Unwetterschäden

Kanton Schwyz: Schweres Gewitter erfordert über 20 Feuerwehreinsätze

Am Montag, 4. Juni 2018, zog gegen 16.30 Uhr ein schweres Gewitter über den Kanton Schwyz. Im Bezirk Höfe mussten die Feuerwehren Pfäffikon, Wollerau und Feusisberg Schindellegi zu mehr als 20 Einsätzen gerufen werden, mehrheitlich wegen überfluteter Keller und Strassen, in zwei Fällen wegen umgestürzter Bäume.

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Kanton BL: Feuerwehreinsätze aufgrund von starkem Gewitter – über 100 Meldungen

Bei der Einsatzleitzentrale gingen am Montagabendabend, 4. Juni 2018, ab zirka 18.45 Uhr, über 100 Meldungen wegen dem starken Gewitter ein. Dutzende Räumlichkeiten wurden überschwemmt. Verletzt wurde niemand. Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft erhielt über 100 Meldungen in Zusammenhang mit dem Gewitter von heute Abend.

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Sirnach TG: Starkes Gewitter sorgt für zahlreiche überflutete Keller

Ein starkes Gewitter hat am Donnerstagabend in Sirnach für zahlreiche überflutete Keller gesorgt, verletzt wurde niemand. Zwischen 18.15 Uhr und 19.15 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund 30 Schadensmeldungen aus Sirnach ein. Die Feuerwehr stand im Dauereinsatz, in den meisten Fällen musste sie überflutete Keller auspumpen.

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Kantone AG und ZH: 6,3 Millionen Franken Unwetterschaden bei Zurich-Kunden

Die Unwetter in den Kantonen Aargau und Zürich vom gestrigen Abend haben gemäss ersten Schätzungen bei Zurich-Kunden einen Schaden von 6,3 Millionen Franken verursacht. Zurich reagiert sofort und eröffnet in Baden (AG), Steinmaur (ZH) und Laupen (ZH) je einen Hagel Help Point. Die Unwetter im Aargau und Kanton Zürich von gestern Abend fielen heftig aus. Die Hagelzüge haben Schaden an rund 1‘500 Fahrzeugen von Zurich-Kunden angerichtet. Zudem wurden Schäden am Hausrat in rund 400 Gebäuden sowie am Inventar in Geschäftslokalitäten von Zurich-Kunden verursacht.

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Kanton Aargau / Zürich: Unwetter richten Millionenschäden an

Gewitter, Überschwemmungen und Hagel: Das erste grosse Unwetter im Mittelland in diesem Jahr hat vor allem im Raum Baden und im Zürcher Unterland rund um Dielsdorf Schäden in Millionenhöhe hinterlassen. Allein die Allianz Suisse rechnet ersten Schätzungen zufolge mit rund 1'200 Schadenfällen, der Schadenaufwand wird auf rund 4 Millionen Franken geschätzt. Die Schadenexperten sind bereits vor Ort, um sich ein Bild über das Ausmass der Schäden zu machen.

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Kanton Thurgau: Gewitter sorgt für zahlreiche überflutete Keller

Ein Gewitter hat am Mittwochabend im Thurgau für zahlreiche überflutete Keller gesorgt. Verletzt wurde niemand. Zwischen 20.30 und 22.30 Uhr gingen bei der Kantonalen Notrufzentrale rund 50 Schadensmeldungen ein. Die Feuerwehren standen vor allem im Mittelthurgau im Einsatz, in den meisten Fällen mussten sie Keller auspumpen.

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Zürcher Unterland: Heftiges Gewitter erfordert zahlreiche Einsätze

Ein heftiges Gewitter hat am Mittwochabend (30.05.2018) in diversen Gemeinden im Zürcher Unterland zahlreiche Einsätze von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Verletzt worden ist niemand. Zwischen ungefähr 19 Uhr bis gegen 22 Uhr gingen bei den Einsatzzentralen der Kantonspolizei Zürich über 180 Meldungen im Zusammenhang mit dem Unwetter ein.

