Verbrechen

Zürich ZH: 1. Mai 2020 - vorläufige Zwischenbilanz

Die Stadtpolizei Zürich nahm am 1. Mai 2020 in der Zeit von 10 Uhr – 16.30 Uhr über über ein Dutzend Personen, die mit Vermummungsmaterial oder gefährlichen Gegenständen unterwegs waren, fest. Zwei tatverdächtige Männer wurden festgenommen, nachdem am Rigiplatz ein Gebäude mit Glasflaschen erheblich beschädigt worden war. Am Bellevue wurden die Personalien von rund 40 Personen erhoben, nachdem sie verbotenerweise eine Kundgebung abgehalten hatten. Sie werden bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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Mann (23) attackiert Hund mit Messer und verletzt ihn schwer

Schleiden-Oberhausen. Bei einem Spaziergang mit ihrem Hund am Donnerstagabend (20 Uhr) überholte ein Radfahrer eine 62-jährige Schleidenerin auf ihrem Spaziergang auf der Zöllerstraße. Als der Radfahrer an der Dame vorbeigefahren war, stoppte er sein Rad und warf es auf den Boden. Er bückte sich, nahm Kieselsteine auf und bewarf damit die Frau mit dem Hund.

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Auf Maskenpflicht hingewiesen – Mann bricht Bundespolizisten Mittelhandknochen

Gelsenkirchen. Gestern Mittag (30. April) wurden Einsatzkräfte der Bundespolizei durch einen Tatverdächtigen beleidigt, nachdem sie ihn auf die Maskenpflicht im ÖPNV hinwiesen. Während der Identitätsfeststellung griff er mehrere Bundespolizisten an. Dabei brach sich ein 30-jähriger Bundespolizist den Mittelhandknochen und musste noch am gleichen Tag operiert werden.

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26-jähriger Nigerianer schlägt seine Verlobte (Deutsche, 48) in der S-Bahn

München / Dachau / Oberhaching. Am Donnerstagnachmittag (30. April) bzw. am frühen Freitagmorgen (1. Mai) kam es zu zwei Gewaltdelikten in der S-Bahn. Ein 26-Jähriger soll seine Verlobte in der S3 geschlagen haben. In der S2 wurde ein Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit verletzt. Ein 25-Jähriger ohne Fahrschein, der zudem gegen das Infektionsschutzgesetz verstieß, soll den 49-jährigen DB-Mitarbeiter mit einer Glasflasche verletzt haben.

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Kreuzlingen TG: Fahrunfähiger Autofahrer ohne Führerausweis verunfallt

Ein fahrunfähiger Autofahrer verursachte am Freitag in Kreuzlingen einen Selbstunfall. Verletzt wurde niemand. Der 20-jährige Autofahrer war kurz nach 8 Uhr auf der Pestolozzistrasse in Richtung Hafen unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen kam er links von der Strasse ab und touchierte eine Hecke. Verletzt wurde niemand, es entstand geringer Sachschaden.

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17-Jähriger an Stadtbahnhaltestelle mit Messer getötet

Bielefeld-Baumheide. Am gestrigen Donnerstagabend, 30.04.2020 gegen 23 Uhr, wurde ein 17-jähriger Bielefelder im Bereich der Stadtbahnhaltestelle Schelpmilser Weg in Bielefeld-Baumheide niedergestochen. Mehrere Zeugen, die sich an der Haltestelle aufhielten, konnten beobachten, wie zuvor eine männliche Person mit dem späteren Opfer sprach und dieses dabei augenscheinlich mit einem Messer bedrohte.

