Telefonbetrüger, die sich als Polizisten ausgeben, sind derzeit wieder sehr aktiv. Allein gestern gingen bei der Kantonspolizei Aargau rund 20 Meldungen von Betroffenen ein.
Die Polizei warnt erneut vor solchen Kriminellen.
Wiederholt informierte die Staatsanwaltschaft über eine Betrugsmasche, bei welcher Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten erhielten (siehe u. a. Meldung 27.03.2018).
Nach einem vorübergehenden Rückgang kam es zu einem weiteren Fall von falschen Polizisten. Eine 77-jährige Frau wurde von einer Unbekannten aus Zürich telefonisch kontaktiert, welche sich als Polizistin ausgab.
Die Kantonspolizei Solothurn warnt dringend vor Telefonbetrügern, welche momentan im Kanton Solothurn als "falscher Polizist" oder mittels "Enkeltrick" aktiv sind. Ziel bleibt es an das Geld ihrer Opfer zu kommen.
Meistens sprechen die Anrufer hochdeutsch. In den vergangenen Tagen trafen mehrere Meldungen aus dem ganzen Kanton ein. Dabei kam es auch zu Geldübergaben.
Mitte Juni sind am Grenzübergang in Castasegna drei Autoinsassen kontrolliert worden.
Sie transportierten zuvor in St. Moritz betrügerisch erhaltene Goldbarren.
Eine gemeine Masche: In gefälschten Inseraten werden junge Hunde und Katzen über das Internet zu günstigen Preisen angeboten. Dies ist aber nur der Köder, um danach noch mehr Geld zu verlangen für inexistente Haustiere.
Die Schaffhauser Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche.
Seit mehreren Monaten ist eine Zunahme von Betrugsfällen zu verzeichnen, bei welchen eine unbekannte Täterschaft Personen im Internet finanziell schädigt.
Die Schadenssumme beläuft sich zwischenzeitlich auf mehrere zehntausend Franken.
Am Dienstagmorgen haben im Rahmen eines laufenden Verfahrens im Zusammenhang mit der Verbürgung von Darlehen zur Finanzierung Schweizer Hochseeschiffe Hausdurchsuchungen stattgefunden.
Eine Person wurde festgenommen. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Betrügerinnen und Betrüger geben sich als Polizistin oder Polizist aus und manipulieren mittels Spoofing die Polizeinotrufnummer 117 oder andere vertrauenswürdige Telefonnummern.
Die Kriminellen wollen Vertrauen und Seriosität vortäuschen, um Bürgerinnen und Bürger zur Herausgabe von hohen Geldbeträgen zu bewegen. Die Polizei warnt vor dieser Betrugsmasche!
Im Strafverfahren betreffend die SAR premium cars AG kommt es ab Montag, 7. Januar 2019, zur Gerichtsverhandlung vor dem Bezirksgericht Lenzburg.
Die Kantonale Staatsanwaltschaft wirft dem Beschuldigten unter anderem Misswirtschaft, gewerbsmässigen Betrug, mehrfache Urkundenfälschung und mehrfache Veruntreuung vor.
Eine 89-jährige Frau hätte um ein Haar 40'000 Franken verloren.
Dank leerem Handyakku und einem aufmerksamen Passanten scheiterte ein versuchter Enkeltrickbetrug.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Mittwochnachmittag (20.6.2018) am Flughafen Zürich zwei Personen kontrolliert, welche mehrere zehntausend Zigaretten in die Schweiz schmuggeln wollten.
In enger Zusammenarbeit mit dem Zollinspektorat konnte die Kantonspolizei Zürich einen Zigarettenschmuggel aufdecken.
Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Dienstag, 19. Juni 2018, im Kreis 3 einen Mann, der an einem vereinbarten Ort ein Couvert abholen wollte, das eine ältere Frau nach mehreren Anrufen von Telefonbetrügern in Absprache mit der Polizei dort deponiert hatte.
Kurz vor 11.30 Uhr wurde eine im Kreis 3 wohnhafte Frau von einer falschen Polizistin telefonisch kontaktiert, die angab bei der Kantonspolizei Zürich zu arbeiten. Die Unbekannte sagte der Rentnerin, dass ihr Geld nicht mehr sicher sei und sie dieses in der Bank holen solle, damit man es in Sicherheit bringen könne.
Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft führte im Fallkomplex ZAK ein Strafverfahren gegen Unbekannt wegen ungetreuer Geschäftsführung zum Nachteil der ZAK und wegen Betruges zum Nachteil des Kantons Basel-Landschaft.
