Am vergangenen Wochenende ist ein Mann an einer Fasnachtsveranstaltung in Pfaffnau schwer verletzt worden.
Zur Klärung des Vorfalles sucht die Polizei Zeugen.
Am Donnerstag, 11.01.2018, 07.50 Uhr, wurden an der Badstrasse in Niederurnen zwei Männer bei einer Auseinandersetzung leicht verletzt.
Im Zusammenhang mit ausstehenden Lohnzahlungen kam es zuerst in einer Wohnung zu einer Rangelei zwischen zwei Männern.
Ein Unbekannter schlug in der Silvesternacht einem jungen Mann eine Bierflasche über den Kopf. Dieser musste im Spital behandelt werden. Die Polizei sucht Augenzeugen.
Das Opfer selbst wählte am Montag, 1. Januar 2018, kurz nach vier Uhr den Polizeinotruf. Die aufgebotene Patrouille traf den 24-jährigen Schweizer in der Folge am Bahnhofplatz Wohlen an. Er wies eine stark blutende Kopfwunde auf und wurde durch den Rettungsdienst betreut. Dabei erklärte er den Polizisten, dass ihm jemand eine Bierflasche gegen den Kopf geschlagen habe. Diese zerbarst dabei.
Ein 33-jähriger Schweizer randalierte am Montag auf einem Polizeiposten. Er führte ein Messer mit und beschädigte vorgängig ein Einsatzfahrzeug der Regionalpolizei Brugg. Er zog sich leichte Verletzungen zu.
Durch Polizeieinsatzkräfte konnte er in der Folge festgenommen werden.
Nachdem die Kantonale Notrufzentrale die Meldung über eine Schlägerei mehrerer Männer erhielt, rückte die Polizei mit mehreren Patrouillen aus. Sie nahm in der Folge 23 Personen im Alter von 15 bis 26 Jahren vorläufig fest.
Drei von ihnen wiesen Verletzungen auf, die im Spital behandelt wurden. Der Hergang der Auseinandersetzung wird nun abgeklärt. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Am Silvesterabend wurde an der Speichergasse in Bern ein Mann von Unbekannten tätlich angegangen und verletzt. Das Opfer begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Es werden Zeugen gesucht.
Der Kantonspolizei Bern wurde am Silvesterabend, 31. Dezember 2017, gemeldet, dass in Bern ein Mann tätlich angegangen worden sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen hatte sich das Opfer zunächst im Bereich der Turnhalle aufgehalten, wo es zu einer verbalen Auseinandersetzung mit den späteren Angreifern kam.
Am späten Sylvesterabend kam es noch vor dem Jahreswechsel in Malbun zu einem Raufhandel. Zwei junge Männer mischten sich in eine private Sylvestergesellschaft. Wegen des Verdachts eines Diebstahles kam es in der Privatliegenschaft und auf dem Vorplatz des Busplatzes Turna zu Raufhändel, im Zuge derer eine Person verletzt wurde.
Zudem besteht der Verdacht einer gefährlichen Drohung.
In der Nacht zum Montag kam es im Kanton Thurgau zu Auseinandersetzungen mit verletzten Personen.
Gegen 22.30 Uhr wurde eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau wegen eines Ladendiebstahls zum Bahnhof Romanshorn gerufen.
Am 31.12.2017, um 06.30 Uhr, kam es in der Klybeckstrasse zu einem Angriff, bei welchem ein 68-jähriger und ein 31-jähriger Mann verletzt wurden.
Zwei mutmassliche Täter konnten festgenommen werden.
Am Dienstag, 26. Dezember 2017, gegen 09.00 Uhr, wurde eine Frau an der Turnerstrasse in Birsfelden BL durch einen Mann angegriffen.
Der unbekannte Täter entriss dem Opfer die Handtasche und flüchtete. Die Polizei sucht Zeugen.
Am Weihnachtsabend, 25. Dezember 2017, wurde ein Mann im Kreis 4 bei einem Streit durch eine Stichwaffe verletzt.
Die Stadtpolizei Zürich sucht Zeuginnen und Zeugen.
