Betrug

Thurgau: Dubiose Spendensammler in der Weihnachtszeit unterwegs

Dubiose Bettler und Spendensammler sind das ganz Jahr unterwegs, aber gerade in der Weihnachtszeit erscheinen für viele ihre Geschichten besonders herzzerreissend. Geschichten von kranken Kindern, die dringend eine Operation benötigen. Oder von armen Menschen, die alles verloren haben. Die Kantonspolizei Thurgau registriert immer wieder solche und ähnliche Maschen, mit denen die Leute übers Ohr gehauen werden.

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Weihnachtsshopping im Internet: Vorsicht vor Cyberkriminellen ist geboten!

Wer über das Internet Kleider, Accessoires, Luxusprodukte, Parfüms oder Sportartikel kauft, kann auch schon mal eine böse Überraschung erleben. Gefälschte Produkte oder aber betrügerische Online-Shops, deren Ziel es ist, persönliche Daten zu stehlen: Das Internet ist voll davon. Gerade in der Vorweihnachtszeit ist daher besonders Vorsicht geboten. Mehr denn sonst gilt: Bleiben Sie wachsam, kluge Köpfe surfen mit Vorsicht.

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Polizei warnt eindringlich vor Taschendieben in der Vorweihnachtszeit (Video)

In der Zeit vor Weihnachten werden viele Einkäufe getätigt. Die Menschen besuchen einen der vielen Weihnachtsmärkte bei uns oder auswärts und benutzen dabei oft auch die öffentlichen Verkehrsmittel. Hektische Betriebsamkeit und Gedränge in den Fussgängerzonen und ausgelastete öffentlichen Verkehrsmittel bieten unter anderem Angriffsflächen für potentielle Straftäter. Trick- und Taschendiebe machen sich diesen Umstand zu Nutze.

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Winterthur ZH: Rumänische Betrüger verhaftet

Die Stadtpolizei Winterthur und die Kantonspolizei Zürich haben in enger Zusammenarbeit zwei Diebe verhaftet und über 20 Betrüge mit einer Deliktssumme von knapp 70'000 Franken geklärt. Am 21. September 2016 kontrollierte eine Patrouille der Stadtpolizei Winterthur in der Innenstadt einen Personenwagen. Die beiden Insassen waren unterwegs in einem Mietfahrzeug mit rumänischen Kontrollschildern.

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Starke Zunahme des „Enkeltricks“ - Polizei warnt und ruft zur Vorsicht auf

Die Polizei Basel-Landschaft kann seit Anfang Dezember 2016 eine starke Zunahme von versuchten „Enkeltrick“-Betrügen verzeichnen. Seit dem 01. Dezember wurden bereits 27 Fälle gemeldet. Bei zwei der Fälle sind die Täter ans Ziel gelangt und erbeuteten auf diese Weise gesamthaft 16‘000.- Franken. Die Polizei warnt und ruft zur Vorsicht vor dieser Betrugsmasche auf.

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Achtung: Anstieg von Betrugsdelikten beim Kauf im Internet

In den letzten Wochen stellte die Kantonspolizei Wallis eine Zunahme von Betrugsdelikten bei Einkäufen im Internet fest. Der grosse Erfolg, den die verschiedenen on-line Anbieter erzielen, zieht ebenfalls die Betrüger an. Diese versuchen potentielle Käufer mit verschiedenen Methoden auf den gängigsten Internetplattformen mit Kleinanzeigen ((Wohnungsvermietung, Gebrauchtwagen, elektronische Geräte, usw.) oder bei on-line Auktionen zu betrügen.

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Kanton Bern: Mit Scheinverträgen über 420'000 Franken ergaunert

Die Kantonspolizei Bern hat umfassende Ermittlungen zu einem Betrugsfall abgeschlossen, in dem zwei Personen im Kanton Bern mittels fiktiver Arbeits- und Darlehensverträgen mehrere hunderttausend Franken ertrogen hatten. Die mutmasslichen Täter, ein Mann und eine Frau, werden sich vor der Justiz zu verantworten haben. Im Mai 2015 meldete eine Bürgerin bei der Kantonspolizei Bern den Verdacht, wonach sie ein unseriöses Stellenangebot einer Stiftung erhalten habe, bei dem mit einem Vorsorgeplan hohe Renditen versprochen würden. Nach weiteren Abklärungen erhärtete sich der Verdacht, dass es sich um eine fiktive Stiftung handelte.