Da beide Straftatbestände nicht erfüllt worden sind, wurde das Verfahren eingestellt.
Betrüger geben sich nicht nur als Polizisten, sondern auch als Microsoft- der Google-Mitarbeitende aus, um an ihr Ziel zu gelangen.
Seit anfangs Mai 2018 meldeten sich mehrere Personen bei der Stadtpolizei Zürich, die Opfer von Telefonbetrügern geworden waren. In allen Fällen gaben sich die Anrufenden als Mitarbeitende der Firmen Microsoft oder Google aus. Ihr Vorgehen war immer dasselbe.
Die Zuger Strafverfolgungsbehörden haben ein illegales Kindermädchen und zwei betrügerische Bettler festgenommen.
Die drei Personen wurden bestraft und mussten die Schweiz verlassen.
Seit Anfang Juni 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein.
Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen.
Dass Betrüger im Netz alle möglichen Tricks und Maschen anwenden um an Geld zu kommen, ist bekannt.
Internetbetrügereien haben in den letzten Wochen auch im Kanton Uri zu Anzeigen bei der Polizei geführt.
Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland in einem Ermittlungsfahren zwei Prüfungsbetrüger einer eidgenössischen Berufsprüfung überführt.
Am 21. Februar 2018 erstatte der Präsident der Schweizerischen Fachprüfungskommission der Immobilienwirtschaft in Winterthur bei der Kantonspolizei Zürich Anzeige wegen mutmasslichen Prüfungsbetrugs einer oder mehrerer Prüfungskandidaten.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagabend (24.05.2018) in Dübendorf einen mutmasslichen Online-Betrüger verhaftet und gefälschte Markenartikel im Wert von mehreren tausend Franken sowie Bargeld sichergestellt.
Gestützt auf Hinweise, wonach ein Mann online Markenartikel unter Wert verkauft, nahm die Kantonspolizei Zürich entsprechende Ermittlungen auf.
Am Dienstag, 22. Mai 2018, meldeten sich zwei Unbekannte an der Haustüre eines älteren Ehepaars und überredeten diese, deren Balkon zu einem völlig überrissenen Preise frisch zu streichen.
Damit nützten sie mutmassliche die Gutgläubigkeit der Rentner skrupellos aus. Die Stadtpolizei Winterthur nahm die beiden Männer aus Frankreich fest.
Die Kantonspolizei Zürich hat am Montagmorgen (14.5.2018) in Dübendorf einen Mann verhaftet, der via Internet gefälschte Markenuhren zum Kauf angeboten hat.
Aufgrund von Recherchen im Internet stiessen digitale Ermittler der Kantonspolizei auf einen Anbieter, der eine Rolex in der Originalschachtel und mit Zertifikat zum Preis von 750 Franken zum Verkauf anbot. Beim Treffen zeigte der Verkäufer gleich zwei Modelle vor.
Enkeltrickbetrüger kontaktierten am Freitag einen Mann aus Altnau und erbeuteten bei der Geldübergabe in Winterthur mehrere tausend Franken.
Die Kantonspolizei Thurgau bittet um Vorsicht.
Die Luzerner Polizei warnt vor einem falschen Handwerker, welcher sich als "Asbestprüfer" ausgibt um in die Wohnung u.a. von betagten Menschen zu gelangen. In Emmenbrücke hat der Täter am Montag mit diesem Trick Schmuck aus einer Wohnung gestohlen.
Inzwischen wurden bereits zwei Fälle der Luzerner Polizei gemeldet. Sowohl in Emmenbrücke wie auch in Kriens gab sich am Montag (14.5.18) ein Mann als Fachspezialist für Asbest aus. Er war in beiden Fällen gekleidet wie ein Maler (weisse Kleidung) und gab an, im Auftrag der Hausverwaltung eine Asbest-Kontrolle durchzuführen.
In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei mehrere verdächtige Telefongespräche von falschen Polizisten gemeldet. In zwei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft Bargeld zu erbeuten. Die Luzerner Polizei mahnt zur Vorsicht.
In den vergangenen Tagen wurden der Luzerner Polizei verdächtige Telefongespräche gemeldet. Unbekannte gaben sich als Polizistinnen und Polizisten aus.
Ende April ereignete sich ein Hackerangriff auf mehrere Kunden eines Telefonanbieters. Dabei verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft widerrechtlich Zugang zu den Modems der Kunden und richtete jeweils eine Rufumleitung ein.