Am frühen Montagmorgen, 26. Dezember 2017, löste die Polizei im Bereich Hardplatz mittels Reizstoff eine illegale Party auf, nachdem sie mit Wurfgegenständen und Feuerwerkskörpern angegriffen worden waren.
Kurz vor 01.30 Uhr wurde der Stadtpolizei gemeldet, dass mehrere Personen beim Hardplatz und der Grossbaustelle des Polizei- und Justizzentrums Zürich (PJZ) Betonwände besprayen.
Am Wochenende und den folgenden Weihnachtstagen 2017 ist die Kantonspolizei St.Gallen an über ein Dutzend Streitigkeiten im häuslichen Bereich ausgerückt. Ein 35-jähriger Slowake musste festgenommen werden. Grund der teilweise handgreiflichen Auseinandersetzungen waren Familien- und Beziehungsprobleme sowie unterschiedliche Auffassungen in der Kindererziehung. Bei einigen Fällen war eine beteiligte Person alkoholisiert.
Mit klärenden und zeitintensiven Gesprächen gelang es den Polizisten, in fast allen Situationen, eine vorübergehende Lösung zu finden.
Am Samstagabend ist es anlässlich des Eishockeyspiels zwischen den SCL Tigers und dem EV Zug in Langnau zu Auseinandersetzungen zwischen den Fanlagern gekommen. Dabei wurden die Einsatzkräfte mit Feuerwerkskörper und Wurfgegenstände angegriffen.
Es mussten kurzzeitig Mittel eingesetzt werden. Weitere Ermittlungen sind im Gang.
Bei einer tätlichen Auseinandersetzung vor einem Clublokal in Hinwil in der Nacht auf Samstag (23.12.2017) ist ein Mann verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte bislang nicht ausfindig gemacht werden.
Am 23.12.2017, ca. 00.45 Uhr, kam es in einem Mehrfamilienhaus in der Riehenstrasse zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung, bei welcher mehrere Männer verletzt wurden.
Zwei von vier trugen erhebliche Verletzungen davon. Sieben Personen wurden festgenommen.
Am frühen Freitagmorgen, 22. Dezember 2017, wurde ein Mann bei einer Auseinandersetzung im Kreis 4 schwer verletzt.
Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen.
In der Nacht auf Sonntag ist in Bern ein Mann von mehreren Unbekannten tätlich angegriffen worden.
Das Opfer wurde dabei verletzt. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am 16.12.2017, ca. 02.45 Uhr, wurde im Vice-Club in der Steinentorstrasse ein 21-jähriger Mann von einem Unbekannten angegriffen und verletzt.
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass es im Raucherraum in der Disco zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen vier Unbekannten und dem Opfer gekommen war.
In der Freitagnacht (08.12.2017) wurden bei einer Polizeikontrolle zwei Polizisten und die kontrollierte Person verletzt.
In der Freitagnacht (08.12.2017) um 23:45 Uhr wurde die Schaffhauser Polizei an die Neustadt in Schaffhausen gerufen, weil eine männliche Person die Wohnung einer Bekannten nicht verlassen wollte.
Die Stadtpolizei nahm in der Nacht auf Sonntag, 10. Dezember 2017, im Kreis 5 drei Personen nach einem handgreiflichen Streit fest.
Am Vorabend sowie am Sonntagmorgen wurden zudem in den Kreisen 3 und 4 drei mutmassliche Diebe verhaftet.
Bei einer Auseinandersetzung in Aadorf wurde in der Nacht zum Sonntag ein Mann erheblich verletzt, die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.
Am frühen Sonntagmorgen meldete ein Taxifahrer der Kantonalen Notrufzentrale, dass sich ein Fahrgast nicht mehr wecken lasse.
Ein unbekannter Mann versuchte einer Passantin die Handtasche auf dem Fussweg zwischen Rosenau und der UBS Filiale zu entreissen.
Am späteren Freitagabend, 08. Dezember 2017 zwischen 2310 – 2315 Uhr versuchte ein unbekannter Mann einer Passantin die Handtasche zu entreissen.
Am 09.12.2017, ca. 18.30 Uhr, wurden ein 60-jähriger Mann und seine 31-jährige Tochter in einer Liegenschaft am Hirtenweg in Riehen verletzt.
Der mutmassliche Täter, der 28-jährige Sohn, wurde festgenommen.
