Unwetterschäden

Flumserberg SG: Zwei Variantenskifahrer lösen Lawine aus

Am Freitagnachmittag (19.01.2018), kurz nach 16:35 Uhr, sind im Bereich Stellitäli zwei Lawinenniedergänge festgestellt worden. Eine Lawine verschüttete einen gesperrten Winterwanderweg. Die Lawinen dürften von zwei Variantenskifahrer ausgelöst worden sein. Die Lawinenniedergang löste eine grosse Suchaktion von Kantonspolizisten, alpiner Rettung, REGA, Hundeführern und Bergbahnangestellten aus. Es konnten keine Personen gefunden werden. Nach jetzigen Erkenntnissen dürften keine Personen zu Schaden gekommen sein. Vermisstmeldungen liegen keine vor. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor grosser Lawinengefahr.

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Zwischenfall auf dem Rhein – Löschboot losgerissen und Diesel ausgelaufen

Am Donnerstag, 18. Januar 2018, gegen 15.00 Uhr, kam es auf dem Rhein beim Kraftwerk in Birsfelden BL zu einem Zwischenfall, welcher zu einer Verunreinigung im Auhafen in Muttenz führte. Eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt.

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Wintersturm Burglind wirft rund 1,3 Millionen Kubikmeter Holz zu Boden

Der Wintersturm Burglind, der am 3./4. Januar 2018 über die Schweiz fegte, hat in allen Kantonen ausser dem Tessin zu Waldschäden geführt. Gemäss einer Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen beträgt die zu Boden geworfene Menge Holz insgesamt rund 1,3 Millionen Kubikmeter, was einem Viertel einer Jahresnutzung entspricht. Darin noch nicht eingeschlossen sind allfällige zusätzliche kleinere Mengen nach dem gestrigen Sturmtief Evi. Der Sturm Lothar 1999 hatte im Wald die zehnfache Zerstörung angerichtet.

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Oensingen SO: Windböe schleudert Dach gegen Fahrleitung der SBB (Video)

Auf dem Areal des Zeughauses in Oensingen hat heute Mittag eine Windböe das Dach eines Unterstandes erfasst und dieses gegen eine Fahrleitung der SBB geschleudert. Weil sowohl das Dach wie auch Teile der Fahrleitung auf den Gleisen liegen blieben, musste der Bahnverkehr im Bereich des Schadenortes eingestellt werden.

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Kanton SO: Durch Windböe weggerissenes Dach beschädigt Fahrleitung der SBB

Auf dem Areal des Zeughauses in Oensingen hat heute Mittag eine Windböe das Dach eines Unterstandes erfasst und dieses gegen eine Fahrleitung der SBB geschleudert. Weil sowohl das Dach wie auch Teile der Fahrleitung auf den Gleisen liegen blieben, musste der Bahnverkehr im Bereich des Schadenortes eingestellt werden. Verletzt wurde niemand.

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Wintersturm "Burglind" erzeugt im Kanton SH deutlich weniger Sturmholz als "Lothar"

Der Sturm Burglind hat am 3. Januar 2018 im Kanton Schaffhausen rund 20'000 Kubikmeter Holz geworfen. Das entspricht rund einem Viertel der Jahresnutzung der Wälder des Kantons Schaffhausen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Streuschäden. Die verursachten Schäden sind damit deutlich geringer als beim Orkan "Lothar" im Jahr 1999, wo rund 130'000 Kubikmeter Sturmholz anfielen. Der Bevölkerung wird bis auf weiteres dringend empfohlen, sturmgeschädigte Wälder zu meiden.

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Kanton Bern: Sturm „Burglind“ richtet deutlich weniger Schaden an als „Lothar“

Der Sturm Burglind hat im Kanton Bern rund 400'000 Kubikmeter Holz geworfen. Zum Vergleich: beim Orkan Lothar vom 26. Dezember 1999 waren es 4,3 Millionen Kubikmeter. Aus Sicht des Amtes für Wald und des Verbands der Berner Waldbesitzer gilt es, Ruhe zu bewahren und die Schäden nach klaren Prioritäten aufzuarbeiten. Der Bevölkerung wird dringend empfohlen, sturmgeschädigte Wälder zu meiden.

