Letzte Woche kam es im Kanton Basel-Landschaft wieder vermehrt zu Anrufen durch falsche Polizisten oder Staatsanwälte (zehn gemeldete Anrufe). Die verwendeten Telefonnummern lauteten jeweils auf existierende Nummern der Polizei oder einer Staatsanwaltschaft. Die Polizei warnt erneut vor dieser Betrugsmasche.
Der oder die Anrufer/in, welche in der Regel Hochdeutsch sprechen, nehmen über eine gefälschte Rufnummer eine Verbindung mit den potentiellen Opfern auf. Auf dem Telefondisplay erscheint eine offizielle Amtsnummer.
In den vergangenen Tagen sind bei der Schaffhauser Polizei einige Meldungen von besorgten Bürgern eingegangen, welche dubiose E-Mails von Erpressern empfangen haben (Porno-Masche).
Die Erpresser behaupten, die Empfänger beim Anschauen von Pornovideos gefilmt zu haben. Als Beweis dafür nennen sie sogar ein aktuelles oder ehemaliges Passwort.
Derzeit wird die Hauptrufnummer der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich von unbekannter Täterschaft für geplante Betrugshandlungen missbraucht.
Die Anrufer geben sich als Beamte aus. Dabei verwenden sie die technisch manipulierte Hauptrufnummer der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, welche bei Anrufen auf dem Display erscheint.
Am Dienstag, 17. Juli 2018, wurde eine Frau in Winterthur um ein Haar Opfer von Betrügern, die sich als Polizisten ausgaben. Sie wurde glücklicherweise skeptisch und informierte die Stadtpolizei Winterthur. So konnte ein Schaden von 20 000 Franken in letzter Sekunde abgewendet werden.
Am frühen Nachmittag klingelte das Telefon einer 72-jährigen Frau im Bezirk Bülach. Es meldete sich eine hochdeutsch sprechende Frau. Sie gab an, von der Kriminalpolizei zu sein und erzählte eine abenteuerliche Geschichte: In der Umgebung habe es viele Einbrüche gegeben und dabei sei in einem Notizbuch die Adresse der Angerufenen aufgetaucht. Aus diesem Grund müsse das Vermögen der Frau gesichert werden.
Falsche Polizisten haben am Dienstag mehrere Personen telefonisch kontaktiert. In Kreuzlingen konnte die Kantonspolizei Thurgau einen Betrug in letzter Minute verhindern.
Am Dienstagabend bestand bei der Kantonspolizei Thurgau der Verdacht, dass Betrüger mit der „falsche Polizisten“-Masche in Kreuzlingen eine Seniorin kontaktiert hatten. Als eine Patrouille bei der 82-Jährigen vorsprach, bestätigte sie, dass sie tatsächlich von einer unbekannten Person angerufen worden sei.
Die Betrugsmasche, bei der sich Kriminelle am Telefon als Polizisten ausgeben, ist ein leidiger Dauerbrenner.
Allein gestern standen im Aargau zwei Seniorinnen kurz davor, grosse Geldbeträge abzuheben. Die Polizei warnt einmal mehr vor diesen Betrügern.
In Liechtenstein versuchen aktuell Betrüger, die sich am Telefon als Polizisten ausgeben, Personen um ihr Geld zu bringen.
Diesbezüglich haben sich heute schon neun Bewohner aus Liechtenstein bei der „richtigen“ Landespolizei gemeldet. Das perfide daran ist, dass die Betrüger mit einer gefälschten 2367111 Rufnummer anrufen. Bei dieser Rufnummer handelt es sich tatsächlich um die Büronummer der Landespolizei.
Am Dienstag (10.07.2018) haben mehrere Personen im Kanton einen Anruf eines hochdeutsch sprechenden Mannes erhalten.
Dieser gab sich am Telefon als Polizist aus und fragte nach Wohn- und Vermögensverhältnissen. In den meisten Fällen reagierten die Personen vorbildlich.