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Polizeibeamtin mit Feuerwerksrakete beschossen

Frankfurt-Ginnheim. Letzte Nacht eilte eine Polizeistreife nach Ginnheim. Anwohner hatten sich zuvor über das Abbrennen von Feuerwerkskörpern beschwert, die auch geparkte Autos getroffen hätten. Dann wurde eine Beamtin selbst mit einer Rakete beschossen. Kurz nach Mitternacht gingen Anrufe bei der Polizei ein, dass in der Straße "Am Hochwehr" Feuerwerkskörper gezündet wurden. Darunter seien auch Raketen gewesen, mit denen geparkte Fahrzeuge beschossen wurden.

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Frau erhält betrügerische SMS

Bezirk Wolfsberg. Am 17.04. erhielt eine 45-jährige Frau aus dem Bezirk Wolfsberg eine SMS auf ihr Mobiltelefon, in der angekündigt war, dass sie ein Paket zugestellt bekommen solle. Zuvor müsse sie jedoch € 2,- als Gebühr überweisen und dazu einem Link folgen, der in der SMS eingebettet war. Sie gab dort zu diesem Zweck ihre Kontodaten bekannt, wonach € 2,- abgebucht wurden.

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"Mutti, ich bin an Corona erkrankt - brauche 60.000 Euro für die Behandlung!"

Köln. Geistesgegenwärtig hat am Mittwochvormittag (30. April) eine Seniorin (91) in Köln-Sülz auf den Anruf eines unbekannten Betrügers reagiert: Gegen 11 Uhr hatte der Mann die an der Sülzburgstraße wohnende Rentnerin telefonisch kontaktiert und sich scheinheilig als ihr Sohn ausgegeben. Er habe sich mit Corona infiziert. Und nun benötige er dringend 60.000 Euro in bar, um das erforderliche Heilmittel zu berappen, log der Anrufer.

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14-Jähriger nach Einbruch in Kiosk gestellt - zwei Mittäter sind flüchtig

Duisburg-Meiderich. Eine aufmerksame Zeugin (35) hörte in der Nacht zu Donnerstag (30. April, 00:40 Uhr) auf der Werner-Wild-Straße, wie eine Scheibe klirrte. Dann sah sie drei unbekannte Personen in einem Kiosk des Max-Planck-Gymnasiums und rief die Polizei. Beim Eintreffen der Beamten flüchtete das Trio in unterschiedliche Richtungen. Die Ordnungshüter konnten einen 14-Jährigen festhalten, seine Mittäter entkamen.

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Falsche Polizeibeamte erbeuten mehrere tausend Euro – Fahndungsaufruf

Heddesheim / Rhein-Neckar-Kreis. Bereits am Mittwoch, den 15.04.2020, erbeuteten falsche Polizeibeamte mehrere tausend Euro in Heddesheim. Da die Ermittlungen bislang nicht zum Erfolg führten, wendet sich die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nun mit einer Öffentlichkeitsfahndung an die Bevölkerung.

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Luzern LU: Alkoholisierter Autofahrer flüchtet vor Polizei und baut Unfall

Heute Nacht entzog sich ein Autofahrer einer polizeilichen Kontrolle. Nachdem das Auto die Reifen beim Überqueren einer Mittelinsel beschädigt hatte, blieb es schliesslich auf der Hauptstrasse in Reussbühl stehen. Der alkoholisierte Autofahrer blieb unverletzt und wurde festgenommen. Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

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Vierstelligen Bargeldbetrag gestohlen - Wer kennt den Dieb?

Nordhausen. Am 12. Dezember 2019 erbeutete ein bislang unbekannter Mann in der Intersport Filiale der Echten Nordhäuser Marktpassage am Pferdemarkt einen vierstelligen Bargeldbetrag. Ermittlungen zufolge betrat er gegen 14.40 Uhr die Filiale und ging zielgerichtet in den Kassenbereich. In gebückter Haltung öffnete er die Registrierkasse und entnahm das Geld. Danach verließ er das Geschäft.

