rentnerin nicht nur das Portemonnaie, sondern auch der Hausschlüssel.
Die Polizei mahnt zur Vorsicht.
Duisburg. Am 07.07.2020 deckten die Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Duisburg den Schmuggel von rund einer Million unversteuerter Zigaretten auf und verhinderten somit einen geschätzten Steuerschaden von 180.000 Euro.
Eine in Mülheim ansässige Firma hatte beim Zollamt Ruhrort eine Lieferung von Glasscheiben zur zollrechtlichen Abfertigung angemeldet.
Im Zeitraum zwischen April und Juni 2019 hat ein Unbekannter bzw. haben Unbekannte bei einem Geldinstitut auf betrügerische Weise mehrere Anträge auf Kreditkarten gestellt.
Mit den Karten wurde ein insgesamt vierstelliger Bargeldbetrag erlangt. Mit Lichtbildern sucht die Polizei nach einem mutmaßlichen Betrüger.
Derzeitig werden drei Betrugsmaschen von Kriminellen angewandt, die sich als deutsche Zollbehörde ausgeben.
Anrufe (Spoofing) Aktuell werden gehäuft Personen in der gesamten Bundesrepublik von Betrügern angerufen, die für Ihre Bandansage mit Zahlungsaufforderung den Telefonnummernblock (0711 922-XXXX) des Hauptzollamts Stuttgart nutzen. In der betrügerischen Bandansage wird dem Anrufer suggeriert, dass ein Vollstreckungsbeschluss des Zolls vorliege und die Angerufenen zur Abwehr eines Gerichtsverfahrens Zahlungen auf ein Treuhandkonto leisten sollen. Der Zoll bedient sich, auch in seinen Vollstreckungsaufträgen, niemals solcher Bandansagen.
Die Kantonspolizei Graubünden hat sich vermehrt mit Anzeigen wegen betrügerischen online-Geldanlagen zu befassen.
Die Geschädigten waren auf der Suche nach Gewinn versprechenden Anlagemöglichkeiten.
Bonn. Wegen des Verdachts des Diebstahls und des Hausfriedensbruch sucht die Bonner Polizei mit Fotos aus einer Überwachungskamera nach einen bislang unbekannten Mann, der am Morgen des 22.05.2020 ein Firmengelände in Bad Godesberg betreten und aus einem Bürogebäude Bargeld aus einer Geldkassette entwendet haben soll.
Da die weiteren Ermittlungen bislang nicht zur Identifizierung des Mannes geführt haben, wird nun auf richterlichen Beschluss ein Bild des Tatverdächtigen veröffentlicht.
Dortmund. Auf einer Baustelle an der Husener Straße in Dortmund bot ein Unbekannter einem Arbeiter angeblich hochwertige Markenwerkzeuge an - für insgesamt 550 Euro sollten am 14. Juni 2019 Bohrmaschinen, Sägen und andere Werkzeuge namhafter Hersteller vor Ort den Besitzer wechseln.
Der 25-jährige Arbeiter ging auf das Geschäft ein, holte an einem Geldautomaten den Kaufbetrag ab und übergab das Bargeld auf der Baustelle.
Die Kantonspolizei Aargau nahm gestern in Reinach einen 37-jährigen Rumänen fest. Dieser hatte sich zuvor das Vertrauen eines Seniors erschlichen und mehrere hundert Franken erbettelt.
Der 85-Jährige war vor einigen Tagen in Reinach gerade im Begriff, von einem Geschäft wegzufahren, als ein Unbekannter an die Scheibe des Autos klopfte.
Meerbusch. Am Donnerstagnachmittag (09.07.) erhielt eine lebensältere Meerbuscherin einen Anruf ihrer vermeintlichen Nichte, die sie um finanzielle Unterstützung in fünfstelliger Höhe bat.
Unmittelbar danach rief ein Unbekannter an, der sich als "Robert Meier" vom LKA ausgab.
Jedes Jahr im Frühling und Sommer registriert die Polizei zahlreiche Beschwerden über Betrügereien, die im öffentlichen Bereich oder zu Hause begangen werden und bei denen Senioren das bevorzugte Ziel sind.
Erinnerung an die wichtigsten Präventionstipps.
In letzter Zeit erhalten Webseitenbetreiber E-Mails von Cyberkriminellen. Sie behaupten die Webseite oder den Server gehackt zu haben und dadurch an sensitive Daten gelangt zu sein.
Den Opfern wird gedroht, die Daten zu veröffentlichen. Dadurch soll der Ruf des Opfers geschädigt werden. Um dies zu verhindern, soll Lösegeld in Form von Bitcoins überwiesen werden. In den meisten Fällen handelt es sich allerdings um einen Bluff!
In den letzten Wochen gingen bei der Polizei vereinzelt Meldungen von versuchtem Telefonbetrug ein.
Unbekannte Personen meldeten sich telefonisch bei den mutmasslichen Opfern und gaben sich als Vertreter der Kantonspolizei aus.
Ludwigshafen. Am Mittwoch (08.07.2020), zwischen 14 Uhr und 16 Uhr meldete sich mehrere Personen bei der Polizei, dass Sie von einem falschen Polizeibeamten angerufen wurden. Insgesamt registrierte die Polizei sechs Anrufe im Stadtgebiet Ludwigshafen.
Die Betrugsversuche scheiterten alle, da die Betroffenen im Alter von 75 bis 90 Jahren frühzeitig den Betrug erkannten.