Am Dienstagnachmittag, 3. Juli 2018, gingen Fahndern der Stadtpolizei Winterthur zwei rumänische Touristen ins Netz, welche gefälschte Smartphones an den Mann bringen wollten.
Am Dienstagnachmittag, um ca. 16.00 Uhr, beobachteten Fahnder der Stadtpolizei Winterthur eine Person, die versuchte mehreren Passanten ein Mobiltelefon zu verkaufen.
Seit Anfang Jahr verzeichnet die Kantonspolizei einen Anstieg der Internetbetrugsfälle, insbesondere für das Phänomen "Romance Scam". Dort geben sich die Täter auf dem Internet als falsche Liebhaber aus und verlangen Geld.
Die Schadensumme beläuft sich auf über CHF 200'000. Wie kann man sich schützen?
Im Juni 2018 sind bei der Schaffhauser Polizei mehrere Meldungen über dubiose Steinreiniger eingegangen. Diese bieten Ihre Dienste an Haustüren zu überwucherten Preisen an.
Die Schaffhauser Polizei mahnt zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen im Umgang mit Handwerkern, die ihre Dienstleistungen an der Haustüre anbieten.
Telefonbetrüger, die sich als Polizisten ausgeben, sind derzeit wieder sehr aktiv. Allein gestern gingen bei der Kantonspolizei Aargau rund 20 Meldungen von Betroffenen ein.
Die Polizei warnt erneut vor solchen Kriminellen.
Wiederholt informierte die Staatsanwaltschaft über eine Betrugsmasche, bei welcher Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten erhielten (siehe u. a. Meldung 27.03.2018).
Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu einem weiteren Fall von falschen Polizisten. Eine 77-jährige Frau wurde von einer Unbekannten aus Zürich telefonisch kontaktiert, welche sich als Polizistin ausgab.
Die Kantonspolizei Solothurn warnt dringend vor Telefonbetrügern, welche momentan im Kanton Solothurn als "falscher Polizist" oder mittels "Enkeltrick" aktiv sind. Ziel bleibt es an das Geld ihrer Opfer zu kommen.
Meistens sprechen die Anrufer hochdeutsch. In den vergangenen Tagen trafen mehrere Meldungen aus dem ganzen Kanton ein. Dabei kam es auch zu Geldübergaben.
Mitte Juni sind am Grenzübergang in Castasegna drei Autoinsassen kontrolliert worden.
Sie transportierten zuvor in St. Moritz betrügerisch erhaltene Goldbarren.
Eine gemeine Masche: In gefälschten Inseraten werden junge Hunde und Katzen über das Internet zu günstigen Preisen angeboten. Dies ist aber nur der Köder, um danach noch mehr Geld zu verlangen für inexistente Haustiere.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
Seit mehreren Monaten ist eine Zunahme von Betrugsfällen zu verzeichnen, bei welchen eine unbekannte Täterschaft Personen im Internet finanziell schädigt.
Die Schadenssumme beläuft sich zwischenzeitlich auf mehrere zehntausend Franken.
Am Dienstagmorgen haben im Rahmen eines laufenden Verfahrens im Zusammenhang mit der Verbürgung von Darlehen zur Finanzierung Schweizer Hochseeschiffe Hausdurchsuchungen stattgefunden.
Eine Person wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Betrügerinnen und Betrüger geben sich als Polizistin oder Polizist aus und manipulieren mittels Spoofing die Polizeinotrufnummer 117 oder andere vertrauenswürdige Telefonnummern.
Die Kriminellen wollen Vertrauen und Seriosität vortäuschen, um Bürgerinnen und Bürger zur Herausgabe von hohen Geldbeträgen zu bewegen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche!
Im Strafverfahren betreffend die SAR premium cars AG kommt es ab Montag, 7. Januar 2019, zur Gerichtsverhandlung vor dem Bezirksgericht Lenzburg.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten unter anderem Misswirtschaft, gewerbsmässigen Betrug, mehrfache Urkundenfälschung und mehrfache Veruntreuung vor.
Eine 89-jährige Frau hätte um ein Haar 40'000 Franken verloren.