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Zug / Schwyz: Trojaner löste Geldüberweisungen aus – Warnung vor Geldwäscherei-Jobs

In den Kantonen Zug und Schwyz sind mehrere Personen Opfer eines Trojaners geworden. Dieser löste im Verborgenen eine Geldüberweisung aus. Empfänger der Überweisungen sind Privatpersonen, die damit ins Visier der Strafverfolgung geraten sind. In den letzten Wochen verschaffte sich eine unbekannte Täterschaft mittels eines Trojaners Zugang zum E-Banking-Bereich von verschiedenen Personen. Ab deren Konten transferierten sie Geldbeträge in der Höhe von mehreren Zehntausend Franken auf ein Konto einer anderen Privatperson. Diese ist vorgängig durch die Betrüger kontaktiert worden. Diese Vorgehensweise nennt man im Fachjargon „Money Muling“.

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Zürich Stadt: 18-jährige Schweizerin versucht dreisten "Date"-Raubüberfall

Die Stadtpolizei Zürich verhaftete am Samstag, 26. November 2016, eine 18-Jährige, die sich mit zwei Männern via Datingplattform verabredete, um sie anschliessend zu berauben. Am Samstagnachmittag lernte ein 26-jähriger Schweizer auf einer Datingplattform eine Frau kennen und verabredete sich in der Folge mit ihr in der Nähe des Meierhofplatzes.

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Aggressive Bettler nutzen Spenden-Bereitschaft in der Vorweihnachtszeit aus

Seit einigen Tagen sind wieder aggressive Bettler unterwegs. Sie sprechen Passanten auf der Strasse an oder läuten an Wohnungstüren. Hier eine ihrer Maschen: Sie geben vor, gehörlos oder taubstumm zu sein und für den Bau eines Gehörlosen- und Taubstummenzentrums zu sammeln. Ihre Seriosität versuchen sie mit einem Formular zu unterstreichen.

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Basel: Aktion "Noël" gegen Taschen- und Trickdiebe

Die Kantonspolizei startet Ende November ihre Aktion "Noël". Mit ihr trägt sie dazu bei, die Zahl der Taschen- und Trickdiebstähle möglichst tief zu halten. Erfahrungsgemäss sind in den vorweihnachtlichen Tagen vermehrt Diebe in der Stadt unterwegs. Sie profitieren davon, dass in dieser Zeit die Portemonnaies meist praller und die Leute sorgloser sind.

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Achtung! Betrüger legen Opfer mit Lederjacken-Masche rein

In den letzten Wochen wurden mehrere Betrugsfälle mit vermeintlich wertvollen Lederjacken angezeigt. Dabei werden insbesondere ältere Menschen Opfer dieser Betrugsmasche. Das Vorgehen ist meistens ähnlich. Ein Unbekannter spricht eine ältere Person auf der Strasse an und gibt vor, sie von früher her zu kennen. Die Täter, welche entweder alleine oder zu zweit mit einem Auto unterwegs sind, verwickeln die Rentner geschickt in ein Gespräch und bieten ihnen an, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren.

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Bezirk Uster: Betrügerpaar ergaunert CHF 2'000

Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagabend (13.10.2016) im Bezirk Uster ein mutmassliches Betrügerpaar verhaftet, das zuvor unter Vortäuschung einer Liebesbeziehung von einem Mann knapp 2'000 Franken ergaunert hat. Am Donnerstagvormittag meldete sich ein 59-jähriger Mann in Begleitung seines Beistandes in der Polizeistation Uster, um eine Anzeige wegen Betruges zu erstatten.

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Frauenfeld TG: Nach aufwendigem Verfahren Einschleichdieb ermittelt und verhaftet

Die Kantonspolizei Thurgau hat in einem aufwendigen Verfahren in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Kreuzlingen einem 37-Jährigen mehr als ein Dutzend Einschleichdiebstähle nachgewiesen. Während den Monaten November und Dezember 2015 häuften sich im Raum Mittelthurgau / Oberthurgau Einschleichdiebstähle in Wohnhäuser.