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St. Gallen SG: Brandstiftungen in der Dreifaltigkeitskirche – Zeugen gesucht

In der Zeit zwischen Samstag und Montag (10.02.2020) jeweils nachmittags, sind in der Dreifaltigkeitskirche an der Iddastrasse, an allen drei Tagen verschiedene Brandstiftungen verübt worden. Es wurden Kirchgesangbücher, Opferkerzen und ein Taufbuch angezündet. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.

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Mann verweigert Mundschutz im Supermarkt und schlägt Angestellte

Lippstadt-Eickelborn. Über das Anlegen eines Mundschutzes ist am Mittwoch, gegen 18.15 Uhr, ein Streit in einem Supermarkt in der Straße "Alter Postweg" in Eickelborn entbrannt. Ein 27-jähriger Mann aus Lippetal weigerte sich den vorgeschriebenen Mundschutz aufzusetzen. Er wurde daraufhin von einer Mitarbeiterin des Geschäftes verwiesen. Hierauf schlug der 27-Jährige die Angestellte.

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Nach einem Fahrraddieb wird gefahndet – Wer kann Hinweise geben?

Gelsenkirchen. Mit zwei Fahndungsfotos aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Gelsenkirchen einen tatverdächtigen Fahrraddieb. Der Unbekannte steht im Verdacht, am Freitagabend, 13. Dezember 2019, gemeinsam mit einem weiteren Unbekannten in einem Geschäft an der Mühlenstraße mehrere hochpreisige Elektrofahrräder gestohlen zu haben.

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Cheseaux-Noréaz VD: Familiendrama - 17-Jähriger von 18-jährigem Bruder getötet

Am Montag, 27. April 2020, kurz vor 14.00 Uhr, ereignete sich im Bois du Crau in Cheseaux-Noréaz ein Drama, in das zwei Brüder verwickelt waren. Schwer verletzt, wurde einer der Protagonisten zunächst von einem Zeugen gerettet. Trotz des raschen Eingreifens der Rettungsdienste starb dieser junge Mann schliesslich im Krankenhaus an seinen Verletzungen.

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Nordrhein-westfälische Polizei trauert um getöteten 28-jährigen SEK-Beamten

NRW/Gelsenkirchen. Die nordrhein-westfälische Polizei trauert um den 28-jährigen Polizeibeamten, der heute Morgen beim Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos (SEK) in Gelsenkirchen ums Leben gekommen ist. "Das ist ein schwarzer Tag für die nordrhein-westfälische Polizei. Wir sind in Gedanken bei der Familie des Verstorbenen, seiner Lebensgefährtin und seinen Freunden", sagte Minister Herbert Reul am Mittag.

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Mord an Dr. Walter Lübcke - Anklage gegen Stephan E. und Markus H. erhoben

Karlsruhe. Die Bundesanwaltschaft hat am 29. April 2020 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt am Main Anklage gegen den deutschen Staatsangehörigen Stephan E. und den deutschen Staatsangehörigen Markus H. erhoben. Der Angeschuldigte Stephan E. ist des Mordes (§ 211 StGB) sowie des versuchten Mordes (§ 211, §§ 22, 23 Abs. 1 StGB) hinreichend verdächtig. Im Fall des Mordversuchs wird ihm zudem tateinheitlich eine gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt (§ 223 Abs. 1, § 224 Abs. 1 Nr. 2 Alt. 2 und Nr. 5 StGB). Darüber hinaus ist Stephan E. wegen Verstößen gegen das Waffengesetz (§ 52 Abs. 1 Nr. 2 lit. b, Abs. 3 Nr. 2 lit. a und b WaffG) und das Kriegswaffenkontrollgesetz (§ 22a Abs. 1 Nr. 6 lit. a KrWaffKontrG) angeklagt.