Dank leerem Handyakku und einem aufmerksamen Passanten scheiterte ein versuchter Enkeltrickbetrug.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (20.6.2018) am Flughafen Zürich zwei Personen kontrolliert, welche mehrere zehntausend Zigaretten in die Schweiz schmuggeln wollten.
In enger Zusammenarbeit mit dem Zollinspektorat konnte die Kantonspolizei Zürich einen Zigarettenschmuggel aufdecken.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Dienstag, 19. Juni 2018, im Kreis 3 einen Mann, der an einem vereinbarten Ort ein Couvert abholen wollte, das eine ältere Frau nach mehreren Anrufen von Telefonbetrügern in Absprache mit der Polizei dort deponiert hatte.
Kurz vor 11.30 Uhr wurde eine im Kreis 3 wohnhafte Frau von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert, die angab bei der Kantonspolizei Zürich zu arbeiten. Die Unbekannte sagte der Rentnerin, dass ihr Geld nicht mehr sicher sei und sie dieses in der Bank holen solle, damit man es in Sicherheit bringen könne.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führte im Fallkomplex ZAK ein Strafverfahren gegen Unbekannt wegen ungetreuer Geschäftsführung zum Nachteil der ZAK und wegen Betruges zum Nachteil des Kantons Basel-Landschaft.
Da beide Straftatbestände nicht erfüllt worden sind, wurde das Verfahren eingestellt.
Betrüger geben sich nicht nur als Polizisten, sondern auch als Microsoft- der Google-Mitarbeitende aus, um an ihr Ziel zu gelangen.
Seit anfangs Mai 2018 meldeten sich mehrere Personen bei der Stadtpolizei Zürich, die Opfer von Telefonbetrügern geworden waren. In allen Fällen gaben sich die Anrufenden als Mitarbeitende der Firmen Microsoft oder Google aus. Ihr Vorgehen war immer dasselbe.
Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben ein illegales Kindermädchen und zwei betrügerische Bettler festgenommen.
Die drei Personen wurden bestraft und mussten die Schweiz verlassen.
Seit Anfang Juni 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein.
Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen.
Dass Betrüger im Netz alle möglichen Tricks und Maschen anwenden um an Geld zu kommen, ist bekannt.
Internetbetrügereien haben in den letzten Wochen auch im Kanton Uri zu Anzeigen bei der Polizei geführt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland in einem Ermittlungsfahren zwei Prüfungsbetrüger einer eidgenössischen Berufsprüfung überführt.
Am 21. Februar 2018 erstatte der Präsident der Schweizerischen Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft in Winterthur bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige wegen mutmasslichen Prüfungsbetrugs einer oder mehrerer Prüfungskandidaten.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagabend (24.05.2018) in Dübendorf einen mutmasslichen Online-Betrüger verhaftet und gefälschte Markenartikel im Wert von mehreren tausend Franken sowie Bargeld sichergestellt.
Gestützt auf Hinweise, wonach ein Mann online Markenartikel unter Wert verkauft, nahm die Kantonspolizei Zürich entsprechende Ermittlungen auf.
Am Dienstag, 22. Mai 2018, meldeten sich zwei Unbekannte an der Haustüre eines älteren Ehepaars und überredeten diese, deren Balkon zu einem völlig überrissenen Preise frisch zu streichen.
Damit nützten sie mutmassliche die Gutgläubigkeit der Rentner skrupellos aus. Die Stadtpolizei Winterthur nahm die beiden Männer aus Frankreich fest.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (14.5.2018) in Dübendorf einen Mann verhaftet, der via Internet gefälschte Markenuhren zum Kauf angeboten hat.
Aufgrund von Recherchen im Internet stiessen digitale Ermittler der Kantonspolizei auf einen Anbieter, der eine Rolex in der Originalschachtel und mit Zertifikat zum Preis von 750 Franken zum Verkauf anbot. Beim Treffen zeigte der Verkäufer gleich zwei Modelle vor.