Über diese Kundenanschlüsse wurden schliesslich zahlreiche Telefonate auf ausländische Mehrwertnummern geführt, wodurch Kosten in der Höhe von über CHF 100‘000.- entstanden.
Die Kantonspolizei Bern hat am Donnerstag, 3. Mai 2018, nach einem versuchten Enkeltrick in Bätterkinden einen Jugendlichen anhalten können. Er wurde anlässlich einer vorgetäuschten Geldübergabe in flagranti gestoppt und schliesslich festgenommen. Der Anhaltung war eine Meldung aus der Bevölkerung vorausgegangen.
Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Seit März dieses Jahr wurden der Freiburger und Waadtländer Kantonspolizei mehr als zwanzig Fälle von „Microsoft-Support“-Betrug gemeldet. Die Betrüger geben sich als Mitarbeiter der technischen Unterstützung des Informatik-systems aus und überzeugen die Opfer, ihnen Zugang zu ihrem Computer zu gewähren.
Der Schaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken. Die Polizei weist auf die wichtigen Punkte hin, um die Betrugsfälle zu vermeiden.
Zwischen November 2017 und April 2018 war im Raum Olten ein Mann unter falscher Identität unterwegs, der mehrere Personen um Geld gebeten hatte. Sein Versprechen, das Geld zurückzuzahlen, hielt er nicht ein.
Der mutmassliche Trickbetrüger konnte unterdessen ermittelt werden. Die Polizei sucht weitere Opfer.
Am Montag (30.04.2018), um 16:45 Uhr, ist ein 43-jähriger Italiener im Magnihalden von der Stadtpolizei St.Gallen kontrolliert worden. Da dieser einer gefälschte Hundertfrankennote bei sich trug, wurde er der Kantonspolizei St.Gallen übergeben, welche ihn letztlich festnahm.
Beim Beschuldigten wurde im Auftrag der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen eine Hausdurchsuchung vorgenommen. Der Mann gab im weiteren Verlauf zu, dass er die Note mit einem Farbdrucker selber hergestellt habe. Weitere Abklärungen dazu laufen.
Derzeit erhalten viele Nutzer Abmahnungen per E-Mail, in denen ihnen illegales Streaming auf verschiedenen Portalen vorgeworfen wird. Hierbei handelt es sich um geschickte Fälschungen.
Die Empfänger sollten auf keinen Fall bezahlen!
Eine Frau wurde Opfer eines Internetbetrugs. Die Frau erhielt in einem Sozialen Netzwerk eine Freundschaftsanfrage eines Mannes.
Nach einem kurzen Chatverlauf gab der Mann an, dass er Probleme habe und mit einem Schiff in Seenot sei.
In den letzten Wochen erstatteten rund ein Dutzend Personen Anzeige, weil sie durch eine unbekannte Täterschaft im Internet finanziell geschädigt wurden.
Die Schadenssumme beläuft sich pro Fall auf durchschnittlich CHF 1000.--.
Zwei ältere Frauen aus dem Bezirk Horgen und aus Zürich sind Opfer von Telefonbetrügern geworden, die sich als Microsoft Servicemitarbeiter ausgaben. Die Geschädigten wurden per Telefon und über ihren Computer um mehrere zehntausend Franken betrogen.
Bereits in Januar 2018 wurde eine 76-jährige Rentnerin aus dem Bezirk Horgen telefonisch von einem angeblichen Microsoft Serviceangestellten kontaktiert. Durch geschickte Gesprächsführung brachte der Unbekannte die Frau dazu, ihm mehrmals Zugriff auf ihren Computer zu gewähren, um den angeblich virenbefallenen Computer zu reparieren.
Zwei Frauen wurden Opfer der Internetbetrugsmasche „Romance Scam“. Sie überwiesen vermeintlichen Liebhabern insgesamt fast eine halbe Million Franken.
Eine 59-jährige Frau hatte vor zwei Jahren einen Mann auf einem Partnerportal kennengelernt, sich verliebt und auf eine Internet-Beziehung eingelassen. Der Mann baute das Vertrauen und die Beziehung zur Geschädigten auf und brachte sie dazu, ihm wegen angeblichen finanziellen Notlagen immer wieder Geld zu überweisen. Das Opfer wurde von ihrer Internet-Bekanntschaft insgesamt um rund 400'000 Franken betrogen.
Am Samstag, 07.04.2018, ist eine 40-jährige Frau Opfer von Internet-Trickbetrügern geworden.