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Schaffhausen: Warnung - Verdächtiger Anrufer

Bei der Schaffhauser Polizei ging am Freitagnachmittag (14.10.2016) eine Meldung über verdächtige Anrufe von einem unbekannten Verwandten und einem angeblichen Europol Mitarbeiter ein. Ob weitere Personen kontaktiert wurden, ist nicht bekannt. Die Schaffhauser Polizei rät dringend zur Vorsicht bei unbekannten Telefonanrufern. Zudem warnt sie davor, Geldbeträge an unbekannte Personen zu übergeben bzw. zu überweisen.

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Basel: Achtung - Trickdiebe unterwegs

In letzter Zeit wurden mehrere ältere Personen Opfer von Trickdieben. Die Täter, welche meistens zu zweit unterwegs sind, suchen Rentner in Alterssiedlungen auf, oder sprechen sie auf der Strasse an. Sie bedrängen auf verschiedene Arten ihre Opfer, täuschen eine Notsituation vor und versuchen, sich unter einem Vorwand Zutritt zu den Wohnungen der Betagten zu verschaffen.

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Aaretal / Fricktal: Achtung, Falschgeld im Umlauf!

Beim Winzerfest Döttingen stellte die Polizei mehrere falsche Hunderternoten sicher. Nun stellt sich heraus, dass auch an der Gewerbeausstellung von Möhlin Falschgeld im Umlauf war. Im Hinblick auf weitere Anlässe dieser Art mahnt die Kantonspolizei zu Vorsicht. Beim Winzerfest vom vergangenen Wochenende in Döttingen stellte die Polizei fünf falsche Hunderternoten mit der gleichen Seriennummer sicher. Eine unbekannte Täterschaft hatte mit diesen „Blüten“ bei zwei Barbetrieben des Festanlasses bezahlt.

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Untersiggenthal / Seon: "Spendensammlerinnen" bestehlen hilfsbereite Senioren

Mit der Bitte um ein Glas Wasser verschafften sich falsche Spendensammlerinnen Zutritt zu den Wohnungen zweier Senioren. Einer der beiden wurde um mehrere hundert Franken bestohlen. Die Kantonspolizei warnt vor solchen Dieben. Bei der Bewohnerin eines Mehrfamilienhauses in Untersiggenthal klingelten am Donnerstagnachmittag, 6. Oktober 2016, zwei Frauen an der Wohnungstüre. Gegenüber der Seniorin gaben diese an, Spenden für bedürftige Kinder zu sammeln. Gleichzeitig bat eine der beiden jungen Südländerinnen um ein Glas Wasser. Hilfsbereit liess die Seniorin die Frauen in die Wohnung. Während eine dort die Bewohnerin mit einem Unterschriftenbogen ablenkte, durchsuchte die Komplizin das Schlafzimmer. Dort fand sie aber keine Wertsachen, worauf die beiden verschwanden.

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Hergiswil NW: "Polizisten" betrügen Rentnerin

Am Dienstag, 04.10.2016, nachmittags, hat sich eine unbekannte männliche Person mittels Telefonanrufe bei der Geschädigten gemeldet und unter Angabe, dass er ein Polizist ist, Geld verlangt. Im Anschluss hat die Geschädigte der unbekannten Täterschaft über CHF 60‘000.00 ausgehändigt. Bereits am Montag, 03.10.2016, meldete sich eine unbekannte Täterschaft mittels Telefonanrufen bei zwei 75- und 81-jährigen Rentnerinnen. Sie gaben sich als Polizisten aus und fragten nach den Bankkontoangaben. Am Dienstagnachmittag, 04.10.2016, ca. 13:00 Uhr, meldete sich erneut telefonisch eine unbekannte männliche Person bei einer 82-jährigen Rentnerin. Dabei gab sich der unbekannte Mann ebenfalls als Polizist aus. Auf diese Art und Weise brachte er die Geschädigte dazu auf die Bank zu gehen und dort einen Geldbetrag von über CHF 60‘000.00 abzuheben.

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Kanton Schaffhausen: Achtung - Betrügerische "Polizisten" am Telefon!

Immer wieder werden bevorzugt ältere Bürger Opfer von geschickt agierenden Betrügern. Relativ neu ist dabei die Vorgehensweise der Täter, sich bei telefonischen Kontakten als Polizisten auszugeben. Anfang Oktober 2016 gingen bei der Schaffhauser Polizei mehrere entsprechende Meldungen ein. Die bislang unbekannten Täter melden sich, bisher in hochdeutscher Sprache, mit unterschiedlichen Namen und polizeilichen Dienstbezeichnungen. Im Verlaufe des Gespräches werden z.B. echt klingende Informationen zu Fahndungserfolgen der Polizei gegeben und in diesem Zusammenhang auf die Kontaktdaten der Angerufenen gestossen zu sein.