Enkeltrickbetrüger kontaktierten am Freitag einen Mann aus Altnau und erbeuteten bei der Geldübergabe in Winterthur mehrere tausend Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Luzerner Polizei warnt vor einem falschen Handwerker, welcher sich als "Asbestprüfer" ausgibt um in die Wohnung u.a. von betagten Menschen zu gelangen. In Emmenbrücke hat der Täter am Montag mit diesem Trick Schmuck aus einer Wohnung gestohlen.
Inzwischen wurden bereits zwei Fälle der Luzerner Polizei gemeldet. Sowohl in Emmenbrücke wie auch in Kriens gab sich am Montag (14.5.18) ein Mann als Fachspezialist für Asbest aus. Er war in beiden Fällen gekleidet wie ein Maler (weisse Kleidung) und gab an, im Auftrag der Hausverwaltung eine Asbest-Kontrolle durchzuführen.
In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei mehrere verdächtige Telefongespräche von falschen Polizisten gemeldet. In zwei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft Bargeld zu erbeuten. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.
In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefongespräche gemeldet. Unbekannte gaben sich als Polizistinnen und Polizisten aus.
Ende April ereignete sich ein Hackerangriff auf mehrere Kunden eines Telefonanbieters. Dabei verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft widerrechtlich Zugang zu den Modems der Kunden und richtete jeweils eine Rufumleitung ein.
Über diese Kundenanschlüsse wurden schliesslich zahlreiche Telefonate auf ausländische Mehrwertnummern geführt, wodurch Kosten in der Höhe von über CHF 100‘000.- entstanden.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 3. Mai 2018, nach einem versuchten Enkeltrick in Bätterkinden einen Jugendlichen anhalten können. Er wurde anlässlich einer vorgetäuschten Geldübergabe in flagranti gestoppt und schliesslich festgenommen. Der Anhaltung war eine Meldung aus der Bevölkerung vorausgegangen.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Seit März dieses Jahr wurden der Freiburger und Waadtländer Kantonspolizei mehr als zwanzig Fälle von „Microsoft-Support“-Betrug gemeldet. Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter der technischen Unterstützung des Informatik-systems aus und überzeugen die Opfer, ihnen Zugang zu ihrem Computer zu gewähren.
Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Polizei weist auf die wichtigen Punkte hin, um die Betrugsfälle zu vermeiden.
Zwischen November 2017 und April 2018 war im Raum Olten ein Mann unter falscher Identität unterwegs, der mehrere Personen um Geld gebeten hatte. Sein Versprechen, das Geld zurückzuzahlen, hielt er nicht ein.
Der mutmassliche Trickbetrüger konnte unterdessen ermittelt werden. Die Polizei sucht weitere Opfer.
Am Montag (30.04.2018), um 16:45 Uhr, ist ein 43-jähriger Italiener im Magnihalden von der Stadtpolizei St.Gallen kontrolliert worden. Da dieser einer gefälschte Hundertfrankennote bei sich trug, wurde er der Kantonspolizei St.Gallen übergeben, welche ihn letztlich festnahm.
Beim Beschuldigten wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen eine Hausdurchsuchung vorgenommen. Der Mann gab im weiteren Verlauf zu, dass er die Note mit einem Farbdrucker selber hergestellt habe. Weitere Abklärungen dazu laufen.
Derzeit erhalten viele Nutzer Abmahnungen per E-Mail, in denen ihnen illegales Streaming auf verschiedenen Portalen vorgeworfen wird. Hierbei handelt es sich um geschickte Fälschungen.
Die Empfänger sollten auf keinen Fall bezahlen!
Eine Frau wurde Opfer eines Internetbetrugs. Die Frau erhielt in einem Sozialen Netzwerk eine Freundschaftsanfrage eines Mannes.
Nach einem kurzen Chatverlauf gab der Mann an, dass er Probleme habe und mit einem Schiff in Seenot sei.
In den letzten Wochen erstatteten rund ein Dutzend Personen Anzeige, weil sie durch eine unbekannte Täterschaft im Internet finanziell geschädigt wurden.
Die Schadenssumme beläuft sich pro Fall auf durchschnittlich CHF 1000.--.