Am Samstag, 07.04.2018, meldete sich eine unbekannte männliche Person in englischer Sprache telefonisch bei der Geschädigten und gab sich dabei als Microsoft Mitarbeiter aus. Er gab der Geschädigten an, dass ihr Computer "gehackt" worden sei und sich nun ein Virus auf dem Computer befände.
Am Donnerstag, 29. März 2018, wurde eine Rentnerin im Kreis 8 Opfer von Betrügern.
Eine Anruferin gab sich als Polizistin aus und brachte die Frau dazu, in der Nähe ihres Wohnortes 20‘000 Franken zu deponieren.
Aktuell haben sich im Kanton Zug wieder mehrere Betrugsversuche mit falschen Microsoft-Mitarbeitern ereignet.
In den Zuger Gemeinden haben sich in den letzten Tagen wiederum unbekannte Personen als Microsoft-Mitarbeiter ausgegeben und versucht, via Telefongespräch Zugang zu privaten Computern zu verschaffen.
Am Mittwochmittag (28.03.2018) bettelte ein angeblich taubstummer Mann in der Stadt Schaffhausen einen Polizisten in ziviler Kleidung an. Einem Wunder gleich, erlangte der dubiose Bettler dabei das Sprechen und Hören.
Die Schaffhauser Polizei empfiehlt bettelnden Personen auf offener Strasse und an der Haustüre kein Bargeld zu spenden.
Im Verlauf von Montag und Dienstag, 26. und 27. März 2018, gingen bei der Stadtpolizei Winterthur über zwei Dutzend Anzeigen wegen „Spoofing“-Versuchen ein. Die Polizei rät zur Wachsamkeit.
Alleine gestern und heute wurden der Stadtpolizei Winterthur insgesamt 26 Anrufe von hochdeutsch sprechenden Personen gemeldet, die sich als Polizisten ausgaben und sich – nach verschiedenartigen Einleitungen wie etwa derjenigen, es sei in der Nachbarschaft eingebrochen worden – nach den Vermögensverhältnissen der Angerufenen und/oder deren Wertsachen erkundigten.
Wiederholt informierte die Staatsanwaltschaft über eine Betrugsmasche, bei welcher Personen Telefonanrufe von angeblichen Polizisten erhielten.
Obwohl bereits früher mehrere Tatverdächtige festgenommen wurden, kam es zu weiteren Fällen, bei welchen sich die Täter als Polizisten ausgaben, um in den Besitz von Bankguthaben zu gelangen. Alleine in den letzten Tagen meldeten sich mehr als 100 Personen beim Notruf der Kantonspolizei, weil sie von angeblichen Polizisten aufgefordert wurden, Geld abzuheben.
Die Stadtpolizei Zürich warnt seit längerem vor Telefonbetrügern oder sogenanntem Spoofing.
Trotzdem gelang es, den sich als Polizisten ausgebenden Betrügern in den vergangenen Tagen wieder, mehrere Opfer hinters Licht zu führen und grosse Summen Bargeld zu erbeuten.
Seit Anfang Februar 2018 gehen bei der Schaffhauser Polizei vermehrt Meldungen über dubiose und aufdringliche Bettler und angebliche Spendensammler ein. Die Schaffhauser Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zur Vorsicht und einer gesunden Portion Misstrauen.
Sie gehen von Tür zu Tür und sprechen Personen in Fussgängerzonen oder auf Parkplätzen an: Bettler und angebliche Spendensammler, die mit einer abenteuerlichen Geschichte Mitleid erregen und zu Geld kommen wollen.
Im Verwaltungsstrafverfahren gegen die Post hat fedpol den ehemaligen Bundesrichter Hans Mathys zum Verfahrensleiter ernannt. Die stellvertretende Verfahrensleitung übernimmt der Neuenburger Kantonsrichter Pierre Cornu.
Am 27. Februar 2018 hat der Bundesrat fedpol beauftragt, die Unregelmässigkeiten bei der PostAuto AG in einem Verwaltungsstrafverfahren zu untersuchen und zu beurteilen.
Fahnder der Kantonspolizei Zürich haben am Donnerstagmittag (8.3.2018) in Zürich Oerlikon zwei mutmassliche Bestellungsbetrüger verhaftet und elektronische Geräte im Gesamtwert von mehreren tausend Franken sichergestellt.
Ermittlungen durch Spezialisten der Abteilung Cybercrime im Zusammenhang mit betrügerischen Bestellungen in Online-Shops ergaben Hinweise auf Bestellungsbetrüger.