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Kanton Zürich: Über 700 Feuerwehreinsätze aufgrund von heftigem Unwetter

Ein kurzes aber sehr heftiges Unwetter hält die Feuerwehren im Kanton Zürich in Atem. Zwischen 18.30 Uhr und 23.00 Uhr disponierte die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung über 700 Feuerwehreinsätze im ganzen Kanton. Alleine aus dem Zürcher Unterland wurden mehrere hundert Feuerwehr-Notrufe verzeichnet.

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Update 20.05.2018: Wassereintritt bei einem mit Dieselöl beladenen Motortankschiff

Am Samstagmorgen, 19. Mai 2018, um 08:46 Uhr, wurde bei einem mit Dieselöl beladenen Motortankschiff ein geringer Wassereintritt festgestellt (Polizei.news berichtete). Um einer eventuellen Eskalation entgegen zu wirken, wurden entsprechend Einsatz- und Führungskräfte aufgeboten.

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Kanton Wallis: Warnung vor Lawinengefahr am Osterwochenende

Im Hinblick auf das bevorstehende Osterwochenende gelangt die Kantonspolizei Wallis gemeinsam mit der Rettungsorganisation „Maison FXB du Sauvetage/Air-Glaciers“ mit folgender Präventionsmitteilung an die Bevölkerung. Die aussergewöhnlichen Witterungsverhältnisse zu Beginn dieses Jahres führten dazu, dass die Lawinengefahr im Alpenraum nach wie vor gross ist. Für all jene Personen, welche nicht von einem Bergführer begleitet werden, ist besondere Vorsicht geboten. Die letzten Schneefälle in Kombination mit den Windverhältnissen haben vor allem oberhalb von 2’000 m. ü. M. zu einer erhöhten Lawinengefahr geführt. Auch in tieferen Lagen muss mit Rutschlawinen gerechnet werden.

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Riddes VS- Region "Vallon d'Arbi" - Lawine ( 2. Ergänzung)

Aktuelle Situation vom 17.03.2018/19'20 Uhr: Nach dem Lawinenniedergang vom 16.03.2018, wo mehrere Leute verschüttet wurden, konnten die Retter in der Nacht vom 16. auf den 17.03.2018 den leblosen Körper eines 20 jährigen Franzosen aus den Schneemassen bergen. Nach der nächtlichen Bergung wurde die Suche eingestellt und heute Morgen um 09'00 Uhr, trotz heftigen andauernden Niederschlägen, wieder aufgenommen.

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Zofingen AG: Herausforderndes Jubiläumsjahr 2017 für die Regionalpolizei

Die Regionalpolizei blickt in ihrem Jahresbericht 2017 auf ein ereignisreiches und anspruchsvolles Jahr zurück. Die regionale Organisationsform eignet sich sehr gut, um die Herausforderungen gemeinsam zu meistern. Die Vorgaben des Kantons bezüglich Personalbestand und Polizeipräsenz wurden erfüllt und übertroffen. Dank Rechnungsüberschuss können erneut Rückzahlungen an die Gemeinden gemacht werden.

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Nach Sturm Burglind: 7,2 Mio. Franken für Behebung der Waldschäden bewilligt

Der stürmische Januar hat in den Berner Wäldern unzählige Bäume umgeworfen. Die Waldfunktionen sind gefährdet. Um das Risiko einer Borkenkäfervermehrung zu senken und Folgeschäden in wichtigen Schutzwäldern zu verhindern, besteht dringend Handlungsbedarf. Der Regierungsrat bewilligt die nötigen Zusatzarbeiten mit Beiträgen im Umfang von 7,2 Mio. Franken.

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Sax SG: Sprengmittel unter Trümmern eines eingestürzten Stalls gefunden

Am Dienstag (16.01.2018) ist die Kantonspolizei St.Gallen über einen Sprengmittelfund informiert worden. Die Sprengmittel befanden sich in einem eingestürzten Stall und kamen bei Aufräumarbeiten zum Vorschein. Die Kantonspolizei St.Gallen stellte 50 kg Plastex, 18 kg Gelatine, 100 Sprengkapseln und 80 m Sicherheitsanzündschnur sicher.

