Betrug

Bundespolizei nimmt Betrüger am Flughafen Düsseldorf fest und pfändet Geldbetrag

Düsseldorf. Bei der grenzpolizeilichen Ausreisekontrolle verschiedener Flüge wurden am vergangenen Wochenende durch die Bundespolizei zwei Männer festgestellt, die von der Staatsanwaltschaft zur Fahndung ausgeschrieben waren. Die Staatsanwaltschaft Wuppertal hatte den 44-Jährigen bereits im März 2019 zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben, um den Aufenthaltsort des Mannes aufzuklären.

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Kanton TI: Polizei warnt vor betrügerischen Zahlungsaufforderungen ("CEO-Betrug")

Nach einer Reihe von Meldungen in den letzten Tagen wollen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei auf ein Wiederaufleben von E-Mails aufmerksam machen, die auf die betrügerische Erlangung von Geldtransfers abzielen. Zielgruppe sind vor allem Buchhalter und Mitarbeiter in der Finanzabteilung von kleinen und mittleren Unternehmen oder Verbänden.

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Buchrain LU: Portugiesisches Paar begeht rund 300 Bestellungsbetrüge

Die Luzerner Polizei hat zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger festgenommen. Ihnen wird vorgeworfen, im Verlauf von mehreren Monaten rund 300 Bestellungsbetrüge via Internet getätigt zu haben. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee. Die Luzerner Polizei hat am 3. April 2020 in Buchrain einen 29-jährigen Portugiesen festgenommen. Er wird verdächtigt, zahlreiche Bestellungsbetrüge via Internet begangen zu haben. Im Verlaufe der weiteren Abklärungen zeigte sich, dass auch seine Freundin, eine 25-jährige Portugiesin, an den Delikten beteiligt war.

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Kanton NE: Wahlbetrug bei Migros-Abstimmung vom November 2019

Die Staatsanwaltschaft teilt mit: Im November letzten Jahres wurden die Genossenschafter dieser Vertriebsgesellschaft im Rahmen eines Rechtsstreits vor allem zwischen Herrn Damien Piller, Präsident der Verwaltung der Genossenschaft Migros Neuenburg-Freiburg, und dem Migros-Genossenschafts-Bund über die Finanzierung von zwei Einkaufszentren im Kanton Freiburg aufgefordert, zu entscheiden, ob die Mandate der Verwaltung widerrufen werden sollen oder nicht. Die Abstimmung wurde auf dem Korrespondenzweg durchgeführt, wobei jedes Genossenschaftsmitglied einen Stimmzettel erhielt, auf dem es sich mit einem Kreuz entscheiden musste.

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Achtung "Spoofing"! Betrügerische Telefonanrufe im Namen der Polizei

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen einen Telefonanruf von der Polizei – auf dem Telefondisplay ist die Nummer 059133 100 zu ersehen – und teilt Ihnen mit, dass eine Diebsbande bei Ihnen einbrechen will. Obwohl das Anwesen von der Polizei überwacht würde, ersucht der – angebliche Polizist, sämtliche Wertsachen über Nacht der Polizei zu übergeben, ein Kollege würde Bargeld und Wertsachen in Kürze abholen.

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Schwerer Betrug auf Investmentplattform

Kärnten. Anfang Mai 2020 stieß ein 47-jähriger Unterkärntner auf einer Onlineplattform auf eine Werbeeinschaltung, in welcher eine bis dato noch unbekannte Investmentplattform beworben wurde, wo eine bekannte Kryptowährung angeboten wurde Der Mann erstellte in der Folge auf deren Homepage ein Konto und gab im Zuge dessen seine persönlichen Daten bekannt. Es folgte eine Vielzahl von Anrufen und Angeboten verschiedenster Finanzdienstleister.