Die Europäische Bürgerinitiative STOP EXTREMISM fordert von der EU härtere Massnahmen gegen jede Art von Extremismus. Über 150.000 EU-Bürger haben bereits unterschrieben.
"Ich freue mich sehr über diesen tollen Erfolg", sagt die Berliner Rechtsanwältin und Frauenaktivistin Seyran Ates, die die Bürgerinitiative mitgegründet hat, "das zeigt, dass sehr viele Menschen in Europa bereit sind, aktiv gegen Extremismus und Terror aufzustehen."
Bei der Kantonspolizei Zürich sind auf den Kanälen der Sozialen Medien in den letzten Tagen gleich zwei Hinweise eingegangen, die zu polizeilichen Handlungen und zu einer Verhaftung führten.
Auf Facebook meldete uns ein User am späteren Mittwochnachmittag (19.11.2017) in einer Direktnachricht, das Mitglied einer geschlossenen Gruppe habe Andeutungen gemacht, die auf einen möglichen Amoklauf schliessen lassen.
Am frühen Sonntagmorgen wurde ein Eritreer in der Stadt Luzern schwer verletzt. Die Luzerner Polizei konnte den mutmasslichen Täter ermitteln und festnehmen.
Der Vorfall ereignete sich am Sonntagmorgen (3.12.17) nach 08.00 Uhr an der Baselstrasse 51 in der Stadt Luzern. Aus bisher unklaren Gründen wurde ein 25-jähriger Eritreer in seiner Wohnung mit einem Messer schwer verletzt. Das Tatmesser konnte von der Polizei sichergestellt werden.
Wer verhindern will, dass sich Menschen soweit radikalisieren, dass sie zu Gewalt greifen, muss früh ansetzen. Vertreterinnen und Vertreter der Regierungen der Kantone, der Gemeinden und Städte sowie Bundesrätin Simonetta Sommaruga haben am Montag in Bern einen Nationalen Aktionsplan vorgestellt, der Radikalisierung und gewalttätigen Extremismus in all ihren Formen ins Visier nimmt.
Dieser Aktionsplan (NAP) enthält 26 Massnahmen, die auf vielen bereits bestehenden Bemühungen aufbauen können. Und er ergänzt die laufenden Gesetzgebungsprojekte, mit denen der Kampf gegen den Terrorismus verstärkt wird. Der Bundesrat wird die Umsetzung des Aktionsplans mit einem Impulsprogramm unterstützen.
Eine junge Frau wurde gestern von einem Unbekannten mit einem Messer bedroht und ihres Geldes beraubt. Trotz Fahndung konnte der Räuber entkommen.
Die Kantonspolizei sucht Augenzeugen.
Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen ist am frühen Sonntagmorgen (3.12.2017) in Dübendorf ein Mann verletzt worden.
Der mutmassliche Täter konnte verhaftet werden.
Am 02.12.2017, gegen 05.00 Uhr, wurde am Morgartenring, in der Nähe der Haltestelle Rigistrasse, ein 34-jähriger Mann Opfer eines Raubes.
Dabei wurde er leicht verletzt.
In der Nacht auf Freitag hatten in Triesen zwei Männer eine Auseinandersetzung, bei der einer mit einem Messer verletzt wurde.
Am 1.12.2017, um ca. 01:21 Uhr, gerieten zwei stark alkoholisierte Männer in einer Wohnung in Streit.
Wie bei seiner Medienkonferenz angekündigt, publiziert der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) zweimal jährlich die Anzahl Fälle, die er im Rahmen seiner Mission der Terrorismusprävention bearbeitet.
Im November 2017 verzeichnet der NDB rund hundert Risikopersonen und 93 Dschihadreisende. Die Anzahl der im Rahmen seines Dschihad-Monitorings behandelten Fälle ist von 497 Ende 2016 auf 550 im November 2017 gestiegen.
Nach einer Auseinandersetzung zwischen zwei Frauen und einem Mann in der Nacht auf Montag (28.11.2017) beabsichtigten die Frauen mit einem Personenwagen von Dübendorf Richtung Zürich zu fahren. Der Mann ist kurz vor der Wegfahrt auf die Kühlerhaube gesprungen und hat sich festgeklammert. In Schwamendingen ist er vom Auto auf die Strasse gefallen und hat sich schwere Verletzungen zugezogen.