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Kanton Uri: Normalisierung der Verkehrslage nach Regen- und Schneefällen

Die starken Regen- und Schneefälle der letzten Tage haben im Kanton Uri zu zahlreichen Beeinträchtigungen auf dem Strassennetz geführt. Die Autobahn A2 musste aufgrund einer Schlammlawine rund 21 Stunden gesperrt werden. Sie ist seit gestern, 19.00 Uhr, wieder offen. Die Strecke zwischen der Güetligalerie und Wassen wird weiterhin auf einer Fahrbahn (Süden) im Gegenverkehr betrieben. Die Fahrbahn in Richtung Norden bleibt aufgrund der laufenden Räumungs-, Instandstellungs- und Sicherungsarbeiten bis auf weiteres gesperrt.

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Flumserberg SG: Zwei Variantenskifahrer lösen Lawine aus

Am Freitagnachmittag (19.01.2018), kurz nach 16:35 Uhr, sind im Bereich Stellitäli zwei Lawinenniedergänge festgestellt worden. Eine Lawine verschüttete einen gesperrten Winterwanderweg. Die Lawinen dürften von zwei Variantenskifahrer ausgelöst worden sein. Die Lawinenniedergang löste eine grosse Suchaktion von Kantonspolizisten, alpiner Rettung, REGA, Hundeführern und Bergbahnangestellten aus. Es konnten keine Personen gefunden werden. Nach jetzigen Erkenntnissen dürften keine Personen zu Schaden gekommen sein. Vermisstmeldungen liegen keine vor. Die Kantonspolizei St.Gallen warnt vor grosser Lawinengefahr.

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Zwischenfall auf dem Rhein – Löschboot losgerissen und Diesel ausgelaufen

Am Donnerstag, 18. Januar 2018, gegen 15.00 Uhr, kam es auf dem Rhein beim Kraftwerk in Birsfelden BL zu einem Zwischenfall, welcher zu einer Verunreinigung im Auhafen in Muttenz führte. Eine Gefahr für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt.

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Wintersturm Burglind wirft rund 1,3 Millionen Kubikmeter Holz zu Boden

Der Wintersturm Burglind, der am 3./4. Januar 2018 über die Schweiz fegte, hat in allen Kantonen ausser dem Tessin zu Waldschäden geführt. Gemäss einer Umfrage des Bundesamts für Umwelt BAFU bei den Kantonen beträgt die zu Boden geworfene Menge Holz insgesamt rund 1,3 Millionen Kubikmeter, was einem Viertel einer Jahresnutzung entspricht. Darin noch nicht eingeschlossen sind allfällige zusätzliche kleinere Mengen nach dem gestrigen Sturmtief Evi. Der Sturm Lothar 1999 hatte im Wald die zehnfache Zerstörung angerichtet.

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Oensingen SO: Windböe schleudert Dach gegen Fahrleitung der SBB (Video)

Auf dem Areal des Zeughauses in Oensingen hat heute Mittag eine Windböe das Dach eines Unterstandes erfasst und dieses gegen eine Fahrleitung der SBB geschleudert. Weil sowohl das Dach wie auch Teile der Fahrleitung auf den Gleisen liegen blieben, musste der Bahnverkehr im Bereich des Schadenortes eingestellt werden.

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Kanton SO: Durch Windböe weggerissenes Dach beschädigt Fahrleitung der SBB

Auf dem Areal des Zeughauses in Oensingen hat heute Mittag eine Windböe das Dach eines Unterstandes erfasst und dieses gegen eine Fahrleitung der SBB geschleudert. Weil sowohl das Dach wie auch Teile der Fahrleitung auf den Gleisen liegen blieben, musste der Bahnverkehr im Bereich des Schadenortes eingestellt werden. Verletzt wurde niemand.