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Zwei Betrüger geben sich als spanische Polizisten aus – Fahndungsaufruf

Neubrandenburg. Am 15.01.2020 berichteten wir von einer neuartigen Betrugsmasche. Ein 86-jähriger deutscher Mann aus Neubrandenburg verlor dabei über 30.000 EUR an zwei angebliche spanische Polizisten. Die Kriminalpolizeiinspektion Neubrandenburg hatte die Ermittlungen zu diesem perfiden Betrug übernommen und intensiv vorangetrieben. Jedoch brachten die bisherigen umfangreichen Ermittlungen keine Erkenntnisse über die Identität der unbekannten Tatverdächtigen.

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Kanton Zug: Unternehmen im Visier von Betrügern

In den letzten Tagen sind mehrere Firmen durch Betrüger kontaktiert worden. Angestellte wurden unter einem Vorwand aufgefordert, hohe Geldbeträge auf ein ausländisches Konto zu überweisen. Dazu wurden die E-Mail-Adressen von Vorgesetzten verfälscht. Die unbekannte Täterschaft ging in allen Fällen ähnlich vor; sie kontaktierte mittels E-Mail eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Buchhaltung, Finanzabteilung oder aus dem Sekretariat und gab sich als Präsident, Vorsitzender, CEO, CFO oder dergleichen aus.

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Österreicher nimmt manipulative Stornierungen an Tankstellen-Kasse vor

Wien. Nachdem einem Betreiber einer Tankstelle in Wien-Floridsdorf im Zuge einer Buchhaltungsprüfung aufgefallen war, dass über den Zeitraum mehrerer Monate ein Bargeldbetrag von rund 90.000 Euro fehlte, erstattete er Anzeige bei der Polizei. Das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, Gruppe Messerer, übernahm die Amtshandlung. Es gelang den Beamten, einen 48-jährigen Mitarbeiter als mutmaßlichen Täter auszuforschen.

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Kanton SH: Schaffhauser Polizei warnt Vereine vor "CEO-Betrug"

Anfangs Juni 2020 gab sich eine unbekannte Täterschaft per Emailnachrichten als Präsident bzw. Vorsteher zweier Schaffhauser Vereine aus und forderte die Kassierer der beiden Vereine auf Geldbeträge zu überweisen. Die beiden Kassierer zweier Schaffhauser Vereine bekamen Anfangs Juni 2020 Emailnachrichten von den Vereinspräsidenten mit der Aufforderung, Geldbeträge auf ein Konto im Ausland zu überweisen.

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41-jähriger Bestellbetrüger festgenommen

Bezirk Urfahr-Umgebung. Kriminalbeamte des Bezirkspolizeikommandos Urfahr-Umgebung nahmen am 31. Mai 2020 gegen 12:50 Uhr in einem Lokal in Linz in Zusammenarbeit mit Polizisten der Polizeiinspektion Kleinmünchen einen 41-jährigen Bestellbetrüger fest, der aufgrund eines Haftbefehls vom Landesgericht Salzburg zur Fahndung ausgeschrieben war. Der Beschuldigte steht in Verdacht, seit seiner letzten Haftentlassung mindestens 18 Bestellbetrügereien von Elektrogeräten mit einem Sachschaden von mehreren Tausend Euro in den Bundesländern Salzburg und Oberösterreich begangen zu haben.

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Telefonbetrug: Supermarkt zur Durchgabe von Bitcoin-Auflade-Codes verleitet

Bezirk Schwaz. Am 30.05.2020, gegen 09:50 Uhr, gab sich eine bislang unbekannte Täterschaft als Mitarbeiterin der Fa. "Tobaccoland" aus und verleitete eine Verkäuferin eines Lebensmittelmarkte zur Durchgabe von Bitcoin-Auflade-Codes. Der geschädigte Lebensmittelmarkt erlitt durch die Betrugshandlung einen Schaden im niedrigen 4-stelligen Eurobereich.