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Corona-Krise und Alkohol: Zugespitzter Problemkonsum

Sucht Schweiz zeigt, welche Risiken die Corona-Krise bezüglich Alkoholkonsums mit sich bringt. Während der Konsum in weiten Teilen der Bevölkerung zurückgehen dürfte, ist ein Anstieg gerade bei jenen zu erwarten, die schon bisher problematisch tranken. Gefährdet sind Personen mit geringen sozialen oder finanziellen Ressourcen oder auch Menschen, die am stärksten einem Infektionsrisiko ausgesetzt sind wie das medizinische Personal. Mehr dazu im neuen Briefing Paper auf www.suchtschweiz.ch/coronavirus.

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Ehepaar in Wohnung brutal überfallen – Fahndung mit Phantombild

Dortmund. Die Dortmunder Polizei fahndet mit einem Phantombild nach einem von drei tatverdächtigen Männern, die am 13. März diesen Jahres ein Ehepaar in der Öztaler Straße in Dortmund-Eving brutal überfallen und ausgeraubt haben sollen. Zeugen, die Hinweise zu dem auf dem Phantombild abgebildeten Mann oder seinen Mittätern machen können, wenden sich bitte an die Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter 0231 - 132 7441.

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Strengelbach AG / A2: Betrunkener Autofahrer flüchtet von Unfallstelle

In der Nacht prallte ein zunächst unbekannter Automobilist auf der A2 gegen die Leitplanke. Mit seinem stark beschädigten Wagen fuhr er anschliessend nach Hause. Dort konnte ihn die Polizei später alkoholisiert antreffen. Der Selbstunfall ereignete sich am Mittwoch, 29. April 2020, kurz nach Mitternacht auf der A2 bei Strengelbach. In Fahrtrichtung Luzern verlor der Fahrer eines Audi auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle über seinen Wagen.

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Kanton Luzern: Achtung! Falsche Polizisten sind aktiv

Im Kanton Luzern häufen sich in den letzten Tagen die Meldungen von falschen Polizisten, welche sich telefonisch bei möglichen Opfern melden. Oftmals geben sie sich als Vertreter der Kantonspolizei oder des Bundessicherheitsdienstes aus. Die Polizei warnt vor diesen mutmasslichen Betrügern. Aktuell gingen in den letzten Tagen bei der Luzerner Polizei über zwei Dutzend Meldungen ein, wonach sich unbekannte Personen, meist hochdeutsch teilweise auch schweizerdeutsch sprechend, telefonisch bei den mutmasslichen Opfern gemeldet hatten.

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Thayngen SH: Grosse Menge Kokain am Grenübergang sichergestellt

Die Schaffhauser Polizei hat am frühen Donnerstagabend (16. April 2020) in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Zollverwaltung und der Militärpolizei am Grenzübergang Thayngen einen Mann verhaftet, der im Auflieger seines Sattelschleppers rund 30 Kilogramm Kokain in die Schweiz transportierte. Um ca. 14.30 Uhr wurde der Lastwagen samt Sattelauflieger durch Angehörige der Eidgenössischen Zollverwaltung einer Kontrolle unterzogen.

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Täter reißen Senior Armbanduhr vom Handgelenk - Öffentlichkeitsfahndung

Köln. Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera sucht die Polizei Köln nach zwei derzeit noch unbekannten Männern. Sie stehen im Verdacht, am Montagnachmittag (30. September 2019) einem Senior (86) im Kölner Stadtteil Poll die Armbanduhr der Marke Omega vom Handgelenk gerissen zu haben und anschließend mit ihrer Beute geflüchtet zu sein.

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Vorgetäuschtem Übergriff ging tatsächlicher Übergriff auf 16-Jährige voraus

Sindelfingen. Die 16-Jährige, die am 9. März einen sexuellen Übergriff durch zwei Unbekannte in einem Waldstück neben dem Weissacher Weg vorgetäuscht hatte, war zwei Tage zuvor tatsächlich Opfer eines Sexualdelikts. Dies haben die weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizeidirektion Böblingen ergeben. Ein bereits einschlägig in Erscheinung getretener 21-jähriger Tatverdächtiger sitzt mittlerweile in Untersuchungshaft.

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