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Warnung vor falschen Polizisten als Telefontrickbetrüger

Erneut treiben Enkeltrickbetrüger im Kanton Zug ihr Unwesen. Zwei Seniorinnen erhielten Anfang Woche Anrufe von falschen Polizisten. Es blieb glücklicherweise bei Versuchen. Die Polizei warnt einmal mehr vor dieser Betrugsmasche. Am Montag (3. Oktober 2016) wurden zwei 83- und 91-jährige Seniorinnen mehrfach von einer Frau und einmal von einem Mann angerufen, die sich als Polizisten ausgaben. Sie wiesen die 91-Jährige an, 46'000 Franken bei ihrer Bank abzuheben und sicher zu Hause aufzubewahren.

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Cybercrime-Story: Betrüger identifiziert

Die auf Internetkriminalität spezialisierte Staatsanwaltschaft hat nach umfangreichen und aufwändigen Ermittlungen im Zusammenhang mit gefälschten Wohnungsinseraten gegen zwei Beschuldigte am 25. August 2016 Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, gewerbsmässiger Geldwäscherei und weiteren Delikten erhoben. Im Rahmen der Aktion Sydefädeli ist es den auf Cybercrime spezialisierten Staatsanwälten und Polizeibeamten durch intensive Zusammenarbeit und aufwändigen gemeinsamen Ermittlungen im Zusammenhang mit fingierten bzw. verfälschten Wohnungsinseraten gelungen, die Täterschaft zu identifizieren. Am 27. August 2015 wurden zwei Personen in Zürich verhaftet und sitzen seither in Haft.

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Beggingen: Vermeintlicher Schwarzarbeiter nach Flucht verhaftet

In Zusammenarbeit mit dem Arbeitsinspektorat Schaffhausen hat die Schaffhauser Polizei am Mittwochmorgen, 24.08.2016, in Beggingen eine Baustelleninspektion durchgeführt. Ein mutmasslicher Schwarzarbeiter ergriff dabei die Flucht. Er konnte nach kurzer Verfolgung durch zwei Polizisten verhaftet werden. Der mit einer Einreisesperre belegte Tatverdächtige wird sich vor der Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen verantworten müssen.

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Kanton Basel-Stadt: Vorsicht vor Betrugsmasche

Mit fingierten Rechnungen versucht eine unbekannte Täterschaft Firmen, Stiftungen und Vorsorgeeinrichtungen zu betrügen. Die Täter senden eine professionell aufgemachte Rechnung bzw. Zahlungsaufforderung für ein angebliches Business-Package, welches die Kunden nicht bestellt haben. Dieses Package beinhaltet einen Eintrag in einer Datenbank. Die angeschriebenen Institutionen werden aufgefordert, innerhalb von 14 Tagen mehrere Hundert Euro auf ein Konto zu überweisen.

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Kanton Schaffhausen: Warnung vor „Microsoft-Masche“

Am Dienstagnachmittag (23.08.2016) hat ein Mann der Schaffhauser Polizei gemeldet, dass er von einem angeblichen Kundenberater von Microsoft kontaktiert worden sei. Dieser habe dem Meldeerstatter gesagt, dass sein Computer mit einem Virus infiziert sei und die Software-Firma dieses Problem gegen eine Gebühr beheben könne. Die Schaffhauser Polizei empfiehlt derartige Telefongespräche umgehend zu beenden.

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Graubünden: Betrügerische E-Mails von angeblichen Geldinstituten

Erneut tauchen betrügerische E-Mails von angeblichen Geldinstituten auf. Geld für vermeintliche Schnäppchen auf einer Auktions- oder Inserateplattform wird von Käufern auf das Konto von potenziellen Darlehensnehmern einbezahlt und an ein angebliches Finanzinstitut ins Ausland transferiert. In den E-Mails wird ein Darlehen zu interessanten Konditionen angeboten. Zur Kreditprüfung haben Darlehensnehmer persönliche Daten (Konto- und IBAN-Nummer) preiszugeben. Mit diesem Vorgehen gelangt das angebliche Geldinstitut an Kontodaten in der Schweiz und verwendet dieses auf Auktions- oder Inserateplattformen.

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