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Kosovarin missbraucht Kreditkartendaten von Senioren - Kapo Zürich warnt

Die Kantonspolizei Zürich hat in einem Ermittlungsverfahren eine Frau des Missbrauchs mehrerer Kreditkarten überführt. Die Beschuldigte hat über zehntausend Franken von mehreren Senioren betrogen und muss sich nun vor der Staatsanwaltschaft verantworten. Nach einer Anzeige wegen Missbrauchs einer Kreditkarte konnte die Kantonspolizei Zürich in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren die Täterin eruieren.

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Vermeintlicher Gewinn von 100.000 Euro entpuppt sich als Betrug

Bezirk Oberwart. Bereits vorige Woche erhielt eine 62-jährige Frau aus Oberwart einen Anruf, worin ihr von einem männlichen Gesprächspartner ein Geldgewinn von 100.000 Euro vorgetäuscht wurde. Zwecks Buchung der Gewinnsumme wurde das Opfer dazu angehalten, Google Play Karten (Prepaid Karten) anzukaufen und die Aktivierungscodes nach neuerlichem Telefonkontakt durch den Täter bekanntzugeben, was sie auch tat. Der Frau entstand dadurch ein finanzieller Schaden in einem mittleren vierstelligen Eurobereich.

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Mann zahlt mit Falschgeld und flüchtet – Fahndungsaufruf

Am 03.01.2020 gegen 11:00 Uhr hat eine unbekannte unbekannte männliche Person in der Filiale der Bäckerei "Kornbäcker" in Oberhausen seine Ware mit einer 20 Euro Banknote bezahlt. Die Mitarbeiterin erkannte sofort, dass es sich bei dieser Banknote um Falschgeld handelt und teilte dies dem Kunden auch so mit.

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Biel/Nidau BE: Betrug mit Verkauf von Mobiltelefonen – 6 Personen angehalten

In der Region Biel sind mehrere betrügerische Verkäufe von Mobiltelefonen begangen worden. Sechs mutmassliche Täter konnten identifiziert und angehalten werden. Die Kantonspolizei Bern setzt sich gegen solche Betrügereien ein und ruft zur Vorsicht auf. Die Kantonspolizei Bern ermittelt seit Ende 2019 im Zusammenhang mit mehreren Betrugsdelikten in Biel und Nidau. Dabei konnten sechs mutmassliche Täter, darunter ein zur Tatzeit Minderjähriger, identifiziert und angehalten werden. Sie werden verdächtigt, sich seit Dezember 2019 an betrügerischen Verkäufen von Mobiltelefonen beteiligt zu haben.

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Frau gibt sich als Ärztin aus und betrügt Mann im Internet – Fahndung

Hagen. Im Sommer 2019 lernte ein Hagener über das Internet eine angebliche Ärztin aus den USA kennen. Die Frau gab an, sich im Auslandseinsatz im Irak zu befinden und spielte dem Mann vor, er sei ihre große Liebe. Zudem bat sie ihn mehrfach aus unterschiedlichsten Gründen um Geld. Unter anderem gab sie an, ein Flugzeug von ihrem Vater geerbt zu haben. Um dieses verkaufen zu können, müssten vorab verschiedene Gebühren bezahlt werden.

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Sozialleistungsbetrug durch Österreicher aufgeflogen

Innsbruck. Ein 57-jähriger österreichischer Staatsangehöriger, der bereits im Jahre 1995 auswanderte, ist verdächtig in der Zeit zwischen dem 01.01.2013 und dem 31.01.2020 widerrechtlich Sozialleistungen im unteren fünfstelligen Eurobereich erschlichen zu haben, indem er die auszahlende Stelle vorsätzlich über seinen tatsächlichen Aufenthalt täuschte und Fragebögen falsch ausfüllte. Ebenfalls ist er verdächtig im Jahre 2012 durch aktive Täuschungshandlungen gegenüber der Behörde für seine beiden im Ausland geborenen und auch dort wohnhaften Kinder widerrechtlich Familienbeihilfe bezogen zu haben.