Die beiden Frauen haben sich anschliessend bei der Regionalwache Oerlikon gemeldet und sind festgenommen worden.
Am Dienstagmorgen, 28. November 2017, wurden drei Mitarbeiter der Stadtpolizei im Einsatz leicht verletzt. Ein Mann griff die Polizisten bei einer Personenkontrolle unvermittelt an.
Kurz nach 11.00 Uhr kontrollierte eine Bike-Patrouille der Stadtpolizei Winterthur am Untertor in der Innenstadt die Papiere eines unbekannten Mannes, der sich verdächtig verhielt. Während der Kontrolle versuchte dieser auf einmal zu flüchten.
Am Montagnachmittag hat in Bern ein Mann versucht, zwei Geldboten auszurauben. Der mutmassliche Täter konnte nach der Flucht mit einem Auto durch die Kantonspolizei Bern angehalten werden.
Ermittlungen sind im Gang.
Am Montagabend, 27. November 2017, griffen rund zwei Dutzend Vermummte in einer Turnhalle in Zürich-Leimbach GC-Fans an und verletzten zehn Personen.
Gemäss bisherigen Erkenntnissen spielten am frühen Abend rund ein Dutzend Grasshopper-Club-Fans in einer Turnhalle im Kreis 2 Fussball.
Über das Wochenende 24. - 26. November musste die Stadtpolizei wiederholt wegen Auseinandersetzungen und Verkehrsunfällen ausrücken. Oftmals war übermässiger Alkoholkonsum im Spiel.
Am frühen Samstagmorgen kurz vor 05.00 Uhr meldeten Gäste eines Nachtlokals an der Unteren Vogelsangstrasse eine Schlägerei. Die sofort ausgerückten Kräfte der Stadtpolizei Winterthur trafen vor Ort auf einen 25-jähriger Mazedonier mit einer Kopfverletzung. Der mutmassliche Täter, ein 21-jährigen Portugiese, konnte wenig später festgenommen und polizeilich befragt werden.
Im Anschluss an das Eishockeyspiel in Kloten am Samstagabend (25.11.2017) zwischen dem EHC Kloten und den ZSC Lions kam es zu kleineren Auseinandersetzungen der beiden Fan-Lager.
Zwei Personen wurden leicht verletzt.
Gewalt gegen Frauen ist eine weit verbreitete, alltägliche Menschenrechtsverletzung. Weltweit erlebt mehr als jede dritte Frau in ihrem Leben häusliche oder sexuelle Gewalt. Deshalb engagieren sich jedes Jahr zwischen dem 25. November (Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen) und dem 10. Dezember (Internationaler Tag der Menschenrechte) tausende Menschen weltweit für die internationale Kampagne "16 Tage gegen Gewalt an Frauen."
Ziel dieser Kampagne ist es, die Öffentlichkeit für das Thema Gewalt gegen Frauen zu sensibilisieren, Beratungsstellen bekannter zu machen und gewaltfreie Lösungswege aufzuzeigen.
Im Umfeld von häuslicher Gewalt gehen sie oft vergessen: die direkt und indirekt betroffenen Kinder. Mit einem Kinospot will das Justiz- und Sicherheitsdepartement Basel-Stadt mit seiner Fachstelle Häusliche Gewalt und der Kantonspolizei auf das Leid der jüngsten Opfergruppe bei häuslicher Gewalt aufmerksam machen – gemeinsam mit Kinderschutz Schweiz und unter Einbezug des Frauenhauses beider Basel.
Der Sensibilisierungs-Spot wird ab morgen in den Basler Kinos im Werbeteil gezeigt.
Am 21.11.2017, ca. 11.45 Uhr, wurde ein Mann in einer Liegenschaft in der Steinentorstrasse bei einer Auseinandersetzung durch Schussabgabe schwer verletzt (siehe Meldung vom 21.11.2017).
Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass ein 59-Jähriger, in Begleitung seiner 30-jährigen Tochter, den späteren mutmasslichen Täter, einen 73-jährigen Mann, in einem Zimmer aufgesucht hatte.