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„Burglind“ fällte Zehntausende Bäume – Warnung vor Waldspaziergängen

Am 3. Januar 2018 fegte der Sturm Burglind über das Land und durch die Schweizer Wälder. Zehntausende Bäume wurden gefällt. Für die Forstprofis und Waldeigentümer stehen gefährliche und aufwändige Räumungsarbeiten an. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in den nächsten Tagen auf Waldspaziergänge zu verzichten. Auf dem Holzmarkt hat Preisstabilität höchste Priorität.

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Kanton Luzern: Sturm „Burglind“ richtet Waldschäden im ganzen Kanton an

Nach ersten Meldungen hat der Sturm „Burglind“ vom 3./4. Januar 2018 in allen Gebieten des Kantons Luzern Waldschäden verursacht. Es handelt sich vorwiegend um beschädigte Einzelbäume und Baumgruppen, entwurzelte Obstbäume und Alleen sowie blockierte Waldstrassen und Wege. Die Bevölkerung ist gebeten, Wälder vorläufig zurückhaltend zu betreten sowie Absperrungen und Signalisationen zu beachten.

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Schutz & Rettung ZH: Sturmtief Burglind hält Feuerwehren im Kanton Zürich auf Trab

Über 600 Feuerwehreinsätze hat die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung (SRZ) von 6.30 bis 16 Uhr im Kanton Zürich disponiert. In der Stadt Zürich leisteten die Berufs- und Milizfeuerwehr im gleichen Zeitraum rund 50 Einsätze. Wegen des angekündigten Sturmtiefs Burglind hat SRZ die Einsatzleitzentrale bereits im Vorfeld personell aufgestockt. Über verletzte Personen ist glücklicherweise nichts bekannt.

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"Burglind" blies in Basel-Stadt: Zahlreiche Einsätze, keine Verletzten

Der Sturm "Burglind" hat am Mittwoch den Kanton Basel-Stadt erreicht und dabei zu über 70 Einsätzen von Berufsfeuerwehr Basel und Milizfeuerwehr Basel-Stadt geführt. Der Einsatzzentrale der Sanität Basel wurden hingegen keine Verletzten im Zusammenhang mit dem Sturm gemeldet.

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Kanton SO: Über 500 Meldungen infolge des Sturmtiefs Burglind eingegangen

Der Sturm Burglind verursachte am Mittwoch im gesamten Kanton Solothurn erheblichen Sachschaden. Angehörige verschiedener Feuerwehren und der Polizei standen im Dauereinsatz um entwurzelte Bäume und verwehte Gegenstände wegzuräumen. Bei der Alarmzentrale sind innerhalb weniger Stunden über 500 Meldungen eingegangen.

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Kanton Luzern: Bilanz zum Wintersturm Burglind – zwei leichtverletzte Personen

Insgesamt gingen bei der Luzerner Polizei bisher 270 Schadensmeldungen ein. Zwei Personen wurden leicht verletzt. Die Einsatzkräfte hatten sich hauptsächlich mit umgestürzten Bäumen, Signaltafeln, Container, eingestürzten Baugerüsten und abgedeckten Dächern zu beschäftigen. Insgesamt wurden 45 Feuerwehren im gesamten Kantonsgebiet aufgeboten.

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Ganzer Kanton BL: Sturm „Burglind“ erforderte etliche Feuerwehreinsätze

Bei der Polizei Basel-Landschaft gingen am Mittwoch, 3. Januar 2017, ab 06.30 Uhr bis ca. 13.00 Uhr rund 165 Meldungen wegen dem Sturm „Burglind“ ein. Eine Vielzahl an umgestürzten Bäumen führten zu etlichen Strassensperrungen im ganzen Kanton. Verletzt wurde niemand.

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Sturm Burglind fegt über den Kanton FR

Der orkanartige Wind, welcher von Meteorologen seit Tagen angekündigt worden war, hatte heute Nachmittag unser Kantonsgebiet erreicht. Feuerwehren, Unterhalt von Kanton und Gemeinden, GroupE und die Polizei mussten über 150 Mal ausrücken. Mittwoch, 3. Januar 2018, um zirka 10 Uhr fegte der Sturm Burglind begleitet von teils starkem Regen über unser Kantonsgebiet.

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Kanton Appenzell Ausserrhoden: Sturmtief Burglind beschäftigt Einsatzkräfte

Im Verlaufe Sturmtiefs Burglind gingen am Mittwoch, 3. Januar 2018 mehrere Meldungen von unpassierbaren Strassen und umgeknickten Bäumen ein. Im Verlauf des Tages gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale der Polizei in Herisau verschiedene Meldungen über umgestürzte Bäume ein.