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Nach einem mutmaßlichen Betrüger wird gefahndet

Gießen. Nachdem eine bislang unbekannte Person am 06.02.2020 in Gießen insgesamt 22.500 Euro erbeutete, fahndet die Gießener Kripo mittels Bilder einer Überwachungskamera nach dem Täter. Die Taten ereigneten sich am späten Donnerstagvormittag in drei Gießener Geldinstituten. Der Mann, der jeweils ein gefälschtes Ausweisdokument vorzeigte, erschien zuerst in einer Bankfiliale in der Gießener Innenstadt.

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Kanton VD: Mutmasslicher Corona-Hilfsgeld-Betrug in Millionenhöhe

Am 19. Mai 2020 wurde die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt über einen mutmasslichen Betrug in Millionenhöhe informiert und führte am 19. Mai 2020 eine umfangreiche Operation zur Festnahme mehrerer Personen durch, die verdächtigt wurden, sich betrügerische, vom Bund garantierte Kredite verschafft zu haben, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronavirus-Pandemie zu mildern. Die Räumlichkeiten wurden durchsucht. Zahlreiche Konten wurden gesperrt. Mehr als anderthalb Millionen Franken wurden angeblich ins Ausland überwiesen. Inhaftierung eines der verhafteten Verdächtigen wurde beantragt.

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Mit gestohlener EC-Karte Geld abgehoben - Öffentlichkeitsfahndung

Köln. Die Polizei Köln fahndet mit Bildern aus einer Überwachungskamera nach einem Unbekannten, der am Wochenende (4.-5. Januar) in Köln an mehreren Geldautomaten mit einer gestohlenen Debitkarte einen geringen, vierstelligen Betrag erbeutet hat. Hinweise zu dem Tatverdächtigen mit schwarzer Mütze, grauem Pullover und dunkelblauer Winterjacke nimmt das Kriminalkommissariat 33 unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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Kanton NE: Polizei warnt vor neuer Firmen-Betrugsmasche

Nach mehreren Betrugsversuchen im Kanton Neuenburg warnt die Neuenburger Polizei die Unternehmen vor einem Wiederaufleben des Phänomens "Escroquerie au Président". Nach Recherchen über das zukünftige Opfer, insbesondere über das Internet, besteht die Vorgehensweise der Betrüger darin, einen Mitarbeiter der Buchhaltungsabteilung über eine erste E-Mail des so genannten Firmenchefs (Usurpator) zu kontaktieren und ihn zu fragen, ob er bereits von einem Pseudo-Anwalt kontaktiert worden sei.

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Kanton St. Gallen: Betrugs-SMS im Namen der Post – Achtung, Spyware!

Das Kompetenzzentrum Cybercrime der Kantonspolizei St.Gallen beobachtet seit einigen Tagen das Aufkommen einer neuen Cybercrime-Welle im Kanton St.Gallen. SMS, die angeblich im Namen der Post versendet werden, führen in Tat und Wahrheit zum Download einer Spionage-App. Im Austausch mit anderen Polizeikorps in der Schweiz wurde eine Zunahme solcher Fälle registriert. Die von der Kantonspolizei Zürich betriebene Website www.cybercrimepolice.ch veröffentlichte bereits letzte Woche eine Warnmeldung.

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Kapo Waadt: Corona-Internetbetrüger auch auf App "Twint"

Cyberkriminalität und Covid-19 - Trickbetrüger nutzen den Angstaspekt des Coronavirus, um Menschen über das Internet und über die Anwendung "Twint" zu betrügen. Die Waadtländer Kantonspolizei warnt Personen jeden Alters vor Gaunern, die den Angstaspekt des Coronavirus ausnutzen, um ihre Opfer über das Internet und die Zahlungsanwendung "Twint" zu betrügen. Angesichts dieser kriminellen Phänomene ist grosse Vorsicht geboten.

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Kanton Zürich: Rund 30 Covid-Kredit-Betrugsermittlungen

Seit Ende März häufen sich im Kanton Zürich die Verdachtsfälle von betrügerisch gestellten Anträgen für Kreditvergaben im Zusammenhang mit der Covid-Verordnung des Bunderates. Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Zürcher Staatsanwaltschaft in rund 30 Fällen Ermittlungen aufgenommen. Der genaue Deliktsbetrag kann noch nicht beziffert werden.