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Wintersturm "Burglind" erzeugt im Kanton SH deutlich weniger Sturmholz als "Lothar"

Der Sturm Burglind hat am 3. Januar 2018 im Kanton Schaffhausen rund 20'000 Kubikmeter Holz geworfen. Das entspricht rund einem Viertel der Jahresnutzung der Wälder des Kantons Schaffhausen. Dabei handelt es sich vorwiegend um Streuschäden. Die verursachten Schäden sind damit deutlich geringer als beim Orkan "Lothar" im Jahr 1999, wo rund 130'000 Kubikmeter Sturmholz anfielen. Der Bevölkerung wird bis auf weiteres dringend empfohlen, sturmgeschädigte Wälder zu meiden.

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Kanton Bern: Sturm „Burglind“ richtet deutlich weniger Schaden an als „Lothar“

Der Sturm Burglind hat im Kanton Bern rund 400'000 Kubikmeter Holz geworfen. Zum Vergleich: beim Orkan Lothar vom 26. Dezember 1999 waren es 4,3 Millionen Kubikmeter. Aus Sicht des Amtes für Wald und des Verbands der Berner Waldbesitzer gilt es, Ruhe zu bewahren und die Schäden nach klaren Prioritäten aufzuarbeiten. Der Bevölkerung wird dringend empfohlen, sturmgeschädigte Wälder zu meiden.

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„Burglind“ fällte Zehntausende Bäume – Warnung vor Waldspaziergängen

Am 3. Januar 2018 fegte der Sturm Burglind über das Land und durch die Schweizer Wälder. Zehntausende Bäume wurden gefällt. Für die Forstprofis und Waldeigentümer stehen gefährliche und aufwändige Räumungsarbeiten an. Die Bevölkerung wird dringend gebeten, in den nächsten Tagen auf Waldspaziergänge zu verzichten. Auf dem Holzmarkt hat Preisstabilität höchste Priorität.

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Kanton Luzern: Sturm „Burglind“ richtet Waldschäden im ganzen Kanton an

Nach ersten Meldungen hat der Sturm „Burglind“ vom 3./4. Januar 2018 in allen Gebieten des Kantons Luzern Waldschäden verursacht. Es handelt sich vorwiegend um beschädigte Einzelbäume und Baumgruppen, entwurzelte Obstbäume und Alleen sowie blockierte Waldstrassen und Wege. Die Bevölkerung ist gebeten, Wälder vorläufig zurückhaltend zu betreten sowie Absperrungen und Signalisationen zu beachten.

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Schutz & Rettung ZH: Sturmtief Burglind hält Feuerwehren im Kanton Zürich auf Trab

Über 600 Feuerwehreinsätze hat die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung (SRZ) von 6.30 bis 16 Uhr im Kanton Zürich disponiert. In der Stadt Zürich leisteten die Berufs- und Milizfeuerwehr im gleichen Zeitraum rund 50 Einsätze. Wegen des angekündigten Sturmtiefs Burglind hat SRZ die Einsatzleitzentrale bereits im Vorfeld personell aufgestockt. Über verletzte Personen ist glücklicherweise nichts bekannt.

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"Burglind" blies in Basel-Stadt: Zahlreiche Einsätze, keine Verletzten

Der Sturm "Burglind" hat am Mittwoch den Kanton Basel-Stadt erreicht und dabei zu über 70 Einsätzen von Berufsfeuerwehr Basel und Milizfeuerwehr Basel-Stadt geführt. Der Einsatzzentrale der Sanität Basel wurden hingegen keine Verletzten im Zusammenhang mit dem Sturm gemeldet.

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Kanton SO: Über 500 Meldungen infolge des Sturmtiefs Burglind eingegangen

Der Sturm Burglind verursachte am Mittwoch im gesamten Kanton Solothurn erheblichen Sachschaden. Angehörige verschiedener Feuerwehren und der Polizei standen im Dauereinsatz um entwurzelte Bäume und verwehte Gegenstände wegzuräumen. Bei der Alarmzentrale sind innerhalb weniger Stunden über 500 Meldungen eingegangen.

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