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Zürich ZH: Sturm „Burglind“ hält Stadtpolizei auf Trab - rund 50 Meldungen

Das Unwetter beschäftigte am Mittwoch, 3. Januar 2018, auch die Stadtpolizei Zürich und führte zu zahlreichen Ausrückfällen. Meldungen über verletzte Personen liegen bis jetzt keine vor. Die Stadtpolizei Zürich erhielt wegen des Unwetters bis 15.00 Uhr rund 50 Meldungen. An der Klosbachstrasse im Kreis 7 drohte eine Kupferabdeckung von einem Dach geweht zu werden. Die Abdeckung wurde durch die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich sicherheitshalber vom Dach geholt.

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Kanton Zürich: Bilanz der Kantonspolizei zum Sturm Burglind

Der angekündigte Sturm Burglind hat am Mittwoch (3.1.2018) bis am frühen Nachmittag im Kanton Zürich seinen Höhepunkt erreicht und dabei zahlreiche Sachschäden angerichtet. Während dieser Zeit sind bei der Kantonspolizei Zürich über 230 den Sturm betreffende Meldungen eingegangen. Verletzt wurde niemand.

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Kanton St.Gallen: Sturm – Passagiere in Pizolbahnen werden befreit

Am Mittwoch (03.01.2018), ab 11 Uhr, hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen seine Spuren hinterlassen – die Kantonspolizei St.Gallen berichtet seit 14 Uhr stündlich darüber. Innerhalb von vier Stunden gingen rund 190 Anrufe bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein. Momentan kann aber von einer Wetterberuhigung ausgegangen werden. Der Sturm hat im ganzen Kanton seine Spuren hinterlassen. Insgesamt sind rund 190 Notrufe bei der Kantonspolizei St.Gallen eingegangen, woraus noch weitere Nachfolgeeinsätze für die Feuerwehren resultierten. Hauptsächlich handelte es sich um umgestürzte Bäume, die Strassen blockierten oder auf Fahrzeuge gefallen sind. Zudem hat der Sturm mehrere Hausdächer abgedeckt.

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Chur GR: Sturmböen - Reinigungslifte aus den Führungsschienen gehoben

Am Mittwochnachmittag, 3. Januar 2018, um 13.25 Uhr ist es in wenigen Minuten aufgrund der starken Sturmböen auf dem Churer Stadtgebiet zu mehreren Einsätzen gekommen. Mehrere Strassenabschnitte mussten vorübergehend für den Fahr- sowie Personenverkehr gesperrt werden. Auf der Glasüberdachung des Postautodecks wurden die Reinigungslifte aus den Führungsschienen gehoben. Folglich wurde die Gürtelstrasse zwischen der Oberalpstrasse und dem Tivolistutz sowie ein Teil des Postautodecks gesperrt. Zur Sicherung der Reinigungsanlage wurde eine Dachdeckerfirma aufgeboten. An der Bahnhofstrasse beim Kunstmuseum knickte die Krone eines ca. 20 Meter hohen Mammutbaumes um und stürzte auf die Bahnhofstrasse und beschädigte den dortigen Moroni Verkaufsstand.

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Winterthur ZH: Sturmböen erfordern zahlreiche Einsätze

Am Mittwochmorgen, 3. Januar 2018, zog ein heftiger Sturm über die Nordschweiz. Dies führte in der Stadt Winterthur zu zahlreichen Einsätzen. Es entstanden Sachschäden, verletzt wurde bisher niemand. Die Stadtpolizei Winterthur beantworte am Mittwochmorgen zahlreiche Notrufe und die Patrouillen hatten alle Hände voll zu tun. Bisher mussten die Polizistinnen und Polizisten seit 09.00 Uhr 20 Mal wegen dem heftigen Wintersturm ausrücken.