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Zollikon ZH: Zwei „falsche Polizisten“ (Kosovare, Nordmazedonier) verhaftet

Fahnder der Kantonspolizei haben am Montag (11.5.2020) in Zollikon zwei „Falsche Polizisten“ verhaftet. Die mutmasslichen Betrüger haben über zehntausend Franken Bargeld aus einem Delikt bei sich getragen. Kurz vor 17 Uhr beobachteten zwei Fahnder der Kantonspolizei Zürich eine ältere Frau, die ein Couvert unter einem Abfallkübel deponierte.

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Bezirk Horgen ZH: Falsche Polizisten erbeuten mehrere zehntausend Franken

Der Kantonspolizei Zürich ist am Freitag (8.5.2020) ein Telefonbetrug im Bezirk Horgen gemeldet worden. Angebliche Polizisten erbeuteten bei einem Rentner Bargeld und Schmuck im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der 87-jährige Rentner wurde am Freitagnachmittag von einem hochdeutsch sprechenden Mann, welcher sich als Polizist ausgab, telefonisch kontaktiert.

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Strümpfe statt Bargeld: Clevere Seniorin legt falsche Polizisten rein

Mülheim an der Ruhr. Die "falsche Oma" suchten sich Betrüger, die sich am Telefon als "Polizisten" ausgaben, am Mittwochmittag (7. Mai) in Mülheim an der Ruhr aus. Gegen 14 Uhr rief ein Mann bei der Mülheimer Seniorin (77) an und behauptete, vom Einbruchsdezernat zu sein. Spannend und furchteinflößend berichtete er von gefährlichen Einbrechern, die gerade in der Nähe unterwegs seien.

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Kanton Basel-Stadt: 90-jährige Rentnerin Opfer von falschen Polizisten - Warnung

In den letzten Tagen gingen rund drei Dutzend Meldungen beim Notruf der Kantonspolizei, Tel. 117, von Personen ein, weil sie von einer „Kriminalpolizistin“, einem „Polizeibeamten“, einem „Kommissar“ bzw. von der „Staatsanwaltschaft“ aufgefordert worden waren, ihnen, aus Gründen der Sicherheit, Geld und Wertsachen auszuhändigen. Eine 90-jährige Rentnerin wurde am 05.05.2020 Opfer dieser Betrugsmasche. Ein Unbekannter teilte ihr telefonisch mit, dass es zu Einbrüchen gekommen und ihr Geld deshalb weder auf einer Bank noch zu Hause ein sicherer Aufbewahrungsort sei.

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Falscher Polizist betrügt ältere Dame – Fahndung mit Bildern

Kreuztal. Bereits am Mittwoch, 04.03.2020, erhielt eine 84-jährige Kreuztalerin den Anruf eines "Falschen Polizeibeamten." Unter einer fadenscheinigen Geschichte wurde die ältere Dame dazu gebracht, ihre Debitkarte samt PIN an der Wohnungstüre einem angeblichen Bankmitarbeiter zu geben. Am gleichen Tag wurde mit der Scheckkarte an einem Geldautomaten der Sparkasse in Kreuztal Geld abgehoben.

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Postmitarbeiter verhindern fiesen Betrug an trauernder Witwe (84)

Oberhausen/Braunschweig. Das muss für eine 84-jährige Oberhausenerin die Hölle gewesen sein. Noch während im März ihr Ehemann im Sterben lag, bedrängte sie ein unbekannter Anrufer, der sich als Rechtsanwalt ausgegeben hatte. Er behauptete, dass ihr Ehemann mehrere tausend Euro Gewinnspielschulden habe, die jetzt beglichen werden müssten. Die Seniorin sollte Bargeld in Umschläge stecken und an eine Braunschweiger Adresse senden.

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