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Kanton Zug: Tobender Sturm „Burglind“ hinterlässt seine Spuren

Der Sturm „Burglind“ hat in weiten Teilen des Kantons Zug getobt. Zwei Fahrzeuge, darunter ein Patrouillenfahrzeug der Zuger Polizei, wurden von umgestürzten Bäumen getroffen. Verletzt wurde niemand. Seit heute Morgen (3. Januar 2018), um 09:30 Uhr, sind bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei mehr als 100 Notrufe eingegangen. Hauptsächlich handelt es sich um Meldungen über umgestürzte Bäume, Bauabschrankungen, Baugerüste und abgebrochene Äste. Zudem wurden Reklametafeln, Trampoline, Ziegelsteine und mobile WC-Anlagen herumgewirbelt. In der Gemeinde Edlibach wurde zudem eine Tankstelle stark beschädigt.

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Kanton Aargau: 80 Feuerwehren an rund 130 Schadenplätzen im Einsatz

Das Sturmtief „Burglind“ führte im Kanton Aargau zu zahlreichen Feuerwehreinsätzen. Umgewehte Bäume blockierten etliche Strassen, darunter die A1. Eine Person wurde verletzt. Begleitet von starken Böen und Niederschlägen erreichte das Sturmtief den Kanton Aargau am Mittwochmorgen, 3. Januar 2018. Die ersten Meldungen gingen ab 8 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale ein. Diese hatte ihre Besatzung vorsorglich aufgestockt und war im Rahmen der technischen Kapazitäten mit der grösstmöglichen Personalstärke im Einsatz.

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Kanton Thurgau: Rund 100 Schadensmeldungen wegen „Burglind“

Sturm „Burglind“ sorgte am Mittwoch im Kanton Thurgau für zahlreiche Feuerwehr-Einsätze. Verletzt wurde niemand. Bis 14 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund 100 Schadensmeldungen aus dem ganzen Kantonsgebiet ein. Etwa zwei Drittel der Meldungen betrafen umgestürzte Bäume und heruntergefallene Äste, die teilweise Strassen blockierten.

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Kanton Luzern: Achtung, Sturm! Über 230 Schadensmeldungen - zwei Verletzte

Seit Beginn des Winter-Sturmes Burglind am Mittwochmorgen sind bei der Luzerner Polizei bisher über 230 Schadensmeldungen eingegangen. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume, Signaltafeln, Container, Baugerüste und abgedeckte Dächer. Bisher wurden zwei Personen verletzt.

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Fürstentum Liechtenstein: Sturmschäden führen zu Strassensperren

Seit dem heutigen Vormittag werden der Landespolizei Sturmschäden im ganzen Land gemeldet. Zahlreiche Feuerwehren und Polizei stehen im Einsatz. Aufgrund eines umgestürzten Kranes und umgestürzter Bäume sind bis auf weiteres alle Zufahrten nach Schellenberg gesperrt. Ebenso ist in Vaduz die Schlossstrasse bis auf weiteres gesperrt.

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Kanton St.Gallen: Über 120 Schadensmeldungen wegen Wintersturm

Am Mittwoch (03.01.2018), ab 11 Uhr, hat der Wintersturm „Burglind“ im ganzen Kanton St.Gallen seine Spuren hinterlassen. Insgesamt gingen über 120 Schadensmeldungen bei der Notrufzentrale der Kantonspolizei St.Gallen ein. Unzählige Bäume stürzten auf die Strasse, drei davon trafen zwei Autos sowie einen Traktor. Weiter fiel ein Baum auf ein Hausdach.

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Kanton Schwyz: Sturmtief Burglind führt zu grossen Schäden und Strassensperrungen

Das Sturmtief Burglind hat am Mittwoch, 3. Januar 2018, ab 9.45 Uhr zu grossen Schäden und zu Strassensperrungen geführt. Für die Bevölkerung steht für Fragen zu Strassensperrungen unter der Telefonnummer 041 819 27 90 eine Hotline zur Verfügung. Schadensmeldungen haben via Notruf 117 zu erfolgen. Die aktuelle Verkehrslage ist auf der Aufgrund von Sturmschäden sind folgende Strassenabschnitte zurzeit gesperrt:

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Kanton LU: Sehr viele Schadensmeldungen – bisher eine Person verletzt

Am Mittwochmorgen gingen bei der Luzerner Polizei bisher über 80 Schadensmeldungen ein. Es handelte sich dabei hauptsächlich um umgestürzte Bäume, Signaltafeln, Container, Baugerüste und abgedeckte Dächer. In Emmen wurde ein Lastwagen samt Anhänger umgeweht und in Eschenbach kippte ein Lieferwagen zur Seite.

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